WORTSAMEN = aufschluss-reiche Informationen

 

Wie das Wort 'AUFSCHLUSS-REICH` bereits selbst-redend zeigt - sind auf dieser Seite 'WORT-SAMEN' bezüglich der ordnend wirkenden WOGOPOLOGIE zu stehen gekommen, durch die es für den Lesenden ´in der Tat = während dem lesen´ zur Befreiung von einst unbemerkt Eingeschlossenem kommen kann, sowie die WORT-SAMEN 'durch ein fühlbares Verstehen der Zusammenhänge' ein Wachstum ´zu einem ERNEUERNDEN Verständnis´ ermöglichen.

Die WORT-SAMEN mögen zugleich dazu dienen - den Lesenden mit der faszinierend stillen Sprache "IN DEN WORTEN der genialen deutschen Sprache" bekannt zu machen, sowie zum selbständigen Weiterforschen inspirieren - oder sollte es heißen - den Lesenden damit zu infizieren ? ;-)

 

Folgenden Hinweis ´bezüglich aller Wortsamen´ zu verstehen ist wesentlich: mit der Bezeichnung -ICH ´MENSCH´- die in manchen Wortsamen benutzt wurde, ist weniger nur ´die Autorin´ alleine gemeint, sondern jeder Lesende.

Jeder Wortsame ist ´so wie jeder Text´ aus vielen Worten entstanden und enthält darum so viele Samen, wie Worte.

 

Eine Weitergabe der hier veröffentlichten WORT-SAMEN ist nur

'OHNE ÄNDERUNGEN UND MIT QUELLENANGABE' 

erwünscht

 

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 Jeder kann vom gewohnheitsmäßigen LASTEN-TRÄGER

zum ´von allen Lasten befreiten´ GEBER werden

Wortsame 13.12.2019

 

Was hat dafür zu geschehen?

 

An erster Stelle bräuchte der Einzelne den festen Glauben, dass das möglich ist bzw. möglich werden kann.

 

An zweiter Stelle bräuchte er das Erkennen, welche jederzeit veränderliche (Aber-)Glauben ´dem einzigen immer sinnvollen Glauben´ noch im Weg stehen - da sie noch nie selbst auf ihren Wahrheitsgehalt hin geprüft wurden, sondern anstatt dessen nur gutgläubig übernommen und weitergegeben wurden.

 

An dritter und sehr wesentlicher Stelle würde es darum gehen ´zuzugeben´ - dass all die Glauben ´die der Prüfung nicht standhalten werden und nur wegen geistiger Trägheit und gewohnheitsmäßiger Denk-Faulheit aufrechterhalten wurden - aus eigennützigen Motiven entstanden sind und auch nur aufgrund dieser Motive aufrecht erhalten werden wollten.

 

Der erste Stolperstein, der ´mit jeder neuen Erkenntnis in Zusammenhang stehend´ gleich zur Last werden kann – ist der sofort aufkommende Widerstand im Ego. Solange das Ego-ich versucht, neue Informationen mit Glaubens-Sätzen, die mit „Ja, ABER ich GLAUBE...“ beginnen – zu widerlegen, weil die neue Information ja vermeintlich bedeutet, dass der eigene bisherige GLAUBE ganz falsch gewesen wäre - wird und bleibt der Einzelne mit Alt-Lasten beladen. Und da das Ego-ich eben glaubt - dass die neue Information in Konkurrenz zu seinem eigenen bisherigen Glauben steht, den es ja als den einzig Richtigen bezeichnet hat´ könnten die - welche zu hören bekommen würden, dass dieser Glaube nun nicht mehr stimmt - von ihm denken, dass er absichtlich gelogen hat; bewusst etwas Falsches gesagt hat und/oder die Betroffenen ´vermeintlich´ sogar bewusst in die Irre führen und absichtlich betrügen gewollt hatte...

All diese eigenen gedanklichen Vermutungen und egozentrischen Argumente haben im Ego immer nur zum Ergebnis geführt, dass der alte ABER-Glaube unbedingt aufrecht erhalten werden sollte und weiter geglaubt werden müsste - denn das Ego-ich hat auch immer die Angst vor der Beurteilung der Anderen selbst ausgelöst – ohne erkannt zu haben, dass all diese Urteile nur im eigenen Denken stattgefunden haben und sich deshalb verwirklichen MÜSSEN – weil das Ego-ich die eigenen Gedanken ´als Wahrheit´ angenommen hat und ´unerkannt´ zugleich fest an deren Verwirklichung GLAUBT.

 

So ist jeder Einzelne zum Träger seiner eigenen Gedanken-Last und deren Verwirklichung geworden - weil er noch nicht erkannt hat, dass er es gewohnt ist, sich mit seinen geglaubten Gedanken selbst Angst zu machen. Aus Angst vor dem Urteil der Anderen, welches er ja ´unerkannt´ selbst sie hineingedacht hat, hat er geschwiegen. Doch anstatt zu erkennen, dass die Angst in ihm selbst immer nur durch eigene Gedanken ausgelöst wird, nämlich - dass die anderen sich verletzt fühlen könnten und ihm dies nachtragen werden - hat er auch nicht erkennen gekonnt, dass die Angst ´aufgrund derer er geschwiegen hat´ nur illusorisch ist und es allerdings unmöglich ausbleiben kann, dass das auf ihm Lastende und in ihm nagende Verdrehte aufgedeckt wird, weil es zum Ausdruck gebracht werden muss, damit es wieder entdreht werden kann.

 

Die, allen Lasten zugrunde liegende Angst, ist die Angst vor Veränderung. Dabei bedeutet das Gleichbleiben und Festhalten-wollen am bereits Erlebten nur Stillstand und Zerfall - das Stagnieren von geistigem Wachstum, sowie das Abnehmen von beglückenden Gefühlen.

 

Die Angst ´vor Veränderung´ wurde zugleich die Basis, auf der Gefühle zustande gekommen sind, die fast jeder Einzelne abgelehnt hatte, weil sie ´vermeintlich´ nur schlecht und böse gewesen wären.

 

So sind zum Beispiel durch das Aufdecken von lange verschwiegenen Informationen bei allen Betroffenen Gefühle wie Traurigkeit, Eifersucht, Ärger, Wut, Zorn, Hass, Ekel... entstanden - weil in den Betroffenen ´zum Aufgedeckten´ ebenso automatisch und ungeprüft gleich gedankliche Interpretationen entstanden sind, die diese ´ebenso ungeprüft´ selbst geglaubt haben. Und wenn wesentliches nicht kommuniziert wurde, konnten die Betroffenen nur im eigenen gedanklichen Dunkel tappen und sich nur irgendwelche Vermutungen zusammenreimen.

 

Hat der Schweigende endlich seine drückende Last mitgeteilt, waren bisher meist die ersten automatisch zustande gekommenen Interpretationen in den Betroffenen, dass der Schweigende absichtlich aus Bösartigkeit geschwiegen hätte, weil er den Betroffenen bewusst misstraut hatte/hätte – und dies ungeprüft zu glauben hat in den Betroffenen ebenso nur schmerzhafte Gefühle bewirken gekonnt. Wenn nun diese entstandenen Gefühle wiederum gegenüber dem, der seine drückende Last endlich zum Ausdruck gebracht hat – empört mitgeteilt wurden, hatte das wiederum im ehemals Schweigenden zu Scham- und Schuldgefühlen geführt.

 

Es sind die unausgesprochenen Gefühle, die jeden ´aufgrund ungeprüfter gedanklicher Interpretationen und Glaubenssätzen´ zu einem Lastenträger gemacht haben. Bisher war es fast jeder Einzelne gewohnt, entstandene Gefühle zu unterdrücken und Glaubenssätze bzw. gedankliche Informationen ungeprüft zu übernehmen UND ZU GLAUBEN. Fast jeder Einzelne hat ´mehr oder weniger´ in seiner Angst GEWOHNT, weil er geglaubt hat seine Gedanken wären wahr gewesen - anstatt sie prüfend zu hinterfragen.

 

Der Auslöser ´zum Verschweigen von Informationen und Gefühle unterdrücken´ ist das Denken im ENTWEDER/ODER-Modus und der Glaube an die grundsätzlich einzunehmende Haltung - dass etwas nur RICHTIG ODER FALSCH sein kann.

 

Jeder Einzelne, der seine Gedanken prüft und noch dazu den Dienst der Angst erkennen will, wird ebenso das Gute an der Veränderung erkennen. Er wird dadurch aus Freude ´und Interesse am Anderen´ wieder zum Fragenden und Gebenden werden. Er wird sein Geben nicht mehr als vermeintlichen Verlust sehen – sondern als wirklich liebevolles Miteinander erleben und weil er nicht mehr von vornherein glauben wird, dass jeder Andere sowieso automatisch sein Feind ist - bis er ihm das Gegenteil bewiesen haben wird. Denn - indem die heimlich gehegten Gedanken genau geprüft werden, wird jeder frei von den vermeintlichen Lasten werden und dadurch zugleich zum möglichen Freund jedes Anderen.

 

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Vom KÖNNEN und vermeintlichen NICHT-KÖNNEN
Vom KÖNNEN und vermeintlichen NICHT-KÖNN
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Vom KÖNNEN und vermeintlichen ´NICHT-KÖNNEN´

Wortsame 19.11.2019

 

Woran hatte der Einzelne erkennen gekonnt, dass er etwas GEKONNT hatte?

Dadurch, dass er es ´als etwas selbst Vollbrachtes bzw. selbst Ausgeführtes´ erlebt hatte.

Und wie war es dazu gekommen gewesen? Durch die Frage „Kann ich das überhaupt?“ oder hatte so eine Frage meist mehr davon abgehalten - auf das Gefragte zuzugehen - um das Gefragte ´durch eigene Aktivität´ herauszufinden bzw. zu erleben?

Eine Frage hatte ´je nach Naturell´ anspornend wirken gekonnt oder hinderlich. Wobei die Frage einen Zweifel am KÖNNEN ausgedrückt hatte, den der Einzelne bereits oder noch -in sich selbst- gehegt und unbewusst gepflegt ´gehabt´ hatte.

 

Wodurch ´wenn nicht durch eigenes genaues Hinhören´ hatte es zur „Ent-Wicklung“ von einem feinen Gehör kommen GEKONNT?

Wodurch ´wenn nicht durch viel selber singen´ hatte der Einzelne zu einem meisterhaften Sänger werden GEKONNT?

Wodurch ´wenn nicht durch viel selber tanzen´ hatte der Einzelne ein geübter Tänzer werden GEKONNT?

Wodurch ´wenn nicht durch bewusstes riechen von allem´ hatte es zum klaren unterscheiden KÖNNEN von unterschiedlichen Gerüchen kommen GEKONNT?

Wodurch ´wenn nicht durch bewusstes, eigenes schmecken´ hatte der Einzelne ein Koch werden GEKONNT, der ´nur durch schmecken` das selbst Geschmeckte zu kombinieren gelernt und sich somit selbst einen feinen Geschmackssinn EROBERT ´gehabt´ hatte?

Wodurch ´wenn nicht durch eigenständiges Hinterfragen´ hatte der Einzelne ein selbst bewusst Denkender werden gekonnt?

 

Nur der, der den jeweiligen Gedanken ´ungeprüft´ geglaubt und somit selbst als Aberglaube angenommen ´gehabt´ hatte, dass er z.B. KEIN feines Gehör haben/entwickeln GEKONNT hätte; KEIN guter Tänzer werden und sein GEKONNT hätte; zu wenig genau riechen GEKONNT hätte; zu wenig genau schmecken GEKONNT hätte... hatte tatsächlich all dieses Geglaubte NICHT ´bewusst´ erleben GEKONNT, da er sein vermeintlich eigenes, unbewusstes Ur-Teil damit verwirklicht erlebt hatte. Und das hatte bedeutet, dass er das jeweils Betreffende als persönlich geglaubte Wahrheit ´gehabt´ = besessen hatte.

 

Jede derartige ´VER-Wirklichung´ war etwas anderes, als die „Wirklichkeit“ selbst geworden und solange geblieben, bis das jeweils ´von der ganzen Wirklichkeit´ abgetrennte UR-TEIL wieder in das Ganze eingegangen ´gewesen war´ - und nur mehr als innerliche Erinnerung hervorholbar geblieben ist.

 

Wodurch ´wenn nicht durch bewusstes, genaues Beobachten, Hören, Schmecken, Riechen und Fühlen der Wirklichkeit´ würde es zum eigenen Unterscheiden KÖNNEN von Wirklichkeit und Illusion kommen KÖNNEN?

 

Hatte das ´über die vermeintliche Wirklichkeit´ reden zu KÖNNEN, schon zugleich zum Erleben der wirklichen Wirklichkeit führen GEKONNT? Wohl nur selten bis nie.

Niemand hatte sich in die wirkliche Wirklichkeit Hineindenken oder Hineinreden GEKONNT und diese dadurch HABEN GEKONNT. Darum hatte es geheißen „HABEN oder SEIN?“

Niemand hatte sich in das wirklich seiende Leben Hineindenken oder Hineinreden GEKONNT, da der Einzelne das wirklich seiende Leben immer nur JETZT ´augenblicklich´ erleben GEKONNT hatte - im Sinne von selbst erlebt ´gehabt´. Dieses wirklich selbst Erlebte festhalten KÖNNEN zu wollen, war und bleibt eine ewige Unmöglichkeit, da das wirkliche Leben nur als ein JETZT ´undenk- und unsprechbar´ Seiendes wirklich erlebt werden KANN – im Sinne dessen, dass der jeweils verwirklichte Wort-Geist tatsächlich lebt / ja immer lebendig da ist, doch nur ´augenblicklich´ im absoluten Sinne des Wortes - dass ´er - lebt´ - erlebt werden KANN.

 

Dieses wirkliche erleben KÖNNEN der Wirklichkeit, würde als etwas absolut gegenteiliges ´zu dem´ erkannt werden KÖNNEN, das der Einzelne durch den bisher verdrehten Wort- und Sprachgebrauch bisher mit dem Wort KÖNNEN selbst verbunden ´gehabt´ hatte. Im bisher ´verdreht´ angewandten Wort- und Sprachverständnis, hatte sich ´KÖNNEN´ fast nur auf ein körperliches und/oder mit physischen Sinnen wahrnehmbares Tun bezogen.

Das ganzheitlich Erkennbare, war dadurch auf eine einseitige, nur vermeintlich geistlose Wahrnehmung der materiellen Ebene reduziert worden gewesen. Das hatte bedeutet, dass der Einzelne noch nicht erkannt hatte, dass es ohne den Geist gar keine materielle Ebene gegeben hätte, geschweige denn, ein Tun KÖNNEN – da alles ´Ver-wirk-LICHTE´ immer nur aus dem einen, unsagbaren, ungreifbaren, undenkbaren, unkommunizierbaren Geist-Licht gekommen war und immer aus ihm ´und durch ihn´ bzw. durch das geistige Licht kommen wird.

 

Und das war, ist und bleibt immer das Einzige, das nie anders werden KANN.

 

Indem der Einzelne fest ´an einen Anfang und ein Ende des Lebens´ geglaubt hatte, hatte er von seinem eigenen Geist-Licht ´vermeintlich´ getrennt gelebt und immer nur das erlebt - im Sinne von ´gehabt´ - an das er eben geglaubt (gehabt) hatte.

Erst der, der selbst erkannt hatte, dass es weder einen geistigen Lebens-Anfang, noch ein geistiges Lebens-Ende geben gekonnt hatte oder jemals geben würde können, hatte zugleich erkennen gekonnt, dass der Glaube an einen Lebens-Anfang und ein Lebens-Ende ´nur bis zu dieser Erkenntnis´ Angst auslösen gekonnt hatte.

Bis dahin hatte er eben sein geistiges Dasein ´unerkannt´ selbst noch ausgeblendet – als hätte er tatsächlich nur ein körperliches Leben erleben GEKONNT ´gehabt´. Als hätte er nur an das glauben GEKONNT und nur das erleben und machen GEKONNT, das er vermeintlich ´durch den Vergleich mit anderen´ GEKANNT und GEKONNT ´gehabt´ hatte/hätte.

 

Durch das Vergleichen von Fähigkeiten, war es zum vermeintlichen NICHT-KÖNNEN können gekommen, und das hatte zugleich bedeutet, dass der Einzelne nichts mehr ´einfach nur durch den Empfang einer beglückenden geistigen Inspiration´ angefangen hatte – was zugleich das Ende vom freudigen Tun geworden (gewesen) war.

Da es ohne die Kenntnis der Bedeutung vom Wort ´Anfang´ kein Verstehen der Bedeutung des Wortes ´Ende´ geben gekonnt hatte, hatte dadurch zugleich die Zusammengehörigkeit der Worte ´Anfang/Ende´ nicht - als polare Einheit - erkannt werden gekonnt.

 

Ohne Polarität hätte der reine Geist NICHTS erleben GEKONNT, weil er selbst immer das ungreifbar REINE NICHTS bleibt.

Unkonditionierte Kinder waren immer permanent ´Anfang-ende´, da sie gemäß ihren eigenen intuitiven Inspirationen gelebt hatten. Sie hatten eben genau das noch nicht GEKONNT - und somit noch nicht ´gehabt´, das die Erwachsenen ´Nachdenken´ genannt und sich vermeintlich selbst angeeignet hatten. Doch alles ´Nachdenken´ war eben nur ein ´nach-denken´ von dem gewesen, das ihnen andere einmal ´vor-gesagt´ oder ´vor-geschrieben´ hatten. Somit war dies noch kein wirkliches, eigenständiges Denken, denn das hatten die meisten sogenannten Erwachsenen noch gar nicht GEKONNT bzw. noch nicht wieder gelernt und darum hatten sie nichts mehr ´einfach so´ anfangen gekonnt – ohne vorher darüber nachzudenken. ´Nach-denken´ -im bisherigen Wortverständnis- war folglich fast immer nur ein ´Nach-reden´ und/oder Interpretieren vom Gehörten und Gesehenen geworden (gewesen) und es hatte dadurch nie etwas wirklich NEUES erlebt werden GEKONNT.

 

Gut ´Nach-denken´ KÖNNEN, war ´aufgrund fehlender Selbsterkenntnis´ die längste Zeit vermeintlich noch wichtiger (gewesen), als selbständig denken KÖNNEN.

 

Sich selbst wieder als Geistwesen zu erkennen und damit zugleich zu erkennen, dass im Geist Anfang und Ende immer in jedem Augenblick zugleich stattgefunden hatte und stattfinden wird, weil es nur das HIER und JETZT gibt - KANN dazu führen, dass wir selbst tatsächlich wieder die UN-BE/GE-FANGENEN, mutig ´ANFANG-ENDEN´ werden – wodurch der Satz „Ihr sollt wieder werden wie die Kinder“ erfüllt wird.

 

Wer KÖNNTE das – als Einziger – verhindern ?

 

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Vom Irrweg - Alles und Jeden VERSTEHEN zu WOLLEN
Vom Irrweg - Alles und Jeden VERSTEHEN z
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Vom Irrweg - „Alles und Jeden VERSTEHEN zu WOLLEN“

Wortsame 18.11.2019

 

Was hatte dazu geführt gehabt – Andere ´verstehen zu wollen`?

Was hatte/hätte durch das vermeintliche ´Verstehen können´ geschehen gesollt bzw. zustande kommen gesollt?

Aus wem oder was hatte sich der Antrieb ´Verstehen können zu wollen´ ergeben gehabt?

