WORTSAMEN = aufschlussreiche Zusammenhänge

 

Wie das Wort 'AUF-SCHLUSS-REICH` bereits selbst-redend gezeigt hat - waren auf dieser Seite 'WORT-SAMEN' bezüglich der ordnend wirkenden WOGOPOLOGIE zu stehen gekommen, durch die es in der Tat zur Befreiung von einst unbemerkt Eingeschlossenem kommen würde können, sowie diese 'durch ein fühlbares Verstehen der Zusammenhänge' ein Wachstum von einem wahrhaft ERNEUERNDEN Verständnis ermöglichen können.

Die WORT-SAMEN mögen 'nebst mehreren Erkenntnismöglichkeiten' dazu dienen - Sie mit der faszinierend stillen Sprache "IN DEN WORTEN der genialen deutschen Sprache" bekannt zu machen, sowie zum selbständigen Weiterforschen zu inspirieren - oder sollten wir sagen - Sie damit zu infizieren ? ;-)

 

Eine Weitergabe der hier veröffentlichten WORT-SAMEN- wäre WAHRHAFTIG

'OHNE ÄNDERUNGEN UND NUR MIT QUELLENANGABE - IM SINNE DER WAHRHEIT' erwünscht

 

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Die Macht des Volkes wieder sehen und verstehen lernen bzw. das unechte Unerkennbare ´als unecht´ erkennen lernen
Die Macht des Volkes wieder sehen und ve
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 Die Macht des Volkes wieder sehen und verstehen lernen bzw.

das unechte Unerkennbare ´als unecht´ erkennen lernen

Wort-Same 16.März 2019

 

Stellen Sie sich einmal vor, es hätte Medien gegeben und kein Mensch hätte sie gelesen oder gehört. Was wäre dann geschehen? Vieles von dem, das erst durch das Lesen und Hören der Informationen in den Medien ´durch die vielen Menschen, die diese Medien konsumiert hatten´ geschehen gekonnt hatte – hätte ausbleiben gekonnt.

 

Nein - das war ´nur oberflächlich betrachtet´ nicht beweisbar. Denn, wie hätte etwas bewiesen werden gekonnt, dessen Möglichkeit sich auf vergangene Situationen und Geschehnisse bezogen hatte und folglich ´zeitlich´ bereits vorbei gegangen war? Doch einmal abgesehen von diesem zeitlichen Fakt, würde logisch nachvollziehbar Folgendes verstanden werden können:

wenn ich ´Mensch´ eine Idee hatte und ein Zweiter die Idee gut gefunden hatte und ein Dritter und noch Mehrere dafür zu begeistern waren, war es meist ziemlich schnell zur Umsetzung der Idee gekommen. Hätte ich ´Mensch´ als der ich die Idee geistig empfangen hatte, das in der selben Zeit ´alleine´ schaffen gekonnt?

 

Fast alles, das ´egal welcher Mensch´ erschaffen hatte, war von einem Miteinander abhängig gewesen.

 

Wesentlich wäre – zu erkennen und zu verstehen, dass es als Auslöser zu einer Tat, lediglich zwei Antriebs-Möglichkeiten gegeben hatte - nämlich ´Liebe´ oder ´Angst´.

 

War das benötigte Miteinander einmal als Fakt erkannt worden, war es ´wie bei der Abwicklung einer Milchmädchenrechnung´ nur mehr darum gegangen, den erkannten Fakt auf andere Bereiche zu übertragen - denn, wie hatte es geheißen? - „Wie Innen so Außen, wie Oben so Unten, wie im Großen, so im Kleinen“

 

Ein großer Teil der Medienlandschaft hatte sich auf das Aufdecken von Missständen konzentriert, sowie auf geplante Kriegs-Hetze. Je mehr Menschen derlei gehört und gesehen hatten und darauf ´aus, meist unbewusster, Angst´ wütend und verurteilend bzw. anklagend reagiert gehabt hatten, umso mehr Kraft war den Kräften zugeflossen, die genau dies beabsichtigt gehabt hatten, da ihnen dadurch die Kraft zur Umsetzung ihrer Pläne zugeflossen war.

 

Anfang März 2019 hatte Christina von Dreien in einem Tagesseminar sehr klar darauf hingewiesen, dass die Erde ´trotz ihrer großen Liebe zur Menschheit und ihrer dadurch fast unendlichen Geduld mit der Menschheit´ die Stabilität vermutlich kaum mehr als ein paar wenige Jahrzehnte aufrechterhalten würde können. Denn wenn ein Organismus zu sehr geschädigt worden war, war er irreparabel geworden. Das hatte NICHT bedeutet, dass Christina damit mitgeteilt hätte, dass ihre Mitteilung unabänderlich das Ende der Menschheit bedeutet hätte, sondern ihr Anliegen ´dies zu äußern´ hatte NUR dem einen Zweck dienen gesollt, dass ich ´Mensch´ mich schleunigst ändern MUSS, wenn ein derartiges Ende ausbleiben können soll.

Einen Tag, nachdem ich ´Ramona Anna Mayer´ diese Information selbst auf youtube gesehen und gehört hatte, hatte mir eine gute Bekannte erzählt, dass sie das gehört hatte und daraufhin große Angst und Verzweiflung in ihr entstanden war. Vermutlich war es vielen Menschen ´aufgrund derartiger Informationen´ ähnlich ergangen. Oder war ich ´Mensch´ schon so abgebrüht, dass ich derlei Warnungen bereits einfach gedanklich von mir abgestreift hatte, da ich derlei Informationen ´aufgrund von ähnlichen, jahrzehntelangen Hiobsbotschaften in den Medien´ schon so gewöhnt war und darum dafür völlig abgebrüht und abgestumpft?

 

Hatte ich ´Mensch´ schon einmal realisiert, dass es keinen einzigen Gegenstand gegeben hatte ´den ich täglich benutzen gekonnt hatte´ der NICHT aus den Schätzen der Erde entnommen worden war? Mit anderen Worten gesagt: ALLE materiellen Gegenstände waren aus den Schätzen der Erde gemacht worden, die ihr entnommen worden waren. Die längste Zeit hatte ich ´Mensch´ materielle Gegenstände in einer Selbstverständlichkeit benutzt, die gezeigt hatte, wie sehr ich mich schon ´gegenüber der Erde´ selbst wie ein gefühlloser berechenbarer Automat verhalten hatte. Das war ein absoluter Fakt, den ich ´Mensch´ erkennen gekonnt hatte und erkennen sollte und jedes Leugnen wollen desselben, wäre nur eine offensichtliche Lüge geworden.

Was würde geschehen können, wenn ich ´Mensch´ da ich mich als Teil der Menschheit verstanden hatte´ mich durch diese Erkenntnisse ein paar Tage lang nur mit liebevollen Berührungen und der geistigen Würdigung der täglich, von mir benutzten Gegenstände widmen würde – anstatt ´wie bereits so lange gewohnt´ fast täglich Sensationsmeldungen zu konsumieren?

