Erlebnisberichte von WOGOPOLOGIE-Einzelgesprächen - und im Anschluss von Erlebnissen während WOGOPOLOGIE-Kuren

 

Diese Zeugnisse so zu verstehen, als wären sie eine Heilungsgarantie unsererseits wäre ein Irrtum - da sich grundsätzlich jeder Mensch durch seinen Glauben selbst heilen kann. Dass Heilung "einfach" durch selbst gesprochene, wogopologisch formulierte Sätze zustande kommen kann - sollte durch die hier mitgeteilten Erlebnisse "ver-an-SCHAU-LICHT" werden.

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MARLIES Schmidt, aus dem hessischen Alsfeld, nach einem ca. 1-stündigen Gespräch am 3.Februar 2017

"Es war in diesem Gespräch um einen Rechtsstreit gegangen, welcher in mir schlimme Existenzangst ausgelöst hatte, sowie Frustration, Hilflosigkeit und Zorn. Dies hatte starkes körperliches und mentales Unwohlsein bewirkt.

Während Ramona mich sehr einfühlsam über umfassende, weitreichende Zusammenhänge informiert hatte, hatte sie mir bezüglich meiner Thematik einen Satz in der wogopologischen Formulierung 'zum Nachsprechen' gesagt. Überraschenderweise wurde nach dem Sprechen des Satzes in meinem Körper sofort deutlich spürbar, dass sich die 'in meiner rechten Schulter seit Tagen vorhandene schmerzhafte Verspannung' sofort aufzulösen begonnen hat, sowie mit einem gefühlten "inneren lauten Blub" regelrecht ein Wirbel wieder in die korrekte Position gesprungen ist und die Schmerzen, die ich an derselben Stelle seit längerem hatte, haben sich sofort aufgelöst.

Ich habe es als fast unbeschreiblich empfunden, was durch das Gespräch in mir so alles spürbar geworden ist. Von 'bei Gesprächsbeginn' großer erdrückender Schwere bis zu wunderbarer Wärme und absoluter Durchblutung, mit angenehmem Kribbeln bis in die Füße hinein. Mental wurde in mir erstmalig 'direkt nach dem wiederholten, richtigen Aussprechen eines zweiten, für mich formulierten Satzes zum Nachsprechen' eine in Worten kaum darstellbare Dankbarkeit und Freiheit fühlbar.

Ich bin soooooo begeistert und dankbar dafür, dass es RAMONA und MARTINA SUSANNE gibt und die beiden seit ein paar Jahren diese geniale WOGOPOLOGIE mit so viel Liebe und persönlichem Aufwand in die Welt und die Herzen der Menschen bringen. Meinen herzlichsten DANK an Ramona für die wertvolle Zeit und das Übermitteln dieses Wissens in der WOGOPOLOGIE-Kur."

 

ALDA VIOLETTA Koller aus Wien - nach einem Skypegespräch am 13. Dez. 2016 von 9.00 - 10.00 h

Es ist um mein verletztes Handgelenk gegangen. Ich war über eine schlecht erkennbare Stufe gestolpert und hatte meinen Sturz mit der linken Hand abfangen gewollt. Nachdem mich Ramona dazu gefragt hatte, was danach meine ersten Gedanken waren, hat sie mir 3 Sätze 'zum sprechen' gesagt. Diese Sätze sollte ich vor allem so sprechen, dass auch jemand 'der sie hört' wahrnehmen könnte, dass sie die Wahrheit sind.

Was ich dabei empfunden und erfahren habe - und noch immer fühle - ist:

Ich konnte erkennen, dass diese Sätze nicht nur für diese Episode mit dem Handgelenk gegolten hatten, sondern für mein ganzes bisheriges Leben - Und: Mein Leben ändert sich dadurch gerade immer noch;

Ich habe bei dem Gespräch Traurigkeit aus meinem ganzen Leben empfunden, wie sie aus den Zellen meines Körpers aufsteigen und sich lösen konnte, was ich noch 'während des Schreibens dieses Berichtes' als weiterfließend auflösendes Geschehen bemerkt habe. Ich konnte wahrnehmen, wie viele Emotionen ich -im Laufe meines Lebens unverdaut- herunter-geschluckt hatte. Mein so getreuer Körper hatte sie alle gespeichert, für einen Zeitpunkt an dem ich fähig sein würde, dies nachzuholen.

Mit Hilfe von Ramona's Anleitung und Führung war es mir möglich geworden, diese Emotionen und die Wahrheit 'die sie enthalten haben' zu erkennen. Das alles ist tatsächlich durch das Aussprechen von nur 3 wogopologischen Sätzen geschehen. Mit der Erkenntnis der Wahrheit war ich in dieser Situation endlich imstande, mir den ganzen Schmerz -der aufgetaucht war- zu erlauben.

Ganzheitlich empfinde ich gerade, wie mein gesamtes Selbst diesen Schmerz loslässt. Es ist, als ob ganze Zunami's von großem Druck von mir abgeflossen wären, ganze Wellen flüssigen Schmerzes haben den Raum so überschwemmt, dass ich die sogar Balkontüre öffnen musste - und dies hat länger angedauert! - mittlerweile wurde es mehr wie rauchiger Nebel, der aus mir herausströmt - denn ja, es war viel geschehen !

Einerseits habe ich mich nach dem Gespräch etwas erschöpft gefühlt, andererseits um Vieles erleichtert, da mich die viele unterdrückte Kraft in Spannung gehalten hatte. Hinter dieser Erschöpfung habe ich gespürt, wie in mir Energiemengen wieder frei werden, um von mir gelebt zu werden, die zuvor in mir gebunden waren.

Ich spüre gerade wie authentisches Denken, Fühlen und Sprechen 'in Wahrheit' mir mehr Lebenskraft für ein viel entspannteres und freudigeres Sein verheißen.

Vielen Dank! Herzlichst Alda

 

PETER Gebauer aus Lübeck, am 9.November 2016

"In einer schwierigen Lebenslage habe ich vor kurzem einen Skype-Termin mit Ramona erlebt. Hierüber möchte ich gerne berichten:

Live ist mir eine angenehme, liebevolle, sehr aufmerksame und klare Ramona begegnet. Ich hatte rasch völliges Vertrauen gewinnen können. Nach anfänglichem Abtasten und Heranbewegen an meine Themen, die ich gerne mit ihr besprechen wollte, nahm Ramona ein Thema und bot mir an, diesbezüglich formulierte Sätze 'wogopologisch' nachzusprechen, was zunächst sehr ungewohnt war.

Hierbei habe ich wahrgenommen was hinter meinen Worten 'denen ja meine Gedanken vorausgegangen waren' für Wertungen gesteckt haben. Ich habe GESPÜRT, was diese Gedanken für eine Kraft -wie z.B. Angst und Befürchtungen- in mir verursacht haben. Erleben und somit FÜHLEN konnte ich 'durch die wogopologischen Sätze' das Erlösen von Schmerzen und Verletzungen, sich auflösende Energieblockaden und ein ruhiger werden meines Verstandes.

Die Sätze beinhalten für mich ein sichtbar machen meiner einschränkenden Glaubenssätze; das Angebot zur Annahme einer neuen Sichtweise; die Annahme dessen was ich mir da selbst geschaffen habe UND DEN ABSCHLUSS bzw. die Auflösung ALL DESSEN. Das Entscheidende in diesem Prozess war für mich, dass es durch Worte möglich wurde die verletzten Gefühle wahrzunehmen, welche sich danach aufgelöst haben. Mit jeder Wiederholung ging es quasi einen Schritt tiefer, bis sich die Gedanken dahinter aufgelöst haben, die Themen gingen 'augenblicklich spürbar' emotional und im Körper in die Heilung. Das hat mich wahrhaft fasziniert, erstaunt, erfreut, erleichtert.

Beim Besprechen der Themen zeigte sich ein tiefes spirituelles Wissen. Diese Weisheit führte und berührte mich. So konnte ich auch hier lernen und verstehen und Dinge ergänzen bzw. neu sehen - im Sinne einer Bewusstseins-Erweiterung.

Danke Ramona"  /  PETER Gebauer hat als Therapeut selbst 'seit bald 20 Jahren' Menschen auf ihrem Weg, in ihre Heilung begleitet

 

ILONA Steffens / Insel Rügen, 16. November 2016

Ich möchte mich von Herzen bedanken - für die so tiefgehende und nachhaltige Hilfe.

Zuerst ist da diese warme Welle entstanden, die sich von meinen Füßen - bis in meinen Kopf fortsetzte. Die Knieschmerzen, welche jeden Schritt zur Qual machten, sind vollkommen verschwunden - sowie gleichzeitig meine Versagens- bzw. Existenzängste. Mein Leben hat jetzt eine ganz andere kraftvolle Energie. Dafür bin ich zutiefst dankbar.

Herzliche Grüße von Rügen nach Österreich  ILONA

 

STEPHANIE Hohl aus Brüssel, am 12.Oktober 2016

"Ich war verblüfft, bin absolut begeistert, total fasziniert - und es hatte mich auf den Hosenboden der Tatsachen gesetzt, in Anbetracht von so unglaublich raffiniert eingefädelten Illusionen -z.B. zum Thema "Zeit"- die wir uns schon von Kindesbeinen an buchstäblich hatten "ein-reden" lassen!

...und wie ich es jetzt so sehe, hätte ich durchaus sagen können: "Mit jedem Wort/Satz war es ein Stückchen bergab gegangen... jedes Mal ein Stück tiefer in die "Versenkung"! ...denn wir hatten gar nicht bemerkt, wie wir ganz subtil mit jedem Satz hammerharten Un-Sinn programmiert hatten... welcher Stress und Blockaden aller Art ergeben hatte, die irgendwann Symptome und später dann zu Krankheiten geworden waren.... "

Höchste Zeit da wieder raus zu kommen! (ups, wie sage ich das jetzt in der WOGOPOLOGISCHEN Sprech-WEISE ??)

Intellektuell oder mental kann man theoretisch zwar viel wissen - aber dieses Wissen dann 'der wogopologischen Logik entsprechend' in gesprochene Sätze einzubauen/zu integrieren ist nochmal eine ganz andere Dimension des Bewusstseins, die eine viel tiefgehendere Form des Integrierens und Transformierens ermöglicht!

Es war beeindruckend, schon innerhalb von wenigen Minuten und NUR 2 oder 3 nachgesprochenen Sätzen SELBER GEFÜHLT zu haben, aber auch bildlich zu sehen, wie dieses Konstrukt / diese Matrix der Illusion wie ein "Ballon", der sich unsichtbar um mich herum befunden hatte, auf einmal "verpuffte", bzw. wie eine schillernde Seifenblase zerplatzte und sich in NICHTS auflöste. Außer einem vorbeiziehenden kühlen Luftzug, einem leichten Schwindelanfall und viel Gelächter, blieb von der Illusion wenig übrig!  :-) ich hab mich wirklich schlapp gelacht über diese geniale Erfindung der Spezies "Mensch"!

Unglaublich, dass das ewige "Der-Zeit-hinterher-rennen" eigentlich nicht viel mehr war als ein gigantischer "cosmic-joke", in dem wir uns haben fangen lassen... wodurch wir uns wegen allem Möglichen unglaublichen Stress machen und ewig "rumwurschteln"... dabei war/ist einfach nur "NICHTS" dahinter!

Ich habe das Gefühl, in WOGOPOLOGIE-Sätzen steckt sehr viel Achtsamkeit. Es bedeutet 'unter anderem' langsamer, bewusster, bedachtsamer zu sprechen - und das finde ich sehr schön und äußerst sinnvoll!

Die WOGOPOLOGIE ist ein Phänomen, das man einfach selber mal erlebt und erfühlt haben muss, um es wirklich zu be-greifen und es umsetzen lernen zu können! Es ist meiner Meinung nach für jeden einzelnen Menschen und für die ganze Menschheit ein Geschenk des Himmels, das man sich selber und der Menschheit schenkt! In meinen Augen ist die WOGOPOLOGIE ein ganz wichtiger, gigantisch-grandioser Transformations-Schlüssel, wenn wir Frieden in uns selbst und dadurch auch das "Paradies auf Erden" manifestieren wollen. Ich glaube, dass dies absolut möglich ist - und wenn man das möchte, führt früher oder später dann letztendlich kein Weg an der WOGOPOLOGIE und ihrem Bewusstsein vorbei... denn wir denken und reden ja permanent.... und kreieren dabei unentwegt... derzeit, wie gesagt bisher leider viel unüberlegt und darum unbewusst - ziemlich viel "dummes Zeug" ;-)

Mich berührt das ganze "Phänomen" WOGOPOLOGIE und die Philosophie von Ramona und Martina Susanne zutiefst. Unter anderem auch deshalb, weil die Beiden ihr Bewusstsein bis ins letzte Detail und in vollem Vertrauen konsequent durchziehen.

Ich habe sie also "ohne mit der Wimper zu zucken" darum gebeten, für eine 4-tägige Basis-Kur nach Brüssel zu kommen. Es wird ein vor-weihnachtliches Geschenk an uns selbst -und das Universum!- werden, um das Jahr mit diesem Highlight abzuschließen und das neue Jahr in einer wahrhaft komplett neuen Energie anfangen zu können ! :-)

Wie genial, dass es Euch gibt, liebe Ramona und Martina Susanne! Ich freue mich schon auf die Kur-Tage :-)"

Stephanie aus Brüsslers Gefilden

 

ELISABETH Egle-Uhrig aus Darmstadt, am 27.September 2016

"Seit 27 Jahren versuchte ich an ein spezielles, mir bewusstes schweres Trauma heranzukommen und es aufzulösen bzw. es fühlen zu können. Ich hatte bereits sehr viel SEHEN gekonnt, aber FÜHLEN - nein. Mein Körper, mein Verstand, Etwas hatte sich geweigert. Ich kann sagen, dass ich wahrhaft Vieles versucht und Vieles selbst weitergegeben habe, seit ich Coach und Medium wurde.

