Wörtliche ALCHEMIE

 

Es wäre wesentlich, die hier mitgeteilten Informationen zu Sehen ´lesen´ UND zu Hören, da die Aufnahme durch die beiden Hauptsinne ein tieferes Verstehen ermöglichen wird können. Mittels dem Hören der Vertonung, würde durch die fühlbare Wirkung ´der ungewohnten wogopologischen Formulierungsweise´ dem Verstand über sein rationales ´Verstehen-Wollen´ hinweg-geholfen werden können, sodass durch das Fühlen der Betonung das rationelle ´Verstehen können´ gefördert wird.

 

Wörtliche ALCHEMIE Teil 1
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Teil 1

 

Die WOGOPOLOGIE repräsentiert die Kommunikationsweise, durch die ein friedliches harmonisches Leben möglich werden kann, wie es bisher durch die gewohnte, allgemein übliche Nutzung der Sprache fast gänzlich ausgeschlossen geblieben ist und auch bleiben würde, sodass sie als wörtliche ALCHEMIE bezeichnet und verstanden werden kann.

 

Vorausgesetzt, dass der Anwender bereit geworden sein wird, die GANZE Wahrheit erkennen zu wollen, wird durch die bewusste, wogopologisch angewandte Formulierungsweise immer Folgendes geschehen können:

 

  • Als eine Dreiheit in Einem: die WANDLUNG von vermeintlich disharmonischen Umständen, die UNMÖGLICHKEIT eines erneuten Aufbaus von solchen, sowie die FREIHALTUNG der immer gegenwärtig beglückenden Wirklichkeit - von weiteren Bestimmungen, die Disharmonie erzeugen würden. Ein weiteres Erzeugen von Disharmonie, wird somit durch wogopologische Formulierungen ausgeschlossen werden und bleiben.

  • Der Kampf ´in sich selbst´ wird sofort enden können, womit ´ohne persönliche Konfrontation´ zugleich zwischenmenschliche Trennungen enden werden.

  • Die, durch unbewusste Bestimmungen entstandene Decke der Disharmonie, wird dadurch aufgelöst und somit im mehrfachen Wortsinn ent-deckt. Dadurch können ´ganz von selbst´ unbeschreibliche Gefühlsqualitäten erlebbar werden, nach denen sich jeder Einzelne bereits´mehr oder weniger bewusst´ zu sehnen begonnen gehabt hatte - wie z.B. bedingungslose Liebe, Freude, dauerhafter Frieden, Harmonie, kaum beschreibliche Gefühle von Einheit, bis zu unerklärlicher Glückseligkeit.

  • und Vieles mehr

 

Verständlicherweise hatte es äußerst überheblich und unglaublich klingen gekonnt, wenn Jemand mitgeteilt hatte, dass nur aufgrund einer bestimmten Formulierungsweise ´also einfach nur durch selbst gesprochene Worte´ Erlösung geschehen würde können und dass die wogopologische Sprechweise ´bezüglich jeder wörtlichen Kommunikation´ als SPRACHLICH ÜBERGEORDNETER FAKT erkannt, anerkannt, verstanden und angewandt werden könnte/sollte.

 

Die Information ´dass diese Sprechweise als eine Übergeordnete erkennbar wäre´ hatte z.B. so missinterpretiert werden gekonnt, dass das bedeutet gehabt hätte, dass alle anderen Menschen, die sich um Lösungsmöglichkeiten bemüht hatten, auf dem Holzweg gewesen wären. So eine beurteilende Schlussfolgerung würde logischerweise sofort Widerspruch und Ablehnung erzeugen, obwohl diese Annahme völlig im Widerspruch zur wogopologischen Kommunikationsweise stehen würde, da diese in jeder Kommunikation ´einerlei in welchem Lebensbereich und bei welcher Tätigkeit´ als erheblich hilfreiche ERGÄNZUNG angewandt werden kann.

Das würde jeder Einzelne durch sich selbst erkennen können, sowie ebenso erkannt werden könnte, dass und warum es bereits sich selbst gegenüber ziemlich unklug wäre -im Widerstand und der Ablehnung zu verharren- wenn diese Informationen wirklich der konstanten Wahrheit entsprochen hatten, zumal sie einfach und bedingungslos sofort auf ihren Wahrheitsgehalt hin selbst geprüft werden könnten.

 

Zur sofortigen Überprüfbarkeit:

Die Anwendung der wogopologischen Formulierungen bedeutet, dass es darum gehen würde - Formulierungen in der Gegenwartsform/Präsens zu vermeiden – wie z.B. „Ich bin wütend“ oder „Du bist Stur“

Anstatt dessen würde es zwei wogopologische Ausdrucks-Möglichkeiten geben, die hier ´anhand den zwei genannten Beispielen´ den Unterschied der Wirkung fühlbar machen können:

 

  1. „Ich WAR wütend (geworden) GEWESEN“ „Du WARST stur GEWESEN“

  2. „Ich HATTE eine Wut (bekommen) GEHABT“ „Ich HATTE gedacht/geglaubt GEHABT, dass Du stur gewesen wärst“

 

In der Erkenntnis dessen, dass das gegenwärtige Erleben in einem ständigen Wechsel von Augenblicken stattfindet, welche in der Wirklichkeit ursprünglich immer frei von Teilung/Trennung waren und immer frei davon bleiben würden können, war jeder gegenwärtig formulierte Satz in der Gegenwartsform eine Aussage geworden, die sich ja auf das Geschehen in einem Augenblick bezogen gehabt hatte, der bereits vorbei gegangen gewesen war oder erst kommen würde. Dadurch war eine Hülle ´um die pure Wirklichkeit herum´ gelegt geworden, sodass diese kaum mehr wahrgenommen werden gekonnt hatte.

Die Wahrheit der Wirklichkeit war und bleibt immer eine unvergängliche Konstante, während jede vermeintliche Wahrheit immer vergänglich gewesen war und darum unverhinderlich ´vergehen´ wird. Genau betrachtet war darum jede vermeintliche Wahrheit, die in der Gegenwartsform zum Ausdruck gebracht worden gewesen war, ein ´Vergehen´ in der immerwährend erlebbaren Wirklichkeit geworden gewesen.