Um wie viel weniger Kraft ´für die Umsetzung von geplanten Kriegs- Szenarien´ würde dadurch solchen Vorhaben entzogen werden können und dieselbe Kraft ´anstatt dessen´ der Erde rückerstattet werden können? Zu denken, dass das schwierig wäre, wäre bereits die erste Falle, in die ich ´Mensch´ fallen könnte und zugleich eine bequeme AUSREDE zum meinerseits diesbezüglichen NICHTS TUN, zum untätig und zum automatisch bleiben.

 

Ja, ich ´Mensch´ hatte davon gehört, dass Gedanken und Gefühle wirken und oft hatte ich zu derlei Fakten gesagt „Ja, das weiß ich doch schon längst“. Doch die längste Zeit, in der ich ´Mensch´ gesagt hatte „Ja, das weiß ich“, war das nur mein hohles Lippenbekenntnis – ohne, dass ich es wirklich mit mir selbst und meinem alltäglichen eigenen geistigen Wirken und dem Zustand der Erde in Zusammenhang gebracht hatte. Dabei hatte ich schon einmal oder auch öfter den Satz gehört „An den Taten werdet ihr sie erkennen“

Meine Taten, meine menschlichen Taten, die es schon dringendst gebraucht hätte, hatte ich ´Mensch´ unerkannt mit vielen Worten und leeren Reden ´ÜBER die misslichen Umstände´ ersetzt. Doch das hatte maximal mein schlechtes Gewissen für kurze Zeit besänftigen gekonnt, während dem der Sturm davon unberührt geblieben war, der sich längst aufzubauen begonnen hatte ´sei es in meinem eigenen Inneren, sowie ebenso als Spiegel im Außen´.

 

Mich dem Konsum von Kriegs-treiberischen Medienmeldungen, Missetaten und Unfällen zu entziehen, hatte nicht zugleich bedeutet, dass ich ´Mensch´ den Kopf in den Sand stecken sollte sondern vielmehr, dass ich anstatt dessen, ausgehend von meinen Gedanken, mich liebevollen Taten widmen sollte. Mich selbst einmal zu fragen „Was war bis heute für mich alles selbstverständlich?“ könnte z.B. sehr aufschlussreich und wiederbelebend werden.

Hatten Sie nachvollziehen gekonnt, warum sich dadurch ´sogar UNVERHINDERLICH´ etwas wesentliches für die Erde und die ganze Menschheit rasch ändern würde können, wenn das Viele oder idealerweise irgendwann alle Menschen machen würden? Die Erde hatte ´als fühlendes Wesen´, genauso wie ich ´Mensch´, jede liebevolle Berührung gefühlt.

 

Gedanken wie „Was sollte denn ich alleine schon bewirken können?“ waren eine wahrhaft große Falle geworden, in die ich ´Mensch´ lange genug gefallen war. Es war inzwischen tatsächlich allerhöchste Zeit geworden, diesen Aberglauben zu erkennen und ihn endlich auszuwechseln – in der Erkenntnis, dass es kein Volk gäbe – ohne die vielen Einzelnen ICH´s.

Die Macht war genau betrachtet immer schon beim Volk – doch das hatte ich ´Mensch´ einfach die längste Zeit vergessen und mich zu wenig daran erinnert gehabt. Meine Stimme hatte ´außer bei einer politischen Wahl zu zählen´ mit jedem, täglich formulierten Satz mein Wollen und Nichtwollen zum Ausdruck gebracht und hatte immer gewirkt und ich´Mensch´ hätte mich insgeheim dagegen gesträubt - zu glauben und anzunehmen, dass meine Stimme nicht gezählt hätte. Es war doch absurd gewesen, dass ich ´Mensch´ tatsächlich, trotz diesem erkennbaren Fakt, gedacht und geglaubt hatte, dass meine Stimme nicht gewirkt hatte, wenn ich geistig ´sowie ausgesprochen´ wörtlich tätig war.

Mit dem Bekanntwerden der WOGOPOLOGIE und der damit verbundenen Möglichkeit ´die doppelte Wahrheit formulieren zu können´ war mir ´Mensch´ die erstaunliche Möglichkeit offeriert worden, dass ich sogar mit meinen eigenen Worten zur UNVERHINDERLICHEN Herstellung des Friedens beitragen könnte. Es läge nur an mir, an meiner Wahl - ob ich dieses ´Geschenk der Liebe ´ annehmen und das ´ bzw. mich´ sprachlich -von der Angst weg und zur Liebe hin- umsetzen werde.

 

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Unvorstellbar Geschenke könnten sich, durch die Anerkennung der Einzigartigkeit jedes einzelnen Menschen, für die gesamte Menschheit ergeben
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Unvorstellbare Geschenke könnten sich, durch die Anerkennung der Einzigartigkeit

jedes einzelnen Menschen, für die gesamte Menschheit ergeben

Wort-Same 12.2.2019

 

Dieser Fakt war die längste Zeit durch viele Irreführungen verschleiert worden und hatte ´kaum bemerkbar´ schleichend zugenommen. Denn die Verschleierung ´genau davon´ war das Ziel jener geistigen Wesen, die für physische Augen unsichtbar ´aus dem Hintergrund gewirkt hatten´ da sie der Menschheit feindlich gesinnt waren und das geistige Wachstum der Menschen verhindern, bis unmöglich machen haben gewollt hatten bzw. hätten.

 

Die Basis, zum Verhindern können von geistigem Wachstum des einzelnen Menschen, war die wörtliche Kommunikation

 

Darum war die Einführung der Schulpflicht ´aus der Sicht der Verhinderer´ ein äußerst Erfolg versprechender Bereich, durch den sie eben bereits im Kindesalter ´in alle Lebensbereiche hinein´ erfolg-reich Richtung Verallgemeinerung wirken gekonnt hatten.

Da geistreiche Ideen mittels Sprache mitgeteilt worden waren und Sprache automatisch von Generation zu Generation übernommen worden war, hatten die hinderlichen Beeinflussungen ´derart automatisch übernommen´ scheinbar einfach von selbst mehr werden gekonnt – als wäre dies ganz ohne ein ´Selbst´ möglich gewesen.

Zu erkennen, dass dies nur durch das schlafende Selbst der vielen Menschen ´also der vielen Einzelnen´ zustande kommen gekonnt hatte, wäre der dabei wesentlichste Fakt. Da scheinbar alle Menschen miteinander gleich kommuniziert hatten, waren deswegen nur Wenige auf die Idee gekommen, das so Kommunizierte zu prüfen, wodurch die Verallgemeinerungen die längste Zeit so stark wirken gekonnt hatten.

Das Wort ´VER-ALL-GEMEIN-ER-UNG´ hatte selbstredend gezeigt, warum die derartige Manipulation eine, alle Menschen betreffende ´GEMEIN-heit´ war, welche das ER-kennen können der göttlichen Wahrheit durch ´VER-dreh-ungen´ gänzlich unerkennbar bis UNGlaublich machen gesollt hätte und dann dadurch jene Wesen, die alle Menschen als MEIN ´als ihr Eigentum´ bezeichnen können gewollt hätten, die Weltherrschaft übernehmen gekonnt hätten bzw. dass sie es damit geschafft hätten, sich als die Herrscher über alle Menschen ´durch die sogenannte Weltherrschaft´ bezeichnen zu können.