 

´Verstehen wollen´ hatte nur aus einem scheinbar fehlenden Wohlbehagen entstehen gekonnt, das sich durch eigene Interpretationen sinnlicher Erfahrungen ergeben gehabt hatte. Der auslösende Antrieb ´zum Verstehen wollen´ hatte sich also durch die ´gefühlte´ Disharmonie ergeben, die durch eigene Interpretationen sinnlicher Erfahrungen zustande gekommen war. Sofort ´HIER und JETZT´ als Fakt überprüfbar, würde diese Information selbst nachvollzogen werden und dadurch als absolut wahr erkannt werden können. Eine gefühlte Disharmonie hatte nur durch eine gedankliche, wörtlich einseitige = vermeintlich richtige Interpretation zustande kommen gekonnt. Jede vermeintliche Interpretation hatte sich aufgrund einer sinnlichen Erfahrung ergeben.

Doch ebenso hätte es ohne eine sinnliche Erfahrung keine Interpretation geben gekonnt.

 

Eine sinnliche Erfahrung hatte immer nur im jeweiligen HIER und immer nur JETZT stattfinden gekonnt und das wird sich nie ändern, weil alles Erleben immer nur im Unkommunizierbaren JETZT stattfindet. Anhand der Erfahrungen der physischen Sinne kann also erkannt werden, warum ´verstehen wollen´ ein notwendiger Irrweg geworden ist (geworden gewesen war) und noch solange bleiben wird können, bis der Einzelne ´tatsächlich durch sich selbst´ das HIER Mitgeteilte nachvollzogen gehabt und dadurch verstanden ´haben wird´. Denn nur das eigene Nachvollziehen bzw. die eigene Umsetzung, wird zur Selbsterkenntnis führen können - da nur durch die eigene ´Umsetzung´ der alte Standpunkt (Sitzpunkt) vom „Verstehen können wollen“ zum „Verstanden haben“ bzw. ´im Sinne der Umsetzung´ zum neuen Sitz werden würde können.

 

Folgende Informationen würden dazu dienen können, das Mitgeteilte ´durch die Selbst-Beobachtung´ der eigenen gedanklichen/geistigen Bewegungen´ nachzuvollziehen:

 

Wenn ich JETZT etwas geschmeckt hatte, hatte ich eben in diesem Augenblick das Geschmeckte erlebt ´gehabt´. Doch ich hatte JETZT nie ein ´Verschmecken´ erleben gekonnt und als ein ´Verschmecktes´ HABEN gekonnt. Das einzig wirklich ´schmeckbar´ Erlebbare, war und bleibt immer nur im JETZT erlebten Moment ´als Schmeckbares´ PUR erlebbar.

 

Wenn ich JETZT etwas gerochen hatte, hatte ich eben das Gerochene in diesem Augenblick als Gerochenes erlebt ´gehabt´. Doch ich hatte JETZT nie etwas ´Ver-riechen´ gekonnt und das Gerochene als etwas ´Verrochenes oder Verriechbares´ erleben gekonnt. Das einzig wirklich ´riechbar´ Erlebbare, war immer nur im JETZT erlebten Moment erlebt PUR worden.

 

Wenn ich JETZT etwas gesehen hatte, hatte ich eben das Sichtbare in diesem Augenblick sehen gekonnt – doch nur wenn ich das Sichtbare ohne es zu interpretieren gesehen hatte, hatte ich es JETZT wirklich gesehen ´gehabt´ - also es als Gesehenes tatsächlich PUR erlebt und somit gehabt. Doch was ich noch nie gekonnt hatte und nie können werde - ist etwas Sichtbares zu ´Versehen´. Allerdings war das JETZT wirklich Sichtbare zu einem „Versehenen“ geworden, wenn ich es ´mit einer Interpretation versehen´ zu etwas bzw. zu einem ´versehenen Versehen´ gemacht hatte – das ich dann als solches, obwohl ich es nur vermeintlich erlebt hatte, in mir ´gehabt´ hatte. Mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht, hatte ich dann nicht mehr das JETZT Wirkliche gesehen und erlebt gehabt, sondern nur mehr mein scheinbares, selbst als ´versehenes Versehen´ Interpretiertes.

 

Alle sinnlichen Erfahrungen, die einseitig interpretiert wurden, hatten unverhinderlich ein Gefühl von Unwohlsein und Disharmonie ausgelöst, weil jede einseitige Interpretation durch die einseitige ´Sichtweise´ nicht nur eine Abtrennung von der wirklichen Wirklichkeit ´die immer alle Sichtweisen beinhaltet´ bedeutet hatte, sondern eben auch fühlbar bewirkt hatte.

 

Wenn ich JETZT eine körperliche Berührung gespürt hatte, hatte ich eben die Berührung NUR im jeweiligen Augenblick gespürt = PUR erlebt ´gehabt´. Doch ich hatte eine Berührung noch nie ´verspüren´ - im Sinne von ´wegspüren´ gekonnt. Denn entweder hatte ich die Berührung JETZT erlebt oder nicht. Das hatte zugleich bedeutet, dass ich den jeweiligen Boden spüre, auf dem die Füße des Körpers stehen bzw. gestanden waren (sind). Doch ich hatte die Berührung der Füße, mit dem jeweiligen Boden nie ´verstehen´ gekonnt. Also damit war gemeint - der Körper hat nur stehen gekonnt, doch nie ´verstehen´ - weil es einen körperlichen Zustand von ´Verstehen´ nie geben gekonnt hat und nie geben wird. Und ebenso hatte der Geist, der sich mit dem Körper identifiziert hatte nicht Verstehen gekonnt gehabt.

Auf die materielle Ebene bezogen betrachtet, wäre es absolut absurd gewesen, wenn ich versuchen gewollt hätte, am selben Platz stehen zu können, an dem JETZT gerade ein Anderer steht.

Auf die gedankliche/geistige Ebene bezogen, war es genauso absurd gewesen, wenn ich den Anderen ´durch meine eigenen Interpretationen´ verstehen zu wollen versucht hatte. Das Einzige, das ich dadurch immer erlebt und somit ´gehabt´ hatte, waren die Ergebnisse meiner eigenen Interpretationen geworden und solange geblieben, bis ich diese Verdrehungen selbst ´als solche´ erkannt hatte.

 

Um einen Anderen absolut verstehen zu können, hätte ich sein ganzes, bisheriges Leben leben können gemusst. Da mir das unmöglich war, war ein absolutes momentanes „Verstehen“ des Anderen nur dann möglich, wenn ich seine ausgesprochenen Worte WIRKLICH GANZ PUR NUR gehört hatte – ohne eine einzige Interpretation seiner Worte ´meinerseits´. Das wird zugleich bedeuten, dass ich wirklich ´gehört´ haben werde und das Gehörte tatsächlich ´also als Tatsache´ PUR aufgenommen ´gehabt´ und damit zugleich als das erkannt HABEN werde, das der Andere mir tatsächlich mitteilen gewollt hatte.

Und der Einzelne wird erkannt haben, dass er sich immer nur durch seine eigenen, vermeintlichen Interpretation ´verhören´ gekonnt hatte und dann das ´Verhörte´ als scheinbare Wirklichkeit erlebt ´gehabt´ hatte.

 

Je mehr Einzelne diese Information HIER ´selbst durch mehrmaliges An-Hören nachvollziehend´ erleben werden, umso mehr werden sie von den schmerzhaften Disharmonien ihrer eigenen Taub- und Blindheit geheilt werden können. Umso mehr werden sie Alles und Jeden „Verstehen können“ – ohne ihnen weiterhin mit einer Absicht, sie „Verstehen zu wollen“ zuzuhören und umso mehr werden sie sich dadurch selbst ´im Sinne des wahren Selbst´ verstehen.

 

DENN „GANZ VON SELBST“ wird dadurch das bisherige „Verstehen wollen“ wieder zum ´ver-wirk-lich(t)en´ PUREN Erleben der PUREN Wirklichkeit – als wirklich(t)es Hören, Sehen, Spüren, Schmecken, Riechen, Fühlen und bewusstes Denken.

 

Durch das mehrfache tiefgehende Nachvollziehen dieser Information, wird es zu einem unaussprechbaren „Verstehen“ kommen, welches sich im bisher wörtlichen Sinn am ehesten als ein „LEBEN in, durch, als LIEBE“ beschreiben ließe.

 

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Ein wesentlicher Unterschied im Bewusstsein
Ein wesentlicher Unterschied im Bewussts
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Ein wesentlicher Unterschied im Bewusstsein

Wortsame 5.11.2019

 

Wenn von Bewusstsein die Rede war, war damit meist automatisch das ´Selbstbewusstsein´ gemeint gewesen. Es wäre wesentlich, zwei Arten von Selbstbewusstsein zu unterscheiden – nämlich ein, seiner selbst wirklich bewusstes Sein und ein nur Vermeintliches - sich seiner Selbst schon bewusst zu sein.

Das Wort ´SELBST-bewusst-SEIN´ hatte selbstredend bedeutet – sich seines GANZEN DASEINS schon selbst GANZ bewusst geworden zu sein. Für ein solches ´Selbstbewusstsein´ hatte es keine unbeantwortete Frage mehr gegeben, denn es war bzw. ist zugleich die göttliche Weisheit; das Allwissende; die Weisheit die sich fraglos ´aus sich selbst heraus´ IN ALLEM erkennt. Es würde ebenso als ein, IN SICH SELBST GANZ BEWUSSTES ´DASEIN´ bezeichnet werden können.

 

Das nur vermeintliche „Selbstbewusstsein“ hingegen war ein illusorisches, ein eingebildetes Selbstbewusstsein, das sich ´anstatt aus sich selbst heraus zu leben´ an der Außenwelt orientiert gehabt hatte. Dieses eingebildete vermeintliche Selbstbewusstsein war somit noch von den äußeren Umständen abhängig und hatte sich mit den äußeren Vorgaben identifiziert, sich gemäß den äußeren Vorgaben selbst definiert und nach den äußeren Vorgaben gehandelt.

Der größte gesellschaftlich anerkannte Maßstab im Außen hatte ´Geld´ geheißen, sodass das vermeintliche Selbstbewusstsein durch den Besitz von viel Geld und materiellen Gütern ein größeres geworden war, als das Selbstbewusstsein eines Menschen mit wenig Besitz von Geld- und materiellen Gütern. Wenn nun der Besitz von Geld und materiellen Gütern aus irgendeinem Grund verloren gegangen war, war damit auch fast immer das vermeintliche Selbstbewusstsein verloren gegangen.

Da nun das vermeintliche Selbstbewusstsein etwas anderes war, als das ´dem wirklichen Wortsinn des Wortes ´Selbstbewusstsein´ entsprechende, sollte das vermeintliche Selbstbewusstsein ´um auch den vermeintlichen Fakten zu entsprechen´ treffender als „Geldbewusstsein“ oder „Besitzbewusstsein“ bezeichnet werden.

 

Durch die Kenntnis von diesem Unterschied würde der Einzelne unterscheiden können, mit welchem Bewusstsein er es jeweils zu tun hatte und noch zu tun haben wird - bzw. würde er dadurch ´vor allem anderen´ erkennen können, ob sein Bewusstsein noch ein Geldbewusstsein ist oder schon ein wirkliches Selbstbewusstsein – da die materielle Welt ja immer ´als Spiegel´ für das eigene Selbst dient, durch den sich Jeder selbst erkennen würde können und ´selbst-bewusst´ werden würde können –

wenn er das ´wirklich´ will.

 

Da das wirkliche Selbst sich dessen bewusst ist, dass Leben durch sich selbst am Leben erhalten wird ´anstatt durch Geld´ schenkt es ALL DAS, das es zu schenken hat. Das wirkliche Selbst weiß z.B., dass jedes Selbst nur dann bedingungslos mit ALLEM beschenkt werden kann, wenn es bzw. weil es selbst bedingungslos schenkt bzw. weil es ALLES annimmt und ALLES ebenso freiwillig wieder gibt bzw. weiter-schenkt.

 

Jeder ´springende Punkt´ hatte mit der fehlenden Kenntnis von wesentlichen Zusammenhängen zusammengehört und würde nur ´durch das selbst Erkennen der Zusammenhänge´ also durch wirkliche Selbsterkenntnis zur Ruhe kommen können ´anstatt weiterzuspringen´ und dadurch einfach als ´alles umfassender Punkt´ in sich selbst ruhen.

Als dieser und wie dieser ´in sich selbst ruhende Punkt´ wirst Du ´als wirkliches Selbstbewusstsein´ wieder ganz bewusst (geworden) SEIN. Du wirst verstanden haben, dass Geld Dich noch nie wirklich am Leben erhalten gehabt hatte und dass der ´Scheingott Geld´ eben nur scheinbar ´zum Überleben´ nötig gewesen war – zumal Geld kaum zum sättigenden und geschmackvollen Essgenuss dienlich war/wäre; Geld nicht trinkbar war/wird und die entstehende Wärme ´beim Verbrennen von Geldscheinen oder vom Einschmelzen der Münzen´ auch nur kurzweiligen Bestand hätte – UND - niemals würde Geld geatmet werden können.

Das Wesentliche hatte Niemand je mit Geld kaufen gekonnt, da wir dies nur geschenkt bekommen können, wenn wir uns dem Wesentlichen hingeben. Die FREUDE (in den Kinderaugen) gesehen zu haben, war immer zur größten Freude für den bedingungslosen Schenker geworden, die ALLEIN sein eigenes Herz WIRKLICH tief berühren gekonnt hatte. Darum hatte es u.a. geheißen „Ihr sollt werden wir die Kinder“.

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Das ´unbemerkt´ selbst erdachte Gefängnis zu erkennen, bedeutet...
Das ´unbemerkt´ selbst erdachte Gefängni
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Das ´unbemerkt´ selbst erdachte Gefängnis zu erkennen, bedeutet...

Wortsame 4.10.2019

 

...zu erkennen, dass jeder Denker nur über etwas nachdenken gekonnt hatte, was er während seinen Erfahrungen alles bereits ´zumindest einmal´ gehört, gesehen, gefühlt, gerochen und geschmeckt gehabt hatte.

Aus all diesen sinnlich bereits erfahrenen und dadurch wörtlich benennbaren Fassetten von Quantitäten und Qualitäten, hatte jeder Denker davon selbst unterschiedliche Zusammenstellungen herstellen gekonnt, die jedoch nie zu etwas ´wirklich Neuem´ geworden waren und geführt hatten.

 

Das war wie der Blick in ein Kaleidoskop, bei dem sich ´während dem Hineinschauen´ durch das Drehen des Kaleidoskops unterschiedlich aussehende Mandala-Bilder ergeben gehabt hatten – obwohl die Zahl der, sich darin befindlichen Kristalle bei jeder Umdrehung immer gleich geblieben war. Da der Zuschauer sich die vielen einzelnen Bilder kaum merken gekonnt gehabt hatte ´die ja während dem Drehen des Kaleidoskops in unterschiedlichsten Zusammensetzungen entstanden waren, hatte es ihm so erscheinen gekonnt, als wäre jedes neu entstandene Mandala-Bild wie ein erstmalig Gesehenes gewesen – obwohl die Anzahl der Kristallen im Inneren dieses materiellen Gegenstands namens Kaleidoskop unverändert geblieben war.

Diese Vielzahl von Bildmöglichkeiten würde sich nun durch das Hinzufügen von nur einem einzigen weiteren Kristall um ein ´unvorstellbar Vielfaches´ erhöhen. Doch damit so eine Steigerung zustande kommen würde können, müsste in das Innere des Kaleidoskops ein Kristall ´von Außen her kommend´ hineingegeben bzw. dazugegeben werden.

 

Diese Kaleidoskop-Metapher geistig ganz zu erfassen, würde einem wahrhaft ´nach der göttlichen Wahrheit´ Strebenden äußerst dienlich werden können, um dadurch begreifen zu können, dass und warum er ´bezüglich einer ersehnten, wirklichen Bewusstseins-Erhöhung´ nur dadurch scheitern gekonnt gehabt hatte bzw. nur so lange dadurch scheitern würde können, solange er eine tatsächlich neue Informationen mit seinen altgewohnten Überzeugungen und Glaubenssätzen noch vergleichen würde wollen. Denn dadurch würde in ihm kaum etwas anderes als Widerstand und Ablehnung entstehen können, als dass es ´anstatt-dessen´ zu einer unermesslichen Ergänzungsmöglichkeit und Erhöhung im Bewusstsein kommen würde können, die er sich mit dem altgewohnten Modus ja weder selbst erdenken gekonnt hatte, noch selbst dadurch jemals erdenken würde können.

 

Genau so, wie erst durch das Hinzufügen eines weiteren Kristalls ´von Außen her´ eine absolut neue Dimension an faszinierenden Bild-Möglichkeiten entstehen gekonnt hatte bzw. entstehen könnte, zu der die bereits beinhalteten Kristalle nichts beigetragen hatten, würde das bisherige Denkvermögen unmöglich etwas zu einem wirklich neuen, erweiternden Verständnis beitragen können. Darum sollte der Impuls zum ´interpretieren-wollen´ einer neuen Information gänzlich ausbleiben, damit die neue Information wirklich ganz ohne Verfälschung ´eben tatsächlich im Sinne der neuen Information´ aufgenommen werden könnte. So, wie die Kristalle, die sich bereits im Kaleidoskop befunden gehabt hatten, während dem Vorgang des Hinzufügens in gewisser Weise nur eine passive Rolle gespielt gehabt hatten, sollte eine Einmischung vom eigenen Ego-Verstand ausbleiben.

 

Jedes Mal, wenn es wirklich zu einer Bewusstseins-Erhöhung gekommen war, war ebenso das bisherige Weltbild ein vollkommen Neues geworden. Da es sich dabei immer um eine ganzheitliche Erhöhung gehandelt hatte und handeln wird, würde das Einmischen des bis dahin bzw. daher ´Denkbare´ nur hinderlich wirken können. Mit anderen Worten gesagt - nur durch die Hingabe an das Höhere, wird es ´durch das Schweigen des eigenen, noch begrenzten rationellen Verstandes´ zu einem höheren Bewusstsein erhoben werden können und das erhobene Wesen wird erkannt gehabt haben, dass es ´bis zu dieser Erhöhung´ tatsächlich in seinem eigenen, besserwisserischen Gefängnis gefangen gewesen war, in welchem es sogar unerkannt selbst den Gefängniswärter gespielt gehabt hatte. Als dieser hatte es sich dazu beauftragt gefühlt gehabt, nur die sogenannten Gleichgesinnten herein- bzw. zuzulassen und alle Anderen am Übertreten der eigenwillig gezogenen Grenze zu hindern.

 

Dieser ur-teilende, trennend wirkende Vorgang ´durch ungeprüftes Denken und Glauben´ hatte alle Dramen und selbst erzeugten Gefängnisse erschaffen gehabt und würde erst durch das Erkennen der eigenen Blindheit, Taubheit, Sturheit, Arroganz, Ignoranz und der, auf Vergleich basierenden Einseitigkeit gewandelt werden können. Niemals wird das jemals Einer für einen Anderen tun können. Somit kann dies nur in Jedem selbst geschehen – durch die Bereitschaft sein Interpretieren bleiben zu lassen.

 

Alle bereits erlebten Erfahrungen waren im ´UNDENKBAREN und UNSPRECHBAREN´ immerwährenden JETZT geschehen gewesen und werden immer nur JETZT geschehen.

 

Unbewusst getätigte Formulierungen hatten ´als Ursache jeder Disharmonie´ die eigenwillig beurteilten Einseitigkeiten erzeugt, fixiert und zusätzlich mit jeder Wiederholung dramatisch verstärkt.

So, wie jeweils mit der Erhöhung des Bewusstseins ein ganz neues Weltbild bzw. Weltverständnis entstanden war, war es bzw. wäre es ein Irrtum – zu glauben, dass die eigene Sprechweise davon ausgenommen werden könnte und dass die bisher altgewohnte Sprechweise dabei immer gleich bleiben würde können, als wäre die Art der Sprach-an-WENDUNG im ganzen Geschehen unwesentlich gewesen. Doch nur die diesbezügliche Information „Im Anfang war das Wort...“ wird immer unverändert und gleich gültig gleich bleiben.

