WORTSAMEN = aufschlussreiche Zusammenhänge

 

Wie das Wort 'AUF-SCHLUSS-REICH` bereits selbst-redend gezeigt hat - waren auf dieser Seite 'WORT-SAMEN' bezüglich der ordnend wirkenden WOGOPOLOGIE zu stehen gekommen, durch die es in der Tat zur Befreiung von einst unbemerkt Eingeschlossenem kommen würde können, sowie diese 'durch ein fühlbares Verstehen der Zusammenhänge' ein Wachstum von einem wahrhaft ERNEUERNDEN Verständnis ermöglichen können.

Die WORT-SAMEN mögen 'nebst mehreren Erkenntnismöglichkeiten' dazu dienen - Sie mit der faszinierend stillen Sprache "IN DEN WORTEN der genialen deutschen Sprache" bekannt zu machen, sowie zum selbständigen Weiterforschen zu inspirieren - oder sollten wir sagen - Sie damit zu infizieren ? ;-)

 

Folgenden Hinweis ´bezüglich aller Wortsamen´ zu verstehen, wäre wesentlich: mit der Bezeichnung -ICH ´MENSCH´ war weniger nur ich ´die Autorin´ alleine gemeint, sondern jedes Wesen, der sich als ein ´ICH´ versteht. Die Wortsamen so zu lesen, als hätte der Leser die Mitteilung selbst geschrieben, würde dadurch bereits eine befreiende Wirkung zur Folge haben können.

Jeder Wortsame war ´so wie jeder Text´ aus vielen Worten entstanden und enthält darum so viele Samen, wie Worte. Diese Aussage hätte ´gleichbedeutend formuliert´ lauten gekonnt: jedes kommunizierte Wort WAR zugleich ein verwirklichter Same geworden, der in den Menschen gelegt worden WAR, der das jeweils wörtlich Kommunizierte gelesen oder gehört HATTE.

 

Eine Weitergabe der hier veröffentlichten WORT-SAMEN- wäre WAHRHAFTIG

'OHNE ÄNDERUNGEN UND NUR MIT QUELLENANGABE - IM SINNE DER WAHRHEIT' erwünscht

 

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Das illusorische Problem namens Vergangenheit und Zukunft
Das illusorische Problem namens Vergange
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Das illusorische Problem namens ´Vergangenheit´ und ´Zukunft´

Wortsame 19.5.2019

 

Das Wort ´Vergangen´ war in Zusammenhang mit dem Wortverständnis der körperlichen Bewegung ´Gehen´ gestanden und hatte bedeutet, dass ich mich ´vergangen´ hatte, wenn ich nicht an dem Ziel angekommen war, das ich erreichen gewollt hätte. Da das körperliche Geschehen immer der, zum Ausdruck gebrachte bzw. verwirklichte Fakt einer gedanklichen oder geistigen Bestimmung geworden war, hatte dies angezeigt, dass ich mich genauso gedanklich ´vergangen´ hatte, wenn ich z.B. gedacht und geglaubt hatte, dass ich ´vermeintlich´ vom rechten Weg abgekommen war.

Zu erkennen und anzuerkennen wäre, dass ´einerlei, welche körperliche oder gedankliche Bewegung ich erlebt hatte´ es so war und immer so bleiben wird, dass ich diese immer gegenwärtig ´also Jetzt´ bzw. Heute erlebt hatte. Der Wortteil heit im Wort Vergangen-heit war der Hinweis auf das immer nur Jetzt Erlebbare.

 

Je mehr ich mir an geistigen Zusammenhängen bewusst erobert ´haben werde´ da ich die selbst-redenden Wortbedeutungen zu verstehen begonnen hatte, umso mehr und mehr werde ich meine Irrtümer erkannt haben bzw. erkennen und die göttliche Wahrheit erleben. Damit ich die göttliche Wahrheit erleben werde können, wäre es aufschlussreich – zu erkennen, dass und warum das Existieren einer zeitlichen ´Vergangenheit und Zukunft´ nur gedanklich möglich war und dass dies bedeutet hatte, dass es in der puren göttlichen Wahrheit keine Vergangenheit und Zukunft gibt.

 

Da ich bisher durch mein oberflächliches, automatisches und dogmatisches Denken an vielen, bereits gegenwärtig erlebten Momenten abergläubisch hängen geblieben war, würde es mir dienlich werden können – zu erkennen und anzuerkennen, dass dies mein eigenes egozentrisches gedankliches VERGEHEN ´am göttlichen, immer gegenwärtigen DA-SEIN´ war und ich mich dadurch ´unerkannt´ vom göttlichen DA-SEIN abgewandt hatte.

 

Indem ich mich gedanklich an den Meinungen ´über die äußere, materielle Welt´ orienTIERt hatte, hatte ich nur die Meinungen und deren Ergebnisse SEHEN gekonnt und mich an diesen orienTIERt. Aus der Sicht der vermeintlich existierenden Vergangenheit und Zukunft betrachtet, wäre somit die materielle Welt die Realisation, die Verwirklichung meiner vermeintlich vergangenen, gefühlten Gedanken geworden. Das hatte ´genau betrachtet´ bedeutet, dass ich mich an der vermeintlich noch materiell existierenden Vergangenheit orientiert hatte, anstatt das tatsächlich Gegenwärtige sehen, hören und wahrhaft erleben gekonnt zu haben.

Die geernteten Früchte aufgrund meiner vermeintlichen Sichtweise waren somit die Realisationen meiner kleingrämerischen gedanklichen Gefangenschaft und hatten meist noch mehr sauer, anstatt dauerhaft süß geschmeckt – denn ich hatte das, von mir selbst vermeintlich Richtige und Erfreuliche festhalten gewollt oder ´wenn ich es als falsch beurteilt hatte´ nicht mehr haben gewollt. Das hatte bedeutet, dass ´wenn ich etwas Erlebtes, aufgrund meiner oberflächlichen Gedankenanalysen gewollt oder nicht gewollt hatte´ hatte ich immer nur eine Seite der Gegensätze haben gewollt, weswegen ich alles einseitig Beurteilte weiterhin ´in gefühlt ansteigender Weise und in einer Art Wechselhaft´ zu erleben gehabt hatte.

 

Das Wort Zukunft hatte mit dem ersten Wortteil ´zu´ auf Geschlossenes hingewiesen. So lange ich mit meinem begrenzten Ego-Verstand der Meinung war, dass ich der Macher von Allem in meinem körperlichen Leben gewesen wäre, hatte ich mich selbst zum Schwerarbeiter gemacht, weil ich ja dann dafür verantwortlich geworden war bzw. wäre - für eine bessere Zukunft zu sorgen. In diesem Verständnis hatte dann ´zu´ sozusagen ein, mich zu etwas ´hin´ bewegen bedeutet.

Durch selbständiges Denken war / wäre erkennbar, dass - wenn ich mir um den nächsten Augenblick und sozusagen um Morgen Sorgen gemacht hatte, war ich davon ausgegangen, dass mein heutiges bzw. mein bisheriges Leben schlecht gewesen war/wäre, womit ich zugleich den göttlichen Geist kritisiert hatte, der ´gemäß meiner Wahl´ alles verwirklicht hatte und zwar immer perfekt.

 

Doch war es mir schon einmal gelungen, dass ich durch Sorgen die Sorgen wirklich selbst entsorgen gekonnt hätte? Oder war es vielmehr so, dass ´wenn es mir scheinbar gelungen war ein Loch zu stopfen´ sich gleich ein neues Loch geöffnet hatte bzw. ein neues Problem entstanden war, das ich dann wieder abgelehnt gehabt hatte?

 

Der einzige Ort, an dem es noch nie ein Problem gegeben hatte und/oder geben wird, war und wird immer das JETZT bleiben, das ich ´von da an´ als dauerhafte Sicherheit und Fülle erleben werde können, von da an ich das, im JETZT Erlebbare nicht mehr durch das abergläubische gedankliche Teilen einer vermeintlich materiell existierenden Vergangenheit und Zukunft verwechseln werde.

Warum und wie die wörtliche Sprache und die Art der bisher oberflächlich benutzten Kommunikation dabei eine wesentliche große Rolle gespielt hatte, kann durch die WOGOPOLOGIE verstanden werden.

 

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Die materielle Welt ´als Sammelsurium aller W-ORTE´ war entstanden - durch W-ORTE
Die materielle Welt ´als Sammelsurium al
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Die materielle Welt ´als Sammelsurium aller ORTE´ war entstanden - durch W-ORTE

Wortsame, geschrieben am 13.5.2019

 

Selten hatte ich ´Mensch´ eine materielle Form mit physischen Augen sehen und mit physischen Händen berühren gekonnt, für die es kein Wort ´also keinen Namen´ gegeben hatte.

Das Aussprechen des Ort-Namens war ´wenn es für die jeweils benannte Form kein Gefühl gegeben hatte´ ein gefühlloser Umgang damit. Jeder gefühllose Umgang mit einer Form, war mit unbewusster Selbstverständlichkeit verbunden. All das, das ich ´Mensch´ als selbstverständlich betrachtet hatte, hatte ich ´unerkannt´ gefühllos, als etwas von mir selbst Getrenntes benutzt. Denn ich hatte mich ´mein wahres Selbst´ noch zu wenig verstanden bzw. erkannt, da ich mein wahres Selbst mit der einen Form verwechselt hatte, die z.B. den W-Ort-Namen ´Ramona´ bekommen hatte.

Wodurch hatte sich die Form, mit dem W-Ort-Namen ´Mensch´ z.B. von den Formen mit den W-Ort-Namen ´Tisch´ oder ´Katze´ unterschieden?

Z.B. durch die Eigenschaften, die Art der Nutzbarkeit und Wirkung und noch mehr auf den Punkt gebracht - durch die Bedeutung, die ich ´Mensch´ mit meinem vermeintlichen Bewusstsein den Formen zugeordnet, angedichtet und somit hinzu-geglaubt hatte. Was für einen Unterschied hätte es gemacht, wenn die Form mit dem W-Ort-Namen ´Katze´, nie mit diesem W-Ort-Namen bezeichnet worden wäre und anstatt dessen den W-Ort-Namen ´Mensch´ bekommen hätte? Keinen ?

 

Das wäre ein glatter Irrtum, da es in der göttlichen Schöpfung nie einen Zufall gegeben hatte, sodass alle W-Orte die perfekten Ort-Namen bekommen hatten. Indem ich ´Mensch´ allerdings auf meinen Schöpfer vergessen hatte, hatte ich meine Aufmerksamkeit ´anstatt einzig auf ihn´ auf alle Dinge ´und deren vermeintliche Bedeutung für mich´ gelenkt, die mir persönlich ´aufgrund meiner Interpretationen, Aberglauben und Gewohnheiten´ als wichtig und wertvoll erschienen waren.

Indem ich auf meinen Schöpfer vergessen hatte, war er mir wie eine abstrakte Idee erschienen. Dass und warum ich ´Mensch´ mich allerdings selbst mit der Form gewordenen Idee meiner physischen Gestalt verwechselt hatte, war mir entgangen, da ich mich dadurch ´vermeintlich´ von meinem Schöpfer selbst getrennt gehalten hatte, solange ich mich geistig in diesem Irrtum bewegt hatte. Da dies ein gelungener Irrtum war und ICH nicht die Form der körperlichen Gestalt war SONDERN DER GEIST, der durch W-ORT-NAMEN Formen und Gestalten hervorgebracht und angenommen hatte, hatte ich mich selbst erfolgreich zu einem, sich zunehmend mehr ängstigenden Wesen hin-geglaubt.

 

Durch die Mitteilung „Es geschehe Dir nach Deinem Glauben“ war mir vorhergesagt worden, dass jeweils genau das geschehen wird, an das ich glauben werde. Und dieser Fakt hatte sich durch das Beobachten ´des bisher selbst gefühlt Erlebten´ bestätigt. Ohne, dass mir ´Mensch´ das bewusst war, hatte ich tatsächlich den Glauben an den EINEN geistigen Vater und Schöpfer allen SEINS (es war und bleibt immer SEIN´S) gegen all die Aberglauben eingetauscht, die ich vermeintlich ´als dauerhaft gültig und wahr´ angenommen hatte. All diese Aberglauben waren ´als Verwirklichung des Glaubens´ zu materiell erlebbaren Formen, Gestalten und Geschehnissen geworden, von denen ich geglaubt hatte, dass sie unabhängig von mir entstanden gewesen wären. Ebenso hatte ich geglaubt, mein Wohlergehen in der körperlichen Existenz wäre wahrhaft von den vielen materiell existierenden Gestalten abhängig gewesen.

 

Da der EINE SCHÖPFER-GEIST immer zugleich die EINE QUELLE war und immer bleiben wird, durch die alle Ideen ´an die ich geglaubt hatte´ als Formen erfüllt worden waren, weil er sie ´gemäß meiner freien Wahl´ ver-wirk-LICHT hatte, war er ´untrennbar´ in allem geformten Da-Sein beinhaltet.

Sein Name war und bleibt das unkommunizierbare "ICH BIN", sowie der Name all seiner Kinder ´ich´ geworden war – all seiner menschlichen Kinder. Doch es war mir ´Kind Gottes´ zu wenig klar, warum in SEINEM NAMEN miteinander kommunizieren können ´zu wollen´ verdreht war und immer nur Einseitigkeit bewirken gekonnt hatte – denn ich `Mensch´ hatte das wahre Selbst bzw. das Licht des wahren Selbst noch zu wenig verstanden, das sich im Wort selbstverständlich nur demjenigen Selbst-verständ-licht hatte, der wirklich danach gestrebt hatte. ´SEIN´ L-ICH-T war und bleibt immer das unendlich bestehende Ewige, das zu allen W-Ort-Namen geformt worden war und geformt werden wird.

Der Zustand dieses Lichts war ebenso als bedingungslose Liebe bezeichnet worden und hatte durch das selbst-redende Wort ´Be-ding-ungs-los´ gezeigt, dass diese Liebe grundsätzlich als geistiges Da-SEIN immer Ding-los war und somit nie von Dingen abhängig - sondern umgekehrt = die Existenz aller Dinge war vom geistigen Licht abhängig.

 

Indem ich ´Mensch´ immer ein Kind des geistigen ´L-ich-ts´, aus der QUELLE von Allem ´undenkbar und dadurch mit Worten unkommunizierbar´ war und bleiben werde, WAR UND BLEIBE ICH IMMER UNSTERBLICH.

 

Daraus war klar hervorgegangen, dass ich aufgrund der Wahl meiner Worte, die Welt erlebt hatte und immer gegenwärtig erleben werde, die ich formulierend ´die Form-Werdung initiierend´ denken und reden werde. Es wird folglich auf die Art meiner Kommunikation ankommen - ob ich mich weiterhin ´in der Gegenwartsform kommunizierend´ über den Schöpfer in den Verkörperungen allen SEINS stellen werde und mich dadurch selbst ´in der Gegenwartsform urteilend´ von ihm getrennt halten werde oder ob ich mich auf den Weg machen werde, um ´der Basis der wörtlich gegensätzlichen und immer nur linear möglichen Kommunikation entsprechend´ zu lernen, raum-zeitlich wahrheitsgetreu kommunizierend - beiseite zu treten.

 

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Angst wird durch Erkenntnis ertrinken
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 Angst wird durch Erkenntnis ertrinken

 Wortsame - geschrieben am 7.6.2019

 

Dass es sich dabei ausschließlich um Selbsterkenntnis gehandelt hatte und handeln wird, wäre das Erste, das hierbei verstanden werden sollte.

Das Wort ´Selbsterkenntnís´ hatte dafür als ´selbst-redende Information´ gestanden. Diese hatte erkennbar gemacht, dass die ´Erkenntnis´ durch sich ´selbst´ zu geschehen haben wird – anstatt durch die Mitteilung der Erkenntnisse anderer Menschen. Mit dem Selbst ´im Wort Selbsterkenntnis´ war das immerwährende göttliche Selbst gemeint, das immer wirken gekonnt hatte, wenn das vermeintliche Selbst ´auch Ego und kleines ich genannt´ still bzw. ohne analysieren geblieben war, sodass die konstante Wahrheit vom göttlichen Selbst gefühlt werden gekonnt hatte. Dadurch hatte die Stille im ´noch eigenwilligen´ Ego-Verstand das, zum jeweils Genannten entsprechende Gefühl stark genug werden gekonnt - sodass dadurch die Wirkung das oberflächliche, nach außen hin orientierte Ego-Denken durchdringen und ´mit dem Erkennen der göttlichen Wahrheit´ erfüllen gekonnt hatte und somit zur Selbsterkenntnis geworden war.

