WORT-SAMEN = aufschlussreiche Zusammenhänge

Wie das Wort 'AUF-SCHLUSS-REICH` bereits selbst-redend gezeigt hatte - werden auf dieser Seite 'ordnend wirkende WORT-SAMEN' zu stehen kommen, durch die es in der Tat zur Befreiung von einst unbemerkt Eingeschlossenem kommen wird können, sowie diese 'durch ein fühlbares Verstehen der Zusammenhänge' ein Wachstum von einem wahrhaft ERNEUERNDEN Verständnis ermöglichen können.

Wir werden Sie / Dich hier je nach unserer Zeitkapazität wöchentlich an neuen WORT-SAMEN teilhaben lassen. Der jeweils an unterster Stelle geschriebene WORT-SAMEN-Text wird nach ca. 4 Wochen durch einen Neuen 'oben angereiht' ersetzt werden. Somit wird wöchentlich mindestens ein neuer WORT-SAMEN-Text erscheinen, der 'bis zur Ablöse' insgesamt 4 Wochen auf der Seite stehen bleiben wird.

Die WORT-SAMEN mögen dazu dienen - Sie / Dich mit der faszinierend stillen Sprache "IN DEN WORTEN der genialen deutschen Sprache" bekannt zu machen, sowie Sie / Dich zum selbständigen Weiterforschen zu inspirieren - oder sollten wir sagen - Sie / Dich damit zu infizieren ? ;-)

Unsere Empfehlung: jeden Text 1x pro Woche zu lesen, da es durch jede Wieder-Holung zu einem faszinierend tiefgehenden Verständnis-Wachstum kommen 'könnte'.

 

Eine Weitergabe der WORT-SAMEN-Texte wäre 'NUR' ohne Änderungen 'MIT QUELLENANGABE' in Ordnung

 

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DIE ANGST 'VOR DER ANGST'

8. WORT-SAMEN am 29.April veröffentlicht

 

Lange unbemerkt, war eine Angst 'vor der Angst' zustande gekommen, was bedeutet hatte, dass Menschen 'unbemerkt' gedacht, wie geglaubt hatten - wenn sie ihre Ängste annehmen würden, würden diese noch mehr, noch größer werden.

Welch GROSSER Irrtum - der dadurch erkannt, wie verstanden werden könnte, dass das Einzige 'was in natürlicher Weise von selbst mehr werden gekonnt hatte' eben nur das Natürliche war und stets bleiben wird.

Die Auflösung von Ängsten würde darum anders funktionieren, als es im bisherigen Verständnis-Modus gedacht, geglaubt, gesagt wurde. Das hatte sich bereits dadurch gezeigt, dass 'hätte es aufgrund des bisherigen Verständnisses bereits zur dauerhaften Lösung von Ängsten kommen gekonnt' es bereits zum Beenden von Ängsten, sowie anderen belastenden, befürchteten Gefühlen und den daraus resultierenden Umständen gekommen wäre.

Der bisherige Verständnis-Modus würde als Kampf-Modus erkannt werden können. Dieser Kampf hatte in jedem Menschen selbst stattgefunden, sodass der Kampf im Außen lediglich zum Spiegel des Inneren wurde bzw. werden gekonnt hatte. Worin hatte der innere Kampf bestanden ?

Aus 'Haben wollen' und 'Nicht haben wollen'

 

Es war VERMEINTLICH nur eine dieser beiden Möglichkeiten möglich. 'JA' oder 'NEIN', Richtig oder Falsch... Dies hatte 'mit anderen Worten beschrieben' bedeutet gehabt, dass sich Menschen mit ihrer Aufmerksamkeit großteils in einem 'AKTIV mit AKTIV' oder 'PASSIV mit PASSIV' - Modus aufgehalten gehabt hatten. Einen ausgeglichenen 'AKTIV mit PASSIV' - Zustand hatte es nur mehr selten gegeben. Wie könnte das verstanden werden ?

'Haben wollen' war ein aktives 'Herbeiziehen wollen' - genauso, wie 'Nicht haben wollen' ein aktives 'Weghaben wollen' war. Dies würde als der Kampf des menschlichen Denkens bezeichnet werden können, der sich innerlich sowie äußerlich die längste Zeit 'im Menschen selbst' sowie zwischen den Menschen abgespielt hatte. Wesentlich wäre es hierbei - zu erkennen, dass sich 'Haben wollen' ausschließlich auf all das bezogen hatte, was der Mensch als 'positiv' beurteilt hatte, während sich 'Nicht haben wollen' auf alles negativ Beurteilte bezogen hatte.