Folglich wird eine geistige Erhöhung, durch die ein neues Weltbild- und Verständnis möglich wird, ebenso immer mit der Information einer neuen, bewusst getätigten Formulierungsweise in Zusammenhang stehen – nämlich mit einer Formulierungsweise, die mit dem ´heiligen Geist´ in Einklang sein und bleiben wird. Diese Formulierungsmöglichkeit war bereits mit der Bezeichnung WOGOPOLOGIE bekanntgegeben worden. Durch sie würde jeder ´nach Freiheit, Frieden, Harmonie und dergleichen´ Strebende erkennen können, dass die Tür vom Gefängnis immer offen stehend war und bleiben wird -weil sie grundsätzlich gar nicht von Innen her geschlossen werden konnte, sondern nur von ihm ´dem Gefangenen´ selbst geschlossen werden konnte- und wie er durch eine bewusste neue Formulierungsmöglichkeit der eigenen Sprache hinderliche Prägungen erkennen und deren Lösung selbst initiieren könnte, um ´symbolisch gesagt´ dadurch durch die offenstehende Tür in die Freiheit (hinein)-zu-gehen.

 

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Ein echter ´FREIER´ bzw. Selbst - Eroberer
Ein echter ´FREIER´ bzw. Selbst-Eroberer
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Ein echter ´FREIER´ bzw. Selbst-Eroberer werden

Wortsame 8.9.2019

 

Im deutschen Sprachschatz war das Wort ´FREIER´ beinhaltet, das vorwiegend nur damit in Zusammenhang gebracht worden war, dass ´als die vermeintlich einzige Bedeutung dieses Wortes´ ein ´Freier´ ein Mann gewesen war, der eine Frau erobert gehabt hatte. Also hatte sich dieses Wort nur auf zwischenmenschliches Verhalten bezogen gehabt bzw. auf Materielles.

Dass, warum und was das Wort ´Freier´ noch ´im Sinne von geistigen Zusammenhängen´ bedeutet gehabt hatte, würde sich dem Lesenden oder Hörenden durch die Informationen zum Begriff ´FREIER Wille´ erschließen können.

 

Durch diese Informationen zum Begriff ´FREIER Wille´ würde es zugleich zu einem gänzlich NEUEN Begreifen von bisher unbemerkten Zusammenhängen kommen können.

Der Zustand von dem, das bisher vermeintlich als ´FREIER Wille´ verstanden worden war und was dadurch damit verbunden worden war, würde ´durch diese Informationen ergänzt´ absolut neu begriffen werden können. Der denkende Leser und/oder Hörer würde erkennen und begreifen können, dass die bisherige Vorstellung von dem, was die Worte ´FREIER WILLE´ vermeintlich nur bedeutet hätten, eine rein egozentrische Sichtweise war und darum das Gegenteil von dem gewesen war, was sie wirklich von Anfang an bedeutet hatten und weiterhin bedeuten werden.

 

Was war also die wirkliche ursprüngliche Bedeutung und Information der Worte ´FREIER Wille´? Welcher Hinweis war da schon im Wort selbst schon immer beinhaltet ? War der Wille, der als Eigenantrieb im denkenden Menschen gewirkt hatte, bereits tatsächlich ein FREIER und im Sinne des Wortes ´FREIER - als Eroberer´ schon ein sich selbst erobernder Wille?

Um das beantworten zu können, wäre es dienlich das Wort ´Eigenantrieb´ unter die Lupe zu nehmen. Was war einem Denker zu ´eigen´, das ihn ´antreiben´ gekonnt hatte? Was anderes ´als die eigenen Gedanken´ hätte ein Denker als sein ´Eigen´ bezeichnen gekonnt – im Bezug zu Geistigem?

Diese Gedanken waren ein Sammelsurium von einseitigen wörtlichen Informationen, welche als Überzeugungen, Meinungen, vermeintlichem Wissen, Glauben, Ansichten, Blickwinkel fixiert worden waren und angetrieben gehabt hatten. Die ´EI-GEN-EN´ fixen Meinungen, Überzeugungen und begrenzten Blickwinkel waren zugleich wie Antreiber gewesen, die der jeweilige Denker ´als fortwährend gültig´ aufrechterhalten können GEWOLLT hatte. War so ein WOLLEN die gedankliche Bewegung eines FREIEN WILLEN? Oder war so ein Denkender ein Getriebener, der sein eigenes ´getrieben-sein´ selbst noch zu wenig erkennen gekonnt hatte? Mit anderen Worten gefragt: „War ein Getriebener frei gewesen, wenn er sich damit beschäftigt gehabt hatte, wie er seine Meinungen und Ansichten beweisen und verteidigen würde können?

 

Jeder Leser und Hörer hatte ´bei genügend Offenheit für die wörtliche Wahrheit´ erkennen gekonnt, dass ein treibender Wille das Gegenteil von einem ´freien Willen´ war. Denn ein getriebener Denker hatte nur seine eigene Sichtweise gekannt, auf die er so lange noch begrenzt bleiben würde, solange er sie als die einzig Richtige beweisen und verteidigen würde WOLLEN.

Folglich würde ein Denker zum eigenen ´FREIER´ werden, indem er sich von den selbst fixierten Meinungen lösen würde ´also von seinen Ur-teilen FREIER werden würde´ und dadurch in gewisser Weise ´als Eroberer´ zum Eroberer seines wahren Selbst werden würde können.

Zugleich würde er dadurch dafür offen werden können und begreifen können, dass jeder Denker nur durch wirklich eigenes Denken eine eigene Meinung bekommen gekonnt gehabt hatte, die als individuelle Meinung einfach anerkannt werden würden können. Der Wille eines Denkers, der noch besser ´als Andere´ werden GEWOLLT hatte, war noch ein begrenzter Wille geblieben, der sich gedanklich noch im Rahmen seiner eigenen Überzeugungen bewegt und verrannt gehabt hatte. Erst wenn er den Rahmen erkannt haben wird ´im Sinne der Fixierung´ wird er geistig über ihn hinauswachsen können und die Fixierungen lösen, also den Rahmen lösen können und ´bezüglich seiner Eigenwilligkeit´ als Einer, der den FREIEN WILLEN befreien wird - ein ´willens-FREIER´ werden.

Mit unterschiedlichen Worten gesagt, wird er der selbstständige FREIER ´Eroberer` seiner wirklichen WILLENS-FREIHEIT werden und somit geworden SEIN. Das bedeutet: erst dadurch wird er tatsächlich selbst der wirklich FREIE WILLE geworden SEINanstatt ´wie geglaubt gehabt´ einen freien Willen zu HABEN.

 

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Eine Information von dem EINE ´L-ICH-T´ - das immer schon ALLES ´in sich´ GEHABT HATTE und immer haben wird
Eine Information von dem EINEN LICHT.m4a
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Eine Information von dem einen Licht – das immer alles ´in sich´ verwirklicht gehabt hatte und immer haben wird

Wortsame 24.7.2019

 

Bereits durch den Titel von diesem Wortsame war erkennbar geworden, dass es außer Licht nie wirklich etwas anderes gegeben gehabt hatte, da sich alles Erlebbare immer in diesem Licht befunden gehabt hatte und immer darin befinden wird. Mit anderen Worten gesagt, wäre ein Glaube daran, dass dieses Licht vergehen gekonnt hätte, ein gelungener Aberglaube geworden gewesen.

Ohne dieses Licht wäre es ausgeschlossen geblieben, dass etwas ver-wirk-licht werden gekonnt hätte. Somit hatte in allem bereits sichtbar geworden Gewesenen und noch sichtbar Werdenden das Wesen des Lichtes gewirkt. Letztlich wird erkannt werden, das jede sichtbare Form ein Repräsentant des Lichtes geworden gewesen war bzw. immer ´geworden gewesen´ sein wird.

In einer anderen Formulierung zum Ausdruck gebracht - jede Form, die gegenwärtig als Wirkung des Lichtes verwirklicht werden wird, wird sein SEIN ´geworden gewesen´ sein. Der Einzelne, der dies gänzlich erkannt, anerkannt, verstanden und gelebt haben wird, wird selbst in die Harmonie vom allgegenwärtigen Licht eingegangen gewesen SEIN, denn er wird sich seines göttlichen Selbst bewusst und zugleich lichtvoll geworden gewesen SEIN. Er wird das bewusste SEIN geworden gewesen SEIN. Das war eine Botschaft, die durch das Wort ´Bewusst-sein´ erkannt und verstanden werden gekonnt hatte bzw. erkannt und verstanden werden könnte.

 

All das, das theoretisch verstanden werden gekonnt hatte, war erst durch die ´Umsetzung´ desselben gefühlt und somit selbst erlebt worden, wodurch es erst zu einem wirklichen, einem lebendigen Verstehen werden gekonnt hatte.

Das Wort ´Umsetzung´ hatte darauf hingewiesen, dass es einer Veränderung des bisherigen Verständnisses bedurft hatte. Das Wort ´Verständnis´ war ein Sammelbegriff für all die Informationen, die der Einzelne ´bis zum Moment der Änderung´ verstanden und somit gehabt hatte. Eine Änderung im Verständnis hatte mit dem gedanklichen Erfassen von wirklich NEUEN Informationen stattgefunden. Für neue Informationen hatte es grundsätzlich zwei Quellen gegeben: Informationen, die den Einzelnen durch andere Menschen erreicht gehabt hatten und Informationen, die ´unabhängig von Anderen´ innerlich entstanden waren.

Die meisten Informationen, die von anderen gekommen gewesen waren, waren Kopien gewesen und somit das Gegenteil von wirklich NEU. Wirklich neue Informationen hatten ´als Original´ nur von dem inneren Licht kommen gekonnt. Das Wort ´innerlich´ hatte dazu gedient gehabt, dies zu erkennen und damit ebenso erkennbar gemacht, warum es bei der ´Umsetzung´ zur Erweiterung des eigenen Verständnisses darum gehen würde, anstatt wie meist bisher auf Andere zu hören, auf die innere Stimme zu hören - damit wirklich Neues verwirklicht werden wird können. Denn die Informationen vom inneren Licht werden zugleich all den Qualitäten entsprechen und diese somit verwirklichen, die z.B. durch Worte wie: bedingungslose Liebe, Frieden, Harmonie, Freiheit, Fülle, Einheit, Ur-Quelle, das ALL-EINE, Gott, Reinheit, Lebensfreude und noch viele mehr benannt worden waren.

Im Wort ´Licht´ war und bleibt das Wort ´ICH´ enthalten, das als Hinweis darauf verstanden werden könnte, dass und warum diese wesentliche Umsetzung ´mit den dadurch möglichen Verwirklichungen´ jeder Einzelne nur durch sich selbst erleben wird können. Denn dass ein ´Du´ ein ´Ich´ jemals ersetzen könnte, war und bleibt ausgeschlossen. Jedes ´Ich´ wird letztlich in das, im Wort ´Licht´ enthaltenen ´ICH´ zurückgekehrt gewesen SEIN.

 

Wesentlich - bei der Rückverbindung in das, wirklich seiner selbst bewusste SEIN- war bzw. wäre das Verständnis der wirklichen Botschaften der Worte, sowie deren bewusst kommunizierte Anwendung.

 

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Die Wurzel der begrenzten Lebensfreude
Die Wurzel der begrenzten Lebensfreude..
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 Die Wurzel der begrenzten Lebensfreude...

Wortsame 22.7.2019

 

… war der Glaube an ihre Begrenztheit ´durch einen, vermeintlich grundsätzlichen Glaube an Begrenzung´ gewesen. Begrenzte Lebensfreude war also vermeintlich ´durch einen Gedanken, eine Meinung´ entstanden, dass (mir) JETZT etwas gefehlt gehabt hätte. Solange ich an diesen abergläubischen Gedanken geglaubt hatte, hatte ich damit meine Lebensfreude vermeintlich reduziert bzw. vermeintlich verdeckt gehabt. Mit weiteren Worten gesagt, hatte ich diesen Aberglauben über die Lebensfreude drüber-gelegt und/oder sie damit eingehüllt. Doch dieses Einhüllen war nur eine illusorische Handlung gewesen – da Lebensfreude ´ohne wirkliche Begrenzungsmöglichkeit´ immer gegenwärtig war und bleiben wird.

 

Um das leichter verstehen zu können, hatte die Bedeutung des Wortes ´Möglichkeit´ genauer verstanden werden gewollt. Darin war das ´Mögen´ und das ´Licht´ ansatzweise zugegen. Das Wort ´Mögen´ war stellvertretend für ´Lieben´ gestanden, sowie das Wort ´Licht´ als Hinweis für das immer wirkende göttliche Licht. Beide Worte - ´Mögen´ und ´Licht´ wären somit als Hinweis auf das immerwährend gegenwärtige SEIN zu verstehen, durch dessen LICHT alles ´VER-WIRK-LICHT worden war und wird. Das Wort ´Jetzt´ hatte ebenso auf dieses hingewiesen, da es immer nur JETZT gewirkt hatte und wirken wird – also niemals Morgen.

 

Lebensfreude war und bleibt immer untrennbar ´im JETZT´ – durch das ´Mögen´ des gegenwärtig VER-WIRK-LICHTen in Einheit erlebbar.

 

Jedes Mal, wenn ich etwas gegenwärtig Verwirklichtes abgelehnt hatte, war mein Handeln dem Gegenteil von ´Mögen´ entsprechend gewesen. Das hatte zugleich bedeutet, dass ich ´als egoistisch denkendes Wesen´ das Verwirklichte -das ich mögen gekonnt/gesollt hätte- unbewusst zu etwas Ungemochtem / Unmöglichem gemacht gehabt hatte – also zu einem vermeintlich Unmöglichem.

Derartige Handlungen hatten nur entstehen gekonnt, da ich mich fast nur mehr auf die Materie konzentriert gehabt hatte und das hatte bedeutet, dass ich auf das egozentrische HABEN WOLLEN / Besitzen wollen aus-gewesen war. Ja, darauf war ich aus gewesen – im Sinne von “Ja darauf war ich ausgerichtet gewesen.“

 

Da Materie allerdings immer zum Endprodukt des Geistigen geworden war und sich ´von Augenblick zu Augenblick´ in einem ständigen Wechselspiel befunden gehabt hatte und dieses bleiben wird, war diese Ausrichtung ebenso untrennbar mit dem Erleben von vermeintlichem Verlust verbunden.

Gedanken an Verlust hatten darum automatisch Angst, Widerstand, Streit, Kampf, Krieg ausgelöst gehabt und waren immer nur durch egoistisches Denken entstanden gewesen.

 

Indem es zum Glauben gekommen war, dass Lebensfreude nur empfunden werden gekonnt hätte, wenn alle egoistischen Wünsche in Erfüllung gegangen wären und jedoch die Erfüllung der Wünsche auf sich warten gelassen hatte, hatte geglaubt werden gekonnt, dass es mir ´gegenwärtig´ schlecht gegangen gewesen wäre. Dass dies ein Gefühl von Unzufriedenheit ausgelöst gehabt hatte, war leicht nachvollziehbar gewesen.

Da ein gleichzeitiges Erleben von Unzufriedenheit und Lebensfreude ausgeschlossen war und immer ausgeschlossen bleiben wird, würde es nur durch eine geistige Neu-Ausrichtung im eigenen Verständnis, zu einem wirklich freudvollen Erleben ´im JETZT´ kommen können, wodurch eben genau das VERWIRKLICHT werden würde können, das mit allem Möglichen in Einheit funktionieren wird. Und je mehr verstanden werden würde, dass in der Einheit immer Alles möglich war und bleiben wird, umso leichter würde das ´im JETZT bleiben´ werden können.

LEBENSFREUDE ZU ERLEBEN, WAR UND BLEIBT ALSO ´unabhängig von allen begrenzten egozentrischen Gedanken´ IMMER JETZT MÖGLICH.

 

Zu erfahren - dass, warum und wie die selbst erzeugten Hüllen ´welche die Lebensfreude eingehüllt gehabt hatten´ durch wörtliche Formulierungen einfach aufgelöst werden könnten - wäre durch die WOGOPOLOGIE möglich.

 

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Wenn es ´durch Einbildungen´ zum Angebot von Ausbildungen gekommen war...
Wenn es durch Einbildungen zum Angebot v
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 Wenn es ´durch Einbildungen´ zum Angebot von Ausbildungen gekommen war...

Wortsame, 3.6.2019

 

...hatte das bedeutet, dass ein Einzelner gedacht bzw. geglaubt hatte, dass seine persönlichen Einbildungen für alle richtig gewesen wären und dass er sich dazu berufen gefühlt hatte, eine diesbezügliche Ausbildung anzubieten.

Das Wort ´Einbildung´ hatte darauf hingewiesen, dass sich ein Einzelner ein Bild von etwas gemacht hatte ´das er in seiner Welt -also im außen- erlebt hatte und sich gemäß seinem persönlichen Maßstab interpretiert und beurteilt ´als richtig´ eingebildet hatte. Da es sich um die Beurteilung von etwas Äußerem, einer Schöpfung gedreht hatte und er noch zu wenig vom Ganzen verstanden hatte, hatte er darüber nachgedacht - wie das Betreffende verbessert werden gekonnt hätte.

 

Wesentlich wäre es – klar zu erkennen, dass jede gedankliche Interpretation eine persönliche Beurteilung war und das Ergebnis solcher Überlegungen nur auf der Basis des persönlichen, bereits individuell Kennengelernten stattfinden gekonnt hatte. Somit war es aus dem begrenzten Verstand heraus geschehen gewesen. Das Ergebnis seiner Überlegungen, hatte dem Überlegenden so erscheinen gekonnt, als wäre es perfekt und dass es darum äußerst wichtig, ja sinnvoll wäre, es allen anzubieten – ohne bedacht zu haben, dass das Ergebnis etwas Individuelles und somit nur persönlich war. Denn es hatte ja nur etwas persönliches werden gekonnt, solange die Motivation ´darüber nachzudenken´ aus der Überzeugung hervorgegangen war, dass am bereits Erlebten etwas falsch gewesen wäre und dieses verbessert werden gesollt hätte.

 

Mit weiteren Worten ergänzt, hatte das bedeutet, dass es durch derlei angebotene Ausbildungen zur Vermittlung von persönlichen und somit nur individuellen Interpretationen und Beurteilungen gekommen war, die ´genau betrachtet´ ein unerkanntes Gleich-machen-wollen der Mitmenschen bedeutet hatte bzw. war. Die Mitmenschen hätten ´in Bezug zum betreffenden Thema´ alle das Gleiche denken, glauben, sehen und fühlen gesollt.

 

Sobald der Einzelne verstanden hatte, was mit selbständigem Denken gemeint war bzw. wäre -welches ja nur in sich selbst gefunden werden kann und er sich selbständiges Denken eben selbst erobert hatte- werden für den selbständig Denkenden jene Ausbildungen sinnlos geworden sein, die darauf basierend waren, dass ein bestimmtes Denkschema / Denksystem, eine bestimmte Technik, Methode von allen gelernt werden sollte, um damit die Welt zu einer Besseren zu machen.

Wenn solche Angebote dem Anbieter zugleich als Geld-Einnahmequelle dienen gesollt hatten, hatte dies zusätzlich gezeigt, dass das Angebot mehr eigennützig war - als wirklich zum Wohle von allen.

 

Jede persönliche Welt war schon immer perfekt und wird nie etwas anderes werden, da sie immer der perfekte Spiegel dessen war und wird, das die jeweilige Person ´der Einzelne´ gedacht und geglaubt hatte. Da dies etwas gänzlich Individuelles war und bleibt, hatte jeder Mensch in seiner eigenen Welt gelebt – und so wird es auch bleiben. Die eigene Welt durch die Verbesserungs-Ideen anderer persönlicher Welten ergänzen zu wollen, war von vornherein zum Scheitern verurteilt – da ja jede persönliche Welt durch individuell interpretierte und geglaubte ´UR - TEILENDE´ Gedanken gebildet worden war.