 

Ich ´Mensch´ hatte bereits öfter davon gehört, dass die Stille zum Erleben des Göttlichen wesentlich wäre. Durch individuelle Interpretationen dieser Information war es allerdings zu Sichtweisen gekommen, die zu oberflächlich waren und für Verwirrung sorgen gekonnt hatten – nämlich in dem Sinne, dass es ´ausschließlich´ darum gegangen wäre – GAR NICHT ZU DENKEN bzw. NICHTS ZU DENKEN. Die Annahme, dass dies die einzig zielführende Möglichkeit zur Selbsterkenntnis gewesen wäre, war ein Missverständnis, sowie eine Reduktion der Selbsterkenntnis-Möglichkeiten und hatte äußerst hinderlich wirken gekonnt. Denn ich ´Mensch´ hatte dadurch annehmen bzw. glauben gekonnt, dass Denken grundsätzlich falsch und verkehrt gewesen wäre. Folglich hatte ich mich darum bemüht ´Denken´ zu unterdrücken. Und das hatte für das Ego ´das kleine ich´ zugleich bedeutet, dass es sterben gemusst hätte, weil ja der Ego-Verstand damit ebenso interpretiert gehabt hatte, dass er falsch und verkehrt gewesen wäre.

 

Dieser Irrtum hatte bis zu panikartiger Angst führen gekonnt, da die Annahme ´dass das Ego, das somit ebenso grundsätzlich falsch, verkehrt gewesen wäre und vermeintlich sterben gemusst hätte´ im Ego-Denken sofort Widerstand ausgelöst hatte. Die Denkfähigkeit des Ego war und bleibt mit dem urteilslosen reinen Geist verbunden, der über alle Kenntnisse verfügt und somit über alle möglichen Erkenntnis-Möglichkeiten. Und dadurch hatte ebenso erkannt werden gekonnt, dass ich ´Mensch´ mich von einem oberflächlich denkenden Wesen zu einem wahrhaftigen Denker ´im göttlichen Sinne´ erziehen lassen würde können, wodurch mein egozentrisches Denken ´mittels der Selbsterkenntnis´ zu einem Widerstandslosen gewandelt werden kann – anstatt vermeintlich zu glauben, dass das denkende, kleine ´ich´ sterben gemusst hätte. Das war bzw. wäre eine Wahl, die ich ´Mensch´ in jedem Moment treffen könnte.

 

Das Wort ´Mög-lich-keit´ hatte gezeigt, dass ich ´Mensch´ mich genau auf das konzentrieren sollte, das für mich ´individuell´ mit dem Mögen in Zusammenhang fühlbar wird. Das Wort ´Mögen´ war nur eine, von vielen wörtlichen Ausdrucks-Fassetten der bedingungslosen Liebe, Freiheit, Frieden, konstanter Wahrheit = göttlicher Wahrheit, Gott... sowie der Wortteil ´lich´ auf das Licht im Wort selbst hingewiesen hatte.

Dieses Licht war und bleibt das EINE Licht, durch das alles erlebbar werden gekonnt hatte, das ich ´Mensch´ erlebt hatte und ´möglicherweise´ = in möglicher bzw. liebender Weise erleben werde können. Das Wort ´Licht´ war - wie Freiheit, bedingungslose Liebe, Frieden.... ein Synonym für das unendlich Ewige, das ebenso das Geistige genannt werden gekonnt hatte und die Liebe Gottes in Tätigkeit repräsentiert. Somit war und bleibt ALLES Geistige = jeder Geist unendlich ewig.

 

Zu erkennen und zu verstehen, dass das zugleich bedeutet hatte, dass ich ´Mensch´ aufgrund meiner Denkfähigkeit zu diesem unendlichen ewigen Geist gehöre - anstatt zu glauben, ich hätte mit dem Körper sterben gemusst - würde sofort befreiend wirken können.

 

Um dieses Verständnis genauer zu ergründen und dadurch zu intensivieren, wäre bereits die selbst-redende Botschaft des Wortes ´gehöre´ dienlich. Der Buchstabe H würde, als zum ersten und zweiten Wortteil geHörend, als ein inaktives stummes H gesehen werden können, wodurch die Botschaft dieses Wortes sich noch klarer zeigen gekonnt hatte - nämlich „geh höre“ und/oder ´wie gerade im vorhergehenden Satz benutzt´ als „geh hörend“.

Dieser Aufruf hatte sich allerdings weniger darauf bezogen, dass ich ´Mensch´ auf die oberflächlich kommunizierenden Stimmen von Anderen hören würde sollen, sondern auf die innere Stimme, die sich nie laut aufgedrängt hatte und die meist erst dann gehört werden konnte, wenn ich ´Mensch´ mich mit kindlichem Interesse darauf eingelassen hatte ´ohne die Beurteilung eigener Interpretationen´ das hören zu wollen, das mir mitgeteilt wird – von Innen her liebevoll mitgeteilt wird.

 

Wahrhaft hörend werden zu können ´im Sinne des reinen Geistes´ war durch zwischenmenschliche Kommunikation erschwert worden. Wenn ich ´Mensch´ mit einem Mitmenschen kommuniziert hatte, war dieses Kommunizieren meist beiderseits ein schnelles Reagieren auf das Gehörte. Dabei hatte ich ´Mensch´ mich selten auf die reinen Botschaften der selbst-redenden Worte bezogen, sondern hatte vielmehr auf die oberflächlichen Wort-Interpretationen reagiert, die meine eigene individuelle Wahrheit repräsentiert hatten. Da diese individuell war, war das Zustandekommen von Missverständnissen unvermeidlich, denn jeder Mensch hatte ´an ein und dasselbe Wort´ seine eigene individuelle Wahrheit geknüpft.

 

Zum Verständnis dafür möge ein Beispiel dienen:

Als ich verstanden hatte, dass und warum die bisherige Art der wörtlichen Kommunikation verdreht worden war, hatte ich das Erkannte „Sprache der Einheit“ genannt. Daraufhin hatte sich gezeigt, dass viele Menschen mit dem Wort ´Einheit´ völlig Unterschiedliches verbunden hatten, als ich. Ich hatte sogar zu hören bekommen, dass das Wort ´Einheit´ in der Nazizeit ein Schlagwort war. Somit war mir klar geworden, dass ich für das Erkannte ein völlig neues, sozusagen jungfräuliches Wort wählen sollte, welches das Erkannte erkennbar zum Ausdruck bringen würde können = es handelt sich um WOrte, um deren inhaltlichen Wert - GOld, um die POtenz die darin wirkt und um eine höhere bzw. tiefere LOGIk, die jeder Mensch verstehen würde können, sobald er das wirklich will. Die zusammengefasste Kurzform, der jeweils ersten beiden Buchstaben dieser vier Worte, hatte das jungfräuliche Wort WOGOPOLOGIE ergeben.

 

Indem die zwischenmenschliche wörtliche Kommunikation ein so rasantes Tempo angenommen hatte, war das Zustandekommen von Missverständnissen ´aufgrund der unterschiedlich gespeicherten Interpretationen, die automatisch und ganz von selbst aufgrund der gehörten Worte angesprungen waren´ genauso schnell passiert und die Möglichkeit, die Missverständnisse gleich zu erkennen und klären zu können, war kaum mehr möglich gewesen. So war ich ´Mensch´ zu einem gehetzten Wesen geworden - im Kampf um Anerkennung, Akzeptanz und die vermeintliche Zuneigung der Anderen.

Dieser Kampf war zugleich das Erzeugen und das potenzierend wirkende Aufrechterhalten jeder illusorischen Angst, die durch die individuell oberflächlichen und verwirrenden Interpretationen von Worten entstanden war. Die eigenwilligen Interpretationen hatten die Basis für die geistige Verwirrung dargestellt, die dadurch unerkannt zustande gekommen war. Das selbst-ständige = das ständige ´Selbst´ erkennen der selbst-redenden Wortbotschaften würde ein Garant dafür werden können, dass jede auftauchende Angst ´durch die erkannten selbst-redenden Wortbotschaften´ gewandelt werden kann bzw. in der konstanten göttlichen Wahrheit ertrinken wird, weil ER - der EINE Geist - alles durchdringt und somit alles trinkt = ER-trinkt.

 

Durch den allgegenwärtig reinen Geist hatte sich stets all das vermeintlich Unangenehme und somit Unreine sofort auflösen gekonnt. Und das würde jedes Mal geschehen können, wenn ich ´Mensch´ ohne eigenwillige Urteile, Interpretationen, Analysen und Widerstand bleiben würde und alle, in mir auftauchenden Gefühle wogopologisch zum Ausdruck bringen würde.

 

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Die Botschaften der SELBST-redenden Worte - als Schlüssel und zugleich offene Tore zur SELBST-Erkenntnis
Die Botschaften der SELBST-redenden Wort
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 Die Botschaften der SELBST-redenden Worte -

als Schlüssel und zugleich offene Tore zur SELBSTerkenntnis

 

Dieser Wortsame war ´so wie jeder Text´ aus vielen Worten entstanden und enthält darum so viele Samen, wie Worte. Diese Aussage hätte ´gleichbedeutend formuliert´ lauten gekonnt: jedes kommunizierte Wort WAR zugleich ein Same, der in den Menschen gelegt worden WAR, der das jeweils wörtlich Kommunizierte gelesen oder gehört HATTE.

Warum hatte es in dieser Mitteilung nicht geheißen, dass jedes kommunizierte Wort zugleich ein Same WIRD, der in den Menschen gelegt WIRD, der das Kommunizierte lesen oder hören WIRD? Weil es nie im nächsten Moment oder sogar Morgen geschehen WIRD – sondern stets im momentan erlebbaren Geschehen bereits erlebt (GE)WORDEN WAR.

Nochmals anders formuliert, hatte ich ´Mensch´ immer erst von etwas Reden oder über etwas schreiben gekonnt, das ich bereits erlebt und somit in meinem Leben ´gehabt´ hatte. Folglich war das Erlebte bereits geschehen und vom nächsten Gedanken abgelöst ´und scheinbar beendet´ worden – außer ich hatte es gedanklich wieder geholt oder ´durch Nach-denken´ festgehalten.

 

Jeder formulierte Satz hatte eine Wirkung ausgelöst. Dessen war ich ´Mensch´ mir zu wenig bewusst, da ich bisher Worte und somit die kommunizierbare Sprache ´äußerst´ oberflächlich und unbewusst benutzt hatte. Indem ich ´Mensch´ der Botschaft der selbstredenden Worte noch zu wenig Beachtung geschenkt hatte, hatte ich mir ebenso unmöglich der Wirkung meiner Bestimmungen bewusst sein gekonnt.

Darum war es mir entgangen, dass und warum jeder Satz, der in die Zukunft formuliert worden war, mit Worten wie „es WIRD... oder sie WERDEN“ diesem Fakt entsprechend, dem jeweiligen Fakt entsprechend - EINE PROPHEZEIUNG WAR. Je nach dem, wer eine Prophezeiung ausgesprochen hatte und wie viele Menschen diese gehört hatten und an das Gehörte geglaubt hatten, war die Tendenz zur Verwirklichung mehr geworden. Je mehr Einzelne einem ihrer äußeren Spiegelbilder ´Autorität´ verliehen hatten, umso wirksamer hatten die gehörten Worte des Spiegelbilds an Wirkung ´zur Verwirklichung´ zugenommen und sich ´bei genügend Anhängern und Gläubigen´ verwirklicht gehabt.

 

Sätze wie z.B. „Unsere Kinder WERDEN in der Schule zu Idioten erzogen“ - „Die Amerikaner oder Andere WERDEN.... an ihren Kriegs-Strategien festhalten und diese umsetzen“ - „Das deutsche Volk WIRD verheizt“ - „Wir WERDEN manipuliert“ - „Das eigene Weltbild WIRD durch Glaubenssätze bestimmt“ und viele Ähnliche mehr, waren zur Genüge zu hören und lesen. Solange ich ´Mensch´ ohne die Kenntnis der sprachlichen Wirkung war, hatte ich zur Verwirklichung von genau derlei Informationen beigetragen gehabt.

Das Wort ´ver-wirk-licht´ hatte selbstredend gezeigt, wer oder was DAS war, das stets zur Manifestation des Geglaubten geführt hatte. Denn, weniger war ich ´Mensch´ mit meinem begrenzten Ego-Verständnis der Verwirklicher, sondern ich hatte ´mittels der Fähigkeit an etwas zu glauben´ noch UNBEWUSST das jeweils Geglaubte GEWÄHLT und mit meiner Wahl dem ZUGESTIMMT, das ich ´genau betrachtet´ NICHT erleben gewollt hatte – obwohl ich mit solchen Aussagen ´wie mit den Genannten´ genau das Gegenteil bewirken gewollt hatte und dadurch selbst bestimmen können gewollt hätte.

 

Das LICHT, durch welches mein jeweiliger Glaube ver-wirk-LICHT worden war, war und bleibt das innere Licht, welches als ´Lebensfunke´ und/oder als ´Kind Gottes´ bezeichnet worden war. Dieses Licht war und bleibt ´als Wirkkraft´ unkommunizierbar. Ich ´Mensch´ hatte zwar das Wort LICHT sagen gekonnt, doch weder hatte ich ´das Licht selbst´ sprechen, machen oder kommunizieren gekonnt. Ich hatte lediglich darüber reden gekonnt, doch ich hatte ´durch darüber reden´ nie IN DAS LICHT selbst hineinkommen gekonnt. Das Licht war und bleibt ´innerlich´ und hatte theoretisch als selbstredende Wortbotschaft mit dem Buchstaben L für ´Liebe´, dem ICH für das ´unkommunizierbare GANZE´ -das mir mit den Worten ´ICH BIN´ bekanntgegeben worden war- und mit dem Buchstaben T als ´Tätigkeit´ – als Liebe Gottes in Tätigkeit verstanden werden gekonnt = „L-ICH-T“.

 

Wenn ich ´Mensch´ gesagt hatte, dass ich etwas ver-standen hatte, so hatte dies bedeutet, dass ich mit meinem begrenzten Ver-stand etwas logisch erfasst hatte. Ob diese logische Erfassung tatsächlich schon pur dem jeweiligen Fakt entsprechend logisch war oder ob es nur vermeintlich logisch erfasst war - weil es zu meinen bisherigen Meinungen gepasst hatte, wäre zu prüfen. Denn durch den Fakt der selbstredenden Worte betrachtet und erkannt, hatte der Ver-Stand den Stand ver - dreht.

 

In dem Gebet „Vater Unser...“ hatte es gelautet „DEIN WILLE geschehe...“. Mit dem VATER in diesem Gebet war ´GOTT´ bzw. das ´UR-LICHT´ gemeint, durch das alles Sichtbare sichtbar geworden war bzw. WIRD. Dieses Licht war und bleibt ALLES und war darum als das Allwissende, Allmächtige, Allumfassende, Alles-durchdringende, alles Ver-wirklich-ende beschrieben worden.

Die selbstredende Botschaft des Wortes ´Ver-wirklich-ende´ hatte mittels den ersten drei Buchstaben auf die Drehung bzw. auf die Ver-drehung hingewiesen. Dabei hatte es sich um die Drehung - von Innen nach Außen gehandelt. Je weiter ich ´Mensch´ mich gedanklich von meinem inneren Licht ´durch die wörtliche Kommunikation, den dadurch entstandenen Glaubenssätzen und durch die Orientierung am Außen´ entfernt gehabt hatte, umso oberflächlicher war die Benutzung der Worte geworden und umso weniger hatte ich die Wahrheit der wirklich wirkenden Kraft erkennen gekonnt, sowie durch das Wort ´ende´ im Wort ´Verwirklich-ende´ erkannt werden konnte, dass die jeweilige Verwirklichung das Ende vom Anfang gewesen war und warum der Ego-Verstand ´im Sinne der Denkfähigkeit´ das Ende von Bewusstheit bzw. Begrenztheit dargestellt hatte.

 

Wie weiter oben in diesem Schriftwerk mitgeteilt, hatte jeder formulierte Satz eine Wirkung ausgelöst, dessen ich ´Mensch´ mir zu wenig bewusst war, da ich Worte und die kommunizierbare Sprache bisher erst ´äußerst´ oberflächlich benutzt hatte. Das Wort ´äußerst´ hatte auf die Oberfläche und Ferne hingewiesen, die sich vermeintlich vom tiefen und innerlichen Licht ergeben hatte. Das Wort vermeintlich hatte mit den ersten drei Buchstaben wiederum mit ver auf die Drehung von Innen nach Außen hingewiesen, sowie darauf, dass es sich lediglich um eine Meinung des Ego-Verstandes gehandelt hatte, der ´als das kleinste Licht´ bisher fast nur Schatten hervorgebracht hatte, da er durch die Ego-Zentriertheit unmöglich ´aus sich selbst heraus´ leuchten gekonnt hatte und ich ´Mensch´ darum erst in den Zustand der Erleuchtung kommen werde können, wenn ich mich dem EINEN Geist hingeben werde, der immer leuchtet = ´ER-leuchtet´

Mehr Informationen dazu, wie das mit der bisher allgemein-üblichen kommunizierten Sprache in Zusammenhang gestanden hatte und was eine neue, wahrhaftig weise Sprechweise bewirken würde können, war durch zahlreiche Wortsamen mitgeteilt worden und könnte durch die Basis-Kur selbst erlebt werden.