 

Vermutlich hatten die meisten Menschen bereits einmal erlebt, dass sie manches 'das für einen anderen Menschen negativ war' aufgrund der eigenen Beurteilung als positiv empfunden hatten, weil sie es in einem völlig anderen Zusammenhang erlebt hatten. Was sich dabei gezeigt hatte - war, dass vermeintlich Negatives 'individuell' genauso als vermeintlich Positives wirken gekonnt hatte.

So hatten sich manche Menschen vor etwas gefürchtet, was Anderen große Freude bereitet hatte - ohne dass dies zugleich 'automatisch' jemand Anderem schaden gekonnt hätte. Folglich hatte dies mit dem individuellen Denken des Menschen zu tun bzw. mit seiner Beurteilung, seiner Interpretation der jeweiligen Sache, Situation, Behauptung... Was für ein Gefühl wäre zustande gekommen - wäre der Mensch frei von Interpretationen, ohne Beurteilungen geblieben; wenn er nie etwas beurteilt, interpretiert, analysiert hätte ?

 

Kein Gefühl ?

 

Möglicherweise war es - durch ein reaktions-loses 'innerlich tiefes Wirken können dieser Frage' zu einer Wahrnehmung gekommen, für die der Mensch ebenso keine Worte finden gekonnt hatte, da es 'ohne eine Einmischung von beurteilenden Gedanken' zu einer faszinierend beglückenden Wahrnehmung 'vom Einklang neutraler Bedeutungslosigkeit' kommen gekonnt hatte.

So, wie der Mensch Vieles aufgrund seiner Interpretationen abgelehnt hatte 'weil er geglaubt hatte es würde ihm schaden können' hatte er GENAU SO geglaubt gehabt, es würde ihm schaden, wenn er seine Ängste annehmen würde. Da Angst allerdings unnatürlich war, hatte sie dadurch unmöglich mehr werden und/oder 'dauerhaft' bestehen bleiben gekonnt - sobald sich auch das, wodurch sie zustande gekommen war - aufgelöst hatte. Wodurch waren Ängste zustande gekommen? Durch Beurteilungen, Interpretationen, Analysen, Zweifel, vermeintlich fixe Behauptungen... mit einem Wort durch wörtliches DENKEN - welches ein NACH- oder VOR-DENKEN war.

 

DENKEN hatte mittels WORTEN stattgefunden

 

Folglich waren WORTE die Auslöser von Ängsten. So zum Beispiel das Wort 'KREBS'. Schon dieses eine Wort hatte 'aufgrund der Angst, die es auslösen gekonnt hatte' vielen Menschen das körperliche Leben gekostet, weil sie genau dies SELBST gedacht und somit 'gefürchtet' hatten. Um die Angst zu überwinden, waren wiederum viele Möglichkeiten 'DURCH DENKEN' zustande gekommen, die sozusagen stärker als die Angst wirken gesollt hatten/hätten, um das was mit dem WORT Krebs ausgelöst worden war 'willentlich' aufzulösen bzw. heilen zu wollen/können.

 

Was wäre, wenn sich die Interpretationen 'die mit dem Wort KREBS verbunden worden waren' einfach ganz von selbst auflösen würden?

 

Der Mensch hatte einen Großteil von dem, was er denkend 'als Heilungs-Möglichkeiten gefunden bzw. erfunden hatte - entgegen dem 'was natürlich entstanden WAR' und genau so natürlich 'ganz von selbst' vergehen gekonnt hatte/hätte, zur WAR-E gemacht gehabt. Anstatt das Natürliche in seinem natürlichen Rhythmus zu beWAHRen, hatte er disharmonische Änderungen 'unbemerkt' EIGENWILLIG 'größtenteils durch eine selbstverständlich automatisch übernommene Sprechweise' selbst initiiert.

Durch eine derart automatische Benutzung von Worten/Sprache, bei der die Kenntnis der Wort- und Zeitwirkungen unerkannt geblieben war, war es zur Verdrehung der immerwährend gegenwärtigen, konstanten WAHRHEIT gekommen.

