"WO-GO-FEELING" - ein werdendes Buch?

 

Du kannst miterleben wie möglicherweise HIER & JETZT eine Vielzahl an Informationen entsteht, die ein ganzes Buch namens „WOGOFEELING“ ergeben könnten. Da das Verständnis dieser Informationen jedoch ständig wächst - und zwar nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ, können sie nicht zu einem gedruckten Buch werden. Wie das gemeint ist? Es bedeutet, dass bereits Geschriebenes sich einerseits durch das wachsende Verständnis vom Schreibstift ändert und sich aber auch gleichzeitig durch den Leser wandelt, indem er durch wiederholtes Lesen die Informationen tiefer begreift - weil von Mal zu Mal ein tieferes verstEHEn möglich wird, womit sich das eigene geistige Verständnis erweitert.

Die Informationen wirken als wach-sende(nde) „neutrale Wegweiser - die nach Innen führen“ und sich im Lesenden von Mal zu Mal ergänzender auswirken können. Derart dienen sie >zur wachsenden Selbsterkenntnis<.

 

Ohne Bindung - an eine bestimmte Religion oder sonstige Wissenschaften, bauen diese Erläuterungen auf die, allem zugrundeliegenden Gebote/Gesetze vom göttlichen Schöpfer auf, durch den alles >als bedingungsloses Geschenk< in die Existenz gehoben wird.

 

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"WOGOFEELING"

 

 

Die Basis aller Wörter sind Schriftzeichen, auch Buchstaben genannt. Wörter sind ursprünglich immer neutrale geistig hörbar gemachte Informationen, die das Spiel des Lebens erzeugen. Durch sie kann ein Hauch vom unermesslichen göttlichen Geist wahrgenommen werden, ohne den nichts existiert. Göttlicher Wille, sowie auch der persönliche Ego-Wille wird durch Bestimmung verwirklicht.

 

Wörter sind eine offene Tür zur Selbsterkenntnis, die Niemand verschließen kann.

 

Durch ein zunehmend tieferes Eindringen in offensichtliche Wortbotschaften, transPORTieren deutsche Wörter Informationen, durch die es mehr und mehr zum Eintritt in das göttliche „PORT-AL“ kommen kann - da Wörter nicht nur Informationen sind, die uns zum Kommunizieren von Informationen dienen. In ihnen wirken Schöpferkräfte, die automatisch (= unbewusst) und/oder bewusst genutzt werden können - was vom eigenen geistigen Wachstum abhängt.

An ausgesprochenen Wörtern erkennt ein wacher Geist, ob es sich bei seinem Gegenüber um einen egoistisch interpretierenden, eigenwillig und automatisch „urteilenden“ Sprecher handelt oder um einen bewusst sprechenden Geistesfunke.

 

„Selbsterklärend“ wie "Selbstredend" zeigt schon das Wort „ur-teil-ENDE“ gleichzeitig, wozu das Beenden vom einseitigen Urteilen führt und wozu ein automatisches Nutzen von Wörtern führt, wenn bzw. weil sich der "automatisch Urteilende" noch mit seinem eigenen persönlichen Körper identifiziert bzw. verwechselt.

 

Um geistige Freiheit erleben zu können bedarf es der Bereitschaft - zu erkennen, wie und warum man -durch ungeprüfte Glaubenssätze- seine eigene geistige Freiheit verkennt und sich deshalb auch selbst behindert. Zum Begreifen der geistigen Freiheit ist das tiefere Erkennen von Wort-Botschaften nicht nur sehr dienlich, sondern sogar nötig weil in den Worten -wie in allem- der göttliche Geist anwesend ist, der das „Einzige“ ist, was wirklich frei ist und frei machen kann. Die immerwährend göttliche Wirklichkeit -in den wörtlichen Informationen- wirkt gleichzeitig ergänzend und transformierend auf den Ego-Verstand, der durch das bewusste „VerstEHEn“ der geistigen VerBINDUng mit Allem und Jedem, zu einem höheren Verstand führt.

 

Die Botschaften der deutschen Wörter stellen einen nachvollziehbaren "Weg" dar,

durch den die scheinbare "Entfernung" vom eigenen GEISTIGEN DA-Sein „entfernt“ werden kann

 

Dazu kommt es jedoch nur durch wahrhaftiges Interesse an der eigenen Göttlichkeit. Sich aus persönlicher Berechnung mit Wortbotschaften zu beschäftigen schmälert das Ergebnis, weil Berechnung nicht mit der Bedingungslosigkeit vom GEIST GOTTES kompatibel ist.

 

Mit einer materiellen Weltsicht wird davon ausgegangen, dass Materie >unabhängig vom Geist< aus sich selbst heraus entsteht bzw. besteht. Damit wird die ursprüngliche Kausalität auf den Kopf gestellt und ins Gegenteil verkehrt. Erst durch das eigene Erkennen, sowie Anerkennen dieses Irrtums, kommt es mit dem Erkennen der Verdrehungen zum „Entdrehen“, was sich auf die eigene Wahrnehmungsfähigkeit auswirkt, die mit dem Glaube -nur ein persönlicher Körper zu sein- sehr reduziert ist.

 

Die Informationen HIER können zum selb-ständigen Denken und zum intuitiven Wahrnehmen von Wortbotschaften anregen, was bedeutet: mehr und mehr zu begreifen - dass, wie und warum alles mit allem und jedem in Verbindung steht. Intuitive Wahrnehmung unterscheidet sich von Interpretation dadurch, dass Interpretation von der persönlichen Erfahrung und den Meinungen anderer gefärbt ist, während intuitives Wahrnehmen sich nur auf das bezieht, was H&J von(m) SELBST "als innerliche Überraschung auftauchend" wahrnehmbar ist. Interpretationen sind immer einseitig gefärbte Sichtweisen, die mehr oder weniger intensive, schmerzliche Emotionen und Umstände erschaffen. Intuitives Wahrnehmen ermöglicht das Aufnehmen von wirklich geistreichen Informationen - die immer neutrale Geschenke aus dem göttlichen ALL-GEIST sind.

 

Was macht Wortbotschaften zu einer Offenbarung?

Ihre nackte Existenz. Der Fakt ihres Daseins dient uns von Moment zu Moment – um uns wieder daran zu erinnern, wer bzw. WAS WIR WIRKLICH SIND = ein geistiges „WIRK-L-ICH-T“, das alle Gedanken „ver-WIRK-LICHT“ = wahrnehmbar macht.

 

Ebenso können wir durch das Innenleben der Wörter auch annähernd erfahren, wie wir >als GeistesFUNKE< FUNKtionieren = "FUNKEN" - "S-ENDEN". Ein, sich in die Tiefe eingehendes Beschäftigen mit dem Innenleben der Wörter kann also das Erkennen vom eigenen wirklich(t)en Sein begreifbar machen, sobald man den tiefer liegenden >und zugleich offensichtlich vorhandenen< Wort-Sinn selbst zu erfassen vermag.

Das Wort "S-ENDEN" zeigt u.a. dass die Verwirklichung eines neu aufgetauchten Gedanken gleichzeitig mit seinem ENDEN zu tun hat.

 

Es kann sehr hilfreich sein, die Informationen HIER & JETZT einfach >als Botschafter< in sich sinken und wirken zu lassen – auch wenn Du die Erläuterungen nicht gleich nachvollziehen kannst, weil sie Dir vielleicht noch unlogisch erscheinen. Es liegt am bzw. im Einzelnen selbst, wie intensiv ihn die Wort-Botschaften zu inspirieren vermögen. Wenn Du vorschnell urteilen würdest, würdest Du dadurch auch nur Dein Urteil erleben können, weil Dein Urteil es verhindern würde - die Geschenke zu erleben, die durch neutrale Wort-Botschaften empfangen werden können.

 

ES ist der Schöpfer, dem aller DANK gebührt -

der alle Informationen von Moment zu Moment "IN SICH" gebiert

und sie dann auch wieder ganz bedingungslos "IN S-ICH" aufnimmt,

wodurch er sie wieder mit sich selbst EINS macht

 

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Weil es in diesem Format keine Seitenangaben gibt, solltest Du Dich ab HIER an den Überschriften orientieren. Für die Wörter "HIER & JETZT" wird fortan u.a. die Kurzform "H&J" geschrieben.

 

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"An-fang UND Ende" gehören zusammen = sind EINS

 

Mit jedem Gedanke(n-gang) -fängt- etwas -an- bzw. entsteht etwas, womit immer auch immer gleichzeitig der, bis dahin bestehende Gedanke endet.

 

Jeder Gedanke -sei es ein wirklich Neuer oder bereits Bekannter- wird immer nur "H&J" gedacht

 

IM "H&J" findet permanent -von Moment zu Moment- ein neutraler Informations-Wechsel statt. Grundsätzlich ist jeder neu auftauchende Gedanke ein neutraler "Anfang UND gleichzeitig das -nicht wahrnehmbare- Ende" desjenigen Gedanken, der vom neu Aufgetauchten abgelöst wird, was sich als nahtlos bzw. ohne Unterbrechung stattfindendens Geschehen von Augenblick zu Augenblick -eben von Gedanke zu Gedanke- ganz von selbst ergibt.

 

Das Wort „ANFANG“ kann u.a. als „Fang (an)“ = als "in Emp-FANG nehmen / den FANG einer Information wahrnehmen" und gleichzeitig auch als ausgeführter Auftrag bezeichnet werden. Zu begreifen, dass JEDES Wort eine neutrale geistige Information ist, und mit der Information von jedem neu auftauchenden Wort gleichzeitig die bestehende Information endet - macht erkennbar, dass es sich dabei immer um einen ste(h)tig immer nur H&J stattfindenden grundsätzlich neutralen Informationswechsel handelt. Diesen können wir "Geistesfunken" nur als Harmonie erleben, wenn wir selbst permanent kindlich neugierig „ANFANG-ENDE“ sind. Das sind wir immer nur "ohne" eine einseitige „Beur-Teilung“ des momentan wahrnehmbaren Geschehens.

Die genaue Beobachtung -vom neutralen, stets wechselnden gedanklichen Geschehen- macht wahrnehmbar, dass jeder Gedanke ganz von selbst auftaucht und -mit dem Auftauchenden- gleichzeitig der Bestehende endet / stirbt / vergeht / sich "unbemerkt" auflöst. Wenn der Gedankenwechsel -ohne einseitige Beurteilungen vom Wahrgenommenen- stattfindet, ist das Ergebnis ein ständig / stehend wechselnder harmonischer Ablauf.

 

Würde die eigene, momentane "Lebensgeschichte" ganz ohne einseitig interpretierte Beurteilungen durchlebt werden, wodurch wir ununterbrochen neutral „Anfang-ende“ wären, würden wir sie vollkommen frei von Disharmonie erleben.

Mit anderen Worten gesagt:

wenn wir die -jeweils momentan wahrnehmbaren- Informationen erleben würden, ohne dabei an einer Information -durch eine illusorische einseitige Beurteilung / Interpretation- hängenzubleiben, so würden wir den reinen Willens-Strom vom GOTT-GEIST als seine permanent "ANFANG-ENDEN" KINDER genießen.

 

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Gedanke, Gefühl, Glaube - selbst bestimmender Schöpfer (?)

Es ist geistige Flexibilität nötig, um die jeweilige Wort-Bedeutung im Sinne der ursprünglichen Bedeutung und Zusammenhänge zu erkennen, was im Begreifen und Anwenden der VATERSPRACHE und damit gleichzeitig im "HOLOFEELING" - Verständnis gipfelt.

 

Durch geistige Flexibilität ist u.a. wahrnehmbar, dass deutsche Wörter "selbsterklärend" sind – so, wie die Wörter „Ge(h)danke“ und Ge(h)fühle" von zeigen, dass es sich um einen Auftrag handelt. Jeder wahrgenommene inspirierende Gedanke ist wörtlich -als "Gedanke UND Gefühl"- bereits ein erfüllter Auftrag vom Schöpfer, den ER durch und mit seinem Geschöpf realisiert und auch selbst erlebt.

 

Wenn nun aber das Geschöpf eine geschenkt bekommene Inspiration -noch aus der Sicht der Identifikation mit dem persönlichen KÖRPER und seiner egozentrischen Eigenwilligkeit- einseitig beurteilt, entsteht Trennung, die sich als Disharmonie auswirkt. Durch absolut bedingungslose Annahme löst sich jede wörtliche Erfüllung auch schon wieder mit dem neuen Gedanken; mit der neuen wörtlichen Information ganz von selbst -ins geisitge Nichts- auf.

Noch einmal anders gesagt: indem inspirierende Gedanken -ihrer ursprünglichen neutralen Information entsprechend- vollkommen widerstandslos angenommen, erlebt und damit ja auch schon erfüllt werden, WIRKEN SIE SICH -im Sinne des Schöpfers- AUCH FÜR SEIN GESCHÖPF ERFÜLLEND AUS.

 

Wer ist der Schöpfer und damit Bestimmer von Gedanken und Gefühlen? Die Antwort kann nur durch genaue Selbst-Beobachtung herausgefunden werden. Bist Du der Erschaffer der, IN Dir auftauchenden Gedanken und Gefühle oder tauchen diese ganz von selbst IN Dir auf? Ebenso kann gefragt werden „Wem sollen wir für die Gedanken und Gefühle danken?“. Um herauszufinden, ob du selbst der Macher der Gedanken bist oder nicht, kann der Dialog auf den ersten 22 Seiten im Schriftwerk "Vom Geheimnis der Buchstaben" sehr hilfreich sein.

Erst wenn Du selbst erkennst dass Du -als träumender Geistesfunke- nicht der Bestimmer, dass Du nicht der Schöpfer der Gedanken und Gefühle bist -weil sie ganz von selbst in Dir auftauchen- erkennst Du damit zugleich den wirklich(t) bestimmenden Schöpfer. Es ist der göttliche GEIST, der uns prüft - ob wir mit allen Gedanken und Gefühlen schon einverstanden sind oder ob wir noch unseren eigensüchtigen Willen durchsetzen wollen, indem wir versuchen an Gedanken und/oder Gefühlen etwas zu ändern.

 

Jede gedankliche und auch materiell verwirklichte Idee ist nur eine H&J erscheinende Verwirklichung – sei es als materieller Gegenstand oder als geistige Information. Jeder Gedanke ist -als Ding an sich- ein Geschenk, das durch die Schöpferkräfte / Lautwesen entsteht. Ein gefühlter Gedanke wird >im Sinne der individuell zugesprochenen Bedeutung und Beurteilung, sowie entsprechend der Stärke des Glaubens< verwirklicht - also gleichgültig, ob der Gedanke einseitig interpretiert wird oder nicht. Je mehr das begriffen wird hebt sich dadurch auch die Vorstellung auf, dass es einen ungerechten GOTT gäbe, dem man Leiden, Schmerzen, Kriege, Not.... zuschieben könnte. Wir sind für die Qualität in unserem Lebenstraum SELBST zuständig = wir können selbst nur auf die Qualität in unserem Weltraum Einfluss nehmen.

 

Da ein reiner Schöpfer ein neutraler Beobachter ist, unterscheidet ER nicht in "Gut ODER Böse". Durch das Gesetz der Polarität ist dafür gesorgt, dass "Gut UND Böse" immer wieder ins Gleichgewicht gebracht wird, sodass auf eine scheinbar nur positive Verwirklichung auch eine negative Verwirklichung erfolgt, sowie umgekehrt. Zum Beispiel folgt auf Gesundheit Krankheit und umgekehrt, weil „Krankheit UND Gesundheit“ eine polare Einheit sind.

Wenn wir auch nicht der bewusste Schöpfer der Gedanken sind -sondern derjenige der sie wahrnimmt- so sind wir doch befähigt die Gedanken neutral zu beobachten. Sich automatisch mit allen Gedanken zu identifizieren würde bedeuten - zu glauben, dass man den Gedanken hilflos ausgeliefert wäre, was der Trugschluss einer begrenzten Logik ist.

 

DENKEN und GLAUBEN ist nicht dasselbe !

 

Gedanken, die wir "absolut unangezweifelt" also 100%ig glauben, können sich HIER & JETZT verwirklichen.

Gedanken, die wir oft wieder-holen -sei es als Wunschvorstellung oder um unsere Welt oder Zukunft verbessern zu wollen, was auf Ablehnung und Angst basiert- werden ebenso verwirklicht, wenn auch meist SCHEINBAR zeitverzögert. Die Verwirklichung kann allerdings unterschiedlich ausfallen: als Wunschvorstellung oder als das Ergebnis des eigenen unbemerkten Glaubens, der eigenwilligen Wünsche auslöst. Der Wunsch "Gesund werden wollen", basiert auf dem Glaube "Krank zu sein".