Hatte sich der Einzelne ´als individuelle Persönlichkeit´ Ideen von anderen kaufen gewollt, weil er noch zu wenig selbständig denken gekonnt hatte, war es dadurch wie zu dumpf machenden Farb-Vermischungen gekommen.

 

Das ´mehr oder weniger bewusste´ Ziel jedes Individuums war dauerhafter Frieden, bedingungslose Liebe, Harmonie, Freude... zu erleben und das hatte ebenso als ´geistige Klarheit´ bezeichnet werden gekonnt.

Solange es im Individuum ´auf der Suche danach - was richtig und/oder falsch gewesen wäre´ zu Vermischungen durch andere gekommen war, war es im Zustand der Vermischung noch ausgeschlossen, geistige Klarheit erleben gekonnt zu haben. Geistige Klarheit erleben zu können, wird mit der absoluten Akzeptanz aller individuellen, persönlichen Einbildungen möglich – ohne auch nur eine einzige Einbildung als richtig oder falsch zu beurteilen oder sie Jemandem aufdrängen zu wollen. Im Zustand absoluter geistiger Klarheit wäre es absurd, eine ´für Geld´ angebotene Ausbildung in Anspruch zu nehmen.

 

Nur die Anerkennung der allwissenden göttlichen Instanz ´im eigenen Inneren´ von der sich jeder Einzelne -zu seinem eigenen Wohle und somit zugleich zum Wohle aller- führen lassen sollte, würde einzig zum Erleben von dauerhaftem Frieden, bedingungsloser Liebe, Harmonie, Freude... und geistiger Klarheit führen können.

 

Warum eine Änderung der bisher gewohnten Sprechweise diesbezüglich äußerst hilfreich werden und wirken könnte, kann durch die WOGOPOLOGIE verstanden werden.

 

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Weil VERSAGEN NIE möglich war...
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Weil Versagen nie möglich war...

Wortsame 24.5.2019

 

...würde das Erkennen dieses unumstößlichen Faktes, durch die hier mitgeteilten Informationen sofort befreiend wirken können. Die Informationen könnten zugleich ermöglichen, mehr vom wirklichen Leben zu erkennen. Doch ob dies geschehen wird, wird jedem Selbst überlassen bleiben.

Zu erkennen, dass ´Versagen´ unmöglich war und immer bleiben wird, war und wird durch das selbstredende Wort ´Versagen´ möglich, indem das bisher starre und oberflächliche Wortverständnis verwirrt/entwirrt wird - um Worte völlig neutral zu sehen und dadurch ´neu geordnet´ zu beleben. Durch das neutrale Neubetrachten wird zugleich das bisher oberflächliche Verständnis und der bisherige Blick von der Oberfläche - zum tiefer blickenden, selbstständigen Denken gewandelt.

 

Um also die folgenden Informationen leichter wahrnehmen zu können, würde die Bereitschaft dienlich wirken - die Informationen einfach ´ohne den Filter eigener Rechthaberei, aufgrund bisheriger Überzeugungen´ zu lesen bzw. zu hören.

 

Mit dem Wort ´Versagen´ verbunden - war ´und bliebe im alten Denkmodus´ der Fakt, dass etwas Gesagtes ´ver-meintlich´ umgedreht worden war. Mit anderen Worten erklärt, war es durch eine Meinung ´bezüglich etwas Erlebtem´ zu der Annahme gekommen, dass das Erlebte ver-kehrt gewesen wäre, weil es sich ´gemäß der Meinung des Urteilenden´ anders auswirken gesollt hätte. Dadurch war erkennbar, dass ´ich´ wenn ich aufgrund einer selbst getätigten Aussage eine bestimmte Erwartung an das Ergebnis hatte ´oder aufgrund einer bestimmten Handlung´ und dieses anders als erwartet ausgefallen war, hatte ich aufgrund der Schlussfolgerung meiner Analyse ´auf der Suche nach dem vermeintlich selbst gemachten Fehler oder dem Fehler von anderen´ meine eigene negative Bewertung geglaubt – nämlich, dass ich oder ein anderer ´versagt´ hätte.

 

Dabei hatte ich übersehen, dass bis zum Moment der Erkenntnis ´unbemerkt und darum unberücksichtigt´ meine eigene Berechnung auf dem Aberglaube basierend war, dass ich durch Zurückschauen vorwärts kommen gekonnt hätte.

 

Das war, als hätte ich den rohen Teig ´zum Backen einer Torte´ ins Backrohr geschoben, dann die gebackene Torte herausgenommen und dann ´da ich beim ersten Bissen bemerkt hatte, dass ich den Zucker mit Salz verwechselt hatte´ die Torte durch Zurückschieben ins Backrohr NEU machen gewollt. Dabei hatte das erlebte Ergebnis nur zu dem werden gekonnt, das ich ´durch meine eigene Unachtsamkeit´ und Handlung selbst erzeugt hatte. Doch selbst bei solchen Erfahrungen und Ergebnissen - wenn ich also erkannt hatte, dass ich selbst statt Zucker Salz genommen hatte´- hatte ich versucht einen anderen zu finden, der einen Fehler gemacht hätte und darum schuld daran gewesen wäre, dass mir der erwartete Genuss ´versagt´ geblieben war - wie z.B.: ein anderer hätte den Zucker in das falsche Gefäß gefüllt.

 

Jedes Mal, wenn ich nach einem Fehler gesucht hatte, hatte ich mich nach Hinten bewegt bzw. war ich stehen geblieben, um am Ergebnis etwas zu ändern. Dabei war das Ergebnis bereits geschehen und anstatt zu erkennen, dass der augenblicklich erlebbare Moment einfach ein Neuer geworden war, den ich genießen gekonnt hätte, war ich gedanklich bei dem Moment stehen und hängen geblieben, in dem ich ´im Beispiel mit der gesalzenen Torte´ den ersten Bissen bereits gegessen hatte und damit unzufrieden war. Da ich den erlebten Geschmack abgelehnt hatte und mich durch die Ablehnung in den Verwirbelungen meiner eigensinnigen Gedanken bewegt hatte und doch nicht wirklich verstehen gekonnt hatte, warum ich versagt hatte, hatte ich mich dafür entweder selbst ´als Versager´ verurteilt oder einen, vermeintlich dafür verantwortlichen anderen ´Versager´ gesucht.

 

Dabei hatte ich -genau betrachtet- wie eine Torte, die durch´s Zurückschieben ins Backrohr nie neu werden gesollt hätte und doch nie neu werden gekonnt hatte´ doch nie versagt, denn ich hatte nur eines gekonnt – nämlich mir oder anderen etwas zu sagen. Ich hatte anderen nie wirklich ´durch vermeintliches versagen´ etwas mitteilen gekonnt, da ´versagen´ nie möglich war und wird, weil nur ´sagen´ möglich war. Ich hatte mir oder anderen immer etwas ´gesagt´, wenn ich wörtlich kommuniziert hatte – doch ich hatte mir oder anderen ´den Wortsinn genau betrachtend´ nie etwas versagen gekonnt, sondern mir oder ihnen nur vermeintlich etwas versagen ´im Sinne von verbieten´ gekonnt.

Das Wort ´Versagen´ war so interpretiert worden, als wäre es das Gegenteil von ´sagen´ als hätte es das Gegenteil von sagen bedeutet, welches tatsächlich ´dem Wortsinn getreu´ ausführen zu können, unmöglich war und bleibt.

 

  • Ich hatte z.B. reden gekonnt – doch ich hatte nicht ver-reden gekonnt.

  • Ich hatte etwas sagen gekonnt – doch ich hatte nichts ver-sagen gekonnt

  • Ich hatte mich trauen gekonnt - doch ich hatte mich nicht ver-trauen gekonnt.

  • Ich hatte körperlich stehen gekonnt – doch ich hatte körperlich kein Ver-stehen zustande bringen gekonnt.

 

Mit weiteren Worten erklärt: wenn ich oder andere geredet hatten, waren die Töne immer von Innen nach Außen getönt worden. Wenn dies umzudrehen möglich gewesen wäre, dann hätte dies tatsächlich ´Versagen´ genannt werden gekonnt. Da das unmöglich war und bleibt, war ´Versagen´ dem Wortsinn entsprechend unmöglich und wird immer unmöglich bleiben.

 

Mit weiteren Worten erklärt, hatte ich entweder etwas ´sagen´ oder ´schweigen´ gekonnt. Doch Schweigen war etwas gänzlich anderes, als all die Interpretationen, die mit dem Wort ´Versagen´ verbunden worden waren.

Hätte ich mich z.B. geweigert, das hier Mitgeteilte zu verstehen, so hätte das nur bedeuten gekonnt, dass ich darauf bestehen gewollt hätte, dass meine Interpretation vom Schweigen ´des Schweigenden´ richtig gewesen wäre, wie z.B. „Keine Antwort ist auch eine Antwort“ oder „Das Nichts-sagen hatte ja das ´Versagen´ schon bestätigt“.

Welche Annahme ´bezüglich eines Schweigenden´ war immer nur vermeintlich die Richtige? Jede Annahme, die ´aufgrund einer Interpretation´ der Interpretierende als die Wahre gelten lassen gewollt hatte bzw. hätte.

 

So, wie es keine körperliche Tätigkeit gegeben hatte, die als ´Verstehen´ bezeichnet werden konnte, hatte es nie eine gedankliche und wörtliche bzw. mündliche Tätigkeit geben gekonnt, die als ´Versagen´ bezeichnet werden gekonnt hätte.

Wie hatte Jemand zu einem vermeintlichen ´Versager´ werden gekonnt?

Durch eine oder mehrere Meinungen, die aufgrund von Umkehrungen bzw. Drehungen des Gesagten oder Geschehenen zustande gekommen waren und davon als ´Ver-drehung´ und Misserfolg die Rede war. So hatte es z.B. den Ausspruch gegeben „Du drehst mir das Wort im Mund um“ - als Hinweis darauf, dass ´aufgrund ungeprüfter Interpretationen´ ein Missverständnis zustande gekommen war, das unerkannt als unbewusste ´Ver-drehung´ zu wirken begonnen hatte.

 

Indem ich die Idee, dass ich zu einem ´Versager´ werden gekonnt hätte und geworden wäre, automatisch ´also unbemerkt´ als wahr angenommen hatte, war die Wirkung davon ´als wäre ich permanent am Prüfstand gestanden und als hätte ich mich permanent angespannt in Gefahr befunden, um mich verteidigen zu können´. Das hatte zugleich bedeutet, dass ich für das wirklich momentan Erlebbare blind geworden war – wie z.B. eben für den Fakt, dass ich noch nie etwas ´versagt´ hatte, sondern dass alles eine Folge von der Folge von der Folge von der Folge gewesen war – ohne dass das Vorhergegangene zu beurteilen gewesen wäre.

Obwohl diese, so wie unzählbare Informationen seit der Kenntnis der Worte direkt vor meinen Augen war, war ich zugleich wie blind gewesen, da ich Worte nur unbedacht und oberflächlich genutzt hatte - um mich besser darzustellen, um zu kämpfen, um zu streiten, um mich zu verteidigen, um zu berechnen, um zu manipulieren, um zu urteilen, um durch sie meinen egozentrischen Widerwillen auszuleben und kaum - um sie uneigennützig ´zum Wohle von Allen´ zu nutzen. Das würde sich ab JETZT zunehmend mehr und mehr ändern können :-)

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Das illusorische Problem namens ´Vergangenheit´ und ´Zukunft´

Wortsame 19.5.2019

 

Das Wort ´Vergangen´ steht in Zusammenhang mit der körperlichen Bewegung ´Gehen´ und bedeutet, dass sich der Einzelne ´vergangen´ hat, wenn er nicht an dem Ziel angekommen ist, das er erreichen wollte. Da das körperliche Geschehen immer der, zum Ausdruck gebrachte bzw. verwirklichte Fakt einer gedachten und gefühlten geistigen/gedanklichen Inspiration wurde, kann dadurch erkannt werden, dass sich der Einzelne genauso gedanklich ´vergangen´ hat, wenn er z.B. gedacht und geglaubt hat, dass er ´vermeintlich´ vom rechten Weg abgekommen wäre.

Zu erkennen und anzuerkennen wäre, dass ´einerlei, welche körperliche oder gedankliche Bewegung erlebt wurde´ diese immer nur gegenwärtig ´also Jetzt´ erlebt wird.

 

Je mehr sich der Einzelne an geistigen Zusammenhängen bewusst erobert und ganz verstanden ´haben´ wird - da er die selbst-redenden Wortbedeutungen zu verstehen begonnen hat, umso mehr und mehr wird er seine Irrtümer erkannt HABEN bzw. erkennen und Neues erleben. Vor allem sollte der Einzelne erkennen, dass und warum das vermeintliche Existieren einer chronologisch verlaufenden Zeitlinie von Vergangenheit Richtung Zukunft eine gedankliche Illusion geworden ist, die es ´als Solche´ nicht gibt.

 

Da der Einzelne bisher durch sein oberflächliches, automatisches und dogmatisches Denken an vielen, bereits gegenwärtig erlebten Momenten abergläubisch hängen geblieben ist, würde ihm die Erkenntnis dienlich werden können, dass dies immer sein egozentrisches gedankliche VERGEHEN ´an sich selbst´ ist und dass er sich dadurch ´unbewusst / unerkannt´ zugleich vom ALL-EINEN Geist abgewandt hat, was auch Stagnation in seiner eigenen geistigen Ent-Wicklung bedeutet.

 

Indem sich fast jeder an den Meinungen anderer orienTIERt hatte, hat jeder auch nur deren Meinungen und deren Ergebnisse SEHEN gekonnt und sich an diesen orienTIERt. An eine vermeintlich existierende Vergangenheit und Zukunft glaubend, hat jeder die Verwirklichung seiner vermeintlich vergangenen, gefühlten Gedanken selbst bestimmt und erlebt. Das bedeutet ´genau betrachtet´, dass sich jeder immer nur an den vermeintlichen, illusorisch vorhandenen Ergebnissen orientiert, die jedoch immer nur die fixierten vergangenen Gedanken und Gefühle reflektieren/spiegeln können - anstatt die tatsächliche Wirklichkeit sehen, hören und wahrhaft erleben zu können.

Die geernteten Früchte sind ´aufgrund der eigenen vermeintlichen Sichtweise´ somit die Realisationen der eigenen kleingrämerischen gedanklichen Gefangenschaft geworden und haben meist mehr sauer, als süß geschmeckt. Der Einzelne hat das, für sich selbst vermeintlich Richtige und Erfreuliche festhalten gewollt und/oder ´wenn ich es als falsch beurteilt hat´ nicht mehr haben gewollt. Das bedeutet, dass ´wenn er etwas Erlebtes, aufgrund seiner oberflächlichen Gedankenanalysen gewollt oder nicht gewollt hat´ hat er immer nur eine Seite der Gegensätze haben gewollt, weswegen er alles einseitig Beurteilte weiterhin ´in ansteigender Weise und einer Art Wechsel-HAFT´ zu erleben hat.

 

Das Wort Zukunft weist im ersten Wortteil ´zu´ auf Geschlossenes hin. So lange der Einzelne mit seinem begrenzten Ego-Verstand der Meinung ist, dass er schon der alleinige Macher in seinem Leben ist, hat er sich dadurch selbst zum Schwerarbeiter gemacht, und ist dadurch vermeintlich dafür verantwortlich - für eine bessere Zukunft zu sorgen. In diesem Verständnis hat ´zu´ sich zu etwas ´hin´ bewegen bedeutet.

 

Doch ist es schon einmal gelungen, alle Sorgen um Morgen wirklich selbst dauerhaft zu entsorgen? Oder ist es vielmehr so, dass ´wenn es scheinbar gelungen ist - ein Loch zu stopfen´ dass sich gleich ein neues Loch bzw. ein neues Problem aufgetan hat, um dessen Entsorgen sich er Einzelne schon wieder sorgen musste?

 

Der einzige Ort, an dem es noch nie ein Problem gegeben hat und nie geben wird, ist der JETZT erlebbare. Nur JETZT kann dauerhafte Sicherheit und Fülle erleben werden - doch erst von dem Moment an, in dem das Ego-ich sich dem höheren Geist ganz hingibt und das JETZT nicht mehr mit dem abergläubischen gedanklichen Teilen - in eine vermeintlich JETZT existierende Vergangenheit und Zukunft verdeckt/überdeckt / einhüllt

Zu erkennen, dass warum und wie die wörtliche Sprache und die Art der bisher oberflächlich benutzten, gewohnten Kommunikation eine wesentliche Rolle spielt, wäre äußerst ratsam.

 

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Die materielle Welt ´als Sammelsurium aller ORTE´ entsteht - durch W-ORTE

Wortsame, geschrieben am 13.5.2019

 

noch nie hat Jemand eine materielle Form mit physischen Augen sehen und mit physischen Händen berühren gekonnt, für die es kein Wort ´also keinen Namen´ gibt.

Das Aussprechen des Ort-Namens ist ´wenn es für die jeweils benannte Form kein Gefühl gibt´ ein gefühlloser Umgang mit der Form. Jeder gefühllose Umgang mit einer Form, ist mit unbewusster Selbstverständlichkeit verbunden. All das, was der Einzelne wie eine Selbstverständlichkeit betrachtet, hat er ´unbewusst´ gefühllos, als etwas von sich selbst Getrenntes benutzt. Denn er hat sich ´sein wahres Da-Sein´ noch nicht erkannt, da er sich mit der Form des physischen Körpers identifiziert hat, der z.B. der W-Ort-Name ´Gustav´ genannt wurde.

Wodurch unterscheidet sich die Form mit dem W-Ort-Namen Gustav ´die auch Mensch geannt wurde´ von den Formen mit W-Ort-Namen wie z.B. ´Tisch´ oder ´Katze´? Durch Eigenschaften, die Art der Nutzbarkeit und Handlungen der Form ? Oder möglicherweise sogar nur durch die Bedeutung, die das einzelne Ego mit seinem vermeintlichen Wissen den Formen zuordnet, andichtet und somit hinzu-glaubt ? Welchen Unterschied hätte es gemacht, wenn die Form mit dem W-Ort-Namen ´Katze´, nie mit diesem W-Ort-Namen bezeichnet worden wäre und anstatt dessen den W-Ort-Namen ´Mensch´ bekommen hätte? Keinen ?

 

Das zu glauben wäre ein glatter Irrtum, da es in der göttlichen Schöpfung nie einen Zufall gibt, sodass alle  geformten Orte die perfekte Verwirklichung aller Ort-Namen sind. Indem der Einzelne allerdings auf seinen Schöpfer vergessen hatte, hatte er seine Aufmerksamkeit ´anstatt einzig auf den EINEN´ auf alle Dinge und deren vermeintliche Bedeutung gelenkt, die ihm persönlich ´aufgrund seiner Interpretationen, Aberglauben und Gewohnheiten´ als wichtig oder unwichtig, richtig oder falsch, wertvoll oder wertlos... erschienen sind.