So hatte der Mensch unbemerkt geglaubt, wenn er die - als negativ- beurteilten Gefühle annehmen und somit anerkennen würde, würden sie mehr bzw. intensiver werden und möglicherweise noch länger anhalten können. Dies war die Angst vor der Angst geworden, die 'wie alle gefühlten Emotionen' ausschließlich durch wörtliches beurteilendes, automatisiertes DENKEN geboren werden gekonnt hatten, deren Neutralisation 'durch wörtlich wahrheitsgetreue formuliertes DENKEN und REDEN initiiert werden könnte.

 

Durch wahrheitsgetreues REDEN würde es zum Erblühen des Gartens namens EDEN kommen können :-)

 

Wahrheitsgetreue Formulierungen können leichter umgesetzt werden, sobald es zum GEFÜHLTEN Verstehen der Zusammenhänge kommen wird, was durch die Teilnahme bei einer 4-tägige WOGOPOLOGIE-KUR geschehen würde könne, die speziell dafür kreiert wurde.

 

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Wann wird der individuelle Erlöser kommen ?

7. WORT-SAMEN am 20. April veröffentlicht

 

Sobald der Mensch individuell bereit geworden sein wird, sich von Allem zu lösen, was das Hervor-kommen von Lösungen die längste Zeit behindert hatte. Folglich würde es die Bereitschaft 'sich von etwas zu lösen' voraussetzen, damit es dadurch zu Lösungen disharmonischer Umstände kommen könnte. Dies würde als innerlicher Vorgang verstanden werden können, was zum 'Ablösen' des Irrtums führen würde können - dass die Menschheit auf einen Erlöser im Außen zu warten hätte.

 

"Wie Innen so Außen" - gemäß dieser Gesetzmäßigkeit könnte im folgenden Beispiel betrachtet werden, was den Unterschied ausmachen würde, ob es sich um eine benötigte Lösung im Außen oder im Inneren handeln würde bzw. was als wesentlicher Unterschied zum Herbeiführen einer Lösung im Außen oder Innen erkannt werden möchte.

Angenommen - ein Mensch hatte sich völlig neu eingekleidet und hätte die Situation, dass der Kleiderschrank noch mit den alten Kleidungsstücken voll wäre. Hier wäre die Lösung ganz klar - er hätte einfach die alten Sachen rauszunehmen, um sie wegzubringen. Das Wegbringen der alten Kleidungsstücke hatte bedeutet, dass er sich davon gelöst hatte, wodurch im Schrank Platz für die neuen Kleidungsteile wurde. Genau so hatte das im Außen funktioniert - hatten Sie möglicherweise gerade gedacht - "Was soll das, das weiß doch jedes Kind" ?

 

Nun zum Innen: wie oft hatten Menschen beim Erzählen 'von einem schmerzhaften zwischenmenschlichen Miteinander' gesagt bekommen -oder selbst gesagt- "Du musst das einfach loslassen!" oder "Das musst Du endlich loslassen!" ?

Irgendwie hatte das in den meisten Fällen nur geringfügig, also kaum wirklich gänzlich funktioniert, sodass es noch am ehesten der Zeitfaktor war, durch den emotionale Wunden 'scheinbar' geheilt, gelöst werden konnten. Doch spätestens dann, wenn es erneut zu einer ähnlichen Situation gekommen war, war das Alte 'Ungelöste' wieder in Erinnerung gekommen, aufgebrochen und hatte geschmerzt.

Folglich hatte eine Handlung, die im Außen zur Lösung von Materiellem geführt hatte, innerlich nur geringfügig und/oder zeitweilig funktioniert, wenn es um die Lösung von disharmonischen zwischenmenschlichen Umständen gegangen war.

 

WAS hatte noch gefehlt - damit es Innen ebenso ganz zur Lösung emotionaler Schmerzen kommen könnte - wie beim Loswerden von Kleidungsstücken ? Was hatten wir Menschen die längste Zeit übersehen ?