 

Die Information "ES GESCHEHE NACH DEINEM GLAUBEN" sagt klar aus, dass es der Glaube ist, der verwirklicht wird. Was ist also geschehen, wenn wir geglaubt haben "krank zu sein" und darum gesund werden wollten?

Wenn wir glauben z.B. "Krank zu sein" kann sich die Krankheit verstärken oder eine Krankheit entsteht, weil man an die Krankheit glaubt und sich davor fürchtet - was der Bestimmung von "nicht (so) krank werden wollen" entspricht.

"ES GESCHEHE NACH DEINEM GLAUBEN" ist göttliches Gesetz, das sich Prinzip-bedingt auf alles bezieht was wir glauben. WAS WIRKT IST IMMER DER EIGENE GLAUBE !

 

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Wort - Information - Name

Entsteht durch das Wort „Gedanke“ ein weiterer Gedanke und/oder ein Gefühl? „Nein“.

Entsteht durch das Wort „Gefühl“ ein Gedanke? "Nein, das Wort „Gefühl“ ist ein Gedanke".

 

Wörter sind an sich -ohne eine bestimmte Bedeutung- nur ein neutrales Geräusch ohne Informationsgehalt. Ein neutrales Geräusch ist erst durch eine konkret festgelegte Lautabfolge ein WORT. Durch die Kenntnis bzw. Zuordnung von Wort-Bedeutungen kommt es zum Erzeugen dessen, was das jeweilige Wort für den Einzelnen bedeutet. Darum heißt es u.a. Im Anfang (war) ist das Wort.

 

Das innere Hören einer bestimmten Lautabfolge wird „Gedanke“ genannt. Jeder Gedanke ist wahrgenommenes Wort, ist „InFORMation“ mit individueller Bedeutung - durch die für den Einzelnen eine feinstofflich oder sinnlich wahrnehmbare Form erzeugt wird. Dabei ist der Denker immer "UNTRENNBAR" mit jedem seiner, entweder nur Gedachten oder auch sinnlich wahrnehmbaren verwirklichten Gedanken verbunden. Mit anderen Worten gesagt: der „Best-immer“ ist mit jeder gedachten und verwirklichten Bestimmung „immer“ eine polare Einheit als „Bestimmer UND Bestimmtes“. Sie bedingen einander - wie "Geist und Materie".

 

Jede wörtliche Bezeichnung -für eine physische Form- ist eine „namentliche“ Zuordnung. Ob ein Geistesfunke fähig ist eine gedankliche „InFORMation“ aufgrund der Kenntnis des Namen auch als materielle FORM zu verwirklichen, hängt von der Stärke seines Glaubens ab.

 

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Nachdenken und Vordenken ?

Göttliche Inspiration hat nichts mit „Nachdenken“ zu tun. "Nachdenken" ist die AUTOMATISCHE Wieder-Holung von Erinnerungen >also vom bereits Bekannten< oder das "Nachsprechen" von Informationen anderer Persönlichkeiten >sei es hör- oder lesbar<, sowie es ein Denken ist, das sich ausschließlich mit persönlichen Erfahrungen und dem persönlichen Wohlergehen beschäftigt. Das bedeutet, dass der automatische Denker >durch Nachdenken< äußerst selten in Einheit mit dem wahrnehmbaren Geschehen dessen ist, was H&J wirklich ist.

 

Vordenken“ ist >genau betrachtet< auch nur „Nachdenken“ weil dabei immer auf das bereits Erlebte aufgebaut wird, um damit das zu ändern, was durch einseitige Interpretationen des Erlebten abgelehnt worden ist. Kannst DU schon selbst erkennen, dass Du damit immer nur um das bereits Bekannte kreist und nie in die Mitte kommst, in der Du >als Beobachter< immer bist?

Für derlei „vordenkendes Nachdenken“ werden zahlreiche Argumente angeführt wie z.B.: eine bessere Zukunft sichern zu WOLLEN; um von scheinbarer Schuld frei werden zu WOLLEN; um frei und glücklich werden zu WOLLEN... wobei das Ego der argumentierenden Person "also das persönliche ich" >unbewusst< sein egozentrisches eigensinniges Denken und Handeln rechtfertigen "WILL".

 

Denken findet immer nur H&J statt, weil der Denkende nur H&J denken kann - hast Du schon erkannt / nachvollzogen, was das bedeutet?

 

Noch genauer betrachtet ist >beim Lesen von wörtlichen Informationen< "Nachdenken" nicht einmal ein Nachdenken, sondern einfach nur das HÖREN von dem, was die eigene innere Stimme redet. Ob so ein innerliches Gerede schon geistreich ist oder nur logisch - kommt auf die Informationen an, die (auf)gelesen und dadurch (als)wahr(an)genommen werden. Absolut = 100%ig geistreiche Informationen könntest Du u.a. hier lesen.

 

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Ein Fakt / Tatsache ist 100%ig immer nur das, was HIER & JETZT wahrnehmbar ist

Mehr und mehr zu begreifen was es TATSÄCHLICH bedeutet „im HIER & JETZT zu leben“ bedeutet zugleich: mehr und mehr zu erkennen dass wir gestern noch nie etwas gemacht haben und dass wir auch morgen nie etwas machen werden. Weil wir -alles, was wir feinstofflich wahrnehmen und auf der grobstofflichen persönlichen Ebene machen und erleben- immer nur HIER & JETZT erleben.

 

Wenn physisch getanzt wird, ist das Tanzen HIER & JETZT das momentane Geschehen. Jedes „GeschEHEn“ ist >wenn es geschieht< immer das erleben vom H&J Wahrnehmbaren.

Ob dieses HIER & JETZT Wahrnehmbare auch schon tatsächlich 100%ig wahrgenommen / erlebt wird, kommt auf die Wachheit des Geistesfunken an. 100% bedeutet: mit 100%iger Aufmerksamkeit HIER & JETZT mit dem zu sein, was von Moment zu Moment geschieht und worauf die eigene Aufmerksamkeit ruht.

 

Nur das, was HIER & JETZT "SELBST" wahrgenommen werden kann ist ein wirklich(t)er „Fakt“. Das Wort „Akt“ im Wort "F-Akt" steht u.a. für eine Handlung bzw. für ein H&J wahrnehmbares Geschehen. So ist z.B. TANZEN ein körperlicher Akt und Denken ein feinstofflicher Akt - im HIER & JETZT. Das Wort „Fakt“ bezieht sich somit immer NUR auf das, was HIER & JETZT "SELBST" überprüft und -als wirklich- wahrgenommen werden kann.

 

Weil wir H&J selbst die wörtlichen Informationen eines anderen hören >oder in Radio oder Fern-sehen... sehen oder lesen<, bedeutet das nicht, dass diese hör- und lesbaren Informationen H&J unserer eigenen Wirklichkeit entsprechen.

 

Ein H&J "NEUTRALES" Geschehen ist immer ein reines Sehen und Hören von Unterschieden, die eben >"NUR" H&J wirklich< von Moment zu Moment wahrnehmbar sind. Diese haben jedoch keinen Wert >im Sinne einer Bewertung< da eine Bewertung erst durch den Filter der eigenen, zwanghaft interpretierenden Logik entsteht. So sind z.B. Farben ursprünglich neutral und haben keinen Wert, weshalb durch das Sehen der Farben einer Blume auch keine ablehnende Bewertung entsteht.

Ebenso ist nun auch das Sehen von weißem Papier mit schwarzen Mustern >z.B. auf einer sogenannte Zeitung< ursprünglich auch immer nur eine neutrale sinnliche Wahrnehmung – die sich aus dem Schwarz-Weiß-Kontrast ergibt, der Schrift genannt wird. Wenn uns bewusst ist, dass wir die sogenannten Schriftzeichen >gemäß unserer begrenzten Logik< bisher nur einseitig interpretiert haben, was wir jedoch nicht müssen - weil wir erkennen, dass auch diese schriftlichen Informationen nur neutrale Unterschiede sind - die nicht unserer eigenen Wirklichkeit >im H&J< entsprechen – so ist das Sichtbare für uns einfach bloß noch das, was es HIER & JETZT auch wirklich ist - nämlich weißes Papier mit schwarzen Mustern.

Somit ist das also in seiner neutralen ursprünglichen Unterschiedlichkeit das selbe - wie das Muster einer HIER & JETZT sichtbaren Blume, deren AussEHEn sich z.B. aus zwei Farben ergibt.

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Illusion oder Wirklichkeit ?

Wann kann SELBST geprüft werden ob etwas wirklich ist ? Die Antwort dürfte klar sein - nur HIER & JETZT.

Folglich ist NUR das, was wir HIER & JETZT von Moment zu Moment SELBST >als grobstofflich existierend< wahrnehmen physische / materielle „Wirklichkeit“ - in der wir unsere gefühlten Gedanken >die wir bis dato meist ungeprüft automatisch geglaubt haben< verwirklicht bekommen „haben“.

Gedanken, die wir HIER & JETZT wahrnehmen sind ebenfalls wirklich, doch nur feinstofflich existierend. Es gibt also eine feinstoffliche und eine grobstoffliche >physisch / materiell< existierende Wirklichkeit, die sich aus einem permanenten Wechsel von wörtlichen Informationen ergibt.

 

Was gehört nun aber zur Illusion? Was ist Illusion ?

Jene Gedanken, die nichts mit der HIER & JETZT sinnlich wahrnehmbaren grobstofflichen Wirklichkeit zu tun haben. Es sind dies Gedankengänge, die als „Nachdenken“ und vermeintliches „Vordenken“ bezeichnet werden; sich meist nur um ein „Haben-WOLLEN oder NICHT-Haben-WOLLEN“ und damit nur darum drehen, das momentan Bestehende verbessern / ändern zu WOLLEN. Illusorisch sind somit Gedanken die mit einer, zumindest EINMAL selbst erlebten Erfahrung oder Wahrnehmung in Zusammenhang stehen, die man einseitig >als nur negativ oder nur positiv< interpretiert oder etwas, das man „auch selbst haben oder nicht-haben“ will, sowie alle Informationen, die wir nur vom "Hören-sagen" kennen, jedoch mit der EIGENEN, H&J sinnlich wahrnehmbaren Wirklichkeit NICHTS zu tun haben.

 

Wenn Du achtsam bist hast Du schon von selbst bemerkt, dass auch einseitige Interpretationen zur Illusion gehören, weil diese nicht der 100%igen Wirklich(t)keit entsprechen. Einseitige Interpretationen entstehen aufgrund dem fehlenden Verständnis vom „Gesetz der Polarität“ und werden vom persönlichen „ich“ AUTOMATISCH und zwanghaft getätigt.

Ob es sich nun um Gedankengänge handelt, die mit der eigenen gegenwärtigen Wirklichkeit zu tun haben >die sich von Moment zu Moment ändert<; um Gedanken die nicht mit dem eigenen momentanen Erleben zu tun haben oder um einseitige Interpretationen der automatisch "funk-tionier-enden" Logik eines persönlichen "ich" - womit Du "Geistesfunke" Dich identifizierst, sie alle entstehen und vergehen H&J von Augenblick zu Augenblick.

 

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Geistesfunke oder Gedanke ? Die VERWECHSLUNG

In allen heiligen Schriften ist von "Gotteskindern" die Rede. Indem die göttliche Quelle >aus der alles entsteht< GEIST ist, sind alle „Kinder Gottes“ „Geist-es-funken“. GEIST ist unsichtbar, ungreifbar, unerfassbar, undenkbar. Darum ist der REINE GEIST auch unbezwingbar – doch ein Geistesfunke ist man nur, wenn einem sein WIRK-LICH(T)ES SEIN und die EINHEIT mit dem ALLGEIST bewusst ist und man dadurch in seiner persönlichen Traumwelt der ERSTE ist und das eigene Ego damit der ZWEITE.

Was bedeutet es, in der persönlichen Traumwelt der ERSTE zu sein? Es bedeutet u.a. ein bedingungslos liebendes Vorbild zu sein, anstatt darauf zu hoffen; zu warten; zu glauben, dass es möglich wäre, dass im eigenen persönlichen Wel(l)Traum ein anderer mit dem „bedingungslosen lieben“ beginnen könnte.

Warum das einem anderen versagt ist?

ACHTUNG JETZT WIRD ES FÜR DICH MÖGLICHERWEISE (R)EVOLUTIONÄR:

Weil jeder Geistesfunke eine eigene Traumwelt, seinen eigenen Wel(lTraum erlebt. Das ermöglicht es u.a. auch begreifen zu können, dass bzw. warum auch jeder andere H&J nur ein Gedanke >als namentlich benannte "In-Form-ation" in der eigenen Traumwelt bzw. IN DIR „GEIST-esfunke“, IN Deinem darstellenden Bewusstsein ist. Weil ja >genau beobachtet< die jeweilige Form mit der nächsten "In-FORM-ation" schon wieder im Unsichtbaren = im eigenen GEIST  "ver-schwindet" – sei es als gedankliche Information oder als sinnlich wahrnehmbare Erscheinung, die in dem Moment "ver-schwindet" in dem sie sich nicht mehr in Deinem Gesichtsfeld befindet.

Wenn Dir diese Betrachtung-weise noch ganz neu ist, so könntest Du sie "vorerst" einfach einmal nur als absolut (r)evolutionär und faszinierend betrachten und dadurch neugierig "wie ein Kind" weiterlesen - anstatt die Informationen gleich ablehnend zu verwerfen, zu bekämpfen - denn durch diese Informationen kann IN DIR eine höhere Logik entstehen. Darum heißt es u.a. "Ihr sollt werden wie die Kinder".

 

Solange sich der Geistesfunke mit dem persönlichen Körper VERWECHSELT, ist er HIER & JETZT tatsächlich noch ein Träumender im Tiefschlaf. Das bedeutet, dass er den momentanen Lebenstraum / die Lebensgeschichte namens…. so erlebt, als wäre er NUR diese eine "In- Form-ation" des persönlichen Körpers und damit vom Geist >aus dem alles kommt< und allen anderen Formen getrennt. Diese Sichtweise entspricht einem, nur logischen (geistlosen) materiellen Weltbild.

 

Alle Informationen, auf die sich das personifizierte „Ego-ich“ bezieht, gehören zum Programm der individuell begrenzten persönlichen Ego-Logik, die >zwanghaft< einseitig urteilt und interpretiert. Da die begrenzte Logik auf einem materiellen Weltbild aufbaut, geht das persönliche "ich" davon aus, dass Materie ohne Geist existiert - dass Materie also auch existiert, wenn Du nicht an sie denkst. Dies als Trugschluss zu entlarven, kann ein Geistesfunke allerdings erst durch absolut genaue Selbstbeobachtung. Ohne diese Erkenntnis bleibt er >aufgrund der Verwechslung mit dem persönlichen Körper< im Hamsterrad-Lauf der begrenzten Ego-Logik gefangen, bis er letztendlich des Kämpfens müde wird bzw. das Kämpfen satt hat – weil es in seiner Welt, die er laufend durch die eigene einseitig interpretierende Logik "QUAL-ifiziert", keinen dauerhaften Frieden geben kann.

Das erzeugt das Sehnen nach Deinem WIRK-LICH(T) GEIST-reICHen SEIN, welches der immerwährende "Fri-EDEN" IN DIR - HIER & JETZT ist, das nur im eigenen Geist gefunden werden kann.

Erst frei von zwanghaft und einseitig interpreTIERten Beurteilungen kannst du HIER & JETZT das Paradies auf Erden erleben. Weil Dir Deine persönliche WElt Deine einseitigen Beurteilungen spiegelt, zählt zu Deinen intensivsten Ängsten - u.a. die Angst vor der Beurteilung der anderen.

 

Sich mit dem persönlichen Körper zu verwechseln bedeutet, dass der Geistesfunke "unbemerkt" tatsächlich glaubt - er wäre bloß ein Gedanke und somit nur eine momentan wahrnehmbare wörtliche Information - die es bei genauer Beobachtung doch HIER & JETZT immer nur gibt, wenn sie JETZT gedacht und durch den eigenen Glauben auch HIER & JETZT "verwirklicht" wird.

 

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Von  Haben  "ODER"  Sein  zu  Haben  "UND"  Sein

Wenn ein Gedanke wahrgenommen wird, stellt dieser aus der Sicht des persönlichen „ich“ das HABEN von diesem momentan aufgetauchten Gedanken dar. Da jeder Gedanke nur wahrgenommen werden kann, weil er JETZT und wenn er JETZT existiert, ist das Existieren vom jeweiligen Gedanke zugleich das SEIN desselben. Beides – das HABEN und das SEIN eines Gedanken findet immer „gleichzeitig“ statt und ist somit „untrennbar“ miteinander verbunden = EIN SEIN.