 

UDO PETSCHER hatte im Zusammenhang mit den HOLOFEELING-Informationen x-fach erklärt gehabt, dass und warum der träumende Geist, einerlei ob schon bewusst oder unbewusst, immer undenkbar war und bleiben wird.

 

Durch einen klaren Geist hatte erkannt werden gekonnt, dass der träumende Geist darum verständlicherweise ebenso immer unsprechbar gewesen war und bleiben wird – obwohl wir immer nur JETZT gedacht und geredet gehabt hatten und weil etwas anderes noch nie möglich gewesen war oder möglich werden könnte. Die immerwährende Wirklichkeit hatte noch nie wirklich mit Worten gesprochen werden gekonnt, weil sie ´als unteilbares Ganzes´ immer undenkbar und unsprechbar gewesen war und immer undenk- und unsprechbar bleiben wird.

Viele Einzelne, die sich als spirituelle Lehrer bezeichnet gehabt hatten oder als solche bezeichnet worden gewesen waren, hatten darüber gesprochen gehabt, dass die Worte ´ICH BIN´ der Name des allgegenwärtigen, allmächtigen Schöpfers, also des All-Einen IST - ohne das damit Mitgeteilte ´zugleich als wörtliche Bestätigung des Mitgeteilten formuliert´ selbst umgesetzt gehabt zu haben.

 

Wenn nun also die Worte ´ICH BIN´ den undenkbaren und unsprechbaren Schöpfer, mitsamt der Wirklichkeit seiner ganzen Schöpfung repräsentiert gehabt hatten, hatte das zugleich bedeutet, dass durch kommunizierte Sätze in der Gegenwartsform jedes Mal die Schöpfung zerteilt worden gewesen war, wenn von nur einem Teilchen ´in der Schöpfung´ z.B. gesagt wurde „Das IST schön/entsetzlich“ oder „ICH BIN glücklich/traurig“.

Da die Schöpfung des EINEN Schöpfer-Geistes eben auch nur eine Einheit sein gekonnt gehabt hatte, hatte sich der Mensch ´als nur einer, von den vielen Kindern des Schöpfer-Geistes´ -sich dessen unbewusst gewesen seiend- vermeintlich selbst über den allmächtigen Schöpfer gestellt und die Schöpfung mit den ´immer nur einseitig urteilend´ formulierten Sätzen in der Gegenwartsform zerteilt und damit nur mehr die einzelnen Teile der ganzen Schöpfung wahrgenommen gehabt bzw. wahrnehmen gekonnt gehabt.

 

Im Buch von BYRON KATIE und STEPHEN MITCHELL, mit dem Titel ´Ich liebe was ist´ war auf Seite 105 die folgende Aussage von BYRON KATIE zu stehen gekommen gewesen: „Beim Versuch ´die Wahrheit zu sagen´ wird etwas hinzu erschaffen. Dem, was ist, wird etwas Unnötiges hinzugefügt und so entsteht daraus eine Lüge.“

Es war dem bewusst Lesenden klar, dass mit den Worten ´was ist´ immer die gegenwärtige Wirklichkeit gemeint gewesen war, die absolut flüchtig im selben Moment geworden und gewesen war ´also momentan geboren worden und gestorben zugleich´ und niemals in Worte gefasst werden gekonnt gehabt hatte. Dies würde ebenso durch den Augenblick verstanden werden können, in dem ein Wimpernschlag stattgefunden gehabt hatte - denn zu behaupten, dass dieser Moment sprechbar gewesen wäre, würde eine Lüge werden.

Darum war jeder formulierte Satz, in welchem nach den Worten „ICH BIN“ noch etwas hinzugefügt worden war, eine Lüge geworden gewesen – denn „ICH BIN“ war und bleibt der pure Ausdruck vom allgegenwärtigen, undenk- und unsprechbaren all-Einen Schöpfer-Geist.

 

Einmal zustande gekommene Lügen, waren solange aufrecht erhalten geblieben, bis sie ´als solche´ erkannt worden und dadurch aufgelöst werden gekonnt hatten.

Durch die folgenden Satzbeispiele kann erkannt werden, wie automatisch und in welch unbewusster Selbstverständlichkeit ´durch die oberflächliche tagtägliche Anwendung von Sprache´ fast ununterbrochen Lügen erzeugt worden gewesen waren: „ICH BIN gesund/ krank/ glücklich/ unglücklich/ müde/ beleidigt/ erfreut/.....“ .

Der all-Eine undenk- und unsprechbare Schöpfer war nie gesund/krank, unglücklich, müde, beleidigt... geworden gewesen, sodass dies nur zum Erleben desjenigen werden gekonnt gehabt hatte, der das behauptet -und somit bekommen ´gehabt´ hatte.

 

Ebenso wie die Sätze, die mit „ICH BIN...“ begonnen gehabt hatten, war ´aus der Sicht der konstanten Wahrheit betrachtet´ jeder formulierte Satz letztlich als eine Lüge erkennbar gewesen, der gelautet gehabt hatte „ICH HABE z.B. ein Haus/ Schmerzen/ Glück/ Pech/ einen Garten/ ein Auto/ einen Körper...“ Diese Aussagen hatten das berechnende Besitzdenken repräsentiert und hatten damit zugleich die Angst vor dem Verlust erzeugt = in Wirkung gesetzt.

Der all-Eine undenk- und unsprechbare Schöpfer-Geist war und bleibt immer der Besitzer von ALLEM, der NICHTS verlieren kann.

 

Durch die beschleunigte Lebensweise, aufgrund des vermeintlich bestehenden Überlebenskampfes war es dazu gekommen gewesen, dass sich der Einzelne seiner immerwährenden Zuständigkeit und Verantwortlichkeit ´bezüglich der fühlbaren Wirkung, die er mit seinen eigenen Worten in sich selbst und Anderen erzeugt gehabt hatte´ unbewusst gewesen war.

