WORTSAMEN = aufschlussreiche Zusammenhänge

 

Wie das Wort 'AUF-SCHLUSS-REICH` bereits selbst-redend gezeigt hat - waren auf dieser Seite 'ordnend wirkende WORT-SAMEN' zu stehen gekommen, durch die es in der Tat zur Befreiung von einst unbemerkt Eingeschlossenem kommen würde können, sowie diese 'durch ein fühlbares Verstehen der Zusammenhänge' ein Wachstum von einem wahrhaft ERNEUERNDEN Verständnis ermöglichen können.

Die WORT-SAMEN mögen 'nebst mehreren Erkenntnismöglichkeiten' dazu dienen - Sie mit der faszinierend stillen Sprache "IN DEN WORTEN der genialen deutschen Sprache" bekannt zu machen, sowie zum selbständigen Weiterforschen zu inspirieren - oder sollten wir sagen - Sie damit zu infizieren ? ;-)

 

Unsere Empfehlung: jeden WORT-SAME öfter lesen, da es durch jede Wieder-Holung zu einem faszinierend tiefer-gehenden Verständnis-Wachstum kommen könnte

 

Eine Weitergabe der WORT-SAMEN-Texte wäre NUR auf eine Anfrage hin

'OHNE ÄNDERUNGEN - MIT QUELLENANGABE' WAHRHAFT in Ordnung

 

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Die Sprache der Manipulation durchschauen

WORT-SAME am 17. Mai 2018 veröffentlicht

 

Was hatte ein Mensch durch Manipulation erreichen gewollt ?

 

Irgendeinen persönlichen Vorteil. Wenn eine Manipulation für einen Menschen einen persönlichen Vorteil bringen gesollt hatte, hatte diese zugleich für einen oder mehrere Mitmenschen einen persönlichen Nachteil gebracht. Was sich der Eine manipulativ von einem Anderen geholt hatte, um das war der Andere dann ärmer geworden.

Wie die meisten Menschen bisher bereits erkannt hatten, war es dazu gekommen, dass ein paar wenige Menschen den Mitmenschen ´diese wurden meistens Volk genannt´ das diktiert hatten, was Ihnen selbst von Vorteil war. Dem Diktat waren Viele ´wie eingelullt träumend´ auf den Leim gegangen, indem sie ungeprüft das Diktat der Wenigen angenommen hatten. Dieses Diktat war ´inhaltlich manipulativ´ als positiv und/oder höchst wichtig verkauft, von den großen Medien mitgeteilt worden. Doch das war NUR EIN wesentlicher Teil der Manipulation.

Der Teil, der bezüglich ´der Sprache der Manipulation´ im Titel gemeint ist, hat mit den benutzten Zeitformen zu tun. Alles, das von Menschen als fix hingestellt wurde oder als eine ziemlich sicher eintretende Prognose ´auch Prophezeiung genannt´ war entweder in der Gegenwarts- und/oder in der Zukunftsform mitgeteilt worden.

 

Das wäre grundsätzlich problemlos gewesen, wenn Menschen Formulierungen noch bewusst gefühlt und dadurch klar wahrgenommen hätten - wie machtvoll mitgeteilte Informationen wirken bzw. wie sich die Informationen beim Lesen und/oder Hören bereits im lesenden und/oder hörenden Menschen auszuwirken begonnen hatten.

Diese Aussage kann durch folgendes Satz-Beispiel sofort überprüft und als Wahrheit erkannt werden, indem Sie darauf achten, was für ein Gefühl diese Information in Ihnen auslösen wird, wenn Sie wirklich annehmen werden, dass es sich FIX um die Gegend handeln würde, in der Sie selbst leben:Die Wetterlage ist, nach den bereits gefallenen Wassermengen extremst kritisch und wird sich im gesamten Gebiet in den nächsten Tagen noch viel mehr zuspitzen!...“

 

Einerlei, um welchen Lebensbereich es sich bei Informationen bisher gehandelt hatte oder worum sich im Weiteren handeln würde – die meisten Gefühle, die durch scheinbar gefahrvolle Meldungen ausgelöst wurden, waren ÄNGSTE - je nach Gemüt mehr oder weniger. Am intensivsten hatten angeblich drohende Kriegsgefahren Ängste ausgelöst, sowie scheinbar drohende Maßnahmen, die als unumgänglich den Wohlstand des Einzelnen bedroht hatten/hätten.

 

Ein Wandel von misslichen, disharmonischen Umständen – hin zu Freude, Wohlgefühl und dauerhaftem Friede - würde in allen Lebensbereichen umso schneller zustande kommen können, umso früher Menschen bereit werden – erkennen bzw. verstehen zu wollen, warum jeder selbst gedachte, wie gesprochene Satz eine wirkungsvolle Bestimmung war und immer wird. Das zu verstehen wird zugleich bedeuten – erkennen zu können, warum JEDER Mensch ´unbewusst manipulierend´ ein Initiator von Ängsten war, solange er Sätze UNGEFÜHLT in der Gegenwartsform formuliert hatte, sowie in Richtung Zukunft - als wäre diese bereits fix.

 

Der unumstößliche Fakt von diesem WORT-SAME wurde ´als ein Teil der WOGOPOLOGIE´ bekanntgegeben und stellt nur einen Anfang dessen dar, was als ´Macht der Worte´ bzw. ´Macht der eigenen Sprache´ erkannt, verstanden und ´durch eine bewusste Sprache´ genutzt werden würde können, sobald sich Menschen FÜHLEND dessen bewusst werden. DIE MACHT von WORTEN war in Wahrheit noch nie wirklich NUR bei ein paar wenigen Menschen gelegen, sondern sie IST IN JEDEM MENSCHEN - der Worte formulieren kann. Die Wort-Wirkungen waren immer zustande gekommen und werden immer zustande kommen - einerlei, ob sich der Mensch dessen bewusst war oder unbewusst - denn ´NICHT wissen´ hatte NICHT vor den Folgen der Wirkung schützen gekonnt. Darum hatte das ´NICHT wissen´ von Vielen, automatisch ein paar Wenigen gedient.

 

Die Kenntnisse der unumstößlich wirkenden MACHT DER SPRACHE werden durch die WOGOPOLOGIE repräsentiert und vermittelt. Die Wirkung dieser Macht ´ein erstes Mal während einer 4-tägigen WOGOPOLOGIE-Kur selbst zu erfahren´ ermöglicht es, die WOGOPOLOGIE tatsächlich als ein Geschenk des Himmels erkennen zu können. Erfahrungsberichte zeugen davon - https://www.wogopologie.com/kur-erlebnisse/ https://www.wogopologie.com/direkt-erlebt/

 

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GELIEBT ODER ´mit der Liebe im Widerspruch´ NUR GELIEHEN ?

WORT-SAME am 1.Mai 2018 veröffentlicht

 

Dieser WORT-SAME beschreibt die, in der Tiefe geschehenen Auswirkungen von Leihgaben und deren Folgen. Welcher Mensch hatte eine Leihgabe erhalten gekonnt ?

Ein Mensch, der sich in vermeintlicher Not befunden hatte, sodass er dadurch einerseits ´ohne eigene Frage danach´ zu einer Leihgabe kommen gekonnt hatte -z.B. durch einen Menschen, der die Notsituation eines Mitmenschen zu erkennen geglaubt hatte- sowie andererseits, wenn ein Mensch selbst nach einer Leihgabe gefragt hatte. Dies hatte zugleich die, noch ungestellte Frage beantwortet, welchem Menschen ´ÜBERHAUPT´ eine Leihgabe gegeben werden gekonnt hatte? Es hatte sich folglich um einen, sich ´vermeintlich´ in Not befindenden Menschen gehandelt.

 

Das Wort ÜBERHAUPT würde sich für jeden Leser als sehr aufschlussreich erweisen können - so er sich die Frage stellen würde, was dieses deutsche Wort ´als selbstredender Botschafter´ tatsächlich ausgesagt hatte. Wer hatte sich WARUM ´in diesem Zusammenhang betrachtet´ ÜBER ein HAUPT gestellt ? Was hatte es bedeutet, sich ÜBER ein HAUPT zu stellen ? Wodurch war es möglich – sich ÜBER ein HAUPT zu stellen ? Was war ursprünglich mit dem Wort HAUPT wirklich gemeint ? Diese Fragen würden zur Selbsterkenntnis dienlich werden können, indem sie hier unbeantwortet bleiben.

 

Zurück zum Thema GELIEBT ODER ´mit der Liebe im Widerspruch´ NUR GELIEHEN ?“

 

Woraus hatten in der heutigen Zeit die meisten Leihgaben bestanden ?

Aus einem Geldbetrag - der ´je nach Vereinbarung´ zurückbezahlt werden sollte. Was war die ´logisch nachvollziehbare´ Folge davon? Dass der Mensch, der die Leihgabe zurückzubezahlen hatte/hätte, in seinem Denken und Fühlen geistig unfrei geworden war. Er hatte ´ob er das gewollt hatte oder nicht´ von da an in seinem Denken und Handeln den Fakt miteinzubeziehen, dass er erst erneut ganz frei werden würde können, wenn er die Leihgabe zurückbezahlt haben wird/würde.

Dies hatte zugleich bedeutet, dass der Mensch unfrei geworden war, seinen puren inneren Impulsen folgen zu können, die ´ohne Anhaftung an Vergangenes´ gekommen waren/wären. Somit war der Mensch ´durch Leihgaben´ an die Vergangenheit gebunden worden, wodurch er sich ´bis zur gänzlichen Rückzahlung´ in einem Zustand von vermeintlicher Schuldigkeit befunden hatte.

Das war ein ´vermeintlich bewusst´ frei gewählter Zustand. Ein ´sich vermeintlich in Not befindlicher Mensch´ hatte die erhaltene Leihgabe im Moment des Geschehens als große Hilfe empfunden. Er war sich noch zu wenig über die Auswirkungen bewusst - die dadurch in der Tiefe zustande kommen würden. Diese Auswirkungen hatte er sich ´durch sein gegebenes Wort - bezüglich der Rückgabe´ selbst erschaffen, sowie er sein gegebenes Wort unmöglich ungeschehen machen gekonnt hatte - da dies nur von dem Menschen aufgehoben werden würde können, der durch sich selbst erkannt haben würde, warum er die Leihgabe verliehen hatte bzw. wodurch ihm dies WIRKLICH möglich war.