Indem der Einzelne auf seinen Schöpfer vergessen hatte, ist ihm der ALL-EINE Schöpfer wie eine abstrakte Idee vorgekommen. Dass und warum der Einzelne, der sich seiner wahren Herkunft unbewusst ist, mit der physischen Form identifiziert, ist ihm noch unbewusst geblieben, weil er sich auch mit seinen vielen Aberglauben identiziert, mittels derer er sich ´vermeintlich´ von seinem Schöpfer selbst getrennt hält - und zwar so lange, so lange er auf dem Irrtum besteht, dass er schon fast alles weiß. Dies ist ein gelungener Irrtum - denn er ist nicht nur die Form einer physischen Gestalt, SONDERN ein träumender GEIST, der durch W-ORT-NAMEN alle Formen und Gestalten hervorbringt. Als einziges Wesen kann der Einzelne mittels Worten Denken und Kommunizieren und an die Bedeutung des Formulierten glauben oder sie bezweifeln. Durch Sprachverwirrungen, durch welche die ursprüngliche Wortbedeutung vergessen wurde, ist es allerdings bei den Einzelnen zu unterschiedlichen Wortbedeutungen bzw. Wortverknüpfungen ´bezüglich ein- und denselben Worten´ gekommen, wodurch MIssverständnisse unausweichlich sind. Gemäß den einseitigen und begrenzten individuellen Glaubenssätzen, hat sich Jeder selbst erfolgreich zu einem ängstigenden Wesen gemacht.

 

Durch die Mitteilung „Es geschehe Dir nach Deinem Glauben“ ist uns gesagt worden, dass jeweils genau das geschehen wird, an das der Einzelne glaubt. Dieser Fakt ist durch die Beobachtung ´des bisher selbst gefühlt Erlebten´ erkennbar. Ohne, dass dem Einzelnen das schon bewusst geworden ist, hatte jeder tatsächlich den Glauben an den EINEN geistigen Vater und Schöpfer allen SEINS (es war und bleibt immer SEIN´S :-) gegen all die Aberglauben eingetauscht, die er vermeintlich ´als dauerhaft gültig und wahr´ angenommen hatte. All diese Aberglauben sind ´als Verwirklichung derselben´ zu materiell erlebbaren Formen, Gestalten und Geschehnissen geworden, von denen fast jeder geglaubt hat, dass sie unabhängig von ihm entstanden gewesen wären. Ebenso glaubt bisher fast Jeder - sein Wohlergehen wäre wahrhaft von den vielen materiell existierenden Gestalten abhängig.

Da der EINE SCHÖPFER-GEIST immer zugleich die EINE QUELLE ist und immer bleibt, durch die alles ´an das geglaubt wurde´ in der Welt der Formen erfüllt wurde - weil ER sie ´gemäß der freien Wahl des Einzelnen´ ver-wirk-LICHT hat, ist ER ´untrennbar´ in allem Geformten beinhaltet.

Sein Name ist und bleibt ´als das unkommunizierbare GANZE´- "ICH BIN", sowie der Name all seiner Kinder ´ich´ wurde. Doch es ist dem einzelnen ´Kind Gottes´ noch zu wenig klar, warum -in SEINEM NAMEN miteinander kommunizieren können ´zu wollen´ verdreht ist und immer nur Einseitigkeit bewirkt – denn der Einzelne hat das Licht vom ewigen und einzig wirkenden Geist noch zu wenig erkannt und verstanden, das sich im Wort ´selbstverständlich´ nur demjenigen Selbst-verständ-lich(t) zeigt, der wirklich danach strebt. ´SEIN´ L-ICH-T ist und bleibt immer das unendlich bestehende Ewige, das zu allen W-Ort-Namen geformt worden ist und noch geformt wird.

Dieses Lichts ist ebenso als bedingungslose Liebe bezeichnet worden und zeigt durch das selbst-redende Wort ´Be-ding-ungs-los´, dass diese Liebe grundsätzlich immer als geistiges Da-SEIN Ding-los ist und somit nie von Dingen abhängig - sondern umgekehrt = die Existenz, Quantität und Qualität aller Dinge ist vom geistigen Licht abhängig.

 

Indem jeder Einzelne immer ein Kind des geistigen ´L-ich-ts´ - aus der QUELLE von Allem ´undenkbar und dadurch mit Worten unkommunizierbar´ ist und bleibt, BIN UND BLEIBE ICH ´als träumender Geist´IMMER UNSTERBLICH.

 

Daraus geht klar hervor, dass jeder Einzelne aufgrund der Wahl seiner Worte, die Welt selbst formt und erlebt, die er formulierend ´Form bestimmend´ denkt und redet. Es kommt folglich auf die Art der eingenen Kommunikation an - ob sich der Einzelne weiterhin ´in der Gegenwartsform kommunizierend´ über den Schöpfer allen SEINS stelt und sich dadurch selbst ´in der Gegenwartsform urteilend´ von ihm getrennt hält oder ob er sich daran macht - zu lernen, wie er wahrheitsgetreu kommunizierend beiseite treten kann.

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 Angst ertrinkt durch Erkenntnis

 Wortsame - geschrieben am 7.6.2019

 

Dass es sich dabei ausschließlich um Selbsterkenntnis handelt, wäre das Erste, das verstanden werden sollte.

Das Wort ´Selbsterkenntnís´ steht selbst schon ´als selbst-redende Information´ für diese Erkenntnis zur Verfügung. Es zeigt, dass die ´Erkenntnis´ durch sich ´selbst´ zu geschehen hat – anstatt durch die Mitteilung der Erkenntnisse anderer. Mit dem Selbst ´im Wort Selbsterkenntnis´ ist der träumende Geist gemeint - der erkennen soll, dass er die Welt ´mit all seinen Formen´ träumt. Wenn das vermeintliche Selbst ´auch Ego und kleines ich genannt´ still ist - ohne etwas weltliches zu analysiere, zu beurteilen und interpretieren, ist die Freiheit wahrnehmbar, die der träumende Geist ja selbst ist.

Indem kontemplative Stille das oberflächliche, nach außen hin orientierte eigennützige Ego-Denken durchdringt, entsteht die erfüllende Wahrnehmung der wahrhaft beglückenden Wirklichkeit und dieses erleben wurde ´als rationales Erkennen der Wirklichkeit´ Selbsterkenntnis genannt.

 

Vermutlich Jeder hat bereits davon gehört, dass die kontemplative Stille zum Erleben der Selbsterkenntnis wesentlich ist. Durch individuelle Interpretationen dieser Information ist es allerdings zu Sichtweisen gekommen, die eben zu oberflächlich sind und für Verwirrung gesorgt haben – nämlich in dem Sinne, dass es ´ausschließlich´ darum gehen würde – meditierend GAR NICHT ZU DENKEN bzw. NICHTS ZU DENKEN. Die Annahme bzw. der Glaube, dass dies die einzig zielführende Möglichkeit zur Selbsterkenntnis gewesen wäre, ist ein Missverständnis - das hinderlich wirkt. Denn der Einzelne hat dadurch angenommen und geglaubt, dass Denken grundsätzlich immer nur falsch und verkehrt gewesen wäre bzw. seinj könnte. Folglich hat der Einzelne sich durch dieses Missverständnis bemüht auch ´kontemplatives Denken´ zu unterdrücken. Und das hatte für das Ego ´das kleine ich´ zugleich bedeutet, dass es sterben gemusst hätte, weil das Ego damit ebenso verbunden interpretiert hatte, dass es selbst grundsätzlich nur falsch und verkehrt gewesen wäre.

 

Dieser Irrtum / dieses Missverständnis hat bis zu panikartiger Angst führen gekonnt - da diese Annahme ´dass das Ego sterben gemusst hätte´ im Ego-Denken immer wieder Widerstand ausgelöst hat. Die Denkfähigkeit des Ego ist in starkt erduzierter Weise mit dem reinen Geist verbunden, der über alle Kenntnisse verfügt und somit über alle möglichen Erkenntnis-Möglichkeiten. Dadurch ist erkennbar, dass der Einzelne vom oberflächlich denkenden Wesen zu einem wahrhaftigen Denker ´im göttlichen Sinne´ werden kann, indem das eigennützige egozentrische Denken ´mittels der Selbsterkenntnis´ zu einem Widerstandslosen gewandelt wird – anstatt vermeintlich zu glauben, dass das denkende, kleine ´ich´ ganz sterben müsste. Widerstandslos gegenüber Allem und Jedem zu werden, bedeutet urteilso und frei von Bewertung zu werden, denn das ist die Wahl - die jeder nur selbst treffen kann und zu treffen haben wird - wenn er wahrhaft frei ´von Angst´ werden möchte.

 

Das Wort ´Mög-lich-keit´ zeigt, dass der Einzelne sich genau auf das konzentrieren sollte, das für ihn ´individuell´ mit dem Gefühl MÖGEN in Zusammenhang steht. Das Wort ´Mögen´ ist nur eine, von vielen wörtlichen Ausdrucks-Fassetten der bedingungslosen Liebe, Freiheit, Frieden, konstanter Wahrheit = göttliche Wahrheit, Gott... sowie der Wortteil ´lich´ auf das Licht im Wort selbst hinweist.

Dieses Licht ist und bleibt das EINE Licht, durch das Alles erlebbar geworden war, ist und noch wird, das der Einzelne erlebt und ´möglicherweise´ = in möglicher bzw. liebender Weise noch erleben wird können. Das Wort ´Licht´ ist - wie Freiheit, bedingungslose Liebe, Frieden.... ein Synonym für das unendlich Ewige, das ebenso der ´heilige Geistig´ genannt wurde und die Liebe Gottes in Erscheinung repräsentiert. Somit ist alles Erlebbare lebendiger Geist.

 

Zu erkennen und zu verstehen, dass das zugleich bedeutet, dass jeder Einzelne aufgrund seiner Denkfähigkeit zum unendlichen ewigen Geist gehört - anstatt zu glauben, er müsste mit dem Körper sterben - kann sofort befreiend wirken

 

Um diesen Fakt genauer zu ergründen und dadurch das Begreifen und Verstehen vom eigenen Sein zu intensivieren, wäre bereits die selbst-redende Botschaft des Wortes ´gehöre´ dienlich. Der Buchstabe H kann -zum ersten und zweiten Wortteil geHörend- als ein inaktives stummes H gesehen werden, wodurch die Botschaft dieses Wortes sich noch klarer zeig - nämlich „geh höre“  und/oder -wie gerade im vorhergehenden Satz benutzt-   „geh hörend“.

Dieser Aufruf bezieht sich allerdings weniger darauf, dass der Einzelne ungeprüft auf die oberflächlich kommunizierenden Stimmen von Anderen hören sollte - sondern grundsätzlich auf die innere Stimme, die sich nie laut aufgedrängt und die meist erst dann gehört wird, wenn sich der Einzelne mit kindlichem Interesse darauf einläßt.

 

Wahrhaft hörend sein zu können ´im Sinne des reinen Geistes´ ist durch zwischenmenschliche Kommunikation erschwert worden. Wenn Einzelne miteinander kommuniziert haben, war dieses Kommunizieren meist beiderseits nur ein schnelles Reagieren auf das Gehörte. Dabei hatte sich das Gesagte selten auf die reinen Botschaften der selbst-redenden Worte bezogen, sondern vielmehr auf die oberflächlichen Wort-Interpretationen, die die eigenen individuellne Wahrheiten repräsentiert hatten. Da diese individuell sind, war das Zustandekommen von Missverständnissen unvermeidlich, denn jeder hatte ´an ein und dasselbe Wort´ nur seine eigene individuelle Wahrheit geknüpft und nur diese als richtig anerkennen gewollt.

 

Zum Verständnis dafür möge ein Beispiel dienen:

Als ich verstanden hatte, dass und warum die bisherige Art der wörtlichen Kommunikation verdreht wurde, hatte ich das Erkannte „Sprache der Einheit“ genannt. Daraufhin hatte sich gezeigt, dass viele Menschen mit dem Wort ´Einheit´ etwas ganz anderes verbunden hatten, wie ich. Ich hatte sogar zu hören bekommen, dass das Wort ´Einheit´ in der Nazizeit ein Schlagwort war. Somit ist mir klar geworden, dass ich für das Erkannte ein völlig neues, sozusagen jungfräuliches Wort wählen sollte, welches das Erkannte erkennbar zum Ausdruck bringen kann = es handelt sich um WOrte, um deren inhaltlichen Wert - GOld, um die POtenz die darin wirkt und um eine höhere bzw. tiefere LOGIk, die jeder Mensch verstehen kann, sobald er das wirklich will. Die zusammengefasste Kurzform, der jeweils ersten beiden Buchstaben dieser vier Worte, hat das jungfräuliche Wort WOGOPOLOGIE ergeben.

 

Indem die zwischenmenschliche wörtliche Kommunikation ein so rasantes Tempo angenommen hat, ist das Zustandekommen von Missverständnissen ´aufgrund der unterschiedlich gespeicherten Interpretationen, die immer automatisch und ganz von selbst aufgrund der gehörten Worte angesprungen sind´ genauso schnell passiert und die Möglichkeit, die Missverständnisse gleich zu erkennen und klären zu können, ist kaum mehr möglich gewesen. So ist fast Jeder zu einem gehetzten Wesen geworden - im Kampf um Anerkennung, Akzeptanz und die vermeintliche Zuneigung der Anderen.

Dieser Kampf ist bisher zugleich das Erzeugen und potenzierend wirkende Aufrechterhalten jeder illusorischen Angst gewesen, die durch die individuell oberflächlichen und verwirrenden Interpretationen von Worten entstanden ist. Die eigenwilligen Interpretationen, durch die das Ego keine andere Sicht ´als auch richtig´ akzeptieren konnten -  stellen die Basis für die geistige Verwirrung dar, die unerkannt zustande gekommen ist.

Das selbständige -das ständige´Selbst´- erkennen, der selbst-redenden Wortbotschaften ist ein Garant dafür, dass jede auftauchende Angst ´durch die erkannten selbst-redenden Wortbotschaften´ gewandelt werden kann bzw. in der konstanten göttlichen Wahrheit ertrinkt, weil ER - der EINE Geist - alles durchdringt und somit alles trinkt = ER-trinkt.

 

Durch den allgegenwärtig reinen Geist kann sich all das vermeintlich Unangenehme und Unreine sofort auflösen - wenn das Ego beiseite tritt. Und das würde jedes Mal geschehen können, wenn der Einzelne ohne eigenwillige Urteile, Interpretationen, Analysen und Widerstand bleibt und alle, in ihm auftauchenden Gefühle wogopologisch zum Ausdruck bringt.

 

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 Die Botschaften der SELBST-redenden Worte -

als Schlüssel und zugleich offene Tore zur SELBSTerkenntnis

 

Dieser Wortsame ist ´so wie jeder Text´ aus vielen Worten entstanden und enthält darum so viele Samen, wie Worte. Diese Aussage hätte ´gleichbedeutend formuliert´ lauten gekonnt: jedes kommunizierte Wort ist zugleich ein Same, der in den Menschen gelegt wurde, der das jeweils wörtlich Kommunizierte Gesehene (Gelesene) und/oder Gehörte in sich aufgenommen HAT.

Warum hat es nicht geheißen, dass jedes kommunizierte Wort zugleich ein Same WIRD, der in den Menschen gelegt WIRD, der das Kommunizierte lesen oder hören WIRD? Weil es nie im nächsten Moment oder sogar Morgen geschehen WIRD – sondern stets im momentan erlebbaren Geschehen bereits ´erlebt WORDEN´ IST.

Nochmals anders formuliert, hat Jeder immer erst von etwas Reden oder über etwas schreiben gekonnt, das er bereits erlebt und somit in seinem Leben ´GEHABT´ hat. Folglich ist das Erlebte bereits geschehen und ist zugleich vom nächsten Gedanken abgelöst ´und scheinbar beendet´ worden – außer ich habe es gedanklich wieder-geholt und/oder ´durch Nach-denken´ festgehalten.

 

Jeder formulierte Satz hat eine Wirkung ´im Denkenden selbst´ und in den Zuhörern ausgelöst. Dessen sind sich die Einzelnen noch zu wenig bewusst gewesen, da sie Worte und somit die kommunizierbare Sprache bisher ´äußerst´ oberflächlich und unbewusst benutzt haben. Indem der Botschaft der selbstredenden Worte noch zu wenig Beachtung geschenkt wurde, hatte sich der Einzelne eben nur oberflächlich der Wirkung seiner Bestimmungen bewusst sein gekonnt.

Darum war es den Einzelnen entgangen, dass und warum jeder Satz, der mit Worten wie „es WIRD... oder sie WERDEN“ in die Zukunft formuliert wurde, der inhaltlichedn Aussage entsprechend - EINE PROPHEZEIUNG GEWORDEN IST. Je nach dem, wer eine Prophezeiung ausgesprochen hat und wie viele Einzelne diese gehört haben und an das Gehörte geglaubt haben, hat die Tendenz zugenommen, dass das Prophezeite verwirklicht wird. Je mehr Einzelne den äußeren Spiegelbildern ´Autorität´ verliehen haben ´indem sie an die Aussagen derer geglaubt haben´ umso wirsamer sind die gehörten Worte der Spiegelbilder geworden und haben sich  ´durch genügend gläubige Anhänger´ verwirklicht.

 

Sätze wie z.B. „Unsere Kinder WERDEN in der Schule zu Idioten erzogen“ - „Die Amerikaner oder Andere WERDEN.... an ihren Kriegs-Strategien festhalten und diese umsetzen“ - „Das deutsche Volk WIRD verheizt“ - „Wir WERDEN manipuliert“ - sind zur Genüge zu hören und lesen gewesen. Solange der Einzelne ohne die Kenntnis der sprachlichen Wirkung ist, trägt er ´ohne wirklich selbständiges Denken´ zur Verwirklichung derartiger Informationen bei.

Das Wort ´ver-wirk-licht´ zeigt selbstredend, wer oder was DAS ist, das stets zur Manifestation des Geglaubten führt. Denn, weniger ist der Einzelne mit seinem begrenzten Ego-Verständnis der Verwirklicher gewesen, noch hatte er ´mittels seinem Glauben´ das jeweils Geglaubte schon bewusst GEWÄHLT. Vielmehr hatte der Einzelne bisher mit seiner Wahl dem ZUGESTIMMT, das er ´genau betrachtet´ NICHT erleben gewollt hat – obwohl er mit solchen Aussagen ´wie den Genannten´ genau das Gegenteil bewirken können gewollt hat - weil er geglaubt hat, dass er schon bewusst etwas bestimmen gekonnt hätte.

 

Das LICHT, durch welches der jeweilige Glaube ver-wirk-LICHT wurde, ist und bleibt das innere Licht, welches als ´Lebensfunke´ und/oder als ´Kind Gottes´ bezeichnet wurde. Dieses Licht ist und bleibt einem eigennützig Denkenden nicht ´als pur wirkende Kraft´ dienlich. Der Einzelne kann zwar das Wort LICHT sagen, doch weder kann er das lebendige Licht sprechen, machen oder kommunizieren. Er kann lediglich DARÜBER und DRUM-HERUM reden , doch er kann ´durch darüber reden´ nie IN DAS LICHT selbst hineinkommen. Das lebendige LIC-T ist und bleibt innerlich und kann theoretisch durch die selbstredende Wortbotschaft mit dem Buchstaben L -für Liebe-, dem ICH -für das unkommunizierbare GANZE, das mit den Worten ´ICH BIN´ bekanntgegeben wurde- und mit dem Buchstaben T -als erscheinende Tätigkeit- als Liebe Gottes in scheinbarer Tätigkeit begriffen werden = „L-ICH-T“.

 

Wenn der Einzelne sagt, dass er etwas ver-standen hat, so hae dies bedeutet, dass er mit seinem begrenzten Ver-stand geglaubt hatte, dass er etwas logisch erfasst hatte. Ob diese logische Erfassung tatsächlich schon ´pur´ dem jeweiligen Fakt entsprechend logisch ist oder ob es nur vermeintlich logisch erfasst ist - weil es zu seinen bisherigen Meinungen passt, wäre zu prüfen. Durch den Fakt der selbstredenden Worte betrachtet, hat der ´begrenzte VER-Stand´ den wirklichen Stand immer nur VER - dreht.