 

Menschen, die eine WOGOPOLOGIE-Basis-Kur erlebt gehabt hatten, hatten ´aufgrund dessen, dass sie die unterschiedliche Wirkung ihrer eigenen Formulierungen wieder zu fühlen begonnen gehabt hatten´ gesagt: „Das bedeutet ja, dass alle Bücher neu geschrieben werden müssten.“

Da allerdings alles bereits einmal Entstandene immer zugleich zur Selbsterkenntnis und damit zur Ent-Wicklung vom Verdrehten dienen könnte, würde jedes Buch ´beim lesen´ zugleich als Übungsmöglichkeit genutzt werden können, indem es wogopologisch umformuliert gelesen werden könnte.

 

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Wörtliche ALCHEMIE Teil 2
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Teil 2

 

Wenn Menschen durch die bisher gewohnte Kommunikationsweise innerlich, sowie dadurch ebenso äußerlich dauerhaften Frieden erschaffen gekonnt gehabt hätten, wäre dies bereits geschehen gewesen.

Da nur der EINE, heilige Geist dauerhaft friedlich gewesen war und ´aufgrund seiner Unbeeinflussbarkeit´ immer der friedliche Zustand selbst bleiben wird und dieser Zustand weder gedacht, noch kommuniziert werden gekonnt gehabt hatte, war jede diesbezügliche Erklärung ´einerlei ob schriftlich oder mündlich´ eine Umschreibung – also immer nur ein, um die Wirklichkeit des heiligen Geistes herum-schreibendes ´Beschreiben´ geworden gewesen.

 

Vermutlich hatten die meisten Menschen schon einmal gehört oder gelesen gehabt, dass es ´um den Zustand Frieden erleben zu können´ darum gehen würde, das eigene Ego zu überwinden, die Gedanken kontrollieren zu lernen bzw. sie zu meistern oder etwas dergleichen. Das egozentrische Bewusstsein ´das sich mit dem physischen Körper identifiziert gehabt hatte´ hatte gemäß all den Informationen funktioniert gehabt, die es bis zum jeweils gegenwärtigen Augenblick kennengelernt ´weil selbst erlebt´ gehabt hatte und diese wörtlich als richtig und/oder falsch interpretiert und wie in einen Speicher eingeordnet gehabt hatte – als Programm.

 

Wie der lesende Hörer durch den ersten Teil der ´wörtlichen ALCHEMIE´ verstehen gekonnt gehabt hatte, war es durch ´vermeintlichen´ Besitz zu Verlustängsten gekommen gewesen.

Das egozentrische HABEN-WOLLEN und FESTHALTEN-WOLLEN am vermeintlichen Besitz war ganz einfach dadurch zu erkennen gewesen, dass z.B. ´in der Gegenwartsform ausgedrückt´ gesagt worden gewesen war „Das IST MEIN Auto“ - „Das SIND MEINE oder unsere Kinder“ - „Ich BIN glücklich“ „Du BIST MEIN Mann/MEINE Frau“ - „Ich HABE ein Haus und das IST MEIN Haus“ - „Das IST MEINE Arbeit“ - „ICH BIN gesund“... Damit hatte zugleich gesagt werden gewollt - halte Dich davon fern bzw. hüte Dich davor etwas anderes über mich zu denken.

Unerkannt war dadurch zugleich das egozentrische NICHT-HABEN-WOLLEN vom jeweiligen Gegenpol selbst zum Ausdruck gebracht worden gewesen – denn ´MEIN und NICHT-MEIN´ - ´Glücklich und Traurig´- ´Ein Haus haben oder kein Haus haben´ - ´gesund und krank´... waren und bleiben zweipolige Einheiten. Es war bzw. wäre wesentlich - zu verstehen, dass es unmöglich gewesen war und immer unmöglich bleiben wird, die jeweils beiden Pole einer Einheit voneinander zu trennen. Denn das war und bleibt unmöglich – da sie einander bedingt gehabt hatten – um verstanden werden zu können.

 

Da es durch eine Formulierung in der Gegenwartsform immer zu einer einseitigen Fixierung gekommen gewesen war ´und zwar gemäß dem, das der egozentrierte Eigenwille fixieren können gewollt gehabt hätte´, hatte es ´wie bei einem Wellengang´ zum Erleben eines ständigen Wechselspiels der beiden Pole kommen gemusst gehabt- und zwar im ausgleichenden Sinne zu verstehen. Zustände von gesund/krank, ein Haus haben / kein Haus haben, sich glücklich fühlen / sich unglücklich fühlen usw. waren abwechselnd zustande gekommen gewesen – einerlei ob ein, noch ego-zentrierter Mensch das gewollt gehabt hatte/hätte oder nicht. Durch das eigene Festhalten wollen von nur einem Pol, war genau dieses Wechselspiel selbst bestimmt = verursacht worden und damit auch selbst zu erleben gewesen.

 

Ein Mensch, der bestimmen können gewollt hatte bzw. gerne weiterhin bestimmen-können würde wollen, hatte sich kaum darauf einlassen gekonnt gehabt in wogopologischen Formulierungen zu kommunizieren, denn er hatte noch auf sein Recht pochen gewollt gehabt und geglaubt gehabt, dass er dadurch etwas verlieren ´würde´. Bestimmen zu wollen, hatte zugleich bedeutet gehabt – kontrollieren können gewollt gehabt zu haben, was im nächsten Moment und darüber hinaus geschehen sollte.

 

Wogopologisch zu Kommunizieren, hatte sich somit auf Beides bezogen gehabt = auf das bereits Erlebte, das durch den Glauben an Zeit als ´Vergangenheit´ bezeichnet worden gewesen war, so wie auf das noch Unbekannte, das im nächsten Moment geschehen würde können und ´Zukunft´ genannt worden gewesen war.