 

Wir waren zu wenig genau - beim Betrachten der Zusammenhänge bzw. der Abfolge, des Ablaufs im Außen. Es waren uns noch keine Menschen persönlich begegnet, die gesagt hatten "Simsalabim..." und die Kleidungsstücke waren daraufhin aus dem Schrank verschwunden. Was hatten Menschen anstatt dessen gemacht ? Sie hatten die Kleidungsstücke selbst in die Hand genommen und aus dem Kleiderschrank geholt. Mit anderen Worten gesagt, hatten sie diese an sich genommen. Das war 'anstatt einer Zauberei' eine ganz konkrete Handlung, um die Kleidungsstücke wegbringen gekonnt zu haben bzw. loszuwerden.

'Wegbringen' war nur ein anderes Wort für das, was innerlich emotional 'durch Loslassen' geschehen gesollt hätte. Der Mensch hätte die emotionalen Belastungen gerne von sich selbst weg-gebracht. Doch wohin ? Das Wort 'weg-bringen' könnte selbstredend als 'auf den Weg bringen' verstanden werden. Um welchen Weg würde es sich dabei handeln können - auf den die belastenden Emotionen gebracht werden sollten ? Auf einen heilsamen Weg, bei dem die Belastung 'gewandelt' und dadurch zur Leichtigkeit werden könnte?

 

Im Außen war die Wandlung 'vom Inhalt des Kleiderschranks' durch eine körperliche Handlung geschehen. Das Alte heraus-NEHMEN und Neues hinein-GEBEN. Der Mensch hatte ja zwei Hände, sodass 'während die Eine etwas herausgenommen hatte' die Andere  etwas Hineingeben gekonnt hätte.

Innerlich hatte der Mensch keine zwei Hände. Da war es der menschliche, begrenzt denkende Verstand, der durch seine Gedankengänge Emotionen ausgelöst hatte. Dies war EIN Verstand, der jeweils EIN Gefühl ausgelöst hatte. Um was für ein Gefühl es sich dabei jeweils gehandelt hatte, war vom Inhalt des Gedachten abhängig.

Der menschliche Verstand hatte seine gedachten Worte nicht selbst wegmachen gekonnt 'hätte der dies gekonnt, hätte er es längst gemacht' sondern er hatte nur noch mehr Worte dazu denken gekonnt. Da war also kein zweiter, anders denkender Verstand, der die Worte des zuerst bestimmenden Verstandes 'auflösen' gekonnt hätte. Ebenso war da kein zweites Gefühl, das das vorher Entstandene 'eigenständig' ablösen gekonnt hätte.

So ein Schlamassel - ja das war in der Tat eine schöne Bescherung gewesen, die wir Menschen uns Stück für Stück bzw. treffender gesagt 'Wort für Wort' und 'Satz für Satz' selbst eingebrockt hatten.

 

Was also würde im Inneren dasselbe bewirken können, was die Hände im Außen gemacht hatten ?

ANNEHMEN - eine annehmende Einstellung einnehmen. Durch die Bereitschaft - zum Erkennen und Verstehen der Zusammenhänge, wie wir Menschen disharmonische Umstände selbst erschaffen hatten, denn dies würde es erleichtern, in eine ANNEHMENDE Einstellung kommen zu können. Sobald innerliches ANNEHMEN zustande kommen wird, wird Loslassen 'innerlich' ganz von selbst zu geschehen beginnen können. Das war die frohe Botschaft in diesem WORT-SAMEN - was wir Menschen durch die Hände des Körpers im Außen auf den Weg bringen gekonnt hatten, wird Innen ganz von selbst 'weg-FALLEN'. Dies wird 'innerlich' dann ganz von selbst geschehen können, sobald das ANNEHMEN wahrhaftig gewesen sein wird.

Das Selbst, das mit der Formulierung 'ganz von selbst' gemeint war - dieses Selbst kann als der wirkliche und einzige Erlöser erkannt und verstanden werden. Dieser Erlöser war schon immer im Menschen - er hatte den Menschen noch nie verlassen. Für diesen Erlöser hatte es viele Worte gegeben, wie z.B. Mitte, Einheit, Ur-Quelle, pure Gegenwart, Himmel, Frieden, Stille... und viele mehr. Es wird somit auf jeden Menschen selbst ankommen, wie er bzw. was er im Weiteren selbst kreieren wird und ob er eine annehmende Haltung einnehmen wird, anstatt weiterhin mit dem Finger nach Außen zeigen zu wollen, indem er sich weiterhin von dort Absolution erwarten würde.

 

Durch eine annehmende Haltung, die jeder Mensch nur freiwillig einnehmen würde können, würde der individuelle Erlöser kommen können, bzw. würde es dadurch zu individuellen Lösungen kommen können.