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Sich lange genug Sorgen zu MACHEN, hatte die Verwirklichung der Sorgen GARANTIERT
Sich lange genug Sorgen zu MACHEN, hatte
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Sich lange genug Sorgen zu MACHEN, hatte die Verwirklichung der Sorgen GARANTIERT

Wortsame 26.4.2019

 

Ab dem Moment, in welchem ich ´Mensch´ begonnen hatte, die selbst-redenden Botschaften der deutschen Worte als Fakten und als wesenhafte Informationen zu erkennen, waren mir viele Lebenszusammenhänge ´ganz von(m) Selbst´ klarer geworden. Zugleich hatte sich der wesentliche Unterschied von Interpretationen und Fakten zu klären begonnen.

 

So war z.B. im Satz „Ich mache mir Sorgen“ der wirksame Fakt offensichtlich und damit klar, dass wenn ich ´Mensch´ so einen Satz zum Ausdruck gebracht hatte, dann hatte ich mir die Sorgen selbst GEMACHT – sodass ich selbst der Täter war, der sich unerkannt zugleich zu einem vermeintlichen Opfer gemacht hatte. Denn ICH hatte MIR selbst die Sorgen GEMACHT. Mit anderen Worten erklärt, war ich selbst zum Erzeuger der Sorgen geworden. Indem ich ´Mensch´ lange genug dafür ge-sorgt hatte, dass ich mir Sorgen gemacht hatte, war ich mit noch mehr Sorgen versorgt worden – da jede Wiederholung der Sorgen ´potenzierend´ gewirkt hatte und für das Wachstum des sorgenvoll Bedachten gesorgt hatte.

 

Was wird geschehen, wenn das ´mir selbst Sorgen MACHEN´ ausbleiben wird?

Es wird ebenso die Verwirklichung von den Sorgen ausbleiben, da es Niemanden mehr gegeben hatte, der sich Sorgen GEMACHT hatte.

 

Ab wann wird das SORGEN MACHEN ausbleiben können?

Sobald ich ´Mensch´ begonnen haben werde, das Rezept zu befolgen, das mitgeteilt worden war, um ein harmonisches Leben erleben zu können. Das Buch, in dem dieses Rezept veröffentlicht worden war, war ´BIBEL´ genannt worden. So hatte es darin geheißen „Sorge Dich nicht um Morgen“. Das war eine klare An-weis-ung, die zu befolgen als ´weise´ bezeichnet werden könnte. Da in die vielen Anweisungen in diesem Rezeptbuch des harmonischen Lebens ´anstatt die Anweisungen wörtlich zu NEHMEN´ etwas in sie hinein-interpretiert worden war – das von Beginn an überflüssig gewesen wäre, war die Klarheit der Anweisungen scheinbar unerkennbar geworden.

Ich ´Mensch´ war, als Kind Gottes, von Beginn an ein Schöpferwesen und ich hatte nie über die Möglichkeit verfügt und werde nie über die Möglichkeit verfügen - mich selbst zu einem Unschöpfer machen zu können. Meine Schöpfungsinstrumente waren ´als ursprüngliche Einheit´ die, zugleich gedachte und gefühlte Inspiration, die ebenso als bildliche Imagination zustande kommen gekonnt hatte. Doch diese intuitiven und inspirativen Imaginationen waren jeweils unabhängig vom bereits selbst, in der materiellen Welt Erlebten.

Da ich ´Mensch´ viele Zusammenhänge erst noch zu erkennen hatte und ich von meinen Vorbildern deren Anschauungen und Glaubenssätze ´automatisch´ mitübernommen gehabt hatte, hatte ich ´so wie sie´ gedacht und geglaubt, ich hätte für alles Benötigte selbst SORGEN gemusst. Als wäre ich der alleine zuständige Macher im Leben, hatte ich gedacht gehabt „Von Nichts kommt Nichts“ - und hatte daraus gefolgert, dass ich vermeintlich alles selbst MACHEN gemusst hätte. Dabei war die Aussage des Satzes missverstanden worden, denn es war dabei von einem Nichts ausgegangen worden – anstatt von der bereits entstandenen Welt und diese war kein Nichts, sondern Leben, das sich ´ganz von selbst´ ergeben hatte.

Dieses ´ganz von selbst´ würde -als Fakt- daran erkannt werden können, dass das Leben des physischen Körpers ganz von selbst funktioniert hatte, wenn ich z.B. einen Arm heben gewollt hatte, hatte ich nicht denken gemusst: zuerst soll die Bewegung bei diesem Muskel beginnen und dann von der Sehne des Nächsten am besten an der Innenseite des Knochen übernommen werden und dann weiter ausgeführt werden durch... usw.

Somit waren die Kenntnisse, aufgrund derer ich ´Mensch´ etwas MACHEN gekonnt hatte, auf die Informationen begrenzt, die ich bis zum jeweiligen Moment durch mein selbst Erlebtes bereits kennengelernt hatte.

 

Solange ich ´Mensch´ davon überzeugt war, dass ich alleine für alles Weitere zuständig gewesen wäre, hatte ich die Sorgen ´die ich mir selbst GEMACHT hatte´ SOGAR VEHEMENT VERTEIDIGT, wenn mir jemand klarmachen gewollt hätte, dass meine Sorgen nur illusorisch wären und dass ich ´indem ich geglaubt hatte, dass ich durch die richtig analysierten Beurteilungen des Erlebten, für eine bessere Zukunft sorgen gemusst hätte´ einem Irrglaube aufgesessen war.

Unerkannt war genau dieser begrenzend wirkende Irrglaube der Lauf im Hamsterrad, der darauf aufgebaut hatte, dass das physische Leben in einer Zeitlinie verlaufen gewesen wäre. Dabei hatte ich ´Mensch´ noch nie körperlich Gestern oder Morgen gelebt – sondern nur im unkommunizierbaren Jetzt.

Dieses Jetzt war allerdings ´im Verständnis der wörtlich kommunizierten Sprache´ eben unkommunizierbar, da ja die Vergangenheit, genauso wie die Zukunft im Moment des Jetzt sozusagen gleichzeitig begonnen hatte. Genau betrachtet, war ich ´Mensch´ durch die wörtlich kommunizierte Sprache in ein Wirr-Warr von Irrtümern verwickelt worden, eingewickelt worden, welches ent-wickelt und entwirrt werden sollte, damit erkannt werden kann, wie absurd es war, sich um Morgen zu sorgenanstatt sich dem Schöpfer allen Lebens von Moment zu Moment voller Vertrauen hinzugeben. Dies war es, das gemeint war mit dem Satz im „Vater Unser... – Dein Wille geschehe...“. Solange ich geglaubt hatte, ich ´Mensch´ hätte selbst für mein Wohlergehen zu sorgen, war dies, als hätte ich zum allwissenden Schöpfer gesagt „Ich brauch Dich nicht, das mache ich schon alleine“.

 

Warum die allgemein gültige Art der bisher gewohnten wörtlichen Kommunikation zum geistigen Wirr-Warr und dem Aufbau von Sorgen und Ängsten beigetragen hatte, würde durch die WOGOPOLOGIE erkannt und geändert werden können.

 

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Die Früchte der unvergänglichen Wahrheit...
Die Früchte der unvergänglichen Wahrheit
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 Die Früchte der unvergänglichen Wahrheit...

Wortsame 25.4.2019

 

waren stets ohne menschliches Zutun zustande gekommen. Diese Früchte grundsätzlich in der, sich selbst erhaltenden Natur zu sehen und als Früchte der unvergänglichen Wahrheit zu verstehen, würde das Unterscheiden lernen von den Früchten der vergänglichen Wahrheit bzw. der Unwahrheit und Lüge erleichtern.

Alles Natürliche, das ´aus sich selbst heraus´ wiederkehrend geboren worden war und Früchte hervorgebracht hatte, war das Ergebnis der Schöpfung, die der Ur-Schöpfer aus sich selbst heraus ´in sich selbst´ erschaffen hatte. Die materiellen Früchte eines Strauches, Baumes, das Korn des Getreides, der Nachwuchs von Tieren und allen physisch lebendigen Körpern – war ursprünglich und natürlich und von selbst gewachsen und wäre biologisch als gleich gültig und gleichwertig ´einander bedingend´ zu betrachten.

Rudolf Steiner hatte viele wesentliche Zusammenhänge erklärt, die allerdings für die physischen Augen unsichtbar waren. Durch die begrenzte Sicht der physischen Augen auf das Materielle, hatte es ´mittels der blinden Hingabe an die wörtlichen Mitteilungen der Naturwissenschaft´ schleichend mehr, zur zunehmenden Ausgrenzung und Beeinflussung des, sich selbst erhaltenden geistig Natürlichen ´durch unnatürliche Eingriffe´ kommen gekonnt. Zugleich hatte sich dadurch das Unterscheiden können der Früchte der immerwährenden Wahrheit ´von der Unwahrheit´ im menschlichen Miteinander reduziert, sodass eine weitere Folge daraus war - dass die allmächtig wirkende Kraft der immerwährenden Wahrheit und die Kenntnis, wie ich ´Mensch´ mit ihr in Einklang leben würde können, mir schleichend mehr und mehr ´geistig abhanden´ gekommen war.

 

Es war der Menschheit mitgeteilt worden „Die Wahrheit wird Euch frei machen“. Diese Mitteilung wörtlich zu NEHMEN, ja sie wörtlich ANZUNEHMEN, hatte zugleich bedeutet bzw. würde bedeuten können - sich einmal zu fragen, welche Wahrheit gemeint war, woran bzw. wodurch ich sie erkennen würde können und wovon sie mich FREI machen würde können?

 

Die, in sich schlüssige Antwort darauf wäre, dass es sich bei der Wahrheit ´die in diesem Satz gemeint war´ um die Immerwährende, Unvergängliche gedreht hatte und dass sie dann ja ´in logischer Weise erkannt´ von der Unwahrheit frei machen würde können, sobald ich ´Mensch´ in Einklang mit der immer ´währenden´ Wahrheit leben werde. Mit dem Erkennen dieser Fakten war zugleich offensichtlich geworden, dass ich ´Mensch´ mit der Wahl ´in Einklang mit der immer währenden Wahrheit leben zu wollen´ die eine Währung gewählt haben werde, die nie vergehen wird können.

Das wäre somit die Wahl, die ich ´Mensch´ in jedem Augenblick wählen würde können, um mit der allmächtigen UR-Kraft mehr und mehr in Einheit zu kommen und zu bleiben. Als wahr anzuerkennen, dass die Kraft der geistigen NatURwesen schon immer stärker war, als alle anderen geistigen Wesen, durch die ich ´Mensch´ mich verführen lassen hatte, würde ´in Anbetracht der Erden-Geschichte´ kaum schwer fallen können.

Ob die ´Um-Setzung bzw. Um-Stellung´ vom bisher gewohnten Denken ´mitsamt den lebensfeindlichen Einstellungen´ leicht werden würde, würde darauf ankommen, wie groß die eigene Bereitschaft wäre, die bisherigen Glaubenssätze, Überzeugungen und Einstellungen zu prüfen, um die möglicherweise hinderlich Wirksamen zu erkennen.

Wesentlich wäre hierbei ´wachsam darauf zu achten´ ob tatsächlich eine Wandlung geschehen sein wird oder ob ich ´Mensch´ lebensfeindliche Glaubenssätze ´anstatt sie der Wandlung preiszugeben´ nur durch andere ´vermeintlich Bessere´ ersetzt gewollt hätte. Diese Selbsterkenntnisreise würde durch das Beisein eines neutralen Menschen, der diese Zusammenhänge bereits verstanden gehabt hatte, wesentlich erleichtert werden können.

 

Hätte die Wandlung lebensfeindlicher Umstände ´einerlei ob geistig, gefühlt oder körperlich´ als Früchte der kommunizierten Worte ´durch die bisherige Sprechweise´ dauerhaften Frieden möglich machen gekonnt, wäre dies längst geschehen. Indem lebensfeindliche Unwahrheiten fast ausschließlich durch wörtliche Kommunikation ´also durch kommunizierte Sprache´ zustande gekommen waren und diese unmöglich durch die selbe Sprechweise gelöst werden können, wäre das, sich Erobern einer Sprechweise ´durch die tatsächlich Wandlung geschehen kann´ ratsam und vernünftig. Bezüglich dieser Möglichkeit waren bereits zahlreiche theoretische Mitteilungen auf www.wogopologie.com zu stehen gekommen. Da die Theorie erst durch die Praxis wahrhaftig erlebt werden kann, besteht für den Einstieg in die Praxis das Angebot der WOGOPOLOGIE-BASIS-KUR. In der Kur kann erlebt werden, wie Früchte der allmächtigen, immerwährenden Wahrheit entstehen können, die durch den wörtlichen Einklang mit ihr ´als Wandlung von Disharmonien vielerlei Arten´ geschehen kann.

 

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Die ILLUSION - vom Sicherheitsnetz der eigenwillig erzeugten Systeme...
Die ILLUSION - vom Sicherheitsnetz der e
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Die ILLUSION - vom Sicherheitsnetz der eigenwillig erzeugten Systeme...

Wortsame 24.4.2019

 

...hatte mich ´Mensch´ die längste Zeit gefangen halten gekonnt, da ich mich an diese Illusion geklammert hatte. Ja, ich hatte gedacht und glauben gewollt, dass die ´netzartig aufgebaut funktionierenden´ eigenwillig erzeugten Systeme, dauerhafte Sicherheit bedeutet hätten, bieten gekonnt hätten. Dieser Aberglaube hatte ´als solcher´ leicht erkannt und als illusorisch entlarvt werden gekonnt, sobald ich ´Mensch´ dazu bereit geworden war, die unvergängliche Wahrheit erkennen zu wollen. Das Ergebnis davon hatte nur die Erkenntnis werden gekonnt, dass immer alles im Wandel bzw. in Veränderung war und bleiben wird.

Folglich wäre anzuerkennen, dass irdisches Leben ständige Veränderung war und bleiben wird, wie es selbständige ´bewusst denkende´ Menschen bereits kundgetan gehabt hatten. Dies erkannt zu haben, hatte zugleich erkennbar gemacht, dass jedes Netz eines vermeintlich dauerhaften Systems ´das Sicherheit versprochen hatte´ vergänglich war und nicht in Einklang mit der einzig dauerhaften Sicherheit des lebendigen Daseins sein oder kommen gekonnt hatte. Mit weiteren Worten mitgeteilt, hatte das gezeigt, dass es nur EINE Sicherheit gegeben hatte und geben gekonnt hatte und dass ein System nur dann damit in Einklang sein gekonnt hatte, wenn es ununterbrochen in Bewegung geblieben war, in Bewegung bleiben würde.

Mir von einem starren System dauerhafte Sicherheit erhofft zu haben, hatte folglich für mich ´Mensch´ bedeutet, mich unbemerkt selbst von der Sicherheit getrennt zu haben und an die Illusion glauben gewollt zu haben - dass ein eigenwillig erdachtes System sicher gewesen wäre.

 

Genau so lange ´wie dieser illusorische Zustand in meinem Denken vorherrschend geblieben war´ hatte es in mir ´Mensch´ ebenso die Angst vor der vermeintlich existierenden Unsicherheit gegeben, sowie die Angst vor dem Verlust des vermeintlich sicheren Systems. DIESES DENK-SYSTEM WAR FOLGLICH EINE ´als Angst fühlbare´ VERWECHSLUNG GEWORDEN bzw. das Ergebnis einer Verwechslung geworden.

Indem ich ´Mensch´ die Sicherheit unbemerkt schleichend mehr und mehr verlassen und gegen die Unsicherheit eingetauscht hatte, hatte ich zugleich die immerwährende Wahrheit gegen die Unwahrheit eingetauscht gehabt. Das hatte zu einem Schwebezustand geführt, der sich ganzheitlich durch disharmonische körperliche Umstände ausgewirkt hatte und der letztlich erkannt werden wird müssen, um in den ehemaligen Zustand der einzigen Sicherheit, Wahrheit und Harmonie gewandelt werden zu können.

 

Ein Wort, das ebenso für die einzig immerwährende Sicherheit, Wahrheit, Harmonie gestanden hatte, war und bleibt ´Bedingungslosigkeit´ die meist in Verbindung mit dem Zustand göttlicher, unpersönlicher Liebe benutzt worden war. Durch dieses Wort hatte erkannt werden gekonnt bzw. würde erkannt werden können, warum die einzig dauerhafte Sicherheit in einem, sich beschenkenden Miteinander liegt. Das Wort ´Be-ding-ungs-los´ hatte selbstredend gezeigt, warum die bedingungslose Liebe frei ´von der vermeintlichen Berechnung und dem Besitzen-wollen von Dingen´ war und immer bleibt. Das zu verstehen, hatte zugleich bedeutet, verstehen zu können, dass NUR ein schenkendes Miteinander ein friedliches Miteinander sicherstellen wird können.

Ohne die Dinge weiterhin zu berechnen, die ich ´Mensch´ vermeintlich besessen hatte, würde ich frei von der Idee der Berechnung werden können. Unerkannt hatten die Dinge mich schleichend zunehmend mehr zu besitzen begonnen, weil ich sie berechnet hatte – als hätte ich durch sie einen Wert bekommen gehabt. Folglich war/wäre mein persönlicher Wert vermeintlich ´in meinen Augen und in den Augen der Spiegelbilder´ gestiegen, je mehr materiellen Besitz ich anhäufen gekonnt hätte.