Ein Freund erzählte mir von der WOGOPOLOGIE und ich hatte daraufhin ein Gespräch mit Ramona.  WOW, da ging es ab !!

Ich 'FÜHLTE' - durch jeden Satz, den Ramona mir vorgesprochen hatte. Ich fühlte und fühlte so tief, wie es mir bis dahin noch nicht möglich gewesen war. Es war einerseits merkwürdig, eine solche Sprechweise nachzusprechen - das Phänomen andererseits, das sich daraufhin ereignete, ist einfach grandios gewesen. Eine Art Befreiung ist mit jedem Aussprechen und Einatmen 'dieser neuen Sprechweise' einhergegangen. Es ging blitzartig schnell - wie bei keiner der Methoden, die ich bisher kennengelernt hatte oder selbst angewandt habe.

Ich freue mich darauf, mehr in dieses Erleben einzutauchen, da es mich so fasziniert hat.

Es war für mich ein Phänomen - mit 'WENIG' so viel zu FÜHLEN, war unbeschreiblich gut."

Herzlichen Dank

 

MARKUS Schneider / Jahrgang 1968 aus Hohenroda - am 29.August 2016
„Am Anfang war das Wort“ hat es einmal geheißen. Die tiefe Bedeutung dessen, war mir vor vielen Jahren bewusst geworden. 
Seit bereits einigen Jahre hatte ich mich mit allen möglichen und unmöglichen Aspekten der Selbsterforschung auseinandergesetzt. Mein Ziel war es immer - das Leiden zu beenden. Als Berater und Coach habe ich in den letzten 15 Jahren viele Methoden kennengelernt. Gleichzeitig war wiederholt diese deutliche Stimme in mir, die mir jedes Mal zugeflüstert hatte: „Am Anfang war das Wort“. „Natürlich“ hatte ich mir gesagt, mit dem Wort informieren wir uns, dann beginnt alles, damit endet alles.
Als vor einigen Jahren die Wogopologie im Netz aufgetaucht war, war ich sofort berührt und von der faszinierenden Möglichkeit ergriffen, die sie uns bietet - das Jeweilige in der wogopologischen SprechWEISE auszudrücken, wodurch es möglich werden kann, den puren Fluss der Gegenwart wahrzunehmen. Dann war es soweit - es selbst erleben zu können - in einem Gespräch mit Ramona.
Ein Thema, welches mich lange Zeit meines Lebens beschäftigt hatte, habe ich 'allein durch die konkrete Anwendung der Wogopologie' zum ersten Mal fühlen gekonnt! Es waren bereits viele vergangene Versuche gescheitert - an das Thema heranzukommen - und heute…. in diesem kurzen Skype-Gespräch JA, ÜBERWÄLTIGEND WAR ES. Endlich hatte ich FÜHLEN gekonnt, wonach ich mich 'zeitlich empfunden - fast schon unendlich lange' gesehnt habe. Am Ende war ich 'aufgrund des beinahe unglaublichen Ergebnisses' fast sprachlos und habe 'erfüllt von DANKBARKEIT' mein Empfinden nur mit Worten - wie 'FRIEDEN' und unbeschreiblicher 'LIEBE' zum Ausdruck bringen gekonnt. Tausend Dank - und ich freue mich auf meine erste 4-tägige WOGOPOLOGIE-Kur."
Danke Ramona

 

THOMAS Dickmann / Jahrgang 1960 aus Emsdetten, am 26.August 2016:

"Gestern habe ich ein sehr beeindruckendes Gespräch mit Ramona erlebt, das ich gerne mitteilen möchte, um anderen Menschen dadurch zeigen zu können, wie hilfreich ihnen die WOGOPOLOGIE möglicherweise werden könnte.

Auf ihre einfühlsamen Fragen und meine Antworten hin, hatte mir Ramona 'inhaltlich den Themen entsprechend' Satzformulierungen empfohlen, die ich sofort gesprochen hatte.

Ich war absolut fasziniert, als DURCH JEDEN DIESER SÄTZE -die mein Verstand DERART noch unmöglich selbst formulieren gekonnt hätte- in meinem Körper SOFORT energetisch etwas in Bewegung gekommen ist. Ja, ich war tatsächlich überaus überrascht - da ich mir nie vorstellen gekonnt hätte, dass derartiges sozusagen 'NUR' DURCH WORTE möglich wäre. Es ist erstaunlich - als wäre durch das Sprechen der Sätze in meinem Körper wie auf einem Instrument gespielt worden.

Schlüsselsituationen, in welchen starke Blockaden in meinem Körper entstanden waren, waren mit Leichtigkeit in mein Bewusstsein gehoben worden und hatten sich durch wogopologische Formulierungen AUGENBLICKLICH zu lösen begonnen. Was ich als körperliche Neutralisationen empfunden habe, war gleichermaßen psychisch 'GEFÜHLT' wirksam. Ich habe wahrgenommen, wie sich 'WIEDER FÜHLEN KÖNNEN' in mir auszudehnen begonnen hat. WOW - einfach FREUDE fühlen zu können, die wie von selbst entstanden war, hätte ich mir bis dahin nie vorstellen gekonnt. Ich hatte sogar gefühlt, wie sich ein anfängliches Lachen seinen Weg 'in den Ausdruck' von selbst bahnen gewollt hatte.

Mein gesamter Körper hatte sich -nach gut 12 Jahren täglicher, fast ununterbrochener Krampf-Anfälle in Armen und Beinen- weicher, sanfter, entspannter angefühlt, was ich 'nach diesen vielen Jahren, beinahe schon gewohnter Anspannung' wie eine Erlösung erlebt habe.

Ich hatte tiefe Dankbarkeit dafür empfunden und würde mich freuen, von der WOGOPOLOGIE mehr zu verstehen und umsetzen zu lernen

 

SYLVI Schäfer aus Reinheim

"Wegen eines bevorstehenden Zahnarzt-Termins hatte ich mich 'aufgrund alter Glaubensmuster und Sichtweisen' vor panischer Angst wie ein Häufchen Elend gefühlt. Während einem halbstündigen WOGOPOLOGIE-Gespräch hat sich sowohl die Angst völlig gelöst, sowie die neue, dadurch möglich gewordene Sichtweise völlige Erleichterung bewirkt.

So war ich voller Freude 'ohne Erwartungen und Angst' mit einem Lächeln zu meinem Termin gefahren und alles war in Ordnung gekommen.

Ich bin Dir RAMONA unendlich dankbar für die rasche, wogopologische Begleitung durch das Gespräch und zugleich stolz auf mich, dass ich NEUE, mir noch unbekannte Wege gegangen bin - ohne das Ziel und das Ergebnis vorher zu kennen."

In Liebe SYLVI

 

Maria Fath aus Hassloch / Mai 2016

"Eine liebe Freundin, die ich seit ein paar Jahren zum ersten Mal wieder gesehen hatte, war erstmalig mit ihrer einstweilen 7-jährigen Tochter zu Besuch gekommen. Die Freundin und ich hatten über Verschiedenes miteinander gesprochen, wobei ich sehr darauf geachtet hatte, meine Sätze wogopologisch zu formulieren. Die Freundin hatte dies bemerkt und den Unterschied gefühlt, sodass sie selbst 'so gut sie es gekonnt hat' nachahmend und fühlend in der wogopologischen SprechWEISE zu reden begonnen hatte.

Während diesem sprachlichen Geschehen waren bei der Tochter, welche die ganze Zeit über zugehört hatte, die Augen zunehmend größer geworden - JA SIE HATTEN FÖRMLICH ZU LEUCHTEN BEGONNEN. Ihre Aufmerksamkeit hat sich auf mich bzw. meine Redeweise zu richten begonnen - als würde sie an meinen Lippen hängen und als wäre sie plötzlich erst ganz wach geworden, bis sie auf einmal VÖLLIG FASZINIERT ausgerufen hat "ENDLICH JEMAND, DER MICH VERSTEHT".

Nach ein paar Augenblicken der Sprachlosigkeit 'über diese Reaktion' waren bei mir Tränen der Freude geflossen, da für mich durch das Erlebte fühlbar und erkennbar wurde, was die wogopologische Sprechweise für dieses Mädchen bedeutet hat und somit für viele weitere Menschen-Kinder bedeuten würde können."

 

Sieglinde Eltschkner, Jahrgang 1966 aus Bayreuth im November 2015

"Da ich schon seit meinem 10.Lebensjahr -also 40 Jahre- Magenschmerzen und Sodbrennen hatte und dadurch mehrfach Magenspiegelungen erlebt hatte und da ich in letzter Zeit viel abgenommen hatte, stand mir wiederholt eine Magenspiegelung bevor. Ich hatte eine riesige Angst vor einer schlimmen Diagnose. Darum habe ich Ramona wegen einem Gesprächs-Termin kontaktiert und war sehr froh, dass der Termin so schnell geklappt hat. Durch die wogopologisch formulierten Sätze, die ich dabei gesprochen hatte, konnte ich wahrnehmen, wie sich in meinem Körper sofort etwas getan hat. In meinem Bauch arbeitete es, ich fühlte eine große innere Ruhe und Frieden in mir und wusste, dass damit alles gut wurde.

Da ich den Termin zur Magenspiegelung, den ich somit eigentlich nicht mehr gebraucht hätte, schon 2 Monate zuvor vereinbart hatte nahm ich ihn -zur Beruhigung meiner Angehörigen, die sich sehr um mich zu sorgen begonnen hatten- dennoch wahr. Der Befund bestätigte mein Gefühl - dass alles in Ordnung war. Voller Freude hatte ich staunend wahrgenommen, wie sich seither durch die Wogopologie viel Disharmonisches in meinem Erleben auf rasche, einfache Weise geändert hat.

Ich danke Dir Ramona für Deine sofortige und einzigartige Hilfe. Wogopologie ist somit ein wichtiger Teil in meinem Leben geworden, der mich schon auf faszinierend einfache und leichte Art weiter gebracht hat."

 

Rita Prawitt / Haibach / Januar 2015

Während einem WOGOPOLOGIE-Gespräch per Skype mit Ramona war meine Tochter und ihr 4 Monate junger Sohn / mein Enkelkind im selben Raum, da mein Enkel darin geschlafen hatte und meine Tochter ihn nicht aufwecken wollte. Er war bis dahin ein "Schrei-Kind". Es war klar, dass meine Tochter ihn stillen wird, nachdem er aufgewacht sein wird, um dann mit ihm nach Hause zu fahren. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er nach dem Aufwachen jedes Mal geschrien - sowie auch nach dem Stillen.

Während dem Gespräch war fast ausschließlich in wogopologisch formulierten Sätzen gesprochen worden, sodass die Schwingung im Raum sozusagen davon angereichert wurde. Als mein Enkel aufgewacht ist, war das Schreien "erstmalig" ausgeblieben. Er hatte sich aufmerksam im Raum umgesehen, an der Brust seiner Mutter getrunken und war auch danach ruhig geblieben. Für meine Tochter war das mehr - als nur erstaunlich. Sie war verwundert, erleichtert und fasziniert zugleich - sie hatte das Geschehene "das Ausbleiben des Schreiens" kaum glauben gekonnt.

Da der tägliche Ablauf mit dem 4-jährigen Sohn bis dahin ebenfalls sehr schwierig war, hatte sich meine Tochter an Ramona um einen Gesprächs-Termin gewandt. Dabei sind gezielt wogopologische Sätze -zur erfolgreichen Neutralisierung von Energieblockaden- gesprochen worden, was sich bei meiner Tochter sofort als Erleichterung bemerkbar gemacht hat.

"Du hast Frieden in meine Familie gebracht" - das war der Satz, den ich zu Ramona gesagt habe - denn die Änderungen, die sich seit dem Kennenlernen der WOGOPOLOGIE -in meinem Leben- und speziell im Miteinander mit den Enkelkindern ergeben haben, waren so erleichternd und wohltuend schnell geschehen, dass ich das am treffendsten mit diesen Worten zum Ausdruck bringen gekonnt hatte.

Bei meiner Tätigkeit als Begleitperson -im Fahrdienst für Sonderschulen- sowie in meiner Praxis -Energieausgleich und Genesungshilfe- ist mir die WOGOPOLOGISCHE SprechWEISE eine andauernde und grundlegende Unterstützung geworden, da sie mir als beschleunigend wirkender Verstärker zur Entspannung bei Allem dient, was ich mit Worten kommuniziere. Es hatte bereits so viele, erstaunlich schnelle Ergebnisse gegeben, dass ich damit mehrere Seiten füllen könnte. Freude - Freude - Freude

 

Irene Hermeth / Neumarkt/Opf. / Mai 2014

Innerhalb von 2 Jahren hatte ich mir mehrmals den Fuß verstaucht, sodass ich monatelang mit Krücken hatte laufen müssen. Durch einen prompt geglückten Gesprächs-Termin mit Ramona und von ihr speziell auf meine Situation zugeschnittene wogopologische Sätze, hatte ich einen OP-Termin absagen gekonnt -der bereits in vier Tagen stattfinden hätte sollen- denn ich habe dadurch wahrhaft auf meine Selbstheilungskräfte vertrauen gekonnt. Sofort hatte ich gespürt, wie sich der Fuß zu stabilisieren begonnen hatte - zugleich war es mir psychisch so ergangen.

