Die ERSTE HILFE der wörtlichen SELBSTHILFE

 

Weil die eigenen Worte rasch als ERSTE Hilfe,

zur Lösung von disharmonischen Umständen dienen können

 

Die Kenntnisse der WOGOPOLOGIE würden mehrere Bücher füllen können. Die wesentlichsten Informationen der WOGOPOLOGIE waren in dieser Mitteilung zusammengefasst worden.

Durch die hier geschriebene FAktenn, wird jeder Interessierte ´selbst nachvollziehbar´ erkennen können, dass und warum sich die eigene, bisherige Sprechgewohnheit auf sich selbst, sowie auf Alle hinderlich ausgewirkt hatte. Das bedeutet folglich, dass jeder Interessierte mittels diesen Mitteilungen zugleich erkennen können wird, welch einzigartigen Sprach-Schlüssel er bereits besessen hatte und wie dieser angewandt werden kann, damit die eigenen Worte ´als ERSTE HILFE´ zur Lösung von stagnierten, belastenden, disharmonischen Umständen auf einfache Weise helfen können.

Dabei wird es vor allem um den Ausdruck der doppelten Wahrheit gehen, sodass dadurch die Verwirklichung des Satzes „Die Wahrheit wird Euch frei machen“ konkret erlebbar wird - da durch die wogopologische Sprech-weise die Kraft der immer konstanten göttlichen Wahrheit sofort erlösend wirken kann.

 

Zu denken und zu glauben, dass sich wahrheitsgetreue Kommunikation nur auf das inhaltlich Gesagte bezogen hätte, war ein Irrtum und bedarf einer wesentlichen Ergänzung, die zugleich die wichtigste Korrektur wird.

Die Mitteilungen sollten als neutrale Informationen aufgenommen werden, die jedem Leser dienlich werden können – unabhängig von Beruf, Religion, Alter, Familienstand, männlich oder weiblich.

 

….......

 

Im Anfang war das Wort... Ebenso, wie dieser Satz vielfältig gedeutet werden gekonnt hatte ´was vielfach geschehen war und zu vielfältigen Verwirrungen geführt hatte´ waren bzw. werden die so entstandenen Verwirrungen, mittels dem ´durch denselben Satz´ erkannten Sprachschlüssel, entwirrbar bzw. auflösbar.

Als dieser Satz im Jahr 2008 während Schreibarbeiten erstmalig ´ganz von selbst´ in mir aufgetaucht und mit einem klar wahrnehmbaren wortlosen Drängen verbunden war, hätte ich mir niemals vorstellen gekonnt, was daraus entstehen wird. Ich war innerlich sanft und doch eindringlich gedrängt worden, dass ich durch diesen Satz etwas erkennen könnte und sollte. Ich bzw. mein Ego-Verstand war ratlos gewesen und ich hatte mir wiederholt die Frage gestellt „Was soll ich denn dadurch erkennen?“ - da der Satz wieder und wieder ganz von selbst in mir aufgetaucht war.

 

Bevor ich die Erzählung all dessen, das im Weiteren dadurch geschehen war, weiter berichten werde, werde ich an dieser Stelle bereits mit der Beschreibung eines ersten Faktes beginnen - der mir während meiner, so begonnenen Erkenntnis-Reise ´mit, in und durch die deutschen Worte und die deutsche Sprache´ bewusst geworden war und durch den jeder wirklich interessierte Leser einen wesentlichen Zusammenhang erkennen können würde:

Die Frage „Was soll ich denn durch diesen Satz erkennen?“ hatte ich damals nur in mir getragen gehabt. Das war einfach so geschehen – ohne einen absichtlichen Gedanken, dass ich Niemandem davon erzählen gewollt hätte.

Erst später hatte ich verstanden, warum bzw. dass die Möglichkeit ´dass ich einen Menschen danach fragen gekonnt hätte´ ausgeblieben war - weil ich irgendwann zu fragen aufgehört gehabt hatte. Dass dies ebenso bei vielen meiner Mitmenschen der Fall war, hatte sich durch viele Gespräche und Beobachtungen bestätigt. Zusätzlich zu dem, dass das Ausbleiben vom Fragen stellen der Fall war, war erkennbar geworden, dass dies tatsächlich zugleich eine Fassette des eigenen Fallens war. Ich ´Mensch´ war dadurch aus dem natürlich fließenden Zustand des eigenständigen freudigen Lernens herausgefallen und war anstatt dessen zunehmend mehr zum Opfer von Ängsten geworden - durch Nach-Denken, Über-legen und grübeln ´mir selbst Gruben graben´.

 

Die Worte -ich ´Mensch´- sollten Sie so verstehen, dass das Erklärte bei vielen Menschen so geschehen war, anstatt zu denken, dass mit dem ´ich´ lediglich die Autorin dieses Schriftwerkes gemeint wäre.

 

Keine Fragen mehr zu stellen, war aus der unbewussten Angst vor der Antwort entstanden, vor der ich ´Mensch´ mich zu fürchten begonnen hatte. Als Kleinkind hatte ich `Mensch´ aufgrund meiner vielen Fragen, öfter Sätze zu hören bekommen, wie z.B. „Jetzt fragst Du schon wieder“ „Frag nicht so viel“ „Sei nicht so lästig“... Das war schmerzhaft gewesen und als Zurückweisung empfunden worden und hatte ´mehr unbewusst als bewusst´ zu vielen gedanklichen Interpretationen geführt, wie z.B. dass Mama, Papa... mich wahrscheinlich wieder mehr lieben würden, ja wieder mehr lieb haben würden, wenn ich mit dem Fragen stellen aufhören werde. Ebenso hatte ich ´Mensch´ -mir dessen noch unbewusst- vermeiden gewollt, den Schmerz der vermeintlichen Zurückweisung ´durch mein Fragen stellen´ noch einmal erleben zu müssen.

 

Das Ego, welches ebenso als das berechnende Denken, begrenzter Geist oder Verstand bezeichnet werden könnte, war gleichzeitig ´mit dem Erlernen der wörtlichen Sprache´ entstanden. Dieser Fakt würde durch die folgenden Zusammenhänge verstanden werden können:

Bevor ich ´Mensch´ bzw. bis ich als Kind, durch die Worte aus dem Mund meiner Vorbilder etwas von Zeit gewusst hatte, war ich im Zustand der Zeitlosigkeit geblieben. Das hatte zugleich bedeutet, dass ich mit dem EINEN Geist der Ewigkeit in Einheit war und ich mich in meinem physischen Körper selbstverständlich - gemäß den, von innen gekommenen, natürlichen Impulsen dieses Geistes bewegt hatte.

Durch die erste wörtliche Zurückweisung eines Vorbildes ´die meist mit einer Mimik oder körperlichen Geste verbunden war´ hatte ich zum ersten Mal eine Art Trennungserfahrung erlebt. Die Handlungsweise meiner Vorbilder war entstanden, da sie sich von starren Denkmustern und vermeintlich vergleichbaren, starren Gegensätzen leiten gelassen hatten. Derartige Denkmuster waren durch wörtliche Informationen zustande gekommen, welche meine Vorbilder ´so wie ich´ ebenso von ihren Vorbildern übernommen hatten.

Dieses Übernehmen von scheinbar wahrhaftigen und allgemein gültigen Gesetzmäßigkeiten hatte gewissermaßen ´automatisch´ stattgefunden. Da sich die Vorbilder ´bezüglich der Gesetzmäßigkeiten von Raum und Zeit´ augenscheinlich alle einig waren, war ich ohne einen Impuls geblieben – diese Gesetzmäßigkeiten einmal ´im Sinne einer selbständigen Prüfung´ zu hinterfragen. Ich hatte ihnen völlig vertraut, wie sie ebenso ihren Vorbildern vertraut hatten.