 

Eigenwillig erzeugte Systeme waren ´auf der Idee der Berechnung basierend´ entstanden und waren darum ebenso auf den Beinen des Misstrauens gestanden. Bei genauerer Betrachtung hatte erkannt werden gekonnt - wem dabei wirklich misstraut worden war: ohne dass ich das selbst bemerkt hatte, hatte ich ´Mensch´ durch meine Wahl - mit der Idee der Berechnung zu leben, dem Schöpfer bzw. dem bedingungslosen Schenker allen Seins misstraut, ihm den Rücken gekehrt und dadurch seine immer verfügbaren Geschenke ausgeschlagen. Als KIND GOTTES war mir das erlaubt, da ich von dem EINEN GEIST gezeugt und am Leben erhalten worden war, den ich als den EINZIG WAHREN ´FREIEN WILLEN´ erkennen, anerkennen und verstehen lernen gesollt hatte bzw. verstehen lernen sollte - wenn ich wahrhaft frei werden und bleiben möchte.

 

Solange ich ´aller-ding-s´ mit der Idee der Berechnung in Einklang leben gewollt hatte, war mein Verhalten ´gegenüber meinem Schöpfer´ ein widerwilliges – denn ich ´Mensch´ war egozentrisch geworden und hatte mich mit der Idee der Berechnung verbündet gehabt – anstatt freiwillig ´in Einklang mit dem immerwährend freien Geist des all-einen Schöpfers´ zu schenken.

Wenn ich ´Mensch´ wirklich bedingungslos geliebt werden würde wollen, so wäre das allerdings an mir – damit zu beginnen, indem ich fortan alle Dinge bedingungslos schenken würde, schenken werde. Da jede Idee innerlich geboren worden war, würde dies nur durch berechnungsloses Denken und liebendes Fühlen beginnen können, das mit dem EINEN reinen Schöpfer-Geist in Einklang schwingt und klingt.

 

So beim Leser oder Hörer dieser Informationen ein Interesse daran aufgekommen war - erkennen zu wollen, wie die selbst kommunizierte Sprache mit der immerwährend sicheren Wahrheit in Einklang formuliert werden kann, würden Er oder Sie dies durch die bedingungslose Vermittlung der WOGOPOLOGIE - Kenntnisse erfahren können.

 

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Der Unterschied von Zerstörung und Wandlung
Der Unterschied von Zerstörung und Wandl
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Der Unterschied von Zerstörung und Wandlung

Wortsame 11.4.2019

 

  • Das Zertrümmern des Turmes der vielen Irrtümer, hatte viele einzelne Trümmer erzeugt.

  • Die Wandlung der Irrtümer ´die sich wie ein Turm aufgebaut hatten´ hatte zur klaren Sicht geführt.

 

Das Zertrümmern des Turmes der Irrtümer, hatte gezeigt, dass die erfolgte Wirkung des gewaltsamen Auseinandernehmens, Zerstörens ´des vorher großen Turmes´ viele kleine Türme erzeugt hatte – als wäre der eine Turm durch die Zertrümmerung zu einem Wald von Bäumen geworden. Doch dies war eine Art Vermehrung, bei der es selten zum benötigten Erkennen der Irrtümer gekommen war. Mit anderen Worten veranschaulicht, hatte das bedeutet, dass die Irrtümer selbst gleich geblieben waren und es ´durch die Zertrümmerung´ nur zu einer anderen Form derselben Trümmer gekommen war, die allerdings ´aus geometrischer Sicht betrachtet´ eine größere Fläche bedeckt hatten.

Der Mensch hatte versucht, durch Zerstörung etwas besser machen zu wollen. Zu glauben, dass die Zerstörung ´als Solche´ jedes Mal gleich erkennbar gewesen wäre, wäre allerdings ebenso ein Irrtum. So war z.B. das Wort ´ANAL-YSE´ nur ein anderes Wort für Zerstörung, durch die ich ´Mensch´ aufgrund des, beim analysieren vermeintlich Erkannten, etwas in den Griff zu bekommen versucht hatte. Das Motiv ´zum Analysieren´ war meist die Ablehnung von dem, das ich ´Mensch´ analysieren gewollt hatte.

Wie hatte es geheißen „Wer suchet, der findet“. Was war das gefundene Ergebnis jeder Analyse? Es war die Zerlegung des Abgelehnten in kleinere Teile, die von da an im Verständnis des Analysierenden und jenen Menschen ´die das vermeintliche Ergebnis zu hören oder lesen bekommen hatten´ flächendeckender zu wirken begonnen hatte - da es sich ja nur um das Zerlegen eines entstandenen Umstandes gehandelt hatte, wodurch noch mehr Teile desselben Umstandes entstanden waren.

Einerlei, in welchem Lebensbereich analysiert worden war und einerlei, ob die Analyse nur im Verstand stattgefunden hatte oder unter dem Mikroskop - das Ergebnis hatte immer nur dasselbe werden gekonnt = flächendeckendere, kleinere Türme des Analysierten. Genauso hatte ich ´Mensch´ analysiert bzw. zerlegt, zerteilt, getrennt, wenn ich mit etwas Erlebtem NICHT ´einverstanden´ war.

Das Wort ´einverstanden´ hatte Zustimmung bedeutet und die Einheit mehrerer Menschen bezüglich der jeweiligen Sache zum Ausdruck gebracht, sodass es sich um die Bestätigung des Verstandes und um das Eins-sein der Betroffenen des, sie gemeinsam betreffenden Faktes gehandelt hatte. ´NICHT einverstanden sein´ war der Ausdruck des Kampfes, des Widerstands, der Zurückweisung, des Krieges und hatte zerstörend gewirkt.

 

Durch das Wandeln der Irrtümer war Zerstörung ausgeblieben und wird Zerstörung ausbleiben, sowie die Auflösung des Turmes -ohne die Erzeugung von mehreren kleinen Türmen- Niemandem mehr die Sicht verstellen wird. Somit war und wird ´durch Wandlung´ Klarheit im Geist bzw. freie Sicht entstanden sein, da die Irrtümer erkannt wurden und ´anstatt dem Versuch sie zu zerstören und sie dadurch loszuwerden´ sie zu etwas Neuem werden konnten, das wieder benutzt werden kann bzw. das weiter benutzt werden kann.

Sanfte, gewaltlose Wandlung hatte nur im Geist geschehen gekonnt bzw. wird nur im Geist entstehen können und sich als Folge davon ´wie von selbst´ in den Handlungen auswirken. Solange ich ´Mensch´ mich im Analysieren selbst verloren hatte, hatte ich Lebenskraft vergeudet und abgebaut – denn ich hatte mich zum vermeintlichen ´Macher´ aufgeschwungen gehabt, als der ich Alles wissen können gemusst hätte. Indem ich gedacht und geglaubt hatte, ich wäre der einzige Macher, war ich automatisch in die Lage versetzt -etwas machen zu müssen- denn ´hätte ich nichts gemacht´ wäre ja vermeintlich nichts geschehen.

Mit anderen Worten beschrieben, hatte dieser Geisteszustand bedeutet, dass ich für die pure Wahrheit taub und blind geworden war. Das hatte aufgrund der entstandenen, materialistischen Weltsicht geschehen gekonnt - da die PURE Wahrheit immer nur geistig erlebbar war und bleibt und ich diese nicht sehen und hören gekonnt hatte, weil das mit den physischen Augen und Ohren unmöglich war.

Sätze wie „Von Nichts kommt Nichts“ hatten zum Tun angetrieben, sowie darin vermeintlich zugleich die Aussage impliziert war, dass ein Mensch ´der von Außen erkennbar nichts getan gehabt hätte´ in den Augen der Gesellschaft als Faulpelz gegolten hätte. Und wer hätte als Faulpelz gesehen werden gewollt, wenn das den Ausschluss aus der Gesellschaft bedeutet hätte? Folglich hatte ich ´Mensch´ Dinge gemacht, NUR um in den Augen der Anderen als fleißig zu gelten. So war ich zum unehrlichen Macher geworden, als der ich ´Mensch´ zugleich, wie ein vermeintlicher Sklave, der Gesellschaft gedient hatte und anstatt ein Meister werden zu können, hatte ich mich selbst zu einem Gesellen degradiert und fixiert gehabt.

 

Wäre dies dem Wohlstand von Allen tatsächlich dienlich gewesen, hätte sich dadurch längst das Paradies auf Erden ergeben. Die unermesslich disharmonischen Umstände hatten folglich reichlich bezeugt, dass das ein Irrweg war, durch den ´Flächen deckend´ viele Türme entstanden waren, sei es als Handymasten oder Türme aus vielfältigen Müllhalden, die Niemand wirklich gebraucht hatte.

 

Da allerdings Alles ebenso zu etwas gut war, wäre zu erforschen, wozu das gut sein gekonnt hatte? Das Gute darin zu erkennen, würde sich jedoch erst dann ´dem Guten entsprechend´ auszuwirken beginnen können, wenn die Flächen-deckenden Disharmonien genügend Menschen in Bedrängnis gebracht haben werden – damit sie ´umzudenken´ beginnen. Denn erst, indem bei vielen Einzelnen auch der innere Flächenbrand entstanden war bzw. entstehen wird, den es ´als Feuer zur inneren Wandlungs-Bereitschaft´ brauchen wird, wird die benötigte Erkenntnis ´zum wandeln der disharmonischen Umstände´ entstehen können bzw. frei werden.

 

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Die festegezurrte Fessel der vermeintlichen Schuld und Verantwortung - DURCH ANGST
Die festgezurrte Fessel der vermeintlich
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Die festgezurrte Fessel der vermeintlichen Schuld und Verantwortung – durch Angst

Wortsame 10.4.2019

 

Häufig war es eine Herausforderung, das scheinbar gut gemeinte Angebot eines Menschen abzulehnen, wenn das fühlbare „JA“ dazu ausgeblieben war. Doch oft war es vorgekommen, dass ich ´Mensch´ mich zu einer Entscheidung drängen gelassen hatte, die noch gar nicht dran gewesen wäre. Ich ´Mensch´ hatte es oft erlebt, dass mein Ego ´oder das Ego eines Anderen´ auf eine Entscheidung gedrängt hatte, obwohl das ´zu Entscheidende´ erst ein paar Wochen später aktuell ´zu entscheiden´ dran gewesen wäre. Innerlich hatte das so gewirkt, als ob ich sofort ´also schon ein paar Wochen vorher´ WISSEN GEMUSST hätte, was ein paar Wochen später geschehen sollte. Jedes Mal, wenn ich ´Mensch´ derartiges erlebt hatte, hatte dies Stress, Spannung und Gereiztheit in mir ausgelöst, denn ich hatte zugleich Angst – möglicherweise die falsche Entscheidung zu treffen, für die ich ja dann auch verantwortlich geworden wäre.

 

Es wurde erkennbar, dass diesen gedanklichen ´Vor-gang´ zu erkennen, zugleich wie eine Reise war, um zunehmend mehr in die Gegenwart zu kommen, zumal ich ´Mensch´ körperlich sowieso noch nie gestern oder morgen gelebt hatte oder leben werde, sondern immer nur gegenwärtig.

Folglich war das jedes Mal der illusorische Gedankensalat meines Ego, der mich in die Irre bzw. in die illusorische Zukunft geführt hatte und mit kämpfender lauter Stimme, die sanfte friedliche und liebevolle Stimme der Mitte übertönt hatte, wenn ich ´Mensch´ auf das Laute gehört hatte. Es war das antreibende Denken ´aus Angst´, welches trotzdem nie die vollkommene Kontrolle und die Sicherheit dauerhaft sicherstellen gekonnt hatte.

Durch genau diese gedanklich lauten Vorgänge hatte ich ´Mensch´ nur selten die leiseren Impulse hören gekonnt, die ich gegenwärtig hören gekonnt hätte, wenn ich mit meiner Aufmerksamkeit im gegenwärtigen Augenblick bewusst anwesend sein gekonnt hätte bzw. wennich anwesend gewesen wäre. Soviel bisher - zur illusorischen Zukunft und der damit verbunden gewesenen Angst - ich hätte eine falsche Entscheidung treffen gekonnt, für die ich dann verantwortlich gemacht worden wäre.

 

Und wenn ich ´Mensch´ vermeintlich eine falsche Entscheidung getroffen hatte, war ich sozusagen angeklagt und SCHULDIG gesprochen geworden. In der Idee der Schuld zu verharren, war ´durch die unterschwellige Angst des Ego´ wie eine Weigerung - LIEBE ANNEHMEN ZU DÜRFEN. Das hatte sich ebenso auf die Liebe Gottes bezogen.

 

Vor einigen Jahren hatte ich ein Telefonat mit dem Vater eines Sohnes. Dieser Vater hatte seinen Sohn sehr geliebt, doch er hatte mit ihm seit einigen Jahren äußerst selten Kontakt, da dieser in eine weiter entfernte Stadt gezogen war und es, bevor es zur Umsiedelung gekommen war, zwischen den Beiden eine größere Meinungsverschiedenheit gegeben hatte. Der Vater hatte sehr unter der fast völligen Kontaktlosigkeit gelitten, da er diese als Trennung von seinem geliebten Sohn gesehen bzw. gedacht, geglaubt und folglich als solche erlebt hatte.

In dem Telefonat mit diesem Vater, war es darum gegangen, dass ich gesagt hatte „Gott hatte den Menschen nie bestraft“. Das hatte er nicht annehmen und glauben gekonnt. Dann hatte ich ihn gefragt „Wie würde es Ihnen ergehen, wenn ihr Sohn viele weitere Jahre wegbleiben würde, weil er selbst denken würde, er wäre seinem Vater nicht willkommen, weil er ´der Sohn´ einen scheinbar großen Fehler gegenüber dem Vater gemacht hatte, den er sich selber nicht verzeihen konnte bzw. sich scheinbar nicht selbst verzeihen gedurft hätte und er ´aufgrund dessen´ den Gedanken geglaubt hatte, sein Vater hätte ihm ebenso nicht vergeben gehabt?“ Im Weiteren hatte ich diesen Vater gefragt ob er seinen geliebten Sohn ´den er so schmerzlich vermisst hatte´ zurückweisen würde, wenn er endlich wieder zu ihm kommen würde?

Daraufhin war er ´gefühlt einige lange Momente am Telefon´ still und hatte verstanden, dass Gott den Menschen nie verurteilt und zurückgewiesen hatte. Bis dahin war er in seinem eigenen abergläubischen Gedankengang gefangen und gefesselt gewesen – in dem er geglaubt hatte, dass sein selbst erdachter Glaube zugleich dem Denken seines Sohnes entsprochen hätte UND - DASS GOTT EBENSO WIE ER GEDACHT HÄTTE.

 

Die Idee von Schuld, war an die Idee von Zeit gekoppelt und immer mit Vergangenem in Verbindung gestanden, sowie sie eine riesige Falle war, in die vermutlich fast jeder Mensch tief hineingefallen war.

Das war mit der wörtlich kommunizierten Sprache in Zusammenhang gestanden. So hatte es in der deutschen Sprache kaum einen Satz ohne Zeitform gegeben. Dabei hatte es zwei Richtungen gegeben – in die ich ´Mensch´ mich gedanklich bewegen gekonnt hatte, nämlich nach Hinten oder Vorne - also in die Vergangenheit oder in die Zukunft.

 

Das Thema Angst und Ungeduld war mit ´der Verantwortung´ und der illusorischen Zukunft in Zusammenhang gestanden = aus Angst eine falsche Entscheidung zu treffen, durch die ein Schaden entstehen gekonnt hätte, für den ich ´Mensch´ dann verantwortlich wäre, sowie ich schon lange vorher ´ungeduldig´ wissen können gesollt bzw. gewollt hätte, was im jeweils künftigen Moment geschehen sollte.

Das Thema Schuld und Angst war mit der Vergangenheit in Zusammenhang gestanden und hatte mich ´vermeintlich´ an sie gebunden und mich gefesselt – durch die Angst, dass ich ´Mensch´ etwas, das ich als negativ, schmerzhaft erlebt und als böse beurteilt hatte, noch einmal erleben müsste.

 

Das waren die beiden zeitlichen Richtungen, an die ich ´Mensch´ mich unerkannt selbst wörtlich gefesselt hatte und durch die ich gedanklich, sowie ausgesprochen im Kampf mit fast Allem und Jedem war. Diesen Kampf hatte es nur durch wörtliche Kommunikation ´aufgrund der Unkenntnis der Zusammenhänge´ geben gekonnt. Somit war die Wurzel fast allen Übels in der wörtlichen Kommunikation auffindbar.