 

In dem Gebet „Vater Unser...“ lautet es „DEIN WILLE geschehe...“. Mit dem VATER in diesem Gebet ist ´GOTT´ bzw. das ´UR-LICHT´ gemeint, durch das alles Sichtbare sichtbar geworden ist bzw. sichtbar WIRD. Dieses Licht ist und wird ALLES und ist darum als das Allwissende, Allumfassende, Alles-durchdringende, alles Ver-wirklich-ende beschrieben worden.

Die selbstredende Botschaft des Wortes ´Ver-wirklich-ende´ weist mittels den ersten drei Buchstaben auf die Drehung bzw. auf die Ver-drehung hin. Dabei handelt es sich um die Drehung - von Innen nach Außen. Je mehr der Einzelne gedankliche Verdrehungen geglaubt hat, umso mehr hat er sic vermeintlichh ´durch die allgemein üblich gewohnte Kommunikationsart und den damit erzeugten Glaubenssätzen - als Ergebnis der Orientierung am Außen´ von seinem inneren Licht entfernt. Umso oberflächlicher die Benutzung der Worte geworden ist, umso weniger ist die Kraft der ewig wirkenden Wahrheit erkannt worden - obwohl z.B. durch das Wort ´ende´ im Wort ´Verwirklich-ende´ sofort erkannt werden kann, dass die jeweilige Verwirklichung immer zugleich das Ende vom Anfang gewesen ist, sodass dadurch ebenso erkannt werden kann - warum der Ego-Verstand ´im Sinne einer vermeintlich eigenständigen Denkfähigkeit´ erst den Anfang von Bewusstheit darstellt und ´aus der Sicht der Allwissenheit´ das Ende von Begrenztheit.

 

Wie weiter oben in diesem Schriftwerk mitgeteilt ist, löst jeder formulierte Satz eine Wirkung aus, dessen sich der Einzelne bisher noch zu wenig bewusst war, da er Worte und die kommunizierbare Sprache noch ´äußerst´ oberflächlich benutzt. Das Wort ´äußerst´ weist auf die Oberfläche hin, die sich vermeintlich vom tiefen und innerlich immer gegenwärtigen Licht ergibt. Das Wort vermeintlich hat mit den ersten drei Buchstaben ´ver´ ebenso auf die Drehung von Innen nach Außen hingewiesen, sowie darauf, dass es sich lediglich um eine Meinung des Ego-Verstandes gehandelt hatte, der ´als das kleinste Licht - auch Kind-Gottes genannt´ aufgrund seiner unerkannten Begrenztheit nur Schatten hervorbringen konnte, da er durch die eigennützige Ego-Zentriertheit unmöglich ´aus sich selbst heraus´ leuchten kann und der Einzelne darum erst in den Zustand der Erleuchtung kommt, wenn er sich ´durch den festen Glauben´ dem EINEN Geist hingibt -  der immer leuchtet = ´ER-leuchtet´

Mehr Informationen dazu, wie das mit der bisher allgemein-üblich kommunizierten Sprache in Zusammenhang steht und was eine neue, wahrhaftig weise Sprechweise bewirkt, ist durch zahlreiche Wortsamen mitgeteilt worden und kann durch die Basis-Kur selbst erlebt werden.

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 Sich lange genug Sorgen zu MACHEN, GARANTIERT die Verwirklichung der Sorgen

Wortsame 26.4.2019

 

Ab dem Moment, in welchem der Einzelne beginet, die selbst-redenden Botschaften der deutschen Worte als Fakten und als wesenhafte Informationen zu erkennen, werden ihm viele Lebenszusammenhänge ´ganz von(m) Selbst´ klar. Zugleich wird dadurch der wesentliche Unterschied von Interpretationen und Fakten geklärt.

 

So war z.B. im Satz „Ich mache mir Sorgen“ der offensichtliche Fakt erkennbar - dass, wenn der Einzelne so einen Satz zum Ausdruck gebracht hat, hat er sich selbst Sorgen GEMACHT – sodass er selbst der Täter war, der sich unerkannt zugleich zu einem vermeintlichen Opfer gemacht hat. Denn Jeder hatte SICH die Sorgen selbst GEMACHT. Mit anderen Worten erklärt, ist jeder selbst zum Erzeuger der Sorgen geworden. Indem der Einzelne lange genug dafür ge-sorgt hatte, dass er sich Sorgen gemacht hatte, wurde er mit noch mehr Sorgen versorgt – da jede Wiederholung der Sorgen ´potenzierend´ wirkt und für das Wachstum des sorgenvoll Bedachten sorgt.

 

Was wird geschehen, wenn das ´sich selbst Sorgen MACHEN´ ausbleibt?

Es wird ebenso die Verwirklichung der Sorgen ausbleiben, da es Niemanden mehr gibt, der sich Sorgen selbst MACHT.

 

Ab wann wird das SORGEN MACHEN ausbleiben können?

Sobald der Einzelne damit beginnt, das Mitgeteilte tatsächlich wörtlich zu nehmen und zu befolgen. In der Bibel steht „Sorge Dich nicht um Morgen“. Das ist eine klare An-weis-ung, die zu befolgen als ´weise´ bezeichnet werden kann. Anstatt diese Mitteilungen wörtlich zu NEHMEN, wurde etwas anderes in sie hinein-interpretiert – was ´anstatt zu einem glücklichen Leben´ zum gegenteiligen geführt hat.

Jeder Einzelne ist ´als Kind Gottes´ von Beginn an ein Schöpferwesen und verfügt nicht über die Möglichkeit - sich selbst zu einem Unschöpfer machen zu können.

Indem der Einzelne von seinen Vorbildern deren Anschauungen und Glaubenssätze ´automatisch´ mitübernommen hatte, hatte er ´so wie sie´ gedacht und geglaubt, er hätte für alles Benötigte selbst SORGEN gemusst. Als wäre er der alleine zuständige Macher im Leben, hatte er gedacht gehabt „Von Nichts kommt Nichts“ - und hatte daraus gefolgert, dass er ´vermeintlich´ alles selbst MACHEN gemusst hätte.

Es ist leicht erkennbar, dass alle Abläufe im physischen Körper ganz von selbst funktionieren, wenn z.B. der Impuls zum Arm heben gekommen ist und dazu Keiner denken und wissen gemusst hat: zuerst soll die Bewegung bei diesem Muskel beginnen und dann von der Sehne des Nächsten am besten an der Innenseite des Knochen übernommen werden und dann weiter ausgeführt werden durch... usw.

Somit waren die Kenntnisse, aufgrund derer Jeder etwas MACHEN gekonnt hatte, auf all die Informationen begrenzt, die jeder bis zum jeweiligen Moment durch seine eigenen Erfahrungen bereits kennt.

 

Solange der Einzelne davon überzeugt blieb, dass er alleine für alles Weitere zuständig gewesen wäre, hatte er die Sorgen ´die er sich selbst GEMACHT hatte´ SOGAR VEHEMENT VERTEIDIGT - wenn ihm jemand klarmachen gewollt hätte, dass seine Sorgen unbegründet und nur illusorisch sind und dass er ´wenn er geglaubt hatte, dass er aufgrund seiner Beurteilungen für eine bessere Zukunft sorgen müsste´ einem Irrglaube aufgesessen ist.

Unerkannt ist genau dieser begrenzend wirkende Irrglaube zum Lauf im Hamsterrad geworden, der darauf aufbaut, dass das physische Leben in einer Zeitlinie verläufen gewesen wäre. Dabei hatte noch nie Jemand körperlich Gestern oder Morgen leben gekonnt – sondern immer nur Jetzt.

Dieses pure Jetzt ist allerdings unkommunizierbar, da ja die Vergangenheit und die Zukunft im Moment des Jetzt gleichzeitig da ist. Genau betrachtet, ist Jeder durch die wörtlich kommunizierte Sprache in ein Wirr-Warr von Irrtümern verwickelt worden; eingewickelt worden, welches ent-wickelt und entwirrt werden sollte, damit erkannt wird, wie absurd es ist, sich um Morgen zu sorgenanstatt sich dem Schöpfer allen Lebens von Moment zu Moment voller Vertrauen hinzugeben. Dies ist es, das uns mit dem Satz im „Vater Unser... – Dein Wille geschehe...“ mitgeteilt wurde.

Solange die Einzelnen weiterhin glauben würden, sie hätten selbst für ihr Wohlergehen zu sorgen, sagen sie ´unbewusst´ zum Schöpfer von Allem „Ich brauche Dich nicht, das mache ich schon alleine“.

 

Warum die allgemein gewohnte wörtliche Kommunikation zum gedanklichen Wirr-Warr und dem Aufbau von Sorgen, Ängsten und disharmonischen Zuständen geführt hat, wird durch die WOGOPOLOGIE erklärt und kann dadurch geändert werden.

 

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 Die Früchte der unvergänglichen Wahrheit...

Wortsame 25.4.2019

 

sind stets ohne denkbares Zutun zustande gekommen. Diese Früchte grundsätzlich in der, sich selbst erhaltenden Natur zu sehen und als Früchte der unvergänglichen Wahrheit zu erkennen und zu verstehen, wirde das Unterscheiden lernen ´von den Früchten der vergänglichen Wahrheit bzw. der Unwahrheit und Lüge´ erleichtern.

Alles Natürliche, das ´aus sich selbst heraus´ geboren wurde und Früchte hervorgebracht hatte, ist das Ergebnis der Schöpfung, die der Ur-Schöpfer aus sich selbst heraus ´in sich selbst´ erschaffen hat. Die materiellen Früchte eines Strauches, Baumes, das Korn des Getreides, der Nachwuchs von Tieren und allen physisch lebendigen Körpern – sind ursprünglich und natürlich und von selbst gewachsen und wären biologisch als gleich gültig und gleichwertig ´einander bedingend´ zu betrachten.

 

Es ist uns mitgeteilt worden „Die Wahrheit wird Euch frei machen“. Diese Mitteilung wörtlich zu NEHMEN, ja sie wörtlich ANZUNEHMEN, bedeutet zugleich - sich einmal zu fragen, welche Wahrheit damit gemeint ist, woran bzw. wodurch sie erkannt werden kann und wovon sie  FREI machen würde können?

 

Die, in sich schlüssige Antwort darauf ist, dass es bei dieser Wahrheit um die Immerwährende, Unvergängliche handelt und dass sie darum von der Unwahrheit frei machen würde können, sobald der Einzelne in Einklang mit der immer ´währenden´ Wahrheit lebt. Mit dieser Erkenntnis wurde zugleich offensichtlich, dass mit der Wahl ´in Einklang mit der immer währenden Wahrheit leben zu wollen´ der Einzelne zugleich die eine Währung gewählt hat, die nie vergehen kann.

Das ist die Wahl, die Jeder in jedem Augenblick wählen würde können, um mit der dem Ur-Schöpfer in Einklang zu kommen und zu bleiben.

Ob die ´Um-Setzung bzw. Um-Stellung´ vom bisher gewohnten Denken ´mitsamt den lebensfeindlichen Einstellungen´ leicht werden würde, würde darauf ankommen, wie groß die eigene Bereitschaft ist, die bisherigen Glaubenssätze, Überzeugungen und Einstellungen zu prüfen, um die Hinderlichen zu erkennen.

Wesentlich wäre hierbei ´darauf zu achten´ ob tatsächlich eine Wandlung geschehen ist oder ob lebensfeindliche Glaubenssätze nur durch andere ´vermeintlich Bessere´ ersetzt wurden. Die Selbsterkenntnis-Reise kann durch das Beisein eines neutralen Menschen, der diese Zusammenhänge bereits verstanden hat, wesentlich erleichtert werden.

 

Hätte die Wandlung lebensfeindlicher Umstände ´einerlei ob geistig, gefühlt oder körperlich´ als Früchte der kommunizierten Worte ´durch die bisherige Sprechweise´ schon dauerhaften Frieden ermöglichen gekonnt, wäre dies längst geschehen. Indem lebensfeindliche Unwahrheiten fast ausschließlich durch wörtliche Kommunikation ´also durch kommunizierte Sprache´ zustande gekommen sind und diese unmöglich durch die selbe Sprechweise gelöst werden können, wäre das erlernen einer neuen Sprechweise´ durch die tatsächlich Wandlung geschehen kann, ratsam und vernünftig.

Bezüglich dieser Möglichkeit sind bereits zahlreiche theoretische Mitteilungen auf www.wogopologie.com zu stehen gekommen. Da die Theorie erst durch die Praxis erlebt ´echt´ wird, besteht für den Einstieg in die Praxis das Angebot der WOGOPOLOGIE-BASIS-KUR. In der Kur wird erlebbar, wie die Früchte der immerwährenden Wahrheit ´durch wörtlichen Einklang mit ihr´ entstehen bzw. geschehen.

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 Die ILLUSION - vom Sicherheitsnetz der eigenwillig erzeugten Systeme...

Wortsame 24.4.2019

 

...hatte jeden Einzelnen die längste Zeit gefangen halten gekonnt, wenn er sich an diese Illusion geklammert hatte. Ja, wenn der Einzelne gedacht und glauben gewollt hatte, dass die ´netzartig aufgebaut funktionierenden´ eigenwillig erzeugten Systeme, dauerhafte Sicherheit bedeutet hätten und bieten gekonnt hätten. Dieser Aberglaube würde ´als solcher´ leicht vom Einzelnen erkannt und als illusorisch entlarvt werden können, sobald er dazu bereit geworden sein wird, die unvergängliche Wahrheit erkennen zu wollen. Das Ergebnis davon wird nur die Erkenntnis werden können, dass immer alles im Wandel bzw. in Veränderung war und bleibt.

Folglich wäre anzuerkennen, dass irdisches Leben ständige Veränderung ist, wie es selbständige ´bewusst Denkende´ kundgetan gehabt hatten. Dies zu erkennen, wird zugleich erkennbar machen, dass jedes Netz eines vermeintlich dauerhaften Systems ´welches Sicherheit versprochen hatte´ vergänglich ist und nicht in Einklang mit der einzig dauerhaften Sicherheit des lebendigen Daseins sein kann. Mit weiteren Worten mitgeteilt, wird sich durch die Prüfung zeigen, dass es nur EINE Sicherheit wirklich gibt und dass ein System nur dann damit in Einklang sein kann, wenn es ununterbrochen in Bewegung bleibt.

Sich von einem starren System dauerhafte Sicherheit erhofft zu haben, hatte folglich für den Einzelnen bedeutet, sich unbemerkt selbst von der wirklich einzigen Sicherheit getrennt zu haben und an die ´unerkannte´ Illusion glauben gewollt zu haben - nämlich, dass ein eigenwillig erdachtes System sicher gewesen wäre.

 

Genau so lange ´wie dieser illusorische Zustand im eigenen Denken vorherrschend bleiben wird, wird es ebenso die Angst vor der vermeintlich existierenden Unsicherheit geben, sowie die Angst vor dem Verlust des vermeintlich sicheren Systems. DIESES DENK-SYSTEM WAR FOLGLICH EINE ´als Angst fühlbare´ VERWECHSLUNG GEWORDEN bzw. das Ergebnis einer Verwechslung.

Indem der Einzelne unerkannt die Sicherheit schleichend ´mehr und mehr´ verlassen hatte und gegen die Unsicherheit eingetauscht hatte, hatte er zugleich die immerwährende Wahrheit gegen die Unwahrheit eingetauscht gehabt. Das hatte zu einem Schwebezustand geführt, der sich geistig und materiell durch disharmonische Zustände ausgewirkt hat und der letztlich erkannt werden wird müssen, um in den ehemaligen Zustand der einzigen Sicherheit, Wahrheit und Harmonie gewandelt werden zu können.

 

Ein Wort, das ebenso für die einzig immerwährende Sicherheit, Wahrheit, Harmonie steht ist ´Bedingungslosigkeit´ die meist in Verbindung mit dem Zustand göttlicher, unpersönlicher Liebe benutzt wurde. Durch dieses Wort kann erkannt werden, warum die einzig dauerhafte Sicherheit in einem, sich freiwillig beschenkenden Miteinander liegt. Das Wort ´Be-ding-ungs-los´ hat sozusagen selbstredend gezeigt, warum die bedingungslose Liebe frei ´von der vermeintlichen Berechnung und dem Besitzen-wollen von Dingen´ ist. Das zu verstehen bedeutet zugleich, verstehen zu können, dass NUR ein wahrhaft schenkendes Miteinander ein friedliches Miteinander sicherstellen kann.

Ohne die Dinge weiterhin zu berechnen, die der Einzelne vermeintlich besitzt, würde er frei von der Idee der Berechnung werden können. Unerkannt hatten die Dinge den Einzelnen schleichend immer mehr zunehmend zu besitzen begonnen, weil er sie berechnet hatte – als hätte er durch sie wirklich einen Wert bekommen gekonnt. Folglich war/wäre sein persönlicher Wert vermeintlich ´in seinen Augen und in den Augen der Spiegelbilder´ gestiegen, je mehr materiellen Besitz er anhäufen würde.

 

Eigenwillig erzeugte Systeme sind ´auf den Ideen eigennütziger Berechnungen basierend´ entstanden und stehen darum ebenso auf den Beinen des Misstrauens. Bei genauerer Betrachtung hatte erkannt werden gekonnt - wem dabei wirklich misstraut wurde: ohne es selbst bemerkt zu haben, hatte der Einzelne durch seine Wahl - mit der Idee der Berechnung zu leben, dem Schöpfer bzw. dem bedingungslosen Geber/Schenker allen Seins misstraut, ihm den Rücken gekehrt und dadurch seine immer bedingungslos erhältlichen Geschenke ausgeschlagen. Als KIND GOTTES ist dies dem Einzelnen erlaubt, da er von dem EINEN GEIST gezeugt und am Leben erhalten wird - ihn als den EINZIG WAHREN ´FREIEN WILLEN´ zu erkennen, anerkennen und verstehen zu lernen wäre wesentlich - wenn der Einzelne wahrhaft frei werden und bleiben möchte.

 

Solange er ´aller-ding-s´ wählt - mit der Idee der Berechnung zu leben, wird sein Verhalten ´gegenüber seinem Schöpfer´ ein widerwilliges bleiben – denn er ist egozentrisch geworden und hatte sich mit der Idee der Berechnung verbündet gehabt – anstatt freiwillig ´in Einklang mit dem immerwährend freien Geist des all-einen Schöpfers´ zu geben/schenken.

Wenn der Einzelne wirklich bedingungslos geliebt werden möchte, so wäre es allerdings an ihm – damit zu beginnen, indem er fortan alle Dinge bedingungslos schenkt. Da jede Idee innerlich geboren wurde, wird dies nur durch berechnungsloses Denken und liebendes Fühlen beginnen können, das mit dem EINEN reinen Schöpfer-Geist in Einklang schwingt und klingt.

 

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 Der Unterschied von Zerstörung und Wandlung

Wortsame 11.4.2019

 

  • Das Zertrümmern des Turmes, der sich aus vielen Irrtümern zusammengesetzt hatte, hatte nur viele einzelne Trümmer erzeugen gekonnt.

  • Die Wandlung der Irrtümer ´die sich zum Turm aufgebaut hatten´ hatte zu klarer Sicht führen gekonnt.

 

Das Zertrümmern ´des Turmes der Irrtümer´ hatte gezeigt, dass die erfolgte Wirkung des gewaltsamen Auseinandernehmens, Zerstörens nur viele kleine Türme erzeugen gekonnt hatte – als wäre der eine Turm durch die Zertrümmerung zu einem Wald von Trümmern/Bäumen geworden. Dies war eine Art Vermehrung, bei der es selten zum benötigten Erkennen der Irrtümer bzw. der einzelnen Trümmer gekommen war. Mit anderen Worten veranschaulicht, hat das bedeutet, dass die Irrtümer gleich geblieben waren und es ´durch die Zertrümmerung´ nur zu einer größeren Menge und kleineren Formen derselben Trümmer gekommen war, die allerdings ´aus materieller Raumsicht betrachtet´ eine größere Fläche bedeckt hatten.