Das persönliche "ich" nimmt von ALLEN möglichen Informationen >die als undenkbare GANZHEIT die HABE IM GÖTTLICHEN GEIST ist< immer nur ein selektiertes, von Moment zu Moment wechselnd minimales "Haben" wahr und konzentriert sich vorwiegend auf das materielle HABEN. Das bedeutet - wir sind permanent darauf ausgerichtet unsere HABE >die wir mit MEIN nennen< sicherzustellen, wofür ein persönliches „ich“ meist auch alles macht. Anders gesagt: das meiste, was das personifizierte „ich“ gedanklich macht ist, den bereits erworbenen Besitz -das Haben- zu sichern und zu vermehren. Diese "Habe" bezieht sich also vordergründig auf materiellen Besitz und dann auch noch auf das >nur scheinbar eigene< persönliche Wissen.

Durch die Identifizierung mit dem persönlichen Körper sagen wir "Das ist MEIN Körper" - im Sinne von „Das bin ich“. Wir sagen auch  „Das ist MEIN(E) Mann/Frau, MEIN Auto, MEIN Kind, MEIN Haus, MEINE Katze, MEINE Kleidung, MEIN Wissen.....“ und verteidigen all das bzw. versuchen diese HABE weiterhin >durch berechnendes Festhalten< zu „BE-SITZEN“. Doch entgegen der formulierten Identifizierung mit dem persönlichen Körper Das bin ich sagen wir zum Partner, Auto, Kind, Haus, zur Katze, Kleidung oder zum scheinbar eigenen Wissen nichtDas bin ich“.

 

Also haben wir bis JETZT automatisch geglaubt gehabt, tatsächlich NUR mit der HABE = mit der in-FORM-ation des persönlichen Körpers verbunden - zu SEIN.

 

Wir wählten, ja wir selekTIERten und anerkannten bisher -von all den wahrnehmbaren, nennbaren Formen- nur die persönliche Form - als „ICH-SEIN“. Das bedeutet: wir bestimmen, dass alle anderen Formen nicht mit uns verbunden sind - denn zu bestimmen „Ich bin nur diese Form“ bedeutet zugleich zu bestimmen „Alle anderen Formen bin ich nicht“, womit wir UNBEWUSST permanent Trennung erschaffen, solange wir uns bloß mit der InFORMation des persönlichen Körpers identifizieren.

Dabei ist JEDE materiell erscheinende FORM die verwirklichte „In-FORM-ation“ des momentan selbst gedachten und gefühlten Gedankens - genauso wie die FORM vom persönlichen Körper mit dem Denker EINS bzw. verbunden ist - weil ihm bzw. weil er diese InFORMation BEWUSST IST, wenn er an sie denkt. Das bedeutet also >aus geistreicher Sicht< dass jede feinstofflich UND/ODER grobstofflich auftauchende InFORMation zu unserem DA-SEIN gehört und das HABEN dessen ist, was wir HIER & JETZT im permanent lichtgeschwind stattfindenden Wechsel erleben.

 

Sich dessen absolut bewusst zu werden bzw. zu SEIN, ist wirk-lich(t)es "SELBST-BEWUSST-SEIN"

 

"Bewusstsein" kann man nicht HABEN = man kann "ES" nur SEIN

Wer sagt "ich habe ein Bewusstsein" ist sich dessen nicht bewusst

 

Die persönliche Logik ist ein systematisch begrenztes Denk-Programm, durch dessen zwanghaft interpretierte Informationen wir uns nur zwischen „Haben ODER Sein“ hin- und her bewegen und dadurch nicht dauerhaft im Gleichgewicht der Mitte landen bzw. SEIN können. Persönliche „ich´s“ kämpfen gegeneinander um unterschiedliche Standpunkte und wollen Recht HABEN, weil aus einem begrenzten Ego-Blickwinkel es nur so SEIN kann, dass nur einer Recht HABEN kann; als würde nur einer Recht HABEN dürfen. Dabei handelt es sich immer um einen egozentrischen "Macht-KAMPF" und jeder macht sich "unbewusst" zu einem selbst ernannten Richter über "EIN" Recht, das "scheinbar" durch Personen teilbar wäre.

Dabei ist es so einfach nachvollziehbar, dass zwei persönliche Individuen auch immer zwei unterschiedliche Sichtweisen bzw. Blickwinkel haben können, weshalb aus der eigenen Sicht jeder Recht hat - wenn auch aus rein-geistiger Sicht nur ein bisschen. Das erkennen zu können, ergibt sich schon aus der Vorstellung von einem körperlichen Standpunkt = an ein- und demselben Punkt kann HIER & JETZT immer nur eine Person stehen – und einerlei, wie nah sich eine andere daneben stellen würde, würde sie doch nicht am selben Platz stehen.

Die zwanghaft und automatisch funktionierende persönliche Ego-Logik ist u.a. am "Entweder(ich) - Oder(du)" erkennbar. Sie anerkennt keine Abweichungen vom >scheinbar eigenen< Blickwinkel - ohne zu bemerken, dass der eigene Blickwinkel auch nur automatisch von ANDEREN übernommen wurde, die ihrerseits auch NUR SCHEINBAR eine eigene Meinung haben.

 

Wenn erkannt, begriffen und verstanden wird, dass alles aus EINEM GEIST kommt und darum auch alle Sichtweisen zu dem einen Geist gehören, kann es zu einer geistigen Übereinstimmung von „Haben UND Sein“ kommen. Alles was wir benennen können ist >im Moment des Erlebens< ein gleichzeitiges „Haben UND Sein“ im HIER & JETZT - einerlei ob es sich um etwas Feinstoffliches wie z.B. Gedanken, Gefühle, Duft, Geschmack, undefinierbare Wahrnehmungen oder um etwas Grobstoffliches handelt.

 

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GEIST ist und bleibt immer nur EINER

Alles was aus einem GEIST kommt ist einzigartig. Das bedeutet, dass jeder Geistesfunke „einzigartig“ ist und auch eine eigene einzigartige Traumwelt ER-lebt, in der auch jede Wahrnehmung in jedem wahrnehmbaren Moment einzigartig ist, weil auch jeder Moment einzigartig ist. Ganz genau betrachtet gibt es nie eine Wiederholung von etwas - im Sinne dessen, das zwei unterschiedliche Momente absolut gleich sein könnten.

Wenn es uns so erscheint, als würde sich etwas wiederholen, weil in uns eine Erinnerung auftaucht, die der Erfahrung JETZT sehr ähnlich ist, so ist es doch nicht der selbe Moment oder genau dasselbe, weil schon ein einziger Unterschied in der wahrnehmbaren Umgebung die Erfahrung zu einer anderen macht.

Das Wort „EINZIG-ART-IG“ bedeutet "Unvergleichlich" und bezieht sich zieht sich auf "Ein-mal-ig-keit" - auch von allem wörtlich Nennbaren gleicher Art. So ist jeder Moment, jede Form, jeder Charakter, jede Melodie, jedes Geräusch, jeder Geruch... eine Einmaligkeit der selben ART – und doch seinesgleichen nie ganz gleich. Das bedeutet, dass es in einer individuellen Traumwelt nichts Gleiches >von was auch immer< gibt.

 

Anders gesagt, gibt es IN dem "EINEN" GOTT / GEIST nichts zweimal bzw. alles nur in einmaliger Ausführung

 

Weil der GOTT-GEIST ein unsichtbares, ungreifbares, unerfassbares, unsprechbares, undenkbares Nichts ist, kann er ja auch nicht verglichen werden. Wie sollte / könnte jetzt auch -ganz genau betrachtet- aus dem nicht erfassbaren EINEN GEIST etwas Vergleichbares entstehen? Worin läge für den Geist, der alles erzeugt -geistreich betrachtet- der Sinn, zwei völlig gleiche Formen, Charakter, Geschehen, Melodien, Düfte, Gerüche, Gefühle.... zu erzeugen ???

Z.B. wäre -dem Geist vollkommen Gleiches- nicht wahrnehmbar, so wie der Geist selbst in seiner Ganzheit nicht wahrgenommen werden kann. Darum sagt Gottes Sohn "Der Vater und JCH sind eins - doch ohne den Vater könnte JCH nichts vollbringen". Ein Gotteskind ist also selber auch ein GEISTiges Wesen und darum EINS mit dem Vater, der -als das Ein-mal-ige- IN allem ist, weil es ohne ihn -den Schöpfer- nichts gibt.

 

Also muss es im Traum immer einen einmaligen, sowie einfach wahrnehmbaren Unterschied geben. ALLE wahrnehmbaren Informationen kommen "einmalig" = "nur ein Mal" aus dem GEIST und sind in ihrer Einmaligkeit auch einfach nur in dem Moment wahrnehmbar, in dem sie sind / existieren. Der Glaube an die Möglichkeit von etwas absolut Gleichem stiftet Verwirrung - durch "Ver-G-LEICHE".

 

Das Wahrnehmbare ist "ursprünglich" in jedem neuen Moment vollkommen NEU, vollkommen FRISCH, vollkommen GÖTTLICH. Die, von Moment zu Moment göttliche neue Frische wird jedoch durch einseitige Interpretationen -von der automatisch reagierenden persönlichen „ich“ Logik- „verwässert“. Durch einseitige Interpretation entsteht Teilung und damit eine Trübung im eigenen Geist, der symbolisch reines Wasser ist.

Absolut reines Wasser ist durchsichtig und auch physisch nicht wirklich fassbar. Entweder es zerrinnt zwischen den Fingern oder es verdunstet – ohne dass dies von einem persönlichen „ich“ verhindert werden kann.

DU – Geistesfunke bist EIN einzigartiges KIND vom reinen GEIST GOTTES. Du bist wie ein Tropfen Wasser. Würde ein Tropfen Wasser von sich selbst behaupten dass er kein Wasser sei?

 

Wodurch kannst Du Einzigartigkeit noch erkennen?

Dadurch, dass in jedem Moment Wandlung stattfindet - durch den permanenten, ständigen Wechsel Deiner Gedanken. Doch selbst wenn ein Gedanke schon oft gedacht wurde, ist er mit keinem erneuten Auftauchen IN Dir der Selbe gewesen - schon deswegen, weil Du Dich inzwischen durch viele Informationen -die Du seit dem letzten Mal Denken dieses Gedanken gedacht hast- in Deinem Verständnis weiter entwickelt hast. Hättest Du gezählt, wie oft Du ein - und denselben Gedanken schon gedacht hast, so würde sich selbst durch die Zahl der Wiederholungen schon ein Unterschied ergeben, der die einmalige Einzigartigkeit bestätigt.

 

Die Einzigartigkeit von Allem und Jedem zu erkennen, ermöglicht "allerdings" auch die Erkenntnis der Verbundenheit mit Allem und Jedem. Indem die Einzigartigkeit von Allem und Jedem WIRKLICH(T) erkannt wird, kommt es zum Schwinden von Neid und Eifersucht und an deren Stelle tritt wieder ein wahrhaftiges Interesse an der einmaligen Sichtweise des Anderen. Kein Anderer ist dann noch wichtiger als irgendein anderer Anderer, weil durch das Erkennen der Einzigartigkeit JEDER gleichwertig WIR-D. Mit dieser Erkenntnis schwindet das Beurteilen-WOLLEN eines anderen, sowie sich damit der Umgang mit einer längst überholten dummen, taub und blinden vorsinntflutlichen Einstellung auflöst.

 

WACH AUF !DU BIST EIN TRÄUMENDER GEIST, der einen EINZIGARTIGEN Traum träumt - als solcher bist Du unsterbbar und solltest Dich weder mit einer "In-FORM-ation" in Deinem Traum verwechseln, noch solltest Du eine Information mit einer anderen Information -einseitig bewertend- vergleichen.

 

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Vergleich oder Gleich ?  Was ist ein Wert ?

Ohne „Vergleich“ ist jeder Wert „gleich - wertig“. Durch einseitig bewertendes Vergleichen zeigt der Vergleichende sein fehlendes Verständnis bezüglich der "göttlichen Einzigartigkeit" von Allem und Jedem.

Wenn „einseitig bewertendes Vergleichen“ endet, endet u.a. auch das scheinbare Bestehen von „ungleichwertigen Werten“. Anders ausgedrückt - wenn eigensüchtig berechnendes einseitiges Bewerten endet, wird das scheinbare Bestehen von vermeintlich unterschiedlich gültigen Werten neutral, sodass die Einzigartigkeit und Gleichwertigkeit = gleiche Gültigkeit von allem und jedem wieder erkannt und anerkannt WIR-D.

 

Erst wenn einseitig berechnendes, vergleichendes Bewerten endet, kann es wieder zum bewussten geistigen DA-SEIN >im HIER & JETZT< kommen - weil Einzigartigkeit weder reduziert, noch gesteigert werden kann :-)

 

Was ist ein unbewusster Vergleich? Das "automatisch" einseitige, zwanghafte Bewerten von zwei unterschiedlichen >einzigartigen / neutralen< Informationen.

 

Welcher Sinn liegt im Vergleichen? Wem dient ein Vergleich? Warum wird verglichen?

Durch Vergleiche werden Unterschiede wahrgenommen, die an sich neutral und grundsätzlich vollkommen "GLEICHWERTIG" sind. Durch eine einseitige Bewertung neutraler Unterschiede ändert sich zwar nichts an der Neutralität der Unterschiede, jedoch ändert sich die "Lebens-QUAL-ität" des Bewertenden. Anders gesagt, werden zwar Unterschiede durch eine einseitige Bewertung nicht mehr oder weniger -weil eine einseitige Bewertung an einer Tatsache nichts ändert- sie wirkt sich jedoch in allen neu auftauchenden Momenten auf die Lebensqualität im HIER & JETZT aus.

Damit dient eine persönliche Bewertung nur einem Individuum das da glaubt >durch eine Bewertung< auch sich selbst aufwerten zu können. Das geschieht ohne Kenntnis der immerwährenden Einzigartigkeit von allem und jedem, weshalb der einseitig Wertende versucht - durch Vergleiche etwas Besonderes bzw. Besseres zu werden. Da es jedoch nur Einzigartigkeit gibt, wird bei jedem zwanghaft automatisch einseitig bewertendem Vergleich immer Einer besser und der andere schlechter abschneiden, wodurch -aus der Sicht der absoluten immerwährenden Gleichwertigkeit von allem und Jedem- ein NUR VERMEINTLICH mögliches Ungleichheit entsteht.

Aus der Sicht der Einzigartigkeit zeigt das, dass es durch jeden einseitig bewerteten Vergleich immer nur zu disharmonischer Einseitigkeit kommen kann - weil jeder Vergleich hinkt, was gleichzeitig die Harmonie der "immerwährenden Einzigartigkeit" von allem und jedem beweist ;-) Es zeigt, dass der Vergleichende im eigenen >gedanklichen< Konkurrenzkampf gefangen ist bzw. steckt, was das Ergebnis der zwanghaften trügerischen Gedankengänge der begrenzten Logik ist, die auf einem materiellen Weltbild aufbaut und damit den Geist negiert. Solange ein materielles Weltbild die Basis für die eigenen Gedankengänge bleibt, orientiert sich der Einzelne nur an den Informationen äußerer Er-SCHEINungen.

 

Nicht umsonst ist im Wort „Vergleichen“ u.a. das Wort „LEICHEN“ beinhaltet, was ein Hinweis auf die Identifizierung mit dem persönlichen Körper ist, der >SO oder SO< schon in dem Moment zu einer LEICHE wird, wenn nicht an ihn gedacht wird - da materielle Formen immer der Wandlung im HIER & JETZT unterliegen. NUR GEIST IST UNSTERBLICH. Somit reduziert der träumende Geistesfunke die Lebens-Qualität im Traum durch sein eigenes einseitiges, bewertendes Vergleichen und versagt sich damit unbewusst selbst - noch zu Lebzeiten das Paradies auf Erden erleben zu können.

 

Was ist ein Wert?

Wenn Du Dir diese Frage selbst stellst und Dich wirklich darum bemühst die geistreiche Antwort darauf auch IN Dir selbst wahrzunehmen, wirst Du möglicherweise nur ein Lachen IN Dir wahrnehmen und erkennen, dass ein Wert immer erst mit einer persönlichen, selbstsüchtigen Beurteilung einer bestimmten Information entsteht.