Bereits 3 Tage nach unserem Gespräch habe ich nach mehreren Monaten der Einschränkung die erste Strecke von ca. 750m ohne Krücken zurücklegen gekonnt. Der Fuß war weiter genesen und 5 Wochen nach dem Gespräch hatte sich der Fuß beinahe ganz stabilisiert - kein Wunder für den, der die WOGOPOLOGIE kennenlernen wird. Liebe, dankbare Grüße

 

Josefine Mittermair / Vöcklamarkt / Sommer 2012

"Mit jeder Teilnahme an einer Wogopologie-Kur war ich erstaunlich freier und selbstbestimmter geworden, hatte mich glücklicher gefühlt und gelernt, meine Bedürfnisse zu erkennen und zu ihnen bzw. zu mir zu stehen. Es hat mir ermöglicht, meine Gefühle bewusst wahrzunehmen, was vorher ziemlich schwer für mich war.

Als Ramona einen kinesiologischen Test - bezüglich der Auswirkungen von gesprochenen Sätzen auf meinen Körper mit mir gemacht hat, welche wahlweise in meiner bisherigen Sprechweise und dann in wogopologischen Formulierungen gesagt wurden, war ich total erstaunt - wie enorm schwächend meine bisherige Sprechweise auf mein Körpersystem gewirkt hat"

 

SilvIa Fritsch / Bayern / Frühjahr 2012

"Die Erfahrung, was die Anwendung der Wort-Gold-Potenz-Logik sofort bewirkt, war -abgesehen von der Geburt meiner beiden Kinder- das Schönste, was ich bisher erlebt habe"

 

Hilde Baumann / Gampern / Sommer 2012

"Ich möchte Euch erzählen, was mir bei der WOGOPOLOGIE-KUR am meisten geholfen hatte:

Dass sich bei einer WOGOPOLOGIE-Kur mein intensives, von Kindheit an bestehendes Unbehagen gegenüber Hunden innerhalb einer halben Stunde völlig aufgelöst hatte, war nur eine - von vielen Auswirkungen. Erstaunlicherweise hatte ich nicht einmal gleich bemerkt, dass  während dem anschließenden Mittagessen sogar ein großer Hund neben mir beim Nachbar-Tisch gelegen hat. Ich hatte keinen einzigen, diesbezüglich unbehaglichen Gedanken mehr."Das Sprechen in der wogopologischen Formulierungsweise - z.B. bei Konflikten, würde für alle Menschen zur besten Sprache werden können, damit die Impulse im Gegenüber -sich verteidigen zu müssen- weniger werden könnten.

 

Jörg Klein / Attersee / Sommer 2012

"Die befreienden Veränderungen -durch die wogopologischen Worte- waren das Wertvollste, was ich je für einen freiwillig gegebenen Betrag bekommen habe"

 

Hager Sepp / Frankenburg / Frühjahr 2009

"Seit meinem 16. Lebensjahr hatte ich eiskalte, blaue Füße. Sogar wenn ich in der Badewanne gesessen war, waren sie blau geblieben und schmerzten. Meine Frau bekam oft einen Schock, wenn ich meine Füße in ihr Bett zum Wärmen steckte, weil sie so kalt waren - und das auch im Sommer. Es war für mich bereits unvorstellbar geworden, dass ich ohne zwei Paar Socken auskommen könnte. Als letzte Steigerung waren meine Füße auch noch gefühllos geworden. Der Gang zum Arzt verlief ohne Hoffnung auf eine Besserungs-Möglichkeit, sodass mir nur noch die Aussicht blieb, darauf zu warten, bis wann mir die Füße abgenommen werden müssten.

Daraufhin wendete ich mich um Hilfe an Ramona. Bereits während unseres halbstündigen Telefon-Gespräches, in welchem sie mir bestimmte Sätze in der wogopologischen Sprechweise zum Nachsprechen gesagt hatte, hat sich die Energie-Blockade in kribbelnder Weise zu lösen begonnen und am nächsten Tag habe ich das erste Mal - NACH 35 JAHREN ! - warme, rosige Füße erlebt und GEFÜHLT.

Ja, ich kann sie wieder fühlen!!! Die Erfahrung machen zu können, durch warme Füße ins Schwitzen zu kommen, hatte mich in beglückender Weise erstaunt - ICH BIN RICHTIG HAPPY.

Durch Deine Hilfe Ramona habe ich gelernt, dass wir selbst Schöpfer unserer Umstände und Erfahrungen waren und bleiben werden und dass wir uns auf Niemanden Anderen hinaus-reden können - als auf uns Selbst. Durch Dich habe ich gelernt, meine Gedanken und Worte bewusster zu wählen und Selbstdisziplin zu entwickeln, um dadurch schwierige Umstände, wie Schmerz oder Leid beenden zu können. Anfangs hatte ich mich noch selbst blockiert, weil es mir schwer gefallen war - erfassen zu können, was wogopologisch formulierte Worte bewirken." Liebe Grüße

JUTTA ERNA Zitzewitz aus Obrigheim

"Liebe Ramona, liebe Martina Susanne,

bereits bevor ich zu Euch zu einer Kur gekommen war, hatte ich durchweg fasziniert in dem von Euch damals noch angebotenen Studienkurs gelesen. Vieles hatte in meinem Inneren Widerhall gefunden. Dadurch war ich zunehmend neugieriger geworden, aus erster Hand noch mehr darüber erfahren zu können.

Etwas Weiteres hatte mich fast wie ein Magnet zu Euch gezogen gehabt: die Ahnung, dass ich von Euch Unterstützung darin erhalten würde können, zu mir selbst zu finden, in meine Mitte zu kommen, um dadurch gestärkt eine Situation in meinem Leben -die ich als sehr verfahren und belastend empfunden hatte- lösen zu können.

Bei der Kur hat der „Befreiungsprozess“ SOFORT begonnen. Sehr irritiert und beeindruckt war ich, als sich in einer speziellen Körperarbeit bei meinem Ausspruch „Ich bin“ mein Körper wie von mir wegbewegt hatte.

 

Gleich nach der Kur hatte ich mich mit meinem Schwiegervater in einer für mich sehr herausfordernden Situation befunden. Anstatt wie gewohnt in den Widerstand und Streit zu gehen, habe ich mich allein in einen Raum zurückgezogen. Ich hatte in mich hinein-gefühlt und ja, ein bis dahin unbemerktes Gefühl entdeckt. Als ich dadurch weitere Themen erkennen gekonnt hatte, hatte ich allesamt in der wogopologischen Sprechweise ausgedrückt. Sehr erstaunt war ich, als ich mit einem Mal das Gefühl bekam, dass mein Schwiegervater neben mir stehend, bestimmte Sätze mit mir mitgesprochen hätte. Als ich zur Ruhe gekommen war, bin ich zu meinem Schwiegervater gegangen, der mir zu meiner Überraschung komplett gut gelaunt, in gelöster Harmonie entgegen gelächelt hat.

Nach der ersten 4-tägigen Kur war ich fast nicht in der Lage, noch einen Satz in der alt gewohnten Sprechweise zu sprechen, so groß war meine Sehnsucht geworden, bei mir selbst zu bleiben, zu mir selbst zu stehen.

 

Als neue Aufgabe habe ich damals einen Jungen mit Asperger Autismus in einer Übergangszeit während des Schulunterrichts begleitet. Dieser Junge hatte mit meiner Vorgängerin zwei lange Wochen beharrlich geschwiegen. Mit mir hat er vom ersten Moment an zu sprechen begonnen. Ich hatte durchweg mit allen Beteiligten in der wogopologischen Sprechweise gesprochen: mit Lehrern, Begleitern, Eltern, sowie mit dem Jungen.

Dies hatte sich als sehr aufschlussreich erwiesen. Im Grunde habe ich derart sprechend mit meinen Gesprächspartnern gemeinsam bereits geschehene, oftmals schwierig empfundene Situationen betrachtet. Ich hatte mich mit ihnen als gleichwertig Forschende, Wa(h)rheit Betrachtende wiedergefunden. Aus dieser gewissermaßen neutralen „Distanz“ heraus waren 'aufgrund der wogopologischen Sprechweise' Erkenntnisse, Entdeckungen und ein Austausch von erlebten Erfahrungen auf einer neuen Basis möglich geworden - ja fast zur Regel geworden. Da waren alle stets mit Interesse präsent geblieben. Ich hatte nur noch staunen können, wie wundersam sich Lösungen gezeigt haben und wie sie sich von selbst gefügt hatten.

Wenn ich gelegentlich irritierte Reaktionen wahrgenommen hatte, hat mir meine Rückschau bestätigt: es waren stets Situationen, in denen ich unbewusst ins Sprechen der alten Sprechweise gerutscht war.

Der Junge hat -für Außenstehende erkennbar- in relativ kurzer Zeit gute Fortschritte gemacht. Er war lockerer geworden; hatte weit mehr aktiver als zuvor Anteil am Leben und Treiben seiner Freunde genommen; er hat mich vertrauensvoll in seine Welt gelassen; hat sich mir schnell geöffnet, mir aufgezeigt wie ich mit ihm in Kontakt treten könnte; hat begonnen, sich schneller und gelöster auf für ihn neue Situationen einzulassen; hat begonnen, seine ihn belastende Emotionen zu benennen, sich davon zu lösen...

Ich habe bemerkt, dass er von sich zunächst stets in der „man“- Form gesprochen hatte. Sehr eng habe ich es in seiner Welt -mit dem in ihm anscheinend alles bestimmenden Satz „das macht man nicht“- empfunden. Es war so erschienen, als wäre diese Bestimmung ständig über ihm geschwebt – vieles schien er zu mögen, tun zu wollen – diese Bestimmung jedoch hatte ihn annähernd in vollständige Passivität versetzt, er hatte sie mir als auch seinen Freunden gegenüber öfter ausgesprochen.

Ich habe ihn zunächst ermutigt, in „Ich- Sätzen“ von sich zu sprechen. Er hatte sich anfangs sehr dagegen gewehrt. Interessanterweise hatte er sich nach einer gewissen Zeit darauf eingelassen. Phu.... da waren ganz schön emotionsgeladene, heftig emotionsgeladene Sätze zutage getreten. Sachte habe ich ihn auf die wogopologischen Formulierungen gelenkt. Ganz einfach war dies geworden, als ich begonnen hatte, mit ihm gemeinsam für ihn schwierige, bereits geschehene Situationen zu betrachten.

Ich hatte bei ihm beobachten gekonnt, wie er -ähnlich wie ich- aufzublühen begann, indem er bei unseren Betrachtungen von sich aus eigenständig formulierte Sätze in den wogopologischen Satzformulierungen auszusprechen begonnen hatte.

 

Mittlerweile habe ich einen anderen Jungen, ebenso mit einer Autismusart, zu begleiten begonnen.

Außer einer Fachbereichsleiterin für Schulbegleitung, der ich zur Durchsicht meine Stellungnahme für das Jugendamt geschickt hatte, hatte in der neuen Situation Niemand an meiner Sprechweise Anstoß genommen. Diese Fachbereichsleiterin hatte in fast jedem Satz meiner schriftlichen Stellungsnahme die Zeitform geändert und mir Kopfschüttelnd mitgeteilt, dass der Inhalt zwar gut, die Art der Formulierungen jedoch falsch wären. Als ich ihr erklärt habe, dass ich dies bewusst so gewählt hatte, hatte sie auf ihrer Ansicht beharrt. Wenn ich so gesprochen habe, hatte es sie interessanterweise nicht gestört....

Bei diesem Jungen war es gelegentlich geschehen, dass er in eine schockartige Starre verfallen war. Diese hatte sich bisher jedes Mal SOFORT gelöst, wenn ich vor ihn mit Fragen in der wogopologischen Sprechweise getreten war. Er hatte dann stets genickt und ist sofort wieder „lebendig“ geworden. Dieser Junge hatte bisher eine große Freude an der Kommunikation gezeigt. Er war sehr genau in seinen Betrachtungen.

Ich hatte die Wogogpologie wie einen Segen empfunden. Oh wie schön, dass ich sie kennenlernen gekonnt hatte!"

Alles Liebe Euch! In Freude JUTTA ERNA

 

 

Es folgen nun Berichte von WOGOPOLOGIE-Kur-Teilnehmern

Die ersten Berichte sind als Zeugnisse von Erlebnissen geschrieben worden, welche Menschen während einer Kur ´im Alleingang´ erlebt hatten und die weiteren von Menschen, die eine WOGOPOLOGIE-Kur in einer Gruppe erlebt hatten. Weitere Zeugnisse werden künftig kaum mehr veröffentlicht, da ´GENAU BEACHTET´ genug gesagt wurde und letztlich nur das eigene Erleben von etwaigen Zweifeln befreien würde können.

 

SAMANTHA Ellis aus Attersee, 1. Kur 2014

"Nach bereits 2 erlebten Basis-Kuren, 2 Tagen im Wendepunkt und zwei Einzelgesprächen mit Ramona, hatte ich aufgrund der Information, dass Basis-Kuren im Weiteren im Alleingang angeboten werden, Ramona sofort für einen Termin kontaktiert und meine 3. Basis-Kur ´als einzige Teilnehmerin´ erlebt. Dadurch hatte ich so viel mehr von der Tragweite und Tiefe der komplexen und zugleich genial einfachen Wogopologie verstanden, als hätte ich erst durch diese Kur die ganzheitlich wahrnehmbaren Auswirkungen der wörtlichen Kommunikation im eigenen Denken, sowie im zwischenmenschlichen Gespräch zu begreifen begonnen.