 

Was wäre geschehen gewesen, wenn ich ´Mensch´ aufgewachsen wäre, ohne jemals wörtliche Erklärungen - zu scheinbar fix begrenzten Räumen und angeblich existierender und vergehender Zeit bekommen hätte?

 

Was waren die weiters erfolgten Auswirkungen - durch das Ausbleiben vom Fragen stellen ?

So wie alles Erlebbare nur durch den einen Geist entstehen gekonnt hatte, der nebst vielen Worten mit dem Wort ´Allmacht´ bezeichnet worden war, war der Mensch mit der Denk-Fähigkeit ausgestattet worden – um für alles einen Ausweg finden zu können. So war ein Ausweg, um Antworten auf meine Fragen zu bekommen ´ohne danach fragen zu müssen´ Sätze so zu formulieren, dass darin die Frage quasi impliziert war. Damit war mein Umgang ´anstatt weiterhin offen und direkt zu bleiben´ zu einem Verhüllten geworden und ich hatte dadurch gelernt, wie ich mein Ziel ´durch Manipulation´ trotzdem erreichen gekonnt hatte.

Das war eine der ersten, von vielen Fassetten der Manipulation geworden, von der ich ´Mensch´ mir zunehmend mehr erobert hatte – ohne bemerkt zu haben, wie ich dadurch selbst Verdrehungen erschaffen hatte. Da das derartige Erreichen meines Zieles meistens funktioniert hatte, hatte kein Grund bestanden – einmal genauer darauf hinzusehen, um mich zu fragen – was dadurch möglicherweise noch ´als unerkannte Folgen´ entstanden und geschehen war?

 

Klare Fragen zu stellen war offensichtlich zunehmend mehr ausgeblieben. Wenn Sie, lieber Leser diesen Fakt durch die Brille des Satzes „Ihr sollt werden wie die Kinder“ betrachten werden, werden Sie erkennen können, dass Kinder völlig offen und ehrlich - klare, zielgerichtete Fragen gestellt hatten - da sie noch keine Ahnung von Manipulation hatten, die als eine Art heimliche geistige Verdrehung verstanden werden sollte, da sie von außen nicht erkannt werden konnte.

 

Was war der Auslöser in mir ´Mensch´; was war meine Motivation als Kind – als Ausweg geistige Verdrehungen zu erschaffen, wenn ich doch selbst gänzlich ohne bewusste Absicht ´zum manipulierenden Verdrehen der Wahrheit´ war? Und wie hätte ich als Kind schon selbst erkennen gekonnt, dass ich mit der innerlichen Suche ´nach einem Ausweg´ heimlich geistige Verdrehungen zu erschaffen beginnen würde bzw. zu erschaffen begonnen gehabt hatte?

 

Ich hatte die geistigen Verdrehungen meiner Vorbilder ´durch ihre Worte und körperlichen Gesten und Handlungen´ zu fühlen bekommen - ohne die Möglichkeit, dass ich dies schon erkennen und wörtlich benennen gekonnt hätte. Da jede wörtlich kommunizierte Verdrehung Schmerz erzeugt hatte ´was meine Vorbilder selbst kaum mehr bewusst gefühlt hatten´ hatte ich durch ihre Handlungen die Trennung empfunden, die in ihrem Geist ´ebenso heimlich´ zustande gekommen war und die ich durch ihre Kommunikation ´ohne mich dagegen wehren zu können´ zu fühlen bekommen gehabt hatte.

 

Da Trennung eine Verdrehung der Realität und somit eine Illusion war, die im Geist heimlich und darum unbemerkt ´in schleichender Weise zunehmend´ mehr und mehr stattgefunden hatte, war sie so schwer zu erkennen.

Als Kind hatte ich ´Mensch´ die Trennung intensiv gefühlt, doch war ich noch ohne die Möglichkeit – dass ich die Zusammenhänge erkennen und wörtlich erklären gekonnt hätte. So hatte das Ego in mir entstehen gekonnt bzw. gemusst, welches sich vom reinen einheitlichen Geist abgespalten gehabt hatte. Das Ego hatte sich folglich durch geistige Vermutungen und den ´aus den Vermutungen´ selbst gemachten irrealen Meinungen aufzubauen begonnen. Diese Meinungen hatten im Weiteren ´aufgrund der ungeprüften Interpretationen des schmerzhaft Erlebten´ zu Vermeidungsstrategien geführt. Indem ich ´Mensch´ geglaubt hatte - das heimlich selbst Zusammen-gedachte wäre wahr gewesen, hatte dies dazu geführt, dass mir die Welt so erscheinen gekonnt hatte, als hätte ich mich ständig in Gefahr befunden gehabt. Mit jeder Wiederholung ´von derart heimlichen Gedanken´ war es zur Fixierung und Stärkung der geistigen Abspaltung gekommen; zum mich Entfernen - von der Wahrheit des reinen einheitlichen Geistes und von meinen Mitmenschen; zum Misstrauen; zum bewertenden Vergleichen und zu all dem, das an Disharmonie möglich werden konnte. Mit unterschiedlichen Worten gesagt:

ich ´Mensch´ war, ohne es selbst bemerkt zu haben, durch meine heimlichen wörtlichen Interpretationen ein sturer, starrer, eigensinniger Einzelkämpfer geworden.

 

Diese heimliche Trennung, die durch die geistige Abspaltung vom reinen Geist in der Kindheit begonnen hatte, war durch die kindliche Reinheit -auch Naivität genannt- unverhinderlich. Dass diese Abspaltung heimlich zustande kommen gekonnt hatte, hatte auf der Tatsache beruht gehabt, dass es mir als Kind unmöglich war, dass ich meinen Vorbildern sagen gekonnt hätte „Da ich Dir/Euch mit meinen Fragen lästig war, werde ich mir heimlich ´im Geist´ eine manipulierende Verdrehung einfallen lassen, durch die ich von Dir/Euch trotzdem meine Antworten bekommen werde – ohne, dass Euch das auffallen wird“. Um so etwas sagen zu können, hätte der kindliche, bereits wörtlich agierende Ego-Verstand schon den Wortschatz und den ausgeprägten Intellekt eines Erwachsenen, sowie den geübten Umgang damit haben gemusst - und das war offensichtlich unmöglich.

Durch die, im Geist heimlich begonnenen Verdrehungen, war die Wahrheit des reinen kindlichen Geistes, während dem Heranwachsen ´mit jeder Verdrehung mehr´ wie abgedreht worden - als hätte ich mich bewusst davon abgewandt und die reine Wahrheit mit Verfälschungen ersetzt. Der Satz „Ihr sollt werden wie die Kinder“ war und bleibt somit ein Hinweis auf die reine Wahrheit. Das wird sich im Fluss der weiteren Mitteilungen noch öfter zeigen.

 

Was hatte durch Worte angefangen?

Der erste Hinweis zur Erkenntnis - bezüglich dem, in mir aufgetauchten Satz „Im Anfang war das Wort...“ war: meinen geistig fixierten Fokus zu lockern und anstatt auf das letzte Wort Wort in diesem Satz fixiert zu bleiben, meine Aufmerksamkeit auf das Wort Anfang zu richten. Dadurch war die Frage entstanden „Was hatte durch das Wort angefangen?“ Ich ´mein Ego-Verstand´ war ratlos und somit ohne Antwort auf diese Frage.

Dann war eine weitere Frage in mir entstanden: „Wie war es, bevor es Worte gegeben hatte?“ Die Antwort darauf war: „still, es war still - ja und dadurch war es zugleich vollkommen friedlich“. Durch diese Erkenntnis war es zugleich zur Beantwortung der vorhergegangenen Frage gekommen – nämlich: bevor es Worte ´im Sinne der wörtlichen Kommunikation´ gegeben hatte, war es durch Worte unmöglich, miteinander zu streiten. Erst durch die wörtliche Kommunikation hatte es im Miteinander zu Missverständnissen, Meinungsverschiedenheiten, bis zum Streit und somit zum Gegeneinander kommen gekonnt. Im großen Spiegel der Welt betrachtet, war dieser Fakt ´als kollektive Schöpfung der vielen einzelnen Streitenden´ der Krieg geworden.