 

Die göttliche Wahrheit hatte bereits ´mehr oder weniger bewusst bemerkt´ in jedem und durch jedes Menschen-selbst zu wirken begonnen, wodurch das wahrhaftige leben der individuellen Einzigartigkeit ebenso bereits begonnen hatte. Der anfänglich dazu noch benötigte Mut wird ´durch die Selbsterkenntnis´ bald zur lebendigen Sicherheit geworden sein und das göttliche Selbst, das die längste Zeit unerkannt für selbst-verständlich gehalten worden war, wird tatsächlich verstanden werden können. Dies war und bleibt die Botschaft des Wortes ´SELBST-VERSTÄND-LICH´. Jeder Mensch wird auf individuelle Weise das Licht seines göttlichen Selbst selbst erkennen und verstehen lernen, sodass jeder Mensch wie zu einem, sich selbst verselbstverständlichten Licht-Bewusstsein geworden sein wird.

In jedem Augenblick wird dann jeder Mensch eine einzigartige Idee empfangen können, die stets zu einem verwirklichten Geschenk für Alle werden wird. Und WER wird dieses Geschenk VER-WIRK-LICHT haben?

Das Licht, welches sich mir ´Mensch´ durch das Wort ´Ver-wirk-licht´ tatsächlich schon seit dem Bestehen dieses Wortes, wörtlich als wirkendes Licht offenbart hatte

 

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Warum WILLENTLICH selbst frei werden ZU KÖNNEN unmöglich war und bleibt
Warum WILLENTLICH selbst frei werden ZU
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 Warum WILLENTLICH selbst frei werden ZU KÖNNEN unmöglich war und bleibt

 Wort-Same 11.2.2019

 

Vermutlich alle Menschen hatten ´Frei sein´ gewollt. Da es allerdings unmöglich war und bleiben wird, durch willentliche Kampfhandlungen das ´Frei sein´ selbst erreichen zu können, waren bisher so wenige Menschen wahrhaft, sowie dauerhaft frei geworden.

 

´Frei sein´ wäre als der göttliche Zustand zu erkennen, der ebenso mit Worten wie bedingungslose Liebe, ewiger Frieden, glückselige Freude, Harmonie, Gelassenheit, Wahrheit, Klarheit, Gott, Ur, Ur-Quelle, Einheit, Ganzheit... bezeichnet worden war. All diese Worte hatten den ´Zustand´ beschrieben, der genau betrachtet mit Worten noch nie beschrieben werden gekonnt hatte. Denn Worte hatten nur einzelne Fassetten dieses Zustands beschreiben gekonnt bzw. den Zustand nur periphär umschreiben ´also um ihn herum-schreiben´ gekonnt. Diese Botschaft konnte bzw. könnte durch das deutsche selbstredende Wort ´Zustand´ verstanden werden – denn, der ZU-STAND der Mitte war und bleibt eben ZU für all das, das ihm noch ´mehr oder weniger bewusst´ ungleich bleiben wollte.

Mit weiteren Worten erklärt, hatte das bedeutet, dass der Mensch ´Frei sein´ noch nie eigenwillig MACHEN gekonnt hatte und/oder jemals eigenwillig machen wird können, sodass er ´Frei-sein´ durch MACHEN-wollen-können nie erreichen gekonnt hatte und/oder jemals erreichen wird können.

 

Der Zustand des ´Frei-seins´ war und bleibt somit für das eigenwillig agierende menschliche Bewusstsein zugesperrt, mittels dem ich ´Mensch´ mich in Raum und Zeit bewegt hatte und geglaubt hatte ´Frei-sein´ mittels der Parameter von Raum und Zeit eigenwillig ´durch suchen/finden WOLLEN´ erreichen zu können. ´Frei sein´ war und bleibt der Zustand von dem Reich, das in der Bibel beschrieben worden war. Dies erkennen zu können war allerdings durch Manipulationen, anhand von verwirrend wirkenden Auslegungen der weltlichen Religionen wesentlich erschwert worden.

 

Mittels der Worte bzw. mittels den Wortbotschaften in den selbstredenden Worten der deutschen Sprache, konnte bzw. könnte der einzelne Mensch das Reich des Vaters ´von dem Jesus Christus geredet hatte´ logisch nachvollziehbar verstehen lernen. Diese Möglichkeit zu eliminieren, war und bleibt den Manipulierenden versagt, da die göttliche Wahrheit bzw. das Licht der göttlichen Wahrheit in den Worten der deutschen Sprache ´als stille Sprache IN DER SPRACHE selbst´ zugegen war und bleibt. Darum kann die göttliche Wahrheit - durch die Kenntnis, wie sie als 3-fache Wahrheit zum Ausdruck gebracht bzw. angewandt werden kann - tatsächlich frei machen.

 

Da es den manipulierenden Kräften versagt war und bleiben wird, die Wahrheit und die dadurch ´anwendbar´ bestehenden Möglichkeiten aus der deutschen Sprache zu eliminieren, hatten sie damit begonnen gehabt deutsche Worte ´in schleichend zunehmender Art´ mit Worten aus anderen Sprachen zu ersetzen. Am intensivsten war dabei der Einfluss aus dem Englischen. Das Ziel war somit: die deutsche Sprache letztlich durch das Englische ganz zu ersetzen, sodass sie ihr Ziel auf diesem Weg doch erreichen gekonnt HÄTTEN.

 

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Der Schlüssel zum Tor in die Freiheit
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 Der Schlüssel zum Tor der Freiheit

Wort-Same 10.2.2019

 

Dieser Schlüssel wird so lange am Schlüsselbund ´unbenutzt´ hängen bleiben, solange der Besitzer des Schlüsselbundes ihn noch nicht als diesen erkannt hatte. Er wird ihn ´als solchen´ in dem Moment erkennen, in welchem er erkennen wird, wie der Schlüssel vom Tor zur Freiheit schon immer funktioniert hatte und weiterhin funktionieren wird. Folgendes zu verstehen, würde dabei dienlich werden können:

im Reich der Freiheit hatte es noch nie eine Belastung gegeben, denn im Reich der Freiheit hatte kein einziges Wesen an etwas festgehalten. Im Reich der Freiheit hatte sich schon immer alles ´darin Befindliche´ permanent frei verfügbar bewegt und wird sich immer frei verfügbar weiterbewegen – denn im Reich der Freiheit hatte Niemand eigennützig an etwas festhalten gewollt.

 

Der Schlüssel zum Tor der Freiheit, wäre als ein geistiger Schlüssel zu erkennen

 

Diesen benutzen zu können, war die längste Zeit durch das materielle Weltbild wesentlich behindert worden. Denn, mit und in einem materiellen Weltbild zu leben, hatte bedeutet, dass das Haben von materiellem Besitz ein zentraler Fakt, ja ein zentrales Bestreben war. Zudem war ich ´Mensch´ dadurch vermeintlich vom Wohlwollen meiner Mitmenschen abhängig.