So, wie es ohne Wurzel nie zu einer Blüte kommen gekonnt hätte, hatte es in der kommunizierten Sprache ebenso ´wie die Wurzel zum Übel´ die Wachstum-fördernde Möglichkeit gegeben, die zum Erblühen des Geistes führen kann. Diese erkannte Möglichkeit hatte die Bezeichnung WOGOPOLOGIE bekommen. Sie funktioniert im Einklang mit der Mitte, welche - im großen Kampf ´zwischen´ Gut und Böse, in dem ich ´Mensch´ die längste Zeit geistig hin- und hergeschüttelt worden war - immer ruhig, gelassen und friedlich strömend war und bleibt – als die Kraft, die unter anderem als Allmacht bezeichnet worden war.

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Vom vermeintlichen Schüler - zum vermeintlichen Meister
Vom vermeintlichen Schüler - zum vermein
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Vom vermeintlichen Schüler - zum vermeintlichen Meister

Wort-Same 9.4.2019

 

Ein Mensch, der sich selbst als aktiven Schüler bezeichnen gekonnt hätte, hatte oft noch zu wenig bemerkt, dass er zugleich ein passiver Lehrer bzw. ein Meister war. Da es einen Schüler nie ohne einen Lehrer und Meister geben gekonnt hatte, hatte der lernbegierige Schüler den Lehrer und Meister selbst auf den Plan gerufen. Zu betrachten, ob er diesen ´sobald er in sein Leben getreten war´ auch als solchen erkannt und akzeptiert hatte, könnte sehr interessant werden.

Hatte es sich ´beim zu Erlernenden´ um ein Handwerk gehandelt, das auf die materielle Ebene und die dafür benötigten Fertigkeiten bezogen war, hatte es den Meister, bezeugt durch einen Meisterbrief ´als schriftliche Urkunde´ und seine selbständig ausgeübte Tätigkeit, für alle Menschen offensichtlich bestätigt.

Hatte es sich jedoch um geistige Meisterschaft gehandelt, so war das Erkennen des Meisters scheinbar schwierig. Diese Schwierigkeit war damit in Zusammenhang gestanden, dass ich ´Mensch´ mir selbst eine fixe Vorstellung davon gebildet hatte, wie ein geistiger Meister wäre bzw. woran ich ´Mensch´ einen geistigen Meister erkennen gekonnt hätte. Dabei war die längste Zeit kaum beachtet worden, dass und warum die eigene Vorstellung ´wie ein geistiger Meister zu sein gehabt hätte´ mir selbst die Sicht - zum Erkennen der, mir täglich begegnenden Meister - genommen und verstellt hatte.

 

Ein Mensch war einmal in einem Interview gefragt worden - ob er sich selber als spiritueller Lehrer bezeichnen würde? Die Antwort darauf war „Nein...... und zwar aus dem Grund - würde ich mich als spiritueller Lehrer bezeichnen, würde das bedeuten, dass ich etwas anderes wäre, als alle Anderen – das würde Trennung verursachen. Es würde niemals sein können, dass es einen Menschen gibt, der keinen Spirit hat, weil Spirit ja nur ein anderes Wort für Geist war und wenn schon, dann sehe ich mich als Lehrender und Lernender zugleich. Jeder Mensch hält ´durch seine Individualität´ ein Geschenk für alle Anderen bereit.“

Diese Aussage hatte zugleich bedeutet, dass die Sicht jedes Menschen als gleich-gültig ´im Sinne von gleich-wertig´ erkannt und anerkannt werden sollte und nie weniger ´als gleich viel wert´ werden sollte. Solange ich ´Mensch´ mich noch von meinen Mitmenschen abheben können gewollt hatte, um dadurch ´als erhofftes Ergebnis erleben zu können´ von ihnen, aufgrund meiner Sichtweise anerkannt zu werden - war ich noch verwirrt bzw. war mein Denken noch komplex verdreht. Jede derartige Handlungsweise war ´als doppelte Verdrehung´ das unerkannte Kämpfen gegen die Mitmenschen und gegen mich selbst, gegen sich selbst.

Zuerst hatte ich ´Mensch´ mich von meinen Mitmenschen getrennt - indem ich mich von Ihnen abheben gewollt hatte - um dann in absurder Weise genau von denselben, von denen ich mich getrennt hatte, anerkannt zu werden. Eine Metapher für diese Verwirrung war der Satz „Die Katze beißt sich selbst in den Schwanz“.

 

Dieses vermeintliche PRO-blem war wie das persönliche Emblem eines verwirrten Geistes, der sich geweigert hatte, seine Mitmenschen als gleichwertig anzuerkennen und der sich zugleich absurderweise genau von jenen ´denen er die Gleichwertigkeit aberkannt hatte´ erhofft hatte, von ihnen anerkannt zu werden.

Sobald ich ´Mensch´ erkennen gekonnt hatte bzw. erkennen werde, dass jedes meiner vermeintlich besonders herausragenden persönlichen Embleme ´im Hinblick auf das menschliche Miteinander´ unverhinderlich ein PROblem auf den Plan gerufen hatte - solange ich den Mitmenschen ihre Gleichwertigkeit aberkannt hatte, war jeder dieser Mitmenschen zu einem Lehrer bzw. unerkannten Meister für mich geworden.

Andersherum betrachtet, hatte ich ´Mensch´ mich durch derartiges Verhalten selbst zum Schüler degradiert und meine Mitmenschen waren ´einerlei, ob sie das gewollt hatten oder nicht´ unverhinderlich zu meinen lehrreichen Meistern geworden, mit denen ich ein PROblem bekommen hatte - um mein eigenes Denken meistern lernen zu können.

Somit war mir jeder Mensch ein Geschenk geworden, das ich ´Mensch´ je nach meinem Verständnis freudig annehmen und auspacken gekonnt hatte, um die überraschende Belohnung für´s Auspacken zu erleben oder von mir unausgepackt in eine scheinbar dunkle Ecke verbannt worden.

 

Sobald ich ´Mensch´ erkannt haben werde, dass ich nur eine Wahl zu treffen hatte bzw. sofort neu wählen würde können – nämlich nur zwischen den beiden Möglichkeiten, ob ich mit dem allmächtigen, wahrhaftig immer freien Willen des ALL-EINEN HEILIGEN GÖTTLICHEN GEISTES leben möchte oder gemäß meinem Eigenwillen – sobald ich dies erkannt habe, würde mir die Wahl leicht fallen können. Zudem hatte ich mich im Grunde meines Herzens ´mehr oder weniger bewusst bemerkt´ bereits zunehmend mehr schon nach den Geschenken zu sehnen begonnen, die mich zum geistigen Meister machen würden können -durch das Anpacken bzw. Auspacken und Annehmen der ´scheinbaren PRObleme´ mit den, mir ganz von selbst täglich begegnenden Menschen, die mich ohnehin so lange noch schulmeistern würden, bis ich das tun werde.

 

Beim Auspacken wird zunehmend mehr bemerkbar werden können, warum ein geistiger Meister ´aus materieller Sicht betrachtet´ arbeitslos genannt werden könnte. Denn er macht ALLES aus bzw. mit und in reiner FREUDE AM TUN - als GOTTES SOHN bzw. KIND für, durch und mit dem HIMMLISCHEN VATER, der ALL-EINEN QUELLE alles SEIENDEN, alles LEBENDIGEN

 

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Der Kraft-Verlust durch die tägliche Stimmabgabe
Der Verlust durch die tägliche Stimmabga
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WARUM und WIE ich ´Mensch´ die längste Zeit unbemerkt

´durch meine tägliche Stimmabgabe´ NUR verlieren gekonnt hatte

und dadurch GARANTIERT weiterhin nur verlieren würde können

Wort-Same 4.4.2019

 

Mit dieser Stimmabgabe war allerdings weniger die Stimmabgabe bei einer politischen Neuwahl gemeint, sondern jede Stimmabgabe, die täglich durch das Reagieren auf Informationen in den Medien stattgefunden hatte. Denn indem ich ´Mensch´ mich über etwas, in den Medien Mitgeteiltes aufgeregt hatte, war das zugleich ´die längste Zeit unerkannt´ aufgrund meiner RE-AKTION tatsächlich meine Stimmabgabe. Denn ich ´Mensch´ hatte mit meiner RE-Aktion gedanklich, sowie ebenso ausgesprochen ´GEGEN das Mitgeteilte reagierend´ zu kämpfen begonnen gehabt und derart ´unbewusst´ zum Aufrechterhalten und Verstärken aller zwischenmenschlichen kriegerischen Umstände gewirkt.

In Anbetracht dessen, wie viele Menschen täglich wörtliche Informationen konsumiert hatten und sich über das Gehörte aufgeregt hatten, sollte erkannt werden, wie groß die Zahl der kriegerischen Menschen tatsächlich war – die ´ohne den Fakt erkannt zu haben´ WARUM und WIE die eigene Stimmabgabe tatsächlich täglich mehrfach ´durch jede RE-Aktion´ kriegerisch gewirkt hatte und wo das die Menschheit ´als Kollektiv´ hingeführt gehabt hatte.

 

Die Macht war und bleibt nämlich bei den vielen Einzelnen ´die als Kollektiv Volk genannt wurden´ anstatt vermeintlich bei ein paar Wenigen, die um diesen Fakt gewusst hatten und ihn für sich ´zum Angst auslösen´ zu nutzen verstanden hatten. Denn - wem hatte das genützt gehabt, dass die Macht bei allen Einzelnen des Volkes gewesen war, wenn viele Einzelne gedacht hatten ´was würde ich als Einzelner schon tun können?´

 

So hatte der Großteil der Manipulation DURCH SPRACHE stattfinden gekonnt

 

Es würde folglich darum gehen, dass ich ´Mensch´ als Einzelner verstehen lernen würde, warum und wie ich ´durch die Formulierung meiner eigenen Worte´ friedlich Einfluss nehmen würde können – damit dadurch Manipulation beendet wird und Frieden erlebbar – denn dies würde tatsächlich NUR durch eine kampflose Sprechweise geschehen können.

 

Ohne die ´mir Mensch´ verliehene Kraft des Geistes, hätte ich weder denken noch reden gekonnt

 

Folglich war jedes Wort ´gedanklich formuliert und ausgesprochen´ EIN freigesetzter KRAFTSTROM, der jeweils dem Ort bzw. dem oder den Wesen zugeflossen war, auf deren Information ich ´Mensch´ RE-AGIERT gehabt hatte. Das hatte folglich bedeutet, dass meine Kraft jenen Wesen zugeflossen war, GEGEN deren Informationen ich ´Mensch´ gekämpft hatte – sodass genau das Gegenteil von dem geschehen war ´und zwar unverhinderlich´ das ich eigentlich erreichen gewollt hätte.

Der Wortteil RE hatte ´zurück´ bedeutet – folglich hatte ich ´Mensch´ mit meiner RE-Aktion das jeweils Betreffende RE-tournieren / zurückschicken gewollt. Dass mein Kraftstrom dadurch allerdings genau dem zugeflossen war, gegen das ich ´Mensch´ mit meiner Re-Aktion rebelliert gehabt hatte, war die längste Zeit unerkannt gewesen.

 

Einerlei, ob mir das hier Mitgeteilte angenehm oder unangenehm war, war das so geschehen, da meine Verneinung die Wirkung des Kraftstromes niemals durch RE-bell-ion außer Kraft setzen gekonnt hatte oder jemals außer Kraft setzen wird können.

 

WARUM nicht?

 

Weil Liebe, aus deren einzig lebendiger Kraft alle Schöpfung entstanden war, niemals etwas zurückgenommen oder gefordert hatte – da sie nur strömt und strömt und strömt – ohne zu urteilen = ohne sich selbst ´durch RE-agieren´ zu teilen.

 

Indem es darum gehen würde – zu realisieren, welch immens große Rolle die Art der wörtlichen Formulierungsweise ´bei der Weitergabe von Informationen´ gespielt hatte, um erfassen zu können, warum und wie es nur DURCH die kommunizierte SPRACHE zu solch großem Ausmaß von Disharmonien kommen gekonnt hatte und es durch wörtliche Kommunikation ebenso zum Gegenteil dessen kommen würde können – nämlich zum Frieden, sollten so viele Menschen wie möglich diese Botschaft lesen.

Da der Mensch seit vielen Generationen Sprache nachahmend ´immer im lebendigen Leib´ übernommen hatte, konnte von einem lebendig übernommenen ´Erbe´ gesprochen werden. Wie ich ´Mensch´ längst zu verstehen begonnen hatte, hatte es nie wirklich Zufälle gegeben, sodass es ebenso kein Zufall war, dass im Wort ´sterben´ schon immer das Erbe/n beinhaltet war. Diese heutige Mitteilung hatte sich auf die Wirkung des geistig übernommenen Erbe bezogen, welches bei lebendigem Leib AUTOMATISCH ´also ungeprüft´ übernommen wurde.

Diese mächtige ´und in manchen Ohren scheinbar gewagte´ Aussage, wird von jedem Menschen mit einem normalem Hausverstand logisch nachvollzogen werden können, der die immerwährende Wahrheit wirklich erkennen möchte.

 

Da Sprache über viele Generationen hinweg automatisch übernommen wurde, benötigt es ´zur Vermittlung der Frieden fördernden Sprechweise´ ein Minimum von wenigstens 4 Tagen, in welchen der Fakt der kraftvollen Wirkung ´der eigenen Worte´ erlebt, verstandesmäßig erfasst und als wahr erkannt werden kann, um den Beginn der eigenen Sprach-Neu-Ordnung im täglichen Leben starten zu können.

Die befreiende Wirkung der wogopologischen Formulierungsweise selbst zu erleben, bedeutet ebenso, dass die Erinnerung an das selbst Erlebte der Gefahr standhalten wird können - die Sinnhaftigkeit der Änderung der eigenen Sprechgewohnheiten später anzuzweifeln. Ebenso wird das geistige Erfassen der vermittelten hintergründigen Zusammenhänge von wesentlich hilfreicher Bedeutung sein.

Nur das selbst Erlebte wird dauerhaft und unumstößlich von der sofort befreienden Wirkung der wogopologischen Sprechweise zeugen können.

 

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Die Macht des Volkes wieder sehen und verstehen lernen bzw. das unechte Unerkennbare ´als unecht´ erkennen lernen
Die Macht des Volkes wieder sehen und ve
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 Die Macht des Volkes wieder sehen und verstehen lernen bzw.

das unechte Unerkennbare ´als unecht´ erkennen lernen

Wort-Same 16.März 2019

 

Stellen Sie sich einmal vor, es hätte Medien gegeben und kein Mensch hätte sie gelesen oder gehört. Was wäre dann geschehen? Vieles von dem, das erst durch das Lesen und Hören der Informationen in den Medien ´durch die vielen Menschen, die diese Medien konsumiert hatten´ geschehen gekonnt hatte – hätte ausbleiben gekonnt.

 

Nein - das war ´nur oberflächlich betrachtet´ nicht beweisbar. Denn, wie hätte etwas bewiesen werden gekonnt, dessen Möglichkeit sich auf vergangene Situationen und Geschehnisse bezogen hatte und folglich ´zeitlich´ bereits vorbei gegangen war? Doch einmal abgesehen von diesem zeitlichen Fakt, würde logisch nachvollziehbar Folgendes verstanden werden können:

wenn ich ´Mensch´ eine Idee hatte und ein Zweiter die Idee gut gefunden hatte und ein Dritter und noch Mehrere dafür zu begeistern waren, war es meist ziemlich schnell zur Umsetzung der Idee gekommen. Hätte ich ´Mensch´ als der ich die Idee geistig empfangen hatte, das in der selben Zeit ´alleine´ schaffen gekonnt?

 

Fast alles, das ´egal welcher Mensch´ erschaffen hatte, war von einem Miteinander abhängig gewesen.

 

Wesentlich wäre – zu erkennen und zu verstehen, dass es als Auslöser zu einer Tat, lediglich zwei Antriebs-Möglichkeiten gegeben hatte - nämlich ´Liebe´ oder ´Angst´.

 

War das benötigte Miteinander einmal als Fakt erkannt worden, war es ´wie bei der Abwicklung einer Milchmädchenrechnung´ nur mehr darum gegangen, den erkannten Fakt auf andere Bereiche zu übertragen - denn, wie hatte es geheißen? - „Wie Innen so Außen, wie Oben so Unten, wie im Großen, so im Kleinen“

 

Ein großer Teil der Medienlandschaft hatte sich auf das Aufdecken von Missständen konzentriert, sowie auf geplante Kriegs-Hetze. Je mehr Menschen derlei gehört und gesehen hatten und darauf ´aus, meist unbewusster, Angst´ wütend und verurteilend bzw. anklagend reagiert gehabt hatten, umso mehr Kraft war den Kräften zugeflossen, die genau dies beabsichtigt gehabt hatten, da ihnen dadurch die Kraft zur Umsetzung ihrer Pläne zugeflossen war.