Gleich ab dem ersten Tag hatte sich zu zeigen angefangen, worin ich ´vermeintlich´ meisterhaft wurde – und dass ausgerechnet dieses Verhalten ein großer Teil von dem war, durch das ich mich selbst klein gemacht und behindert hatte. Es war tatsächlich so, dass in verblüffender Weise genau das, von dem ich die längste Zeit fest überzeugt war, dass es mir ´als persönliche Stärke´ dienlich gewesen wäre, mich in Wahrheit wesentlich geschwächt hatte.

Als ich am Abend des dritten Tages zuhause ´bezüglich eines äußerlichen Ärgernisses´ einen wogopologischen Satz formuliert hatte, war es wie magische Zauberei, dass sich die Störung sofort aufgelöst hatte. In diesen 4 Tagen war wahrscheinlich so oft wie noch nie ´bei einer Wissens-Vermittlung innerhalb eines solchen Zeitraums´ ganz von selbst das Wort ´unglaublich´ in mir aufgetaucht. In solchen Momenten hatte ich wahrgenommen, wie sich zugleich Zweifel in mir regen gewollt hatte, weil die befreiende Wirkung ja jeweils einfach nur durch einen Satz bzw. nur durch ein paar Worte geschehen war. Der Zweifel hatte allerdings im Laufe dieser Tage ´so als wäre er zunehmend chancenloser geworden´ weniger und weniger greifen gekonnt.

Erstaunlich war ´nach dem Aussprechen von so einem Satz´ die Wahrnehmung von einer Art Ungetrenntheit mit den Dingen im Raum, als wäre die Getrenntheit einfach aufgehoben worden. Ähnlich überrascht, erstaunt und verwundert war ich, als ich nach einem Satz eine Art von erstmals erlebtem Interesse ´an den Dingen im Raum´ wahrgenommen hatte, das ich mit Worten am ehesten mit ´kindlich reinem Interesse´ beschreiben konnte – das ohne irgendeine Absicht tatsächlich als ein pures, reines Interesse, ohne irgendeine Berechnung erkennbar/erlebbar war. Mit der damit einhergehenden Freude, war zugleich ein erstmals erlebter Hauch von einer Art Freiheit verbunden, für die ich ebenfalls keine passenden Worte finden konnte. Ich hatte in Folge wogopologisch formulierter Sätze ebenso erlebt, wie Hinderliches einfach zerflossen war - als wäre  es einfach ´sich in Luft auflösend´ von mir weg-geronnen – sodass ich ´aufgrund der zugleich empfundenen Erleichterung und Befreiung´ das Geschehen nur mehr erstaunt beobachtet hatte. Früher hätte ich vermutlich gedacht 'das hatte ich mir nur eingebildet' - da es ein so wirklich neues, unbeschreibliches Erleben war.

Indem mir ´weil ich ja die einzige Teilnehmerin war´ während diesen 4 Tagendie volle Aufmerksamkeit geschenkt wurde ´was mich tief berührt hatte´ war es möglich, dass sich sehr tief und fest sitzende, mich innerlich treibende Glaubensmuster zeigen gekonnt hatten, sowie ich die dadurch zustande gekommenen disharmonischen Auswirkungen in meinem persönlichen Leben und im Miteinander zu spüren und sehen begonnen hatte. Was das tatsächlich im Umgang mit meinen Mitmenschen an Disharmonie bedeutet und bewirkt hatte, hatte ich erschüttert zu Erahnen angefangen und bemerkt, wie es durch das Erkennen ´zugleich´ zu einem Hauch von aufkeimender Freude gekommen war, weil durch das Erkennen endlich Harmonie möglich werden kann.

Die ganze Fülle des Erlebten und Mitgeteilten in einem Bericht wiedergeben zu können, würde ein paar weitere Seiten füllen und trotzdem wäre noch nicht alles gesagt. Etwas davon, das mich anfänglich sehr betroffen gemacht hatte, war die Erkenntnis über das fest sitzende Bestrafungs-Programm in mir, das durch das Übernehmen von vielen dogmatischen, abergläubischen Informationen zustande gekommen war und sich als emotionale Belastungen, mentaler Stress und physische Schmerzen ausgewirkt hatte, sowie es zahlreiche Konflikte im Miteinander hervorgerufen hatte.

Ich war von dem Reichtum der mitgeteilten ´und erstmalig selbst erfahrenen´ Zusammenhänge beeindruckt, bis manchmal sprachlos. Aufgrund der Erläuterungen hatte ich die Zusammenhänge ´als wirkliches Erkennen´ nachvollziehen gekonnt, sowie ich den Fakt verstanden hatte, dass Abhängigkeiten, Ängste, Disharmonie, Zwiespalt... tatsächlich durch oberflächliches wörtliches Kommunizieren angefangen hatten bzw. entstanden waren.

Im Gesamten betrachtet war es, wie wenn in mir ein Einblick ins Glück ´ins Rollen´ gekommen war und als ob es mir den Boden, auf dem ich sicher zu stehen geglaubt hatte, unter den Füßen weggezogen hätte. Manchmal war Misstrauen in mir erwacht – ob es wirklich möglich wäre, dass es nur schöner und noch schöner werden könnte, sowie ich die Angst vor dem ´nicht Annehmen können des Schönen´ bemerkt hatte. Einige völlig neue Wahrnehmungen waren mir momentan ziemlich unheimlich, wobei mich die diesbezüglichen Erklärungen von Ramona gleich hilfreich aufgefangen hatten, bevor eine Angst entstehen konnte.

Am 4.Tag hatte ich Wahrnehmungen ´wie mit einem Erkennen gepaart´ erlebt - als hätte sich mir eine neue magische Welt zu zeigen beginnen gewollt und ich hatte es kaum glauben gekonnt, dass Alles so komplett neu werden könnte. Es war, als hätten sich während dessen die physikalischen Gesetze aufgehoben, obwohl mir zugleich bewusst war, dass sie weiterhin wirksam geblieben waren. Diese Wahrnehmungen waren mir in einem Moment fast zuviel - als hätte ich das Wahrgenommene einerseits vor lauter Faszination gar nicht aushalten gekonnt und andererseits zugleich Angst davor bekommen - dass es nicht echt gewesen wäre. Es war so unglaublich zauberhaft, als wäre ich in einem Märchen aufgewacht, in dem das ´das bisher unmöglich war´ tatsächlich möglich werden könnte. Dieses Erleben mitzuteilen war mir fast peinlich, da Menschen möglicherweise von mir denken könnten, ich wäre nicht ganz dicht gewesen.

Realisiert zu haben, wie schnell sich durch wogopologische Formulierungen Energiestaus, sowie Ängste, Schuldgefühle, Sorgen, Ärger... aufgelöst hatten, war so faszinierend, dass ich jedem Menschen nur wünschen würde, sich auf den Weg zu machen um das selbst zu erleben - zumal es Ihnen dadurch möglich werden kann, künftig selbst hilfreiche Sätze formulieren zu können.

Ich hatte mich darauf zu freuen begonnen, das Erblühen der neuen bewusst gewordenen Sprösslinge zu erleben, die ich in dieser Basis-Kur als Solche empfunden hatte – im Verständnis dessen, dass es nur auf mich selbst ankommen wird - wie oft, wie intensiv, wie dauerhaft.... ich durch bewusstes Dranbleiben und zunehmend mehr Umsetzen des Erkannten, den Duft dieser neu wachsenden Blüten genießen werde können."

 

CHRISTIANE Koke aus Sendenhors, Basis-Kur in Frankenmarkt/Oberösterreich Juli 2018

"Als ich am Samstagmorgen angekommen war fühlte ich mich offen, in der Tiefe ruhig mit einer interessierten Aufregung "Was mich wohl erwarten würde?". Als mir Ramona nach der Begrüßung gleich die Überraschung mitgeteilt hatte, dass ich die alleinige Teilnehmerin wäre, platzte es gleich aus mir heraus: "Ohje, da kann ich mich gar nicht verstecken,...!" mit dem sah ich in die klaren bläulich-grauen Augen von Martina Susanne. Sie war still und achtsam während der gesamten Kur anwesend, was ich als sehr angenehm, zu dem Thema ´Gesehen und wahrgenommen zu werden´ empfunden hatte.

Im Laufe der 4 Kur-Tage hatte ich zunehmend wahrgenommen, dass Änderung geschehen war - als wäre das Netzwerk der illusorischen Gedanken wie mit einem Scheinwerfer angestrahlt worden, wodurch viel Ungesehenes und Unerkanntes erkennbar- und ans Licht gebracht worden war. Das war möglich geworden durch die Kombination der vielfältigen Erklärungen zur deutschen Sprache, den wogopologisch gesprochenen Sätzen, den Fragen von Ramona-, sowie durch die Erläuterungen der Zusammenhänge - die sie bezüglich hinderlichen Themen im Untergrund wahrgenommen hatte. Ich hatte einengend wirkende Überzeugungen, deren Zusammenhänge mir bis dahin unbewusst waren und alte Themen ein weiteres Mal und in tieferen Schichten erkennen gekonnt, um dann im Besonderen ´wogopologisch formuliert´ dazu gestanden zu sein und um einverstanden gewesen zu sein, mit allem was auftauchen gewollt hatte, wie z.B. Gefühlen von Angst, Schmerz, Wut, Berührt-sein oder Misstrauen, sowie zweifelnde und andere Gedanken, und, und,...

Genau zu all ´dem´ innerlich und wogopologisch formuliert ausgesprochen "JA" gesagt zu haben, hatte es ermöglicht, dass Erlösung geschehen gekonnt hatte. Da war Entspannung, Erleichterung und Befreiung wahrhaft körperlich gefühlt Erfahrbar geworden und es war, als hätte etwas in mir "Endlich" gesagt gehabt. Selbst leise Freude, die ich oftmals nicht mehr gefühlt gehabt hatte, da sie durch Überzeugungen verschüttet war, hatte wieder spürbar, fühlbar werden gekonnt.

Die Erklärungen waren verständlich, aufschlussreich und selbst nachvollziehbar, manchmal überraschend und manchmal ´aufgrund der Fakten´ etwas schockierend gewesen - begleitet von dem Erahnen, als hätte ich die immense Tragweite der, durch unsere bisher kommunizierte Sprache kollektiv entstandenen Disharmonien, jezt erst wahrlich zu erfassen begonnen.

Es war ein tiefer Prozess gewesen, der sich in den nächsten Wochen weiter vollziehen würde können. Es hatte Phasen an den Tagen gegeben, wo ich am liebsten davongelaufen wäre. Es war oftmals das Gefühl wie an der Front gestanden zu sein,... mit all den verschiedensten Symptomen der Angst..., vor der Leere hinter den Überzeugungen, was dann...?  Und all das hatte sich gelohnt, für das Leben und die Lebendigkeit, für die Befreiung und die Freiheit, für den sich in mir entwickelnden Frieden und die stille Freude, die dadurch erlebbar werden konnten.

Große Freude war in mir entstanden, als Marina Susanne mir am 4. Tag mitgeteilt hatte, dass eine unübersehbare körperliche Aufrichtung zustande gekommen war und wie sehr Sie sich über die entstandene Ausstrahlung in meinem Gesicht und den klaren Blick meiner Augen gefreut hatte.

Einen tiefen Dank an Ramona für das Wissen, dass Sie mit mir teilte und für die Geduld mit mir, für Ihren Mut diese (erstmal ungewöhliche) Sprechweise und damit die Änderung ´der alten gewohnten inneren Haltung´ in die Welt zu bringen."

 

BURKHARDT Proschmann aus Neukirch bei Königsbrück, selbständig im Bereich Kfz und Versicherung, Basiskur Chemnitz März 2017

"Die Wogopologie-Kur war für mich, obwohl ich mich schon seit 2010 mit den Informationen im 'einstweilen vergriffenen' Buch "Das Alphabet Gottes" von Ramona beschäftigt hatte, zu einem VÖLLIG ÜBERRASCHENDEN und freudigen Erlebnis geworden.

Aufgrund des langen Zeitraumes, über welchen ich schon Veröffentlichungen von Erlebnis-Berichten auf der Wogopologie-Internetseite gelesen habe, war mir das 'was da geschrieben wurde' sehr fremd, ja tatsächlich übertrieben und unmöglich erschienen. Ich hatte es einfach nicht glauben können. Einem Impuls folgend, habe ich mich zur Basis-Kur in Chemnitz angemeldet. Nach einem an sich schon befreienden und wunderschönen Telefonat mit Ramona im Vorfeld, hat sich der Wunsch zur Teilnahme noch verstärkt.

Die Kur war dann für mich ein fast unglaubliches Erlebnis - mit Erkenntnissen - die, einem anderen Menschen mitzuteilen, für mich gar nicht möglich zu sein erscheinen, da sie dermaßen individuell und speziell waren. Möglicherweise war es anderen Menschen bisher ähnlich wie mir ergangen, sodass sie die Ergebnisse in den Erlebnis-Berichten, die 'wie angegeben, einfach nur durch Worte erfolgt waren' so wie ich -vor der Kur- noch für unglaublich gehalten haben.

Aus diesem Grund könnte es äußerst erfreulich und hilfreich werden, wenn das eigene Erleben an die ERSTE STELLE rücken wird, damit viele Menschen 'durch die Teilnahme bei einer Kur' selbst realisieren werden können - wie und warum durch die eigenen Worte TATSÄCHLICH die eine, jedem Menschen innewohnende universelle Kraft sofort wirksam werden kann.