 

Dass und warum wogopologische Formulierungen bezüglich der sogenannten Zukunft genau das Gegenteil von Verlust bedeuten würde können – nämlich, dass die eigene Würde dadurch wieder hergestellt werden würde können, sowie dadurch das miteinander Kommunizieren würdevoller werden würde, weil sich jeder Gesprächspartner respektiert fühlen würde können, würde durch folgendes Erlebnis ´Ver-an- SCHAU - LICHT´ werden können:

Als wir einmal eingeladen gewesen waren, in der Wohnung einer alleinerziehenden Mutter eine WOGOPOLOGIE-Basis-Kur abzuhalten, war es an einem Abend ´nach dem Kurgeschehen´ zu folgender Situation gekommen gewesen: in unserer Anwesenheit hatte die Mutter zum Sohn ´der im Kindergartenalter gewesen war´ gesagt gehabt „Geh Dir jetzt die Zähne putzen“. Der Sohn hatte sich verhalten gehabt, als hätte er nichts gehört gehabt. Somit hatte die Mutter ihn erneut ´bei seinem Namen nennend´ mahnend aufgefordert gehabt „.... geh´ Dir die Zähne putzen!“. Ihr Ton war dabei bereits etwas intensiver geworden gewesen. Da das Geforderte wieder ohne Ausführung geblieben gewesen war, hatte sie zu ihm gesagt gehabt „... gehst Du Dir jetzt BITTE die Zähne putzen?!“. Nachdem er anscheinend wieder nichts gehört gehabt hatte, hatte sich die Mutter mit einem Rat suchenden Blick an uns gewandt gehabt und den Rat bekommen gehabt – ihn zu würdigen. Indem sie durch diesen Rat erkennen gekonnt gehabt hatte, wie respektlos fordernd ihre bisherigen Aufforderungen gewesen waren, hatte sie ihn in einem sanfteren Ton gefragt gehabt „.... würdest Du Dir jetzt die Zähne putzen gehen?“. Zu unser aller Erstaunen hatte er sich sofort zu ihr umgedreht und gesagt gehabt „Na, das geht doch“ und war sofort Zähne putzen gegangen gewesen.

 

Wogopologisch miteinander zu kommunizieren, würde folglich ´bezüglich allen noch kommenden Momenten´ bedeuten, das Mitzuteilende in einer Möglichkeitsform zu sagen.

 

Es war das Ego gewesen, das alles unter seiner Kontrolle haben gewollt gehabt hatte, weil es aufgrund der übernommenen Gedanken und Informationen der Vorbilder geglaubt gehabt hatte, dass das seine Aufgabe gewesen wäre. Aus dem selben Aberglauben stammend, war es dazu gekommen gewesen, dass wir geglaubt und gefürchtet gehabt hatten, dass etwas Schlimmes geschehen gekonnt gehabt hätte, wenn wir die Kontrolle verloren oder abgegeben gehabt hätten. Dieser Irrglaube war zum Lauf im Hamsterrad der eigenen geglaubten Gedanken geworden gewesen – ohne erkannt gehabt zu haben, dass, warum und wie dies immer mit den eigenen wörtlichen Gedanken und Aussagen ´als abergläubische Glaubenssätze IN DER GEGENWARTSFORM formuliert´ in Zusammenhang gestanden gewesen war und dadurch einem wirklich respektvollen Miteinander im Weg gestanden gewesen war.

 

Die Worte Vergangenheit/Zukunft, sowie vorher/nachher hatten ebenso die zwei Pole einer Einheit dargestellt gehabt. Allerdings sollte ´bezüglich dem Verständnis, dass alles immer nur im gegenwärtig erlebbar gewesen war und bleiben wird, verstanden werden, dass der Glaube an den Bestand einer chronologisch verlaufenden Zeitlinie ´von hinten nach Vorne´ ein Irrtum/Aberglaube gewesen war, da alle Erinnerungen in der Wirklichkeit immer sofort verfügbar gewesen waren/wären und bleiben werden, sodass es darin weder ein früher noch ein später gegeben gehabt hatte.

Unabhängig von einem zeitlichen Ablauf war und bleibt ´durch die gezielte Aufmerksamkeit´ die Beleuchtung aller, bereits erlebten Momente als innerlich bestehende Information immer gegenwärtig möglich, sowie diese mit allen ´noch zu erlebenden Augenblicken der individuellen Lebensgeschichte´ eine Art Ganzheit gebildet gehabt hatten.

 

Die noch unbekannten, weil noch unerlebten Augenblicke dieser Geschichte waren deswegen als ´ZU-kunft´ bezeichnet worden, weil sie ´ohne, dass wir sie eben einsehen gekonnt gehabt hatten´ unverhinderlich auf uns ZU-gekommen gewesen sein werden. Jeder erlebte Moment der jeweils individuellen Lebensgeschichte ´die dem rationellen Verstand als einheitliche Ganzheit ja noch unbekannt gewesen war´ war in ein- und demselben Moment ein Erleben von Zukunft und ´zugleich´ zur Erinnerung geworden gewesener Moment. Dieser, immer nur in der gegenwärtigen Wirklichkeit erlebbare, stattfindende Augenblick war genau betrachtet immer der nahtlos permanent stattfindende Wechsel bzw. Wandel ´von einem Augenblick zum anderen Augenblick´ gewesen, der noch nie gedacht und gesprochen werden gekonnt gehabt hatte, weil er eben nur erlebbar gewesen war. So, wie das SEIN als-Besitz-HABEN-zu-können immer ausgeschlossen gewesen war und bleiben wird.

Den, immer gegenwärtig nahtlos fließend erlebbaren Wandel, der zugleich die einzig wirklich erlebbare Wirklichkeit gewesen war und immer bleiben wird - frei von einer gedanklichen Anhaftung an bereits Erlebtes und somit frei von Angst ´bezüglich jedem noch unbekannten Augenblick der individuellen Lebensgeschichte´ zu erleben, hatte als das erlebbare Paradies auf Erden bezeichnet werden gekonnt gehabt, das ´ohne berechnete Urteile´ gegenwärtig immer erlebt werden würde können.

 

„Mensch erkenne Dich selbst“. Dieser Satz hatte klar ausgesagt gehabt, dass es um das eigene, das selbstständige Erkennen, also um das sich selbst ´sein wahres Selbst´ Erkennen gegangen gewesen war bzw. gehen würde. Solange das eigenständige, prüfende und vor allem das wirklich interessierte Denken ´bezüglich der göttlichen Wirklichkeit´ noch ausgeblieben gewesen war, war das ´durch-sich-selbst-Erkennen-können´ außerhalb der geistigen Reichweite geblieben gewesen, obwohl der Zustand der göttlichen Wirklichkeit ´mitsamt den damit erlebbaren Qualitäten´ nie weg gewesen war – da sie ´auf einen Weg zu schicken´ immer ausgeschlossen gewesen war und immer ausgeschlossen bleiben wird.

