WORT-SAMEN = aufschlussreiche Zusammenhänge

Wie das Wort 'AUF-SCHLUSS-REICH` bereits selbst-redend gezeigt hatte - werden auf dieser Seite 'ordnend wirkende WORT-SAMEN' zu stehen kommen, durch die es in der Tat zur Befreiung von einst unbemerkt Eingeschlossenem kommen wird können, sowie diese 'durch ein fühlbares Verstehen der Zusammenhänge' ein Wachstum von einem wahrhaft ERNEUERNDEN Verständnis ermöglichen können.

Wir werden Sie / Dich hier je nach unserer Zeitkapazität wöchentlich an neuen WORT-SAMEN teilhaben lassen. Der jeweils an unterster Stelle geschriebene WORT-SAMEN-Text wird nach ca. 4 Wochen durch einen Neuen 'oben angereiht' ersetzt werden. Somit wird wöchentlich mindestens ein neuer WORT-SAMEN-Text erscheinen, der 'bis zur Ablöse' insgesamt 4 Wochen auf der Seite stehen bleiben wird.

Die WORT-SAMEN mögen dazu dienen - Sie / Dich mit der faszinierend stillen Sprache "IN DEN WORTEN der genialen deutschen Sprache" bekannt zu machen, sowie Sie / Dich zum selbständigen Weiterforschen zu inspirieren - oder sollten wir sagen - Sie / Dich damit zu infizieren ? ;-)

Unsere Empfehlung: jeden Text 1x pro Woche zu lesen, da es durch jede Wieder-Holung zu einem faszinierend tiefgehenden Verständnis-Wachstum kommen 'könnte'.

 

Eine Weitergabe der WORT-SAMEN-Texte wäre 'NUR' ohne Änderungen 'MIT QUELLENANGABE' in Ordnung

 

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Warum NIEMAND einen Überlebenskampf überleben wird können

15. WORT-SAME am 20. Juni veröffentlicht

 

Was allerdings immer gelebt hatte und leben wird, war und bleibt das einzig wahrhaft immer-während gegenwärtig LEBENDIGE. Dieses würde als die Essenz des Lebens bezeichnet werden können, welche stets REIN GEISTIG war und bleiben wird.

Der Mensch würde sich als ein rein geistiges Wesen 'dieses reinen Geistes' erkennen können, der einen Körper zu bewohnen begonnen hatte, um sinnliches körperliches Leben erleben zu können. Folglich hatte sich jedes 'HABEN WOLLEN' immer auf vermeintlich vergängliche Materie bezogen, zu der ebenso der menschliche Körper gehört hatte.

 

Der reine Geist war allerdings noch nie vergangen,

da er das Leben SELBST war  und IMMER bleiben wird

 

Solange es im menschlichen Geist einen Kampf gegeben hatte, der ÜBER das körperliche Leben bzw. ÜBER dem wahren Lebensgeist ausgetragen worden war, hatte der Körper nur vergehen gekonnt. Noch stimmiger wäre es - zu sagen, es war 'unverhinderlich' zum Zerfall des Körpers gekommen, da der Mensch 'durch den ÜBER-lebens-KAMPF' selbst dafür gesorgt hatte.

 

Da alles Leben aus dem einzigen Geist entstanden war, den es wahrhaft gegeben hatte und immer geben wird,

hatte der menschliche Geist 'wie ALLES' ebenso zu diesem EINEN gehört, was nie enden wird

 

Nachdem sich der menschliche Geist in seinen eigenen Gedanken-Schöpfungen verirrt hatte 'was als -Fall aus der Einheit- bezeichnet worden war' - im Aberglauben diese Schöpfung wäre echt 'im Sinne von dauerhaft' hatte er um das körperliche Leben zu kämpfen begonnen gehabt - ohne bemerkt zu haben, warum 'und wodurch' er sich dadurch selbst ÜBER das einzig wahre, wodurch er sich selbst ÜBER das pure Leben gestellt hatte bzw. sich selbst darüber erhoben hatte.

So groß 'wie der menschliche Geist in seiner ÜBERheblichkeit geworden war'

ebenso BEGRENZT war er 'in seiner ursprünglichen Unendlichkeit' geworden

 

Der Mensch hatte die, von Natur aus NEUTRALE POLARITÄT 'welche von Beginn an als Grundlage für materielles Erleben notwendig war' zu GEGEN-SÄTZ-LICH(t)KEITEN ernannt. So war z.B. ein körperlich sehr kleiner Mensch 'als klein BEURTEILT worden' im VERGLEICH zu einem körperlich großen Menschen. Dabei war ÜBERsehen worden, dass jeder Mensch einmal als Kind ebenso körperlich 'klein' war.