Jeder Zahlen-Wert ist neutral. Keine Zahl ist wertvoller als irgendeine andere. Ein Zahlen-Wert ist also >als Ding an sich< immer gleich-gültig. Für jeden Einzelnen ist der Wert einer Zahl also grundsätzlich neutral und bekommt erst dann einen scheinbar fixen Wert, wenn er mit einem Glaubenssatz verbunden wird, der sich auf Materie bezieht – wie z.B.: dass das Trinken von 2 Litern Wasser pro Tag für den physischen Körper besser wäre als nur einen Liter zu trinken. Wie fühlt sich nun derjenige, der diese Aussage naiv als allgemein-gültige Tatsache annimmt = unüberprüft glaubt und am Abend bemerkt, dass er nur 1 Liter Wasser getrunken hat? Die scheinbar „allgemein-gültige“ Bewertung wird ihm zum Verhängnis, indem er sich selbst kritisiert und daraufhin schlecht fühlt, was sich dadurch dann auch tatsächlich verstärkt disharmonisch auf den persönlichen Körper auswirkt.

 

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Chronologische Zeit oder Ewigkeit ?

Was ist chronologische Zeit?

Es ist der >ungeprüft< geglaubte Trugschluss, dass HIER & JETZT eine zeitliche Polarität namens „Vergangenheit und Zukunft“ existiert. Bei genauer Betrachtung wird erkennbar, dass dieser Glaube sich vollkommen konträr zu der Tatsache verhält, dass wir SELBST immer nur H & J denken, fühlen, sehen, hören, riechen, schmecken – also feinstofflich oder sinnlich etwas wahrnehmen und dadurch das Wahrnehmbare "HIER & JETZT"  erleben. DAS IST EINE 100%IGE TATSACHE.

 

Das bedeutet:

was wir "Vergangenheit" nennen ist nur ein Wort bzw. ein Gedanke. Die vermeintlich existierende Vergangenheit wird automatisch mit allem verbunden, was uns "IN Er-INNER-ung" kommt und immer etwas zeigt, das wir im EWIGEN HIER & JETZT bereits erlebt haben = es kommt also H & J von INNEN - aus dem geistigen Archiv, das "als absolute Ganzheit" weder entstehen noch vergehen kann.

 

Niemand kann sich vom HIER & JETZT trennen - doch den trügerischen Glauben an eine, im HIER & JETZT existierende Vergangenheit können wir entlarven. Dabei kann u.a. die Erkenntnis helfen: dass wir nie gestern etwas gedacht haben oder morgen etwas denken werden, weil wir immer nur JETZT denken können.

 

Was geschieht wenn wir Erinnerungen, die sich auf eigene persönliche Erfahrungen beziehen, einem anderen als 100%ig wahr beweisen wollen?

Wir müssen uns eingestehen, dass uns das nicht möglich ist - weil die Ergebnisse technischer Hilfsmittelt kein echter und lebendiger wirklicher Beweis sind. Fotos und Filme zeigen sind kein HIER & JETZT wirkliches Leben. Im Vergleich zum 100%igen erleben eigener sinnlicher Wahrnehmungen >im HIER & JETZT< ist das Berühren eines Fotos, das Sehen von erscheinenden Bildern auf einer flachen Leinwand oder als Pixelgestalten nur das Sehen von toter Information, anhand derer wir uns u.a. einen existierenden chronologischen Zeitablauf ausgerechnet und eingebildet haben.

 

Sich bewusst zu machen, dass und warum wirkliche >also 100%ige< Lebendigkeit nur HIER & JETZT erlebbar ist, ist wichtig und wesentlich. Fotos, die vermeintlich einen existierenden chronologischen Zeitablauf beweisen, sind doch nur ein toter „AbKLATSCH“ vom wirklichen Leben, das immer nur im ewigen HIER & JETZT von Moment zu Moment 100%ig ist.

Es ist, als würden wir mit dem Glauben an die Existenz von einem chronologischen Zeitablauf -namens Vergangenheit und Zukunft- die göttliche Wirklichkeit "ohrfeigen" - womit wir uns tatsächlich jedes Mal selbst ohrfeigen, weil wir >Geistesfunken< nur "HIER & JETZT" wirklich lebendig SIN-D / SEIN können.

 

Nur HIER & JETZT ist unendlich(t)es ewiges Leben erlebbar. Die eigene Ewigkeit kann ein Geistesfunke nur erleben, wenn er HIER & JETZT frei davon ist über Gestern und/oder Morgen „nachzudenken“.

 

Alle Informationen, die HIER & JETZT nicht Deiner eigenen momentanen sinnlichen Wahrnehmung entsprechen - sind auch HIER & JETZT für Dich keine Wirklichkeit. Alle Gedanken die HIER & JETZT von selbst IN Dir auftauchen und Dich an etwas "ER-INNERN" repräsentieren keine Vergangenheit - sondern sie tauchen möglicherweise  HIER & JETZT wieder auf, weil Du sie noch mit einer einseitigen Interpretationen festhältst.

Solche Gedanken haben also nichts mit einer vermeintlich HIER & JETZT hinter Dir liegenden Vergangenheit -im Sinn eines chronologischen Zeitablaufs- zu tun, sondern meistens mit Deinem unbewussten selbstsüchtigen Festhalten an einseitig interpretierten Erfahrungen. Erst wenn Du "kritiklos" mit allen erlebten Erfahrungen einverstanden bist, weil Du die egozentrischen einseitigen Reaktionen deines persönlichen "ich" erkennst und deren illusorische Nichtigkeit durchschaust, wirst Du HIER & JETZT  "als sich seiner selbst bewusstes geistiges WIRKLICHT" die EWIGKEIT von Deinem immerwährenden DA-SEIN auch 100%ig als wahr annehmen und erleben können.

 

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Geistige "Waren" SIND:

Alle Gedanken, die wir denken können, sind wie die „Waren“ in einem Geschäft, die wir schon einmal selbst im Traum realisiert erlebt haben. Egal was für Gedanken IN uns auftauchen - es ist ein 100%iger Fakt, dass wir diese HIER & JETZT wahrnehmen. Folglich handelt es sich bei allen Gedanken nicht um materielle "WAREN" - die einmal in unserem Leben „waren, sondern bloß um Gedanken die JETZT wieder in uns aufgetaucht SIND.

Viele Gedanken tauchen wieder und wieder auf, bis WIR >mit der jeweiligen gedanklichen Information< vollkommen einverstanden SIND – ohne den Gedanke bzw. die Information einseitig zu beurteilen und damit festhalten - also ohne die Information, aufgrund einer einseitigen Bewertung weiterhin festhalten zu wollen.

Immer wieder auftauchende Gedanken sind folglich wie eine bereits bekannte Ware, die einfach JETZT wiederholt geistig wahrnehmbar gemacht wird. Mit anderen Worten gesagt, handelt es sich bei solch „wieder-kehrenden“ Gedanken nie um etwas Vergangenes, sondern um Informationen die IN uns auftauchen, damit wir sie >und damit UNS SELBST< wieder heil machen können - indem wir erkennen und anerkennen, dass die Wahrnehmung von jeder Information auf Polarität, das heißt auf "Plus & Minus" basiert.

Diesen Fakt mehr und mehr zu begreifen bedeutet u.a. zu erkennen, dass auch das Wort „Vergangenheit“ nur eine wörtliche WARE ist, anstatt zu glauben es würde sich dabei um einen „Zeitraum“ handeln -im Sinn eines chronologisch vergehenden Zeitablaufs- der einmal WAR.

 

Das zu begreifen; ja das verstehen zu wollen, sollte "selbstverständlich" sein.

 

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Selbstverständliche Antworten?

Selbst-verständ-lich(t)e“ Antworten sind Antworten, die jeder schon durch sein eigenes "geistiges Licht" wirklich "selbst verstehen" kann. Das Wort „selbst-verständ-lich(t)“ weist auf das Selbst -als Licht- hin, das sich selbst versteht = wenn uns etwas verständlich ist, dann ist das so weil wir es wirklich selbst nachvollzogen haben und dadurch auch erst tatsächlich selbst verstehen bzw. "ver-stand-en" geistig in Besitz genommen haben.

Doch es liegen Welten zwischen einem ungeprüften, nur scheinbaren, vermeintlichen, oberflächlichen, nur theoretischen Verstehen und dem wirklich(t) tiefen "VerSTEHEN", das nur durch genaue eigene GEFÜHLTE Prüfung "zuSTANDEkommen" kann.

 

Der GLAUBE -etwas verstanden zu haben- zeigt, dass das Geglaubte noch nicht verstanden ist, weil es noch nicht selbst auf seine Wirklichkeit hin geprüft wurde. Diese Aussage bezieht sich auf jede "ungeprüft" geglaubte Information. Alle Informationen, die außerhalb unserer persönlichen Erfahrung liegen und nicht HIER & JETZT selbst geprüft werden können, sind Informationen die wir blind übernommen haben und glauben – weil wir sie nur gut-gläubig  "automatisch" von scheinbar Wissenden übernommen haben. Wenn WIR anderen Wissen zutrauen, sprechen wir es ihnen zu und uns -unbewusst- selbst ab.

Ungeprüftes Übernehmen von Informationen bezieht sich auf Antworten zu Themen, die uns interessieren - wobei wir jedoch daran zweifen, die Antwort in uns selbst finden bzw. durch unseren eigenen Geist erhalten zu können. Bisher haben wir den Glauben an Autoritäten, welche uns Fragen beantworten können, als normal und „selbstverständlich“ betrachtet – u.a. auch ohne die Antwortenden persönlich zu kennen.

 

Wenn wir wirklich SEHENDE werden wollen, sollten wir nicht mehr blind glauben, sondern mehr und mehr das -IN uns selbst wirkende- eigene geistige "L-ICH-T" begreifen und verstehen lernen - weil dieses Licht alles "ver-WIRK-LICHT".

 

Vermutlich hast Du schon einmal gehört, dass die Antwort schon in der Frage beinhaltet ist. Betrachten wir dies einmal genauer mit zwei Beispielen.

"Was ist Lebensfreude?" - "Die Freude - zu leben." Diese Freude können wir jedoch nur erleben, wenn wir uns dessen bewusst sind, dass das Leben an sich ein unbeschreibliches Geschenk ist. So zu leben, als wäre das Leben "selbstverständlich" - zeigt, dass wir uns dessen noch nicht gewahr / bewusst sind, womit es sich hierbei um automatische "Selbstverständlichkeit" handelt, derer sich der Einzelne eben noch nicht "selbst bewusst" ist. Wodurch kann Lebenfreude entstehen? Z.B. durch die Frage "Was wäre, wenn ich nicht leben würde?" - "NICHTS." Ob diese Antwort IN Dir schon Freude über das aktuelle Traum-Leben auslösen kann hängt davon ab, wie sehr Du die eigenen Lebenstraum-Umstände noch einseitig interpretierst.

 

"Was ist der Sinn des Lebens?" - u.a. "Das Leben mit allen Sinnen zu leben." Das eigene sinnliche Erleben wird jedoch in den Hintergrund gedrängt, weil bzw. wenn wir mit unserer Aufmerksamkeit nicht 100%ig HIER, mit dem sind was JETZT wahrnehmbar ist. Das Leben tatsächlich mit allen Sinnen BEWUSST zu erleben ist nur HIER & JETZT möglich. Solange wir uns um Morgen sorgen und über bereits erlebte Geschehnisse nachdenken >an die wir uns auch immer nur HIER & JETZT erinnern< weil wir mit dem Geschehenen nicht einverstanden sind  bleibt das wirklich HIER & JETZT -sinnlich erlebbare- ungelebt. Mit anderen Worten gesagt - wir leben so lange nicht wirklich bewusst, wenn wir mit unserer Aufmerksamkeit nicht bei und mit dem sind, was HIER & JETZT wahrnehmbar ist. Derart sind wir - unerkannt / unbewusst- noch mehr tot als ein 100%ig lebendiger, wach gewordener Geistesfunke.

 

Solange wir die Informationen, die wir durch unser eigenes geistiges Licht sehen können, nur unbewusst beleuchten, anstatt sie zu verstehen, werden wir mit den Informationen so umgehen als wären sie tatsächlich "selbst-verständ-lich" im normalen automatischen, unbewussten Sinn. Und derart können wir auch das Geschenk der sinnlichen und feinstofflichen Wahrnehmungen weder ganz wahrnehmen, noch ganz erleben, geschweige denn unser WIRK-LICHTES SEIN selbst verstehen.

Dazu kann es erst kommen, indem wir auf das geistige L-ICH-T in uns selbst vertrauen, worauf u.a. auch das Wort "eigentlich" hinweist. Das eigene Geist-Licht zu verstehen bedeutet auch auf die -von Innen her kommenden- Antworten zu vertrauen, anstatt BLIND nach Antworten anderer zu suchen. Nur dadurch können wir zu wirklich SEHENDEN werden und zu wirklich -nach INNEN- HÖRENDEN.

 

Nun gilt es jedoch bezüglich der Frage nach dem Sinn des Lebens noch etwas ganz Wesentliches zu ergänzen: wir können erst dann etwas 100%ich/ig erleben, wenn wir frei von einseitig bewertenden Interpretationen sind. Also ist der Sinn des Lebens – die eigene noch begrenzte Logik "BEOBACHTEND" zu „DURCHSCHAUEN“ die uns permanent einseitig interpretierende Beurteilungen aufzwingt. Solange IN uns gedanklich einseitige Interpretationen stattfinden, auf die wir hören und die wir unüberprüft automatisch "blind" glauben, sind wir bezüglich der Inspirationen von unserem eigenen Geistlicht "taub" = wir können die göttliche Wirklichkeit nicht zu 100% wahrnehmen, weil unsere Aufmerksamkeit in sinnliche Wahrnehmungen und die gleichzeitig stattfindenden einseitigen Interpretationen "aufGETEILT" wird.

 

Beim "Durchschauen" der begrenzten Logik kann u.a. das Wort "Durchschauen" selbst hilfreich sein. Wenn wir durch eine Fensterscheibe -also durch Glas- schauen, sehen wir das was auf der anderen Seite der Glasscheibe zu sehen ist. Das bedeutet bei genauer Betrachtung, dass wir im selben Moment nicht sehen -im Sinne von bewusst wahrnehmen- was sich vor der Fensterscheibe befindet und dass wir vor allem die Scheibe selbst nicht (an)sehen und bewusst wahrnehmen, während unsere Konzentration sich auf die Wahrnehmung dessen fokussiert, was draußen zu sehen ist. Wir "schauen durch" das Glas der Fensterscheibe = wir "durchschauen" sie, als ob sie nicht da wäre.

Wie hiermit symbolisch dargestellt, können wir auch die zwanghaften Gedanken unserer einseitig interpretierenden Logik "durchschauen". Das bedeutet, dass wir die einseitigen gedanklichen Interpretationen erkennen, beobachten und wahrnehmen sollen, jedoch "ohne auf sie zu reagieren", um u.a. auch wirklich 100%ig sehen und wahrnehmen zu können, was momentan HIER & JETZT zu sehen, hören, schmecken, riechen und zu tasten ist.

"Ohne auf die einseitigen Interpretationen unseres Verstandes zu reagieren" bedeutet allerdings - auch diese Gedanken nicht zu kritisieren, sie abzulehnen oder weghaben zu wollen, denn genau dadurch würden wir ja nicht durch sie DURCHSCHAUEN, sondern an ihnen hängenbleiben - weil wir sie damit festhalten.

 

Solange wir den einseitigen Interpretationen unserer begrenzten Logik auf den Leim gehen, SCHAUEN wir das -was wir gerade sehen- zwar an, doch wir "S-EHE-N" es nicht wirklich 100%ig, weil wir uns dabei mit irgendwelchen gedanklichen Informationen beschäftigen. Das hat u.a. damit zu tun, dass wir durch unsere einseitigen Interpretationen immer eine Trennung der EHE, der jeweils präsenten Polaritäten-Pärchen bewirken.

Wenn wir z.B. das Wetter interpretieren mit der Aussage "Heute haben wir gutes Wetter" und uns dem gleichzeitig existierenden Gegenpol "schlechtes Wetter" nicht bewusst sind, trennen wir dieses Polaritäten-Pärchen und zerstören die kollektive Einheit namens "Wetter", in welcher alle Wetter-Möglichkeiten zusammenfasst sind. Was bedeutet das in der Praxis  - wenn z.B. jemand nach dem Wetter fragt? Es bedeutet, mit der Antwort die momentane Facette zum Ausdruck zu bringen, während man sich gleichzeitig dessen bewusst ist, dass es sich dabei nur um EINE Facette aller Wettermöglichkeiten handelt, von welchen Keine besser oder schlechter ist.