 

Derlei vermeintlich fesselnde Wirkungen hatten bis zur Erkenntnis des wahren Selbst ´durch Selbsterkenntnis´ gewirkt – einerlei, ob es sich dabei um eine ´vermeintliche´ Staatsschuld oder um eine derartige Situation zwischen zwei Menschen gehandelt hatte, denn das Gesetz ´Wie im Großen, so im Kleinen´ hatte unabhängig von der Größe immer gleich gewirkt.

 

Wesentlich wäre dabei zu beachten bzw. zu erkennen, dass eine ´vermeintliche´ Staatsschuld für den Einzelnen kaum fühlbar war, da derartiges nur im direkten Kontakt als konkreter ´UMSTAND´ zwischen zwei Menschen gefühlt und ´aufgrund der Gefühle´ erkannt werden gekonnt hatte bzw. erkannt werden kann.

 

Das Wort UMSTAND würde für den, an der LIEBE interessierten Menschen genauso aufschlussreich werden können bzw. zur Erkenntnis der tiefer gelegenen Auswirkungen beitragen können - wie sich der Mensch vermeintlich ÜBER ein HAUPT stellen gekonnt hatte. Welchen STAND hatten Menschen durch ein derartig zwischenmenschliches Handeln UMstellt ? Und ausschließlich WER würde ein gegebenes Wort ´durch die selbst erkannten Zusammenhänge´ aufheben können ?

 

Was war der Unterschied zwischen einer Leihgabe und einer aus Liebe gegebenen Gabe, sodass eine Leihgabe sich im Widerspruch zu einer, aus Liebe gegebenen Gabe befunden hatte ? Woran war eine, aus Liebe gegebene Gabe erkennbar ?

Sie war immer ein wahrhaft bedingungsloses Geschenk. Zu denken und zu glauben, dass dies zugleich bedeutet gehabt hätte, dass jedes Geschenk eine Handlung aus Liebe gewesen wäre, wäre ein großer Aberglaube. Woran könnte so ein entstandener Aberglaube gleich erkannt werden ? An der wörtlichen Reaktion - „Ja, ABER...“. Geschenke aus purer Liebe waren selten geworden, da das vermeintliche Denken von ´WENN und ABER´ im Menschen so ´ÜBERHAND´ genommen hatte.

Das Wort ÜBERHAND wäre ein weiteres Wort, welches zur Erkenntnis von aufschlussreichen Zusammenhängen führen würde können. Kurz gesagt hatte es den Fakt erkennbar gemacht, dass der Mensch die Materie ´also das Tun durch die HAND´ ÜBER den Geist gestellt hatte. Dies war ein Ergebnis der materiellen Weltsicht geworden, welche das reine Geistige in schleichend zunehmender Weise zunehmend mehr ausgeschlossen hatte.

 

Wie sollte das Volk eines Staates die vermeintlich entstandenen Staatsschulden zurückbezahlen können, wenn diese unmöglich gefühlt werden gekonnt hatten ? Wie sich bereits mehrfach gezeigt hatte, hatten die diesbezüglichen ´an Zahlen reichen´ gegebenen Geld-LEIH-gaben unmöglich dauerhaft helfen gekonnt. Das war damit in Zusammenhang gestanden, dass jede bekannt gewordene Verallgemeinerung ´die nur durch WORTE geschehen gekonnt hatte´ sich ÜBER die Individualität der Einzelnen gelegt hatte.

Was hatte einen Menschen zum Handeln bewegt ? Seine guten oder schlechten Gefühle. Letztere hatten tatsächlich die längste Zeit ÜBERHAND genommen, was sich aus dem vermeintlichen WENN... und ABER... - Denken ergeben hatte.

 

Die meisten Menschen hatten sich - innerlich, wie äußerlich - nach dauerhaftem Frieden zu sehnen begonnen. Solange es im Denken unerkannt die Anhaftung an Schuldigkeit gegeben hatte bzw. weiterhin geben würde, würde das Erleben von dauerhaftem Friede unmöglich bleiben müssen. Dauerhafter Friede wird nur entstehen können, indem die vermeintlich allgemein gültigen, sowie die rechthaberischen Anhaftungen der Einzelnen ´an bereits Vergangenem´ enden werden - einerlei, wie kurz oder lange etwas bereits vergangen war. Mit weiteren Worten gesagt – sobald die Mehrzahl der Einzelnen erneut wahrhaft schenken werden, also wahrhaft lieben werden, wird dauerhafter Friede erlebbar. NUR FREIWILLIGES Beenden des bereits gewohnten Anhaftens an Vergangenem wird den einzelnen Menschen, sowie in Folge alle Menschen dauerhaft frei, sowie liebevoll friedlich machen können.

 

Folglich würde es, eine gewisse Anzahl von Einzelnen eines Volkes brauchen, die durch SELBSTERKENNTNIS erneut zu schenken ´anstatt nur zu leihen´ beginnen würden - im Vertrauen auf den puren, immerwährend hilfreichen GEIST der allmächtigen Mitte, welcher der absolut unvergängliche STAND aller FÜLLE ist, der nie im Kampf durch Berechnung, durch WENN und ABER, durch Leihgaben... erobert werden gekonnt hatte oder jemals erobert werden könnte, da er von allem Derartigen ´ausschließlich´ UMSTELLT werden gekonnt hatte.

Das Wort AUSSCHLIESSLICH hatte selbstredend darauf hingewiesen, dass aus dem Licht des reinen Geist jeder Geist AUSGESCHLOSSEN blieb, der noch als ´Schatten erzeugender´ urteilenden Geist ´in der Bibel von Jesus angeblich Kleingeister genannt´ sich unerkannt selbst ausschließend BENOMMEN gehabt hatte - da er selbst noch von vielerlei eigenen berechnenden BE-UR-TEILUNGEN benebelt ´BENOMMEN´ war.

 

Wesentlich wäre es - zu verstehen, dass alles an den Umständen ´die geschehen waren, wie sie eben geschehen waren´ richtig war. Denn würde es so beurteilt werden, als wäre daran etwas falsch gewesen, würde der Mensch erneut in der Falle von VERMEINTLICHER Schuldhaftigkeit hängen bleiben.

 

Die WOGOPOLOGIE kann dem Einzelnen als geniale Möglichkeit, am Weg zum inneren und äußeren dauerhaften Friede dienlich werden. Zunehmend mehr Menschen hatten sie bereits als ein hilfreiches Geschenk der Liebe zu erkennen begonnen.

 

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Information zur hinderlichsten ´SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT´ im Leben des Menschen

WORT-SAME - am 20. April 2018 veröffentlicht

 

Die selbstredenden Botschaften deutscher Worte selbst zu erkennen und verstehen zu lernen, würde bedeuten, dass der interessierte Mensch ganz von selbst ´durch sich selbst´ erkennen würde können, was das Wort ´SELBST-VERSTÄNDLICH´ einfach so ganz selbstverständlich selbst repräsentiert hatte.

Der erste Wortteil ´SELBST´ wäre als Bezug zu sich selbst zu verstehen, während der Wortteil ´VERSTÄNDLICH´ auf den Verstand und somit zugleich auf das ´Verstehen von etwas´ hingewiesen hatte. Was dadurch ganz konkret verstanden werden könnte, wäre durch die letzten vier Buchstaben ´LICH´ erkennbar. Dieses würde in seiner wahren Botschaft als ein Aufmerksam-macher ´auf das wirkende LICHT´ erkannt werden können.

Der Mensch sollte das Licht - welches stets in ihm selbst ´sowie in Allem´ gewirkt hatte und weiter wirken wird - verstehen lernen, sodass er dadurch zugleich erkennen würde können, dass es stets das ´in ihm wirkende´ LICHT war und immer bleiben wird, welches ALLES ´auf materieller Ebene Erlebbare´ VER-WIRK-LICHT hatte. Dadurch würde ebenso zugleich eine Selbsterkenntnis stattfinden, welche ´als einziger Weg´ zum Erkennen vom wahren Selbst im Menschen führen kann.

 

Das Licht hatte somit selbst in den Worten ´als lautlose Sprache IN der Sprache´ gewirkt

 

Jeder interessierte Mensch, der sich wahrhaft in Richtung eines friedlichen Miteinanders weiter-entwickeln möchte, würde erkennen können, dass es Irrtum bzw. sogar eine Dummheit wäre, die Informationen der WOGOPOLOGIE ´durch eine möglicherweise noch unerkannte , hinderlich wirkende persönliche Arroganz´ in die Ecke der Esoterik schieben zu wollen.

 

Indem das Erkennen ´durch sich Selbst´ zunehmend mehr zustande kommen wird, wird der Einzelne ebenso zu verstehen beginnen, dass Leben, sowie all das was ihm bisher als selbstverständlich erschienen war -weswegen er es mit Selbstverständlichkeit benutzt hatte- alles andere als AUTOMATISCH selbstverständlich da war.

Bisher war es meist so, dass ein Mensch spätestens dann seinen achtlosen selbstverständlichen Umgang mit etwas bemerkt hatte, wenn ihm das scheinbar Selbstverständliche ´unvorhersehbar´ abhanden gekommen war. ´Unvorhersehbar´ hatte bedeutet, dass der Mensch es unmöglich selbst verhindern gekonnt hatte / hätte. Hatte ein Mensch z.B. vorübergehend eine Einschränkung seiner Sehkraft erlebt, so hatte ihm dadurch bewusst werden gekonnt, dass die uneingeschränkt funktionierende Sehkraft nichts Selbstverständliches war....

 

Es gibt nur EIN immerwährend wirkendes SELBST, welches zugleich die EINZIGE KRAFT darstellt, die es je ´wahrhaft dauerhaft endlos´ gibt, sowie diese Kraft zugleich das, in jedem Menschen wirkende ´unsprechbare´ LICHT ist.