Dankbarkeit hat mich durchströmt, als ich erkannt habe, dass ich selbst es war, welcher die derzeitig disharmonische Situation in der Welt mit-bewirkt hatte - da ich dadurch zugleich erkennen gekonnt habe, wie und was ich tatsächlich bereits ´NUR durch meine eigene Sprechweise´ zur Änderung beitragen werde können. Ich hatte erkannt, dass ich es selbst war -und ich es immer selbst bleiben werde- der durch sein Fühlen und WÖRTLICHES Tun zum permanenten Gestalter dieser, um uns existierenden "Realität" wurde.

Ich habe viel zu lange mein Herz und mein Gefühl verdrängt. Endlich bin ich bei mir selbst angekommen und habe dies auch wirklich fühlen gekonnt. Ja ich hatte in der Kur das erste Mal wirklich die Kraft meiner Mitte gespürt. Danke !!!

Es würde mich sehr freuen, wenn Menschen 'durch diese wenigen Worte von mir' ihrem Gefühl bzw. dem möglicherweise entstandenen Ruf in sich folgen werden und solch faszinierende Erkenntnisse durch eine Wogopologie-Kur erfahren bzw. erleben könnten - wie ich es erlebt habe.

Mit Liebe

BURKHARDT

 

ANKE D. 47 J. / BASIS-Kur in Quedlinburg September 2017

"Bevor ich zum zweiten Mal zu einer Basis-Kur gekommen bin, hatte ich gedacht, dass sich das drehende Hamster-Rad 'in meinem Kopf und meinem äußeren Erleben' nur immer noch schneller bewegt - ohne dem irgendwie entkommen zu können. Ich hatte richtig gefühlt, wie sich alles drehte - was große Verzweiflung in mir ausgelöst hatte und mit einem Gefühl von Ohnmacht verbunden war.

Ich war dann glücklicherweise 'trotz einiger Hindernisse am Weg' bei der Kur in Quedlinburg gelandet. Im Nachhinein betrachtet konnte ich aufgrund der überwundenen Hindernisse erkennen, dass die Erfüllung möglich werden konnte bzw. vermeintliche Hindernisse gemeistert werden können, wenn ich mir etwas von Herzen wünsche und dabei bleibe.

Am 3. Tag der Kur wurde mir von Ramona und Martina Susanne 'aufgrund der, in mir noch aufrecht gebliebenen Verzweiflung' ein Einzelgespräch angeboten. Durch die dabei gezielt gesprochenen Sätze ist es zur Auflösung des Gefühls gekommen 'mich wie im Hamster-Rad im Kreis zu drehen' und zur Wandlung der empfundenen Last und Verzweiflung. ENDLICH hatte sich befreiende Erleichterung eingestellt. Dieser lang ersehnte Zustand war mir nach dem Gespräch so intensiv anzusehen, dass mir dies am nächsten Tag die Teilnehmenden 'als auffällig = unübersehbar' bestätigten.

Ich hatte mich sehr respektvoll und herzlich von Ramona und Martina Susanne begleitet gefühlt

 

CHRISTIANE Lünser aus Eppstein am 8.12.2017 / Basis-Kuren 2017 in Neustadt und Eppstein

"Im Juni 2017 hatte ich zum ersten Mal an einer WOGOPOLOGIE-Basis-Kur teilgenommen. Ich war meinem Gefühl gefolgt, ohne genau zu wissen was mich dort erwarten wird. ÜBERRASCHEND ERSTAUNLICHES !

Wäre ich selbst nicht dabei gewesen, ich hätte kaum glauben können, welche Augen öffnende Kenntnisse bereits am ersten Tag vermittelt wurden. Ich konnte spüren, was für großartige Freiheitsgrade dadurch noch möglich werden könnten. Freudig begann ich zu erahnen, warum durch wogopologische Formulierungen -bis dahin Unvorstellbares bzw. Unglaubhaftes- Form annehmen, ja Wirklichkeit werden könnte. Mit diesen Gedanken war ich ruhig eingeschlafen.

An einem der nächsten Tage hatte ich auf einmal vollkommen überrascht bemerkt, dass ich meine linke Hand, die ich mir Monate zuvor beim Skifahren verletzt hatte, wieder uneingeschränkt bewegen konnte. Einfach so - ohne Zutun, ohne spezielle Behandlung, Niemand hatte davon gewusst. WIE GENIAL !

Ich war so begeistert von dem Erlebten, dass ich schon auf der Heimfahrt wusste: Eine Kur in meinem Heimatort zu organisieren, würde mir großen Spaß machen. Gesagt, getan. Und wieder gab es Aha-Erlebnisse, beglückende Momente und für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer tiefgreifende Lösungen und Erkenntnisse.

Ja, mit der eigenen Stimme sind wir Menschen schon immer Bestimmer gewesen - die längste Zeit jedoch mehr unbewusst als bewusst. Durch die WOGOPOLOGIE konnte ich das riesige Potential erkennen, welch' bereichernde Fülle durch den wahrhaft bewussten Umgang mit Stimme und Sprache möglich werden könnte. Wie positiv infiziert blieb ich fasziniert.

Kurz nach der zweiten Sprach-Kur erhielt ich die nächste Gelegenheit, die Wandlung von etwas Unangenehmen zu erleben. Während eines Spaziergangs änderte sich ein Ereignis völlig, das ich Tage zuvor mit Gefühlen wie Ärger, Wut, Traurigkeit... und Schmerzen erlebt hatte. Ich konnte alles noch einmal Revue passieren lassen, alles auf der Seele Lastende sagen - in wogopologischen Formulierungen alles aussprechen - im wahrsten Sinne des Wortes - wodurch sich alles Schwere wie von selbst auflöste. Welche Erleichterung ! Es war ein Gefühl, als wären tonnenschwere Lasten von meinen Schultern gefallen. Leichtigkeit und mein sonniges Gemüt kehrten sofort zurück.

Mit großer Freude teile ich meine Erfahrungen - online und offline."

 

KATHARINA Tews-Niehus 51 J. Soderstorf / AUFBAU-Kur November 2017 in Berlin

"Nach der Rückkehr von den wunderbaren Kur-Tagen mit Euch hatte ich das Gefühl, dadurch wesentlich sicherer und gefühlter mit den wogopologischen Formulierungen umgehen zu können. Die tieferen Erkenntnisse haben zudem zu intensiven Wirkungen der ausgesprochenen Worte geführt, was ich schon in der Kur selber deutlich gefühlt habe.

Gleich in der ersten Woche nach der Kur habe ich meine Tätigkeit in gewohnter Form, jedoch deutlich sicherer in den wogopologischen Formulierungen ausgeübt. Die Ergebnisse waren erstaunlich intensiv und aus den Rückmeldungen der Betroffenen erkennbar -  fast unglaublich rasant geschehen.

In der Woche darauf hatte ich mit einer Kollegin als Co-Leitung ein Seminar durchgeführt. Ich selber habe dabei diese Formulierungen verwendet, was mir nach der intensiven Aufbau-Kur leicht gefallen ist. Die Rückmeldungen habe ich als überwiegend positiv erlebt - ohne dass es zu meiner Sprechweise explizite Fragen gegeben hat. Insbesondere ein Ereignis hat mir die unmittelbare Auswirkung der wogopologischen SprachanWENDUNG gezeigt: In der Mittagspause hatte sich eine 'Teilnehmerin auf der Treppe den Fuß verletzt - nachdem sie mir berichtet hat, was ihr vor ein paar Jahren passiert war. In den Minuten nach dem Unfall habe ich das von ihr Berichtete in wogopologisch formulierten Sätzen wiederholt, wozu sie mir später Folgendes zurückgemeldet hat:

"Ich ging dann zwischen euch, habe mich wohl bei euch eingehakt und mein Gehirn versuchte bei jedem Schritt herauszufinden - wie arg die Verletzung sein könnte? Es passierte aber parallel dazu etwas total anderes - nämlich, dass ich das Gefühl hatte etwas fließt aus mir heraus, so dass ich mich mit jedem Schritt leichter fühlte. Ich weiß, dass Du zu mir sprachst - es fühlte sich gut an und war klar, ich kriege es aber nicht mehr hin was es war." DAS WAR GANZ EINFACH GENIAL.

Zu dem, war für mich nach den intensiven Tagen mit Euch kaum mehr etwas hinzuzufügen und der vorherige Irrglaube, die Wissenschaft habe das Wissen geschafft, hat sich in Luft aufgelöst.

 

CHRISTIAN J.P. aus Berlin / AUFBAU-KUR November 2017

"Ich habe mich so sehr auf die Aufbaukur gefreut. Und dann war es soweit.

Mit dem folgenden Bild würde ich am besten beschreiben können, was in mir mit der Kur zu wirken begonnen hat:

Der Teppich, der sich aus vielen meiner Erfahrungen, Erlebnissen, Überzeugungen, Gewohnheiten -im Laufe der Zeit zusammengesetzt- ergeben hatte und auf dem ich bis zur Aufbau-Kur gestanden hatte, ist wie weggezogen worden. Das was also bis dahin in mir erschwerend gewirkt hatte, ist NICHT-MEHR-DA.

Worauf habe ich zu stehen begonnen ? Auf der Wahrhaftigkeit. Vom Gefühl her bin ich am gleichen Ort gestanden - nur durchlässiger, transparenter, die Unendlichkeit wahrnehmend und tatsächlich fühlend.

Ich war voller Staunen und Faszination über die fühlbare Wirkung von nur einem Wort."

 

CAROLA aus Berlin / Aufbau-Kur im November 2017

"Mein Erleben von der WOGOPOLOGIE -ganz nah und tief in der Aufbau-Kur- kann ich am besten so beschreiben:

ich habe von einem Ufer 'genannt Anhaftungen' zum anderen Ufer 'der befreienden Kraft und Einsicht' über-gesetzt. Dafür gab es während dem Übersetzen einige Stromschnellen und Wirbel zu überwinden. Dies habe ich wie ein Abenteuer erlebt, indem sich die damit verbundenen Ängste, Zweifel und die scheinbar unüberwindliche Schwere der Freudlosigkeit in's Gegenteil gewandelt hat. Das Floss, das ich unbemerkt betreten hatte, hat gleich vom ersten Tag an gute Fahrt aufgenommen. Was mich dabei sehr berührt hat war das zunehmende Abnehmen eigennütziger Ziele und 'Haben wollen' während der Reise, sodass derartiges die Reise zunehmend weniger bestimmte.

JA... das war einfach durch wogopologisches Sprechen 'inklusive dem Erkennen der damit verbundenen Zusammenhänge' möglich geworden. NEIN... dabei hat es keinerlei weiteren berechenbaren Techniken bedurft.

Die befreiende Wirkung, die durch diese Formulierungen sofort fühlbar wurde, war und ist für mich einfach erstaunlich. Das Bild des Fährmann's hatte in diesen Tagen für die Tätigkeit von Ramona und Martina Susanne am treffendsten für mich gepasst.

Wie der, dadurch möglich gewordene schöpferische Weg an diesem Ufer nun weiterführen kann, wird für mich zur lange ersehnten FREUDIGEN Selbsterfahrung werden können, da die Freudlosigkeit -die sich 'gefühlt' so lange und so lügenhaft Lärm erzeugend innerlich in den Vordergrund geschoben hatte- einer Weite, 'Stille und FREUDE gewichen ist - indem sich während dem Übersetzen viele Fragen einfach wie von selbst aufgelöst haben."

 

INES Dali 56 J. aus Berlin / AUFBAU-Kur November 2017

Ich hatte vor ca. 2,5 Jahren das erste Mal von der WOGOPOLOGIE gehört und, ohne dass ich verstehen konnte was dadurch in mir zu wirken begonnen hat, war ich 'wie von selbst' dran geblieben. Zu meiner großen Freude war es dann im 'Januar 2017 zu einer Kur in Berlin gekommen, an der ich teilgenommen habe. Die Mitteilungen hatten 'sooooo unbeschreiblich' wirklich unglaublich erstaunlich intensive Gefühle und Erkenntnisse in mir hervorgebracht. Das mit der ganzen Welt zu teilen, um andere Menschen auf diese phänomenal hilfreiche Möglichkeit aufmerksam zu machen, ist mir zum Bedürfnis geworden, sowie ich damit meine tief empfundene Dankbarkeit zum Ausdruck bringen möchte.

Ich hatte seither an weiteren Kuren teilgenommen, wodurch ich meinen eigenen ANTEIL am Entstehen kollektiver disharmonisch und deswegen schmerzlich wirkenden Umständen 'durch meine alte Art des Kommunizierens' als Fakt erkannt habe. Vor dem Aufstieg kam der Fall = vor der Befreiung 'durch wogopologische Formulierungen' war durch die Erkenntnis dieser Schmerz fühlbar geworden.

Mittlerweile war für mich die Erkenntnis am wichtigsten geworden, dass es um's Dranbleiben geht, was ich durch die wiederholte Teilnahme erkennen konnte - da ich, wenn ich weiterhin in der alten herkömmlichen Art denken/reden/schreiben/lesen würde, ich eben weiterhin selbst zum Erschaffen und Verstärken von disharmonischen Umständen beitragen würde. Zugleich habe ich dadurch bemerkt, dass es mir durch das DRANBLEIBEN möglich geworden ist, endlich zunehmend FREUDIGER erkennen zu können WOMIT ich meiner BewusstwERDung noch selbst im Weg gestanden habe. Denn erst DADURCH kann ich es ändern.