 

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Wörtliche ALCHEMIE Teil 3
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Teil 3

 

Nur durch missverstandene Worte ´aufgrund der fehlenden Kenntnis der wirklichen ursprünglichen Wortbedeutungen´ und deren ungeprüft wirkender Anwendung ´in der Form von Sätzen im Präsens´ hatte es zum Erleben aller Arten von Disharmonie und vermeintlicher Trennung kommen gekonnt und gemusst gehabt. Damit alle Missverständnisse ausbleiben gekonnt hätten, hätten alle wörtlich kommunizierenden Menschen die Kenntnis dieser beiden Fakten zu kennen gehabt.

 

Während die wirklichen Wortbedeutungen kennen-lernen zu können ´die von allen Einzelnen im absolut selben Verständnis angewandt werden könnten´ durch die HOLOFEELING – Informationen mit der Vatersprache zugänglich geworden gewesen waren und immer zugänglich bleiben werden, war die WOGOPOLOGIE ´als wörtliche Formeln´ das Mittel einer Formulierungsmöglichkeit geworden gewesen, das als sofort umsetzbare wörtliche Hilfe ´zur Selbsthilfe´ UND als Kommunikationsweise genutzt werden würde können - wodurch die Unausgewogenheit der kommunizierten Polaritäten ´welche als Disharmonie erlebt worden gewesen waren´ sofort gewandelt werden können und ´mittels der anhaltend bewussten Anwendung bezüglich jeder Kommunikation´ das Entstehen von erneuter Disharmonie ausbleiben würde können.

Die Fragen von BYRON KATIE ´the work´ genannt, hatten mit jeder Befragung ermöglichen gekonnt gehabt bzw. würden ermöglichen können, die Verwirrung ´die durch die bisher geglaubten Gedanken zustande gekommen gewesen waren´ erkennbar zu machen und mittels der Befragung und der Umkehr die Pole wieder ins Gleichgewicht zu bringen – wodurch mit jeder Befragung die Befreiung von der Verwirrung zustande kommen gekonnt hatte bzw. könnte und das Gleichgewicht wieder hergestellt werden würde können.

 

THE WORK, HOLOFEELING und WOGOPOLOGIE waren ´als göttliche Geschenke´ aus dem und durch den EINEN, immer heilen, heiligen Geist gekommen gewesen. Grundsätzlich gemeinsamer Nenner dieser DREI göttlichen Geschenke waren und bleiben Worte bzw. wörtliche Sprache. Durch diese DREI Möglichkeiten waren und werden Qualitäten der Mitte erlebbar, wie sie wörtlich z.B. als bedingungslose Liebe, ewiger Frieden, Glückseligkeit, Gelassenheit, dem Gefühl von Freiheit, kindlicher Lebensfreude und dergleichen mehr, beschrieben worden waren.

 

Bei keiner dieser drei Möglichkeiten war es um ein FÜR- oder GEGEN ETWAS SEIN gegangen gewesen, da sie aus der ewigen Mitte gekommen waren und somit frei von Be- und Verurteilung, weil sie nur der befreiend wirkenden aufbauenden Selbst-Erkenntnis ´als MITTEL´ dienen.

 

Die Kenntnisse von HOLOFEELING, THE WORK und der WOGOPOLOGIE waren von den Urhebern, in denen der EINE Geist diese Informationen auftauchen gelassen gehabt hatte, bedingungslos ´also ohne Geldforderung´ frei zugänglich zur Verfügung gestellt worden gewesen und werden frei zugänglich bleiben. Jeder Einzelne, der sich davon angezogen fühlen wird, sich diese Kenntnisse ´ohne dafür Geld zu benötigen´ anzueignen, würde sie einfach für sich selbst nutzen können.

 

Nur ein Mensch, der die wirkliche Quelle und die Bedeutung dieser Möglichkeiten zu wenig verstanden gehabt hätte, hätte ´sich weiterhin unerkannt selbst Schaden zufügend´ sich daran bereichern gekonnt gehabt, indem er daraus eine Geldeinnahmequelle machen gewollt gehabt hätte. Denn alle göttlichen Geschenke waren bedingungslos zur Verfügung gestellt worden gewesen, sodass ein Mensch, der solche Geschenke egozentrisch für sich nutzen gewollt gehabt hätte, nur aus eigenwilliger egozentrischer Berechnung handeln gekonnt gehabt hätte.

Möglicherweise wäre es für den hörenden Leser / den lesenden Hörer interessant – zu erfahren, dass BYRON KATIE ´nach ihrem geistigen Erwachen´ über diesen Wach-Zustand in einem Interview erzählt gehabt hatte „Es hatte sich so lächerlich angefühlt, jemals wieder zu sprechen und kein Gedanke hatte wieder wahr sein gekonnt. Es war jedes Wort ´das ich gesprochen hatte´ eine Lüge. Darum hörte ich auf zu sprechen und dann hatte ´ES´ jenseits von mir gesprochen.“

Ein anderer, erwachter Mensch, der zu einer 4-tägigen WOGOPOLOGIE-Basis-Kur gekommen gewesen war, hatte gleich am ersten Tag freudig fasziniert mit hörbarer Erleichterung gesagt gehabt: „Endlich kann ich wieder reden“ und hatte ´vermutlich durch den Wach-Zustand hervorgerufen´ alle Sätze sofort fließend wogopologisch formulieren gekonnt gehabt.

 

Durch dogmatische Erziehung war es dazu gekommen gewesen, dass sich das Ego ´wörtlich´ als Herrscher aufgespielt gehabt hatte. Doch zu denken und zu glauben, dass dies ein Fehler gewesen wäre, wäre nur ein weiteres Missverständnis geworden gewesen, da es im Plan des ALL-EINEN Schöpfers, dem ALL-EINEN Geist weder Fehler, noch Zufälle gegeben gehabt hatte.