Als ich das erkannt hatte, war ich vom Erkannten erschrocken fasziniert – und ich war zugleich der Überzeugung, dass ich damit das gelöst hätte, das mir innerlich wie ein Rätsel vorgekommen war, als der Satz „Im Anfang war das Wort...“ erstmalig mit diesem unerklärlichen Drängen -dass ich etwas erkennen sollte- in mir aufgetaucht war, denn diese Erkenntnis war für mich unaussprechlich mehr, als nur eine vermeintliche Kleinigkeit. Heute würde ich sagen, dass das ein Auftrag ´zur Selbsterkenntnis´ war, den ich unbewusst sogar selbst in Auftrag gegeben gehabt hatte. Doch diesen Fakt hatte ich erst viel später erkennen gekonnt.

 

Zu meinem Staunen war der Satz „Im Anfang war das Wort...“ erneut mit solch einem Drängen in mir aufgetaucht. Und, wie Sie es sich schon denken gekonnt hatten, war ich wieder ratlos gewesen und hatte mich gefragt - “Was soll ich denn dadurch noch erkennen können?“ Ich hatte, wie in einer Art Schwangerschaft, diese Frage einige Tage in mir getragen. Während dessen war mir in Erinnerung gekommen, dass ich mich schon in meiner Kindheit ´vermutlich von da an, als ich den Satz das erste Mal gehört hatte´ gefragt gehabt hatte „Warum war dieser Satz so geschrieben worden?“ denn, in meinem kindlichen Verständnis hätte er heißen müssen „Im Anfang war der Gedanke“. In meiner kindlich reinen Logik, war der Anfang im Denken, also beim Gedanken gewesen und es hatte sich herausstellen gesollt oder gewollt, dass diese kindliche Sichtweise völlig richtig war.

Als hätte Faszination und Schockiertheit schon immer zusammengehört, hatte ich Beide ´in einem Moment der Überraschung´ gleichzeitig erlebt - und als hätte ein Blitz in mich eingeschlagen – hatte ich in diesem einen Moment nicht nur verstanden, dass die Art unserer wörtlichen Kommunikation verdreht war, sondern hatte zugleich die schockierende Tragweite dieses Faktes völlig klar wahrgenommen, da sich die verdrehte Kommunikation als weltweite Disharmonie ausgewirkt gehabt hatte.

Das war somit die Antwort auf meine Frage – auf die ich niemals selbst kommen gekonnt hätte, da ich diesbezüglich tatsächlich völlig blind gewesen war, weil ja ebenso wie ich, alle mir bekannten Menschen so geredet hatten. „Ich war von dieser Erkenntnis total erschüttert gewesen“

 

Liebe Leser, ich war mir ´als Schreiberin dieser scheinbar ungeheuerlichen Worte´ vollkommen der bedeutsamen Tragweite derselben bewusst. Durch das eigene Erleben dieser unumstößlichen Wahrheit, hatte ich verstanden, was damit gemeint war, wenn in der Bibel vom lebendigen Wort die Rede war, denn in diesem einen Moment waren Raum und Zeit aufgehoben und ich hatte das Erkannte in der gesamten Tragweite´ als lebendige Wahrheit erlebt. Ebenso hatte ich von da an staunend wahrgenommen, dass das Erkannte in allen Schriftwerken der Menschen, die als erleuchtet bezeichnet wurden, beschrieben wurde – allerdings ohne, dass Sie es selbst schon ´wörtlich konkret´ angewandt hätten.

 

Durch die folgenden Erklärungen werden Sie selbst logisch nachvollziehen können, warum die bisher gewohnte Anwendung unserer wörtlichen Kommunikation tatsächlich verdreht war und wie Sie ´durch die Erklärungen´ möglicherweise zugleich bereits Entdrehungen ´körperlich´ erleben würden können – denn eine wörtliche Verdrehung hatte ebenso als Schwindel bezeichnet werden gekonnt, der sich ´durch die aufgedeckte Wahrheit´ als körperlicher Schwindel bemerkbar machen könnte.

Da der physische Körper ´früher oder später´ das zum Ausdruck gebracht hatte bzw. zum Ausdruck bringen wird, das vorher ´als Schwindel´ in ihn hingebracht worden war, würde es Ihnen während dem Lesen ´beim Erkennen der wahren Zusammenhänge´ tatsächlich schwindlig werden können. Das wäre allerdings weniger ein Grund zur Sorge, sondern ein Grund zur Freude.

 

Sobald Sie durch die weiteren Erläuterungen die wirkliche Basis, als Voraussetzung der wörtlichen Kommunikation erkannt gehabt haben werden, werden Sie sich möglicherweise sogar fragen „Warum war da Niemand früher drauf-gekommen?“ Das war die Frage, die ich mir oft gestellt hatte – da sich mir das Erkannte so einfach und so logisch gezeigt hatte, dass das Staunen darüber lange angehalten hatte. Obwohl ich, wie vermutlich die meisten Menschen, Sätze wie „Das Einfachste war schon immer das Beste gewesen“ gehört hatte, hatte ich noch kaum Kenntnisse vom Einfachsten gehabt.

Die Frage nach dem „Warum nicht schon früher...?“ hatte in mir jedes Mal zur selben Antwort geführt: weil das Bewusstsein der Menschen dafür noch zu wenig reif war; weil eben die vielen, wörtlich kommunizierten Verdrehungen zur Kompliziertheit im Denken geführt gehabt hatten und weil es für alles einen perfekten Zeitpunkt gegeben gehabt hatte.

 

Durch die aufschlussreichen Antworten ´auf die folgenden Fragen´ werden Sie selbst logisch nachzuvollziehen beginnen können, warum die wörtliche Kommunikation verdreht war und dadurch Disharmonie entstehen gekonnt hatte, ja sogar entstehen gemusst hatte.

 

Was war und bleibt ´ganz genau betrachtet´ die Basis der wörtlichen Kommunikation?:

Hauptsächlich die Kenntnis der sogenannten Hauptworte – als namentliche Bezeichnung der materiellen Gegenstände, Formen und Körper mit ihren benennbaren Teilen und die Worte für Gefühle, sowie die Kenntnis der gegensätzlichen Wortkonzepte – bezüglich allen sinnlich wahrnehmbaren und bewertbaren Befindlichkeiten der Körper – in RAUM und ZEIT. Gegensätzliche Wortkonzepte waren z.B. groß/klein, Vergangenheit/Zukunft, gesund/krank, gut/schlecht, hell/dunkel, heiß/kalt, groß/klein.... Dass speziell die gegensätzlichen Wortkonzepte eine wesentliche Rolle in der Kommunikation und dadurch in ihren Auswirkungen gespielt hatte, würden Sie durch die folgende Frage selbst erkennen können:

 

Was hatte ein Kind verstehen gekonnt, wenn es zum ersten Mal das Wort ´gesund´ gehört hatte, doch noch nie das Wort ´krank´?

 

Es würde Ihnen äußerst dienlich werden können, wenn Sie diese Frage selbst beantworten werden, bevor Sie weiterlesen werden – denn die Selbsterkenntnis war und bleibt die Wertvollste. Sich diese Empfehlung zu Herzen zu nehmen, könnte Ihnen bezüglich allen Fragen in diesem Schriftwerk sehr dienlich werden.