Jede vermeintlich existierende zweite Kraft oder Lichtquelle war und bleibt ENDLICH, so wie jedes eigenwillige, eigennützige, selbstsüchtige Handeln irgendwann enden wird. Denn derartiges Handeln war durch das egozentrische Selbst im Menschen geschehen, welches unerkannt, unbemerkt und somit unbewusst die natürlichen Gegebenheiten ´die ihm angenehm waren´ einfach automatisch selbstverständlich genutzt hatte. Zu denken, zu glauben und zu fürchten, dass das Enden vom Ego-Selbst ´wie das Sterben des physischen Körpers´ tatsächlich enden würde können, war bzw. wäre ein Missverständnis, da es sich dabei lediglich um eine Wandlung  ´vom automatischen Verhalten, zu einem wahrhaft bewussten Verhalten´ drehen wird.

 

Ein automatisches Verhalten war großteils ein ´unerkannt ignorantes´ gefühlloses Verhalten, so wie der Mensch seinen Körper mit Selbstverständlichkeit benutzt hatte, solange er keine Schmerzen gespürt hatte.

 

Wir Menschen hatten uns so verhalten, als wäre der Körper tatsächlich unser Besitz – was in Aussagen wie „MEIN Körper....“ impliziert zum Ausdruck gekommen war. Doch selbst darüber waren wir uns zuwenig bewusst.

Wenn der Mensch diesen Körper nicht seinen Besitz nennen gekonnt hatte – wessen Besitz war dann der Körper ? Dass es nicht der Mensch war, der z.B. den Atem gemacht hatte, war nachvollziehbar. Welche Kraft hatte somit den Körper erschaffen und ´atmend´ erhalten ?

 

Es war und bleibt die EINE ´ewig´ nahtlos wirkende Kraft, aus der bzw. durch die ALLES Körperliche, also alles Materielle VERWIRKLICHT worden war.

 

Mit seiner allgemein üblichen Sprechweise hatte sich der Mensch ´aufgrund der fehlenden Kenntnis der Zusammenhänge´ die längste Zeit unerkannt über diese Kraft drüber-gestellt und dadurch ´in schleichender Weise´ zunehmend mehr Disharmonie initiiert und die Lebenskraft im Körper abgebaut bzw. unerkannt automatisch aufgebraucht.

Wie das konkret durch wörtliche Sprache geschehen war, wird durch die WOGOPOLOGIE ´persönlich´ vermittelt. Nur persönlich, weil nur dadurch erkannt werden kann, ob der Einzelne die Mitteilung richtig verstanden haben wird... sowie diese Kenntnisse dadurch so rein wie möglich gehalten werden können.

 

Wäre der Mensch immer mit der EINEN Kraft in Einklang geblieben, hätte er nie Schmerzen, Leiden, Unglück, Mangel... Disharmonie ´egal welcher Art´ erlebt. Zu glauben, dass dies langweilig wäre – wäre ein riesiger Aberglaube.

Disharmonie hatte durch wörtliche Sprache begonnen. Erst durch wörtliche Sprache hatte es zum Abbau des harmonischen menschlichen Miteinanders kommen gekonnt, was zu Meinungsverschiedenheiten, Streit, Kampf, Krieg geführt hatte, sowie dadurch Angst / Furcht, Ärger, Wut, Zorn, Hass, Trauer, Ekel, Scham, Schuld, Gier, Geiz.... also all die nach unten ziehenden Gefühle ausgelöst worden waren. Sprache hatte in Zusammenhang mit der Gier ´nach der Befriedigung der triebhaften, sinnlichen Begierden´ zum Abbau der Lebenskraft im Körper geführt.

Dieser Abbau war durch die Eigenwilligkeit des menschlichen Denkens, Redens und Fühlens zustande gekommen. Menschliches Denken hatte ´wie Reden´ mittels Worten, bisher noch zum Großteil im allgemein ´üblichen´ Sprachgebrauch stattgefunden, der großteils ÜBEL erzeugt hatte.

Eigennützigkeit, sowie sture Rechthaberei des Einzelnen hatte die längste Zeit im Vordergrund gestanden, sowie es durch sinnlose Vergleiche zu vielerlei Zerwürfnissen, heimlichen und offenen Wettkämpfen und Verurteilungen gekommen war. All dies hatte durch Sprache seinen Anfang genommen `Im Anfang war das Wort...´, sodass die allgemein übliche Denk- und Sprechweise tatsächlich zum Abbau von Lebenskraft ´einerlei in welchem Lebensbereich´ geführt hatte.

 

Um diese Zusammenhänge wahrhaft in der Tiefe verstehen zu können, wäre es hilfreich - zu verstehen, was das Wort „Selbstverständlich“ tatsächlich bedeutet. In diesem war bereits seit seinem Bestehen der Hinweis beinhaltet, dass es um das ´Verstehen lernen des Lichtes, in sich Selbst´ geht. Anders gesagt, würde es darum gehen – das wahre lichtvolle Selbst des Menschen als tatsächlich wahr wahrzunehmen und verstehen zu lernen.

Die selbstverständlich geschehene Energiezufuhr war von dem EINEN, immerwährend bedingungslos schenkenden SELBST gekommen, von dem stets ALLES ´selbstverständlich´ gekommen war, weil dieses sich immer SELBST verstanden hat und sich liebt. Ein weiteres Wort ´für selbstverständlich´ wäre in diesem Zusammenhang das selbstredende Wort ´Bedingungslos´. Dieses bedeutet - ohne eine Forderung von irgendwelchen Dingen - freiwillig zu schenken. Ein Mensch, der dies zu tun beginnen wird, wird von seinem eigennützigen, eigenwilligen, selbstsüchtig berechnenden Denken zunehmend freier werden können.

 

Was wäre klüger ? :

sich dem ewig EINEN anzuvertrauen, dem immer EINZIG alle Lebens-KRAFT zu eigen ist,

die immer bedingungslos AUFBAUEND FORMT und permanent selbstverständlich schenkt ?

ODER

sich täglich selbst abzumühen, um ´durch menschliche Bedingungen, also berechnendes Denken´

an mehr Geld und/oder anderweitig materiellen Besitz kommen zu können und

dabei Lebenskraft zu verlieren ?

 

Wir Menschen waren einstweilen so verwirrt, dass ´das Einfachste logisch erfassen zu können´ scheinbar zum Schwierigsten geworden war. So war eben meist vom eigenen Körper derart selbstverständlich die Rede – ohne zu bemerken, wie wenig Gewalt der Einzelne über seinen Körper wirklich selbst hatte, geschweige denn, dass dieser sein Besitz gewesen wäre. Denn, wäre der physische Körper sein Besitz, hätte jeder Mensch ´selbstverständlich´ gewusst, wie er aufgebaut worden war; wie alle Abläufe / Kreisläufe; ja wie jede einzelne Zelle ´im Zusammenwirken mit allen anderen Zellen´ funktioniert - egal ob es sich um eine Leberzelle, Muskelfaserzelle, Haarzelle... handeln würde, sodass sich der Mensch bereits ´selbstverständlich´ heilen gekonnt hätte.

Wir Menschen hatten auf den Schöpfer vergessen, der alle Körper erschaffen hatte – einerlei ob Gras, Stein, Baum, Tier oder Menschenkörper. Wir waren hochgradigst arrogant, ignorant, stur... gegenüber dem Schöpfer geworden, der weiterhin ´bedingungslos´ seine lichte Kraftsubstanz in unsere Körper lenkt / schenkt, solange der Körper ´trotz der egozentrischen Ignoranz´ noch aufrechterhalten werden kann. Woran war die Arroganz, Ignoranz, die Sturheit eines Menschen erkennbar ?

 

AN SEINEN WÖRTLICHEN HANDLUNGEN „ICH kann, ICH will, ICH bin, Mein, Mir, Mich...“ die er ´ohne Miteinbezug des Schöpfers´ im bisherigen, allgemein üblichen Sprachgebrauch benutzt hatte. Der Schlüssel SPRACHE war bisher unvergleichlich mehr missbraucht, als verstanden worden. Einerseits weil wesentliche Zusammenhänge die längste Zeit noch unerkannt waren und andererseits weil die egozentrische GIER NACH MEHR ´mit den bisher allgemein üblichen Sprechgewohnheiten´ unmöglich friedlich reduziert werden gekonnt hatte.

Zu denken - es würde sich bei diesem Sprachschlüssel NUR um die bewusste Wahl von Worten ´also um inhaltliche Formulierungen und um inhaltliche Wahrheit´ drehen - wäre ein Irrtum, der davon abhalten würde können, sich auf den Weg zu machen, um diese Informationen persönlich vermittelt zu bekommen.  www.wogopologie.com

 

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ALLE Menschen -

die sich auf den Weg gemacht hatten - um zu erkennen, wie ORDNUNG geschafft werden könnte, hatten ´einerlei in welchem Lebensbereich´ sobald Sie begonnen hatten Ihre hilfreichen Erkenntnisse Ihren Mitmenschen mitzuteilen, EINES gemeinsam =

 

IHRE WÖRTLICHE SPRACHE

 

Vor einstweilen vielen Jahren hatte ich mich ebenso mit dem Wunsch auf den Weg gemacht - gerne erkennen zu können, wie die disharmonischen Lebensumstände der Menschen, sowie in der Natur... schneller leichter gelöst werden könnten, damit DAUERHAFT Gesundheit, Frieden, Harmonie... entstehen könnte.

Die Erfüllung meines Wunsches war ´innerlich geführt´ in der tiefgehenden Erkenntnis geMÜNDET - wie wir Menschen tatsächlich selbst ´die längste Zeit unbemerkt´ in jedem Miteinander ´bei dem mündlich gesprochen worden war´ Disharmonie initiiert hatten. Dies hatte bedeutet, dass sich mir damit die UNORDNUNG offenbart hatte, die es in der gewohnten Sprachanwendung ´bis dahin unerkannt wirksam´ gegeben hatte.