Doch weder das Anhäufen von materiellem Besitz, noch die Abhängigkeit vom Ego der Mitmenschen oder das harte Training zum Stählen des physischen Körpers, hatte es ermöglichen gekonnt, den Schlüssel zum Tor in die Freiheit zu erkennen und anzuwenden.

 

Nachdem ich ´Mensch´ mir materiellen Besitz erobert hatte -das war meist durch irgendeine Art von Tätigkeit im gesellschaftlichen Miteinander geschehen- war es mir wichtig, diesen Besitz behalten zu können und bestenfalls noch zu vermehren.

Dabei hatte ich ´Mensch´ beim derartigen Weiterschreiten meist erst spät bemerkt, wie anstrengend das war und wie sehr mich ´aufgrund meinem Festhalten-Wollen am bereits Besessenen´ der Besitz tatsächlich zu belasten begonnen hatte – sodass das ehemalige Haben-Wollen langsam und schleichend mehr zu einem meist unbemerkten Nicht-mehr-Haben-Wollen geworden war. Dieser Vorgang hatte sich in mehreren Lebensbereichen auswirken gekonnt – wie z.B. nebst materiellem Besitz ebenso bezüglich einer Tätigkeit. Das Blatt hatte sich zu wenden begonnen, sodass von da an der Besitz mehr mich ´Mensch´ besessen hatte, als dass mich die Freude daran noch tragen gekonnt hätte. Im vermeintlich schlimmsten Fall hatte ich ´Mensch´ dann um den Erhalt des belastenden Besitz noch kämpfen gemusst.

Die Belastung und der Kampf um den Besitz hatte sich, aufgrund des materiellen Weltbildes ´von Mensch zu Mensch individuell´ emotional, geistig oder physisch ausgewirkt – denn Haben-Wollen und Kämpfen waren untrennbare geistige Geschwister. Es hätte hier ´anstatt Geschwister´ sogar heißen gekonnt ´Biester´, die sich geistig vor dem Tor zur Freiheit postiert hatten.

Zugleich waren sie ´allerdings´ Helfer, ohne die es mir ´Mensch´ unmöglich geblieben wäre bzw. unmöglich bleiben würde, aus eigener Kraft ´also freiwillig´ den Schlüssel zum Tor der Freiheit erkennen zu können und benutzen zu lernen, indem ich ´Mensch´ in die Bereitschaft kommen werde ´alle Dinge´ frei freizugeben. Dies kann nur durch die freiwillige Wende in meinem Denken zustande kommen und wird geistige Arbeit bedingen bzw. bedeuten.

 

In einem Lied von Andre Heller hatte es einmal geheißen „Die Abenteuer sind in meinem Kopf, und sind sie nicht in meinem Kopf, dann sind sie nirgendwo“. Wieder geistig beweglich zu werden, sollte als der einzige Weg erkannt werden, durch den der Schlüssel zum Tor der Freiheit benutzbar werden kann. Indem alte starre Denkmuster geistig aufgeweicht werden würden, würde es dadurch zugleich zu einem neuen, beweglichen Denken kommen können.

Zu erkennen, welch immens große Rolle die Sprache beim Kampf ums Haben-Wollen und ums Festhalten des Angeeigneten gespielt hatte und weiterhin spielen wird, könnte geistig erheblich erheben und frei machen :-)

 

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Solange die Angst vor der Wahrheit noch bestehen bleiben würde...
Solange die Angst vor der Wahrheit noch
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Solange die Angst vor der Wahrheit noch bestehen bleiben würde...

Wort-Same 24.1.2019

 

...würde die Lüge jede, zu nehmende Hürde ´die zur Selbsterkenntnis führen würde können´ zu einem scheinbar unüberwindlichen Gebirge erheben. In diesem Gebirge wäre dann genau ´das´ so lange verborgen, ´das´ das Lügengebirge gleich in Luft auflösen würde können. Denn ohne ´das´ würde nichts bestehen.

Mit diesem ´das´ war der Funke der göttlichen Wahrheit gemeint. Die Lüge hatte aus sich selbst heraus keine Kraft erzeugen gekonnt. Die Basis jeder Lüge war somit eine gestohlene Kraft. Zu einem Dieb war ich ´Mensch´ geworden, wenn ich mich durch geistige Wesen manipulieren bzw. verführen gelassen hatte. Somit war die manipulativ geraubte Kraft, welche als Basis für die Lüge benötigt worden war, dieselbe Kraft, die mir ´Mensch´ ´als Lebenskraft´ geschenkt worden war.

 

Durch das Wort ´Lebenskraft´ kann erkannt werden, dass diese Kraft etwas lebendiges ist. Mit weiteren Worten zum Ausdruck gebracht, würde diese Kraft als ´lebendige Wahrheit´ bezeichnet werden können.

Indem ich ´Mensch´ mich gedanklich verführen gelassen hatte, sodass ich gegenüber einem Mitmenschen gelogen hatte, hatte ich dadurch die Lebenskraft verdreht. Ich hatte die Lebenskraft durch die Verdrehung der Wahrheit genutzt. Mittels einem Bild veranschaulicht, hatte das bedeutet - ich hatte mich umgedreht und war ´von dem Moment an´ von der Wahrheit, der ich vorher noch zugewandt war, abgewandt.

 

Durch folgenden Fakt war es erschwert worden, dass ich ´Mensch´ mich wieder der Wahrheit zuwenden gekonnt hatte: Menschen hatten Gesetze geschrieben. Die Basis dieser Gesetze war Bestrafung. Das hatte bedeutet, dass es in mir ´Mensch´ zu der Annahme des Glaubens gekommen war, dass ich immer bestraft werden würde, wenn ich zugeben würde, dass ich gelogen hatte bzw. dass ich scheinbar einen Fehler gemacht hatte.

 

Wer hatte in dieser Welt schon immer wirklich regiert?

Wer hatte also immer das letzte Wort und war und bleibt dadurch der höchste Gesetzgeber?

Genauso könnte gefragt werden: „Wer gibt Leben und die Lebenskraft - um das Leben zu leben?

 

Einerlei, mit welchem Wort und Namen ich ´Mensch´ dieses ´Leben-schenkende´ benennen, beschreiben, bezeichnen würde, so könnte ich ´Mensch´ mit der wahrheitsgetreuen Antwort auf diese Fragen ebenso erkennen, dass das selbe Wesen, welches Leben gibt, zugleich als die konstante Wahrheit bezeichnet werden kann – die nie vergehen wird. Denn wie und wodurch sollte das, alles Leben-Schenkende, zu einem Nicht-mehr-leben-schenkenden werden können? Ein Schöpfer war und bleibt ein Schöpfer. Ebenso war und bleibt einzig die Wahrheit des Leben-schenkenden Schöpfers konstant.

Da ich ´Mensch´, genau so wie all meine Mitmenschen, als einzigartiges Wesen, ein Kind dieses Schöpfers wurde, hatte es in mir ebenso eine einzigartige Wahrheit gegeben. Diese einzigartige Wahrheit war ursprünglich mit der Wahrheit des EINEN geistigen Schöpfers EINS und mit all seinen rein gebliebenen und/oder wieder rein gewordenen Kindern in EINKLANG.