 

Ja genau, das Kind hatte ´Nichts´ verstehen gekonnt. Es hatte die Bedeutung des Wortes gesund erst verstehen gekonnt, nachdem es eine Erklärung des Wortes zu hören bekommen hatte, bei der ihm ebenso das Gegenteil, mittels dem Wort krank mitgeteilt worden war. Folglich hatte ich ´Mensch´ erst verständlich mit Worten kommunizieren gekonnt, nachdem ich die Bedeutung von gegenteiligen Wortkonzepten und somit die Wortkonzepte selbst gelernt hatte. Je mehr ich davon gelernt hatte, umso größer war mein Wortschatz geworden und über dementsprechend mehr hatte ich mit meinen Mitmenschen wörtlich bewertend, beurteilend, messend, berechnend kommunizieren gekonnt.

 

Die Kenntnisse der gegenteiligen Wortkonzepte waren und bleiben somit die Basis zum wörtliche kommunizierbaren Bewerten, Beurteilen, Messen und Berechnen.

Betrachten wir im Weiteren das Wortkonzept Vergangenheit / Zukunft - zu dem Sie ebenfalls einen Zusammenhang zu „Im Anfang war das Wort..“ selbst erkennen können würden:

 

Was würden Sie sagen: „WANN - aus der Sicht des aktuellen Augenblicks, beginnt die Vergangenheit?“ Dieselbe Frage wäre bezüglich der Zukunft zu beantworten: „WANN - aus der Sicht des aktuellen Augenblicks´ beginnt die Zukunft?“

 

Hatten Sie erkannt, dass die Antwort auf beide Fragen dieselbe war – nämlich „JETZT“ ?

Hatten Sie erkennen gekonnt, dass jeder Moment, über den Sie nachdenken gekonnt hatten und über den sie ´im Weiteren´ noch reden gekonnt hatten, auf der Zeitlinie bereits zur Vergangenheit gezählt hatte? Selbst der Augenblick von einem Wimpernschlag, war in dem Moment bereits vorbei und vergangen, in dem Sie über ihn nachdenken oder reden gekonnt hatten, wenn er ´ungeplant´ ganz natürlich von selbst geschehen war. Genauso war der Augenblick ´in dem sie an etwas gedacht hatten´ in dem Augenblick, in welchem Sie das Gedachte ausgesprochen hatten, bereits ein Neuer geworden.

Folglich war es unkorrekt, das Konzept der Zeit mit den Worten Vergangenheit / Gegenwart / Zukunft zu beschreiben.

 

Da die wörtliche Kommunikation auf der Basis der Zeit-Parameter stattgefunden hatte und weiterhin darauf bezogen stattfinden wird, wird sie erst GANZ wahrhaftig, wenn sie -zusätzlich zur inhaltlichen Wahrheit- auch gemäß dem Zeitkonzept ´Vergangenheit / Zukunft´ WAHRHEITSGETREU zum Ausdruck gebracht wird.

 

Die zeitlich verdrehte, wörtliche Kommunikation hatte zum zwischenmenschlichen Gegeneinander wesentlich beigetragen gehabt. Das hatte sich z.B. bei sportlichen Wettkämpfen, durch Messungen bis in die Hundertstelsekunden gezeigt. Dabei waren sportliche Wettkämpfe nur zu einer, der unzählbaren menschlichen Ego-Kampfbereiche - durch zeitliche Berechnungen geworden.

Während die unberechenbare, unsprechbare, immer gegenwärtige, allmächtig siegreiche Ewigkeit ´durch die Zeitlosigkeit´ des Ur-Schöpfers nie enden wird, waren die Zeiger einer Uhr stehen geblieben und die materielle Hülle nutzlos geworden, wenn die Batterie leer war und/oder wenn der Strom ausgefallen war.

 

Was hatte das mit der wörtlichen Kommunikation zu tun ?

Wo ´zwischen dem gleichzeitigen Beginn der Vergangenheit und der Zukunft´ wäre Platz für die kommunizierbare Gegenwart gewesen, wenn jeder Augenblick, von dem ich ´Mensch´ reden gekonnt und gewollt hatte, schon vorbeigegangen war und bereits ein Neuer begonnen hatte?

 

Die ´inhaltlich´ zum Ausdruck gebrachte Wahrheit des Kommunizierten, hatte sich aus der Kenntnis der gegensätzlich bewertbaren Befindlichkeits-Konzepte ergeben, die auf den RAUM, in und zwischen Körpern bezogen war bzw. wird. Was hatte sich ergeben, wenn das Kommunizierte ´anstatt ebenso wahrhaft auf der Basis des ZEIT-Konzeptes Vergangenheit / Zukunft´ in der GEGENWARTSFORM kommuniziert worden war?

Indem ich ´Mensch´ so geredet hatte, als hätte ich die zeitlich unerfassbare Gegenwart wirklich kommunizieren gekonnt, hatte ich derart stets UNWAHRHEIT zum Ausdruck gebracht, hatte mich dadurch selbst -zum Richter über meine Nächsten und mich selbst erhoben gehabt und hatte zerstörend den Abbau von allem Natürlichen ´durch verdunkelnd wirkende Strahlung´gefördert.

 

Ohne diesen Zusammenhang bemerkt zu haben, hatte der Großteil der wörtlichen Kommunikation tatsächlich ´die längste Zeit´ in der Gegenwartsform stattgefunden gehabt. Das war allerdings ohne bewusste Absicht geschehen, und war darum unbewusstes lügen gewesen.

In der Gegenwartsform miteinander zu kommunizieren, hatte automatisch bedeutet, dass ich `Mensch´ über das, worüber ich jeweils geredet hatte - geurteilt / gewertet gehabt hatte. Durch das Verstehen dieser, logisch nachvollziehbaren Tatsache war es umso verständlicher, warum Menschen mit Widerstand reagiert hatten, wenn ein Anderer z.B. gesagt hatte „Du BIST oder Sie SIND schwach“. Genauso hatte es Disharmonie, in Form von Verdrehungen und unnatürlichen Zell-Teilungen ausgelöst, wenn ich ´Mensch´ bezüglich meinem eigenen Körperempfinden gesagt gehabt hatte „Ich BIN krank...“ oder, wenn ich bezüglich irgendeinem disharmonischen Umstand gesagt gehabt hatte „Es IST so wie es IST, da kann man halt nichts machen“.

 

Was war durch das verdrehte Kommunizieren in der Gegenwartsform jedes Mal geschehen?

 

FIXIERUNG Da ich ´Mensch´ als ein Kind Gottes ebenso mit der Schöpferkraft des Ur-Schöpfers ausgestattet worden war und damit ausgestattet bleiben werde, hatte ich mit meiner Stimme jeweils genau das fixiert und eben bestimmt, das ich ´in der Gegenwartsform´ über Vergangenes und/oder über selbstsüchtig Geplantes, gedacht hatte und wörtlich kommuniziert, so zum Ausdruck gebracht hatte.

Um einen Hauch von Ahnung, vom Ausmaß der dadurch weltweit entstandenen Disharmonien erkennen zu können, würden Sie sich fragen können – was geschehen war, ja was geschehen gemusst hatte, wenn Hunderttausende oder sogar Millionen von Menschen Sätze gedacht hatten und gesagt hatten, wie z.B. „Unsere Politiker SIND korrupt“ oder „Die Lage spitzt sich zu“ oder „Die Gegner SIND ´oder WERDEN´ stärker“.... ?

 

Jeder gedachte und gesagte Satz sollte als eine wirksame Bestimmung erkannt, verstanden und anerkannt werden – GENAU SO, wie der Satz des Ur-Schöpfers sich verwirklicht hatte, indem er bestimmt hatte „Es werde Licht“.