BOOEYHH... wie großartig ist das denn ?!!! Ich habe erkannt wie EINFACH das LEBEN für ALLE 'nur durch eine Änderung ihrer Sprechweise' werden könnte - was sich wie ein großes tiefes Gefühl, ja wie das Erahnen von neutraler bedingungsloser URLIEBE und einem erstmalig WAHRHAFTIG GEFÜHLTEN 'HALLELUJA` in mir auszubreiten begonnen hat. DANKE

 

VERA Künstle 65 J. aus Berlin / AUFBAU-Kur November 2017

"In großer freudiger Aufregung bin ich zur Aufbau-kur gefahren und die Aufregung war zu Recht gewesen - denn während dieser 4 Tage habe ich Vieles über mich selbst erfahren, was mir bis dahin unbewusst war. Obwohl mir genau dieses Unbekannte im Alltag zu schaffen gemacht hatte - ohne, dass ich es mit mir und meiner Art zu sprechen in Zusammenhang gebracht hätte.

Dadurch habe ich erkannt, dass und warum ich es tatsächlich in der Hand habe mein Leben selbst in eine freudvolle Richtung zu lenken. Diese Erkenntnis hat dazu geführt, dass ich die wogopologische Sprechweise mit großer Freude übe - obwohl ich da noch viel zu lernen habe. Ja, ich freue mich  - von Tag zu Tag mehr wogopologisch sprechen zu können, weil es mein Leben tatsächlich so genial einfach um so vieles leichter macht."

 

CHRISTIANE Böse 54 J. aus Berlin / AUFBAU-Kur November 2017

"Ich war sehr froh und dankbar, dass sich durch das respektvolle Miteinander - das durch RAMONA und MARTINA SUSANNE grundlegend vorhanden war und durchgängig klar aufrecht erhalten wurde- während der gesamten KUR ein sehr geschützter Raum ergeben hatte - denn, wenn es mir aufgrund von einem tief sitzenden Verhaltensmuster möglich gewesen wäre, wäre ich gleich zu Beginn des 2. Tages davon gelaufen und hätte mich in diesem alten, destruktiv wirkenden Modus weiterhin -unkannt- versteckt.

Doch ich wollte mir ja auf die Schliche kommen, was somit durch die Klarheit und der Unterstützung der beiden Wogopologinnen tatsächlich endlich möglich wurde. Das hat körperlich so befreiend gewirkt, als wäre mir eine Tonnen-schwere Last von den Schultern genommen worden.

Nach 2 Basiskuren ist mir bei dieser Aufbau-Kur durch dieses eigene, als Erlösung empfundene Erlebnis auf erstaunlich einfache Weise gezeigt worden und selbst bewusst geworden, was Menschen durch wogopologische Formulierungen in kürzester Zeit bewirken könnten - ja, es würde dauerhafter FRIEDEN 'auf friedliche Weise' auf der ganzen Erde entstehen können."

 

GERLIND Fenner 73 Jahre jung aus Berlin / AUFBAU-KUR im November 2017

"Nach meiner ersten Kur hatte ich wahrgenommen, wie mich eine innere Freude beflügelt hat. Es war während dessen ein Erkennen aufgetreten, dass mit der WOGOPOLOGIE zunehmend mehr eine sehr hilfreiche Veränderung in meinem Denken, Reden und im Umgang mit den Mitmenschen stattfinden wird können. Mir ist aufgefallen, dass durch wogopologische Formulierungen sich wirklich ein Abschluss von entstandenen, unangenehmen Geschehnissen ergeben kann.

Die Erfahrungen in der Aufbaukur waren sehr intensiv und anhaltend. Ich habe bemerkt wie mich die Art dieses Redens während des Zusammenseins -fühlbar- hilfreich geprägt hat. Sehr dankbar bin ich über das Aufmerksam-machen von Verhaltensformen, die ich unbewusst ausgedrückt hatte und durch die ich leicht missverstanden werden konnte.

So möchte ich RAMONA und MARTINA SUSANNE für ihre Vermittlung von dem unermesslich großen Wert dieser erstaunlich wirkungsvollen Schöpfungsarbeit ein großes DANKE sagen"

 

GABRIELE Menzendorf 67 J. aus Eppstein / WOGOPOLOGIE-BASIS-Kur im Sept.2017

Liebe MARTINA SUSANNE, liebe RAMONA

nach dem Ende der Kur in Eppstein war ich bewusst sehr langsam in den Alltag mit Sprechen, Lesen, Hören und Schreiben zurückgekehrt.

Bereits am ersten Abend habe ich begonnen meine Gedanken in der wogopologischen Sprache zu formulieren, was mir Freude gemacht hat. Am darauf folgenden Morgen habe ich wieder die Radionachrichten gehört. Viele Meldungen waren in der bisher üblichen Gewohnheit formuliert worden. Beim Zuhören hatte ich die Meldungen gedanklich für mich in die wogopologische Sprache übersetzt. Mit einem Mal war es wie ein Blitz in meinen Körper und meinen Geist gefahren, sodass ich es gefühlt habe und es 'zugleich' geistig erfasst habe, was das bisherige Denken, Sprechen, Hören der allgemein üblichen Sprechweise an unsagbar schrecklichen Auswirkungen bedeutet hat!

Ich habe mich von einem Wimpernschlag zum folgenden Wimpernschlag unermesslich von großer Last befreit gefühlt. Alles war in Bewegung gekommen und würde in Bewegung bleiben können - eine völlig neue und wunderbare Art zu leben. DANKE

 

VERA Künstle 65 J. aus Berlin - am 20. September 2017:

Seit meiner Teilnahme an der Basis-Kur waren einstweilen 5 Wochen vergangen. Noch nie zuvor habe ich erlebt, dass sich Altlasten so schnell und vor allem tatsächlich anhaltend aufgelöst haben. Das konnte ich aufgrund meines eigenen persönlichen Erlebens wahrhaftig behaupten - anhand der inzwischen bereits 20 vergangenen Jahre, in welchen ich mich schon mit Selbsterkenntnis beschäftigt hatte.

Alleine indem ich die Wirkung - 5 Wochen nach dieser ersten Basis-Kur - Revue passieren lasse, und mir bewusst mache wie einfach nur dadurch Vieles leichter werden gekonnt hat, kommen mit heute noch aus tiefer Dankbarkeit darüber die Tränen - dass ich die WOGOPOLOGIE kennenlernen gekonnt hatte.

Ich fand es genial, wie sich 'nebst anderem' nur durch die Anwendung von bewussten Wort-Formulierungen eine Last auf meinen Schultern dauerhaft gelöst hat und dass ich durch derart wogopologischee Formulierungen zu meiner Mitte finden kann. In mir war die zweifellose Überzeugung entstanden, mit fleißigem Üben und Anwenden nun wirklich einen, stetig zunehmenden friedvolleren Weg gehen zu können.

Vorfreude auf die nächste Kur ist bereits in mir entstanden. Herzliche Grüße VERA

 

VERA Künstle 65 J. aus Berlin / Basis-Kur in Berlin August 2017 - am 22. August 2017:

Ich habe schon so viele Selbstfindungs-Seminare besucht. Fürwahr - keines war so powervoll und Sinn machend wie diese Kur-Tage.

Im Sinne des Wortes habe ich wirklich erfühlt, was wogopologische Formulierung ausmacht. WOW !!!

Natürlich bereitet mir die Formulierung noch Schwierigkeiten, aber wer langsam geht kommt auch ans Ziel

 

WOLFGANG Storath aus Bayreuth, 71 Jahre / Basis-Kur in Chemnitz Juli 2017

Hallo ihr Lieben,

trotz der Hitze und meiner anhaltenden "Ruhe im Kopf" hier mein Erfahrungsbericht:

Die Kur hatte uns -im schönen Chemnitz in gepflegten, ruhigen Räumen mit 6 Kurenden '4 Frauen und 2 Männer'- von Anfang an durch wogopologisches Sprechen in unsere Mitte und in's Fühlen gebracht.

Sehr erstaunlich war es für mich, feststellen gekonnt zu haben, dass sofort nach dem Sprechen eines passenden Satzes in dieser Formulierungsweise eine körperliche Reaktion eingetreten ist, die sogar Beschwerden zum Verschwinden gebracht oder zu starken erfreulichen Gefühlen geführt hat - wie sich bei mir z.B. 'mit einem unüberhörbaren Knacken' ganz von selbst ein Halswirbel in eine andere Stellung bewegt hatte.

Sehr liebevoll und warmherzig, aber auch klar und deutlich wurden wir von Martina-Susanne und Ramona 'von vielen Beispielen begleitet' in das Verständnis der Wogopologie gelenkt.

Herzlichen Dank, alles Gute und weiterhin viel Erfolg

wolfgang

 

BRIGITTE Renault 'im Mai 2017 70 Jahre geworden' aus Kehl am Rhein / Basiskur in Neustadt an der Weinstraße / Juni 2017

hier ein Minibericht vom ersten Tag nach der Kur: Ich habe bei meiner morgendlichen Gymnastik festgestellt, dass meine Körper-Bewegungen leichter, freier, müheloser und gelenkiger geworden sind - Wow !!! Bei meiner alltäglichen Arbeit war ich einfach 'nur' bei meiner Arbeit - ohne Zeit- und Leistungsdruck.

Am Abend habe ich festgestellt, dass meine Zähne wieder fest geworden sind, nachdem sie sich seit Jahren gelockert hatten und ich schon Einige hatte ziehen lassen.

Am 4.Tag nach der Kur habe ich mit GROSSER FREUDE bemerkt, dass ich mit meiner linken Hand meinen rechten Oberarm wieder berühren kann. Diese Einschränkung war vor 10 Jahren, nach einem Trümmerbruch mit Nervenlähmung im Ellbogen zustande gekommen.

Liebe Grüße BRIGITTE

 

URSULA Wünscher aus Berlin Basis-Kur März 2017

"Liebe Freunde, die Zeit während der Kur (23.-26.3.2017) und nach der Kur ist für mich zur KURZEIT geworden.

Die starken Eindrücke, die sich bereits während der Wogopologiekur eingestellt haben, waren im Lauf des vergangenen Monats ein wenig in den Hintergrund des Bewusstseins gerückt worden, doch sind dafür andere bewusste Momente in den Vordergrund des Bewusst-werdens gekommen.

Welche waren die starken Eindrücke während der Kur gewesen ?

Es war der starke Eindruck von der Kraft des Schweigen's während den Pausen und damit verbunden das wiederholte bewusste Zusammenkommen als Gemeinschaft von interessierten Menschen, mit denen ich mich auf einer vollkommen unpersönlichen Art und Weise zusammengehörig gefühlt habe - als EINE Gemeinschaft. Allein dieses Empfinden zueinander war mir wie eine 'frohe' Botschaft einer kommenden Zeit erschienen.

Die Freude von den Teilnehmenden, die durch die wogopologisch gesprochenen Sätze von inneren Lasten und Leiden Befreiung erlebt hatten, wurde zu gleicher Zeit von allen miterlebt und war somit zur Freude aller Anwesenden geworden. Die Leichtigkeit mit der sich die Beschwernisse in Luft aufgelöst haben war sehr erstaunlich. Das, was durch die Wogopologie zu den Menschen gekommen ist, war für mich wie ein göttliches Geschenk für die Menschheit geworden.

Die neuen Redewendungen in Worte und somit in Sprechweise umzusetzen war bisher für mich noch schwierig. Jedoch erinnerte mich jedes Mal eine innere Stimme daran, dass ich erneut unbewusst war und allein das hat jedes Mal den erneuten Impuls zur wogopologischen Formulierungsweise erweckt.

Jedes Erinnertwerden während der Kur war stets sanft 'niemals urteilend' geschehen und somit war die Freude zum "Tun" nicht nur geblieben sondern stärker geworden.

Damit einhergehend hat sich ein innerer zunehmend friedlicher werdender Zustand eingestellt. Dieser Frieden, der sich nach der Kur eingestellt hat, dieser Frieden hat sich seither immer öfter im Vordergrund meines Bewusstseins gezeigt und wenn er auch manchmal etwas mehr in den Hintergrund gerückt war, so hat er mich seither niemals mehr verlassen.

Punkt und Welle, Idee und Gefühl haben sich vereinigt und Frucht (Frieden) gezeugt.

Ich danke von Herzen - Wohin?  Von Herz zu Herz"

Ursula

STEPHANIE Hohl aus Brüssel, am 26.Dezember 2016 / Basiskur Brüssel im Dez. 2016

"Fasziniert und begeistert war ich ja schon beim ersten Gespräch in der WOGOPOLOGIE-Skype-Session.

Die daraufhin folgende vorweihnachtliche 4-tägige Basis-Kur hatte sich dann als ein unentwegtes Enthüllen von grandiosen Geschenken entpuppt; hat mich zutiefst beeindruckt - und zu Freuden-Tränen gerührt... Der geradezu beeindruckendste Moment dieses Jahres war dabei der Anblick meines "Mütterleins", die als Teilnehmerin der Wogopologie-Kur vor uns da gestanden hat wie ein unerschütterlicher 1000-jähriger Baum-Mastodont - und das "bloß" weil sie nur 1 einzigen Satz in 'wogopologischer Formulierungsweise' ausgesprochen hatte!! Der unerwartete Anblick hatte mich sprachlos gemacht - 'ja fast erschüttert' hat sich dadurch ein Gefühl von Freude wie 'Weihnachten, Ostern und viele Feiertage zugleich' ergeben... ein wahrhaftes Wunder... obwohl es ja eigentlich noch nicht mal eines war.

   Das, was wir als Gruppe da zu sehen bekommen hatten, war 'schlichtweg' und buchstäblich die wogopo-logische und physisch absolut wahrnehmbare Konsequenz von nur 1 einzigen ausgesprochenen Satz dieser Sprech-WEISE !!! Der so sichtbare, glasklare Effekt hat wie eine Bombe bei mir eingeschlagen und zugleich sowas wie ein innerliches Freudenfeuer entfacht, denn diese urplötzlich manifestierte atemberaubende Standfestigkeit und innere Stärke meiner 'immerhin 77-jährigen' Mutter war für mich der Beweise dafür, dass wir 'als Menschheit' das Zeug dazu haben, um zusammen mit dem Universum unser ursprüngliches Potential ab sofort wieder zu nutzen, ...um jeden Tag ein Stückchen mehr das 'Paradies auf Erden' in diese Realität manifestieren zu können.