 

Ab dem Moment, in welchem ich ´Mensch´ von geistigen Widersachern versucht worden war, und mich von ihnen dazu verführen gelassen hatte ´egozentrische Ziele verfolgend´ nach der Wahrheit zu suchen, hatte sich der EINKLANG mit der all-einen, immer gültigen Wahrheit zu einer vermeintlichen, egozentrisch gefärbten Wahrheit gewandelt und war dadurch zu einem MISSKLANG geworden.

Dies zu erkennen, würde erst durch die Bereitschaft zur wahrhaftigen Selbsterkenntnis möglich werden und im Weiteren dazu führen können - mich zu dem Missklang zu bekennen, der durch mich ´Mensch´ und meine geistigen Ver(w)irrungen entstanden war.

 

Zum WESENTLICHEN DIESES WORT-SAMENS:

 

In jedem Moment, in welchem ich ´Mensch´ mich zur erkannten Wahrheit bekannt hatte, hatte die ENT-DREHUNG ´der getätigten Verdrehung´ stattgefunden und erstaunlicherweise war das, von dem ich gefürchtet hatte ´dass es geschehen würde´ ausgeblieben.

 

WARUM?

 

Weil der, alles Leben-schenkende Schöpfer jedes seiner Kinder mit Liebe und Freude willkommen heißt, wenn es ´aus eigener Kraft´ wieder nach Hause gefunden haben wird.

 

Die Idee der Strafe war durch die manipulierenden Widersacher-Wesen entstanden, sowie sie mich ´Mensch´ dazu verführt hatten und ich mich verführen gelassen gehabt hatte, meine Mitmenschen ´als vermeintlich hilfreiche Maßnahme´ zu bestrafen, wodurch ich ´Mensch´ mich in Wahrheit ´noch unbewusst überheblich´ eben über meine Mitmenschen erhoben gehabt hatte.

Mit dem Verständnis dieses Zusammenhangs kann sich die ungreifbare Angst vor der Wahrheit zum ´Willkommen heißen der Wahrheit´ wandeln.

 

Es hatte geheißen „Die Wahrheit wird Euch frei machen“. Das war und bleibt die Zusage des, alles Leben-schenkenden Schöpfers, der sein Wort nie gebrochen hatte und/oder brechen wird, da er damit gegen sich selbst handeln würde und das wird nie geschehen.

Im selben Moment, in dem ich ´Mensch´ zur Wahrheit finden und mich zu ihr bekennen werde, werde ich begnadigt. Diese unumstößliche Wahrheit war mir ´Mensch´ zugesagt worden und im Wort ´Gn-ade´ als lautloser selbstredender Hinweis war, das kaum mehr benutzten deutschen Abschiedswortes `Ade´ beinhaltet.

 

Die immerwährende göttliche Wahrheit war und bleibt – als natürliches Geschehen erkennbar und somit jederzeit erlebbar – und durch Niemanden aufhebbar. Dieses natürliche Geschehen war/wäre ´durch Folgendes´ erkennbar: Wenn der Einklang der immer ursprünglichen wirksamen Wahrheit, der irgendwann durch Verdrehung zum Missklang geworden war, wieder entdreht worden war, war einfach und logisch verständlich - die Wiederherstellung des Einklangs zustande gekommen und zwar sozusagen ganz von selbst.

 

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 Unterscheiden und erkennen lernen –

WODURCH wurde der freie Wille missachtet ?

WORT-SAME - am 29.3.2018 veröffentlicht

 

Menschliches Denken hatte die Kenntnis von wörtlicher Sprache bedingt. Ohne die Kenntnis von wörtlichen Begrifflichkeiten und deren ursprünglich allgemein gültigen Bedeutungen, wäre Denken bzw. das ´über etwas Nachdenken können´ unmöglich geblieben.

Alle Menschen hatten die wörtliche Sprache von den Eltern bzw. von den Älteren gehört und automatisch übernommen, gelernt, sich angeeignet. Das hatte zugleich bedeutet, dass das Erlernen von wörtlicher Sprache ´von Außen kommend´ aufgenommen wurde. Somit war wörtliche Sprache eine menschliche Vorgabe, die ´als solche´ nur derart gelernt werden konnte.

Im Laufe der Erden-Entwicklung hatte es viele Sprach-Änderungen bzw. Beeinflussungen gegeben – die im Speziellen durch jene Individuen geschehen waren, welche sich der ´in Folge daraus ergebenden´ Wirkungen bewusster waren, als der Großteil der Menschen.

Diese hatten über Kenntnisse verfügt, die ihnen durch ´selbständiges Denken können´ möglich wurden. Jenes selbständige Denken war in den unterschiedlichen Zeitaltern ´durch mehrfache Einflüsse´ ebenso unterschiedlich ausgeprägt. Wer selbständig denken konnte hatte gegenüber jenen Menschen ´die noch unselbständig gedacht hatten´ einen wesentlichen Vorteil, durch den sie auf die unselbständig Denkenden Einfluss nehmen gekonnt hatten. Derartige Einflüsse hatten ursprünglich aus dem, für physische Augen unsichtbaren Geistigen ´von Innen her kommend´ gewirkt. Die Einflüsterungen der geistigen Wesens-Einflüsse hatten hilfreich und somit aufbauend oder behindernd und abbauend wirken gekonnt.

 

Selbständiges, logisches Denken ´mittels Worten´ war und bleibt der Weg, durch den der Mensch frei von Irrtümern werden kann. Irrtümer im Denken hatten nur durch die Kenntnis von Worten entstehen gekonnt - solange das selbständige Denken noch zu wenig entwickelt war. Durch vielfältige sprachliche Manipulationen war es ´schleichend´ zunehmend mehr zum Behindern ´anstatt zum Fördern´ von selbständigem Denken gekommen.

Oft hatte die Menschheit Ihre Hoffnung auf die nachkommenden Generationen gesetzt – durch die etwas BESSER werden gesollt hätte. Dies war allerdings für die nachfolgenden Generationen bereits durch das automatische Übernehmen der Sprache wesentlich behindert bzw. großteils unmöglich geblieben – solange die Eltern noch ohne die Kenntnis geblieben waren und weiterhin bleiben würden, wie und warum ihre Sprache zur Behinderung des selbständigen Denkens ihrer Kinder geführt hatte.

 

Was als Voraussetzung ´zur Wandlung von destruktiven Umständen´ im zwischenmenschlichen Miteinander erkannt werden muss - wenn es tatsächlich zu einem grundlegenden Wandel kommen können soll - wäre der unumstößliche Fakt, warum jede wörtliche fixe Vorgabe zugleich als Behinderung gewirkt hatte und genau dadurch dem freien Willen eine Schranke gesetzt wurde. Das hatte zugleich bedeutet, dass das Erkennen-können von scheinbar verborgenen Lebenszusammenhängen durch wörtliche Vorgaben erschwert wurde, also wäre diese Fähigkeit ´ebenso nur scheinbar´ beinahe gänzlich ausradiert worden. So war die Behinderung des freien Willens ´ohne eine böse Absicht, durch die fehlende Kenntnis der Zusammenhänge´ bei den Kindern automatisch durch die Sprache der Eltern geschehen.