 

Der einzige menschliche Geist, der mit den hier mitgeteilten Fakten ein Problem bekommen gekonnt hatte, war bzw. wäre ein Egozentrischer, der gerne weiterhin egozentrisch bestimmen können gewollt hatte oder hätte. Er wäre ein Geist, der Angst um sein Leben hätte und darum Angst davor hätte - erkannt zu werden. Denn er hätte Angst - sterben zu müssen. Das Ego hatte geglaubt gehabt - es hätte sterben gemusst. DAS WAR EIN ABERGLAUBE. Ja das war schlicht ein ungeprüfter Irrtum, der sich aus vielen heimlichen, gedanklichen Verdrehungen ergeben hatte.

 

Warum war das ein geistiger Irrtum? Weil mittels der Erkenntnis, dass alles Leben nur vom Geist des Lebens kommen gekonnt hatte und es darum ebenso nur wieder dorthin zurückkehren wird können – der geistige Irrtum vom Sterben und Tod für immer sterben wird können :-)

Durch das zunehmende Verstehen von bisher unerkannten Zusammenhängen, die das Ego logisch erfassen wird können, wird zugleich die Wandlung des Ego einhergehen, sodass das ehemals widerspenstige Ego ´durch die Bewusstwerdung´ freiwillig zu einem widerstandslosen, Frieden stiftenden Verstandesbewusstsein werden wird können, da es sich als ein geistiges Bewusstsein verstanden haben wird. Mit unterschiedlichen Worten gesagt, wird das Ego ´durch die Bereitschaft zur Selbstbeobachtung und Selbsterkenntnis´ freiwillig in den freien Geist gewandelt werden können, der dann als heiler und freier Geist bezeichnet werden kann.

 

Zur nächsten Erkenntnis, die durch den Satz „Im Angang war das Wort...“ stattgefunden hatte:

Wie Sie möglicherweise bereits selbst geschlussfolgert hatten, wäre dieser Satz tatsächlich falsch gewesen, wenn er gelautet gehabt hätte „Im Anfang ist das Wort...“. Zur Vertiefung dieser wesentlichen Tatsache möge hier noch einmal wiederholt werden: in dem Moment, in dem ich ´Mensch´ begonnen gehabt hatte das Gedachte zum Ausdruck zu bringen, war der Moment des Gedachten schon vergangen. Der Zeitpunkt des Denkens und der Zeitpunkt des Aus-sprechens ´der jeweils betreffenden Sache´ war somit auf der Zeitlinie der Geschehnisse nicht derselbe gewesen, sondern es waren immer mindestens zwei Zeitpunkte.

 

Eine weitere, Augen-öffnende Erkenntnis, die durch den Satz „Im Anfang war das Wort...“ erkannt werden konnte bzw. könnte“:

Die bewertende Kommunikation hatte auf der Basis der gegensätzlichen Wortkonzepte stattgefunden gehabt. Somit hatten dem bewertend Kommunizierenden und seinem Gesprächspartner ´im selben Wortsinn´ die gegensätzlichen Wortkonzepte bekannt sein gemusst, um einander verstehen gekonnt zu haben – was allerdings noch keine Garantie zum Verstehen war.

 

Folglich hatte ein Mensch das Wort ´Anfang´ nur verstanden, wenn er die Bedeutung des Wortes ´Ende´ gekannt hatte – da Anfang und Ende zusammengehört hatten. Wenn es von Etwas einen Anfang gegeben hatte, so hatte das bedeutet, dass es davon genauso ein Ende geben wird. Denn: ohne Anfang kein Ende bzw. kein Ende ohne Anfang.

Jedes gegenteilige / gegensätzliche Wortkonzept war folglich zugleich eine Einheit, wodurch es sogar als Dreiheit verstanden werden kann. Denn der einheitliche Geist war und bleibt die Basis von Allem. Den Geist der Einheit in Allem und somit auch in den Worten erkennen zu lernen, würde folglich genauso zur Bewusstwerdung des menschlichen Verstandes führen können. Dies wäre zugleich als seine fließend stattfindende ´doch für die physischen Augen unsichtbare´ Transformation wahrnehmbar.

 

Wenn es also ohne das Ende keinen Anfang geben gekonnt hätte, hatte das bedeutet, dass das Ende bereits im Anfang beinhaltet war. Das hatte tatsächlich bedeutet, dass im Satz „Im Anfang war das Wort...“ bereits von Beginn an die Erkenntnismöglichkeit beinhaltet war und bleibt, wie es ´durch wörtlich kommunizierte Sprache´ ebenso zum Ende von all dem kommen kann, das durch die heimlich verdrehte, unwahr kommunizierte Sprache an Disharmonie angefangen hatte und entstanden war.

Hatten Sie schon einmal davon gehört, dass in jeder Frage die Antwort bereits beinhaltet war?

 

Vieles, von dem, das der Menschheit in der Bibel mitgeteilt worden war, war durch die Deutungen des Ego falsch interpretiert worden gewesen. Wenn Sie das, hier bisher bereits Mitgeteilte verstanden hatten, dann würden Sie dadurch zugleich verstehen können, wie genial und reichhaltig der heb-bare Schatz, bereits im ersten Satz des Johannes-Evangeliums „Im Anfang war das Wort...“ war und bleibt. Ebenso hatte es im Buch der Bücher geheißen „Wer sehen kann, der sehe, wer hören kann, der höre“.

Dies könnte in Bezug zum hier Mitgeteilten ergänzt werden durch: „Wer verstehen will, der wird verstehen“. Und wer würde sich weigern wollen, darin einzustimmen, dass jeder Mensch, der die Fähigkeit des Denkens ´sein´ nennen kann, darum auch verstehen würde können – wenn er das nur wahrhaft wollen wird?

 

Im Wort ´Sprache´ war das Wort ´Rache´ beinhaltet. Das würde als Hinweis darauf verstanden werden können, dass das erfolgte Ergebnis der verdrehten Kommunikation ´wenn es gespiegelt zu seinem Schöpfer zurückgekehrt war´ als Rache interpretiert werden konnte. Indem die beiden ersten Buchstaben des Wortes ´Rache´ gegeneinander ausgetauscht werden, wird das Wort ´Arche´ entstanden sein. Dadurch war erkennbar geworden – dass es durch die bewusste Anwendung der wahrhaft kommunizierten Sprache ebenso ´wie zur rettenden Entdrehung des Verdrehten´ zum Ende der disharmonischen Schöpfung durch wörtliche Kommunikation gekommen sein wird.

Hatten Sie verstehen gekonnt, dass uns in der Bibel ´vom Anfang des Niedergangs an´ ebenso bereits die Lösung -die zum Ende des Niedergangs führen wird können- geliefert wurde?

Disharmonie, die mittels der verdrehten Kommunikation angefangen gehabt hatte, wird folglich durch die ent-drehte und somit ganz wahrheitsgetreue Kommunikation wieder gelöst bzw. harmonisiert werden und damit ganz enden können. Mit weiteren Worten beschrieben, wird dadurch logischerweise Friede, Freude, Liebe, Freiheit, Fülle, Gelassenheit, Kreativität, Leichtigkeit.... erlebbar.

 

Logisch denken zu können, war durch viele Verallgemeinerungen und Irrmeinungen behindert bis verhindert worden - angefangen bei den persönlichen Vorbildern, sowie im Weiteren durch alle lehrenden Menschen in Volks-Schulen bis zu den Universitäten, in welchen Lernen nur nach Vorgaben erwünscht und erlaubt worden gewesen war. Die frohe Botschaft wäre hierbei – zu erkennen, dass die Denkfähigkeit dadurch nicht verloren gehen gekonnt hatte, sodass jeder denk-fähige Mensch sofort damit beginnen würde können, wieder logisch denken zu lernen - indem er das wirklich wollen wird.

 

Die logische Folge von logischem Denken wäre bzw. wird: logisches Reden.