 

Durch dogmatische Erziehung war es möglich geworden gewesen, dass das ursprünglich natürliche Fragen stellen ´durch ein unbedachtes, ablehnendes Antworten und Verhalten´ erschwert worden gewesen war. Hätte das Fragen-stellen ´aus kindlicher Neugier´ ununterbrochen weiterhin stattfinden gekonnt gehabt, wäre der diesbezügliche Rückzug und damit der Gang in die Verwirrung möglicherweise ausgeblieben gewesen.

´THE WORK´ zu praktizieren, hatte die ´damit gemeinten´ Fragen zu stellen bedeutet gehabt, wodurch die befreiend wirkende Antwort der, immer gegenwärtigen, einzig konstant wahren Wirklichkeit wahrnehmbar, erkennbar und somit der EINE, immer freie GEIST-Zustand erlebbar werden gekonnt gehabt hatte bzw. könnte, der als Paradies auf Erden bezeichnet werden gekonnt gehabt hatte.

 

Durch dogmatische Erziehung und menschliche Gesetze war es zu Blind- und Taubheit gegenüber den göttlichen Gesetzen und somit gegenüber der Wirklichkeit des ALL-EINEN göttlichen Geistes gekommen gewesen. Durch die HOLOFEELING-Informationen, mittels derer es ´unter anderem durch das Lernen der Vatersprache´ zur Schöpfung bzw. Verwirklichung vom immer nahen Paradies auf Erden kommen wird können´ würden wir ebenso befähigt werden können, die Schöpfung vom ALL-EINEN Geist wirklich wieder zu sehen und seine Stimme klar hören zu können.

 

Hätten wir von Beginn an WOGOPOLOGISCH kommunizieren gelernt gehabt – anstatt, dass wir ´aufgrund der dogmatischen Erziehung´ die Denk- und Sprechweise ´in der Gegenwartsform´ von unseren Vorbilder übernommen gehabt hätten - wäre es nie zur Entstehung von zwischenmenschlicher Disharmonie ´und den Folgen, die sich daraus ergeben gehabt hatten´ gekommen gewesen und das hatte bedeutet gehabt, dass es nie möglich werden gekonnt gehabt hätte, dass ein Gotteskind ´aus eigenem Bemühen´ zu einem bewusst träumenden Geist, zu einem wachen Geist und somit zu einem bewussten Schöpfer eines Paradieses werden würde können.

 

Folgenden Erlebnisbericht hatten wir ´hier sinngemäß zusammengefasst´ zu hören und lesen bekommen gehabt:

Die Augen eines siebenjährigen Kindes waren ´beim Zuhören vom Gespräch ihrer Mutter mit einer langjährigen Bekannten, die sie gemeinsam besucht gehabt hatten´ zunehmend größer geworden gewesen. Die Bekannte hatte ´so gut sie es schon gekonnt gehabt hatte´ mit ihrer Mutter wogopologisch kommuniziert gehabt. Plötzlich war das Kind voller Freude aufgesprungen gewesen, hatte die Bekannte stürmisch umarmt gehabt und ausgerufen „Endlich versteht mich Jemand“.

MARIA FATH, die dies ´als die Bekannte´ selbst erlebt gehabt hatte, hatte uns erzählt gehabt, dass ihr aufgrund des freudigen Ansturms des Kindes sofort die Tränen gekommen gewesen waren, da sie dadurch verstanden gehabt hatte, was wogopologisches Kommunizieren für alle Kinder bedeuten würde können.

 

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Wörtliche ALCHEMIE Teil 4
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 Teil 4

 

Da ´bis zur absoluten Wandlung des Ego´ die Möglichkeit der Eigenwilligkeit bestehen bleiben wird, wäre darauf zu achten, dass wogopologische Formulierungen nur ´den hier original mitgeteilten Informationen entsprechend´ funktionieren und wirken würden können - wenn also einzig die persönliche Wahrheit doppelt zum Ausdruck gebracht werden würde = nämlich

  • INHALTLICH ´bezüglich dem Fakt, den der Einzelne gegenwärtig als Erinnerung erlebt ´gehabt hatte´ und zum Ausdruck bringen möchte

  • UND dies der Tatsache entsprechend formuliert, dass das Mitzuteilende bereits erfahren worden GEWESEN WAR, weil es immer nur eine, zum Ausdruck gebrachte ´Er-inner-ung´ geworden gewesen war und werden wird

 

Die WOGOPOLOGISCHE Sprechweise und deren Wirkungen selbst erlebt, bewusst gefühlt und somit verstanden gehabt zu haben, wird zugleich bedeuten - verstehen zu können, warum ein Missbrauch der wogopologischen Formulierungen z.B. im Sinne eines eigenwilligen ´dadurch-etwas-weg-machen-WOLLEN´ ausgeschlossen gewesen war und ausgeschlossen bleiben wird.

Jedes egozentrische WOLLEN und/oder NICHT-WOLLEN wird die wandelnde Wirkung wesentlich reduzieren. Zum egozentrischen Wollen würde es z.B. bereits zählen, wenn Jemand, der die Umsetzung erst selbst zu lernen hätte, einem Anderen erklären würde wollen, wie die wogopologische Kommunikationsweise funktioniert.

 

Durch die Unkenntnis, wie Leben wirklich funktioniert gehabt hatte und immer funktionieren wird, war die Angst vor der Beurteilung der Mitmenschen ´als eine der größten Ängste´ entstanden gewesen. Daraus hatte sich ergeben gehabt, dass wir es abgelehnt gehabt hatten beurteilt-zu-werden. Das war bisher meist geschehen gewesen - ohne den zweiten Pol bewusst erkannt gehabt zu haben – nämlich, dass wir genauso beurteilt-werden-gewollt gehabt hatten. Mit anderen Worten beschrieben, hatten wir Gehörtes, das wir als ´Minus´ also als negativ interpretiert gehabt hatten abgelehnt gehabt, während wir Gehörtes, das wir als ´Plus´ und positiv interpretiert gehabt hatten, zu hören bekommen gewollt gehabt hatten. Solange wir gelobt werden gewollt gehabt hatten, hatte das zugleich bedeutet gehabt, dass wir anerkennend beurteilt werden gewollt gehabt hatten, da wir dies unbemerkt mit geliebt-werden ´aufgrund unseres geliebt-werden-wollens´ verwechselt gehabt hatten. ´Geliebt-werden-wollen´ hatte die Abhängigkeit gezeigt und erzeugt gehabt, die sich der Einzelne ´unerkannt´ selbst erdacht und geglaubt gehabt hatte und dadurch das eigene Wohlbefinden von der Beurteilung Anderer abhängig gemacht gehabt hatte.