   Zutiefst betroffen habe ich mich gefühlt, als mir klar wurde WIE INTENSIV und LANGE ich durch unbewusstes Reden 'ungewollt aber dennoch aktiv!' jede Menge dummes Zeug hatte entstehen lassen, das ich eigentlich doch gar nicht gewollt hatte. Puh... das war wirklich folgenschweres Reden. Wahrhaft still bin ich da geworden. In Anbetracht der verheerenden Konsequenzen unseres unbewussten Redens hatte es mir glattweg die Sprache verschlagen. Hat es nicht auch 'Stille Nacht...' geheißen ?

    Ja, heute ist Weihnachten.... Doch die Geschenke haben wir als Gruppe bereits während der Kur-Tage auspacken gedurft - als wären die Heiligen Drei Könige schon in diesen Tagen vorbei gekommen. Strahlende Gesichter habe ich gesehen, feuchte Augen, mehrmals Tränen der Dankbarkeit, Ver-WUNDERung, viele Aha-Momente, etliche Oooohh-Momente, manchmal knisternde oder gar rauchende Hirnzellen, diverse zelluläre 'Erdbeben' und innere 'Pol-Sprünge'...

    Ja, heute ist tatsächlich Weihnachten... und ich habe daran gedacht, dass viele Menschen auf diesem Globus möglicherweise noch dabei sind, das Licht, die Lösung, das Christkind, den Retter oder den Christus außerhalb von sich selbst zu suchen... obwohl er doch in jedem von uns selbst steckt... und zwar nicht nur ansatzweise..!!! Das war zumindest das, was ich während unserer 4 Kur-Tage erkennen und 'als Wirkung' sehen konnte.

   Ich habe mich seit der 'frohen Botschaft' der Wogopologie jedenfalls noch mehr 'schwanger' von etwas Neuem gefühlt. Ich war auf's Neue nicht mehr die Alte... :-) Ich hatte schon länger gefühlt, dass das "Alte" Weihnachts-Gefeier, Reden und Handeln- mir zunehmend weniger gepasst hat -auch wenn ich das bis dahin noch Unbekannte, das Neue noch nicht so ganz in Worte fassen gekonnt hatte, weil es noch nicht vollkommen greifbar, erfassbar war. Von daher war bei mir also erst mal eine gewisse innere 'fruchtbare' Leere und Stille fühlbar gewesen. Und trotz dem ist bereits in den wenigen Tagen seit der Kur ganz von selbst, auf ganz natürliche organische Art und Weise das Sätze-Kreieren mit einer neuer Bewusstheit, mit mehr Gefühl und noch mehr Liebe entstanden und mit diversen, sichtlich begeisterungsfähigen Mitmenschen fröhlich geflossen. Hier in Belgien, mit den 3 Landes-Sprachen würde es da einiges zu ent-wickeln geben.

   Ich habe sogar schon (!) beobachten gekonnt, dass die Wogopologie-Welle(n) unserer Kur in Brüssel angefangen hat, weitere Kreise in meiner direkten Umgebung zu ziehen und dass frei-willig neue, sanfte innere 'Erd-Rutsche' bei meinen Mitmenschen entstanden sind, wodurch diverse Facetten und Aspekte der Bewusstheit sich einen neuen Platz im Bewusstsein erobern gekonnt haben. Eine neue, ursprüngliche Ordnung, innere Ruhe und die ursprüngliche Harmonie würden erneuert zunehmend mehr Einzug halten können. Bei mir habe ich dies - zumindest in Ansätzen schon - wahrnehmen gekonnt :-)

  Die Kur hat vermutlich nicht zufällig in Brüssel, im sogenannten Herzen Europas stattgefunden. "Herz-Lich(t) will kommen!" hatte es geheißen..... Oh jaaaaa, und wie!

Meine Dankbarkeit ist bereits während der Kur förmlich übergequollen.... und wäre kaum in Worte zu fassen...

STEPHANIE"

 

RITA Deuchler aus Chemnitz / Basiskur in Dresden Dez. 2015 und Aug. 2016 in Chemnitz, 2 Aufbaukuren Frühjahr 2016 in Dresden

"Die Basis-Kur in Chemnitz war genial. Nach 3 WOGOPOLOGIE-Kuren '1 Basis- und 2 Aufbau-Kuren' habe ich gedacht "Wozu würde ich noch einmal an einer Basis-Kur teilnehmen sollen ? - ich war doch schon viel weiter" Erst nach langem Hin und Her hatte ich kurzfristig zugesagt.

Was ich in dieser Basis-Kur dann erlebte, war für meinen Verstand beinahe unglaublich - hätte er es nicht miterlebt ;-)

Es war die bisher erkenntnisreichste Kur geworden. Ich hatte mich erstmals BEWUSST FÜHLEN gekonnt. So banal es vielleicht klingen würde können, ICH hatte MICH bzw. MEIN EIGENES LÄCHELN 'GEFÜHLT' - wie nie zuvor. Das war unglaublich berührend und hat unverhinderliche Glücks-Tränen ausgelöst.

Die Kur hat mich ebenso mit einer tiefer gelegenen Schicht meiner Arroganz in Verbindung gebracht, sowie ich spüren konnte - was 'an beglückendem Erleben' noch möglich werden könnte, wenn ich all Aspekte in mir annehmen würde und sie sich dadurch auflösen könnten. Die körperlichen Reaktionen nach der Kur haben mir gezeigt, dass bereits Vieles davon angeschubst wurde; in Erinnerung gebracht bzw. hervorgebracht und somit erkennbar wurde, um von mir angenommen werden zu können. FREUDE...... und schön, dass ich erneut dabei war.

Es grüßt euch mein Herz-Licht RITA

 

ROSWITHA Donner aus Dresden / Basis-Kur Januar und Aufbau-Kur April und Juni 2016 in Dresden

"Fasziniert hatte ich bereits während der WOGOPOLOGIE-Basis-Kur erlebt, wie sich alte psychische Themen bei mir und den anderen Teilnehmenden 'fast unglaublich leicht und ganz einfach' DURCH NUR EINEN SATZ neutralisiert haben.

Dies war für mich umso erstaunlicher, da ich selbst 'aus einem starken inneren Bedürfnis heraus' im Juni des Jahres 2000 das EINKLANG-Zentrum in Dresden gegründet und 'bis zur erfreulichen Übergabe der Geschäftsleitung Ende 2015' geleitet habe. Seit damals hatte ich Menschen bei ihren ganzheitlichen Genesungs-Prozessen 'mit Touchlife-Massagen, energetischen Massagetechniken, Craniosacralen Balancierungen, Faszientechniken, Schattenarbeit, Heilfasten-Wochen nach Rüdiger Dahlke und der Arbeit mit verbundenem Atem' unterstützt, sowie Demenz und Sterbebegleitung zu meinen Tätigkeitsfeldern wurden.

Aufgrund dieser jahrelangen Erfahrung ist mir 'durch die Erlebnisse, während den 4 Tagen der Basis-Kur' klar geworden, warum die WOGOPOLOGIE als ein Geschenk des Himmels bezeichnet werden könnte/sollte - da die, dem jeweiligen Problem entsprechend formulierten Sätze 'z.B. zur Heilung psychischer Themen' jedes Mal -wie ein Turbo-Beschleuniger- 'SOFORT AUFLÖSEND' zu wirken begonnen hatten. Aus meiner eigenen langjährigen Erfahrung kann ich sagen, dass es gerade bei psychischen Themen bisher viel Zeit gebraucht hatte - um sie lösen zu können, wenn sie überhaupt ganz gelöst werden konnten.

Am Ende der 4 Tage hatte ich RAMONA und MARTINA SUSANNE gefragt, womit ich ihnen eine Freude machen könnte ? Daraufhin hatten sie mir geantwortet, dass es ihnen eine große Freude wäre, wenn ich für die WOGOPOLOGIE-Homepage einen Erlebnis-Bericht von meinen Erfahrungen während der Kur schreiben würde, um anderen Menschen einen Eindruck von der Wirkung der WOGOPOLOGIE zu ermöglichen. Dies hatte ich mit Freude zugesagt :-)

Als ich dann den Bericht schreiben gewollt habe, war das Erstaunlichste für mich, dass es mir unmöglich war - mich an die Themen zu erinnern - SIE WAREN UNAUFFINDBAR. Ich hatte sie tatsächlich völlig vergessen! Dadurch ist mir die Dimension und Bedeutung der WOGOPOLOGIE erst so richtig in der Tiefe klar geworden. Durch das und nach Dem, was ich in diesen Tagen bei mir selbst und Anderen an Erlösung erlebt hatte, hatte ich 'in Folge des völligen Vergessens der Themen' zu verstehen begonnen, warum es durch die WOGOPOLOGIE tatsächlich zur GÄNZLICHEN AUFLÖSUNG von disharmonischen Umständen 'in vermutlich allen Lebensbereichen' kommen könnte.

Der bedingungslose Umgang 'bezüglich der Weitergabe der wogopologischen Kenntnisse' von RAMONA und MARTINA SUSANNE - war in dieser Form ebenso NEU und könnte möglicherweise für den Verstand mancher Menschen zu einer 'höchst HEILSAMEN' Herausforderung werden."

 

Dipl. Med. ANNETTE Buhmann ärztliche Leitung Einklang-Zentrum Dresden / Basis-Kur Dez.2015, Aufbau-Kur im Januar, - April und Juni 2016 - Medizinstudium, Facharztausbildung Anästhesiologie / Intensivmedizin / Notfallmedizin / Schmerztherapie, Traditionelle Chinesische Medizin incl. Akupunktur / Kräuter, Physionenergetik n. R. v. Assche, Regulationsdiagnostik n. D. Klinghardt, Somatic Experiencing nach P. Levine, Archetypische Medizin nach R. Dahlke, Körper-Spiegel-System nach M. Brofman, Biologisches Heilwissen n. R. Körner, Cristallin Source Healing nach R. Martina,...

"Ich hatte von einem Freund von WOGOPOLOGIE gehört, der mich mehrfach daran erinnert hatte, mich doch endlich damit zu beschäftigen - womit ich dann erst in einer engen, beruflich stressigen Situation Ende 2015 begonnen hatte.

Die Logik dieser Denk- und Sprechweise war mir 'als bekennende Quanten-Physikerin' innerhalb kürzester Zeit klar geworden. Also hatte ich Mut, Hoffnung und Neugier zusammengenommen und eine Basis-Kur in unserem Gesundheitszentrum organisiert, da ich die Theorie in der Praxis überprüfen wollte.

Und diese Praxis - das echte persönliche Erleben und Erfahren "am eigenen Leib" hatte mich staunend ahnen lassen, was durch eine bewusste und konkrete Anwendung von Sprache an tatsächlicher Heilung alles möglich werden könnte.

Dieser ersten 4-Tages-Kur waren mehrere Wochen der tagtäglichen Übung gefolgt, da ich 'schon meinem eigenen körperlichen Heil zuliebe' beschlossen hatte, von da an in wogopologischer Weise zu sprechen - was von verschiedensten Reaktionen meiner Mitmenschen begleitet war - von Aggressivität über Unglaube bis hin zu vermuteter Unzurechnungsfähigkeit. Doch gestärkt und überzeugt durch meine eigene Erfahrung und mein tägliches positives Erleben hatte ich -trotz derartiger Reaktionen- meiner neuen Überzeugung treu bleiben gekonnt. Und ich war dafür reich beschenkt worden.

  • ich war z.B. am Ende eines stressigen Arbeitstages zwar rechtschaffen müde, doch interessanterweise zugleich energiegeladen
  • Ich hatte mich 'in Bezug auf die Anforderungen anderer an mich' erstmalig authentisch und stressfrei abgrenzen gekonnt
  • Im täglichen therapeutischen Gespräch hatte ich eine ganz neue Leichtigkeit und Freude empfunden
  • Die Angst bezüglich beruflich selbständiger Perspektiven hatte nachgelassen, da mir durch die WOGOPOLOGIE die Lebensfreude der Gegenwart erlebbar wurde. Ich hatte erkannt, dass Angst ein Kunstrukt unseres Verstandes war und warum aus dem Verstand heraus keine echten Lösungen generiert werden konnten.

Diese positiven Erlebnisse hatten mich anfänglich 'eifernd' gemacht, sodass ich am liebsten möglichst jeden Menschen möglichst sofort von der WOGOPOLOGIE überzeugen gewollt hätte. Das war jedoch unmöglich, da ja nur jeder selbst und von sich aus und für sich zu dieser Erkenntnis kommen kann. Somit hatte ich Eiferei eingestellt und mich in Toleranz und Geduld zu üben begonnen.

Mittlerweile hatte ich drei weitere Kuren in unserem Gesundheitszentrum erlebt; jede einmalig, unbeschreiblich und mit vielen weiteren Erkenntnissen.

Als äußerst wissbegierige Perfektionistin hatte ich für mein therapeutisches Leben als Ärztin -meinem Perfektionismus entsprechend- viele verschiedene Ausbildungen und Kurse durchlaufen - dabei hatte es für mich mehrere Stufen gegeben.