 

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"IM selbst programmierten KAMPF GEFANGEN"

6. WORT-SAMEN am 13. April 2017 veröffentlicht

 

Zu begreifen, warum jede Beurteilung, jede Kritik - das Zerlegen einer bereits vergangenen Tat war, würde verständlich machen können, warum dies ein Kampf 'ohne Aussicht auf siegen können' war und bleiben wrid. Es war stets ein Kampf mit dem Hinten, mit dem Vergangenen.

 

Gegen das Hinten, also gegen das in der Vergangenheit Geschehene 'durch Analyse und Beurteilung zu kämpfen, war zu einem anstrengenden und schier endlosen 'die längste Zeit unbermerktem' Wettlauf im Hamster-Rad geworden, der entsprechend der Potenz des Dagegenseins 'mit jedem Urteil zunehmend' eine Intensivierung, ja tatsächlich eine Verdichtung des Bekämpften initiiert hatte.

 

Jede Analyse hatte Zer-Teilen und zugleich das potenzierte Programmieren des Zerteilten bedeutet. Dadurch hatten Menschen es bisher selbst verunmöglicht, endlich eine friedliche Einheit erleben zu können.

Das Wort 'UR-TEILEN' hatte selbstredend auf Teilung, auf Trennung hingewiesen. Durch Urteile hatten sich Menschen selbst an's Beurteilte gefesselt, während sie geglaubt hatten, sie würden um ihre Freiheit kämpfen.

 

Warum war Analyse, warum war 'Ur-teilen' zugleich Kampf ?

 

Jedes Mal, wenn ein Mensch mit etwas nicht einverstanden war, hatte dies bedeutet, dass er GEGEN das Entstandene war; weil er es eben genau so, wie es entstanden war abgelehnt hatte - sodass er dadurch also gegen die, in der Vergangenheit geschehene Tat gekämpft hatte. Indem er z.B. etwas Geschehenes als 'schlecht' beurteilt hatte, war er der Meinung gewesen, er müsse es besser machen.  Da er sich dabei auf etwas bereits Vergangenes bezogen hatte, hatte er unerkannt 'durch Zerlegen' versucht das Vergangene zu reparieren.

 

WIE würde durch Teilung 'Heilung' geschehen können ?

 

Aufgebaut auf RE-agieren, hatte 'genau betrachtet' tatsächlich dieses REagieren 'auf Ereignisse, deren Entstehen in der Vergangenheit programmiert wurde' zu folgenschweren, selbst initiierten unangenehmen Erfahrungen geführt - was somit zu einem Leben in einem selbst erschaffenen Gefängnis geworden war.

Wie es durch mehrere Worte 'die mit RE beginnen' erkennbar wäre, hatte das Wort 'REagieren' selbstredend gezeigt, warum es sich um ein Zurückweisen gehandelt hatte. Was hatte Zurückweisen bedeutet ? Kampf mit der Vergangenheit. Was hatte dadurch als 'vermeintliche Zukunft' nur entstehen gekonnt ?

 

Eine Intensivierung des Kampfes; eine Intensivierung der 'noch unerkannt' selbst erschaffenen Gefangenschaft

 

Wie würde dies enden können?

  • Durch das Erkennen der Zusammenhänge
  • Durch Beenden der Beurteilungen; durch das Beenden von Vergleichen
  • Durch die Anerkennung / Akzeptanz dessen, was geschehen war - indem dieses in den wahrheitsgetreuen Zeitformen formuliert wird, könnte es sich sofort aufzulösen beginnen
  • Durch geistige Offenheit
  • Durch ein 'unbeurteiltes, unzensiertes' Bejahen und Ausführen innerer Impulse
  • durch die Akzeptanz jedes Menschen - als individuelles einzigartiges Wesen

Mittels Formulierungen von Sätzen in wahrheitsgetreuen Zeitformen könnte der Mensch 'durch die Kraft der Mitte, die in jedem Menschen wohnt' eine rasche Neutralisation 'der selbst initiierten Disharmonien'  ebenso selbst initiieren.

 

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"Eine ÜBERZAHL von IDEALISTEN"

5.WORT-SAMEN am 5.April 2017 veröffentlicht

 

...hatte zustande kommen gekonnt, nachdem die Kenntnis von essentiellen Zusammenhängen verloren gegangen war.