 

Anfang März 2019 hatte Christina von Dreien in einem Tagesseminar sehr klar darauf hingewiesen, dass die Erde ´trotz ihrer großen Liebe zur Menschheit und ihrer dadurch fast unendlichen Geduld mit der Menschheit´ die Stabilität vermutlich kaum mehr als ein paar wenige Jahrzehnte aufrechterhalten würde können. Denn wenn ein Organismus zu sehr geschädigt worden war, war er irreparabel geworden. Das hatte NICHT bedeutet, dass Christina damit mitgeteilt hätte, dass ihre Mitteilung unabänderlich das Ende der Menschheit bedeutet hätte, sondern ihr Anliegen ´dies zu äußern´ hatte NUR dem einen Zweck dienen gesollt, dass ich ´Mensch´ mich schleunigst ändern MUSS, wenn ein derartiges Ende ausbleiben können soll.

Einen Tag, nachdem ich ´Ramona Anna Mayer´ diese Information selbst auf youtube gesehen und gehört hatte, hatte mir eine gute Bekannte erzählt, dass sie das gehört hatte und daraufhin große Angst und Verzweiflung in ihr entstanden war. Vermutlich war es vielen Menschen ´aufgrund derartiger Informationen´ ähnlich ergangen. Oder war ich ´Mensch´ schon so abgebrüht, dass ich derlei Warnungen bereits einfach gedanklich von mir abgestreift hatte, da ich derlei Informationen ´aufgrund von ähnlichen, jahrzehntelangen Hiobsbotschaften in den Medien´ schon so gewöhnt war und darum dafür völlig abgebrüht und abgestumpft?

 

Hatte ich ´Mensch´ schon einmal realisiert, dass es keinen einzigen Gegenstand gegeben hatte ´den ich täglich benutzen gekonnt hatte´ der NICHT aus den Schätzen der Erde entnommen worden war? Mit anderen Worten gesagt: ALLE materiellen Gegenstände waren aus den Schätzen der Erde gemacht worden, die ihr entnommen worden waren. Die längste Zeit hatte ich ´Mensch´ materielle Gegenstände in einer Selbstverständlichkeit benutzt, die gezeigt hatte, wie sehr ich mich schon ´gegenüber der Erde´ selbst wie ein gefühlloser berechenbarer Automat verhalten hatte. Das war ein absoluter Fakt, den ich ´Mensch´ erkennen gekonnt hatte und erkennen sollte und jedes Leugnen wollen desselben, wäre nur eine offensichtliche Lüge geworden.

Was würde geschehen können, wenn ich ´Mensch´ da ich mich als Teil der Menschheit verstanden hatte´ mich durch diese Erkenntnisse ein paar Tage lang nur mit liebevollen Berührungen und der geistigen Würdigung der täglich, von mir benutzten Gegenstände widmen würde – anstatt ´wie bereits so lange gewohnt´ fast täglich Sensationsmeldungen zu konsumieren?

Um wie viel weniger Kraft ´für die Umsetzung von geplanten Kriegs- Szenarien´ würde dadurch solchen Vorhaben entzogen werden können und dieselbe Kraft ´anstatt dessen´ der Erde rückerstattet werden können? Zu denken, dass das schwierig wäre, wäre bereits die erste Falle, in die ich ´Mensch´ fallen könnte und zugleich eine bequeme AUSREDE zum meinerseits diesbezüglichen NICHTS TUN, zum untätig und zum automatisch bleiben.

 

Ja, ich ´Mensch´ hatte davon gehört, dass Gedanken und Gefühle wirken und oft hatte ich zu derlei Fakten gesagt „Ja, das weiß ich doch schon längst“. Doch die längste Zeit, in der ich ´Mensch´ gesagt hatte „Ja, das weiß ich“, war das nur mein hohles Lippenbekenntnis – ohne, dass ich es wirklich mit mir selbst und meinem alltäglichen eigenen geistigen Wirken und dem Zustand der Erde in Zusammenhang gebracht hatte. Dabei hatte ich schon einmal oder auch öfter den Satz gehört „An den Taten werdet ihr sie erkennen“

Meine Taten, meine menschlichen Taten, die es schon dringendst gebraucht hätte, hatte ich ´Mensch´ unerkannt mit vielen Worten und leeren Reden ´ÜBER die misslichen Umstände´ ersetzt. Doch das hatte maximal mein schlechtes Gewissen für kurze Zeit besänftigen gekonnt, während dem der Sturm davon unberührt geblieben war, der sich längst aufzubauen begonnen hatte ´sei es in meinem eigenen Inneren, sowie ebenso als Spiegel im Außen´.

 

Mich dem Konsum von Kriegs-treiberischen Medienmeldungen, Missetaten und Unfällen zu entziehen, hatte nicht zugleich bedeutet, dass ich ´Mensch´ den Kopf in den Sand stecken sollte sondern vielmehr, dass ich anstatt dessen, ausgehend von meinen Gedanken, mich liebevollen Taten widmen sollte. Mich selbst einmal zu fragen „Was war bis heute für mich alles selbstverständlich?“ könnte z.B. sehr aufschlussreich und wiederbelebend werden.

Hatten Sie nachvollziehen gekonnt, warum sich dadurch ´sogar UNVERHINDERLICH´ etwas wesentliches für die Erde und die ganze Menschheit rasch ändern würde können, wenn das Viele oder idealerweise irgendwann alle Menschen machen würden? Die Erde hatte ´als fühlendes Wesen´, genauso wie ich ´Mensch´, jede liebevolle Berührung gefühlt.

 

Gedanken wie „Was sollte denn ich alleine schon bewirken können?“ waren eine wahrhaft große Falle geworden, in die ich ´Mensch´ lange genug gefallen war. Es war inzwischen tatsächlich allerhöchste Zeit geworden, diesen Aberglauben zu erkennen und ihn endlich auszuwechseln – in der Erkenntnis, dass es kein Volk gäbe – ohne die vielen Einzelnen ICH´s.

Die Macht war genau betrachtet immer schon beim Volk – doch das hatte ich ´Mensch´ einfach die längste Zeit vergessen und mich zu wenig daran erinnert gehabt. Meine Stimme hatte ´außer bei einer politischen Wahl zu zählen´ mit jedem, täglich formulierten Satz mein Wollen und Nichtwollen zum Ausdruck gebracht und hatte immer gewirkt und ich´Mensch´ hätte mich insgeheim dagegen gesträubt - zu glauben und anzunehmen, dass meine Stimme nicht gezählt hätte. Es war doch absurd gewesen, dass ich ´Mensch´ tatsächlich, trotz diesem erkennbaren Fakt, gedacht und geglaubt hatte, dass meine Stimme nicht gewirkt hatte, wenn ich geistig ´sowie ausgesprochen´ wörtlich tätig war.

Mit dem Bekanntwerden der WOGOPOLOGIE und der damit verbundenen Möglichkeit ´die doppelte Wahrheit formulieren zu können´ war mir ´Mensch´ die erstaunliche Möglichkeit offeriert worden, dass ich sogar mit meinen eigenen Worten zur UNVERHINDERLICHEN Herstellung des Friedens beitragen könnte. Es läge nur an mir, an meiner Wahl - ob ich dieses ´Geschenk der Liebe ´ annehmen und das ´ bzw. mich´ sprachlich -von der Angst weg und zur Liebe hin- umsetzen werde.

 

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Unvorstellbar Geschenke könnten sich, durch die Anerkennung der Einzigartigkeit jedes einzelnen Menschen, für die gesamte Menschheit ergeben
Einzigartige unvorstellbare Geschenke.m4
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Unvorstellbare Geschenke könnten sich, durch die Anerkennung der Einzigartigkeit

jedes einzelnen Menschen, für die gesamte Menschheit ergeben

Wort-Same 12.2.2019

 

Dieser Fakt war die längste Zeit durch viele Irreführungen verschleiert worden und hatte ´kaum bemerkbar´ schleichend zugenommen. Denn die Verschleierung ´genau davon´ war das Ziel jener geistigen Wesen, die für physische Augen unsichtbar ´aus dem Hintergrund gewirkt hatten´ da sie der Menschheit feindlich gesinnt waren und das geistige Wachstum der Menschen verhindern, bis unmöglich machen haben gewollt hatten bzw. hätten.

 

Die Basis, zum Verhindern können von geistigem Wachstum des einzelnen Menschen, war die wörtliche Kommunikation

 

Darum war die Einführung der Schulpflicht ´aus der Sicht der Verhinderer´ ein äußerst Erfolg versprechender Bereich, durch den sie eben bereits im Kindesalter ´in alle Lebensbereiche hinein´ erfolg-reich Richtung Verallgemeinerung wirken gekonnt hatten.

Da geistreiche Ideen mittels Sprache mitgeteilt worden waren und Sprache automatisch von Generation zu Generation übernommen worden war, hatten die hinderlichen Beeinflussungen ´derart automatisch übernommen´ scheinbar einfach von selbst mehr werden gekonnt – als wäre dies ganz ohne ein ´Selbst´ möglich gewesen.

Zu erkennen, dass dies nur durch das schlafende Selbst der vielen Menschen ´also der vielen Einzelnen´ zustande kommen gekonnt hatte, wäre der dabei wesentlichste Fakt. Da scheinbar alle Menschen miteinander gleich kommuniziert hatten, waren deswegen nur Wenige auf die Idee gekommen, das so Kommunizierte zu prüfen, wodurch die Verallgemeinerungen die längste Zeit so stark wirken gekonnt hatten.

Das Wort ´VER-ALL-GEMEIN-ER-UNG´ hatte selbstredend gezeigt, warum die derartige Manipulation eine, alle Menschen betreffende ´GEMEIN-heit´ war, welche das ER-kennen können der göttlichen Wahrheit durch ´VER-dreh-ungen´ gänzlich unerkennbar bis UNGlaublich machen gesollt hätte und dann dadurch jene Wesen, die alle Menschen als MEIN ´als ihr Eigentum´ bezeichnen können gewollt hätten, die Weltherrschaft übernehmen gekonnt hätten bzw. dass sie es damit geschafft hätten, sich als die Herrscher über alle Menschen ´durch die sogenannte Weltherrschaft´ bezeichnen zu können.

 

Die göttliche Wahrheit hatte bereits ´mehr oder weniger bewusst bemerkt´ in jedem und durch jedes Menschen-selbst zu wirken begonnen, wodurch das wahrhaftige leben der individuellen Einzigartigkeit ebenso bereits begonnen hatte. Der anfänglich dazu noch benötigte Mut wird ´durch die Selbsterkenntnis´ bald zur lebendigen Sicherheit geworden sein und das göttliche Selbst, das die längste Zeit unerkannt für selbst-verständlich gehalten worden war, wird tatsächlich verstanden werden können. Dies war und bleibt die Botschaft des Wortes ´SELBST-VERSTÄND-LICH´. Jeder Mensch wird auf individuelle Weise das Licht seines göttlichen Selbst selbst erkennen und verstehen lernen, sodass jeder Mensch wie zu einem, sich selbst verselbstverständlichten Licht-Bewusstsein geworden sein wird.

In jedem Augenblick wird dann jeder Mensch eine einzigartige Idee empfangen können, die stets zu einem verwirklichten Geschenk für Alle werden wird. Und WER wird dieses Geschenk VER-WIRK-LICHT haben?

Das Licht, welches sich mir ´Mensch´ durch das Wort ´Ver-wirk-licht´ tatsächlich schon seit dem Bestehen dieses Wortes, wörtlich als wirkendes Licht offenbart hatte

 

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Warum WILLENTLICH selbst frei werden ZU KÖNNEN unmöglich war und bleibt
Warum WILLENTLICH selbst frei werden ZU
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 Warum WILLENTLICH selbst frei werden ZU KÖNNEN unmöglich war und bleibt

 Wort-Same 11.2.2019

 

Vermutlich alle Menschen hatten ´Frei sein´ gewollt. Da es allerdings unmöglich war und bleiben wird, durch willentliche Kampfhandlungen das ´Frei sein´ selbst erreichen zu können, waren bisher so wenige Menschen wahrhaft, sowie dauerhaft frei geworden.

 

´Frei sein´ wäre als der göttliche Zustand zu erkennen, der ebenso mit Worten wie bedingungslose Liebe, ewiger Frieden, glückselige Freude, Harmonie, Gelassenheit, Wahrheit, Klarheit, Gott, Ur, Ur-Quelle, Einheit, Ganzheit... bezeichnet worden war. All diese Worte hatten den ´Zustand´ beschrieben, der genau betrachtet mit Worten noch nie beschrieben werden gekonnt hatte. Denn Worte hatten nur einzelne Fassetten dieses Zustands beschreiben gekonnt bzw. den Zustand nur periphär umschreiben ´also um ihn herum-schreiben´ gekonnt. Diese Botschaft konnte bzw. könnte durch das deutsche selbstredende Wort ´Zustand´ verstanden werden – denn, der ZU-STAND der Mitte war und bleibt eben ZU für all das, das ihm noch ´mehr oder weniger bewusst´ ungleich bleiben wollte.

Mit weiteren Worten erklärt, hatte das bedeutet, dass der Mensch ´Frei sein´ noch nie eigenwillig MACHEN gekonnt hatte und/oder jemals eigenwillig machen wird können, sodass er ´Frei-sein´ durch MACHEN-wollen-können nie erreichen gekonnt hatte und/oder jemals erreichen wird können.

 

Der Zustand des ´Frei-seins´ war und bleibt somit für das eigenwillig agierende menschliche Bewusstsein zugesperrt, mittels dem ich ´Mensch´ mich in Raum und Zeit bewegt hatte und geglaubt hatte ´Frei-sein´ mittels der Parameter von Raum und Zeit eigenwillig ´durch suchen/finden WOLLEN´ erreichen zu können. ´Frei sein´ war und bleibt der Zustand von dem Reich, das in der Bibel beschrieben worden war. Dies erkennen zu können war allerdings durch Manipulationen, anhand von verwirrend wirkenden Auslegungen der weltlichen Religionen wesentlich erschwert worden.

 

Mittels der Worte bzw. mittels den Wortbotschaften in den selbstredenden Worten der deutschen Sprache, konnte bzw. könnte der einzelne Mensch das Reich des Vaters ´von dem Jesus Christus geredet hatte´ logisch nachvollziehbar verstehen lernen. Diese Möglichkeit zu eliminieren, war und bleibt den Manipulierenden versagt, da die göttliche Wahrheit bzw. das Licht der göttlichen Wahrheit in den Worten der deutschen Sprache ´als stille Sprache IN DER SPRACHE selbst´ zugegen war und bleibt. Darum kann die göttliche Wahrheit - durch die Kenntnis, wie sie als 3-fache Wahrheit zum Ausdruck gebracht bzw. angewandt werden kann - tatsächlich frei machen.

 

Da es den manipulierenden Kräften versagt war und bleiben wird, die Wahrheit und die dadurch ´anwendbar´ bestehenden Möglichkeiten aus der deutschen Sprache zu eliminieren, hatten sie damit begonnen gehabt deutsche Worte ´in schleichend zunehmender Art´ mit Worten aus anderen Sprachen zu ersetzen. Am intensivsten war dabei der Einfluss aus dem Englischen. Das Ziel war somit: die deutsche Sprache letztlich durch das Englische ganz zu ersetzen, sodass sie ihr Ziel auf diesem Weg doch erreichen gekonnt HÄTTEN.

 

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Der Schlüssel zum Tor in die Freiheit
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 Der Schlüssel zum Tor der Freiheit

Wort-Same 10.2.2019

 

Dieser Schlüssel wird so lange am Schlüsselbund ´unbenutzt´ hängen bleiben, solange der Besitzer des Schlüsselbundes ihn noch nicht als diesen erkannt hatte. Er wird ihn ´als solchen´ in dem Moment erkennen, in welchem er erkennen wird, wie der Schlüssel vom Tor zur Freiheit schon immer funktioniert hatte und weiterhin funktionieren wird. Folgendes zu verstehen, würde dabei dienlich werden können:

im Reich der Freiheit hatte es noch nie eine Belastung gegeben, denn im Reich der Freiheit hatte kein einziges Wesen an etwas festgehalten. Im Reich der Freiheit hatte sich schon immer alles ´darin Befindliche´ permanent frei verfügbar bewegt und wird sich immer frei verfügbar weiterbewegen – denn im Reich der Freiheit hatte Niemand eigennützig an etwas festhalten gewollt.

 

Der Schlüssel zum Tor der Freiheit, wäre als ein geistiger Schlüssel zu erkennen

 

Diesen benutzen zu können, war die längste Zeit durch das materielle Weltbild wesentlich behindert worden. Denn, mit und in einem materiellen Weltbild zu leben, hatte bedeutet, dass das Haben von materiellem Besitz ein zentraler Fakt, ja ein zentrales Bestreben war. Zudem war ich ´Mensch´ dadurch vermeintlich vom Wohlwollen meiner Mitmenschen abhängig.

Doch weder das Anhäufen von materiellem Besitz, noch die Abhängigkeit vom Ego der Mitmenschen oder das harte Training zum Stählen des physischen Körpers, hatte es ermöglichen gekonnt, den Schlüssel zum Tor in die Freiheit zu erkennen und anzuwenden.

 

Nachdem ich ´Mensch´ mir materiellen Besitz erobert hatte -das war meist durch irgendeine Art von Tätigkeit im gesellschaftlichen Miteinander geschehen- war es mir wichtig, diesen Besitz behalten zu können und bestenfalls noch zu vermehren.