Es war das, auf VERGLEICH basierende URTEILEN 'mittels SÄTZEN in der Gegenwartsform' wodurch der Mensch sich 'in seiner Begrenztheit' unbemerkt ÜBER das wahre Leben gestellt hatte. Dieser Fakt war schon immer im deutschen Wort 'GEGEN-SÄTZE' als lautloser selbstredender Hinweis beinhaltet.

Jedes Urteil war somit eine KAMPFANSAGE - einerlei ob vermeintlich Positiv oder Negativ, da jedes Urteil auf VERGLEICH basierend zustande gekommen war, was jedes Mal ein SCHMERZHAFTES LEIDEN ausgelöst hatte. Durch jeden 'VER-GLEICH' war das, was ursprünglich GLEICH 'weil neutral' war, vermeintlich UNGLEICH geworden. Der Mensch hatte mittels seinen formulierten BeUR-TEILUNGEN die immer-während gegenwärtige, neutrale Wahrheit VERdreht.

Wie hätte der menschliche Geist 'im Körper' durch VER-DREHUNGEN 'bzw. durch seine wörtlichen, VER-DREHEND wirkenden Bestimmungen' in den dauerhaften Frieden, in das Erleben von unendlichem Leben, in die bedingungslose Liebe kommen gekonnt - wenn er um's ÜBER-LEBEN gekämpft hatte / indem er sich KÄMPFEND selbst UM das wahre LEBEN herUM gedreht hatte ?

NIEMAND wird bedingungslose Liebe 'durch KAMPF' je erreichen, da der ZU-STAND der Mitte schon immer 'ZU' gegenüber all dem war und bleiben wird, was ihm noch nicht gleich geworden sein wird. Mit anderen Worten gesagt: NIEMAND wird je durch UR-TEILEN ins Himmelreich auf Erden gelangen. Das Himmelreich war schon immer da - doch wo war der Mensch mit seiner Aufmerksamkeit, der es sich 'unerkannt' selbst so schwer gemacht hatte - diese Zusammenhänge zu erkennen ?

 

Er war im KÄMPFERISCHEN, ARROGANTEN, ÜBERHEBLICHEN VERGLEICHEN 'im vermeintlichen besser, größer,

gescheiter, gebildeter, schöner, wichtiger, weiter... 'als alle Anderen' STECKEN GEBLIEBEN

 

Der Mensch hatte gedacht, sowie geglaubt, - er würde durch den Kampf 'um den ersten Platz' bei zumindest einem anderen Menschen tatsächlich dauerhaft in die Freiheit, Glückseligkeit, bedingungslose Liebe... gelangen können.

 

Was würde zum Ende vom KÄMPFEN führen können ?

 

Die Erkenntnis 'dass alle Menschen schon immer 'von Beginn an' EINZIGARTIG waren - also UNVERGLEICHBAR', würde dazu führen können das VERGLEICHEN sofort zu beenden. Menschen waren einander dienende Spiegel - um das eigene schöpferische, wörtliche TUN 'im Denken und Reden' erkennen zu können.

Ein Fleck im eigenen Gesicht war noch nie verschwunden,

wenn der Mensch 'beim Blick in den Spiegel' versucht hatte, den Fleck in seinem Gesicht durch Wegwischen IM SPIEGEL zu entfernen - anstatt im eigenen Gesicht

 

In absurder Weise war es tatsächlich genau dies 'was der Mensch wörtlich schaffen gewollt hatte' indem er die Anderen auf den 'vermeintlich bei ihnen erkannten Schmutz ' hinweisen gewollt hatte; indem er geglaubt hatte, er würde Andere vor ihrem eigenen Schmutz retten können; indem er anderen gute Ratschläge erteilen gewollt hatte - anstatt den Schmutz bei sich selbst erkennen zu wollen.

Dies war der Kampf eines begrenzten Geistes geworden, der sich 'sein wahres Selbst' in seiner Begrenztheit mit seinen eigenen illusorischen Geschichten selbst so sehr eingewickelt hatte, dass er sein wahres ''unsprechbares' SELBST schwerlich erkennen gekonnt hatte. Er hatte um seine Mitte viele benebelnde, schleierhafte Schichten 'GESCHICHTE-T'.