 

Das, das der Einzelne gedacht und geglaubt gehabt hatte, hatte sich in seiner persönlichen Welt eben auch verwirklicht gehabt, sodass er es in seiner Welt gespiegelt bekommen gehabt hatte. Durch den bzw. die Spiegelbilder würden ´mit der Bereitschaft zur Selbsterkenntnis´ die selbst geglaubten, gefühlten Gedanken erkannt und wogopologisch benannt werden können, sodass damit zunehmend mehr das absurde Handeln enden würde können – nämlich den Schandfleck im eigenen Denken, auf der Wange des Gesichtes im Spiegel wegwischen zu wollen, anstatt den gedanklichen Schmutz ´in sich selbst´ zu erkennen/zu betrachten und ´falls als stimmig-, hilfreich- und ´als wandelnd wirksam erkannt´ wogopologisch zu benennen.

 

Egozentrisches, unbewusstes Denken und Handeln hatte Druck erzeugt gehabt und Druck hatte immer Gegendruck erzeugt gehabt. WARUM?

Weil jeder gedachte und ausgesprochene egozentrische Gedanke ´in der Gegenwartsform´ eine einseitige Formulierung geworden gewesen war. Jedes Mal, wenn das Ego gesagt gehabt hatte „Ich will...“, hatte es damit immer nur einen Pol des Polaritäten-Paares „Ich will/ich will nicht“ zum Ausdruck gebracht gehabt. Durch den bewusst abgelehnten bzw. dabei ignorierten ausgeschlossenen Pol war Gegendruck entstanden gewesen. Damit das Gleichgewicht wieder hergestellt werden gekonnt gehabt hatte, hatte es ´unverhinderlich´ zur Erfahrung vom Gegenteil des Gewollten kommen gemusst gehabt.

Durch wogopologisch formulierte Sätze waren und würden mehrfache Wirkungen ZUGLEICH geschehen bzw. erfahren werden können:

  • das Annehmen und damit Aufheben/Auflösen von unangenehmen Wirkungen, die der Einzelne selbst ´weil er einseitig bestimmt, negativ interpretiert gehabt hatte´ als unangenehme Umstände zu erfahren bekommen gehabt hatte.

  • Das Annehmen wird zugleich den Ausgleich der zustande gekommenen Unausgeglichenheit ´des jeweils betroffenen Polaritäten-Paares´ bewirken können.

  • Jedes Suchen nach einem Grund im Außen, der bzw. wer daran schuld gewesen wäre ´dass das Geschehene geschehen GEWESEN WAR´ dadurch ausbleiben würde können.

  • Das würde bedeuten, hatte bedeutet, dass das bisher gewohnte ´ANAL-ysieren-Wollen des Geschehenen´ um einen Schuldigen zu finden, damit zugleich hinfällig und unnötig werden würde können -

  • sowie ebenso zustande gekommene Konflikte sich ganz von selbst lösen würden können - ohne eine diesbezüglich benötigte Konfrontation mit der jeweiligen Person,

  • und ebenso würde ein mögliches Ausbleiben von bereits entstanden gewesenen körperlichen Disharmonien erfahren werden können, die als Wirkung bereits zustande gekommen gewesen waren

 

ACHTUNG: die Formulierung, dass derartiges geschehen WÜRDE KÖNNEN - so zu verstehen, als wäre damit die Wirkung wogopologischer Formulierungen fraglich gewesen, wäre ein glatter Irrtum. Wäre hier geschrieben und gesagt worden gewesen - „Durch wogopologisch formulierte Sätze wird ein Mehrfaches zugleich geschehen und erfahren...“ so hätte das bedeutet, dass wir diese Ergebnisse garantiert gehabt hätten und dass wir uns damit über den Schöpfer von Allem gestellt gehabt hätten.

Ebenso wäre eine Formulierung, mit der wir ein fixes Ergebnis vorgeben würden, also garantieren würden – so, als würden wir den Interessierten sagen, was sie zu tun haben würden und das würde bedeuten, dass wir den freien Willen des Einzelnen ignoriert gehabt hätten.

Da noch nie Jemand für die Wirkung der, zum Ausdruck gebrachten Worte eines Anderen verantwortlich werden gekonnt gehabt hatte und/oder dafür verantwortlich werden könnte, wäre so eine Formulierung sogar ein bewusst getätigter Betrug unsererseits geworden gewesen. Denn nie hatte Jemand für die Worte eines Anderen verantwortlich werden gekonnt gehabt. Darum war es immer erschwerend wirkend gewesen und hatte vom eigenen Weg abbringen gekonnt gehabt, wenn sich Jemand zu etwas überreden gelassen gehabt hatte bzw. wenn Jemand versucht gehabt hatte, einen Anderen zu etwas überreden zu können oder zu wollen. Die wogopologische Sprechweise hatte z.B. am einfachsten aus eigenem Interesse verstanden und gelernt werden gekonnt, sowie das eigene Interesse die beste Voraussetzung zur Teilnahme an einer WOGOPOLOGIE-Basis-Kur gewesen war bzw. werden würde können.

 

Würde z.B. Jemand, der nur diese Informationen gelesen oder gehört gehabt hatte und aufgrund dessen geglaubt gehabt hatte bzw. glauben würde, er hätte schon alles verstanden gehabt – und daraufhin aus lauter Begeisterung losmarschieren, um es gleich anderen erklären zu wollen ´anstatt ihnen nur von dem, dabei empfundenen Eindruck zu erzählen´ so könnte bereits jedes Wort, das sich von den originalen Informationen unterscheiden würde, zum Hindernis für derart Informierte werden und die befreiende Wirkung würde aufgrund der Falschinformation ganz ausbleiben können - da jedes veränderte Wort eben auch eine Veränderung der Wirkung zur Folge haben würde müssen.