Im Weiteren möchte auf einen Fakt hingewiesen werden, der sich im miteinander der Erwachsenen als eine Missachtung des freien Willens ergeben hatte und die längste Zeit noch unbemerkt und unerkannt geblieben war:

wenn ein Mensch für das Angebot einer persönlichen Beratung im Vorhinein als Bedingung einen Preis festgesetzt hatte, hatte er ´trotzdem er ohne eine böse Absicht war´ den freien Willen missachtet. Das sollte im speziellen von jenen Menschen selbst hinterfragt und erkannt werden, welche vorgegeben gehabt hatten – im Sinne der Liebe und der Wahrheit zu handeln.

 

Hatte ein Mensch, der eine Beratung gebraucht hatte, denn schon im Vorhinein wissen gekonnt, ob der Nutzen, den er sich von der Beratung erhoffte- wirklich der Größe, also dem Wert des Preises entsprechen wird, dem er allerdings schon im Vorhinein zustimmen gemusst hatte ? Wie viel Freiheit war da vorhanden ? Wo war da Liebe ? Wo war da die Gleichberechtigung – wenn der Preis für Bedürftige zu hoch war ?

Welches Gefühl und welches Denken hatte sich hinter derlei bedingungsvollem Verhalten unbemerkt im Einzelnen versteckt ?

Wer hatte ´aus welchem Grund´ fixe Vorgaben -einerlei welcher Art- vorgegeben bzw. wer hatte WARUM Bedingungen gestellt ?

Wie oft ´oder wie selten´ hatte es im menschlichen Miteinander noch so etwas wie Vertrauen gegeben? Was hatte das Wort eines Menschen noch gezählt – in einem Umgang, in dem die Zahlen ´also die Berechnung´ vordergründig und somit wichtiger wurde?

War das noch ´oder schon´ menschlich ?

 

Jeder Mensch ´der die Wahrheit erkennen wird wollen´ wird wahrnehmen können, warum die Basis bzw. die Zündungen -zum Zustandekommen von solch berechnendem zwischenmenschlichem Umgang- die WÖRTLICHE SPRACHE war und ja im Weiteren auch bleiben würde. All jene Menschen werden ein Verständnis davon bekommen können, wie sehr wir Menschen einen Wandel in unserer Sprach-Anwendung benötigen. Die WOGOPOLOGIE repräsentiert diese SPRACH-ORDNUNG

 

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Die machtvollst wirkende Erbschaft der Menschheit

am 6. Oktober 2017 veröffentlicht

 

Bisher war meist nur das als Erbe betrachtet worden, was Menschen 'materiell' von anderen Menschen vererbt bekommen hatten. Die Sichtweise, dass nur das materiell Übernommene bzw. Weitergegebene ein Erbe gewesen wäre, war begrenzt - da es noch zu wenig erkannt bzw. in Zusammenhang gebracht worden war, dass einem materiellen Erbe geistige Überlegungen vorausgegangen waren.

Ohne eigennützige, geistige = gedankliche Überlegungen wäre es nie zu einem materiellen Erbe 'im Sinne von persönlichem materiellen Besitz' gekommen, sowie das Zustandekommen von einem 'Schmerz auslösenden' Ungleichgewicht ausgeblieben wäre - was bedeutet hatte / hätte, dass es nie so etwas wie materiell arme und / oder reiche Menschen geben gekonnt hätte.

 

Hätte es 'ohne Worte' zu einem materiellen Erbe kommen gekonnt ? -

einerlei, ob ein materielles Erbe mündlich oder schriftlich 'also durch Worte' weitergegeben worden war ?

 

"Im Anfang war das Wort..."

 

Worte waren bereits 'in Gedanken' geistig formuliert worden - was den Beginn von persönlicher wörtlicher Bestimmung bedeutet hatte. Den Gedanken folgend, waren Worte ausgesprochen worden, um anderen Menschen die eigenen Überlegungen mitzuteilen. Solange ein Mensch seine Gedanken bei sich behalten hatte, waren sie unsichtbar. Mit anderen Worten beschrieben, würde diese Unsichtbarkeit 'als geheim' bezeichnet werden können.

 

"Wie im Großen - so im Kleinen", "Wie Innen - so Außen" ...

 

Die Worte "Wie Innen - so Außen"  hatten darauf hingewiesen, dass nur das 'was gedanklich innerlich entstanden war' als Folge davon im Außen entstehen gekonnt hatte. So war es z.B. bisher ein Fakt, dass die vermeintlich Großen 'bezüglich dem Finanzsystem' für den Großteil der Menschen 'GEHEIM' im Verborgenen gewirkt hatten. Kaum Jemand hatte sie tatsächlich gekannt, so wie wenige Menschen den Zusammenhang zwischen den 'innerlichen' heimlichen Gedanken und dem, dadurch 'im Außen' entstandenen Spiegel erkannt hatten, der 'so wie die unsichtbaren, geheimen Gedanken' wie ein Geheimhalten der wenigen Großen gewirkt hatte.

 

Die Worte "Wie im Großen - so im Kleinen" waren bisher meist so verstanden bzw. ausgelegt worden, als hätten die 'vermeintlich wenigen Großen' die vielen 'vermeintlich Kleinen' dirigiert; als hätten die 'vermeintlich geheim agierenden wenigen Großen' über die vielen 'vermeintlich Kleinen' geherrscht; als wären die wenigen 'vermeintlich Großen' tatsächlich mächtiger als die vielen 'vermeintlich Kleinen' gewesen.

 

Dies würde in einem anderen Verständnis neu betrachtet werden können, durch das 'wie für die Schreiberin dieses Textes' etwas Anderes erkennbar werden könnte - nämlich: dass es 'genau betrachtet' umgekehrt war, sodass in Wahrheit die gedanklich formulierten Worte der vielen 'vermeintlich Kleinen' UNBEMERKT und deshalb unbewusst, einen mächtigen wesentlichen Einfluss auf die 'vermeintlich Großen' in Wirkung gesetzt hatten.

Es würde verstanden werden können, warum es durch die vielen, wörtlich formulierten Gedanken der 'vermeintlich Kleinen' begonnen hatte, dass wenige 'vermeintlich Große' tatsächlich 'in Folge der wörtlichen Bestimmungen' GROSS werden, sowie geheim gehalten werden gekonnt hatten - bereits durch dieses neue Verständnis würde sich innerlich - sowie in Folge des Innerlichen 'äußerlich' in FRIEDLICHER Weise etwas am entstandenen Ungleichgewicht ändern können.