 

Wie es möglich wäre - es zu initiieren, dass die Schichten neutralisiert werden könnten 'was NUR durch die Mitte selbst geschehen könnte, da nur von dort aus etwas neutralisiert werden kann, das selbst immer neutral war und bleiben wird' dabei könnte Dir die WOGOPOLOGIE behiflich werden - um den ÜBERlebensK(R)AMPF zu beenden, damit Satz für Satz 'zunehmend mehr' tatsächlich dauerhafter Frieden, Freiheit, bedingungslose Liebe... 'innerlich so wie äußerlich' erlebbar werden würde können.

 

 

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DIE INDIVIDUELL PERFEKTE LÖSUNG - DIE ZU DEN LÖSUNGEN ALLER DISHARMONIEN FÜHREN WÜRDE KÖNNEN

14. WORT-SAMEN am 15. Juni 2017 veröffentlicht

 

Wie würde es eine individuell perfekte Lösung für alle Disharmonien geben können, wenn doch bereits die Worte 'individuell perfekt' und die Worte 'für alle Disharmonien' sich widersprochen hatten? Was wäre der gemeinsame Nenner 'im Sinne von individuell perfekt' für ALLE Probleme ?

Zum Zustandekommen können einer Lösung würde es der Bereitschaft bedürfen, sich von etwas zu lösen. Wovon könnte sich jeder Mensch indivíduell lösen ?

VON FIXEN ÜBERZEUGUNGEN

 

Bereits die Bereitschaft, sich von 'als dauerhaft fix erscheinenden' Überzeugungen zu lösen, würde das Tor öffnen können, durch das dem Menschen 'individuell perfekte' faszinierend einfache Lösungsmöglichkeiten zufließen könnten und somit erlebbar machen würden. Fixe Überzeugungen hatten zugleich als fixierende Bestimmungen gewirkt, die eine Ablehnung bzw. Ausgrenzung aller anderen Möglichkeiten dargestellt hatten, die sich grundsätzlich jederzeit 'also immer' leicht und schnell ergeben würden können.

Indem der Mensch mittels seinem Denken an etwas festgehalten hatte 'was ihm in einer Situation einmal dienlich war'- in der Überzeugung, dass dieser Hergang jedes Mal genauso geschehen würde bzw. dauerhaft wirken würde müssen, war er in der Vergangenheit hängen geblieben. Von seinen fixierten Überzeugungen hatte er dann unbedingt seine Mitmenschen überzeugen gewollt, was 'gegenüber Kindern' zu einem vergewaltigenden Überstülpen geführt hatte.

Da das wahre Leben schon immer in jedem Augenblick NEU war, hatte es sich nie wiederholt. Jeder Mensch, jede Blume, jedes Tier... war 'genau wie jeder Augenblick' IMMER einzigartig, sodass der Mensch in jedem Augenblick Erneuerung erleben gekonnt hätte / erleben würde können.

Hatte der Mensch an Vergangenem festgehalten, war die Auswirkung davon 'Stag-nation'. Als wäre ein Stein in den Wasserlauf gefallen -zu schwer, um von der Strömung einfach mitgerissen werden zu können- hatte sich das Wasser im Bach zu stauen begonnen, was zunehmend mehr zu Druckaufbau geführt hatte. Was wäre die Lösung ? Den Stein aus dem Wasserlauf zu heben, damit das Wasser erneut frei fließen, frei strömen würde können.

Jede fix gewordene Überzeugung in einem Menschen, war in seinem Körpersystem 'wie ein Stein im Wasser' eine wirksame Blockade, die sich ohne eine geistige Änderung unmöglich ganz 'von selbst' auflösen gekonnt hatte. Solange sich der Mensch an alten, vorgegebenen, ungeprüft übernommenen Überzeugungen festgehalten hatte, weil ihm diese 'vermeintlich' 'Sicherheit geben gekonnt hätten, hatte er den freien Energiefluss im Körper, sowie in seinem gesamten Erleben 'unbemerkt' selbst erschwert bzw. behindert.

So der Mensch gerne die Lösung eines Problems erleben würde, bräuchte er die Bereitschaft, sich von etwas zu lösen. An welchen Überzeugungen hatte er festgehalten? Welche Überzeugungen waren einer Lösung im Weg gestanden - wie der Stein im Wasserlauf?

 

Woraus hatte eine Überzeugung bestanden ?