 

Es war mir somit die Kenntnis von der ORDNUNG IN DER WÖRTLICHEN SPRACHE zugefallen

 

Der deutsch sprechenden Menschheit war dadurch die fast unglaubliche Möglichkeit geschenkt worden, in jedem Lebensbereich durch die eigenen Worte, Sätze ORDNUNG INITIIEREN ZU KÖNNEN. Diese Wahrheit steht bzw. wirkt als reiner neutraler Fakt für sich selbst - ohne Anknüpfung an eine esoterische Richtung, Religion oder sonstige Lehre. Unabhängig von allen themenbezogenen Inhalten möchte sie als ÜBERGEORDNETES GEFÄß erkannt werden.

 

Je mehr Menschen lernen würden, diese Möglichkeit ´zum Wohle von allem Leben´ anzuwenden, umso schneller würde Frieden auf Erden, würde das Paradies auf Erden hergestellt werden können. Es würde somit die Stimme JEDES EINZELNEN MENSCHEN ZÄHLEN, der logisch denken kann - um die SPRACH-ORDNUNG zu erlernen, sowie anzuwenden.

 

Die SPRACH-ORDNUNG wird durch die ´WOGOPOLOGIE´ vermittelt. Das Wort WOGOPOLOGIE war eine zusammengefasste Kurzform der Worte WORT-GOLD-POTENZ-LOGIK geworden. Diese 4 Worte stehen für die Wertigkeit, die Kraft, sowie die innewohnende Logik dieser unumstößlichen Wahrheit.

 

Durch die angewandte SPRACH-ORDNUNG kann SOFORT WIRKSAM ´HEILUNG´ beginnen

 

Solange dem Einzelnen diese Sprach-Ordnung unbekannt bleiben wird, wird durch seine altgewohnte Redensart automatisch und unverhinderlich weiterhin ein Selbstboykott zustande kommen. Der derart selbst verursachte ´Boykott´ war häufig als RACHE interpretiert und empfunden worden, wenn die Auswirkungen des selbst Initiierten ´potenziert zurückgekehrt´ fühlbar wurde. Da es nie Zufälle gegeben hatte, war das Vorhandensein des Wortes RACHE im Wort SPRACHE ´als Hinweis auf diesen Zusammenhang´ klar erkennbar beinhaltet.

 

Die Worte der deutschen Sprache waren ´wie die Natur´ schon immer ein offenes Tor - zum Erkennen der unumstößlichen Wahrheit = EIN TOR, das kein Mensch verschließen gekonnt gehabt hatte und/oder hätte. Diese genial einfache Mögllichkeit würde mit dem Verschwinden der deutschen Sprache verloren gehen. Es hatte darum ´WORTWÖRTLICH´ seinen guten Grund, warum die DREI DEUTSCH-SPRACHIGEN Länder das DACH DER WELT genannt wurden. D für Deutschland, A für Österreich, CH für die Schweiz = D-A-CH

 

Die disharmonischen Auswirkungen durch die bisherige Unordnung in der wörtlichen Sprache hatte sich weltweit ausgewirkt. Sodass dieser Sprachschlüssel ´von allen Menschen, die bereit wären, diese Wahrheit zu erkennen´ zunehmend schneller als eines der größten Geschenke unserer Entwicklungsphase erkannt, sowie angewandt werden kann - zur´friedlichen´ WANDLUNG der disharmonischen Umstände.

 

Die erfolgreiche Umstellung der eigenen Sprache wird gleichzeitig im ganzheitlichen eigenen Erleben wirksam beginnen können = materiell / physisch,  emotional / psychisch,  geistig / mental

 

Genau so, wie es geheissen hatte "Nicht wissen schützt nicht vor Strafe" wird das hier Mitgeteilte ´so oder so´ WIRKEN - einerlei ob es angenommen oder abgelehnt wird. Was zum Anfang von Disharmonie führen gekonnt hatte - "Im Anfang war das Wort..." würde ebenso zum Ende davon führen können - denn "Anfang und Ende" hatten -einander bedingend- schon immer UNTRENNBAR zusammengehört.

 

Die Informationen, zum Erlernen der SPRACH-ORDNUNG werden auf Anfrage in 4-tägigen WOGOPOLOGIE-Sprach-Kuren weitergegeben. Zustande gekommene Kur-Termine, bei welchen eine Teilnahme möglich wäre, werden hier Termine bekannt gegeben.

Informationen von dieser Wandlungs-Möglichkeit sollten NUR an jene Menschen weitergegeben bzw. weitergeleitet werden, die sich WAHRLICH Frieden, Freiheit, Freude, EHRlichkeit, sowie mit weiteren Worten ein echtes liebevolles Miteinander... wünschen. Sowie diese Menschen bereit sein sollten – möglicherweise noch hinderlich wirkende, bisherige Überzeugungen erkennen zu wollen = selbst zu prüfen

 

Diese Information war mit 3.2.2018 veröffentlicht worden

 

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Unterscheiden und erkennen lernen –

WODURCH wurde der freie Wille missachtet ?

WORT-SAME - am 29.3.2018 veröffentlicht

 

Menschliches Denken hatte die Kenntnis von wörtlicher Sprache bedingt. Ohne die Kenntnis von wörtlichen Begrifflichkeiten und deren ursprünglich allgemein gültigen Bedeutungen, wäre Denken bzw. das ´über etwas Nachdenken können´ unmöglich geblieben.

Alle Menschen hatten die wörtliche Sprache von den Eltern bzw. von den Älteren gehört und automatisch übernommen, gelernt, sich angeeignet. Das hatte zugleich bedeutet, dass das Erlernen von wörtlicher Sprache ´von Außen kommend´ aufgenommen wurde. Somit war wörtliche Sprache eine menschliche Vorgabe, die ´als solche´ nur derart gelernt werden konnte.

Im Laufe der Erden-Entwicklung hatte es viele Sprach-Änderungen bzw. Beeinflussungen gegeben – die im Speziellen durch jene Individuen geschehen waren, welche sich der ´in Folge daraus ergebenden´ Wirkungen bewusster waren, als der Großteil der Menschen.

Diese hatten über Kenntnisse verfügt, die ihnen durch ´selbständiges Denken können´ möglich wurden. Jenes selbständige Denken war in den unterschiedlichen Zeitaltern ´durch mehrfache Einflüsse´ ebenso unterschiedlich ausgeprägt. Wer selbständig denken konnte hatte gegenüber jenen Menschen ´die noch unselbständig gedacht hatten´ einen wesentlichen Vorteil, durch den sie auf die unselbständig Denkenden Einfluss nehmen gekonnt hatten. Derartige Einflüsse hatten ursprünglich aus dem, für physische Augen unsichtbaren Geistigen ´von Innen her kommend´ gewirkt. Die Einflüsterungen der geistigen Wesens-Einflüsse hatten hilfreich und somit aufbauend oder behindernd und abbauend wirken gekonnt.

 

Selbständiges, logisches Denken ´mittels Worten´ war und bleibt der Weg, durch den der Mensch frei von Irrtümern werden kann. Irrtümer im Denken hatten nur durch die Kenntnis von Worten entstehen gekonnt - solange das selbständige Denken noch zu wenig entwickelt war. Durch vielfältige sprachliche Manipulationen war es ´schleichend´ zunehmend mehr zum Behindern ´anstatt zum Fördern´ von selbständigem Denken gekommen.

Oft hatte die Menschheit Ihre Hoffnung auf die nachkommenden Generationen gesetzt – durch die etwas BESSER werden gesollt hätte. Dies war allerdings für die nachfolgenden Generationen bereits durch das automatische Übernehmen der Sprache wesentlich behindert bzw. großteils unmöglich geblieben – solange die Eltern noch ohne die Kenntnis geblieben waren und weiterhin bleiben würden, wie und warum ihre Sprache zur Behinderung des selbständigen Denkens ihrer Kinder geführt hatte.

 

Was als Voraussetzung ´zur Wandlung von destruktiven Umständen´ im zwischenmenschlichen Miteinander erkannt werden muss - wenn es tatsächlich zu einem grundlegenden Wandel kommen können soll - wäre der unumstößliche Fakt, warum jede wörtliche fixe Vorgabe zugleich als Behinderung gewirkt hatte und genau dadurch dem freien Willen eine Schranke gesetzt wurde. Das hatte zugleich bedeutet, dass das Erkennen-können von scheinbar verborgenen Lebenszusammenhängen durch wörtliche Vorgaben erschwert wurde, also wäre diese Fähigkeit ´ebenso nur scheinbar´ beinahe gänzlich ausradiert worden. So war die Behinderung des freien Willens ´ohne eine böse Absicht, durch die fehlende Kenntnis der Zusammenhänge´ bei den Kindern automatisch durch die Sprache der Eltern geschehen.

Im Weiteren möchte auf einen Fakt hingewiesen werden, der sich im miteinander der Erwachsenen als eine Missachtung des freien Willens ergeben hatte und die längste Zeit noch unbemerkt und unerkannt geblieben war:

wenn ein Mensch für das Angebot einer persönlichen Beratung im Vorhinein als Bedingung einen Preis festgesetzt hatte, hatte er ´trotzdem er ohne eine böse Absicht war´ den freien Willen missachtet. Das sollte im speziellen von jenen Menschen selbst hinterfragt und erkannt werden, welche vorgegeben gehabt hatten – im Sinne der Liebe und der Wahrheit zu handeln.

 

Hatte ein Mensch, der eine Beratung gebraucht hatte, denn schon im Vorhinein wissen gekonnt, ob der Nutzen, den er sich von der Beratung erhoffte- wirklich der Größe, also dem Wert des Preises entsprechen wird, dem er allerdings schon im Vorhinein zustimmen gemusst hatte ? Wie viel Freiheit war da vorhanden ? Wo war da Liebe ? Wo war da die Gleichberechtigung – wenn der Preis für Bedürftige zu hoch war ?

Welches Gefühl und welches Denken hatte sich hinter derlei bedingungsvollem Verhalten unbemerkt im Einzelnen versteckt ?

Wer hatte ´aus welchem Grund´ fixe Vorgaben -einerlei welcher Art- vorgegeben bzw. wer hatte WARUM Bedingungen gestellt ?