Obwohl sich wörtliche Kommunikation im Rahmen von Raum und Zeit abgespielt hatte und es vielen Menschen zunehmend wichtiger geworden war ´ehrlich´ miteinander umzugehen, hatte sich die Ehrlichkeit die längste Zeit nur auf das ´Inhaltliche´ bezogen gehabt, womit auf das Geschehen im Raum Bezug genommen worden war. Die ´zeitliche´ Ehrlichkeit hatte großteils gefehlt gehabt. Darum hätte noch so viel von Frieden geredet werden gekonnt, Abnormales therapiert werden gekonnt, über unangenehme Umstände diskutiert werden gekonnt, mit Materie experimentiert werden gekonnt, alles Krankhafte analysiert werden gekonnt – ohne, dass es aufgrund der bisherigen Sprechgewohnheiten ´dauerhaft und fortwährend´ zu den erhofften Ergebnissen kommen gekonnt hätte – denn:

Ja, unbemerkt war ich ´Mensch´ in der Falle der wörtlichen Erzeugung von Disharmonie gesessen gewesen, die ich mir ´diesbezüglich noch unbewusst´ selbst wörtlich erdacht und er-redet gehabt hatte – ohne erkannt gehabt zu haben – wie ich das vollbracht gehabt hatte“

 

Da es Zeit ´aus höherer Sicht betrachtet´ nie gegeben gehabt hatte, war ´im Sinne des zeitlichen Verständnisses betrachtet bzw. gesehen´ folgendes erkennbar:

jeder Augenblick war gleichzeitig zu einem Werden und Vergehen ´geworden gewesen´. Jeder Augenblick war somit im selben Moment ´geworden´ und vergangen ´gewesen´. Diese Sicht- und Formulierungsweise hatte sich durch das gegensätzliche Konzept von Vergangenheit / Zukunft völlig logisch nachvollziehbar ergeben, nach dem ich ´Mensch´ -die längste Zeit- gelebt, gedacht und gesprochen hatte.

Da der Geist der immerwährend konstanten Wahrheit, der/die nie begonnen gehabt hatte und nie enden wird – im Menschen nur dann ´sofort für ihn´ wirken wird können, wenn der Mensch damit enden wird, sich über den Geist der konstanten Wahrheit ´durch das Kommunizieren in der Gegenwartsform´ zu erheben, wäre es mehr, als nur vernünftig oder ratsam, anstatt sich weiterhin nur um die inhaltlich wahrheitsgetreue Kommunikation zu bemühen, ebenso das zeitlich wahrheitsgetreue Formulieren zu lernen.

 

Um in diesem Schriftwerk alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die mir ´als Schreibende´ bisher möglich geworden waren und damit für alle Lesenden bereits während dem lesen das größtmögliche Ergebnis zustande kommen würde können, werde ich im Weiteren alle Sätze im doppelten Sinn wahrheitsgetreu ´also inhaltlich und zeitlich wahrheitsgetreu´ formulieren. Sie sollten darum bereits in gewisser Weise verstanden gehabt haben, dass sich die, gleich hintereinander gereihten Worte ´geworden gewesen´ jedes Mal nur auf einen Zeit-Punkt bezogen gehabt haben werden.

Als einen weiteren Aspekt - durch den es bei Ihnen ´bereits während dem lesen´ zu Erleichterung kommen würde können – werde ich im Weiteren das Wort ´Mensch´ weglassen – mit dem Hinweis, dass Sie durch alle selbstbezogenen Worte das Lesbare so aufnehmen würden können, als hätten Sie von sich selbst gesprochen gehabt – ja, so als hätten Sie dieses Schriftwerk selbst geschrieben gehabt.

Ebenso, wie sich die Worte ´geworden gewesen´ grundsätzlich auf das ´Sein´ bezogen gehabt hatten, war all das, das ich in der Gegenwartsform bisher als ´mein´ bezeichnet gehabt hatte, auf das ´Haben´ bezogen gewesen, sodass ich diesbezüglich im Weiteren genauso wogopologisch schreiben werde.

 

Von Sprache als einem persönlichen Besitz zu reden ´im Sinne vom Haben´ wäre ziemlich unklug, da Sprache in gewisser Weise zum gemeinsamen Besitz all der Menschen geworden gewesen war, die sich die selbe Sprache angeeignet gehabt hatten. So, wie die Worte ´geworden gewesen´ mit dem ´Sein´ in Verbindung gestanden gewesen waren und bleiben werden, sollte künftig all das ´zeitlich´ neu formuliert werden, das in Verbindung mit ´Haben´ kommuniziert wird.

Beim ´Haben´ war es um das Wort-Konzept ´Bekommen/Verlieren´ bzw. ´Gewinn/Verlust´ gegangen gewesen. Folglich würde es darum gehen, den Zeitpunkt des Bekommenen als ´bereits vorbei´ zu kommunizieren, wie z.B. „Ich hatte Kopfschmerzen bekommen gehabt“ anstatt zu sagen „Ich habe Kopfschmerzen bekommen gehabt“.

Sowie ebenso der Zeitpunkt des bereits zu Ende gegangenen, je nach dem, worum es sich gehandelt gehabt haben wird, als Verlust oder Gewinn zeitlich wahrheitsgetreu formuliert werden sollte, wie z.B. „Die Kopfschmerzen hatten sich aufgelöst gehabt“ oder „Ich hatte einen schönen Tag gehabt“.

 

War Ihnen die Aussage „Besitz belastet“ bekannt gewesen?

Dieser Satz hatte materiell, wie ebenso geistig vollkommen der Wahrheit entsprochen gehabt. Denn ganz genau betrachtet, war es so geworden gewesen, dass die, von mir einmal angenommenen und ´durch die Aussagen in der Gegenwartsform´ fixierten Überzeugungen, eher bzw. mehr mich zu besitzen begonnen gehabt hatten, weil ich ´durch die mehrfach wiederholten Fixierungen´ von ihnen besessen geworden gewesen war. Durch das Festhalten wollen an materiellem oder vermeintlich geistigem Besitz war ´automatisch und unverhinderlich´ Verlustangst entstanden gewesen.

Diese Erläuterung war zugleich die Erklärung für den Fakt gewesen, dass ich ´durch das Festhalten wollen´ tatsächlich ein Besessener geworden gewesen war, wenn ich an dem, in der Vergangenheit entstanden Gewesenen körperlich, geistig und wörtlich fest-gehalten gehabt hatte. Genau betrachtet hatte mich dadurch tatsächlich das Vergangene besessen gehabt – ohne, dass ich das als solches erkannt gehabt hatte.

Das Verständnis des Zusammenhangs ´vom Haben´ würde ich mir bereits dadurch erobern können, dass ich das hier Dargelegte mehrfach auf mich wirken lassen werde.

 

Was hatte noch verhindert gehabt, dass die zeitliche Verdrehung der Kommunikation nicht früher erkannt worden gewesen war?

Hatten Sie als Kind Sätze zu hören bekommen gehabt, wie z.B. „Ein Indianer kennt doch keinen Schmerz“ oder „Du bist eine richtige Heulsuse“...? Solche Sätze hatten zum Unterdrücken der Gefühle geführt gehabt. Indem ich mir das zum Ausdruck bringen der Gefühle ´mehr unbewusst als bewusst´ selbst versagt gehabt hatte, hatte das tatsächlich zum Abstumpfen der körperlichen Fühlfähigkeit geführt gehabt. Denn Gefühle waren durch den Körper zum Ausdruck gebracht worden gewesen. Wenn diese ´anstatt hinaus´ hineingedrückt worden gewesen waren, war das zur belastenden Wirkung in allen menschlichen Körpern geworden gewesen. Die dadurch schleichend zunehmende Abstumpfung des Fühlens hatte dazu beigetragen gehabt, dass die Wahrnehmung der ursprünglich fühlbaren Auswirkungen ´die durch meine verdrehte wörtliche Kommunikation entstanden gewesen waren´ kaum mehr körperlich wahrnehmbar gewesen war.