 

AUS WORTEN; aus beurteilenden Worten, aus geistigen wörtlichen Berechnungen; aus 'auf Angst basierenden' Denkmustern; aus egozentrischen Überlegungen. Jede beurteilende Überlegung hatte etwas gezeugt. Das Wort 'ÜBER-LEGUNG' hatte selbstredend darauf hingewiesen, dass 'ETWAS' ÜBER das bereits Zustande-gekommene drüber GELEGT worden war.

 

Diese ETWAS war stets eine wörtlich berechnete 'Beur-Teilung', da eine Überlegung ein gedanklich trennend wirkender Vorgang

mittels Worten war - da er auf Analyse basiert hatte

 

Das leben hatte den menschlichen Körper von Beginn an 'schon bevor das Ego gebildet worden war' berechnungslos gelebt, geatmet, bewegt... was -selbst nach dem Entstehen des eigenwilligen Ego's- immer aufrecht geblieben war.

So, wie Worte selbstredend waren und bleiben werden, weil darin ebenso das 'alles belebende' Leben beinhaltet war, war körperliches Leben grundsätzlich 'sich selbst' zeugend / zündend / zeigend / erhaltend. In der Natur könnte dies jederzeit beobachtet werden, sowie der Mensch dabei bemerken würde können, dass sich Leben 'während der Selbsterhaltung' zugleich in faszinierender Weise selbst vermehrt hatte = aus einer Tomatenstaude waren mehrere Tomaten gewachsen. In jeder Tomate waren bereits viele Samen angelegt. Aus jedem dieser Samen würde eine weitere Tomatenstaude wachsen können. Dies in der Tiefe auf sich wirken zu lassen, würde im Menschen zur Erkenntnis führen, dass das pure 'unverfälschte' Leben sich als absoluter Überfluss ganz von selbst ergeben würde können, sodass der Mensch sich dadurch in gewisser Weise sogar zum Glück gezwungen sehen würde können - sobald er mit der Fülle des puren Lebens überhäuft werden könnte.

 

So, wie eine Tomate - für das Wachsen weiterer Tomatenstauden 'zum Hervorbringen vieler Tomaten mit vielen Samen' - für das Wachsen weiterer Tomatenstauden 'zum Hervorbringen vieler Tomaten mit vielen Samen' - für das Wachsen weiterer Tomatenstauden 'zum Hervorbringen vieler Tomaten mit vielen Samen... bestimmt war - GENAU SO würde es für jedes menschliche Problem viele Möglichkeiten zur Lösung geben können - die sich GANZ VON SELBST ergeben würden können, sobald der Mensch damit enden würde - zu glauben, er müsste die Probleme selbst lösen; er wüsste es 'aufgrund seiner starren, absolut begrenzten Überzeugungen besser.

 

Jedes Mal, wenn sich die Lösung eines Problems ganz 'vom wahren Selbst' ergeben gekonnt hatte, weil sich der Mensch dem Leben voller Vertrauen hingegeben hatte, war er bzw. sein egozentrisches Verständnis in Staunen versetzt worden - da er die Einfachheit der Lösungen als brilliant, genial, faszinierend, überwältigend... 'voller Freude darüber' nur bewundern gekonnt hatte.

Du Mensch, würdest bald das Paradies auf Erden erleben können, sobald Du in die Bereitschaft kommen würdest - zu erkennen, dass Dein bisheriges Verständnis vom Leben ein 'sehr' Begrenztes war, was sich sofort zu ändern beginnen würde können, sobald Du an's Ende der vermeintlichen 'Besserwisserei' kommen würdest. Denn mit dem Beenden von 'wohlwollenden' Besserwissereien; also durch die Hingabe an das wahre 'immer gegenwärtige' Selbst der Mitte, würden die Lösungen aller Probleme sofort in beglückender Weise erlebbar werden können.

 

Da jede fixierte Überzeugung aus einer wörtlichen Formulierung bestanden hatte, würde die bedeutende, essentielle Rolle von wörtlicher Sprache 'als wesentliches Element' im menschlichen Leben erkannt werden können - sodass 'durch eine Änderung der automatisch zustande gekommenen Sprachgewohnheiten die 'vermeintliche Rache' die sich durch die automatisch benutzte 'SP-RACHE' ergeben hatte, zu einer rettenden ARCHE werden könnte.