Der Einzelne hatte versucht, durch Zerstörung etwas besser machen zu wollen. Zu glauben, dass die Zerstörung ´als Solche´ jedes Mal gleich erkennbar gewesen wäre, wäre allerdings ebenso ein Irrtum. So war z.B. das Wort ´ANAL-YSE´ nur ein anderes Wort für Zerstörung, durch die der Einzelne aufgrund des vermeintlich Erkannten, etwas in den Griff zu bekommen versucht hatte. Das auslösende Motiv ´zum derartigen Analysieren´ war Ablehnung.

Wie hatte es geheißen „Wer suchet, der findet“.

Was war das gefundene Ergebnis jeder Analyse? Es war die Zerlegung des Abgelehnten in kleinere Teile, die von da an im Verständnis des Analysierenden und jenen Menschen ´die das vermeintliche Ergebnis zu hören oder lesen bekommen hatten´ flächen-deckender zu wirken begonnen hatte - da es sich ja nur um das Zerlegen einer Sache gehandelt hatte, wodurch noch mehr Teile derselben Sache entstanden waren.

Einerlei, in welchem Lebensbereich analysiert worden war und einerlei, ob die Analyse nur im Verstand stattgefunden hatte oder unter dem Mikroskop - das Ergebnis hatte immer nur dasselbe werden gekonnt = noch flächen-deckendere, kleinere Türme des Analysierten. Jeder hatte genau so analysiert bzw. zerlegt, zerteilt, getrennt - wenn er mit etwas Erlebtem NICHT ´einverstanden´ war.

Das Wort ´einverstanden´ hatte Zustimmung bedeutet und den Einklang mehrerer Menschen ´bezüglich einer Sache´ zum Ausdruck gebracht, sodass es sich um die Bestätigung des Verstandes und um das Eins-sein der Betroffenen gehandelt hatte. ´NICHT einverstanden sein´ war der Ausdruck des Kampfes, des Widerstands, der Zurückweisung, des Krieges und hatte zerstörend gewirkt.

 

Durch das Wandeln der Irrtümer würde Zerstörung ausbleiben und wird Zerstörung ausbleiben, sowie die Auflösung des Turmes -ohne die Erzeugung von mehreren kleinen Türmen- Niemandem mehr die Sicht verstellen würde. Somit wird nur ´durch Wandlung´ Klarheit im Geist und freie Sicht entstehen, da die Irrtümer erkannt wurden und zu etwas Neuem werden können, das wieder genutzt werden kann bzw. das weiter genutzt werden kann.

Sanfte, gewaltlose Wandlung kann nur im Geist geschehen bzw. wird nur im Geist entstehen können und sich als Folge davon ´wie von selbst´ in den Handlungen auswirken. Solange sich der Einzelne im Analysieren selbst verloren hatte, hatte er Lebenskraft vergeudet und abgebaut – denn er hatte sich zum vermeintlichen ´Macher´ aufgeschwungen gehabt, als der er Alles wissen können und machen können gemusst hätte. Indem er gedacht und geglaubt hatte, er wäre der einzige Macher, war er durch sein ungeprüftes automatisches Denken und Handeln auch automatisch in die Lage versetzt worden -etwas machen zu müssen- denn ´hätte ich nichts gemacht´ wäre ja vermeintlich nichts geschehen.

Mit anderen Worten beschrieben, hatte dieser Geisteszustand bedeutet, dass der Einzelne für die pure Wahrheit taub und blind geworden war. Das hatte aufgrund der entstandenen, materialistischen Weltsicht geschehen gekonnt - da die PURE Wahrheit immer nur geistig erlebbar ist und bleibt und diese weder gesehen noch gehört werden konnte, weil das mit nur physischen Augen und Ohren unmöglich ist.

Sätze wie „Von Nichts kommt Nichts“ hatten zum vermeintlichen TUN-MÜSSEN an-getrieben, sowie darin zugleich die Aussage impliziert war, dass ein Einzelner ´der von Außen her betrachtet nichts Erkennbares getan und gehabt hatte´ in den Augen der Gesellschaft als Faulpelz gegolten hatte. Und wer hätte als Faulpelz gesehen werden gewollt, wenn das den Ausschluss aus der Gesellschaft bedeutet hatte/hätte? Folglich hatten die meisten Einzelnen Handlungen getätigt, NUR um in den Augen der Anderen als fleißig zu gelten und um von ihnen anerkannt zu werden.

 

Wäre dies dem Wohlstand von Allen tatsächlich dienlich gewesen, hätte sich dadurch für den Einzelnen längst das Paradies auf Erden ergeben.

 

Da allerdings Alles ebenso zu etwas gut war, wäre zu erforschen, wozu das gut sein gekonnt hatte? Das Gute darin zu erkennen, würde sich jedoch erst dann ´dem Guten entsprechend´ auszuwirken beginnen können, wenn die Flächen-deckenden Disharmonien genügend Einzelne in Bedrängnis gebracht haben werden – damit sie ´umdenken´ beginnen. Denn erst, indem bei vielen Einzelnen auch der innere Flächenbrand entstanden sein wird, den es ´als Feuer zur inneren Wandlungs-Bereitschaft´ braucht, wird die benötigte Bereitschaft zur Selbst-Erkenntnis und dadurch zum wandeln der disharmonischen Umstände entstehen können bzw. frei werden.

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 Die festgezurrte Fessel der vermeintlichen Schuld und Verantwortung – durch Angst

Wortsame 10.4.2019

 

Meist war es schwierig, ein scheinbar gut gemeintes Angebot abzulehnen, wenn das fühlbare „JA“ dazu ausgeblieben ist. Doch oft war es vorgekommen, dass sich der Einzelne zu einer Entscheidung drängen gelassen hatte, die noch gar nicht dran gewesen wäre. Das hatte so gewirkt, als ob er sofort ´also schon ein paar Wochen vorher´ WISSEN GEMUSST hätte, was ein paar Wochen später geschehen sollte. Jedes Ma hatte dies Stress, Spannung und Gereiztheit ausgelöst, denn das hatte zugleich zugleich Angst auslösen gekonnt– möglicherweise die falsche Entscheidung zu treffen, für die derjenige damit auch verantwortlich geworden wäre.

 

Es wurde erkennbar, dass ´diesen gedanklichen VOR-gGANG zu erkennen´ zugleich wie eine Reise war - um zunehmend mehr in die Gegenwart zu kommen, zumal körperlich sowieso noch nie Jemand gestern oder morgen gelebt hatte oder leben wird, sondern immer nur im gegenwärtigen Jetzt.

Folglich war es jedes Mal der illusorische Gedankensalat des Ego, das in die Irre geführt hatte bzw. in eine vermeintlich fix existierende Zukunft und derart die sanfte friedliche und liebevolle Stimme der Mitte laut übertönt hatte. Es war das antreibende Denken ´aus Angst´, welches trotzdem nie die vollkommene Kontrolle bekommen hatte und nie dauerhafte Sicherheit sicherstellen gekonnt hatte / hätte.

Durch genau diese gedanklich lauten Vorgänge hatte der Einzelne nur selten die leiseren Impulse wahrnehmen gekonnt, die er gegenwärtig hören gekonnt hätte, wenn er mit seiner Aufmerksamkeit schon bewusst im gegenwärtigen Augenblick anwesend bleiben gekonnt hätte.

Soviel zur illusorischen Zukunft und der damit verbunden gewesenen Angst - dass jemand eine falsche Entscheidung treffen gekonnt hätte, für die derjenige dann verantwortlich (gemacht( geworden wäre.

 

Und wenn der Einzelne vermeintlich eine falsche Entscheidung getroffen hatte, war er sozusagen angeklagt und SCHULDIG gesprochen worden. In der Idee der Schuld zu verharren, war ´durch die unterschwellige Angst des Ego´ wie eine Weigerung - LIEBE ANNEHMEN ZU DÜRFEN. Das hatte sich ebenso auf die bedingungslose Liebe Gottes bezogen.

Vor einigen Jahren hatte ich ein Telefonat mit dem Vater eines Sohnes. Dieser Vater hatte seinen Sohn sehr geliebt, doch er hatte mit ihm seit einigen Jahren äußerst selten Kontakt, da dieser in eine weiter entfernte Stadt gezogen war und es vor dem Umzug zwischen den Beiden eine größere Meinungsverschiedenheit gegeben hatte. Der Vater hatte sehr unter der fast völligen Kontaktlosigkeit gelitten - denn er hatte genau das erlebt, was er selbst gedacht und geglaubt hatte = er wäre schuld gewesen und er hätte ´bezüglich seinem Sohn´ falsche Entscheiungen getroffen.

Im Telefonat mit diesem Vater, war es u.a. darum gegangen, dass ich ihm gesagt hatte „Gott hat den Menschen nie bestraft“. Das hatte er nicht annehmen und glauben gekonnt. Dann hatte ich ihn gefragt „Wie würde es Ihnen ergehen, wenn ihr Sohn viele weitere Jahre wegbleiben würde, weil er selbst denken würde, er wäre seinem Vater nicht willkommen, weil er ´der Sohn´ einen scheinbar großen Fehler gegenüber dem Vater gemacht hätte, den er sich selber nicht verzeihen konnte bzw. sich scheinbar nicht selbst verzeihen gedurft hätte und er ´aufgrund dessen´ den Gedanken geglaubt hatte, sein Vater hätte ihm ebenso nicht vergeben?“ Im Weiteren hatte ich diesen Vater gefragt ob er seinen geliebten Sohn ´den er so schmerzlich vermisst hatte´ zurückweisen würde, wenn er endlich wieder zu ihm kommen würde?

Daraufhin war es ´gefühlt einige lange Momente am Telefon´ still - denn er hatte verstanden, dass Gott den Menschen nie verurteilt und zurückgewiesen hat. Bis dahin war er in seinem eigenen abergläubischen Gedankengang gefangen und gefesselt – in dem er den Glauben GEHABT hatte, dass sein ´selbst erdachter Glaube´ zugleich dem Denken seines Sohnes entsprochen hätte UND - DASS GOTT EBENSO WIE ER GEDACHT HÄTTE.

 

Die Idee von Schuld, war an die Idee von Zeit gekoppelt worden und immer mit Vergangenem in Verbindung gestanden, sowie sie eine riesige Falle war, in die vermutlich fast jeder Einzelne gefallen war.

Das war mit der wörtlich kommunizierten Sprache in Zusammenhang gestanden. So hatte es in der deutschen Sprache kaum einen Satz ohne Zeitform gegeben. Dabei hatte es immer zwei Richtungen gegeben – nach Hinten oder Vorne oder von Links nach Rechts - als vermeintlich chronologisch verlaufende Zeitlinie von der Vergangenheit in die Zukunft.

 

Das Thema Angst und Ungeduld war mit ´der Verantwortung´ und der illusorischen Zukunft in Zusammenhang gestanden = aus Angst eine falsche Entscheidung zu treffen, durch die ein Schaden entstehen könnte, für die der Einzelne dann verantwortlich wäre, sowie er schon lange vorher ´ungeduldig´ wissen können gesollt bzw. gewollt hätte, was in künftigen Momenten geschehen sollte.

Das Thema Schuld und Angst war mit der Vergangenheit in Zusammenhang gestanden und hatte den Einzelnen ´vermeintlich´ an sie gebunden / gefesselt – durch die Angst, dass bereits Erlebtes noch einmal erlebt werden müsste. Dass dies tatsächlich so war, weil der Einzelne das Erlebte selbst als negativ, schmerzhaft schlecht... beurteilt in sich aufrechterhalten GEHABT hatte.

 

An diese beiden zeitlichen Richtungen, hatte sich der Einzelne unerkannt selbst gefesselt und war durch die gedanklichen und ausgesprochenen Urteile im Kampf mit fast Allem und Jedem gelegen. Diesen Kampf hatte es nur durch automatisch und oberflächlich getätigte wörtliche Kommunikation ´aufgrund der Unkenntnis der Zusammenhänge und Wirkungen´ geben gekonnt. Somit war bzw. wäre die Wurzel allen Übels in der wörtlichen Kommunikation auffindbar.

So, wie es ohne Wurzel nie zu einer Blüte kommen gekonnt hätte, hatte es in der kommunizierten Sprache ebenso ´wie die Wurzel zum Übel´ die Wachstum-fördernde Möglichkeit gegeben, die zum Erblühen des Geistes führen kann. Diese erkannte Möglichkeit hatte die Bezeichnung WOGOPOLOGIE bekommen. Sie funktioniert im Einklang mit der Mitte, welche - im großen Kampf ´zwischen´ Gut und Böse, in dem der Einzelne geistig hin- und hergeschüttelt worden war - immer ruhig, gelassen und friedlich strömend ist – als die Kraft, die unter anderem als Allmacht bezeichnet worden war.

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 Warum WILLENTLICH selbst frei werden KÖNNEN unmöglich war und bleibt

 Wort-Same 11.2.2019

 

Vermutlich alle Menschen wollen ´Frei sein´. Da es allerdings unmöglich war und bleiben wird, durch willentliche Kampfhandlungen das ´Frei sein´ selbst erreichen zu können, waren bisher so wenigeEinzelne wahrhaftig, sowie dauerhaft frei.

 

´Frei sein´ wäre als der göttliche Zustand zu erkennen, der ebenso mit Worten wie bedingungslose Liebe, ewiger Frieden, glückselige Freude, Harmonie, Gelassenheit, Wahrheit, Klarheit, Gott, Ur, Ur-Quelle, Einheit, Ganzheit... bezeichnet wurde. All diese Worte haben den ´Zustand´ beschrieben, der genau betrachtet mit Worten noch nie beschrieben werden gekonnt hatte. Denn Worte hatten nur einzelne Fassetten dieses Zustands beschreiben gekonnt bzw. den Zustand nur periphär umschreiben ´also um ihn herum-schreiben´ gekonnt. Diese Botschaft konnte bzw. könnte durch das deutsche selbstredende Wort ´Zustand´ verstanden werden – denn, der ZU-STAND der Mitte war und bleibt eben ZU für all das, was ihm noch ´mehr oder weniger bewusst´ ungleich geblieben ist.

Mit weiteren Worten erklärt, hatte das bedeutet, dass der Mensch ´Frei sein´ noch nie eigenwillig MACHEN gekonnt hatte und/oder jemals eigenwillig machen wird können, sodass er ´Frei-sein´ durch MACHEN-wollen-können nie erreichen gekonnt hatte und/oder jemals erreichen wird können.

 

Der Zustand des ´Frei-seins´ war und bleibt somit für das eigenwillig agierende menschliche Bewusstsein zugesperrt, mittels dem ich ´Mensch´ mich in Raum und Zeit bewegt hatte und geglaubt hatte ´Frei-sein´ mittels der Parameter von Raum und Zeit eigenwillig ´durch suchen/finden WOLLEN´ erreichen zu können. ´Frei sein´ war und bleibt der Zustand von dem Reich, das in der Bibel beschrieben worden war. Dies erkennen zu können war allerdings durch Manipulationen, anhand von verwirrend wirkenden Auslegungen der weltlichen Religionen wesentlich erschwert worden.

 

Mittels der Worte bzw. mittels den Wortbotschaften in den selbstredenden Worten der deutschen Sprache, konnte bzw. könnte der einzelne Mensch das Reich des Vaters ´von dem Jesus Christus geredet hatte´ logisch nachvollziehbar verstehen lernen. Diese Möglichkeit zu eliminieren, war und bleibt den Manipulierenden versagt, da die göttliche Wahrheit bzw. das Licht der göttlichen Wahrheit in den Worten der deutschen Sprache ´als stille Sprache IN DER SPRACHE selbst´ zugegen war und bleibt. Darum kann die göttliche Wahrheit - durch die Kenntnis, wie sie als 3-fache Wahrheit zum Ausdruck gebracht bzw. angewandt werden kann - tatsächlich frei machen.

 

Da es den manipulierenden Kräften versagt war und bleiben wird, die Wahrheit und die dadurch ´anwendbar´ bestehenden Möglichkeiten aus der deutschen Sprache zu eliminieren, hatten sie damit begonnen gehabt deutsche Worte ´in schleichend zunehmender Art´ mit Worten aus anderen Sprachen zu ersetzen. Am intensivsten war dabei der Einfluss aus dem Englischen. Das Ziel war somit: die deutsche Sprache letztlich durch das Englische ganz zu ersetzen, sodass sie ihr Ziel auf diesem Weg doch erreichen gekonnt HÄTTEN.

 

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 Der Schlüssel zum Tor der Freiheit

Wort-Same 10.2.2019

 

Dieser Schlüssel bleibt so lange am Schlüsselbund ´unbenutzt´ hängen, solange der Besitzer des Schlüsselbundes ihn noch nicht als diesen erkennt. Er wird ihn in dem Moment ´als solchen´ erkennen, in welchem er erkennen wird, wie der Schlüssel zum Tor zur Freiheit schon immer funktioniert hat und funktionieren wird. Folgendes zu verstehen, würde dabei dienlich werden können:

im Reich der Freiheit hat es noch nie eine Belastung gegeben, denn im Reich der Freiheit hat kein einziges Wesen an etwas festgehalten. Im Reich der Freiheit stehen schon immer alle möglichen Möglichkeiten frei zur Verfügung – denn im Reich der Freiheit will Niemand eigennützig an etwas festhalten.

 

Der Schlüssel zum Tor der Freiheit, wäre als ein geistiger Schlüssel zu erkennen

 

Diesen erkennen zu können, war die längste Zeit durch das materielle Weltbild wesentlich behindert worden. Denn, mit und in einem materiellen Weltbild zu leben bedeutet, dass das Haben von materiellem Besitz ein zentraler Fakt, ja das zentrale Bestreben ist. Zudem bleibt der Einzelne dadurch ´als vermeintliches Opfer´ vom vermeintlichen Wohlwollen der anderen abhängig.

Doch weder das Anhäufen von materiellem Besitz, noch die Abhängigkeit vom Ego der anderen oder das harte Training zum stählen des physischen Körpers kann es ermöglichen, den Schlüssel zum Tor in die Freiheit zu erkennen.

 

Nachdem sich der Einzelne durch das gesellschaftliche bzw. geschäftliche Miteinander materiellen Besitz erarbeitet hatte, wurde es ihm wichtig, diesen Besitz behalten zu können und bestenfalls noch zu vermehren.

Dabei hatte der Einzelne meist erst spät bemerkt, wie anstrengend das ist und wie sehr ihn ´aufgrund seines eigenen Festhalten-Wollens am bereits Besessenen´ der Besitz tatsächlich zu belasten begonnen hat – sodass das ehemalige Haben-Wollen langsam und schleichend mehr zu einem meist unbemerkten Nicht-mehr-Haben-Wollen geworden ist. Dieser Vorgang hatte sich in allen Lebensbereichen auswirken gekonnt – wie z.B. nebst materiellem Besitz ebenso bezüglich einer Tätigkeit oder einer persönlichen Beziehung. Das Blatt hatte sich zu wenden begonnen, sodass von da an mehr der Besitz den Einzelnen besessen hatte, als dass ihn die Freude daran noch tragen gekonnt hätte. Im vermeintlich schlimmsten Fall hatte er aus Blindheit und Gefühllosigkeit sich selbst gegenüber sogar geglaubt - um den Erhalt des belastenden Besitzes kämpfen zu müssen.

 

Die Belastung und der Kampf um den Besitz hatte sich, aufgrund des materiellen Weltbildes ´von Mensch zu Mensch individuell´ emotional, geistig oder physisch ausgewirkt – denn Haben-Wollen und Kämpfen sind untrennbare geistige Geschwister. Es hätte hier ´anstatt Geschwister´ sogar heißen gekonnt ´Biester´ - die sich geistig vor dem Tor der Freiheit postiert hatten.