 

Um dies im Zusammenhang verstehen zu können, bedürfte es möglicherweise eines erweiterten Verständnisses von Folgendem:

Die materiell erscheinende Welt war wie eine Spielwiese geworden, auf der sich kleine Schöpferfunken geistig austoben gekonnt hatten 'die sich ihres wahren Selbstes unbewusst geworden waren - indem sie auf ihr wahres Selbst vergessen hatten. Durch dieses Vergessen 'auf das wahre Selbst/Sein' war es möglich geworden vielfältige körperliche, wie emotionale Erfahrungen 'durch eigenwillige, egozentrische geistige Bestimmungen' zu machen, durch welche die unbewusst gewordenen Schöpferfunken 'nebst anderem' geistig lernen konnten / könnten, zu einem bewussten Schöpfer zu werden; als bewusster Schöpfer zu funktionieren bzw. als Schöpfer zu funken - hier hätte es ebenso heißen gekonnt 'als erneut wahrhaft lichter Funke, mittels Lichtfunken bewusst zu schöpfen.

Für den Urschöpfer 'der sich scheinbar selbst zu einem Puzzle aus unzählbaren Miniatur-Schöpferfunken gemacht hatte' hatte es viele Synonyme, Bezeichnungen, Worte, Namen, gegeben - wie z.B.: Gott, bedingungslose Liebe, Ewigkeit, Stille, Frieden, Freiheit, das ALL-EINE, Sein, Leere, Himmel, Ur-Quelle, EINHEIT, Ur-Licht, Leben, Weisheit, Kraft, ALLES....

Indem Alles aus dieser UR-Quelle entstanden war, was 'nebst anderen Worten' durch das Wort EINHEIT erkennbar war / wäre, hatte es NICHTS geben gekonnt, das nicht mit dieser Quelle in Verbindung gestanden hätte. Folglich war in ALLEM ein geistiger Wesens-Funke dieses ALL-EINEN, sodass alle wirkende Kraft immer dieses ALL-EINE war und bleiben wird.

 

Der Mensch war als 'Krone der Schöpfung' bezeichnet worden, da er 'als einziges Lebewesen auf Erden' - dem UR-Schöpfer gleich, die Möglichkeit bekommen hatte - etwas zu BESTIMMEN.

 

Da grundsätzlich alle individualisierten menschlichen Licht,- Schöpferfunken immer mit allen Schöpfungs-Möglichkeiten in Verbindung gestanden hatten, hatten alle Lichtfunken 'POTENTIELL GLEICHWERTIG, SOWIE PERMANENT GLEICHZEITIG' mittels der selben Kraft, aus der selben Kraft, als die selbe Kraft geschöpft bzw. BESTIMMT

 

Somit waren und bleiben alle Menschen 'die innerlich mit sich selbst, sowie äußerlich mit anderen Menschen wörtlich zu kommunizieren begonnen hatten' wirkende Schöpferfunken, die mittels ihrer Stimme etwas bestimmt hatten. Jeder Mensch hatte durch sein, von den Älteren sprachlich 'lebendig übernommenes' geistiges Erbe - automatisch etwas erschafft = dies war 'unerkannt' zur machtvoll wirkendsten 'ERB-SCHAFFT' geworden.

 

Könnte der Urschöpfer, aus dessen Liebe, Weisheit und Kraft sich alles gebildet hatte, zu einem UN-Schöpfer werden?

NIEMALS

 

Darum hatten ebenso alle Bestimmungen aller Menschen bzw. aller Miniatur-Schöpferfunken 'IMMER GLEICH-WERTIG' Wirkungen initiiert.

So diese, hier mitgeteilte Information in der Tiefe verstanden, sowie gefühlt werden wird, würde dadurch ebenso verstanden werden können -  warum und wodurch es tatsächlich die vielen 'vermeintlich Kleinen' waren, die in der materiellen Welt 'selbst unerkannt und unbemerkt' durch ihre wörtlichen Formulierungen bestimmt hatten - WER DIE WENIGEN GROSSEN WÄREN

 

Wörtliche Sprache war zur machtvoll wirkendsten Erbschaft des Menschen geworden, die von den vermeintlich Älteren (Eltern) 'unangezweifelt' automatisch übernommen, sowie weitergegeben worden war. Wörtliche Sprache war während vieler Generationen von Mund zu Mund weitergegeben worden. Ebenso war die Idee weitergegeben worden, dass es ein paar wenige 'Große' gegeben hätte, die die Welt der Menschen 'mittels Geld' heimlich dirigiert hätten - ohne bemerkt zu haben, wie jeder Einzelne aufgrund seiner übernommenen Glaubensmuster und Sprechgewohnheiten selbst dazu beigetragen hatte.

 

Jedes Wort; jeder wörtlich formulierte Satz 'gedacht wie ausgesprochen' hatte es initiiert, dass das in Form gebracht worden war bzw. gebracht werden würde, das der Mensch 'durch seine automatisch angewandten Sprechgewohnheiten' selbst bestimmt hatte.

 

Das Leben, das Lebendige war immer einfach da und wird immer einfach da bleiben - während das Denken des Menschen zunehmend komplizierter geworden war, sodass er das Einfache kaum mehr wahrnehmen gekonnt hatte.

Da nur das Einfache mit dem Einfachen tatsächlich kompatibel war und bleiben wird, würde eine erneute Wandlung 'des Komplizierten zum Einfachen' SPRACHLICH ebenso einfach funktionieren können. Dadurch würde es zur Wandlung von disharmonisch wirkenden Umständen kommen können, die bisher UNBEMERKT / UNBEWUSST egozentrisch und eigenwillig BESTIMMEND initiiert wurden.

 

WÖRTLICHE SPRACHE WAR ZUR WIRKUNGSVOLLSTEN,

SOWIE DADURCH ZUR GEISTIG MÄCHTIGSTEN ERBSCHAFT

DES MENSCHEN GEWORDEN

 

Eine Änderung in der Anwendung, dieser vormals automatisch übernommenen Erbschaft würde durch all jene Menschen geschehen können, die tatsächlich FREIWILLIG bereit wären - ihre egozentrische Eigenwilligkeit zu erkennen, um sich dadurch dem EINZIG WAHRHAFT FREIEN WILLEN zu unterstellen - UM 'in Einklang mit der Einheit'  WAHRHAFT HARMONISCHE Schöpfung initiieren / bestimmen zu können

 

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VER-MITTLER ohne ENDE ?

am 31. Oktober 2017 veröffentlicht

 

Je nachdem nach welcher Vermittlung gefragt worden war, waren die benötigten Vermittler aufgetreten. Die Anzahl derer war scheinbar endlos. Das hatte sich durch die Vielfalt des individuellen Lebens ergeben. Es hatte einige Vermittler gegeben, welche menschliches Leben 'schwer-wiegend' beeinflusst hatten - weil ich ´Mensch´ das 'aufgrund meiner Unkenntnis geistiger Zusammenhänge' so gewählt hatte.

 

Es hatte sich die Frage gestellt "Was war ein-gewickelt worden, sodass es LETZTLICH durch die zahlreichen Vermittler ENT-wickelt werden sollte ?