Wort-Gold-Potenz-Logik - in Kurzform WOGOPOLOGIE genannt-  repräsentiert diese Möglichkeit. Diese Möglichkeit kann sich ein Mensch nur freiwillige 'durch selbst erlebbares Fühlen' erobern, was 'verbunden mit Selbsterkenntnis' während einer 4-tägigen WOGOPOLOGIE-Kur gefördert werden kann.

 

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Die KLARHEIT der MITTE würde 'unerkannt hinderliche' GEISTIGE SCHEUKLAPPEN erkennbar machen können

13. WORT-SAMEN am 8. Juni veröffentlicht

 

Was hatte das Wort KLARHEIT bedeutet ?

Dass 'im bzw. durch den Zustand der Klarheit' alles UNKLARE erkannt wird, weil sich Unklares 'aus dem Zustand der Klarheit betrachtet' hinter Nichts verbergen würde können. Weil Klarheit 'unbenebelt'- eben klar' alles durchdringen gekonnt hatte / alles durchdringen wird.

 

Allerdings würden individuelle geistige Scheuklappen erst erkannt und gewandelt werden können,

wenn 'im Scheuklappen Tragenden' die Bereitschaft dazu zustande gekommen sein wird

 

Die Klarheit der Mitte würde 'aus der Sicht eines Scheuklappen tragenden Menschen' als GNADENLOS und/oder messerscharf beurteilt und empfunden werden können, weil sie keinen anderen Zustand in sich aufnehmen wird - als KLARHEIT. Dies als lieblos zu beurteilen, wäre bereits ein Hinweis auf das Existieren geistiger Scheuklappen, zumal die Bezeichnung 'KLARHEIT der Mitte' ebenso mit den Worten 'BEDINGUNGSLOSE LIEBE' ersetzt werden könnte, nach der sich jeder Mensch 'mehr oder weniger erkannt' gesehnt hatte.

 

Das Wort SCHEUKLAPPEN wäre als selbstredender Hinweis auf eine noch bestehende Angst zu verstehen. Auf eine Angst 'etwas falsch gemacht zu haben' sodass der Mensch sich davor SCHEUEN würde (s)einen 'vermeintlich' begangenen Fehler zu erkennen. Dies zu erkennen würde 'ebenso vermeintlich' schmerzhaft werden können, da der Mensch darauf ausgerichtet worden war 'alles richtig machen zu müssen' weshalb er eben genau DIES MACHEN können GEWOLLT hatte / hätte.

Hatte er 'vermeintlich' etwas falsch gemacht, war er dafür 'in irgendeiner Weise schuldig gesprochen' bestraft worden. Folglich hatte ein Mensch, der sich vermeintlich schuldig gemacht hatte und schuldig gefühlt hatte, vor einer Bestrafung zu fürchten - sodass sich 'durch das Aufdecken des vermeintlich gemachten Fehlers' eine KLAPPE schließen würde und er in der Falle sitzen würde. Soviel zur tieferen Bedeutung der Zusammenhänge bezüglich dem Wort 'SCHEUKLAPPEN'.

 

Alles derartige Geschehen war bzw. wäre als GEISTIGE SCHEUKLAPPEN erkennbar, die unsichtbar, meist ungreifbar gewirkt hatten, sodass sie 'nur unterschwellig gefühlt' diffus wahrgenommen  werden gekonnt hatten - ohne sie selbst benennen gekonnt zu haben. Derlei innerliches Geschehen würde so lange weiterhin geschehen, solange der Mensch am vermeintlichen Existieren einer 'vermeintlich' wahrhaftigen Schuldhaftigkeit festhalten würde wollen und deshalb alles RICHTIG MACHEN würde WOLLEN.

 

Mit anderen Worten formuliert hatte dies zugleich bedeutet, dass der Mensch NUR GUT SEIN GEWOLLT hatte, sowie er 'vermeintliches' SCHLECHT SEIN 'NICHT GEWOLLT' hatte. Da es GUT SEIN WOLLEN ohne die Ablehnung von NICHT SCHLECHT SEIN WOLLEN unmöglich geben gekonnt hatte, hatte GUT SEIN WOLLEN immer zugleich KAMPF bedeutet.