Was hatte einen Idealisten ausgemacht ?

Die Annahme, dass eine Idee - die ihm gekommen war 'für alle gleich gültig' umzusetzen wäre. Das Wort `IDEAL-IST' hatte dies selbstredend gezeigt - was daran erkannt werden konnte, dass der Idealist davon ausgegangen war, dass seine Idee 'die ihm z.B. vor ein paar Tagen gekommen war' unverändert weiterhin für alle gültig bzw. IDEAL IST.

In der Erkenntnis und Anerkennung dessen, dass mit jedem Augenblick Veränderung geschehen war 'was sich ebenso im Weiteren unmöglich verändern wird können' kann klar erkannt werden, warum ein Festhalten an einer Idee 'im Sinne einer fix weiterbestehenden Allgemeingültigkeit' Stagnation bedeutet, sowie bewirkt hatte.

Wer war ein IDEALIST ?

Jeder Mensch, der an einer Idee festgehalten hatte und der Meinung war - seine Mitmenschen sollten sich genau dieser Idee unbedingt anschließen; sie sollten seine Idee übernehmen; sie sollten die Idee umsetzen.

Was hatte ein IDEALIST 'egal ob männlich oder weiblich' häufig selbst übersehen ?

Die eigene Idee selbst in die Tat umzusetzen. Folglich hatte ein Idealist häufig erwartet, dass Andere die eigenen Idee umsetzen sollten. So war es z.B. vorgekommen, dass Söhne und Töchter den Traum -die Idee-  des Vaters, der Mutter umsetzen gesollt hatten/hätten.

Was sollte als so eine Idee erkannt werden ?

Es hatte mehrere Worte für das gegeben, was mit dem Wort IDEE gemeint war. Eine Idee war eine innerlich entstandene Vision, eine innerliche Vorstellung, eine innerliche Inspiration - auch Tagtraum genannt. Die Idee war 'verbunden mit einem Gefühl der Begeisterung' innerlich, also geistig empfangen worden und hatte 'aufgrund des damit verbundenen Gefühls' umgesetzt werden gewollt.

Warum hatten nur so wenige Menschen ihre Träume umgesetzt und stattdessen erwartet, dass Andere dies für sie tun gesollt hätten? Was hatte es dem Menschen so schwer gemacht, die eigenen Ideen einfach selbst umzusetzen ? ZWEIFEL - an sich selbst; ZWEIFEL an den eigenen Fähigkeiten; ZWEIFEL am Gelingen - fehlendes Selbstvertrauen

Warum, wie, wann hatten diese Zweifel zustande kommen gekonnt ?

Kinder hatten bekanntlich nachgeahmt, sodass dies bereits ein Hinweis auf das Fehlen von Vorbildern war, die ihre eigenen Ideen auch tatsächlich selbst umgesetzt hatten. So die Eltern 'also die Älteren' als Vorbilder bereits an sich selbst gezweifelt hatten, hatten deren Nachkommen ihre Ideen, ihre Träume schwerer -ohne Zweifel-  umsetzen gekonnt.

Was hatte das Umsetzen einer Idee erfordert ? Wie hatte das Umsetzen einer Idee begonnen ?

Mit einem ersten selbständigen Schritt, mit einer ersten selbständigen Tat - in die Umsetzung.

Zweifel hatten den inspirierten Menschen daran gehindert - diesen Schritt zu tun. Zweifel waren von den Älteren auf die Jüngeren übergegangen bzw. von den Älteren ausgelöst worden, indem die Älteren sich um die Jüngeren gesorgt hatten; indem sie ihnen verschiedenes -durch die eigenen Ängste 'was alles geschehen könnte'- zu wenig zugetraut hatten, sodass sie den Jüngeren aufgrund der eigenen Ängste sogar verboten hatten das Ein oder Andere zu Tun.

Folglich hatten die Älteren den Jüngeren 'wörtlich' vorgeschrieben was sie tun gedurft hatten und was nicht. Somit hatte das NICHT-umsetzen können / dürfen 'eigener Ideen' bereits hier seinen Anfang genommen bzw. hatte das 'einfache' Umsetzen können bereits hier geendet.

WER waren 'in diesem Zusammenhang gesehen' die IDEALISTEN ?