Wie oft ´oder wie selten´ hatte es im menschlichen Miteinander noch so etwas wie Vertrauen gegeben? Was hatte das Wort eines Menschen noch gezählt – in einem Umgang, in dem die Zahlen ´also die Berechnung´ vordergründig und somit wichtiger wurde?

War das noch ´oder schon´ menschlich ?

 

Jeder Mensch ´der die Wahrheit erkennen wird wollen´ wird wahrnehmen können, warum die Basis bzw. die Zündungen -zum Zustandekommen von solch berechnendem zwischenmenschlichem Umgang- die WÖRTLICHE SPRACHE war und ja im Weiteren auch bleiben wird. All jene Menschen werden ein Verständnis davon bekommen können, wie sehr wir Menschen einen Wandel in unserer Sprach-Anwendung benötigen. Die Kenntnisse der Sprach-Ordnung - durch welche dieser Wandel und damit tatsächlich Ordnung im menschlichen Miteinander zustande kommen könnte - werden durch die WOGOPOLOGIE vermittelt.

Die WOGOPOLOGIE repräsentiert diese SPRACH-ORDNUNG, sowie bei der Vermittlung derselben der freie Wille jedes Menschen wahrhaftig respektiert wird. Www.wogopologie.com

 

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Die machtvollst wirkende Erbschaft der Menschheit

am 6. Oktober 2017 veröffentlicht

 

Bisher war meist nur das als Erbe betrachtet worden, was Menschen 'materiell' von anderen Menschen vererbt bekommen hatten. Die Sichtweise, dass nur das materiell Übernommene bzw. Weitergegebene ein Erbe gewesen wäre, war begrenzt - da es noch zu wenig erkannt bzw. in Zusammenhang gebracht worden war, dass einem materiellen Erbe geistige Überlegungen vorausgegangen waren.

Ohne eigennützige, geistige = gedankliche Überlegungen wäre es nie zu einem materiellen Erbe 'im Sinne von persönlichem materiellen Besitz' gekommen, sowie das Zustandekommen von einem 'Schmerz auslösenden' Ungleichgewicht ausgeblieben wäre - was bedeutet hatte / hätte, dass es nie so etwas wie materiell arme und / oder reiche Menschen geben gekonnt hätte.

 

Hätte es 'ohne Worte' zu einem materiellen Erbe kommen gekonnt ? -

einerlei, ob ein materielles Erbe mündlich oder schriftlich 'also durch Worte' weitergegeben worden war ?

 

"Im Anfang war das Wort..."

 

Worte waren bereits 'in Gedanken' geistig formuliert worden - was den Beginn von persönlicher wörtlicher Bestimmung bedeutet hatte. Den Gedanken folgend, waren Worte ausgesprochen worden, um anderen Menschen die eigenen Überlegungen mitzuteilen. Solange ein Mensch seine Gedanken bei sich behalten hatte, waren sie unsichtbar. Mit anderen Worten beschrieben, würde diese Unsichtbarkeit 'als geheim' bezeichnet werden können.

 

"Wie im Großen - so im Kleinen", "Wie Innen - so Außen" ...

 

Die Worte "Wie Innen - so Außen"  hatten darauf hingewiesen, dass nur das 'was gedanklich innerlich entstanden war' als Folge davon im Außen entstehen gekonnt hatte. So war es z.B. bisher ein Fakt, dass die vermeintlich Großen 'bezüglich dem Finanzsystem' für den Großteil der Menschen 'GEHEIM' im Verborgenen gewirkt hatten. Kaum Jemand hatte sie tatsächlich gekannt, so wie wenige Menschen den Zusammenhang zwischen den 'innerlichen' heimlichen Gedanken und dem, dadurch 'im Außen' entstandenen Spiegel erkannt hatten, der 'so wie die unsichtbaren, geheimen Gedanken' wie ein Geheimhalten der wenigen Großen gewirkt hatte.

 

Die Worte "Wie im Großen - so im Kleinen" waren bisher meist so verstanden bzw. ausgelegt worden, als hätten die 'vermeintlich wenigen Großen' die vielen 'vermeintlich Kleinen' dirigiert; als hätten die 'vermeintlich geheim agierenden wenigen Großen' über die vielen 'vermeintlich Kleinen' geherrscht; als wären die wenigen 'vermeintlich Großen' tatsächlich mächtiger als die vielen 'vermeintlich Kleinen' gewesen.

 

Dies würde in einem anderen Verständnis neu betrachtet werden können, durch das 'wie für die Schreiberin dieses Textes' etwas Anderes erkennbar werden könnte - nämlich: dass es 'genau betrachtet' umgekehrt war, sodass in Wahrheit die gedanklich formulierten Worte der vielen 'vermeintlich Kleinen' UNBEMERKT und deshalb unbewusst, einen mächtigen wesentlichen Einfluss auf die 'vermeintlich Großen' in Wirkung gesetzt hatten.

Es würde verstanden werden können, warum es durch die vielen, wörtlich formulierten Gedanken der 'vermeintlich Kleinen' begonnen hatte, dass wenige 'vermeintlich Große' tatsächlich 'in Folge der wörtlichen Bestimmungen' GROSS werden, sowie geheim gehalten werden gekonnt hatten - bereits durch dieses neue Verständnis würde sich innerlich - sowie in Folge des Innerlichen 'äußerlich' in FRIEDLICHER Weise etwas am entstandenen Ungleichgewicht ändern können.

 

Um dies im Zusammenhang verstehen zu können, bedürfte es möglicherweise eines erweiterten Verständnisses von Folgendem:

Die materiell erscheinende Welt war wie eine Spielwiese geworden, auf der sich kleine Schöpferfunken geistig austoben gekonnt hatten 'die sich ihres wahren Selbstes unbewusst geworden waren - indem sie auf ihr wahres Selbst vergessen hatten. Durch dieses Vergessen 'auf das wahre Selbst/Sein' war es möglich geworden vielfältige körperliche, wie emotionale Erfahrungen 'durch eigenwillige, egozentrische geistige Bestimmungen' zu machen, durch welche die unbewusst gewordenen Schöpferfunken 'nebst anderem' geistig lernen konnten / könnten, zu einem bewussten Schöpfer zu werden; als bewusster Schöpfer zu funktionieren bzw. als Schöpfer zu funken - hier hätte es ebenso heißen gekonnt 'als erneut wahrhaft lichter Funke, mittels Lichtfunken bewusst zu schöpfen.

Für den Urschöpfer 'der sich scheinbar selbst zu einem Puzzle aus unzählbaren Miniatur-Schöpferfunken gemacht hatte' hatte es viele Synonyme, Bezeichnungen, Worte, Namen, gegeben - wie z.B.: Gott, bedingungslose Liebe, Ewigkeit, Stille, Frieden, Freiheit, das ALL-EINE, Sein, Leere, Himmel, Ur-Quelle, EINHEIT, Ur-Licht, Leben, ALLES.... sowie ENERGIE.

Indem Alles aus dieser UR-Quelle entstanden war, was 'nebst anderen Worten' durch das Wort EINHEIT erkennbar war / wäre, hatte es NICHTS geben gekonnt, das nicht mit dieser Quelle in Verbindung gestanden hätte. Folglich war in ALLEM ein geistiger Funke dieses ALL-EINEN, sodass alle ENERGIE immer dieses ALL-EINE war und bleiben wird.

 

Der Mensch war als 'Krone der Schöpfung' bezeichnet worden, da er 'als einziges Lebewesen auf Erden' - dem UR-Schöpfer gleich, die Möglichkeit bekommen hatte - etwas zu BESTIMMEN.

 

Da grundsätzlich alle individualisierten menschlichen Licht,- Energie,- Schöpferfunken immer mit allen Schöpfungs-Möglichkeiten in Verbindung gestanden hatten, hatten alle Lichtfunken 'POTENTIELL GLEICHWERTIG, SOWIE PERMANENT GLEICHZEITIG' mittels der selben ENERGIE, aus der selben ENERGIE, als die selbe ENERGIE geschöpft bzw. BESTIMMT

 

Somit waren und bleiben alle Menschen 'die innerlich mit sich selbst, sowie äußerlich mit anderen Menschen wörtlich zu kommunizieren begonnen hatten' wirkende Schöpferfunken, die mittels ihrer Stimme etwas bestimmt hatten. Jeder Mensch hatte durch sein, von den Älteren sprachlich 'lebendig übernommenes' geistiges Erbe - automatisch etwas erschafft = dies war 'unerkannt' zur machtvoll wirkendsten 'ERB-SCHAFFT' geworden.

 

Könnte der Urschöpfer, aus dessen ENERGIE-Körper sich alles gebildet hatte, zu einem UN-Schöpfer werden

NIEMALS

 

Darum hatten ebenso alle Bestimmungen aller Menschen bzw. aller Miniatur-Schöpferfunken 'IMMER GLEICH-WERTIG' Wirkungen initiiert.

 

So diese, hier mitgeteilte Information in der Tiefe verstanden, sowie gefühlt werden würde, würde dadurch ebenso verstanden werden können -  warum und wodurch es die vielen 'vermeintlich Kleinen' waren, die in der materiellen Welt 'unerkannt, unbemerkt' durch ihre wörtlichen Formulierungen bestimmt hatten, WER DIE WENIGEN GROSSEN WÄREN.

 

Wörtliche Sprache war zur machtvoll wirkendsten Erbschaft des Menschen geworden, die von den vermeintlich Älteren ( Eltern) 'unangezweifelt, sowie unbemerkt' automatisch übernommen, sowie weitergegeben worden war. Wörtliche Sprache war während vieler Generationen von Mund zu Mund weitergegeben worden. Ebenso war die Idee weitergegeben worden, dass es ein paar wenige 'Große' gegeben hätte, die die Welt der Menschen 'mittels Geld' heimlich dirigiert hätte - ohne bemerkt zu haben, wie jeder Einzelne aufgrund seiner übernommenen Glaubensmuster und Sprechgewohnheiten selbst dazu beigetragen hatte.

 

Jedes Wort; jeder wörtlich formulierte Satz 'gedacht wie ausgesprochen' hatte es initiiert, dass das in Form gebracht worden war bzw. gebracht werden würde, was der Mensch 'durch seine automatisch angewandten Sprechgewohnheiten' noch UNERKANNT selbst bestimmt hatte.