 

Ein Mensch 'der GUT SEIN GEWOLLT' hatte' hatte Kampf dadurch einerseits ABGELEHNT

also 'NICHT GEWOLLT' und andererseits 'unerkannt' ZUGLEICH SELBST GELEBT

 

'WOLLEN' und 'NICHT WOLLEN' würde als die Hin- und Her-Bewegung des Ego-Verstandes verstanden werden können, was ebenso die Bedeutung des Wortes 'ZWEIFEL' war - "Soll ich oder soll ich nicht ?" bzw. "Will ich das oder will ich das nicht?" Solange im Menschen Ablehnung gegen irgendetwas noch existiert hatte, hatte in ihm folglich Kampf existiert; hatte er selbst 'als Kämpfer' im Kampf gelebt.

 

Dies war der Kampf um's 'HABEN' WOLLEN

 

Ein langes Leben HABEN WOLLEN, RECHT HABEN WOLLEN bzw. bekommen wollen, AUFMERKSAMKEIT HABEN bzw. bekommen WOLLEN, LIEBE HABEN WOLLEN bzw. geliebt werden wollen, materiellen Besitz HABEN WOLLEN, einen Ehemann/Ehefrau HABEN WOLLEN, ein gutes Verhältnis zu den Mitmenschen HABEN WOLLEN, einen schönen Körper HABEN WOLLEN....

Dieses HABEN WOLLEN war mit 'dafür vermeintlich etwas TUN MÜSSEN' in Zusammenhang gestanden, was sich unter anderem als hinderlich wirkendes 'MACHEN WOLLEN' ausgewirkt hatte.

 

Hatte der Mensch LEBEN MACHEN gekonnt oder hatte ihn das Leben 'während all seiner Kampfhandlungen'

einfach gelebt / geatmet und körperlich bewegt gehabt ?

 

Hatte der Mensch die Bewegungen seines Körpers wahrhaftig schon einmal konkret selbst gesteuert - sodass er den Muskelfasern gesagt hatte - wo sie 'mit welcher Bewegung' beginnen sollten und welche Muskelfasern 'als Nächste' dann die Bewegung 'in welcher Richtung' weiter ausführen sollten.... ?

Was hätte der Mensch ohne die unsichtbare Führung 'die seinen Körper wahrhaft gelenkt und bewegt hatte' erleben gekonnt ? War er es gewesen, der den Körper belebt hatte oder war er vielmehr der, der 'in seiner geistigen Verwirrung' den Körper schleichend 'zunehmend mehr' bewegungsloser gemacht hatte - was Altern genannt worden war ?

Hatte er den Atemfluss HABEN bzw. MACHEN oder NICHT HABEN / WEGMACHEN gekonnt - in all den Momenten, in welchen er NICHT an den Atem gedacht hatte, da er seine Aufmerksamkeit auf etwas anderes gerichtet hatte ?

Das PURE wahre Leben war schon immer 'rein geistig' gesteuert worden, was unveränderlich so bleiben wird. Die Betonung im vorhergehenden Satz sollte auf 'REIN geistig' liegen, was ein Hinweis auf die KLARHEIT der Mitte war, da diese REIN 'ohne Nebel' war und immer bleiben wird. Ein REINER GEIST war und bleibt unsichtbar, ungreifbar, unbeeinflussbar, un(ver)nebelbar, unschreibbar, UNSPRECHBAR. Er hatte mit Worten maximal 'umschrieben' bzw. beschrieben' werden gekonnt - doch unmöglich GESCHRIEBEN.

Geschriebene Worte hatten den reinen Geist nur annähernd, also nur periphär 'aufgrund von gegensätzlicher, bildlicher Polarität' beschreiben gekonnt, sowie dem Geschriebenen immer der TON gefehlt hatte - den es unter anderem brauchen würde, um in ein Gleichgewicht der Polarität 'in der vermeintlich getrennten Zweiheit' kommen zu können.

 

Die Mitte des reinen Geistes hatte nur von einem ebenso REINEN GEIST wahrgenommen werden gekonnt. Darum hatte es unter anderem geheißen 'Ihr sollt werden wie die Kinder' = KLAR / REIN / GEGENWÄRTIG immer in der 'ungeteilten' MITTE - alles als wahr annehmend = wahrhaft WAHRNEHMEND, was als neutraler Fakt wirklich erlebbar war - ohne SCHEU, also gänzlich ohne eine Idee davon, dass etwas nicht KLAPPEN würde können = OHNE GEISTIGE SCHEUKLAPPEN :-)

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"KATASTROPHAL WIRKENDE SELBSTVERSTÄNDLICHKEITEN"

12. WORT-SAMEN am 1. Juni 2017 veröffentlicht

 

Aus der Sicht des bisherigen menschlichen Denkens war 'etwas Selbstverständlichem Aufmerksamkeit zu schenken' überflüssig. Das war es, was die längste Zeit unter dem Wort 'Selbstverständlichkeit' verstanden wurde.