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Facetten von sich Selbst

Um die unzählbaren Facetten von sich "selbst" erkennen zu können, bedarf es zuerst zu erkennen, welches "SELBST" hier gemeint ist. Das ist u.a. durch Wörter erkennbar, die mit "SELBST" beginnen, wie z.B. Selbst-Erkenntnis, Selbstliebe, Selbstvertrauen, Selbstverständlich, Selbst-ständig, Selbstbewusst.... Erst durch das Erkennen vom wirklich(t)en Selbst kann die Freude, Leichtigkeit, Freiheit, Liebe... entstehen, die sich jedes persönliche "ich" erhofft, wozu es jedoch nur durch das eigene Erkennen vom "wirk-lich(t)en" SELBST kommen kann.

Fast alle Menschen verbinden mit dem Wort "ich" die eigene Person. Doch sie beziehen sich damit nur auf das persönliche "ich", das sich mit dem persönlichen Körper identifiziert und sich "automat-isch" und unbewusst nur an angeblich bewiesenen naturwissenschaftlichen In-Form-ationen orientiert. Das Wort "Automat" weist schon darauf hin, dass es sich hierbei nicht um das geistreiche wirklich(t)e SELBST handelt.

 

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Die unberechenbare Freude der Selbst-Erkenntnis

Die Freude der "Selbst-Erkenntnis" kann nur durch SELBST ERKANNTES entstehen. Je mehr begriffen wird, dass das Erkennen vom wirklich(t)en "Selbst" immer im eigenen Geist -also immer nur innerlich- stattfinden kann, wird damit auch klar - dass und warum die meisten Informationen, die von einer anderen Person kommen, die eigene Selbsterkenntnis "er-heblich" behindern können, wenn man sie automatisch übernimmt und glaubt. Derart werden unüberprüfte Informationen, die oft nur scheinbare "SELBST-Erkenntnisse" sind, ÜBER das eigene ICH erhoben und behindern die eigene Erkenntnis-Möglichkeit. Das findet klarerweise nur noch statt, bis der Einzelne die Informationen der anderen auch tatsächlich SELBST auf ihren Wirklichkeitsgehalt hin zu prüfen beginnt.

 

Kinder haben einen ganz natürlichen Forschergeist - durch den sie Vieles ganz von selbst erkennen, wenn ihnen die Möglichkeit dazu gelassen wird bzw. wenn diese Möglichkeit bewusst gefördert wird. Darum wäre es klug, Kindern nur dann bestimmte Informationen zu geben, wenn sie von selbst danach fragen - was noch getoppt werden kann, wenn dem Kind -mittels einer Frage- ein Hinweis gegeben wird, der ihm hilft die Antwort selbst erkennen zu können. Was dadurch zugleich geschieht ist: die Freude am selbst erforschen bleibt erhalten, womit auch die Freude am Lernen erhalten bleibt.

 

Nur wer schon einmal die tiefe Freude erlebt hat, die mit der EIGENEN Selbsterkenntnis einhergeht, kann zwischen echter und nur scheinbarer Selbsterkenntnis unterscheiden.

 

Wenn nun also Kinder die Antworten auf Fragen "ganz von SELBST" erkennen können, so zeugt dies davon, dass alle Antworten auf alle Fragen IN UNS SIND und durch den GEIST-SELBST beantwortet bzw. erzeugt werden. Dieses, alle Fragen beantwortende SELBST ist der göttliche GEIST, IN DEM WIR "Geistesfunken" ALLE EINS SIND.

Hast Du bemerkt, dass es sich hierbei um zwei ICH´s handelt? Ein Fragendes und ein Antwortendes. Das Fragende ist das persönliche "ich" und das Antwortende ist das göttliche SELBST, durch das jede "wirklich(t)e Selbsterkenntnis" zustande kommt. Jede wirklich(t)e Selbsterkenntnis ist eine Erkenntnis, die sich das persönliche "ich" nicht selbst ausrechnen kann und darum bezüglich der, vom göttlichen ICH inspirierten Antwort u.a. denkt "Warum bin ich da nicht selbst draufgekommen, das ist doch eh ganz einfach" :-)

 

Geistreiche Information zu den "Ich´s" und allen Fragen gibt es für jeden, wirklich an der göttlichen Wirklichkeit Interessierten u.a. HIER.

 

Nun könnte es dem Leser hier so erscheinen als wäre der Hinweis -dass es dort schon zu allen Fragen geistreiche Informationen gibt- ein Widerspruch bezüglich dem vorhergehend Mitgeteilten. Doch dem ist nicht so, weil ja durch das Lesen/Sehen und/oder Hören von Informationen nicht automatisch die Selbsterkenntnis entsteht, die eben nur durch das eigene SELBST geschehen kann.

Ein wesentlicher Unterschied besteht jedoch darin, zu erkennen aus welcher Quelle Informationen kommen. Kommen sie aus einer wirklich bewussten Quelle oder aus einer nur scheinbar Bewussten? GENAU DAS KANNST DU NUR SELBST "DURCH EIGENES ÜBERPRÜFEN" HERAUSFINDEN :-)

 

Wenn Du erkennst, dass jene Informationen -die Du nur BLIND glauben sollst und nicht einmal wirklich selbst prüfen kannst, wenn du sie prüfen würdest wollen- nicht aus der reinen Gottes-Quelle kommen, bist Du schon ein gutes Stück weiter. Wem würdest Du lieber vertrauen und glauben - einem Informant, dessen Informationen Du gar nicht wirklich "SELBST" prüfen kannst oder einem der Dir sagt, dass Du alles -was er Dir sagt- auch HIER & JETZT  sofort "SELBST" prüfen kannst ?

Informationen, die nicht SELBST geprüft werden können, sind (in die) Irre-führend, weil nur jene Informationen -die SELBST geprüft werden können- geistig flexibel machen und zum Ziel der tiefsten Sehnsucht führen, die als Glückseligkeit, Freiheit, dauerhafter Frieden, Harmonie, bedingungslose Liebe, Freude, Leichtigkeit..... oder auch den Himmel auf Erden bezeichnet wird. Dergleichen kann nicht durch Angst, Gefangenschaft, Krieg, Disharmonie, Leid, Schwere, Einseitigkeit... entstehen, sondern nur durch bedingungslose LIEBE, die mit dem Vertrauen zum heiligen GEIST -IN Dir selbst- verbunden ist.

 

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Zusammenhang oder Einheit ?

Was ist durch das Wort „Zusammenhang“ u.a. erkennbar? Wenn von einem "Zusammenhang" die Rede ist, so impliziert dies, dass es zwei unterschiedliche Informationen gibt, die aneinandergereiht bzw. zusammen-gehängt werden. Doch das ist bereits ein Trugschluss, der sich aus dem Glaube an Trennung und an eine existierende Zeitlinie, von chronologisch zusammen-hängenden Informationen ergibt.

Was bedeutet das ?

Jedes Polaritäten-Pärchen besteht aus zwei unterschiedlichen Informationen, die -als EINE "EINHEIT"- die Basis für alles Leben SIND. Jedoch zu glauben, dass z.B. "Groß und Klein" zusammen-hängen -im Sinne von aneinander-HÄNGEN- ist bereits ein Irrtum, weil "Groß und Klein" EIN Polaritäten-Pärchen ist, dessen Pole immer nur gleichzeitig existieren können. Also „hängt“ Groß nicht an Klein oder umgekehrt.

Die Worte "zusammenHÄNGEN" und „aneinanderHÄNGEN“ können in der begrenzten persönlichen Logik automatisch eine lineare Vorstellung auslösen, bei der zuerst das eine kommt und dann das andere, was -wie die aneinandergereihten Bilder einer Filmrolle- "an-ein-ander" bzw. zusammen zu hängen scheint. Das ermöglicht die Idee bzw. den zu prüfenden Glaube an ein „Vorher und Nachher“ im Sinne der Vorstellung von einem chronologischen zeitlichen Ablauf.

 

Je klarer UNS wird, dass es sich bei „Vorne und Hinten“, „Links und Rechts“, „Vorher und Nachher“, „Oben und Unten“, „Horizontal und Vertikal“... um Polaritäten-Pärchen handelt, die HIER & JETZT immer gleichzeitig -ALS EINHEIT existierend- auftreten, also nicht NUR als „Vorne oder Hinten“, „Links oder Rechts“, „Vorher oder Nachher“, „Oben oder Unten“, „Horizontal oder Vertikal“... kann auch mehr und mehr begriffen werden, dass jede Polarität immer nur HIER & JETZT erlebt wird - weil es nur HIER & JETZT gibt.

Durch den Glauben an einen chronologischen Zeitablauf -im Sinne einer horizontalen Linie- erscheint es dem persönlichen "ich" jedoch so, als würde es sich bei allen Informationen um chronologisch zusammen-hängende Abläufe handeln.

Wird das HIER Mitgeteilte -durch wiederholtes auf sich selbst wirken lassen- in seiner geistigen Tiefe erfasst, kommt es zum intuitiven wahrnehmen und erleben, dass -ohne eine einseitige Interpretation des jeweils HIER & JETZT Existierenden- jedes „Vorne und Hinten“, „Links und Rechts“, „Vorher und Nachher“, „Oben und Unten“, „Horizontal und Vertikal“... wieder als Einheit HIER & JETZT in sich zusammenfällt bzw. sich wieder von selbst aufhebt - weil ein R-EIN wahrnehmender GEIST immer IN untrennbarer EINHEIT mit allem  H & J  Wahrnehmbaren ist.

 

Solange das HIER & JETZT Wahrnehmbare noch mit einseitigen Interpretationen vernebelt -und damit ja auch noch geteilt- wird, an denen man sich -noch unerkannt- selbst aufHÄNGT, teilt man sich damit selbst disharmonisch und schließt sich so auch noch selbst davon aus, die göttliche Einheit HIER & JETZT als Paradies auf Erden erleben zu können.

 

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Verstehen - oder "der Versuch" etwas zu verstehen

Das Wort "Versuchen" beinhaltet das Wort "Suche". Wenn etwas versucht wird, wird davon ausgegangen, dass das -wonach meist nur im außen gesucht wird- im eigenen Geist fehlt und somit H&J (HIER & JETZT) scheinbar nicht selbst erkannt werden kann. Doch das ist dem versuchenden Sucher noch nicht bewusst. Wäre es ihm schon bewusst, würde sich ja das suchen -durch ein Versuchen- erübrigen. Es ist der unbemerkt geglaubte Trugschluss, dass im eigenen Geist etwas fehlen würde, was das sofortige Erkennen des Gesuchten und dessen Verstehen-können ausschließt - was u.a. auch damit verbunden ist, dass die Würdigung des eigenen Geistes (noch) nicht gegeben ist.

 

Der Versuch -etwas zu verstehen- entsteht durch ein persönliches Wollen. Wenn das persönliche "ich" etwas verstehen WILL, glaubt es -aufgrund seiner begrenzten Logik automatisch- dass es etwas nicht verstehen kann.

Das Wort "Ver-stEHEn" bezieht sich u.a. auf die immer bestehende EHE aller "Polaritäten-Pärchen". Ein Solches kann aber nur im Gleichgewicht sein und AUFRECHT STEHEN, wenn die Partner gleichwertig, gleich-gültig sind. Wenn sich z.B. zwei LIEBENDE "IN  absolutem Vertrauen" zugewandt sind, ST-EHE-N sie fest "zueinander".

Das Wort "Zu" bedeutet u.a. "hin - zu" und auch "geschlossen". "Zu-ein-ander" bedeutet somit in diesem Kontext, dass sich durch das absolute Vertrauen in sich selbst auch das Vertrauen -zueinander- ergibt, sodass sich kein Außenstehender in die EINHEIT von ZWEI "LIEB-ENDEN" hineindrängen kann.

 

Das Bild der absolut vertrauenden Liebenden ist ein Symbol für den Geistesfunke, der absolut -also 100%ig- darauf vertrauen sollte, dass in seinem GEIST bereits alles "Verstehen" gegeben ist, weil er ja mit dem Vater-GEIST EINS ist, in dem immer alles da ist - weil ER schon alles geschaffen hat und weil der "EINE" GEIST nicht getrennt werden kann. Wie sollte also der EINE Geist -von seiner Schöpfung- etwas nicht verstehen können, wenn ER doch selber der Schöpfer von Allem ist?

 

Der Versuch "etwas verstehen zu wollen" ist zudem mit dem Glaube an eine vermeintlich existierende Zukunft verbunden, in der das -was zu verstehen versucht wird- dann "also scheinbar später" verstanden werden könnte. Dieser Glaube wirkt als abergläubisches Hindernis, zumal ja nur H&J etwas verstanden werden kann. Es handelt sich damit gleichzeitig um den Glauben, dass es unmöglich sei H&J sofort zu verstehen, was gerade mitgeteilt wird.

Wenn der Glaube -H&J etwas nicht verstehen zu können- ganz aufgelöst ist, löst sich auch die Idee vom Verstehen-können auf, weil ja dann das -was H&J zu Hören ist- gleichzeitig das "Verstehen des Gehörten ist". Hören & Verstehen ist somit H&J EINS. Solange es jedoch während dem Hören, noch die Absicht gibt -das Hörbare Verstehen zu wollen- sind HÖREN & VERSTEHEN noch getrennt.

 

Das bedeutet, dass jede eigenwillige Absicht aufgehoben werden / sein muss - was als das "Zerstören" von persönlichen Absichten interpretiert werden könnte.

Die Bereitschaft "zu Verstehen" genügt, um verstehen zu können

 

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Notwendige Zerstörung ?!

Im allgemein "üb(e)l-ichen" Sprachgebrauch wird „Zerstörung“ nur als negativ interpretiert - was eine einseitige Interpretation ist. Die zwei Wörter „notwendige Zerstörung“ sind an sich schon ein Hinweis auf den positiven Teil der Zerstörung, der die Not wendet = der „not-wendig“ ist, sowie das Wort „Zer-störung“ erkennbar macht, dass eine "Störung" auch durch deren "Zerstörung" aufgelöst wird.

Diese Zerstörung bezieht sich "körperlich" jedoch weniger auf eine Handlung, sondern auf das natürliche Wachstum, weil ja -vom Säuglingskörper an- Zerstörung stattfinden muss, damit dieser zum Babykörper, zum Kleinkind-Körper, zum Schulkind-Körper usw. werden kann. Für physische Eltern wäre es eine Katastrophe, wenn die Zerstörung vom Säuglingskörper und damit das körperliche Wachstum ausbleiben würde.

Diese positive Seite der Zerstörung auch als Solche wahrzunehmen, hat „gefühlt“ sehr lange gefehlt, weil wir vordergründig immer nur einen Teil der jeweiligen Polarität (als)wahr(an)genommen und anerkannt haben. Wir haben uns nicht die Mühe gemacht – zu erkennen, dass bzw. warum auch Zerstörung eine positive Seite hat.

Was nun die positive Seite der Zerstörung ist -im Hinblick auf die körperliche Entwicklung- gibt es genauso im Gedanklichen. Das ist ganz einfach erkennbar, wenn wir uns bewusst machen, dass auch jeder neu auftauchende Gedanken den bestehenden Gedanken zerstört / ablöst / auflöst. Es können nicht gleichzeitig zwei Gedanken gedacht werden, so wie auch nicht zwei Worte gleichzeitig gesagt werden können.

Sich dessen nicht bewusst zu sein bedeutet jedoch nicht, mit der Zerstörung auch schon bewusst einverstanden zu sein. Dass dies aber nicht der Fall ist, ist durch jede ablehnende -weil einseitig interpretierte- Haltung, auch gegenüber der Zerstörung erkennbar.

 

In jedem Augenblick findet „Entstehen und zerstört werden“ statt. Genau betrachtet ist das Wort „Ent-stehen“ bereits der gemeinsamer Nenner von diesem polaren GeschEHEn, weil mit dem neu „ENT-Stehenden“ das gerade noch Stehende endet / vergeht / zerstört wird. Das trifft auf alle Wörter zu, die mit "Ent" beginnen - wie z.B. "Ent-Täuschung", "Ent-Wicklung", "Ent-Bindung", "Ent-Wöhnung"...

 

Wird die einseitige Interpretation von "Zerstörung" erkannt und der zweite Pol davon auch zu 100% anerkannt, so kommt es zunehmend mehr von selbst zur "ENT-STÖRUNG", die von Moment zu Moment "ent-steht" ohne dafür noch einmal etwas tun zu müssen. Genau betrachtet findet Zerstörung schon immer -von Moment zu Moment- ganz von selbst statt - ohne dass das persönliche "ich" darauf Einfluss nehmen kann. Es ist diesbezüglich ohne Macht (ohnmächtig).

Je mehr nun auch begriffen wird, dass sich alle Lebensumstände zunehmend mehr ganz von selbst harmonisch gestalten können, wenn einseitig bewertendes Interpretieren ausbleibt, kommt es durch die absichtslose Hingabe ununterbrochen zu Bewusstwerdung, was dann auch zum Erwachen des Geistesfunken führen kann.