Daraus hatte sich die Erkenntnis ergeben gehabt, dass ich in der Lebensphase, in der ich ja erst fähig geworden gewesen wäre, die kommunizierten zeitlichen Verdrehungen erkennen zu können, gar nicht mehr auf die Idee gekommen gewesen war, mich danach zu fragen - weil ich das Unterdrücken gar nicht mehr wirklich bewusst bemerkt gehabt hatte, da es bereits zu einer automatischen Gewohnheit geworden gewesen war. Da zudem die Menschen in meinem Umfeld, ebenso alle diese verdrehte Art der Kommunikation benutzt gehabt hatten, war ´diese überprüfen zu wollen´ so etwas, wie eine unbemerkbare, unerkennbare, unsichtbare und somit scheinbar inexistente Möglichkeit gewesen.

 

Durch das Unterdrücken der Gefühle war es zu unzählbar vielen individuellen Belastungen gekommen gewesen, die so viele Bücher füllen würden, wie es Menschen gibt und die deswegen am ehesten in einem persönlichen Miteinander wahrgenommen werden könnten.

 

Wie bereits erwähnt gehabt, war durch das ´mit dem Erlernen der wörtlichen Sprache´ zugleich entstandene Ego, der selbstbezogene Geist entstanden gewesen. Das Ego hatte sich ´aufgrund des übernommenen materiellen Weltbildes der Vorbilder´ mit dem physischen Körper identifiziert gehabt. Das war die Begrenzung auf die materielle Ebene geworden gewesen, die mir ´wenn ich sie einmal durch logisches Denken als Begrenzung erkannt gehabt haben werde´ zunehmend absurder erscheinen würde können. Das würde sich bereits aus der Tatsache ergeben können, dass ich meine Gedanken noch nie körperlich berühren gekonnt gehabt hatte – weil sie ein geistiges Geschehen gewesen waren und bleiben werden.

 

Was hatte den Geist als Geist ausgezeichnet gehabt?

Seine Unsichtbarkeit und körperliche Ungreifbarkeit. Das Ego hatte ´als verwirrter Geist´ nur entstehen gekonnt gehabt, weil mir von dem EINEN Geist ´mittels dem freien Willen´ die Freiheit geschenkt worden gewesen war ´und bleiben wird´ zwischen mehreren Möglichkeiten wählen zu können. Der EINE Geist war und bleibt frei von Verdrehung, weil er immer unveränderlich war und bleiben wird. Der EINE Geist war und bleibt die einzig wirkliche Konstante, weswegen von dem EINEN Geist als Ewigkeit die Rede gewesen war. Somit war und bleibt der EINE Geist der Besitzer von all dem, das aus ihm hervorgegangen gewesen war und das darum ebenso wiederum in ihn eingehen wird. ER war und bleibt ebenso die einzige Sicherheit, sowie alle Fülle und die konstante unkommunizierbar gegenwärtig strahlende, allmächtig strömende Wahrheit.

Da die Wahrheit des EINEN somit immer zugegen war und bleiben wird, wird sie jede Unwahrheit sofort auflösen können, wenn ich wortwörtlich zur Wahrheit stehen werde - dass ich mich geirrt gehabt hatte; dass ich egozentrisch gewesen war; dass ich über meine Mitmenschen geurteilt gehabt hatte - indem ich gedanklich über sie zu Gericht gesessen gewesen war; dass ich wütend gewesen war; dass ich mich gefürchtet gehabt hatte...

 

Die Sprechweise, die es uns allen ´jederzeit und überall´ im Miteinander ermöglichen würde die doppelte Wahrheit zum Ausdruck zu bringen, sowie all das, das ich auf meiner Bewusstwerdungs-Reise im Zusammenhang mit den Worten der deutschen Sprache erkannt gehabt hatte und gemeinsam mit Martina Susanne Klein zu vermitteln begonnen gehabt hatte, hatte die Bezeichnung WOGOPOLOGIE bekommen gehabt. Diese Bezeichnung war die Zusammenfassung der Worte ´Wort-Gold-Potenz-Logik´ geworden gewesen, da diese Worte das damit zu Vermittelnde am stimmigsten beschreiben gekonnt gehabt hatten = Worte/Sprache, ihren Wert, die darin liegende Potenz und die Logik, die jeder Mensch mit einem normalen Hausverstand nachvollziehen wird können.

Bei der WOGOPOLOGIE war es und wird es ´wie von Beginn an´ einzig um den Ausdruck der doppelten Wahrheit gehen, durch welchen die göttliche Wahrheit sofort befreiend wirken wird können. Jeder Mensch, der in Einklang mit der göttlichen Wahrheit eben wahrheitsgetreu kommunizieren lernen wird, wird genau das erleben können, das uns im Buch der Bücher gesagt worden gewesen war - „Die Wahrheit wird Euch frei machen“

 

Dass durch die wogopologische Sprechweise bereits zahlreich Befreiung stattgefunden gehabt hatte, war durch die schriftlichen Erlebnisberichte ´auf der WOGOPOLOGIE-Homepage bezeugt´ zu stehen gekommen gewesen. Warum und dass jeder bewusst wogopologisch formulierte Satz befreiend wirken wird können, steht somit zweifellos außer Frage und bedeutet, dass durch die wogopologische Sprechweise tatsächlich ´friedlich´ Frieden hergestellt werden wird können – und dies unverhinderlich.

Warum unverhínderlich? Weil ´außer mir´ Niemand verhindern wird können, ob ich ´Mensch´ wogopologisch denken und sprechen werde.

 

Solange ich z.B. die Aussagen eines Menschen ´die zum Unterdrücken der Gefühle geführt gehabt hatten´ demjenigen gedanklich nachgetragen gehabt hatte, war ich im Schuld/Verantwortung-Konzept hängen- und gefangen geblieben gewesen. Wenn der nachträgliche Vorwurf an die Beschuldigten zu lange angehalten gehabt hatte, hatte sich dies durch die Überlastung im eigenen Körper auszuwirken begonnen gehabt, wodurch der Körper krank werden gekonnt gehabt hatte – wie es Menschen ´wie z.B. Dr. Ryke Gerd Hamer´ bereits erkannt und mitgeteilt hatten

Anstatt einem Menschen seine Worte nachzutragen, weil das dabei entstandene Gefühl unterdrückt worden gewesen war, würde ich das Gefühl sofort wogopologisch zum Ausdruck bringen können. Dadurch würde der Aufbau vom Groll gegeneinander ausbleiben können, vor dessen Ausbruch ich mich dann irgendwann sogar selbst zu fürchten begonnen gehabt hatte, was zur ´Angst vor der Angst´ geworden gewesen war.

 

Unwahr gedachte und kommunizierte Worte waren die Wurzel jeder zwischenmenschlichen Disharmonie geworden gewesen. Darum sollte die wörtliche Sprache als der wesentlichste Fakt im menschlichen Miteinander verstanden werden, der in all den zwischenmenschlichen Bereichen, in denen Worte gebraucht und benutzt worden waren, gewirkt gehabt hatte und ´ohne das Erkennen der, durch die verdrehte Kommunikation zustande gekommenen, disharmonischen Folgen und einer neuen Sprechweise´ weiterhin so wirken würde. Indem Sie ´lieber Leser´ diese Mitteilung verstanden gehabt haben werden, werden Sie ebenso verstehen können, warum die WOGOPOLOGIE als ein Geschenk des Himmels erkannt werden sollte, sowie als übergeordneter Fakt - alle Bereiche betreffend, in welchen Worte benutzt werden.

Mit unterschiedlichen Worten gesagt, würde die wogopologische Sprechweise in jedem menschlichen Miteinander ´durch die Möglichkeit der Wiederherstellung der Harmonie´ unermessliche Dienste leisten können – einerlei ob privat oder beruflich und überdies zu einer Art unermesslich befreiender Dimension für die ganze Menschheit werden können.