Dabei hatte ich ´Mensch´ beim derartigen Weiterschreiten meist erst spät bemerkt, wie anstrengend das war und wie sehr mich ´aufgrund meinem Festhalten-Wollen am bereits Besessenen´ der Besitz tatsächlich zu belasten begonnen hatte – sodass das ehemalige Haben-Wollen langsam und schleichend mehr zu einem meist unbemerkten Nicht-mehr-Haben-Wollen geworden war. Dieser Vorgang hatte sich in mehreren Lebensbereichen auswirken gekonnt – wie z.B. nebst materiellem Besitz ebenso bezüglich einer Tätigkeit. Das Blatt hatte sich zu wenden begonnen, sodass von da an der Besitz mehr mich ´Mensch´ besessen hatte, als dass mich die Freude daran noch tragen gekonnt hätte. Im vermeintlich schlimmsten Fall hatte ich ´Mensch´ dann um den Erhalt des belastenden Besitz noch kämpfen gemusst.

Die Belastung und der Kampf um den Besitz hatte sich, aufgrund des materiellen Weltbildes ´von Mensch zu Mensch individuell´ emotional, geistig oder physisch ausgewirkt – denn Haben-Wollen und Kämpfen waren untrennbare geistige Geschwister. Es hätte hier ´anstatt Geschwister´ sogar heißen gekonnt ´Biester´, die sich geistig vor dem Tor zur Freiheit postiert hatten.

Zugleich waren sie ´allerdings´ Helfer, ohne die es mir ´Mensch´ unmöglich geblieben wäre bzw. unmöglich bleiben würde, aus eigener Kraft ´also freiwillig´ den Schlüssel zum Tor der Freiheit erkennen zu können und benutzen zu lernen, indem ich ´Mensch´ in die Bereitschaft kommen werde ´alle Dinge´ frei freizugeben. Dies kann nur durch die freiwillige Wende in meinem Denken zustande kommen und wird geistige Arbeit bedingen bzw. bedeuten.

 

In einem Lied von Andre Heller hatte es einmal geheißen „Die Abenteuer sind in meinem Kopf, und sind sie nicht in meinem Kopf, dann sind sie nirgendwo“. Wieder geistig beweglich zu werden, sollte als der einzige Weg erkannt werden, durch den der Schlüssel zum Tor der Freiheit benutzbar werden kann. Indem alte starre Denkmuster geistig aufgeweicht werden würden, würde es dadurch zugleich zu einem neuen, beweglichen Denken kommen können.

Zu erkennen, welch immens große Rolle die Sprache beim Kampf ums Haben-Wollen und ums Festhalten des Angeeigneten gespielt hatte und weiterhin spielen wird, könnte geistig erheblich erheben und frei machen :-)

 

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Solange die Angst vor der Wahrheit noch bestehen bleiben würde...
Solange die Angst vor der Wahrheit noch
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Solange die Angst vor der Wahrheit noch bestehen bleiben würde...

Wort-Same 24.1.2019

 

...würde die Lüge jede, zu nehmende Hürde ´die zur Selbsterkenntnis führen würde können´ zu einem scheinbar unüberwindlichen Gebirge erheben. In diesem Gebirge wäre dann genau ´das´ so lange verborgen, ´das´ das Lügengebirge gleich in Luft auflösen würde können. Denn ohne ´das´ würde nichts bestehen.

Mit diesem ´das´ war der Funke der göttlichen Wahrheit gemeint. Die Lüge hatte aus sich selbst heraus keine Kraft erzeugen gekonnt. Die Basis jeder Lüge war somit eine gestohlene Kraft. Zu einem Dieb war ich ´Mensch´ geworden, wenn ich mich durch geistige Wesen manipulieren bzw. verführen gelassen hatte. Somit war die manipulativ geraubte Kraft, welche als Basis für die Lüge benötigt worden war, dieselbe Kraft, die mir ´Mensch´ ´als Lebenskraft´ geschenkt worden war.

 

Durch das Wort ´Lebenskraft´ kann erkannt werden, dass diese Kraft etwas lebendiges ist. Mit weiteren Worten zum Ausdruck gebracht, würde diese Kraft als ´lebendige Wahrheit´ bezeichnet werden können.

Indem ich ´Mensch´ mich gedanklich verführen gelassen hatte, sodass ich gegenüber einem Mitmenschen gelogen hatte, hatte ich dadurch die Lebenskraft verdreht. Ich hatte die Lebenskraft durch die Verdrehung der Wahrheit genutzt. Mittels einem Bild veranschaulicht, hatte das bedeutet - ich hatte mich umgedreht und war ´von dem Moment an´ von der Wahrheit, der ich vorher noch zugewandt war, abgewandt.

 

Durch folgenden Fakt war es erschwert worden, dass ich ´Mensch´ mich wieder der Wahrheit zuwenden gekonnt hatte: Menschen hatten Gesetze geschrieben. Die Basis dieser Gesetze war Bestrafung. Das hatte bedeutet, dass es in mir ´Mensch´ zu der Annahme des Glaubens gekommen war, dass ich immer bestraft werden würde, wenn ich zugeben würde, dass ich gelogen hatte bzw. dass ich scheinbar einen Fehler gemacht hatte.

 

Wer hatte in dieser Welt schon immer wirklich regiert?

Wer hatte also immer das letzte Wort und war und bleibt dadurch der höchste Gesetzgeber?

Genauso könnte gefragt werden: „Wer gibt Leben und die Lebenskraft - um das Leben zu leben?

 

Einerlei, mit welchem Wort und Namen ich ´Mensch´ dieses ´Leben-schenkende´ benennen, beschreiben, bezeichnen würde, so könnte ich ´Mensch´ mit der wahrheitsgetreuen Antwort auf diese Fragen ebenso erkennen, dass das selbe Wesen, welches Leben gibt, zugleich als die konstante Wahrheit bezeichnet werden kann – die nie vergehen wird. Denn wie und wodurch sollte das, alles Leben-Schenkende, zu einem Nicht-mehr-leben-schenkenden werden können? Ein Schöpfer war und bleibt ein Schöpfer. Ebenso war und bleibt einzig die Wahrheit des Leben-schenkenden Schöpfers konstant.

Da ich ´Mensch´, genau so wie all meine Mitmenschen, als einzigartiges Wesen, ein Kind dieses Schöpfers wurde, hatte es in mir ebenso eine einzigartige Wahrheit gegeben. Diese einzigartige Wahrheit war ursprünglich mit der Wahrheit des EINEN geistigen Schöpfers EINS und mit all seinen rein gebliebenen und/oder wieder rein gewordenen Kindern in EINKLANG.

 

Ab dem Moment, in welchem ich ´Mensch´ von geistigen Widersachern versucht worden war, und mich von ihnen dazu verführen gelassen hatte ´egozentrische Ziele verfolgend´ nach der Wahrheit zu suchen, hatte sich der EINKLANG mit der all-einen, immer gültigen Wahrheit zu einer vermeintlichen, egozentrisch gefärbten Wahrheit gewandelt und war dadurch zu einem MISSKLANG geworden.

Dies zu erkennen, würde erst durch die Bereitschaft zur wahrhaftigen Selbsterkenntnis möglich werden und im Weiteren dazu führen können - mich zu dem Missklang zu bekennen, der durch mich ´Mensch´ und meine geistigen Ver(w)irrungen entstanden war.

 

Zum WESENTLICHEN DIESES WORT-SAMENS:

 

In jedem Moment, in welchem ich ´Mensch´ mich zur erkannten Wahrheit bekannt hatte, hatte die ENT-DREHUNG ´der getätigten Verdrehung´ stattgefunden und erstaunlicherweise war das, von dem ich gefürchtet hatte ´dass es geschehen würde´ ausgeblieben.

 

WARUM?

 

Weil der, alles Leben-schenkende Schöpfer jedes seiner Kinder mit Liebe und Freude willkommen heißt, wenn es ´aus eigener Kraft´ wieder nach Hause gefunden haben wird.

 

Die Idee der Strafe war durch die manipulierenden Widersacher-Wesen entstanden, sowie sie mich ´Mensch´ dazu verführt hatten und ich mich verführen gelassen gehabt hatte, meine Mitmenschen ´als vermeintlich hilfreiche Maßnahme´ zu bestrafen, wodurch ich ´Mensch´ mich in Wahrheit ´noch unbewusst überheblich´ eben über meine Mitmenschen erhoben gehabt hatte.

Mit dem Verständnis dieses Zusammenhangs kann sich die ungreifbare Angst vor der Wahrheit zum ´Willkommen heißen der Wahrheit´ wandeln.

 

Es hatte geheißen „Die Wahrheit wird Euch frei machen“. Das war und bleibt die Zusage des, alles Leben-schenkenden Schöpfers, der sein Wort nie gebrochen hatte und/oder brechen wird, da er damit gegen sich selbst handeln würde und das wird nie geschehen.

Im selben Moment, in dem ich ´Mensch´ zur Wahrheit finden und mich zu ihr bekennen werde, werde ich begnadigt. Diese unumstößliche Wahrheit war mir ´Mensch´ zugesagt worden und im Wort ´Gn-ade´ als lautloser selbstredender Hinweis war, das kaum mehr benutzten deutschen Abschiedswortes `Ade´ beinhaltet.

 

Die immerwährende göttliche Wahrheit war und bleibt – als natürliches Geschehen erkennbar und somit jederzeit erlebbar – und durch Niemanden aufhebbar. Dieses natürliche Geschehen war/wäre ´durch Folgendes´ erkennbar: Wenn der Einklang der immer ursprünglichen wirksamen Wahrheit, der irgendwann durch Verdrehung zum Missklang geworden war, wieder entdreht worden war, war einfach und logisch verständlich - die Wiederherstellung des Einklangs zustande gekommen und zwar sozusagen ganz von selbst.

 

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 Unterscheiden und erkennen lernen –

WODURCH wurde der freie Wille missachtet ?

WORT-SAME - am 29.3.2018 veröffentlicht

 

Menschliches Denken hatte die Kenntnis von wörtlicher Sprache bedingt. Ohne die Kenntnis von wörtlichen Begrifflichkeiten und deren ursprünglich allgemein gültigen Bedeutungen, wäre Denken bzw. das ´über etwas Nachdenken können´ unmöglich geblieben.

Alle Menschen hatten die wörtliche Sprache von den Eltern bzw. von den Älteren gehört und automatisch übernommen, gelernt, sich angeeignet. Das hatte zugleich bedeutet, dass das Erlernen von wörtlicher Sprache ´von Außen kommend´ aufgenommen wurde. Somit war wörtliche Sprache eine menschliche Vorgabe, die ´als solche´ nur derart gelernt werden konnte.

Im Laufe der Erden-Entwicklung hatte es viele Sprach-Änderungen bzw. Beeinflussungen gegeben – die im Speziellen durch jene Individuen geschehen waren, welche sich der ´in Folge daraus ergebenden´ Wirkungen bewusster waren, als der Großteil der Menschen.

Diese hatten über Kenntnisse verfügt, die ihnen durch ´selbständiges Denken können´ möglich wurden. Jenes selbständige Denken war in den unterschiedlichen Zeitaltern ´durch mehrfache Einflüsse´ ebenso unterschiedlich ausgeprägt. Wer selbständig denken konnte hatte gegenüber jenen Menschen ´die noch unselbständig gedacht hatten´ einen wesentlichen Vorteil, durch den sie auf die unselbständig Denkenden Einfluss nehmen gekonnt hatten. Derartige Einflüsse hatten ursprünglich aus dem, für physische Augen unsichtbaren Geistigen ´von Innen her kommend´ gewirkt. Die Einflüsterungen der geistigen Wesens-Einflüsse hatten hilfreich und somit aufbauend oder behindernd und abbauend wirken gekonnt.

 

Selbständiges, logisches Denken ´mittels Worten´ war und bleibt der Weg, durch den der Mensch frei von Irrtümern werden kann. Irrtümer im Denken hatten nur durch die Kenntnis von Worten entstehen gekonnt - solange das selbständige Denken noch zu wenig entwickelt war. Durch vielfältige sprachliche Manipulationen war es ´schleichend´ zunehmend mehr zum Behindern ´anstatt zum Fördern´ von selbständigem Denken gekommen.

Oft hatte die Menschheit Ihre Hoffnung auf die nachkommenden Generationen gesetzt – durch die etwas BESSER werden gesollt hätte. Dies war allerdings für die nachfolgenden Generationen bereits durch das automatische Übernehmen der Sprache wesentlich behindert bzw. großteils unmöglich geblieben – solange die Eltern noch ohne die Kenntnis geblieben waren und weiterhin bleiben würden, wie und warum ihre Sprache zur Behinderung des selbständigen Denkens ihrer Kinder geführt hatte.

 

Was als Voraussetzung ´zur Wandlung von destruktiven Umständen´ im zwischenmenschlichen Miteinander erkannt werden muss - wenn es tatsächlich zu einem grundlegenden Wandel kommen können soll - wäre der unumstößliche Fakt, warum jede wörtliche fixe Vorgabe zugleich als Behinderung gewirkt hatte und genau dadurch dem freien Willen eine Schranke gesetzt wurde. Das hatte zugleich bedeutet, dass das Erkennen-können von scheinbar verborgenen Lebenszusammenhängen durch wörtliche Vorgaben erschwert wurde, also wäre diese Fähigkeit ´ebenso nur scheinbar´ beinahe gänzlich ausradiert worden. So war die Behinderung des freien Willens ´ohne eine böse Absicht, durch die fehlende Kenntnis der Zusammenhänge´ bei den Kindern automatisch durch die Sprache der Eltern geschehen.

Im Weiteren möchte auf einen Fakt hingewiesen werden, der sich im miteinander der Erwachsenen als eine Missachtung des freien Willens ergeben hatte und die längste Zeit noch unbemerkt und unerkannt geblieben war:

wenn ein Mensch für das Angebot einer persönlichen Beratung im Vorhinein als Bedingung einen Preis festgesetzt hatte, hatte er ´trotzdem er ohne eine böse Absicht war´ den freien Willen missachtet. Das sollte im speziellen von jenen Menschen selbst hinterfragt und erkannt werden, welche vorgegeben gehabt hatten – im Sinne der Liebe und der Wahrheit zu handeln.

 

Hatte ein Mensch, der eine Beratung gebraucht hatte, denn schon im Vorhinein wissen gekonnt, ob der Nutzen, den er sich von der Beratung erhoffte- wirklich der Größe, also dem Wert des Preises entsprechen wird, dem er allerdings schon im Vorhinein zustimmen gemusst hatte ? Wie viel Freiheit war da vorhanden ? Wo war da Liebe ? Wo war da die Gleichberechtigung – wenn der Preis für Bedürftige zu hoch war ?

Welches Gefühl und welches Denken hatte sich hinter derlei bedingungsvollem Verhalten unbemerkt im Einzelnen versteckt ?

Wer hatte ´aus welchem Grund´ fixe Vorgaben -einerlei welcher Art- vorgegeben bzw. wer hatte WARUM Bedingungen gestellt ?

Wie oft ´oder wie selten´ hatte es im menschlichen Miteinander noch so etwas wie Vertrauen gegeben? Was hatte das Wort eines Menschen noch gezählt – in einem Umgang, in dem die Zahlen ´also die Berechnung´ vordergründig und somit wichtiger wurde?

War das noch ´oder schon´ menschlich ?

 

Jeder Mensch ´der die Wahrheit erkennen wird wollen´ wird wahrnehmen können, warum die Basis bzw. die Zündungen -zum Zustandekommen von solch berechnendem zwischenmenschlichem Umgang- die WÖRTLICHE SPRACHE war und ja im Weiteren auch bleiben würde. All jene Menschen werden ein Verständnis davon bekommen können, wie sehr wir Menschen einen Wandel in unserer Sprach-Anwendung benötigen. Die WOGOPOLOGIE repräsentiert diese SPRACH-ORDNUNG

 

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Die machtvollst wirkende Erbschaft der Menschheit

am 6. Oktober 2017 veröffentlicht

 

Bisher war meist nur das als Erbe betrachtet worden, was Menschen 'materiell' von anderen Menschen vererbt bekommen hatten. Die Sichtweise, dass nur das materiell Übernommene bzw. Weitergegebene ein Erbe gewesen wäre, war begrenzt - da es noch zu wenig erkannt bzw. in Zusammenhang gebracht worden war, dass einem materiellen Erbe geistige Überlegungen vorausgegangen waren.

Ohne eigennützige, geistige = gedankliche Überlegungen wäre es nie zu einem materiellen Erbe 'im Sinne von persönlichem materiellen Besitz' gekommen, sowie das Zustandekommen von einem 'Schmerz auslösenden' Ungleichgewicht ausgeblieben wäre - was bedeutet hatte / hätte, dass es nie so etwas wie materiell arme und / oder reiche Menschen geben gekonnt hätte.

 

Hätte es 'ohne Worte' zu einem materiellen Erbe kommen gekonnt ? -

einerlei, ob ein materielles Erbe mündlich oder schriftlich 'also durch Worte' weitergegeben worden war ?