Derartiges Denken hatte somit eingeschlossen, dass es etwas Überflüssiges geben gekonnt hätte. Dies war ein fatal wirkender Irrtum, der darauf basiert hatte, dass das wahre Selbst noch unerkannt war. Das Wort SELBST-VERSTÄND-LICH(t) hatte selbstredend darauf hingewiesen, dass es darum gehen würde - das Selbst 'als das Licht des wahren Selbst in Allem' zu erkennen bzw. zu verstehen, dass dieses Selbst 'als Grundlage' jede materielle Existenz VER-WIRK-LICHT hatte. Der Wortteil 'VER' hatte zudem auf VERdrehte Sichtweisen der Menschen hingewiesen, für die es 'VERmeintlich' noch Selbstverständlichkeiten gegeben hatte

 

Alles materiell, sowie immateriell Existierende als etwas 'Wesenhaftes' zu erkennen wie anzuerkennen, würde dem Menschen

sehr dienlich werden können, da dies mit dem Wunsch nach dauerhaftem Frieden WESENTLICH wäre

 

Die Grundlage materiellen Lebens war durch die vier Elemente LUFT, FEUER, WASSER, ERDE gegeben worden. Das Vorhandensein der Elemente war für viele Menschen so selbstverständlich geworden, dass 'diesen Elementen Aufmerksamkeit zu schenken' häufig nur mehr dann geschehen war, wenn der Mensch ein Problem damit bekommen hatte, was er 'unerkannt' selbst verursacht hatte = Umweltverschmutzung, Naturkatastrophen...

Die Wesen der Elemente für ihren bedingungslosen Dienst 'den sie ohne Unterbrechung für alles Leben auf Erden permanent erbracht hatten' zu würdigen, war aufgrund der fehlenden Kenntnis von Lebenszusammenhängen zunehmend mehr ausgeblieben, sodass eine diesbezüglich 'vermeintlich bestehende Selbstverständlichkeit' anstelle der Würdigung entstehen gekonnt hatte.

Dies war in Europa unter anderem mit der Christianisierung in Verbindung gestanden, durch welche 'Wissen' das häufig als altes Wissen bezeichnet worden war 'schleichend zunehmend' verdrängt wurde, bis es 'bis auf wenige Menschen' fast gänzlich in Vergessenheit geraten war. Dieses Wissen war unter anderem in Island noch gelebt worden. Dort war das Würdigen der Naturwesen 'was sich als harmonisch wirkende Zusammenarbeit bemerkbar gemacht hatte' bis heute weiterhin gelebt worden

 

So, wie das Wissen um die Lebenszusammenhänge der Natur verdrängt worden war 'was stets eng mit der Sprache der Menschen verknüpft war' hatte ebenso ein Einfluss auf die deutsche Sprache zugenommen. Viele Worte waren aus dem Sprachschatz der deutschen Sprache verschwunden bzw. durch den Einfluss anderer Sprachen ersetzt bzw. verdrängt worden

 

Das Existieren der Wesen der Elemente als wahr anzunehmen wäre dringend nötig, was zugleich dazu beitragen würde können, sie zunehmend mehr 'wahrnehmen' zu können. Sie als 'lebendige Wesen' mit Bewusstheit anzuerkennen, um mit ihnen 'aus einem reinen Herzen-Wunsch kommend' Kontakt aufzunehmen, damit es erneut zu einer Zusammenarbeit kommen würde können, würde allem Leben auf Erden äußerst dienlich werden können.

Der Mensch hatte es zum Beispiel bisher den Elementarwesen der Luft zu verdanken, dass er seine selbst erzeugte Luftverschmutzung überleben gekonnt hatte. Hätten sie ihren Luft-reinigenden Dienst 24 Stunden lang eingestellt, wäre die gesamte Menschheit bereits an den Folgen der selbst erzeugten Luftvergiftungen erstickt gewesen.

Sich diese Tatsache bewusst zu machen, würde es im Ansatz erahnbar machen können, wie groß der Dienst dieser Wesen bisher für alles Leben auf Erden war - egal wie ignorant sich die Menschheit verhalten hatte.

 

Warum hatten die Wesen der Elemente diesen Dienst so lange durchgehalten ?