Sobald ich ´Mensch´ bereit wurede, mein 'eingewickeltes' Innerstes zu ENT-wickeln, hatten sich mir dafür zahlreiche Vermittler angeboten. Würde ich ´Mensch´ wirklich einen äußeren Vermittler brauchen, wenn es darum gehen würde MEIN Innerstes zu ENT-wickeln - welches doch schon IN mir drinnen war und bleiben wird ?

 

Warum war ich 'anstatt direkt in Kontakt mit meinem Innersten zu gehen' nach Außen gegangen - um von dort Antworten zu bekommen ?

 

Es war so erschienen, als ob ich ´Mensch´ die Umstände 'durch welche ich die Ein-Wicklungen selbst zustande gebracht hatte' nur schwerlich selbst durchdringen gekonnt hatte - um das Zentrum meines Innersten erreichen zu können. Was hatte den Zugang 'vermeintlich' verhindert ?

Eben die fixierten, erstarrend wirkenden Meinungen, welche 'als Umstände' die Mitte / das Innerste umstanden/umstellt hatten, sowie diese als undurchdringlich erschienen waren. Der vermeintlich starre Zustand dieser fixierten Energien war durch Denk- bzw. Glaubensmuster und die dadurch ausgelösten, meist unterdrückten Gefühle aufrecht erhalten worden.

Alle Denkmuster hatten aus aneinandergereihten Worten bestanden

 

Ich ´Mensch´ hatte am Beispiel des Wasserkreislaufs beobachten gekonnt, wie Wasser sich in verschiedene Zustände gewandelt hatte. Aus der materiellen Form war -durch Hitze- eine immaterielle Form geworden... so war Wasser in Formlosigkeit übergegangen.

Welche Vermittler würde ich ´Mensch´ brauchen, damit die erstarrten Umstände in meinem Erleben in Fluss gebracht werden könnten ?

In der Kenntnis dessen, dass es immer der Lebensfluss und die Kraft des Innersten war 'welches zur Verwirklichung von Allem im Außen gewirkt hatte' hatte sich die Frage gestellt - welchen Vermittler hatte der Lebensfluss und die Kraft meines Innersten Wesens benutzt - um im Außen etwas hervorzubringen = etwas zu verwirklichen ?

 

Es hatte innere Bilder benutzt, welche ich ´Mensch´ mittels Worten 'dem Werkzeug des menschlichen Bewusstseins' meinen Mitmenschen mitteilen gekonnt hatte. Jedes dieser Worte hatte zugleich einen Aspekt / Teil im UR = EIN UR-TEIL dargestellt, da es unmöglich war und bleiben wird, mit nur EINEM Wort das EINE ganze Bild beschreiben zu können. Folglich hatten Worte einzelne Aspekte bzw. Teile des Bildes / der inneren Vorstellung beschrieben. Das ganze Bild 'mit allem Dazugehörigen' war stets ein Gesamtkunstwerk - oder 'mit einem anderen Wort formuliert' es war ein inspirierender Informations-Impuls. So ein Ganzes würde ebenso mit dem Wort 'UR' beschrieben werden können.

Hatte ich ´Mensch´ ein inneres Bild nach Außen mitteilen gewollt, so war dies MITTELS WORTEN nur durch eine Zerlegung des Bildes in Einzelteile = als UR-Teile möglich. WORTE waren somit die verbalen, linear aufgefädelten Vermittler, wenn es darum gegangen war einem Mitmenschen am eigenen inneren Erleben teilhaben zu lassen.

Solange innere Bilder nur innerlich mit Worten bekleidet worden waren, waren sie 'Gedanken' genannt worden. Lange Zeit hatte es so gewirkt, als wären Worte erst durch das wörtliche Mitteilen von inneren Bildern / Gedanken zustande gekommen - als hätte ich ´Mensch´ nicht ebenso in Worten gedacht. Doch woraus hatte ein innerlicher Gedankenvorgang bestanden, wenn nicht aus 'in Worte gefasste' Formulierungen ?

Wäre dem anders gewesen hätte es geheißen - "Im Anfang war der Gedanke... oder das Bild" anstatt "Im Anfang war das Wort..."

 

Worte waren somit die Vermittler, welche ich ´Mensch´ gebraucht hatte um mit meinen Mitmenschen kommunizieren zu können. Mittels Worten war alles kommuniziert worden, das berechnet werden gekonnt hatte. Denn - wer hätte ohne Worte etwas berechnen gekonnt ?

  • Hätte es z.B. ohne Worte eine Wirtschaft geben gekonnt ?
  • Was hätte ein Medikament bewirken gekonnt - ohne eine wörtliche Inhaltsangabe - was das Medikament bewirken würde bzw. sollte ?

Eine weitere essentielle Frage:

Wer und/oder was 'im alltäglichen Miteinander' war von Worten abhängig ?

 

Die frohe Botschaft:

All das, das durch Worte 'Denkmuster, auch Glaubenssätze genannt' an Disharmonischem entstanden war,

würde ebenso durch Worte enden können - denn IM SELBEN 'durch das es einen Anfang gegeben hatte'

war ebenso bereits die Möglichkeit zum 'Beenden können des Angefangenen' impliziert

 

Solange ich ´Mensch´ den Worten eines Anderen NUR glauben gekonnt hatte, weil mir der Unterschied zwischen Glauben und Wissen unbekannt war, hatte ich mich in einem geistigen Zustand befunden, der als 'unsicher' und 'zweifelhaft' bzw. anzweifelbar benannt werden gekonnt hatte - denn jeder unbewiesene Glaube hatte bezweifelt werden gekonnt. Somit war ich ´Mensch´ die längste Zeit ein professioneller Zweifler gewesen.

 

Ich ´Mensch´ hatte Beweise gefordert, wenn ich von einem Mitmenschen erstmalig etwas Neues erfahren hatte, das meine fixen Überzeugungen 'ad Absurdum führen' bzw. vermeintlich in Gefahr bringen könnte. Denn um Neues anzuerkennen würde es der Bereitschaft bedürfen die bisherigen Überzeugungen 'vom Funktionieren dieser Welt' selbst zu überprüfen, um dadurch das berechnete, begrenzend wirkende Alte durch wahrhaftig NEUE Erkenntnisse, durch wahrhaftig neues WISSEN ersetzen zu können.

 

Durch die WOGOPOLOGIE war das Wissen um die Möglichkeit entstanden - wie der Mensch MITTELS WORTEN das ENDE von Misstrauen, Streit, Kampf, Krieg, Ängsten, Schmerzen, Leid, Not, Disharmonien... selbst initiieren würde können - wodurch sich umgehend ein Zustand von dauerhaftem Frieden, Freiheit, Bedingungslosigkeit, Harmonie, Freude, Liebe, Glückseligkeit... ergeben würde - im zwischenmenschlichen persönlichen Bereich, sowie Kollektiv.

 

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 Falls Sie sich 'von den geschenkten WORT-SAMEN' bereichert gefühlt hatten und uns dadurch gerne 'durch einen GEFÜHLTEN IMPULS' Ihrerseits beschenken würden, würden wir uns darüber sehr freuen - Kontaktdaten

Um Missverständnisse zu vermeiden, wurden alle Informationen erst annähernd in der wogopologischen Sprechweise geschrieben