Die Eltern, die Älteren - die gedacht, geglaubt hatten, sie würden tatsächlich WISSEN, was für die Jüngeren IDEAL wäre. Warum dies zu Stagnation, zu Behinderung von Wachstum geführt hatte, war solange schwer erkennbar, solange Menschen in ihren Ängsten 'scheinbar tatsächlich' gefangen geblieben waren.

Nachdem die Jüngeren im Weiteren die staatlich 'vor-GESCHRIEBENE' Lernpflicht- und/oder Schulzeitpflicht durchlaufen hatten, sodass sie sich auf den Weg machen gekonnt hatten eine berufliche Tätigkeit / Karriere zu starten, war an die Stelle von zweifelnden, ängstlichen Eltern der Staat - mit seinen vielen 'Vor-SCHRIFTEN' getreten, wodurch es zu einer anderen Art von Behinderung gekommen war, einen ersten Schritt 'zur Umsetzung eigener Ideen' einfach machen zu können.

Worin hatte diese Behinderung bestanden ?

Aus mehreren Arten von staatlichen Vorschriften - was der Willige zuerst zu lernen und zu tun hätte/hatte, bevor er selbständig tätig werden hatte DÜRFEN. Nachdem diese Vorschriften vom Staat überprüft 'als erfolgreich abgesegnet' endlich absolviert waren, war der Mensch an die nächste Vorschriften-Schwelle gestoßen, die ihn gehindert hatte seine Idee einfach umsetzen zu können - die GE-WERBE-Ordnung des jeweiligen Staates, sowie die 'zur Gewerbeanmeldung' erforderlichen finanziellen Mittel, sowie die finanziellen Mittel um im Weiteren die, damit wiederum fix verbundenen Vor-SCHRIFTEN erfüllen zu können....

Eine Zwischenbilanz dieser Zusammenhänge:

ein Mensch hatte einen wahrhaft starken Willen gebraucht, um seine Idee trotz der vielen Steine, die ihm durch die vielen IDEALISTEN in den Weg gelegt wurden - SELBST umsetzen zu können.

Um ein Vielfaches war es dabei scheinbar leichter geworden - SELBST ZUM IDEALISTEN ZU WERDEN

Durch Rebellion in der Pubertät hatten sich viele Jugendliche gegen die Vor-SCHRIFTEN ihrer Eltern zu wehren / zu wenden begonnen. Meist, um gnadenlos 'unausweichlich' der nächsten Behinderungs-Instanz 'den staatlichen Vor-SCHRIFTEN' in die Hände zu fallen.

Was wäre ein Ausweg  ? Wo wäre ein Ausweg ?

Wodurch könnte sich etwas an den WÖRTLICHEN Vor-Schriften ändern ? Wie würden sich Menschen von idealistischen, WÖRTLICHEN Vor-Schriften selbst zunehmend mehr befreien können ?

Durch das Erkennen der Zusammenhänge, sowie durch ihre eigenen Worte - indem sie die sprachliche Möglichkeit nutzen würden, die eine Änderung fördern könnte.

Die WOGOPOLOGIE repräsentiert diese sprachliche Änderungs-Möglichkeit.

Diese zu verstehen, würde unmöglich durch eine Vor-Schrift zustande kommen können, da allen Vor-SCHRIFTEN der fühlbare Ton gefehlt hatte - also das nötige wahrnehmbare FÜHLEN können dessen, durch das es erst zum "Selbst verstehen können" kommen kann.

Durch die fehlende Kenntnis der Zusammenhänge und durch das Fehlen der hörbaren Gefühle 'in Tonlosen wörtlichen Vor-SCHRIFTEN' hatten inspirierte Menschen zu fanatischen IDEALISTEN werden gekonnt.

 

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Falls Sie sich 'von den geschenkten WORT-SAMEN' bereichert gefühlt hatten und uns dadurch gerne Ihrerseits beschenken würden,

würden wir dies mit Freude in Empfang nehmen - Kontaktdaten

Alle Texte in der WOGOPOLOGIE-Homepage waren erst annähernd in den wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitformen geschrieben worden,

da es durch die Unkenntnis wesentlicher Zusammenhänge - die 'zum Verstehen können' führen,

aufgrund der bisherigen Sprechgewohnheiten zu Ablehnungen kommen könnte