Solange wir uns jedoch aufgrund einseitiger Interpretationen noch um Morgen sorgen, was sich ja genau betrachtet schon auf jeden nächsten Moment bezieht, ignorieren wir das göttliche (An)Gebot "Sorge Dich nicht um Morgen".

 

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Die Sorgen um das Gewohnte

Wir haben uns bis dato stets um all das gesorgt, an das wir uns gewöhnt haben. Doch woran >genau< haben wir „Geistesfunken“ uns gewöhnt ? Wenn wir überprüfen, ob das Gewohnte wirklich das ist -was wir glauben- könnte uns das, was wir durch die Prüfung herausfinden helfen, vom -sich um Morgen sorgen- frei zu werden.

Zuallererst haben wir uns an den Glauben gewöhnt, dass wir "Geistesfunken" ausschließlich im persönlichen Körper wohnen, mit dem wir uns identifizieren. Des weiteren glauben wir, dass wir in der Wohnung wohnen - in der dieser Körper wohnt; weiters glauben wir in dem Ort und der „Landschaft“ zu wohnen - wozu das Haus gehört in dem der Körper wohnt; weiters glauben wir in dem Land zu wohnen, in dem dieser Ort mit diesem Haus ist, in dem dieser persönliche Körper wohnt; weiters haben wir glauben wir auf einem Kontinent zu wohnen, in dem es dieses Land, diesen Ort, dieses Haus gibt, in dem dieser Körper wohnt; weiters glauben wir auf einer materiellen Erde zu wohnen, auf der dieser Kontinent ist, in dem dieses Land..... diese Aufzählung könnte beim Wort „Universum“ enden, in dem wir bis dato geglaubt haben „körperlich“ zu wohnen.

 

"Wie im Großen, so im Kleinen" glauben wir bisher also in diesem Körper, in den Zimmern einer Wohnung zu wohnen und dass sich darin all die Gegenstände befinden, an die wir uns gewöhnt haben, so wie wir uns an das gewöhnt haben, was wir beim Blick aus dem Fenster dieser Wohnung sehen.

Am meisten sorgen wir uns um das naheliegende Gewohnte und dann auch noch zunehmend mehr um das, scheinbar in der Ferne existierende, wovon wir das meiste davon -von dem wir denken, dass es "unabhängig von unserem gewohnten Denken" immer existiert- noch nie mit eigenen Augen gesehen haben, so wie wir -im Kleinen- auch noch nie Moleküle, Elektronen... mit unseren eigenen Augen gesehen haben.

 

Jede Sorge ist eine Angst vor Veränderung und entsteht durch starres eigensüchtiges Denken, welches das Gewohnte festhalten will und/oder Bestehendes durch eigenwilliges einseitiges Denken ändern WILL.

 

Was als „Denken“ bezeichnet wird, ist wie ein „jonglieren“ mit Wörtern und deren Bedeutungen. Das Wort „Jonglieren“ steht symbolisch für die geistige Bewegung, durch die Gedanken in uns auftauchen, die in ständigem Wechsel wieder -durch den nächsten auftauchenden Gedanken- verschwinden. Solange es von Gedanken / Wörtern keine materielle Form gibt, sind sie -wie jonglierte Gegenstände- schwebend, im Sinne von "feinstofflich". Dass jeder gerade bestehende Gedanke durch den neu Auftauchen verschwindet, verdanken wir der Kraft der Zerstörung.

 

Setzen wir das Auftauchen und Vergehen von Gedanken / Wörtern mit dem gleich, was wir im ständigen Wechsel -von Moment zu Moment- auch sinnlich wahrnehmen, wird erkennbar, dass wir diesen Fakt ins Gegenteil verkehrt haben. Das bedeutet, dass wir bis dato einfach automatisch gewöhnt waren - zu glauben, dass das >was wir gerade sehen< auch noch existieren würde, wenn wir unsere Aufmerksamkeit schon auf etwas anderes gerichtet haben. In unserem gewohnten Denken und automatisch angenommenen Glauben erscheint dies völlig logisch, weil es uns -durch die Umsetzung von unserem Glauben- so erscheint, dass offensichtlich um uns herum alle so denken.

Das bedeutet:

wir können nicht erkennen, dass wir die Kausalität auf den Kopf gestellt haben und dass alles um uns herum immer unseren Glauben spiegelt. Mit anderen Worten gesagt ist es immer unser Glaube der verwirklicht wird. Noch einmal anders ausgedrückt - JEDE Materialisierung wird durch unseren Glauben bewirkt.

 

Du kannst Dir nicht einmal SELBST beweisen ob z.B. der Scheibenwischer oder die Blumenvase -auf die Deine Aufmerksamkeit JETZT gerichtet ist- immer noch da ist, wenn du JETZT Deine Aufmerksamkeit z.B. auf´s rechte Schulterblatt Deines persönlichen Körpers richtest.

In der gewohnten Sichtweise erscheint eine solche Behauptung -dass der Scheibenwischer oder die Blumenvase nicht mehr da wäre, wenn man nicht mehr an sie denkt- nur deshalb völlig absurd, weil man das noch nie SELBST hinterfragt und genau überprüft hat. Darum kann diese Aussage sofort  im ersten Moment Widerstand und auch Angst im Ego auslösen, was durch die Verunsicherung der bisher gewohnten Logik zustandekommt. Widerstand und Angst entsteht aber nur, weil diese Sichtweise momentan fremd bzw. vollkommen neu ist und weil das persönliche "ich" Veränderungen, die der eigenen Logik widersprechen automatisch ablehnt. Das persönliche „ich“ will glauben, dass all das Gegenständliche -das es um sich zu haben gewohnt ist und von dem es GLAUBT, dass diese immer existieren< immer da ist, auch wenn es nicht daran denkt - anstatt dies ganz genau zu prüfen und sich dessen bewusst zu werden, dass die Gegenstände immer wieder erst in dem Moment -durch den eigenen Glauben- erschaffen werden, in dem an sie gedacht wird.

 

Was hat man eigentlich davon - ZU GLAUBEN, dass all die gewohnten materiellen Gegenstände und persönlichen Körper (einschließlich dem eigenen) -an die man JETZT nicht denkt oder sie sinnlich wahrnimmt- auch da wären, wenn man nicht an sie denkt oder sie sinnlich wahrnimmt ???“ 

 

Wir können uns nicht um etwas sorgen, ohne an dieses etwas zu denken !

 

Warum sorgen wir uns um Morgen? Weil wir glauben selbst planen, organisieren und kontrollieren zu müssen - damit uns vielleicht etwas nicht noch einmal passiert, was wir schon einmal erlebt haben und aufgrund einer einseitigen Bewertung ablehnen oder auch weil wir etwas -was anderen passiert ist- nicht erleben wollen, dass es uns auch passiert.

Durch sorgenvolle Gedanken versäumen wir, was wir in Wirklichkeit immer nur HIER & JETZT erleben / genießen können. Leben findet nur H&J statt - also versäumen wir durch die einseitig interpretierenden illusorischen sorgenvollen Gedanken das wirkliche Leben. Was nützt es, an die Existenz von „etwas“ glauben zu wollen – wenn dieses „etwas“ HIER & JETZT gar nicht existiert und wahrnehmbar ist, weil nicht daran gedacht wird ?

 

Erkennst Du die Absurdität dieses Glaubens?

 

Diese, auf "Aber-glauben" aufbauende begrenzte persönliche Logik zu verlassen bzw. sie aufzugeben, indem wir sie überprüfen und erweitern, anstatt weiterhin in ihr zu „wohnen“, weil wir -so zu denken- „gewöhnt“ sind, bewirkt eine große Befreiung. Erst wenn man die "Sorgen" mit dem "Vertrauen" in die eigene, geistig inspirierte göttliche Führung ersetzt, kann man erleben, wie erstaunlich sich alles von selbst regelt und ergibt.

Morgen wird soweiso nichts geschehen WEIL immer ALLES  HIER & JETZT geschieht :-)

 

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Eine wirklich geistreiche "Entscheidung" :-)

Wenn das Wort "Ent-Scheidung" geistreich verstanden wird, bedeutet es die "Ent-Scheidung" treffen zu können, dass man alle unterschiedlichen Sichtweisen -als richtig- anerkennen kann, anstatt weiterhin zu glauben, dass man sich zwischen zwei oder mehreren Sichtweisen "entscheiden" müsste.

Anders gesagt, trennt sich ein Geistesfunke durch diese geistreiche "Ent-Scheidung" von der Scheidung - was der Bedeutung vom Wort "Ent-Scheidung" entspricht, welche u.a. besagt, dass mit der "Ent-Scheidung" die Scheidung endet.

Es steht jedoch grundsätzlich jedem frei - weiterhin zu glauben, dass wir immer eine Entscheidung / eine Wahl treffen "müssten". Im allgemein üb(e)lichen Sprachverständnis wird das Wort "Entscheidung" im Sinne dessen benutzt, dass man bei unterschiedlichen Sichtweisen nur eine wählen dürfte, weil nur eine "stimmen" kann / soll / darf.

Daran festzuhalten bedeutet: zwischenmenschlichen "Krieg" aufrechterhalten. Dies entspricht dem sturen eigenwilligen Glauben, dass immer nur einer Stimme -am besten der eigenen- zugehört werden sollte, weil immer nur die Information einer "Stimme" stimmen und richtig sein dürfte und man den anderen ihre Sichtweise am liebsten verbieten möchte. Das ist genau betrachtet so, als würde man allen anderen die Zunge herausschneiden wollen, damit sie nichts "Verständliches" mehr von sich geben können.

 

Zu wählen bzw. sich dafür zu entscheiden, dass die Ausdrücke von allen "Stimmen" stimmen -weil aus der eigenen Sicht jeder Recht hat- wirkt sehr befreiend.

 

Anfangs wird man beobachten können, wie automatisch und zwanghaft man noch zu anderen Sichtweisen gleich seinen eigenen Senf dazugeben möchte, der sich von den anderen Sichtweisen "natürlich" unterscheidet. Wie könnte es auch anders sein? Es müssten doch zwei Personen alles vollkommen gleich -aus einer Sicht- erlebt haben, um die ganz gleiche Sichtweise haben zu können - was unmöglich ist. Das wäre nur bei Robotern möglich, die völlig gleich programmiert sind.

 

Wie wäre es, wenn alle Menschen völlig gleich denken würden?

Durch diese Frage kann die Sinnlosigkeit vom "Gleich machen und Recht haben wollen" erkannt werden und dass dies u.a. auch total langweilig wäre.

 

Worin läge da -aus der Sicht des Schöpfers- der Sinn?

Weil darin kein Sinn liegt und weil aus dem AINEN GOTTES-GEIST nichts Vergleichbares kommen kann, ist alles einzigartig. Darum wird in den heilgen Schriften u.a. darauf hingewiesen - was wir uns selbst antun, wenn wir uns -durch ein einseitiges rechthaberisches Urteil- über die Sichtweise anderer erheben.

 

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"Mach Dir kein Bild..."

Wir kennen Aussagen wie „Dazu oder davon muss ich mir erst ein Bild machen“ oder „Da hab ich mir noch kein Bild dazu gemacht“.

 

MACH DIR KEIN BILD“ bedeutet u.a. „URTEILE NICHT“ über das, was Du zu „sEHEn“ bekommst.

 

Zum 1.Gebot in der heiligen Schrift - „MACH DIR KEIN BILD VON GOTT“:

können wir Gott -in seiner Ganzheit- sehen? „Nein“. Was bedeutet das? Wenn wir Gott nicht in seiner Ganzheit sehen können, dann können wir auch uns -als Gottes Kinder- nicht selbst sehen - weil GOTT GEIST ist und WIR "als Geistesfunken" GEIST vom GEIST GOTTES sind.  Das bedeutet: solange wir glauben, (nur) ein persönlicher Körper zu sein, brechen wir das 1.Gebot.

 

Das 2.Gebot - „MACH DIR KEIN BILD VON IRGENDETWAS DA DRAUSSEN“ ist eine Erweiterung vom 1.Gebot, weil der persönliche Körper auch zum vermeintlich existierenden (Dr)außen zählt.

 

Wenn wir uns ein einseitiges Urteil über eine Information BILDEN, teilen wir uns damit "unbewusst" selbst. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei der Information um eine Gedankliche oder sinnlich Wahrgenommene handelt. Je mehr wir begreifen, dass wir selbst Geist sind und nicht der persönliche Körper -der ja auch offensichtlich "aufgrund eines einseitigen Urteils" nicht in zwei Teile zerfällt- umso mehr werden wir uns auch unseres "eigenen" = unseres eigentlichen = eigenen Lichts, als WIR-K-LICH(T)em Da-Sein bewusst.

Gemäß der eigenen Bewusstwerdung -ein geistiges Wesen zu sein- nimmt die Identifikation mit dem persönlichen Körper ab. Anders gesagt: das Persönliche wird zunehmend weniger wichtig genommen, weil -durch das mehr und mehr Begreifen vom eigenen GEIST-Sein- auch die Identifikation mit dem persönlichen Körper weniger wird.

 

Das bedeutet jedoch nicht, dass der persönliche Körper vom Geist getrennt werden soll. Es gilt allerdings zu begreifen, dass der persönliche Körper auch nur eine Information -von unzählbar vielen Informationen- ist, wie das Wort "Körper" auch nur ein Wort von unzählbar Vielen ist. Wörter sind gedankliche bzw. geistige Informationen, die durch den eigenen Glauben verwirklicht werden.

Verwirklichte Informationen, die nur scheinbar außen als materielle Körper erscheinen, als vom Geist getrennt zu betrachten ist - als könnten Gedanken vom Denker getrennt werden. Da das nicht möglich ist, geht es offensichtlich um etwas anderes - nämlich um das begreifen, dass WIR -als DENKER- der sogenannte ausgeschlossene Dritte sind.

Der ausgeschlossene Dritte ist der Geist, der beim Benennen jeder Polarität nicht genannt wird - weil der HEILIGE GEIST, der nicht in Worte "gefasst" werden kann. Wir können immer nur ein Wort sprechen -also nie gleichzeitig Zwei- und darum auch nie die eigene "geist-ICH-e" GANZHEIT. 

 

Aussagen wie Dazu muss ich mir erst ein Bild machen“ oder „Da hab ich mir noch kein Bild dazu gemacht“ weisen u.a. darauf hin, dass derjenige der das sagt, sich über eine Information -bewusst oder unbewusst- ein URTEIL "BILDEN" WILL. Meist macht man sich mit seiner begrenzten Logik selbst ein einseitig beurteiltes BILD -über ein bereits bestehendes Bild- und bricht damit das 1. und 2.GEBOT.

Wer sich selbst ein Bild "über" etwas machen will, hat ein Bild von diesem "etwas" bekommen und zerlegt es druch einseitiges Urteilen in mehrere Teile. Das zeigt, dass durch die einseitig bewertende Ego-Logik das Original nicht -als solches- gesehen wird, weil man sich so daran gewöhnt hat - aus der eigenen begrenzten Sicht "über" jedes Original zu urteilen. Was ist ein Original ? ALLES :-)

 

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Das Einzige, was man hassen kann

Um „Haß“ auf etwas oder jemanden haben zu können, muss eine Information -von diesem etwas oder jemand- vorliegen, die einseitig beurteilt wird. Liegt keine einseitig interpretierte Information vor, kann man nichts hassen. Anders gesagt: wenn wir keine Informationen bzw. Wörter haben, haben wir nichts was wir einseitig interpretieren können, wodurch wir auch nicht hassen könnten.

Die Buchstaben/Zeichen/Symbole der Wörter „Haß“ und „HaB“ sind sich optisch sehr ähnlich, wenn das Wort „Haß“ mit einem scharfen „ß“ geschrieben wird. Das deutsche Wort „hat“ ist auch im englischen Wort "Haß" - also in „hate“ vorhanden.

 

Wir müssen also zumindest einen einseitig beurteilten Gedanken haben, um hassen zu können bzw. um das Gefühl Haß erleben zu können. Liebe kann als ein Gegenteil von Haß gesehen werden, weil „Liebe und Haß“ eine Polarität ist. Dabei handelt es sich jedoch um bedingte Liebe, weil es von bedingungsloser Liebe kein Gegenteil gibt. Wird Haß allerdings genauso anerkannt wie bedingte Liebe, ergibt die Synthese bedingungslose Liebe.

Um Haß anerkennen = lieben zu können, kann es helfen sich die Frage zu stellen „Was ist das Gute am Haß?“ denn auch Haß kann es nur auf Basis der Polarität geben, sodass es auch bei Haß ein auffindbares „Positiv UND Negativ“ gibt.