Zugleich sind sie ´allerdings´ Helfer, ohne die es dem Einzelnen unmöglich geblieben wäre bzw. unmöglich bleiben würde, aus eigener Kraft ´also freiwillig´ den Schlüssel zum Tor der Freiheit erkennen zu können und anwenden zu lernen, indem er dadurch zur Erkenntnis und in die Bereitschaft kommen kann, warum es darum gehen würde ´alle Dinge´ wieder freiwillig freizugeben. Dies kann eben nur durch die freiwillige Wende im eigenen Denken zustande kommen und bedeutet selbständige geistige Arbeit.

 

In einem Lied von Andre Heller heißt es „Die Abenteuer sind in meinem Kopf, und sind sie nicht in meinem Kopf, dann sind sie nirgendwo“. Wieder geistig beweglich zu werden, sollte als die einzige Möglichkeit erkannt werden, durch die der Schlüssel zum Tor der Freiheit anwendbar wird. Indem alte starre Denkmuster geistig aufgeweicht werden, würde es dadurch zugleich zu einem neuen, beweglichen Denken kommen können.

Zu erkennen, welch immens große Rolle die Sprache beim Kampf ums Haben-Wollen und ums Festhalten-wollen des Angeeigneten bisher gespielt hatte und weiterhin spielen könnte, könnte geistig erheblich erheben und frei machen :-)

 

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 Solange die Angst vor der Wahrheit noch bestehen bleiben würde...

Wort-Same 24.1.2019

 

...würde die Lüge jede, zu nehmende Hürde ´die zur Selbsterkenntnis führen würde können´ zu einem scheinbar unüberwindlichen Gebirge erheben. In diesem Gebirge wäre dann genau ´das´ so lange noch verborgen, ´das´ das Lügengebirge gleich in Luft auflösen würde können. Denn ohne ´das´ würde nichts bestehen.

Mit diesem ´das´ ist die göttliche Wahrheit gemeint. Die Lüge kann aus sich selbst heraus keine Kraft erzeugen. Die Basis jeder Lüge ist somit eine gestohlene Kraft. Zu einem Dieb war der Einzelne geworden, indem er sich von seinem Ego dazu verführen gelassen hatte. Somit war die Kraft, welche als Basis für die Lüge benötigt wurde, dieselbe Kraft, die dem Einzelnen ´als Lebenskraft´ gegeben worden ist.

 

Durch das Wort ´Lebenskraft´ kann erkannt werden, dass diese Kraft etwas lebendiges ist. Mit weiteren Worten zum Ausdruck gebracht, würde diese Kraft als ´lebendige Wahrheit´ bezeichnet werden können.

Indem sich der Einzelne gedanklich dazu verführen gelassen hatte, sodass er gegenüber sich selbst und seinen Mitmenschen gelogen hatte, hatte er dadurch die Lebenskraft verdreht bzw. ins Gegenteil verkehrt und also die Lebenskraft durch das Verdrehung der Wahrheit zum lügen genutzt. Mittels einem Bild veranschaulicht, hat das bedeutet - der Einzelne hatte sich selbst umgedreht und war ´von da an´ von der Wahrheit abgewandt.

 

Durch folgenden Fakt wurde es unter anderem erschwert, dass sich der Einzelne wieder der Wahrheit zuwenden kann: es wurden Gesetze geschrieben. Die Basis dieser Gesetze war die Idee der Bestrafung. Das hatte bedeutet, dass es im Einzelnen zu der Annahme des Glaubens gekommen war, dass er immer bestraft werden würde, wenn er zugeben würde, dass er gelogen hatte bzw. dass er scheinbar einen Fehler gemacht hatte.

 

Wer hat in dieser Welt schon immer wirklich regiert?

Wer hat also immer das letzte Wort und bleibt dadurch der höchste Gesetzgeber?

Genauso könnte gefragt werden: „Wer gibt Leben - mit der Lebenskraft - um das Leben zu leben?

 

Einerlei, mit welchem Wort und Namen wir dieses ´Leben-schenkende´ benennen, beschreiben, bezeichnen würdne, mit der wahrheitsgetreuen Antwort auf diese Fragen würde ebenso erkannt werden können, dass das selbe Wesen, welches Leben gibt, zugleich als die konstante Wahrheit bezeichnet werden kann – die nie vergehen wird. Denn wie und wodurch sollte das, alles Leben-Schenkende, zu einem Nicht-mehr-leben-schenkenden werden können? Ein Schöpfer bleibt immer ein Schöpfer, da er nie zu einem Unschöpfer werden kann. Darum bleibt die Wahrheit des Leben-schenkenden Schöpfers immer die einzige Konstante.

Da jeder Einzelne ein individuelles Kind dieses Schöpfers wurde, gibt es in Jedem ebenso diese einzigartige Wahrheit. Diese einzigartige Wahrheit bleibt immer mit der ursprünglichen Wahrheit des EINEN geistigen Schöpfers und all seinen rein gebliebenen und/oder wieder rein gewordenen Kindern in EINHEIT.

 

Ab dem Moment, in welchem sich der Einzelne dazu verführen gelassen hatte egozentrische Ziele zu verfolgen, anstatt nach der Wahrheit zu suchen, hatte sich der EINKLANG mit der all-einen, immer gültigen Wahrheit zu einer vermeintlichen, egozentrisch verfärbten Wahrheit gewandelt und war dadurch zu einem MISSKLANG geworden.

Dies kann erst durch die Bereitschaft zur wahrhaftigen Selbsterkenntnis erkannt werden und dazu führen - sich zu dem Missklang zu bekennen, der im Einzelnen durch seine eigenen geistigen Verdrehungen / Ver(w)irrungen entstanden ist.

 

Zum WESENTLICHEN DIESES WORT-SAMENS:

 

In jedem Moment, in welchem der Einzelne die Ergebnisse seiner eigenen Taten erkannt und sich selbst als Täter erkennt und dazu steht, kann die ENT-DREHUNG ´der getätigten Verdrehungen´ stattfinden und erstaunlicherweise kann das, von dem er sich gefürchtet hatte ´dass es geschehen würde´ dadurch ausbleiben.

 

WARUM?

 

Weil der, alles Leben-schenkende Schöpfer jedes seiner Kinder mit Liebe und Freude willkommen heißt, wenn es freiwillig ´aus eigener Kraft´ wieder nach Hause kommt.

 

Die Idee der Strafe war durch die unbewussten Verdrehungen des Ego entstanden und hat zum bestrafen wollen der anderen verführt ´als vermeintlich hilfreiche Maßnahme´ - wodurch sich der Einzelne unbewusst und selbst überheblich eben über andere erhoben gehabt hatte.

Mit dem Verständnis dieses Zusammenhangs kann sich die ungreifbare Angst vor der Bestrafung durch die göttliche Wahrheit zum ´Willkommen heißen der göttlichen Wahrheit´ wandeln.

 

Es hatte geheißen „Die Wahrheit wird Euch frei machen“. Das ist und bleibt die Zusage des, alles Leben-schenkenden Schöpfers, der sein Wort nie gebrochen hat und/oder brechen wird, da er damit gegen sich selbst handeln würde und das kann gar nicht geschehen. Im selben Moment, in dem der Einzelne zu dieser Wahrheit findet und sich zu ihr bekennt, wird er begnadigt. Diese unumstößliche Wahrheit ist dem Kind Gottes zugesagt worden und im Wort ´Gn-ade´ist -als lautloser selbstredender Hinweis-  das deutsche Abschiedswortes `Ade´ beinhaltet - welches sich in diesem Zusammenhang auf die Verabschiedung von der Lüge bezieht.

 

Die immerwährende göttliche Wahrheit ist und bleibt – als natürliches Geschehen erkennbar und somit jederzeit erlebbar – und durch Niemanden aufhebbar. Dieses natürliche Geschehen ist/wäre ´durch Folgendes´ erkennbar: Wenn der Einklang der immer wirksamen ursprünglichen Wahrheit, der durch Verdrehung zum Missklang wurde, wieder entdreht wird, geschieht dadurch ´einfach und logisch verständlich´ zugleich die Wiederherstellung des Einklangs und geschieht sozusagen GANZ VON SELBST.

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 Unterscheiden und erkennen lernen –

WODURCH wurde der freie Wille missachtet ?

WORT-SAME - am 29.3.2018 veröffentlicht

 

Ohne die Kenntnis von wörtlichen Begrifflichkeiten und deren Bedeutungen, wäre Nach- und Vordenken unmöglich.

 

Selbständiges, logisches Denken ´mittels Worten´ ist und bleibt der Weg, durch den der Mensch frei von Irrtümern werden kann. Irrtümer im Denken hatten nur entstehen gekonnt - solange das selbständige Denken noch zu wenig entwickelt war. Durch vielfältige sprachliche Verwechslungen war es ´schleichend´ zunehmend mehr zum Behindern ´anstatt zum Fördern´ von selbständigem Denken gekommen.

Oft hatte die Menschheit ihre Hoffnung in die nachkommenden Generationen gesetzt – durch die etwas BESSER werden gesollt hätte. Dies war allerdings durch das automatische Übernehmen der Sprachgewohnheiten wesentlich behindert bzw. großteils unmöglich – solange die Einzelnen noch nicht erkennen können, wie und warum ihre eigene Sprache zur Behinderung des selbständigen Denkens geführt hatte.

 

Was als Voraussetzung ´zur Wandlung von destruktiven Umständen´ erkannt werden muss - wenn es tatsächlich zum Erleben eines grundlegenden Wandels kommen können soll - wäre der unumstößliche Fakt, warum jede wörtlich fixe Vorgabe zugleich als Behinderung gewirkt hatte und genau dadurch eine Schranke gesetzt wurde. Das hatte zugleich bedeutet, dass das Erkennen-können von scheinbar verborgenen Lebenszusammenhängen durch wörtliche Vorgaben erschwert worden ist, als wäre diese Wahrnehmungsmöglichkeit ´ebenso nur scheinbar´ ausradiert worden.

 

Im Weiteren möchte auf einen Fakt hingewiesen werden, der sich als eine Missachtung des freien Willens ergeben hatte und bisher oft noch unbemerkt und unerkannt geblieben ist:

wenn Jemand für das Angebot einer persönlichen Beratung im Vorhinein als Bedingung einen Preis festgesetzt hatte, hatte er ´trotzdem er ohne eine bewusste böse Absicht war´ den freien Willen missachtet. Das sollte im speziellen von jenen Einzelnen selbst hinterfragt und erkannt werden, welche vorgegeben gehabt hatten – im Sinne der Liebe und der Wahrheit zu handeln.

Hatte ein Mensch, der einen Rat gebraucht hatte, denn schon im Vorhinein wissen gekonnt, ob der Nutzen, den er sich von der Beratung erhoffte- wirklich der Größe, also dem Wert des Preises entsprechen wird, dem er allerdings schon im Vorhinein zustimmen gemusst hatte ? Ist da noch Freiheit vorhanden? Wo ist da Liebe? Welches Gefühl und welches Denken hatte sich hinter derlei bedingungsvollem Verhalten unbemerkt im Einzelnen versteckt ?

Wer hatte ´aus welchem Grund´ fixe Vorgaben -einerlei welcher Art- vorgegeben bzw. wer hatte WARUM Bedingungen gestellt ? Wie oft ´oder wie selten´ hatte es im menschlichen Miteinander noch so etwas wie Vertrauen gegeben? Was hatte das Wort eines Einzelnen noch gezählt bzw. erzählt – in einem Umgang, in dem die Zahlen ´als Rechnungsergebnis der eigennützigen geistigen Berechnung´ vordergründig wichtiger sind?

 

Jeder Einzelne ´der die göttliche Wahrheit erkennen will´ wird wahrnehmen können, dass und warum die Basis bzw. die Zündungen -zum Zustandekommen von solch berechnendem Umgang miteinander- die WÖRTLICHE SPRACHE ist. Alle Einzelnen, die diese Wahrheit erkennen wollen, werden ein Verständnis davon bekommen können, wie sehr wir eine neue Sprach-Anwendung benötigen, die als wogopologische SPRACH-ORDNUNG bereits als Option besteht.

 

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Die machtvollst wirkende Erbschaft der Menschheit

am 6. Oktober 2017 veröffentlicht

 

Bisher war meist nur das als Erbe betrachtet worden, was Kinder von den Eltern/Älteren 'materiell' vererbt bekommen hatten. Die Sichtweise, dass nur das materiell Übernommene bzw. Weitergegebene ein Erbe gewesen wäre, war eine einseitige und begrenzte, der die Kenntnis vom geistigen Erbe gefehlt hatte.

 

Hätte es ohne geistige Überlegungen  'also ohne geistig gedachte Worte' zu einem materiellen Erbe kommen gekonnt ?

 

"Im Anfang war das Wort..."

 

Worte waren bereits 'in Gedanken' geistig formuliert worden - was den Beginn von persönlicher wörtlicher Bestimmung bedeutet hatte. Den Gedanken entsprechend, waren Worte ausgesprochen worden, um anderen Menschen die eigenen Überlegungen mitzuteilen. Solange ein Einzelner seine Gedanken bei sich behalten hatte waren sie unsichtbar. Mit anderen Worten beschrieben, würde diese Unsichtbarkeit 'als geheim' bezeichnet werden können.

 

"Wie im Großen - so im Kleinen", "Wie Innen - so Außen" ...

 

Die Worte "Wie Innen - so Außen"  hatten darauf hingewiesen, dass nur das 'was gedanklich innerlich entstanden war' als Folge davon im Außen entstehen gekonnt hatte. So war es z.B. so, dass die vermeintlich Großen 'bezüglich dem Finanzsystem' für den Großteil der diesbezüglich vermeintlich Kleinen 'GEHEIM' im Verborgenen gewirkt hatten. Doch kaum Jemand hatte  den Zusammenhang zwischen dem 'innerlichen' heimlichen Denken und dem dadurch 'im Außen' entstandenen Spiegel erkannt, durch den die vielen vermeintlich Kleinen ein paar wenige zu Großen gemacht hatten.

Die Worte "Wie im Großen - so im Kleinen" waren meist verdreht ausgelegt worden, als hätten die 'vermeintlich wenigen Großen' tatsächlich die vielen 'vermeintlich Kleinen' dirigiert; als hätten die 'vermeintlich geheim agierenden wenigen Großen' über die vielen 'vermeintlich Kleinen' geherrscht; als wären die wenigen 'vermeintlich Großen' tatsächlich mächtiger als die vielen 'vermeintlich Kleinen' gewesen.

 

Durch eine völlig neue Betrachtung, würde etwas Anderes erkannt werden können - nämlich: dass es 'genau betrachtet' umgekehrt war, sodass in Wahrheit die gedanklich formulierten Worte der vielen 'vermeintlich Kleinen' UNBEMERKT die 'vermeintlich Großen' groß gemacht hatten - denn das war die Verwirklichung ihres Glaubens geworden.

Es würde erkannt werden können, warum es durch die vielen, wörtlich formulierten Gedanken der 'vermeintlich Kleinen' begonnen hatte, dass wenige 'vermeintlich Große' tatsächlich 'als Wirkung der wörtlichen Bestimmungen' vermeintlich GROSS wurden. Bereits durch das Erkennen dieser Tatsache würde sich innerlich - sowie in Folge des Innerlichen äußerlich ´in FRIEDLICHER Weise´ etwas am entstandenen Ungleichgewicht ändern können.

 

Um diesen Zusammenhang in der Tiefe begreifen zu können, bedarf es möglicherweise einer erweiterten Erklärung:

Die materiell erscheinende Welt ist wie eine Spielwiese, auf der sich kleine Schöpferfunken geistig austoben können - die sich ihres wahren Selbstes unbewusst wurden - indem sie auf ihr wahres Sein vergessen hatten. Durch dieses Vergessen wurde es möglich vielfältige körperliche, wie emotionale Erfahrungen 'durch eigenwillige, egozentrische geistige Bestimmungen' zu machen, durch welche die unbewusst gewordenen Schöpferfunken 'nebst anderem' geistig lernen könnten - zu einem bewussten Schöpfer zu werden.

Für den Urschöpfer 'der sich durch die unzählbaren Schöpferfunken zugleich selbst erlebt' gibt es viele Synonyme, Bezeichnungen, Worte, Namen - wie z.B.: Gott, bedingungslose Liebe, Ewigkeit, Stille, Frieden, Freiheit, das ALL-EINE, Sein, Leere, Himmel, Ur-Quelle, EINHEIT, Ur-Licht, Leben, Weisheit, Kraft, ALLES.... ICH BIN.

Indem immer Alles aus dieser UR-Quelle entstanden ist, hatte es NICHTS geben gekonnt, das nicht mit dieser Quelle in Verbindung gestanden hätte. Folglich war und bleibt in ALLEM ein geistiger Wesens-Funke dieses ALL-EINEN, sodass alle wirkende Kraft immer dieses ALL-EINE geworden war und immer werden wird.

 

Da grundsätzlich alle individualisierten Lichtfunken immer mit allen Schöpfungs-Möglichkeiten verbunden waren und bleiben, haben alle Lichtfunken 'POTENTIELL GLEICHWERTIG, SOWIE PERMANENT GLEICHZEITIG' mittels der selben Kraft, aus der selben Kraft, als die selbe Kraft geschöpft bzw. BESTIMMEND gewirkt.

 

Könnte der Urschöpfer, aus dessen Liebe, Weisheit und Kraft sich alles gebildet hatte, zu einem UN-Schöpfer werden? NIEMALS - darum hatten die Bestimmungen aller Einzelnen 'IMMER GLEICH-WERTIG' Wirkungen erschaffen.

So diese, hier mitgeteilte Information in der Tiefe begriffen, sowie ´empfunden´ verstanden werden wird, würde dadurch ebenso erkannt werden können -  warum und wodurch es tatsächlich die vielen 'vermeintlich Kleinen' waren, die ihre materielle Welt selbst ´unerkannt und unbemerkt' durch ihre wörtlichen Formulierungen bestimmend, geformt hatten - WER DIE WENIGEN GROSSEN GEWESEN WÄREN

 

Wörtliche Sprache wurde während vieler Generationen automatisch von Mund zu Mund weitergegeben. Ebenso war die Idee weitergegeben worden, dass es ein paar wenige 'Große' gegeben hätte, die die Welt 'mittels Geld' heimlich dirigiert hätten - ohne bemerkt zu haben, wie jeder Einzelne aufgrund seiner übernommenen Glaubensmuster und Sprechgewohnheiten selbst dazu beigetragen hatte.

 

Das Leben, das Lebendige war immer einfach nur da und wird immer einfach da bleiben - während das Denken des Einzelnen zunehmend komplizierter wurde, sodass er das Einfache kaum mehr wahrnehmen gekonnt hatte.

Da nur das Einfache tatsächlich mit dem Einfachen kompatibel ist und immer bleiben wird, würde eine erneute Wandlung 'des Komplizierten - zum Einfachen' SPRACHLICH ebenso einfach funktionieren können. Dadurch würde es ganz von selbst zur Wandlung von disharmonischen Umständen kommen können, die bisher UNBEMERKT / UNBEWUSST egozentrisch eigenwillig und AUTOMATISCH BESTIMMT wurden.

 

WÖRTLICH KOMMUNIZIERTE SPRACHE IST ZUR WIRKUNGSVOLLSTEN,

SOWIE ZUR MÄCHTIGSTEN KRAFTAUSÜBUNG GEWORDEN

 

Eine Änderung der Anwendung, dieser vormals automatisch übernommenen Erbschaft würde durch all jene Einzelnen geschehen können, die tatsächlich FREIWILLIG bereit wären - ihre egozentrische Eigenwilligkeit zu erkennen, um sich dadurch dem EINZIG WAHRHAFT FREIEN WILLEN bewusst zu unterstellen

 

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Um Missverständnisse zu vermeiden, wurden hier alle Informationen erst annähernd in der wogopologischen Sprechweise geschrieben