  1. Der Therapeut hatte gelernt andere Menschen -Patienten genannt- bezüglich eines Problems zu behandeln = in Projektion zu behandeln.
  2. Der Therapeut hatte erkannt, dass er gleiche / ähnliche Themen wie seine Patienten hatte, sonst wäre er -gemäß dem Resonanzprinzip- nicht Therapeut geworden.
  3. Der Therapeut war durch die Ausbildung an seine eigenen Themen gekommen und noch besser in seine eigenen Themen gekommen, was durch eigene Therapieeinheiten für sich selbst mit anderen Therapeuten stattgefunden hatte. Dabei war mir aufgefallen, dass Therapie unendlich weitergehen könnte, denn jedes scheinbar gelöste Problem hatte ein Neues auftauchen lassen.
  4. Der Therapeut war in seine Themen hinein- und MOMENTAN auch wieder herausgekommen, sodass ihn das aufgrund dieser Erfahrung in die Lage versetzt hatte andere -seine Patienten- bei deren Heilung begleiten zu können - wobei es ebenso NUR MOMENTAN zu Lösungen und Heilungen gekommen war.

Im Laufe meiner erlebten WOGOPOLOGIE-KUREN und meiner täglichen WOGOPOLOGIE-Schule ist mir klar geworden - belastende Ereignisse, Traumata, Verletzungen, Ängste..., Glaubensmuster... würden tatsächlich erst DAUERHAFT geheilt bzw. neutralisiert werden und bleiben können, wenn sie 'Schicht für Schicht' in wogopologischer Weise formuliert genannt werden.

Damit hatten sich für mich alle anderen, mit Sprache arbeitenden Therapieformen "erledigt" - es sei denn, sie würden mit WOGOPOLOGIE verbunden werden. Aus meiner, durch eigene Erfahrung entstandenen Sicht würde sich dadurch die Effizienz jeder Therapiemethode POTENZIEREN. Anderenfalls würde sich -ohne WOGOPOLOGIE- eine nächste Wiederholungsschleife ergeben, und der Patient würde in seinen Themen und "Baustellen" hängen bleiben, was zur Frustration bei Patient und -so ihm bewusst- beim Therapeut führen würde. Oder es würde - wie wiederholt erlebt- ohne WOGOPOLOGIE zu weiteren Symptom- und Blockadeverschiebungen im System des Patienten kommen, was bisher häufig darin gemündet hatte, dass der Patient gesagt hatte: "Ich hatte doch schon so viele Therapien gemacht, hatte so viel an mir gearbeitet und schon so viel Geld in meine Gesundheit investiert - WARUM IST DAS PROBLEM NOCH IMMER DA?"

Mit der WOGOPOLOGIE in meinem "Therapie-Baukasten" hatte ich erstmals Angstfreiheit, Freude und Kompetenz bei JEDEM Thema der Patienten erlebt - EIN UNBESCHREIBLICHES GEFÜHL ! Ja, ich hatte mich endlich und tatsächlich als echter Begleiter -auf dem Selbstheilungsweg des Patienten- gefühlt.

Und ich hatte vom Erkennen dieser genialen Möglichkeit an all meine Patienten motiviert, sich selbst mit der WOGOPOLOGIE -idealerweise durch eigenes Erleben im Rahmen einer Kur- zu beschäftigen. Viele meiner bisherigen Patienten hatten dadurch - unterstützt durch meine Zuversicht - erstmals Licht am Ende eines dunklen langen Tunnels zu sehen bekommen.

Ich würde jedem denkendem, fühlenden und sprechenden Menschen die WOGOPOLOGIE gerne ans/ins Herz legen - zu seiner und der Erfüllung aller. Für mich als Mensch war dadurch ein beglückender Schub an Lebensfreude erfahrbar geworden, der -mit jedem neuen Menschen, der die WOGOPOLOGIE für sich finden und 'durch das Erkennen ihrer sofort entstehenden kraftvollen Wirkung für sich erobern würde- noch größer werden könnte. Doch das würde jeder, der neugierig geworden war, nur durch die Praxis selbst herausfinden können.

Wie hattest Du, RAMONA, so treffend gefragt: "Wer -außer Dir- würde aus Schwarz Weiß machen können ?"

Es war bereits Vorfreude auf unsere nächste Kur spürbar geworden. Das Lernen würde weitergehen können - zum Wohle aller Menschen."

In LIEBE und FREUDE ! ANNETTE

 

SERENA Schröder aus Leipzig / Basis-Kur Dresden Juni 2016

"Ich war am ersten Tag der Kur mit einer stark entzündeten Wange zu Euch gekommen. Mein Unterkiefer hatte mir bis dahin heftige Schmerzen bereitet. Schon am ersten Tag mit Euch habe ich eine Besserung wahrgenommen. Doch so recht erklären hatte ich es mir nicht gekonnt.

Die darauf folgenden Tage hatten die Klärung gebracht - dass dies damit zu tun hatte, dass alle Teilnehmenden 'zunehmend mehr' in den wogopologischen Formulierungen zu reden begonnen hatten. Alleine durch dieses Sprechen habe ich mich so entspannen gekonnt, dass "Loslassen" einfach wie von selbst geschehen war und ich mich dadurch ganz leicht zu fühlen begonnen hatte.

Die Zeit mit Euch hatte mir 'in diesen Tagen stetig zunehmend' große Freude bereitet.

Vor allem die formulierten Fragen von Ramona waren für mich ein sehr hilfreicher Wegweiser, um erkennen zu können woran ich bisher geglaubt hatte.

Mir war aufgefallen, dass ich Worte benutzt hatte, deren Sinn ein ganz anderer war, als meine Interpretation davon - die nichts mehr mit der ursprünglichen Bedeutung des jeweiligen Wortes zu tun hatte und völlig sinnentleert angewandt worden war. Dafür hatte ich mich gar nicht oft genug bei Euch bedanken gekonnt.

Das Erleben während der Kur hatte so viel Licht in meine 'bis dahin bestandene Dunkelheit' gebracht !

All das hatte dazu beigetragen, dass ich Linderung erfahren habe, sodass die 'aufgrund der Entzündung noch' sichtbare Schwellung meines Unterkiefers am ersten Tag, bis zum vierten Tag völlig abgeklungen und somit verschwunden ist."

DANKE !  Herzliche Grüße SERENA

 

GRIT Enge aus Dresden / Basis-Kur Dresden Juni 2016

"Vor Beginn der WOGOPOLOGIE-Basis-Kur hatte ich sehr stark bezweifelt, ob sich meine hoffnungsvollen Erwartungen 'bezüglich meinem seelischen Schmerz, der mich seit Monaten so schwer gedrückt hatte' durch die WOGOPOLOGIE erfüllen könnten - denn es war mir unmöglich erschienen, dass es überhaupt etwas geben könnte, was mir dabei helfen könnte.

Durch die vielen erstaunlichen Erkenntnis-Momente, die ich während dieser 4 Tage erlebt habe, hatte ich danach klar 'und diesmal schwer begeistert' sagen gekonnt, dass sich meine Erwartungen nicht nur erfüllt haben, sondern dass darüber hinaus noch viel mehr geschehen war, was ich mir niemals vorstellen gekonnt hätte oder geglaubt hätte, wenn es mir Jemand gesagt hätte.

UND ALL DAS "NUR" DURCH WORTE :-) !"

 

CHRISTINA Löffler aus Haibach bei Aschaffenburg - BASIS-Kur Mai 2016

"Mir war auf erstaunliche Art erschreckend deutlich geworden, was ich durch meine bisherige, vermeintlich so große Wort- und Sprachgewandtheit mit meinem Körper und in meinem Leben / Umfeld angerichtet hatte.

Die Kur hatte einen HEILSAMEN Schock in mir ausgelöst und gleichermaßen war mir klar geworden, dass ich in Zukunft mein Leben mit Hilfe der WOGOPOLOGIE und mit Hilfe des Sprechens in dieser Weise 'Selbst-bewusster', 'Selbst-sicherer', freier und wahrhaftiger würde leben können."

 

JÜRGEN Spitzer aus Essen - BASIS-Kur in Aschaffenburg Mai 2016

"Die WOGOPOLOGIE-Kur hatte mir in ihrer Gesamtheit EINDRUCKSVOLL ermöglicht, alte Glaubensmuster und Aberglauben als 'unwahr' zu entdecken und dadurch meinen Blickwinkel auf das bis dahin Geglaubte ändern zu können, was ich 'durch Formulierungen in der wogopologischen Form' SOFORT in meinem Körper als ERLEICHTERUNG FÜHLEN gekonnt habe.

Das gemeinsame ERFÜHLEN der unangenehmen Auswirkungen 'durch die bisherige Sprechweise' in der Gruppe, war mir dabei äußerst hilfreich, um im Weiteren zunehmend flüssiger in der wogopologischen Sprech-Weise denken und sprechen zu können."

 

RITA Prawitt aus Haibach - BASIS-Kur in Aschaffenburg Mai 2016

"Während der 4-tägigen WOGOPOLOGIE-Kur war für mich ÜBERRASCHEND INTENSIV klar erkennbar geworden, was die Sätze 'in der altgewohnten Sprechweise formuliert' in meinem Körper an Destruktivem bewirkt hatten. Das erkenntnisreiche, gemeinsame Erarbeiten von Zusammenhängen, sowie das gemeinsame Hinfühlen hatte ich als sehr beeindruckend erlebt. Die WOGOPOLOGIE ist für mich, seit dem ersten Kontakt 'vor bald 2 Jahren', zu einer erstaunlich großen BEREICHERUNG in meinem Leben geworden."

 

MARGARETHE FRANZISKA Pfeffer aus Frankfurt - BASIS-Kur Aschaffenburg Mai 2016

"Die WOGOPOLOGIE-Kur war ein großes Glück für mich, um wesentliches (Be)Wirken durch Sprache begreifen gekonnt zu haben. Ich hatte erschreckend erleben und dadurch erkennen gekonnt, wie mein / unser bisher üblicher, gewohnheitsmäßig unbewusster Sprachgebrauch (mir dessen völlig unbewusst gewesen seiend) in belastender Weise einen körperlichen Abbau, in all seinen Ausgestaltungen - bis hin zur programmierten Altersbeschränkung... bewirkt hatte.

So ist mir zudem klar geworden, dass mich das Sprechen in der wogopologischen Weise zum selbstverantwortlichen Menschen reifen lassen wird - im Rahmen der Signatur meines Daseins.

Um mich und das Mysterium Leben erforschen zu können, hatte mir die WOGOPOLOGIE einen GENIAL EINFACHEN Schlüssel zum Gebrauch offeriert, der mir einen größtmöglichen Dienst erweisen können wird. Mit der bewussten Änderung meiner Sprechgewohnheiten wird es mir möglich, selbst zu be-stimmen, inwieweit dauerhafter Frieden und Freiheit 'harmonisierend' auf mein körperlich, geistig, seelisches Dasein einwirken können werden."

 

XENIA EDITH Wilczek aus Neustadt an der Weinstraße - BASIS-Kur in Aschaffenburg Mai 2016

"Ich habe durch die WOGOPOLOGIE-Kur erkannt und verstanden, warum durch die bisherigen Sprechgewohnheiten der Fluss zur eigenen Mitte beinahe zu völligem Stillstand gekommen war. Weil sich mein Fokus nach Außen zu richten begonnen hatte, war dadurch auch mein Atem 'einem Stillstand ähnlich' äußerst flach geworden.

Durch die gestellten Fragen, die darauf selbst erarbeiteten Antworten aller TeilnehmerInnen und die erlebten Körper-Reaktionen hatte ich wahrgenommen, wie sich bei meinem Körper -durch die Sätze in den wogopologischen Formulierungen- viele Glaubensmuster und Energie-Blockaden SOFORT zu lösen begonnen haben, sodass ich dadurch den Fluss der Mitte zunehmend intensiver wahrnehmen konnte.

Seit der Kur habe ich mich BEFREIT, LEICHT, und GEKLÄRT gefühlt, sowie mein Atem leicht fließend geworden und seither leicht geblieben ist."

 

BEATE Schmidt / Psychotherapeutin aus Schwabach - BASIS-Kur in Aschaffenburg Mai 2016

"Für mich war dies die 2. WOGOPOLOGIE-Kur. Den Unterschied im Körper zu erleben = ZU FÜHLEN, wenn in der bisherigen Sprechweise oder in der wogopologischen Weise gesprochen wurde, ist durch diese Kur SENSIBILISIERT und INTENSIVIERT worden. Dadurch wird es mir leichter möglich, dies vermehrt in meinem Alltag anzuwenden."

 

MARIA Fath aus Hassloch

"Vor 2 Jahren hatte die WOGOPOLOGIE mich gefunden - in einem persönlichen Gespräch mit RAMONA war die Wirkung der Formulierungen wahrnehmbar geworden - was in den Resonanzfeldern des physischen Körpers sofort deutlich fühlbar war / ist.

In den 4 Tagen der WOGOPOLOGIE-Kur -im Mai 2016 in Aschaffenburg- ist eine Intensivierung, sowie eine Klarheit der verschiedenen Ebenen der Bewusstseinsfelder für mich erkennbar geworden.

Große Freude war in mir entstanden, als ich bemerkt habe, wie 'durch das wogopologische Sprechen miteinander' Menschen SICHTBAR in ihrem Aussehen blühender wurden, womit sich in faszinierender Weise gezeigt hat, welch enorm GROSSEN Einfluss Worte / Sprache und deren Anwendungsart im Leben jedes Menschen bisher gespielt hatte und weiterhin spielen wird."

 

Gelebte, wogopologische Selbstlautkompetenz kann FREIER... STÄRKER... HEILER... GLÜCKLICHER... machen

Um Missverständnisse zu vermeiden, wurden hier alle Informationen erst annähernd in der wogopologischen Sprechweise geschrieben