 

Das Leben, das Lebendige war immer einfach da und wird immer einfach da bleiben - während das Denken des Menschen zunehmend komplizierter geworden war, sodass er das Einfachste kaum mehr wahrnehmen gekonnt hatte.

Da nur das Einfache mit dem Einfachen tatsächlich kompatibel war / wäre und immer damit kompatibel bleiben wird, würde eine erneute Wandlung 'des Komplizierten zum Einfachen' SPRACHLICH ebenso einfach funktionieren können. Dadurch würde es 'bewusst wörtlich initiiert' zur Wandlung von disharmonisch wirkenden Umständen kommen können, die bisher UNBEMERKT / UNBEWUSST egozentrisch BESTIMMEND initiiert worden waren.

 

WÖRTLICHE SPRACHE WAR ZUR WIRKUNGSVOLLSTEN,

SOWIE DADURCH ZUR GEISTIG MÄCHTIGSTEN ERBSCHAFT

DES MENSCHEN GEWORDEN

 

Eine Änderung dieser vormals automatisch übernommenen Erbschaft würde durch all jene Menschen geschehen können, die tatsächlich FREIWILLIG bereit wären - ihre egozentrische Eigenwilligkeit zu erkennen, um sich dadurch dem EINZIG WAHRHAFT FREIEN WILLEN zu unterstellen - UM 'in Einklang mit der Einheit'  WAHRHAFT HARMONISCHE Schöpfung initiieren / bestimmen zu können

 

Die Informationen 'welcher sprachlichen Änderungen es dazu bedürfen würde'

würden Sie durch den WOGOPOLOGIE-Lehrgang erfahren können

Informationen dazu können sie per email-Anfrage

oder telefonisch bekommen

 

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Mit dem größten Schenker in's Geschäft kommen

am 23.November 2017 veröffentlicht

 

Hatten Sie schon einmal realisiert, dass alles was Sie durch Tauschhandel, Geld-Kauf, Aktien, Wertpapiere, Geschenke von Menschen.... mit einem Wort genannt was Sie an 'Materiellem' bekommen hatten, nie zu Ihrem wirklichen Besitz wurde ? Sowie es nie wirklich zu Ihrem Besitz werden kann ?

WARUM? Achtung - es wäre wirklich wesentlich weiterzulesen, denn hierbei handelt es sich nicht im Geringsten um irgendeine spirituelle Spinnerei - was Sie im Weiteren selbst feststellen werden können - so Sie an der unveränderlichen Wahrheit interessiert sind.

 

Also WARUM ?

Weil alles Materielle, was Sie 'ihr Eigen bzw. MEIN' genannt hatten - aus den Rohmaterialien der Erde entnommen wurde. Da der eigennützig denkende Mensch nicht der Erschaffer der Erde war, hat er all das, was er von der Oberfläche der Erde genommen hat sowie das was er aus ihrem Inneren entnommen hat, nicht besitzen gekonnt.

Somit war die Frage entstanden "Wer würde sich als der Besitzer der Erde bezeichnen können?" - Ihr Schöpfer, ihr Bildner, ihr Zeichner

Da der eigennützige, berechnend denkend und handelnde Mensch nicht der Schöpfer der Erde ist, hatte er sich jedes Mal respektlos, sowie rücksichtslos an ihr bedient, wenn er 'als wäre derlei Nehmen selbstverständlich' etwas von der Erde genommen hat. Da dies den immer-während aufbauend wirkenden 'Schöpfer der Erde' ausgegrenzt hatte, war das Vergnügen mit all dem Genommenen von begrenzter Dauer. Mit anderen Worten mitgeteilt, war das Ende der Haltbarkeit BERECHENBAR - so wie sich der Mensch eben aus eigennütziger BERECHNUNG selbstverständlich bedient hatte.

Die Lebensdauer von allem, derart selbstverständlich behandeltem Materiellen wurde dadurch mit jeder Handlung zunehmend mehr reduziert. Ebenso wurde dadurch die Lebensdauer des menschlichen physischen Körpers reduziert, der zum Materiellen gehört.

 

Was waren 'im Groben genannt' die Resultate solch eigennützigen, berechnenden Verhaltens ?:

  • Die Verschmutzung der Elemente - Wasser, Luft, Erde, sowie 'als Smog in den Großstädten' die Vernebelung des Feuers
  • Reduktion der natürlichen Bodenflächen - durch Zunahme von Betonflächen
  • Abnahme des natürlichen Gleichgewichts in der Natur - durch chemische Manipulationen...
  • Ausbeutung von Tieren auf vielfältige Weise - bis zu deren Ausrottung
  • Die Zunahme von Kriegen - aufgrund der Besitzgier des Menschen
  • physischer TOD

Diese Mitteilungen sollten weniger als Beurteilung verstanden werden, sondern vielmehr als das Mitteilen von geschehenen Fakten, die jedes kleine Kind verstehen kann.

 

Warum hatte der wahre Besitzer 'von all dem' all dies zugelassen ?

 

Weil er der EINE bedingungslose Schenker ist. Weil ER dem Menschen die Freiheit geschenkt hat - WÄHLEN zu können. Hätte er sich bei all dem selbstzerstörerischen Tun  eingemischt, hätte er sich selbst widersprochen. Allerdings hatte er NIE eine selbstzerstörerische Handlung unterstützt. Hätte er dies getan, so hätte er sich selbst zerstört - was allerdings immer unmöglich war und unmöglich bleiben wird.

 

Mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht:

Der gegenwärtige immer-während schenkende Schenker / Schöpfer von allem, unterstützt nur das Aufbauende -

niemals das Abbauende

 

Deswegen hat sich das Natürliche selbst erhalten gekonnt / selbst wieder aufbauen gekonnt, während das vom Menschen eigennützig erschaffene sich nicht von selbst erhalten konnte - da er es ohne Miteinbezug des großen Schenkers / des Schöpfers gemacht hat. Einstweilen haben vermutlich viele Menschen erkannt, dass das bisherige menschliche Verhalten 'ohne einen Wandel im Denken und Handeln' nur ein weiteres Mal in's Verderben führen würde können = dies würde ein weiteres Mal sterben, Umweltkatastrophen, Eiszeit...... bedeuten können.

Es hat sich die Frage ergeben: "WARUM - wenn doch schon so viele Menschen die Missstände erkannt haben - ist es unverändert 'sogar mit steigender Tendenz' so mühsam geblieben ?

 

Wie würde der Mensch mit dem Schenker des Lebens in's Geschäft kommen können, sodass er im Einklang mit ihm (er)schaffen würde? Denn, wer würde mehr helfen können - als der Schenker von Allem ?

 

Es hatte geheißen "Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort". In dieser Information war ein lange unerkannter und zugleich immer offensichtlicher Hinweis auf die Sprache mittels WORTEN, die der Mensch im Miteinander als Hauptkommunikationsmittel zur Weitergabe von Informationen benutzt. Ebenso hatte es geheißen "Wer anklopft dem wird aufgetan"

 

Dieser Information folgend hatte ich 'RAMONA MAYER' sozusagen angeklopft. Ich hatte erfahren wollen welche einfachere Möglichkeit es noch geben könnte 'zusätzlich zu den bereits bekannt Gewordenen' damit Leiden, Ängste, Sorgen, Schmerzen, Kriege... schneller und leichter zu FREUDE, LEICHTIGKEIT, HARMONIE, FRIEDEN, SCHENKEN... gewandelt werden könnten ?

Und... mir wurde 'in einer heftigen, Schwindel-erregenden Erfahrung' aufgetan - also geantwortet - durch eine Offenbarung 'als GEFÜHLTE' absolut klare Information - 'WIE' der Mensch durch seine bisher übliche Art - wörtlich formuliert gedacht und geredet, all die zustande gekommene Disharmonie selbst initiiert / selbst erschaffen hatte

 

Durch diese Erfahrung wurde zugleich erkennbar 'WIE' es und 'WARUM' es durch eine Umstellung der Sprechgewohnheiten

'EINFACH' zu einer sofortigen Wandlung der disharmonischen Umstände kommen kann

 

In Zusammenarbeit mit MARTINA SUSANNE KLEIN war es im Weiteren zur Verfeinerung des Erkannten gekommen, sowie zur gemeinsamen Weitergabe des Wissens - WIE und WARUM der Mensch durch WOGOPOLOGISCHE Formulierungen mit dem Schöpfer gemeinsam schaffen/schöpfen kann. Denn durch diese Art der wörtlichen Bestimmung kann der Mensch in der Tat mit dem größten Schenker / mit dem all-EINEN Schöpfer in's Geschäft kommen. Durch die Umsetzung würde dann gesagt werden können "Wir haben es gemeinsam GESCHAFFT / GEWANDELT"

 

Dies würde tatsächlich wahrhaft 'sowie immer-während harmonisch aufbauend'

zu einem GUTEN Geschäft werden :-)

 

Durch wogopologische Formulierungen kann somit das - was durch eigennützige wörtliche Bestimmungen an Disharmonie angefangen hatte und derart zunehmend mehr zustande gekommen ist - gewandelt werden.

Diese Wandlungen zu initiieren, würde jeder Mensch 'der deutsch denkt und spricht' für sich selbst lernen können, wodurch er es zugleich in genialer Weise zum Wohle von Allen, von allem Leben auf Erden tun würde - was  tatsächlich zum Neu-Erschaffen und Erleben zum PARADIES AUF ERDEN beitragen wird können.

 

Diese 'Sprech-WEISE' an unsere Mitmenschen weitergeben zu können 'damit jeder Interessierte die Zusammenhänge ganz durch sich selbst erkennen kann; die Wirkung fühlen wird können; sowie dies zunehmend mehr selbst umsetzen wird können wurde uns mit dem Angebot des WOGOPOLOGIE-Lehrgangs möglich.