 

Zwischen Haß und Liebe gibt es viele Abstufungen, weil Haß mit jeder Wiederholung von einem einseitig interpretierten Gedanke ja auch stärker wird. Eine kleine Nuance von Haß ist „Ärger“. Wenn ein erstes Mal das Gefühl von Ärger entstanden ist und dieser durch Wiederholungen genährt wird, weil man sich oft geärgert „hat(e)“ wird der Ärger ärger und kann sich zum Haß steigern. Das zeigt sich auch dadurch, dass es vom Wort „Ärger“ keine Steigerungsform gibt. Kommt es also nicht zur Auflösung von Ärger besteht die Möglichkeit, dass Haß entsteht, weil der Ärger so gesteigert worden ist.

 

Im Umkehrschluss bedeutet das, dass bedingungslose Liebe erst „ER-lebt“ werden kann, wenn einseitigen Interpretationen nicht mehr zugestimmt wird bzw. wenn auf einseitige Informationen nicht mehr reagiert wird – sei es bezüglich der eigenen Gedankengänge oder den Informationen von anderen.

ER - der GEISTESFUNKE, der bedingungslose Liebe ER-lebt, ist der „ER-WACHTE“ -der wache- Geistesfunke, in dem es keinen Widerstand mehr gibt, weil er mit allem einverstanden ist. Bedingungslose Liebe ist ein vollkommen neutraler Seins-Zustand, in welchem immer alles Wissen HIER & JETZT abrufbar ist. Das Wort „Bewusst-Sein“ ist nur eines von mehreren, die für diesen reinen Geistes-Zustand stEHEn.

 

Es bedarf geistreicher Nahrung, durch die erkannt werden kann - warum wir auf diesen, unseren natürlichen Zustand vergessen haben. Solch geistreiche Nahrung ist u.a. hier bedingungslos erhältlich.

 

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Vom "Müssen" zum "Dürfen" ?

Das Wort „müssen“ bezieht sich meist auf etwas, von dem geglaubt wird, dass es unumgänglichist und getan bzw. angenomen werden muss. Dabei handelt es sich u.a. um den tief sitzenden Glauben „Etwas tun zu MÜSSEN“.

Dieser Glaube ist vorwiegend mit dem materiellen Weltbild verbunden, bei dem man sich fast nur am -vermeintlich existierenden- außen orientiert und dann nach den, dort erhältlichen Informationen richtet. Diesem Fokus entsprechend, kommt auch das scheinbare „tun müssen“ von den anderen im außen. Dabei wird übersehen, dass jeder Glaube etwas Innerliches ist. Der Glaube -etwas tun zu müssen- ist eine einseitige Interpretation bzw. logische Berechnung vom eigenen begrenzten Denkprogramm, die "automatisch" also ungeprüft als wahr angenommen wird.

 

Weil das Wort „müssen“ Druck erzeugt, entsteht dadurch auch innerlicher Gegendruck - der als unangenehmes Gefühl wahrnehmbar ist.

Mit dem Glaube „etwas tun zu müssen“ entsteht also GLEICHZEITIG ein fühlbarer Gegendruck, was bedeutet, dass die einseitigen Interpretationen auch immer nur von dem gefühlt werden, der sie "selbst" gedanklich erzeugt. Anders gesagt, entsteht im Glaubenden durch sein eigenes Denken „etwas tun zu müssen“ Druck, was dann im Denker selbst fühlbaren Gegendruck erzeugt. Beides - "Denken und Fühlen" sowie „Druck und Gegendruck“ spielt sich also immer gleichzeitig im eigenen Geist ab und wird vom scheinbaren außen verwirklicht gespiegelt und damit als eigener Glaube bestätigt.

Wird nicht erkannt und anerkannt, dass sich das H&J immer nur im eigenen Denken abspielt, sucht das persönliche „ich“ >im scheinbaren außen< nach einem Schuldigen.

 

Der Glaube „etwas tun zu MÜSSEN“ kann das „Tun können“ sehr behindern - weil es durch die Orientierung am außen automatisch zu Auf- bzw. Ablehnung kommt. Warum kommt es zu Ablehnung? Weil man nicht "etwas tun müssen" will, von dem man (unerkannt) selbst glaubt, dass ein anderer erwartet, dass man es tut.

Wird JETZT erkannt und anerkannt, dass sich alles vermeintlich nur äußere Geschehen im eigenen Geist abspielt, wahrgenommen und erlebt wird, wird damit auch klar, dass es im außen keinen Schuldigen gibt / geben kann.

 

Die 10 Gebote beginnen mit „Du sollst nicht...“. Sie könnten ergänzt werden mit Du sollst nicht... wenn Du den Himmel auf Erden erleben möchtest“ - ABER DU DARFST !!!

Die Aussage „Du sollst nicht...“ erscheint so, als würden wir „nicht(s) müssen“, jedoch dürfen.

 

Damit ist nicht gesagt, dass wir nichts MÜSSEN. Das Wort "müssen", ist wie das Wort "Haß" der negative Teil einer Polarität - nämlich "müssen und dürfen". Welches Wort wir benutzen macht allerdings auch hierbei einen fühlbaren Unterschied - z.B.: Wir dürfen/müssen wählen, ob wir weiterhin im außen nach einem Schuldigen -für unser eigenes Befinden- suchen oder ob wir schon bereit sind – zu erkennen und anzuerkennen, dass wir unser Befinden mit unseren einseitigen Interpretationen selbst erzeugen und darum auch -als Geistesfunke- selbst erleben.

Dieses Beispiel zeigt: sich zu entscheiden bleibt uns nicht erspart, es macht jedoch einen fühlbaren Unterschied ob wir das Wort "müssen" oder das Wort "dürfen" benutzen.

Das Beispiel dient auch zum Erkennen -bezüglich selbst erlebten Situationen, in welchen wir unbemerkt noch andere für den, gedanklich selbst erzeugten Schmerz beschuldigt haben, dass und warum wir die Schuld ganz auf uns nehmen sollten -anstatt weiterhin zu denken „das habe ich tun MÜSSEN bzw. das muss ich tun - weil meine Eltern, meine Lehrer, mein Chef, Freund, Partner... es erwarten bzw. wollen, dass ich es ihren Vorstellungen entsprechend mache“- weil der, der Schuld hat auch der ist, der es gemacht hat = der die Macht

 

Dürfen und Müssensind -als Gegenteile- EIN Polaritäts-Pärchen, von dem meist nur das MÜSSEN benutzt wurde.

 

Mehr und mehr zu begreifen, dass es durch einseitige Interpretationen -und aufgrund der Identifikation mit dem persönlichen Körper- zum Entstehen und Empfinden von unangenehmen Gefühlen kommt >ja kommen MUSS< ist ein Geschenk, weil es dadurch in der begrenzten Logik bzw. im persönlichen "ich" zur Suche nach "ER-LÖSUNG" kommt.

 

ER-LÖSUNG entsteht immer erst durch die Anerkennung der gleichzeitig existierenden Gegenteile. Anders gesagt wird durch diese Anerkennung das Gebot "Liebe Deine Feinde" befolgt, durch dessen Befolgung WIR "Geistesfunken" zu unseren eigenen Erlösern werden :-)

 

Dass wir in jedem Moment etwas "denken und fühlen" >als die Erfahrung dessen, was im jeweiligen Moment innerlich(t) auftaucht< und dass jeder Gedanke, jedes Gefühl und somit jeder Moment und jede Erfahrung ein göttliches Geschenk ist, ist dabei eine sehr hilfreiche Erkenntnis.

 

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Von den Grenzen der begrenzten Logik

Eine begrenzte Logik lässt nur zu, was ihr logisch erscheint. Alles, was die begrenzte Logik nicht logisch >im Rahmen der eigenen Denkanschauung< nachvollziehen kann, lehnt sie kategorisch ab. Also lehnt die begrenzte Logik eine wörtliche Information ab, wenn bzw. weil sie nicht ihrer Anschauung entspricht.

Die begrenzte Logik ist die Ursache für alle Meinungsverschiedenheiten. Wenn auf der eigenen Meinung beharrt wird, entsteht daraus eine Meinungsverschiedenheit, die zum Streit bzw. intellektuellen Kampf werden kann, was im Großen als "Krieg" bezeichnet wird.

 

Somit kommt es -aufgrund verschiedener Meinungen- durch die Grenzen der begrenzten Logik zum „Gegeneinander sein“, weil es unterschiedliche Denk-Ansichten gibt. Die „Denk-Ansicht“ einer begrenzten Logik ist eine konkrete bzw. festgestellte Vorstellung. Dabei weist das Wort „Fest-Stellung“ auf die jeweilige Fixierung dieser einen Sichtweise hin. Nur die eigene Sichtweise zuzulassen entsteht aus „eigensinniger“ Sturheit, was dem „Kampf um´s Recht haben wollen“ entspringt und immer ein „Machtkampf“ ist.

Somit handelt es sich bei der begrenzten Logik um eine Logik, bei der es durch wörtliches, schlagkräftiges Vergleichen darum geht wer „mächtiger“ ist. Sowie auch ein sturer „vermeintlich Mächtiger“ jeden anderen angreift, der mächtiger >als er< zu werden versucht. Das ist der Lauf im Hamsterrad, bei dem darum gekämpft wird - in den Augen anderer etwas Besonderes zu werden.

 

Dieser „GEISTLOSE“ Kampf kommt auf Basis einer materiellen Weltsicht zustande, bei der der Geist als Urheber von ALLEM negiert wird und der Einzelne übersieht, dass doch jeder nur seine eigene logische Sichtweise haben kann, welche ja „unvermeidlich“ schon dadurch entsteht, dass keine zwei Körper zum selben Zeitpunkt an der selben Stelle stehen (sein) können.

 

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Vom Entstehen und Sinn der begrenzten Logik

Wenn mittels der begrenzten Logik beobachtet wird, wie ein Säugling seine Gliedmaßen betrachtet, so wird >aufgrund einer Missinterpretation< geglaubt, dass es dem Säugling bewusst wäre, dass er seinen eigenen Körper betrachtet. Diese Missinterpretation ist mit dem materiellen Weltbild verbunden, durch das angenommen wird, dass Geist aus Materie entstanden wäre.

 

Wird mehr und mehr begriffen, dass das ein Trugschluss ist, durch den die ursprüngliche Kausalität ins Gegenteil verkehrt wird, so kann auch erkannt werden, dass es sich bei dem Säugling einfach nur um ein Lebe-Wesen handelt, welches körperliche Formen zu sehen beginnt und diese einfach nur neugierig und interessiert betrachtet.

In dieser körperlichen Phase existiert noch keine erkennbare begrenzte Logik, weil der Säugling noch keine Wortbedeutungen kennt. Erst mit dem Verknüpfen der einzelnen Wörter mit einer Form -auf die sich das jeweilige Wort bezieht- entsteht ein Wort-Bedeutungs-Verständnis. Doch auch dies hat noch nichts mit einer begrenzten Logik zu tun, weil es noch kein bewusstes „ich“ gibt, das sich auf etwas beziehen kann. Dieses „ich“ entsteht erst durch das Aneinanderreihen von Wörtern -als Sätze-, im Sinne einer zwischenmenschlichen Kommunikation. Dabei ahmen Kinder meist jene Erwachsenen nach, welche ihre direkten Vorbilder sind.

 

Bis es dazu kommt, gilt noch der Spruch „Ihr sollt werden wie die Kinder“, weil diese bis dahin noch völlig absichtslos sind und nicht durch vergleichbare Bewertungen urteilen, indem sie eigenwillig einseitig berechnete Interpretationen tätigen würden.

Das bedeutet, dass das Kind noch ganz eins mit dem göttlichen Geist >seinem Schöpfer< ist. Doch ist sich das Kind deshalb auch schon seiner Göttlichkeit bewusst ? „NEIN.“

 

Um sich nun dessen überhaupt bewusst werden zu können, bedarf es einer begrenzten Logik, durch die der kindliche Geist lernen kann, seine geistige göttliche Herkunft zu begreifen und zu verstehen - was nichts anderes bedeutet wie: zu erkennen WOHER WIR KOMMMEN und auf wen WIR -als KINDER vom GEIST GOTTES- HÖREN SOLLEN.

 

Erst wenn wir wieder NEUTRAL auf unser eigenes wirklich(t) geistreiches Selbst hören, können wir auch wieder frei davon werden, uns -bzw. unser göttliches Selbst- mit dem persönlichen Körper der Hauptfigur im momentanen Lebenstraum zu verwechseln, was dazu führt auch erkennen zu können, dass alle Arten von Wahrnehmungen neutrale Informationen sind - wodurch unsere begrenzte Logik mit 100%ig wahrhaftem "Einverstanden sein" (mit allem und jedem) zu EINER "unbegrenzten Logik" erweitert bzw. ergänzt werden kann.

 

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Von der (vergeblichen?) Suche nach dem wirklich(t)en Selbst

Das wirklich(t)e Selbst ist das göttliche Selbst - als der Mittelpunkt IN allem, nur momentan Existierenden. "ES" ist die Ruhe -das Auge- im Sturm.

Sich selbst mehr und mehr als ein Kind vom GEIST GOTTES zu erkennen und auch anzuerkennen, bedeutet damit auch -mehr und mehr- zu begreifen, dass dieses Selbst nicht gefunden werden kann. Warum?

 

Weil nicht gefunden werden kann, was nie verloren gegangen ist !!!

 

Es geht H&J darum sich an die eigene Gotteskindschaft zu erinnern, auf die wir einmal vergessen mussten, um das Spiel des Lebens spielen zu können.

Es geht somit darum – mehr und mehr zu begreifen, dass diese Ruhe -im Sturm der persönlichen Wankelmütigkeit-; dass dieses Auge der gedanklich unerfassbare Mittelpunkt - „das ewig neutrale GEIST-ICH" ist, das im HIER & JETZT alles - aus sich selbst heraus, IN sich selbst Projiziert und somit alle wahrnehmbaren Informationen is(s)t, die H&J auftauchen und -unbeurteilt- auch gleich wieder in sich selbst (hin)eingehen. Es gibt nur das H&J, IN DEM ALLES -von Moment zu Moment Werdende und Vergehende- ERLEBT WIRD.

 

Anders gesagt bedeutet dies, dass wir all das -was WIR „Geistesfunken“ erleben- immer NUR H&J IN unserem eigenen Geist erleben, dass wir jedoch durch die Verwechslung mit dem persönlichen Körper geglaubt haben, wir würden in einer immer existierenden WELT -mit getrennten Körpern- leben, die von unserem eigenen Denken unabhängig sei.

Diesen Irrtum zu begreifen und damit auch durchschauen zu können, könnte viele Wieder-Holungen brauchen. Warum? Weil sich im Bewusstsein der begrenzten Logik erst durch viele Wiederholungen und erkenntnisreiche Prüfungen die göttliche Wirklichkeit offenbaren kann. Gleichzeitig wird das persönliche "ich" mit den Prüfungen und dem wachsenden Vertrauen in den göttlichen Geist, sowie durch das Ausgleichen der einseitigen Bewertungen-  geistig transformiert. Es muss sich sozusagen aus eigenem, freien Willen wieder von dem "Ent-wickeln", mit denen es sein wikrlich(t)es Selbst eingewickelt hat.

Das bedeutet auch: umso mehr der Mittelpunkt -das geistige göttliche WIRK-LICHT- wieder ausgewickelt wird, indem die illusorischen Schleier aufgelöst werden - weil WIR „Geistesfunken“ alle Schuld auf uns nehmen und uns wieder zu dem bekennen, was wir schon immer sind = kann das LICHT "IN UNS" -das WIR SELBST SIND- auch wieder unverhüllt "WIRKEN"  :-)

 

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Vom missverstandenen "Freien Wille"

Nur der göttliche WILLE ist ein wirklich FREIER WILLE, während ein persönlicher Wille begrenzt ist und „einmal erkannt“ tatsächlich nur wählen kann, ob er sich dem göttlichen Wille hingibt oder ob er seinen Persönlichen selbstsüchtig durchsetzen will.

 

Was kann ein bedingungslos liebender Vater von seinen Kindern ´Geistesfunken´ WOLLEN?

 

Das selbe, was ein „bedingungslos liebender“ leiblicher Vater seinen Kindern gerne schenken möchte (das gilt gleichermaßen für leibliche Mütter).

Solch bedingungslos liebende leibliche "Ältern" sind jedoch äußerst rar. Meist "glauben" Eltern, sie wüssten was das „Beste“ „für“ das Kind wäre – ohne sich dessen bewusst zu sein, dass sie damit zugleich „gegen“ etwas sind, was sie einseitig als „Schlecht“ interpretieren. Durch diesen, unbewusst einseitigen "Glauben" versuchen leibliche Eltern das Kind zu manipulieren und sind davon überzeugt, dass ihre einseitige Sichtweise auch für das Kind die einzig Richtige wäre. Das bedeutet, dass die Älteren ihre eigene Einseitigkeit noch nicht „SELBST erkannt“ haben und darum begrenzt denken.