 

Weil sie 'anders als der Mensch' immer in Einheit mit der Einheit geblieben waren und 'mittels ihrem Dienst' ihre fixe Bestimmung erfüllt hatten. So etwas wie Trennung war ihnen absolut fremd geblieben, obwohl gesagt werden sollte, dass sie damit zu kämpfen gehabt hatten, die katastrophalen Auswirkungen 'durch die wörtlichen Taten der Menschheit' mittels ununterbrochener Schwerarbeit ausgleichen zu können.

Zu glauben, dass Trennung echt 'also wahr gewesen wäre' hatte es möglich gemacht elementare Auswirkungen wie Stürme, Erdbeben, Tsunamis, Überschwemmungen, Eiszeiten... als Naturkatastrophen zu bezeichnen, denen der Mensch angeblich hilflos gegenübergestanden hätte - als wäre ausgerechnet ER tatsächlich von jeglichen Möglichkeiten abgeschnitten gewesen - darauf Einfluss nehmen zu können.

 

ER - der Mensch, der zur Krone der irdischen Schöpfung WERDEN sollte, war in einen Dämmerzustand 'GERATEN'  gewesen

 

Er hatte sich Fragen zu stellen begonnen, deren Antworten er sich 'von anderen Menschen bekommen zu können' erwartet bzw. erhofft hatte. Das Wort 'GERATEN' hatte die fehlende Kenntnis der Zusammenhänge gezeigt gehabt, durch die es -wie bei einem Rate-Spiel- im menschlichen Dasein zum "Geh raten" gekommen war.

Etwas erraten zu wollen, war zu einem Umweg geworden, durch den die Natur der Sache eben 'umgangen' wurde. Es war ein 'Sich darum herum drehen' - ohne die naheliegenden Möglichkeiten zur Lösung von Problemen begreifen gekonnt zu haben, da das ursprüngliche Wissen der natürlichen Zusammenhänge 'um das Wirken der Elementarwesen' durch SELBSTVERSTÄNDLICHKEITEN verdeckt bzw. ersetzt und scheinbar verkommen war.

Wären die Zusammenarbeit mit den Wesen der Elemente inexistent geworden, wäre dieser Planet zu einem Automat verkommen gewesen, der nur mehr aus Maschinen bestanden hätte, wie es in der Filmtrilogie 'Matrix' gezeigt worden war.

In allem war ein Funke der absoluten Wahrheit beinhaltet, die der Mensch dringlich erst zu nehmen beginnen sollte, so er 'erneut' gerne in einer Welt leben würde, in der ihn fruchtbares 'aus selbst selbst heraus wachsendes' Leben umgeben würde. Aus sich selbst heraus wachsendes Leben würde als das pure Leben verstanden werden können, dass sich sozusagen 'selbst verstanden hatte' = SELBSTVERSTÄNDLICH.

 

Die Rückkehr zur Natur würde 'durch ein erneutes, würdigendes Zusammenwirken mit den Wesen der Elemente wortwörtlich als `ER-HEB-LICH' wirken können, wodurch alles Leben auf Erden erneut in einen Zustand ERHOBEN werden würde können, der vormals als 'PARADIES AUF ERDEN` bezeichnet wurde.

Zu erkennen, wie der Mensch -durch seine bisher selbstverständlich benutzte 'wörtlich' in Schwingung gebrachte Sprache- zur Verschmutzung der Luft beigetragen hatte, würde 'DURCH DIE BEWUSST-WERDUNG DER WIRKUNG seiner bisher so selbstverständlich benutzten Worte' WESENTLICH zur Änderung der 'aus missverstandener Selbstverständlichkeit heraus' entstandenen Disharmonie beitragen können. Wie dies tatsächlich wahrhaftig geschehen könnte - diese Kenntnisse repräsentiert die WOGOPOLOGIE

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 Falls Sie sich 'von den geschenkten WORT-SAMEN' bereichert gefühlt hatten und uns dadurch gerne Ihrerseits beschenken würden,

würden wir dies mit Freude in Empfang nehmen - Kontaktdaten

Alle Texte in der WOGOPOLOGIE-Homepage waren erst annähernd in den wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitformen geschrieben worden,

da es durch die Unkenntnis wesentlicher Zusammenhänge - die 'zum Verstehen können' führen,

aufgrund der bisherigen Sprechgewohnheiten zu Ablehnungen kommen könnte