 

Die Erlebnis-Berichte von Menschen, die bereits daran teilgenommen hatten, sprechen für sich - einige davon wurden in Kur-Erlebnisse und Direkt erlebt veröffentlicht

 

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Das ungefühlte "DU"...

am 18. November 2017 veröffentlicht

 

...würde als ein unechtes, unnatürliches "DU" erkannt werden können.

Noch bis vor ungefähr 2 Jahrzehnten hatte es im deutsch-sprachigen Raum Menschen gegeben, die ihre Eltern in der dritten Form angesprochen hatten. Dies hatte weniger mit 'Abstand-halten-wollen' oder dergleichen zu tun, sondern war ein natürlicher respektvoller Umgang miteinander.

Mit dem Anstreben von zunehmend mehr Verallgemeinerungen war 'ebenso zunehmend' ein Gleich-machen-wollen in der Sprache einhergegangen, sowie dies 'unbemerkt' ein Aspekt von geliebt-werden-wollen 'durch dazu-gehören-wollen' wurde. Dem entsprechend war ein "DU" welches aus unerkannter Berechnung entstanden war, anstatt aus einem Gefühl von gewachsener Nähe, kein natürliches echtes "DU" geworden, sondern ein unnatürliches, unechtes "DU".

Das Verständnis, warum ein Mensch die Zahl seiner echten Freunde meist an den Fingern einer Hand abzählen gekonnt hatte, war damit ebenso in Zusammenhang gestanden. Zu wahrer Freundschaft 'zu wahrer Nähe' war es gekommen, wenn sich zwei Menschen im Denken sehr verwandt waren, wodurch es zu einer Art 'respektvollem' Gleichklang gekommen war, sowie zu einem GEFÜHLTEN 'SICH-NAHE-STEHEN'.

 

Somit wäre die Anrede mit "DU" dann eine wahrhaftige Anrede, wenn diese 'auf Gefühl basierend' zustande kommt = durch Wahrheit erfüllt

 

Indem Menschen 'ohne ein fühlbares Anwachsen von Nähe -z.B. durch gemeinsam Erlebtes- gleich zum "DU" übergegangen waren, weil sie z. B. gleich alt waren oder sich für ähnliche Themen interessiert haben, war der Beweggrund ein 'unbemerkt berechneter' Anderer. Derlei unbemerkte Beweggründe hatte es viele gegeben, sodass das unnatürliche "DU" sozusagen schon beinahe zur Tagesordnung wurde und/oder schon zum allgemein ÜBLICHen Brauch wurde, sodass die Jüngeren es von den Älteren automatisch übernommen hatten.

 

Wo war das "SIE" noch angewandt worden ?

 

Bei Kommunikationen mit Menschen, die als Respekts-Personen betrachtet sowie geachtet wurden, was jedoch bereits zu etwas Anderem geworden war - als das ursprünglich angewandte "SIE". Also hatten Menschen zu einem Arzt, Rechtsanwalt, Direktor... sowie zu Menschen, die vermeintlich als sehr erfolgreich oder wissend gegolten haben "SIE" gesagt.

 

Da die Hintergrundmotivation 'zum Übergehen in's DU' mit einem Gleich-machen-wollen in Verbindung gestanden hatte, hatte es das Gleich-werden-können 'im Sinne von ebenbürtig werden können' sogar erschwert - da darin impliziert war, dass es 'ohne DU' eine Ungleichheit gewesen wäre.

 

In spirituellen Kreisen z.B. war das "DU" häufig bereits gleich von vornherein angewandt worden, was unter anderem damit in Verbindung gestanden hatte, dass ein spirituelles Ego zu den größten Ego's gezählt hatte - als hätte diese Anrede wahrhaft Gleichheit zum Ausdruck bringen gekonnt.

Was in natürlicher Weise schon immer ganz von selbst entstanden ist bzw. ganz von selbst entstehen würde können, hatte sich der Mensch durch den unnatürlichen Umgang 'unbemerkt' selbst weggenommen indem er so getan hatte - als wäre es schon gewachsen. Der Weg war dadurch sogar in gewisser Weise versperrt / verstellt worden. Unbemerkte Berechnungen im Hintergrund hatten dazu geführt, dass es noch erschwerlicher zu wahrer Nähe kommen gekonnt hatte. Gelebte Berechnungslosigkeit wäre die Basis, durch die es vermehrt zum echten wahrhaftigen natürlichen "DU" kommen würde können.

 

Was in natürlicher Weise immer schon da war und bleiben wird - war und bleibt die Einzigartigkeit jedes Menschen. Diese Einzigartigkeit war und bleibt 'als unsprechbare Gleichheit' etwas anderes - als das, was Menschen mit einem automatischen "DU" MACHEN gewollt hatten / hätten. Dieser Umgang war unEHRlich = ohne den Anderen in seinem Sein wirklich zu ehren / zu achten.

Alle Aktionen der Menschen 'die aus eigennützigen Berechnungen entstanden waren' hatten zur Reduktion des Natürlichen geführt. Da dies im zwischenmenschlichen Umgang besonders durch Sprache geschehen war, würde Sprache als Dreh- und Angelpunkt erkannt werden können - sodass es durch Sprache ebenso zu einer Wandlung kommen kann, die als 'sofort HEILSAM wirkend' erlebt werden kann. Für diese Wandlungs-Möglichkeit 'durch Sprache' steht die WOGOPOLOGIE.

 

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VER-MITTLER ohne ENDE ?

am 31. Oktober 2017 veröffentlicht

 

Je nachdem nach welcher Vermittlung gefragt worden war, waren die benötigten Vermittler aufgetreten. Die Anzahl derer war scheinbar endlos. Das hatte sich durch die Vielfalt des individuellen Lebens ergeben. Es hatte einige Vermittler gegeben, welche menschliches Leben 'schwer-wiegend' beeinflusst hatten - weil der Mensch es 'aufgrund der Unkenntnis geistiger Zusammenhänge' so gewählt hatte.

 

Es hatte sich die Frage gestellt "Was ein-gewickelt worden war, sodass es LETZTLICH durch all die Vermittler ENT-wickelt werden sollte ?

Sobald der Mensch bereit geworden war sein 'eingewickeltes' Innerstes zu ENT-wickeln, hatten sich ihm dafür zahlreiche Vermittler angeboten. Würde der Mensch einen äußeren Vermittler brauchen, wenn es darum gehen würde SEIN Innerstes zu ENT-wickeln - welches doch schon immer IN ihm drinnen war und bleiben wird ?

 

Warum war er 'anstatt direkt in Kontakt mit seinem Innersten zu gehen' nach Außen gegangen - um von dort Antworten zu bekommen ?

 

Es war so erschienen, als ob der Mensch die Umstände 'durch welche er die Ein-Wicklungen selbst zustande gebracht hatte' nur schwerlich durchdringen gekonnt hatte - um das Zentrum seines Innersten erreichen zu können. Was hatte den Zugang 'vermeintlich' verhindert ?

Eben die fixierten, erstarrend wirkenden Meinungen, welche 'als Umstände' die Mitte / das Innerste umstanden/umstellt hatten, sowie diese als undurchdringlich erschienen waren. Der vermeintlich starre Zustand dieser fixierten Energien war durch Denk- bzw. Glaubensmuster und die dadurch ausgelösten, meist unterdrückten Gefühle aufrecht erhalten worden.

 

Alle Glaubensmuster hatten aus aneinandergereihten Worten bestanden

 

Der Mensch hatte am Beispiel des Wasserkreislaufs beobachten gekonnt, wie Wasser sich in verschiedene Zustände gewandelt hatte. Aus der materiellen Form war -durch Hitze- eine immaterielle Form geworden... so war Wasser in Formlosigkeit übergegangen.

Welche Vermittler würde der Mensch brauchen, damit die erstarrten energetischen Umstände in Fluss gebracht werden könnten ?

In der Bewusstheit dessen, dass es immer der Lebensfluss des Innersten war 'welches zur Verwirklichung von Allem im Außen gewirkt hatte' hatte sich die Frage gestellt - welchen Vermittler hatte das Innerste benutzt - um im Außen etwas hervorzubringen = etwas zu verwirklichen ?

 

Es hatte innere Bilder benutzt, welche der Mensch mittels Worten 'dem Werkzeug des menschlichen Bewusstseins' seinen Mitmenschen mitteilen gekonnt hatte. Jedes dieser Worte hatte zugleich einen Aspekt / Teil im UR = EIN UR-TEIL dargestellt, da es unmöglich war mit nur EINEM Wort das EINE ganze Bild beschreiben zu können. Folglich hatten Worte einzelne Aspekte bzw. Teile des Bildes / der inneren Vorstellung beschrieben. Das ganze Bild 'mit allem Dazugehörigen' war stets ein Gesamtkunstwerk - oder 'mit einem anderen Wort formuliert' es war ein inspirierender Informations-Impuls. Ein Ganzes würde ebenso mit dem Wort 'UR' beschrieben werden können.

Hatte ein Mensch ein inneres Bild nach Außen mitteilen gewollt, so war dies MITTELS WORTEN nur durch eine Zerlegung des Bildes in Einzelteile = als UR-Teile möglich. WORTE waren somit die verbalen Vermittler, wenn es darum gegangen war einem Mitmenschen am eigenen inneren Erleben teilhaben zu lassen.

Solange innere Bilder nur innerlich mit Worten bekleidet worden waren, waren sie 'Gedanken' genannt worden. Lange Zeit hatte es so gewirkt, als wären Worte erst durch das wörtliche Mitteilen von inneren Bildern / Gedanken zustande gekommen - als hätte der Mensch nicht ebenso in Worten gedacht. Doch woraus hatte ein innerlicher Gedankenvorgang bestanden, wenn nicht aus 'in Worte gefassten' Formulierungen ?

Wäre dem anders gewesen hätte es geheißen - "Im Anfang war der Gedanke... oder das Bild" anstatt "Im Anfang war das Wort..."

 

Worte waren somit die Vermittler, welche der nach Außen orientierte Mensch gebraucht hatte um mit seinen Mitmenschen kommunizieren zu können. Mittels Worten war alles kommuniziert worden was berechnet werden gekonnt hatte. Denn - wer würde ohne Worte etwas berechnen können ?