 

Was ist JETZT das WOLLEN unseres göttlichen Vaters?

ER WILL, dass wir uns ihm „freiwillig“ zuwenden, ihm „freiwillig“ absolut vertrauen und uns damit wirklich „freiwillig“ vollkommen hingeben. Nur dadurch können wir seinen Willen erfüllen, welcher ist: durch Freiwilligkeit -auch wie er "ganz" werden zu können- und mit IHM EINS zu SEIN. Nur durch die "freiwillige" Hingabe an seinen "Willen" kann er uns mit dem beschenken, was uns beglückt und freut - denn das ist was er wirklich will – er will sehen, wie seine Kinder „seine Geistesfunken“ freiwillig und wieder mit Freude aus eigenem Interesse lernen „wie ER zu SEIN und sie damit letztlich MIT und IN „IHM“ EINS SIND.

Zum erkennen, wie "bedingungslos LIEBEND" werden bzw. mehr und mehr selbst "LIEBE SEIN" möglich werden kann, dienen uns u.a. die Informationen im Schriftwerk Der Schöpfungsschlüssel“.

 

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>GE-IST<

Was ist ein Geist ?

Diese Frage könnte schon in die Irre führen, weil durch das Wort „ein“ angenommen werden könnte, dass es von Geist eine Mehrzahl geben könnte. Also: kann GEIST getrennt werden? Hmmm...

 

Was genau ist jetzt wirklich GEIST ?

ER“ ist unsichtbar, unberührbar, unberechenbar, untastbar, undenkbar, unsprechbar, unschreibbar, unriechbar und mit absoluter Sicherheit UNTRENNBAR. Somit ist er noch am ehesten mit dem Wort „NICHTS“ beschreibbar, obwohl ein Wort ja auch schon wieder kein Nichts mehr ist.

Kann es von einem „Nichts“ eine Mehrzahl geben ?

Anders gesagt: ein Nichts kann doch nicht „nichts-iger“ werden :-). „Nichts“ ist und bleibt immer nur „Nichts“. Wenn also das Nichts -GEIST- nicht weniger werden kann, kann er dann mehr werden und ist Geist überhaupt wissbar, wenn er doch „Nichts“ ist ?

 

Selbst wenn Geist mehr werden könnte, würde er unverändert das "Nichts" bleiben - im Sinne von unsichtbar, unberührbar, unberechenbar, undenkbar, unsprechbar, unschreibbar, unriechbar und mit absoluter Sicherheit UNTRENNBAR.

 

Wenn Du Dir nun vorstellst, dass Du „Nichts“ bist, kannst Du -obwohl das ja gar nicht wirklich vorstellbar ist ;-), dennoch nachvollziehen, dass Du -als GEIST- nur mit Dir selbst spielen könntest, indem Du Dir „IN Dir“ eine Vorstellung von einem Gegenüber erträumst. Dabei solltest Du jedoch nie ganz darauf vergessen, dass dieses Gegenüber nur eine Illusion, nur ein Traum -von Dir selbst - IN DIR selbst- ist.

 

Unterscheidet sich jetzt Deine Vorstellung bzw. Dein Traum von so einem Spiel, wenn Du annimmst, dass der "alleine Geist" tatsächlich auch genau so mit sich selbst spielt ?

Nein - weil ja das, woran Du -als geistiges Wesen- denkst -wenn Du an Dich denkst- genau betrachtet nur das Wort „ICH“ ist. Doch wo ist dieses „ich“ wenn Du es nicht an einem persönlicher Körper festmachst? Du "ICH" denkst doch z.B. -während Du über irgendein Thema nachdenkst- nicht an Deinen persönlichen Körper. Also bist Du „ICH“ ein wahrnehmender Geist = ein GEIST(iges) ICH.

 

Du bist "Kind" von dem alleinen Geist, der davon träumt - mit sich selbst zu spielen.

 

Ich nenne jetzt den Geist hier mal „Vater“ und seine Kinder „Söhne“ oder "Geistfunken". Der „Vater-Geist“ ist mit jedem seiner „Geistfunken“ in untrennbarer "VerBINDUng", weil Geist ja nicht von sich selbst getrennt werden kann. Die "Kind-Geist-ER" bzw. "Geistesfunken" sind „IN IHM“, sowie ER „IN“ seinen Kindern ist.

 

Ohne einen Sohn kann der Vater nichts IN SICH erleben, sowie es ohne den Vater den Sohn nicht gäbe

 

Wenn die Kinder jedoch auf ihre Göttlich(t)keit vergessen, weil sie sich ganz (und nur mehr) mit dem persönlichen Körper „IM Traum“ identifizieren, wodurch sie auch glauben können - vom Vater getrennt zu sein – können sie diesen Irrtum nicht mehr von selbst erkennen.

Erst wenn sie das begrenzte Leben und das, was damit alles in Zusammenhang steht satt haben und nach me(e)hr zu suchen beginnen – kann ihnen der Vater seine Hand entgegenstrecken, um sie aus ihrem Tiefschlaf aufzuwecken, damit sie wieder bewusst die untrennbare Einheit mit dem Vater begreifen, erkennen und verstehen lernen.

Der Vater streckt UNS seine Hand entgegen, indem er uns JETZT -in einer persönlichen Verkörperung- seinen bewussten Sohn geschickt hat, dessen alles umwälzende, erstaunliche Mitteilungen DU hier erhalten kannst.

 

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Geistig passive Aktivität ist friedliche Zerstörung

 

"Zerstörung" ist u.a. das, was uns von Moment zu Moment ermöglicht - überhaupt etwas erleben zu können :-)

 

Was wäre, wenn es keine Zerstörung gäbe ?   "STILLSTAND"

 

Warum das so ist, kann durch das Gesetz der Polarität verstanden werden. Doch bevor hier auf die friedliche Zerstörung eingegangen wird, sollte verstanden werden, dass z.B. in der Bibel für das Wort "Zerstörung" das Wort "Böse" steht, sowie auch die Worte "Vergehen", "Sterben", "Auflösung", "Krieg" und/oder "Ent-Zündung"... auf das Selbe hinweisen.

Durch begrenztes logisches Denken wurden Worte bezüglich der "Zerstörung" fast nur einseitig -als negativ- beurteilt, interpreTIERt, ausgelegt, bewertet, definiert.

 

Wie es bereits hier steht, ist "das Gesetz der Polarität" das erste geistige Gesetz - das besagt, dass Gegenteile immer zusammengehören, weil sie einander bedingen und-, dass darum von jedem genannten Teil -im geistigen Hintergrund- immer auch gleichzeitig sein Gegenteil existiert. Darum kann "Gut" nicht ohne gleichzeitig existierendes "Böse" auftreten und/oder "Aufbau" nicht ohne gleichzeitige "Zerstörung". Wie kann das noch tiefer begriffen werden?

 

Auf "geistig" Wahrnehmbares bezogen, VERGEHT mit jedem neu auftauchenden Gedanke der bestehende Gedanke. Weil wir jedoch im aktuellen Geschehen HIER & JETZT immer nur den auftauchenden Gedanken bemerken können und nie auch "GLEICHZEITIG" den Vergehenden, konnten wir bis dato unerkannt glauben, dass "Vergehen" ausschließlich negativ wäre.

 

Auf "physisch" Wahrnehmbares bezogen VERGEHT z.B. ein Säuglingskörper, indem er zum Kleinkindkörper wird. Anders formuliert: ein Säuglingskörper muss zerstört werden, damit ein Kleinkindkörper entstehen kann. Wenn sich die Form des Säuglings nicht -durch Zerstörung und Neuaufbau- ändern würde, würde das physischen Stillstand bedeuten.

 

Dem Physischen geht jedoch der Geist voraus und das bedeutet: würde ein bestehender Gedanke nicht von einem Neuen abgelöst werden, gäbe es absolut nichts Wahrnehmbares - denn, wenn es bloß einen einzigen -immerwährend gleichbleibenden Gedanken gäbe- würde es nichts zu erleben geben. Darum muss jeder bestehende Gedanke von einem neu Auftauchenden zerstört / abgelöst werden. In anderen Worten ausgedrückt: der bestehende Gedanke stirbt, vergeht und wird mit dem neu Auftauchenden wieder aufgelöst. Bedeutet das jetzt, dass der neu auftauchende Gedanke "böse" bzw. ausschließlich "negativ" wäre ?

Es ist doch vielmehr so, dass jeder neu auftauchende Gedanke grundsätzlich immer neutral = harmonisch ist und erst durch eine egozentrische einseitige Beurteilung, Bewertung, Interpretation, Auslegung, BESTIMMUNG in zwei Teile zerlegt wird, von denen dann automatisch angenommen wird, dass nur ein Teil davon richtig -im Sinne von Positiv/GUT- sei.

 

Zu erkennen wie "not-wendig" Zerstörung ist - bedeutet, gleichzeitig erkennen zu können, dass Zerstörung jede "vermeintlich" entstandene NOT sofort WENDEN kann und dass es ohne die Zerstörung einer "vermeintlichen" Not nur noch schlimmer wird. 

 

Wie kommt jede "vermeintliche" Not zustande ?

Durch die einseitig bewerteten Interpretationen, weil man aufgrund einer ungeprüften "Meinung" mit dem was aufgetaucht ist nicht einverstanden ist. Dabei ist es einerlei, ob ein aufgetauchter Gedanke oder eine sinnliche Wahrnehmung / physisches Erlebnis beurteilt wird. Beides würde sich -ohne die Unterbrechung durch eine einseitige Bestimmung- schon im nächsten Moment ganz von selbst auflösen (können). Das ist eine Tatsache -die u.a. als solche erkennbar ist- wenn man beobachtet, dass alle Gedanken von selbst "ent-stehen".

Worte wie "ENT-STEHEN, "ENT-TÄUSCHUNG", "ENT-SCHEIDUNG", "ENT-ZÜNDUNG"... stehen symbolisch für das immer gleichzeitig geschehende "Werden UND Vergehen", "Aufbauen UND Zerstören" von Polaritäten-Pärchen.

 

Was bedeutet es, dieses Prinzip zu verstehen und umzusetzen - sodass man auch auf persönlicher Ebene die Umsetzung von friedlicher Zerstörung erleben kann ?

Es bedeutet mit jedem Gedanken, jedem Gefühl und jeder wahrgenommenen Information einverstanden zu sein - ohne irgendwas davon -einseitig bewertend- zu interpreTIERen UND:  es bedeutet u.a. auch - anstatt derart in sich selbst weiterhin durch sorgenvolle Gedanken Angst zu erzeugen, zur bereits erzeugten Angst zu stehen, indem man erkennt, wozu einem die Angst gedient hat und darum auch positiv ist.

 

Wie steht man zur Angst ?

U.a. indem man zu 100% bereit ist - genau das zu tun wovor man Angst hat und auch indem man bereit ist, etwas Unangenehmes noch einmal zu erleben - ohne andere Personen zu beschuldigen. Wenn Du dazu wirklich 100%ig bereit bist, wirst Du sofort die Wandlung erleben und damit die Bestätigung, dass die Angst vollkommen illusorisch war, weil das Betreffende nicht mehr aufrechterhalten werden / bleiben kann.

 

Ein Beispiel:

Neben dem 70m² großen Raum, der beruflich als Werkstatt genutzt wird -in welcher der Mieter selbst 50m² Holzboden verlegt hat- ist es am Wochenende während einer Party beim Vermieter zur Verstopfung vom Klo gekommen. Dabei ist das, was nicht mehr im Klo abfließen konnte unter dem Holzboden der Werkstatt gelandet.

Mieter und Vermieter haben seit Jahren ein sehr gutes Verhältnis, wodurch sich Beide öfters gegenseitig geholfen haben. Am darauf folgenden Montag ist damit begonnen worden gemeinsam Hand anzulegen, um den Schaden zu beheben und den Holzboden zu erneuern. Der Mieter arbeitete daran selbst ganztägig von Montag bis Freitag und der Vermieter half ihm in seiner Freizeit. Durch das Herumrutschen auf dem boden hatten sich die Knie des Mieters (wie schon manchmal) bereits entzündet und in ihm machte sich Ärger breit, der sich mehr und mehr in Wut steigerte, weil er dem Vermieter währenddessem schon drei Mal zu sagen versucht hatte, dass er es satt hätte selbst an dem Schaden zu arbeiten, der durch das verstopfte Vermieter-Klo zustande gekommen ist... Doch er konnte sich nicht durchsetzen, wenn der Vermieter etwas antwortete wie "Das schaffen wir schon ...." oder dergleichen.

Am Samstag Vormittag hat er sich dann "Hilfe-suchend" gemeldet und fühlte sich körperlich kurz vorm kollabieren - mit einem sehr intensiven Brennen im Herzbereich, Atemnot und hochrotem Gesicht. Durch das Begreifen der Zusammenhänge ist es ihm möglich geworden die Angst zu erkennen, die ihn daran hinderte zu sich selbst zu stehen = er hatte Angst gehabt, dass sich das freundschaftliche Verhältnis zum Vermieter (ins Gegenteil) verändern könnte, wenn er ihm mitteilt, dass er alleine >also zur Gänze< für die Behebung des Schadens aufzukommen habe = durch das Begreifen der Zusammenhänge kam er in die Bereitschaft 100%ig zu sich zu stehen.

Das hat dann dazu geführt, dass er sagte "Ich habe ja jetzt am Wochenende Zeit um mir die Telefonnummern von Sanierungsfirmen rauszusuchen..." Doch Achtung !!! Auch dies gehört zum "selber machen WOLLEN", womit man weiterhin selbst verhindert, dass sich solche Situationen tatsächlich ganz von selbst ändern können. Mit dem Begreifen - warum er sich dadurch selbst einer einfachen Lösung in den Weg stellen würde, ist noch mehr Erleichgterung geschehen, sodass er mit Freude feststellte, dass er bezüglich dieser Situation am Wochenende gar nichts tun muss = sich um nichts kümmern / sorgen muss.

Ca. eine halbe Stunde nach dem Gespräch ist von ihm eine sms gekommen, dass ihm "erstaunlich- und erfreulicherweise" die Vermieterin in einer Sms freundlich geschrieben hat, dass  alles von der Versicherung übernommen und alles erledigt wird und er sich um nichts mehr kümmern muss :-) =

Indem er mit seinem persönlichen "MACHEN-WOLLEN" beiseite getreten ist, konnte sich sofort alles ganz von selbst >durch sein wirklich(t)es Selbst< auflösen :-)

 

 

Wenn Du nicht willst, dass Dich Angst mehr und mehr (zer)stört und sich Deine ungeprüft getätigten Interpretationen -als irgendeine Scheiße- verwirklichen, gilt es zu erkennen, dass Angst immer ein Produkt Deiner eigenen zerstörerisch wirkenden einseitig interpreTIERten Gedanken ist, durch die DU wieder und wieder zum Feigling wirst, solange Du sie automatisch glaubst und weiterhin -durch die Angst, die dadurch in Dir entsteht- flüchtest, womit Du den Auslöser der Angst nicht erkennen kannst, weil Du ihr nur ausweichst, sie unterdrückst, ignorierst oder gleich ganz leugnest. Und das bedeutet, dass Du Angst vor der Angst hast, die jedoch -so wie jede einseitig bewertete Interpretation- vollkommen illusorisch ist.

 

Hilfreiche ZERSTÖRUNG -die, wie mit jedem neu auftauchenden Gedanken ganz von selbst geschehen kann, wenn das einseitig bewertende Interpretieren ausbleibt- IST, genau so wie "selbstloser Aufbau bzw. Wachstum" ein GESCHENK - und das zu begreifen führt dazu - BEIDES = Aufbau und Zerstörung zu LIEBEN.

Und weil es dann -mit dem Begreifen dieser Erkenntnis- auch überhaupt nichts mehr gibt was abgelehnt wird - öffnet dies bzw. ermöglicht dies das Erleben der LIEBE zu ALLEM und ALLEN = das ist "SELBST -alles LIEBEnd- SEIN".

 

Indem das hier Mitgeteilte PRÜFEND SELBST DURCHDACHT bzw. SELBST NACHVOLLZOGEN WIRD, wird -als erstes Ergebnis des Erkennens- ganz von selbst ein Gefühl von tiefer Dankbarkeit -FÜR ZERSTÖRUNG- entstehen können, welches -gemäß der Intensität, mit der Du Dich darauf einlässt- sich in überraschende LIEBE steigern kann :-)