 

Da mir diese Erkenntnisse geschenkt worden gewesen waren, war ich dem geistigen Schenker verpflichtet, das Erhaltene ebenso zu schenken. Das Geschenkte zu berechnen, hätte bedeutet gehabt, dass ich mit zweierlei Maß gemessen gehabt hätte und dass ich das ´das ich geschenkt Bekommen gehabt hatte´ selbst zu wenig verstanden gehabt hätte. Anfangs war das für mein Ego eine große Herausforderung gewesen, sodass ich viele Zeitpunkte erlebt gehabt hatte, die ich als geistige, egozentrische Hürden zu nehmen gehabt hatte, da ich genauso noch Geld zum Bezahlen der Miete, Strom, Telefon... gebraucht gehabt hatte und noch brauchen werde.

Je mehr die Freude ´über das Geschenk´ aufgrund der vielen beglückenden Erlebnisse durch die WOGOPOLOGIE zugenommen gehabt hatten, umso leichter war es mir geworden gewesen - die Berechnungen zunehmend schneller zu bemerken und von ihnen ´durch die Wahrheit´ befreit zu werden.

So es Ihnen Freude bereiten würde, mich ´aus Freude über die erhaltenen Informationen´ zu beschenken, würden Sie die dazu erforderlichen Daten im Impressum lesen können.

 

Die zahlreiche Anwendung der WOGOPOLOGIE würde uns alle unermesslich und unverhinderlich fördern können - wieder in das liebevolle, ja in das fühlende Miteinander zu kommen und den inneren Impulsen erneut folgen zu lernen, die im Einklang mit dem EINEN Geist ´permanent weiter-strahlend´ strömen werden, sodass jeder Mensch seinem Mitmenschen freiwillig und gerne von seinem Reichtum geben wird, wenn er den fühlbaren Impuls dazu bekommen wird. Das wird letztlich bedeuten – mit dem EINEN Geist und mit allen Menschengeschwistern wieder VOLLER VERTRAUEN und IN FREUDE alles mögliche miteinander zu teilen.

 

Die WOGOPOLOGIE steht für die wahrheitsgetreue Sprechweise, durch die die göttliche Wahrheit jede Unwahrheit sofort ´liebevoll´ lösen, neutralisieren, transformieren kann.

 

Die göttliche Wahrheit war und bleibt immer ´unfassbar´ gegenwärtig – ohne Worte zu brauchen, denn vor dem Anfang des wörtlich verdrehten Kommunizierens war die himmlische Stille. Sich diese Stille so vorzustellen, dass sie ein Nichts gewesen war/wäre, hatte meinem Ego große Angst machen gekonnt gehabt – da ich mir ja nur etwas vorstellen gekonnt gehabt hatte, das ich schon einmal kennengelernt gehabt hatte. Somit war all das, das ich mir auf Basis des bereits Erlebten denken und vorstellen gekonnt gehabt hatte, jedes Mal nur eine Wiederholung des Vergangenen, in einer oberflächlichen anderen Zusammenstellung geworden gewesen und hatte nie wirklich eine wahrhaft NEUE Zukunft erschaffen gekonnt gehabt – weil ich selbst noch zu wenig wahrhaftig gewesen war.

Wahrhaftig Neues wird nur in Einklang mit dem EINEN Geist erschaffen werden können, der ebenso als permanent kreierender Schöpfer bezeichnet werden gekonnt gehabt hatte.

 

Dieses Schreiben hatten Sie ´lieber Leser´ auf diese unspektakuläre Art geschenkt bekommen gehabt, weil die Wahrheit schon immer ohne Spektakel ausgekommen gewesen war und das Beste immer direkt ´von Mensch zu Mensch´ weitergegeben worden gewesen war – zumindest ab dem Moment, in dem der Mensch erkennen gekonnt gehabt hatte, dass er sich letztlich selbst damit geschadet gehabt hätte, wenn er die Weitergabe verhindert bzw. unterbrochen gehabt hätte. Darum würde es, anstatt viel, groß und laut darüber reden zu wollen, nur um die Umsetzung gehen, da nur die Umsetzung dazu führen wird können – dass uns die Wahrheit frei machen wird.

Da das Lernen einer neuen Sprechweise logischerweise ´wie beim Erlernen einer neuen Sprache´ mehr als nur ein paar Wochen dauern wird, bis Sie es fließend und fühlbar als richtig umsetzen können werden, würden Sie sich darüber freuen können, dass Sie alle Vokabeln bereits gelernt gehabt hatten. Mit der Umsetzung zu beginnen und ´mit sich selbst geduldig´ dranzubleiben, wäre dabei das Wesentlichste - um und auf.

 

Denn, solange es noch einen einzigen Menschen geben wird, der an irgendeinem Mangel leiden wird, werden wir alle noch nicht ganz FREI geworden gewesen SEIN – denn geistig waren und bleiben wir EINS.

 

Ich würde mich ´gemeinsam mit Martina Susanne Klein´ freuen, Sie möglicherweise zu einer WOGOPOLOGIE-Basis-Kur ´im selben Raum zur selben Zeit´ begrüßen zu können – da die förderlichste Weise der Vermittlung der wogopologischen Kenntnisse durch den persönlichen Kontakt, aufgrund der Lebendigkeit im selben Raum zur selben Zeit, nicht nur am leichtesten geschehen kann, sondern ebenso am leichtesten aufgenommen werden kann – da die sofortige Beantwortung von auftauchenden Fragen, zum individuellen Verstehen und leichteren Umsetzen dadurch möglich wird, sowie dabei das Erkennen von vielfältigen Belastungen möglich werden würde können.

Die Erklärung vom Unterschied zwischen göttlicher Bestimmung und menschlicher Kommunikation wird dabei ebenso vertieft werden können, sowie durch die Vermittlung von weiteren reichhaltigen Kenntnissen ´in Zusammenhang mit der deutschen Sprache´ - viele aufschlussreiche Informationen gegeben werden können – wie Sie ´durch Ihre eigenen Worte´ in Einklang mit der wahrhaftig ERSTEN HILFE kommen können.

 

Bezüglich der Weitergabe dieser Mitteilungen: indem diese Zusammenfassung an alle Menschen gleich ´ORIGINAL´ weitergegeben wird, wird dadurch die gemeinsame Basis für Alle hergestellt werden können.  An wen sollte sie weitergegeben werden? An alle Menschen, die sich offensichtlich nach Liebe, Frieden, Freiheit... zu sehnen begonnen gehabt hatten und somit ebenso an jene, von denen Sie bisher angenommen gehabt hatten, dass sie sich kaum dafür interessieren würden.

 

„Ich bzw. wir würden uns freuen, wenn Sie ´aus eigener Freude am Erkannten und durch das Erkennen des, für uns alle Wesentlichen im hier Mitgeteilten´ diese Information, mittels einem Link auf diese Seite oder mit der Pdf-Datei, so vielen Menschen wie möglich weitergeben werden. Denn ´genau so´ wie heimlich Manipulation stattgefunden gehabt hatte, würde ´heimlich´ ohne es verheimlichen zu wollen, ein Netzwerk entstehen können, das Niemand angreifen würde können und in Zweifel ziehen würde müssen – durch manipulierierte Mitteilungen in öffentlichen Medien.

Es würde mich ebenso freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen würden – so Sie gerne zum Ausdruck bringen möchten, wie es Ihnen mit diesen Informationen ergangen gewesen sein wird.

 

Ich grüße Sie herzlich und DANKE für Ihre Aufmerksamkeit

RAMONA ANNA MAYER

 

Um Missverständnisse zu vermeiden, wurden alle Informationen erst annähernd in der wogopologischen Sprechweise geschrieben