  • Hätte es z.B. ohne Worte eine Wirtschaft geben gekonnt ?
  • Was hätte ein Medikament bewirken gekonnt - ohne eine wörtliche Inhaltsangabe - was das Medikament bewirken würde bzw. sollte ?

Eine essentielle Frage:

Wer und/oder was 'im alltäglichen Miteinander' war alles von Worten abhängig ?

 

Die frohe Botschaft:

Was durch Worte an Disharmonischem 'durch Glaubenssätze' begonnen hatte, würde ebenso durch Worte enden können -

denn IM SELBEN 'durch das es einen Anfang gegeben hatte' war ebenso bereits die Möglichkeit

vom 'Beenden können des Angefangenen' impliziert

 

Solange ein Mensch den Worten eines Anderen NUR glauben gekonnt hatte, weil ihm der Unterschied zwischen Glauben und Wissen unbekannt war, hatte er sich in einem Bewusstseinszustand befunden, der als 'unsicher' und 'zweifelhaft' bzw. anzweifelbar benannt werden gekonnt hatte - denn jeder Glaube hatte bezweifelt werden gekonnt. Somit war der Mensch die längste Zeit ein professioneller Zweifler gewesen.

 

Der Mensch hatte Beweise gefordert, wenn er von einem anderen Menschen erstmalig etwas Neues erfahren hatte, das seine fixen Überzeugungen 'ad Absurdum führen' bzw. vermeintlich in Gefahr bringen könnte. Denn um Neues anzuerkennen würde es die Bereitschaft bedürfen die bisherigen Überzeugungen 'vom Funktionieren dieser Welt' selbst zu überprüfen, um dadurch das berechnete, begrenzend wirkende Alte durch wahrhaftig NEUE Erkenntnisse, durch wahrhaftig neues WISSEN ersetzen zu können.

 

Durch die WOGOPOLOGIE war das Wissen um die Möglichkeit entstanden - wie der Mensch MITTELS WORTEN das ENDE von Misstrauen, Streit, Kampf, Krieg, Ängsten, Schmerzen, Leid, Not, Disharmonien... selbst initiieren würde können - wodurch sich ein Zustand von dauerhaftem Frieden, Freiheit, Bedingungslosigkeit, Harmonie, Freude, Liebe, Glückseligkeit... ergeben würde

 

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Den eigenen 'Aber-GLAUBEN' vom ABER befreien

am 13. Oktober 2017 veröffentlicht

 

Im reinen Zustand eines menschlichen Geistes war alles möglich bzw. könnte alles möglich werden. Der Zustand eines menschlichen Geistes war so lange REIN, solange er noch FREI von irgendwelchen Fixierungen 'durch wörtliche Beurteilungen' geblieben war. Mit anderen Worten gesagt, ist dies der Zustand des Kindes, welches noch ohne einem Verständnis von wörtlicher Sprache war. Damit in Zusammenhang stehend war und bleibt der Satz "Ihr sollt WERDEN wie die Kinder"

Ein Mensch, der noch ohne die Kenntnis von gegensätzlichen Wortkonzepten geblieben ist, war UNFÄHIG - "Ja, ABER..."  zu sagen. Er war noch frei von Prägungen durch Worte geblieben bzw. war er dadurch zugleich noch frei von Beurteilungen geblieben, die aufgrund 'vermeintlicher' Wichtigkeiten / ABERGLAUBEN wörtlich zustande kommen konnten.

Ebenso würde verstanden werden können, warum der menschliche Geist im kindlich ungeprägten, sowie dadurch unbegrenzten Zustand an ALLES GLAUBEN gekonnt hatte - hätte er überhaupt schon einen Anlass dazu gehabt, an etwas glauben zu sollen; zu wollen. Das hatte ebenso bedeutet, dass der kindliche Geist noch ohne eine Idee davon war - etwas fix zu Wollen und/oder fix Nicht zu wollen.

 

'Wollen' und/oder 'Nicht wollen' hatte erst mit dem Begreifen von Worten bzw. den vermeintlichen Wortbedeutungen, sowie durch den vorgelebten Umgang mit Worten und deren vermeintlichen Bedeutungen begonnen - dies war die Geburt des Ego-Willens; des egozentrischen Eigenwillens im Menschen.

Ohne wörtliche Sprache wäre das Entstehen des Ego-Verstandes inexistent geblieben, sowie der Mensch weder an etwas glauben und/oder nicht glauben gekonnt bzw. gebraucht hätte. Ohne die Kenntnis von wörtlicher Sprache war eine solche belanglos, sodass es dadurch noch unvorstellbar 'also inexistent' war, sich vorstellen zu können, dass es einmal zu so etwas wie einem 'Brauchen von Worten' kommen würde können. Wer hatte Worte 'zum Kommunizieren miteinander' gebraucht ? Das menschliche EGO.

 

War Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die meisten Menschen nach wörtlichen Informationen;

nach wörtlicher Kommunikation GIERIG wurden ?

 

Das eigenwillige, menschliche Ego war nach wörtlichen Informationen gierig geworden, da es sich vermeintlich davon genährt hatte - im 'Etwas glauben' und/oder 'Nicht glauben'. So war das Bekommen von wörtlichen Informationen für den eigenwilligen menschlichen Geist zur Nahrung geworden - so wie feste Nahrung für den physischen Körper. Um herausfinden zu können, wie groß die eigene Abhängigkeit davon bereits wurde, wäre es möglich 'sich selbst zu beobachten' - "Wie lange wäre es mir angenehm - ohne wörtliche Kommunikation zu bleiben ?"

Da sich der Mensch mittels dem Ego 'bei der Aufnahme wörtlicher Information' fast permanent zwischen Glauben und Nicht Glauben hin- und herbewegt hatte, war es ihm die längste Zeit entgangen, dass 'sowie warum' er sich durch dieses Entweder/Oder in einem Kampfmodus befunden hat. Er war der Meinung, er hätte sich zwischen Glauben und Nicht glauben entscheiden gemusst - ohne dabei an ein dauerhaft befriedigendes Ende kommen gekonnt zu haben.

"Was wäre, wenn ich das so oder so machen würde ? - JA, ABER dann könnte..." waren seine Schlussfolgerungen, die jeweils individuell durch das zustande gekommen waren, was der Einzelne bereits erlebt, bereits erfahren hatte. So war jede Möglichkeit 'an etwas glauben zu können' zugleich mit einem ABERglauben verbunden bzw. verwoben und gebunden, der sich als Zweifel im Zweifler 'VERMEINTLICH' bemerkbar gemacht hatte. Es waren die Zweifel eines fast permanent unsicheren Ego's, die wie schmarotzende Blutegel waren; die mit dem Ego wie eine Einheit geworden waren, sodass der Mensch sie unmöglich mittels seinem begrenzten eigenwilligen Verständnis selbst loswerden gekonnt hatte - "JA, ABER, was soll / was kann ich denn dagegen tun ?"

 

AUS DEM WEG 'DER KONSTANTEN WAHRHEIT' GEHEN -

 

durch das Erkennen der KONSTANTEN WAHRHEIT, die 'als Einzige' schon immer sicher war und bleiben wird. Diese KONSTANTE war und bleibt das wahre Selbst des Menschen - als der immer-während gegenwärtig strömende Lebensfluss in der ewigen Mitte - die der Mensch nur durch sich selbst finden / erleben kann, sodass ihm von Außen kommende Informationen im speziellen dann dienlich werden könnten, wenn diese aus der Quelle der puren Mitte gekommen sein werden. Wodurch würden die Informationen der Mitte als diese erkannt werden können ?

 

AM beglückenden GEFÜHL, das mit den von dort gekommenen Informationen 'immer sofort wahrnehmbar' verbunden ist und bleiben wird; sowie am Staunen des Ego's/des menschlichen Verstandes - da er auf derart einfache Lösungen nie von selbst drauf gekommen war / wäre. Das Selbst der Mitte zu erkennen, anzuerkennen und seine Informationen zunehmend mehr zu verstehen - wird bedeuten ALLE, von dort kommenden Informationen GLAUBEN zu können - ohne ein weiteres "JA, ABER..."

 

Ein GLAUBE, der durch ein begrenztes, noch eigenwilliges Ego-Bewusstsein 'als vermeintlich fixe Information von Außen' zum einzelnen Menschen gekommen war, war ein ABERGLAUBE gewesen. Derart übernommene ABERGLAUBEN hatten ein Heil-WERDEN können 'durch sich selbst'; glücklich WERDEN können 'durch sich selbst'; geliebt WERDEN können 'durch sich selbst'; wahrhaft genährt WERDEN können... 'durch sich selbst' behindert, bis fast gänzlich verhindert.

Dies hatte 'mit anderen Worten formuliert' bedeutet, dass der Mensch von den wörtlichen Informationen seiner Spiegelbilder vermeintlich abhängig geworden und scheinbar abhängig geblieben war - im ABERGLAUBEN, dass ihn die 'unbemerkt aus sich selbst heraus erzeugten' disharmonischen Spiegelbilder retten würden können. JA, ABER, ja, ABER, ja, ABER....

 

Der Mensch hatte geglaubt er würde alles selbst machen müssen bzw. selbst machen können - da er die Rechnung ohne den wahrhaftigen, wirklich wirkenden Wirt gemacht hatte, sodass er mittels seinem eigenen beurteilenden, ANALysierenden, komplizierten Denken zum Schwerarbeiter wurde.

Würde dem ABERGLAUBEN das 'mit der Vergangenheit in Zusammenhang stehende' ABER abhanden kommen, würde der Mensch es selbst zu initiieren beginnen können, - das PARADIES auf ERDEN zu erleben, denn er würde ab sofort an die Verwirklichung von ALL DEM GLAUBEN können, was ihn wahrhaft beglücken würde können

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 Falls Sie sich 'von den geschenkten WORT-SAMEN' bereichert gefühlt hatten und uns dadurch gerne 'durch einen GEFÜHLTEN IMPULS'

Ihrerseits beschenken würden, würden wir dies mit Freude in Empfang nehmen - Kontaktdaten

Alle Informationen hier wurden zum Großteil in der alt-gewohnten Sprechweise geschrieben