 

"Im Anfang war das Wort..."

 

Worte waren bereits 'in Gedanken' geistig formuliert worden - was den Beginn von persönlicher wörtlicher Bestimmung bedeutet hatte. Den Gedanken folgend, waren Worte ausgesprochen worden, um anderen Menschen die eigenen Überlegungen mitzuteilen. Solange ein Mensch seine Gedanken bei sich behalten hatte, waren sie unsichtbar. Mit anderen Worten beschrieben, würde diese Unsichtbarkeit 'als geheim' bezeichnet werden können.

 

"Wie im Großen - so im Kleinen", "Wie Innen - so Außen" ...

 

Die Worte "Wie Innen - so Außen"  hatten darauf hingewiesen, dass nur das 'was gedanklich innerlich entstanden war' als Folge davon im Außen entstehen gekonnt hatte. So war es z.B. bisher ein Fakt, dass die vermeintlich Großen 'bezüglich dem Finanzsystem' für den Großteil der Menschen 'GEHEIM' im Verborgenen gewirkt hatten. Kaum Jemand hatte sie tatsächlich gekannt, so wie wenige Menschen den Zusammenhang zwischen den 'innerlichen' heimlichen Gedanken und dem, dadurch 'im Außen' entstandenen Spiegel erkannt hatten, der 'so wie die unsichtbaren, geheimen Gedanken' wie ein Geheimhalten der wenigen Großen gewirkt hatte.

 

Die Worte "Wie im Großen - so im Kleinen" waren bisher meist so verstanden bzw. ausgelegt worden, als hätten die 'vermeintlich wenigen Großen' die vielen 'vermeintlich Kleinen' dirigiert; als hätten die 'vermeintlich geheim agierenden wenigen Großen' über die vielen 'vermeintlich Kleinen' geherrscht; als wären die wenigen 'vermeintlich Großen' tatsächlich mächtiger als die vielen 'vermeintlich Kleinen' gewesen.

 

Dies würde in einem anderen Verständnis neu betrachtet werden können, durch das 'wie für die Schreiberin dieses Textes' etwas Anderes erkennbar werden könnte - nämlich: dass es 'genau betrachtet' umgekehrt war, sodass in Wahrheit die gedanklich formulierten Worte der vielen 'vermeintlich Kleinen' UNBEMERKT und deshalb unbewusst, einen mächtigen wesentlichen Einfluss auf die 'vermeintlich Großen' in Wirkung gesetzt hatten.

Es würde verstanden werden können, warum es durch die vielen, wörtlich formulierten Gedanken der 'vermeintlich Kleinen' begonnen hatte, dass wenige 'vermeintlich Große' tatsächlich 'in Folge der wörtlichen Bestimmungen' GROSS werden, sowie geheim gehalten werden gekonnt hatten - bereits durch dieses neue Verständnis würde sich innerlich - sowie in Folge des Innerlichen 'äußerlich' in FRIEDLICHER Weise etwas am entstandenen Ungleichgewicht ändern können.

 

Um dies im Zusammenhang verstehen zu können, bedürfte es möglicherweise eines erweiterten Verständnisses von Folgendem:

Die materiell erscheinende Welt war wie eine Spielwiese geworden, auf der sich kleine Schöpferfunken geistig austoben gekonnt hatten 'die sich ihres wahren Selbstes unbewusst geworden waren - indem sie auf ihr wahres Selbst vergessen hatten. Durch dieses Vergessen 'auf das wahre Selbst/Sein' war es möglich geworden vielfältige körperliche, wie emotionale Erfahrungen 'durch eigenwillige, egozentrische geistige Bestimmungen' zu machen, durch welche die unbewusst gewordenen Schöpferfunken 'nebst anderem' geistig lernen konnten / könnten, zu einem bewussten Schöpfer zu werden; als bewusster Schöpfer zu funktionieren bzw. als Schöpfer zu funken - hier hätte es ebenso heißen gekonnt 'als erneut wahrhaft lichter Funke, mittels Lichtfunken bewusst zu schöpfen.

Für den Urschöpfer 'der sich scheinbar selbst zu einem Puzzle aus unzählbaren Miniatur-Schöpferfunken gemacht hatte' hatte es viele Synonyme, Bezeichnungen, Worte, Namen, gegeben - wie z.B.: Gott, bedingungslose Liebe, Ewigkeit, Stille, Frieden, Freiheit, das ALL-EINE, Sein, Leere, Himmel, Ur-Quelle, EINHEIT, Ur-Licht, Leben, Weisheit, Kraft, ALLES....

Indem Alles aus dieser UR-Quelle entstanden war, was 'nebst anderen Worten' durch das Wort EINHEIT erkennbar war / wäre, hatte es NICHTS geben gekonnt, das nicht mit dieser Quelle in Verbindung gestanden hätte. Folglich war in ALLEM ein geistiger Wesens-Funke dieses ALL-EINEN, sodass alle wirkende Kraft immer dieses ALL-EINE war und bleiben wird.

 

Der Mensch war als 'Krone der Schöpfung' bezeichnet worden, da er 'als einziges Lebewesen auf Erden' - dem UR-Schöpfer gleich, die Möglichkeit bekommen hatte - etwas zu BESTIMMEN.

 

Da grundsätzlich alle individualisierten menschlichen Licht,- Schöpferfunken immer mit allen Schöpfungs-Möglichkeiten in Verbindung gestanden hatten, hatten alle Lichtfunken 'POTENTIELL GLEICHWERTIG, SOWIE PERMANENT GLEICHZEITIG' mittels der selben Kraft, aus der selben Kraft, als die selbe Kraft geschöpft bzw. BESTIMMT

 

Somit waren und bleiben alle Menschen 'die innerlich mit sich selbst, sowie äußerlich mit anderen Menschen wörtlich zu kommunizieren begonnen hatten' wirkende Schöpferfunken, die mittels ihrer Stimme etwas bestimmt hatten. Jeder Mensch hatte durch sein, von den Älteren sprachlich 'lebendig übernommenes' geistiges Erbe - automatisch etwas erschafft = dies war 'unerkannt' zur machtvoll wirkendsten 'ERB-SCHAFFT' geworden.

 

Könnte der Urschöpfer, aus dessen Liebe, Weisheit und Kraft sich alles gebildet hatte, zu einem UN-Schöpfer werden?

NIEMALS

 

Darum hatten ebenso alle Bestimmungen aller Menschen bzw. aller Miniatur-Schöpferfunken 'IMMER GLEICH-WERTIG' Wirkungen initiiert.

So diese, hier mitgeteilte Information in der Tiefe verstanden, sowie gefühlt werden wird, würde dadurch ebenso verstanden werden können -  warum und wodurch es tatsächlich die vielen 'vermeintlich Kleinen' waren, die in der materiellen Welt 'selbst unerkannt und unbemerkt' durch ihre wörtlichen Formulierungen bestimmt hatten - WER DIE WENIGEN GROSSEN WÄREN

 

Wörtliche Sprache war zur machtvoll wirkendsten Erbschaft des Menschen geworden, die von den vermeintlich Älteren (Eltern) 'unangezweifelt' automatisch übernommen, sowie weitergegeben worden war. Wörtliche Sprache war während vieler Generationen von Mund zu Mund weitergegeben worden. Ebenso war die Idee weitergegeben worden, dass es ein paar wenige 'Große' gegeben hätte, die die Welt der Menschen 'mittels Geld' heimlich dirigiert hätten - ohne bemerkt zu haben, wie jeder Einzelne aufgrund seiner übernommenen Glaubensmuster und Sprechgewohnheiten selbst dazu beigetragen hatte.

 

Jedes Wort; jeder wörtlich formulierte Satz 'gedacht wie ausgesprochen' hatte es initiiert, dass das in Form gebracht worden war bzw. gebracht werden würde, das der Mensch 'durch seine automatisch angewandten Sprechgewohnheiten' selbst bestimmt hatte.

 

Das Leben, das Lebendige war immer einfach da und wird immer einfach da bleiben - während das Denken des Menschen zunehmend komplizierter geworden war, sodass er das Einfache kaum mehr wahrnehmen gekonnt hatte.

Da nur das Einfache mit dem Einfachen tatsächlich kompatibel war und bleiben wird, würde eine erneute Wandlung 'des Komplizierten zum Einfachen' SPRACHLICH ebenso einfach funktionieren können. Dadurch würde es zur Wandlung von disharmonisch wirkenden Umständen kommen können, die bisher UNBEMERKT / UNBEWUSST egozentrisch und eigenwillig BESTIMMEND initiiert wurden.

 

WÖRTLICHE SPRACHE WAR ZUR WIRKUNGSVOLLSTEN,

SOWIE DADURCH ZUR GEISTIG MÄCHTIGSTEN ERBSCHAFT

DES MENSCHEN GEWORDEN

 

Eine Änderung in der Anwendung, dieser vormals automatisch übernommenen Erbschaft würde durch all jene Menschen geschehen können, die tatsächlich FREIWILLIG bereit wären - ihre egozentrische Eigenwilligkeit zu erkennen, um sich dadurch dem EINZIG WAHRHAFT FREIEN WILLEN zu unterstellen - UM 'in Einklang mit der Einheit'  WAHRHAFT HARMONISCHE Schöpfung initiieren / bestimmen zu können

 

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VER-MITTLER ohne ENDE ?

am 31. Oktober 2017 veröffentlicht

 

Je nachdem nach welcher Vermittlung gefragt worden war, waren die benötigten Vermittler aufgetreten. Die Anzahl derer war scheinbar endlos. Das hatte sich durch die Vielfalt des individuellen Lebens ergeben. Es hatte einige Vermittler gegeben, welche menschliches Leben 'schwer-wiegend' beeinflusst hatten - weil ich ´Mensch´ das 'aufgrund meiner Unkenntnis geistiger Zusammenhänge' so gewählt hatte.

 

Es hatte sich die Frage gestellt "Was war ein-gewickelt worden, sodass es LETZTLICH durch die zahlreichen Vermittler ENT-wickelt werden sollte ?

Sobald ich ´Mensch´ bereit wurede, mein 'eingewickeltes' Innerstes zu ENT-wickeln, hatten sich mir dafür zahlreiche Vermittler angeboten. Würde ich ´Mensch´ wirklich einen äußeren Vermittler brauchen, wenn es darum gehen würde MEIN Innerstes zu ENT-wickeln - welches doch schon IN mir drinnen war und bleiben wird ?

 

Warum war ich 'anstatt direkt in Kontakt mit meinem Innersten zu gehen' nach Außen gegangen - um von dort Antworten zu bekommen ?

 

Es war so erschienen, als ob ich ´Mensch´ die Umstände 'durch welche ich die Ein-Wicklungen selbst zustande gebracht hatte' nur schwerlich selbst durchdringen gekonnt hatte - um das Zentrum meines Innersten erreichen zu können. Was hatte den Zugang 'vermeintlich' verhindert ?

Eben die fixierten, erstarrend wirkenden Meinungen, welche 'als Umstände' die Mitte / das Innerste umstanden/umstellt hatten, sowie diese als undurchdringlich erschienen waren. Der vermeintlich starre Zustand dieser fixierten Energien war durch Denk- bzw. Glaubensmuster und die dadurch ausgelösten, meist unterdrückten Gefühle aufrecht erhalten worden.

Alle Denkmuster hatten aus aneinandergereihten Worten bestanden

 

Ich ´Mensch´ hatte am Beispiel des Wasserkreislaufs beobachten gekonnt, wie Wasser sich in verschiedene Zustände gewandelt hatte. Aus der materiellen Form war -durch Hitze- eine immaterielle Form geworden... so war Wasser in Formlosigkeit übergegangen.

Welche Vermittler würde ich ´Mensch´ brauchen, damit die erstarrten Umstände in meinem Erleben in Fluss gebracht werden könnten ?

In der Kenntnis dessen, dass es immer der Lebensfluss und die Kraft des Innersten war 'welches zur Verwirklichung von Allem im Außen gewirkt hatte' hatte sich die Frage gestellt - welchen Vermittler hatte der Lebensfluss und die Kraft meines Innersten Wesens benutzt - um im Außen etwas hervorzubringen = etwas zu verwirklichen ?

 

Es hatte innere Bilder benutzt, welche ich ´Mensch´ mittels Worten 'dem Werkzeug des menschlichen Bewusstseins' meinen Mitmenschen mitteilen gekonnt hatte. Jedes dieser Worte hatte zugleich einen Aspekt / Teil im UR = EIN UR-TEIL dargestellt, da es unmöglich war und bleiben wird, mit nur EINEM Wort das EINE ganze Bild beschreiben zu können. Folglich hatten Worte einzelne Aspekte bzw. Teile des Bildes / der inneren Vorstellung beschrieben. Das ganze Bild 'mit allem Dazugehörigen' war stets ein Gesamtkunstwerk - oder 'mit einem anderen Wort formuliert' es war ein inspirierender Informations-Impuls. So ein Ganzes würde ebenso mit dem Wort 'UR' beschrieben werden können.

Hatte ich ´Mensch´ ein inneres Bild nach Außen mitteilen gewollt, so war dies MITTELS WORTEN nur durch eine Zerlegung des Bildes in Einzelteile = als UR-Teile möglich. WORTE waren somit die verbalen, linear aufgefädelten Vermittler, wenn es darum gegangen war einem Mitmenschen am eigenen inneren Erleben teilhaben zu lassen.

Solange innere Bilder nur innerlich mit Worten bekleidet worden waren, waren sie 'Gedanken' genannt worden. Lange Zeit hatte es so gewirkt, als wären Worte erst durch das wörtliche Mitteilen von inneren Bildern / Gedanken zustande gekommen - als hätte ich ´Mensch´ nicht ebenso in Worten gedacht. Doch woraus hatte ein innerlicher Gedankenvorgang bestanden, wenn nicht aus 'in Worte gefasste' Formulierungen ?

Wäre dem anders gewesen hätte es geheißen - "Im Anfang war der Gedanke... oder das Bild" anstatt "Im Anfang war das Wort..."

 

Worte waren somit die Vermittler, welche ich ´Mensch´ gebraucht hatte um mit meinen Mitmenschen kommunizieren zu können. Mittels Worten war alles kommuniziert worden, das berechnet werden gekonnt hatte. Denn - wer hätte ohne Worte etwas berechnen gekonnt ?

  • Hätte es z.B. ohne Worte eine Wirtschaft geben gekonnt ?
  • Was hätte ein Medikament bewirken gekonnt - ohne eine wörtliche Inhaltsangabe - was das Medikament bewirken würde bzw. sollte ?

Eine weitere essentielle Frage:

Wer und/oder was 'im alltäglichen Miteinander' war von Worten abhängig ?

 

Die frohe Botschaft:

All das, das durch Worte 'Denkmuster, auch Glaubenssätze genannt' an Disharmonischem entstanden war,

würde ebenso durch Worte enden können - denn IM SELBEN 'durch das es einen Anfang gegeben hatte'

war ebenso bereits die Möglichkeit zum 'Beenden können des Angefangenen' impliziert

 

Solange ich ´Mensch´ den Worten eines Anderen NUR glauben gekonnt hatte, weil mir der Unterschied zwischen Glauben und Wissen unbekannt war, hatte ich mich in einem geistigen Zustand befunden, der als 'unsicher' und 'zweifelhaft' bzw. anzweifelbar benannt werden gekonnt hatte - denn jeder unbewiesene Glaube hatte bezweifelt werden gekonnt. Somit war ich ´Mensch´ die längste Zeit ein professioneller Zweifler gewesen.

 

Ich ´Mensch´ hatte Beweise gefordert, wenn ich von einem Mitmenschen erstmalig etwas Neues erfahren hatte, das meine fixen Überzeugungen 'ad Absurdum führen' bzw. vermeintlich in Gefahr bringen könnte. Denn um Neues anzuerkennen würde es der Bereitschaft bedürfen die bisherigen Überzeugungen 'vom Funktionieren dieser Welt' selbst zu überprüfen, um dadurch das berechnete, begrenzend wirkende Alte durch wahrhaftig NEUE Erkenntnisse, durch wahrhaftig neues WISSEN ersetzen zu können.

 

Durch die WOGOPOLOGIE war das Wissen um die Möglichkeit entstanden - wie der Mensch MITTELS WORTEN das ENDE von Misstrauen, Streit, Kampf, Krieg, Ängsten, Schmerzen, Leid, Not, Disharmonien... selbst initiieren würde können - wodurch sich umgehend ein Zustand von dauerhaftem Frieden, Freiheit, Bedingungslosigkeit, Harmonie, Freude, Liebe, Glückseligkeit... ergeben würde - im zwischenmenschlichen persönlichen Bereich, sowie Kollektiv.

 

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 Falls Sie sich 'von den geschenkten WORT-SAMEN' bereichert gefühlt hatten und uns dadurch gerne 'durch einen GEFÜHLTEN IMPULS' Ihrerseits beschenken würden, würden wir uns darüber sehr freuen - Kontaktdaten

Um Missverständnisse zu vermeiden, wurden alle Informationen erst annähernd in der wogopologischen Sprechweise geschrieben