Somit wäre dies eine Handlung, die ´bezüglich der Wirksamkeit der WOGOPOLOGIE´ zu einem völlig falschen Schluss führen würde können.

Mit einem anderen Beispiel erklärt, würde so ein Umgang bedeuten, dass Jemand erstmalig in einem neu eröffneten Restaurant gegessen gehabt hatte und ´anstatt begeistert von den dabei erlebten Empfindungen zu erzählen´ so tun würde, als würde er tatsächlich exakt die Zutaten von der Speise mitteilen können, die Menge aller einzelnen Zutaten und Gewürze schon kennen und die Reihenfolge, in der diese zur Gesamtkomposition des gegessenen Gerichtes zusammengemischt worden gewesen waren.

 

Wenn Jemand z.B. durch einen Satz wie „Ich war krank gewesen“ das Gesund-werden des Körpers bewirken würde WOLLEN, wäre es fraglich, welche Wirkung und ob eine Wirkung zustande kommen würde, da dies eben ein egozentrisches Machen-Wollen bzw. ein eigenständiges Herstellen-Wollen von Gesundheit wäre und somit wäre derjenige, der diesen Satz sprechen würde - GEGEN den zweiten Pol des Polaritäten-Paares ´Gesundheit/Krankheit´.

 

Zum Formulieren wogopologischer Sätze sollte es nur ein Motiv geben – nämlich, ein bewusster heiler/klarer/reiner Geist zu werden. Dem vorhergehenden Beispiel entsprechend, würde es möglicherweise der Wahrheit des Einzelnen entsprechen können, wenn z.B. gesagt werden würde „JA, ich hatte ´krank-sein´ abgelehnt gehabt“.

 

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Wörtliche ALCHEMIE Teil 5
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 Teil 5

 

Der Grat der Mitte ´der durch die Ausgewogenheit der Polaritäten, zugleich als deren Gleichgewicht verstanden werden könnte´ war und bleibt ein ganz schmaler. Das hatte ´nebst anderem´ bedeutet gehabt, dass die Wirkung von jedem wogopologisch formulierten Satz reduziert werden würde, wenn dieser mit einer Absicht ´durch egozentrisches Wollen oder Nicht-Wollen´ gedacht und gesagt werden würde - wie in Teil 4 bereits mitgeteilt. Das Entstehen-können der Ausgewogenheit, absichtlich durch wogopologische Formulierungen herstellen können ´zu wollen´ war und bleibt unmöglich.

Die Worte ´egozentrisches Wollen oder Nicht-wollen´ hatten auf das Handeln ´einer einseitig fixierten Annahme´ hingewiesen gehabt. Eine, für richtig gehaltene, einseitige Annahme, war ein fixierter Glaubenssatz in der Gegenwartsform gewesen und dasselbe, wie eine persönliche Meinung, mit der eine bestimmte Absicht verfolgt worden gewesen war. Nur ein, noch unbewusstes Ego hatte Absichten gehabt, da es mit einem zustande gekommenen äußerlichen Umstand unzufrieden gewesen war und diesen absichtlich selbst ändern können, gewollt gehabt hatte/hätte.

Jeder wogopologisch formulierte Satz, wird am intensivsten wirken können, wenn der Bestimmende damit NUR seine individuell erlebte/erfahrene Wahrheit zum Ausdruck bringen würde – also, ohne damit etwas selbst Fixiertes bestimmen und erreichen zu wollen. Sodass z.B. ein Satz wie „Ja, ich hatte krank-sein gehasst gehabt“ das zum-Ausdruck-bringen eines wirklich gefühlten Gedankens werden würde können ´falls dem so gewesen war´, anstatt damit absichtlich das Entstehen von Gesundheit erreichen zu WOLLEN.

 

Jeder Einzelne hatte in seiner persönlichen Welt nur das erfahren gekonnt gehabt, das er einmal selbst gedacht, gefühlt und geglaubt gehabt hatte. Mit anderen Worten gesagt, hatte dem Einzelnen in der materiellen Welt nur das begegnen gekonnt gehabt, das er selbst gedacht, gefühlt und geglaubt gehabt hatte. Etwas anderes zu glauben bzw. glauben zu wollen, war / wäre jedes Mal egozentrisches ´Recht-haben´ bzw. ´Recht-behalten-oder-bekommen-wollen´ von einer, einmal selbstherrlich ´als richtig´ fixierten persönlichen Meinung und einseitigen Sichtweise.

Nur Das, das der Einzelne noch abgelehnt gehabt hatte, hatte ihm im Außen ´als etwas vermeintlich Unangenehmes´ begegnen gekonnt gehabt – und zwar noch so lange, bis er dies letztendlich selbst erkennen und durch das selbst Erkennen endlich ´annehmen´ würde können. Sowie ihm seine gespiegelte, eigenwillig fixierte Meinung noch einmal ´oder auch öfter´ als Überprüfungsmöglichkeit im Außen begegnen würde können - um dadurch erkennen zu können, ob das Spiegelbild noch Widerstand in ihm auslösen können würde.

 

Wer hatte sich schon ´oder noch´ selbst beim Wort genommen gehabt?

Was würde es denn bedeuten, sich wirklich selbst beim Wort zu nehmen?

 

Wenn Jemand z.B. erzählt gehabt hatte, dass er in der Phase seiner Schulzeit eine grüne Jacke GEHABT HATTE, hatte er sich bezüglich dessen ´ohne dies auch nur im Geringsten in Frage zu stellen´ selbst beim Wort genommen gehabt und es war absolut klar gewesen, dass es sich bei dieser Formulierung um eine Erinnerung an Momente gehandelt gehabt hatte, in welchen er das Da-sein der grünen Jacke ´als materielle Realität´ erfahren gehabt hatte. Es war ihm also klar, dass diese Erfahrungs-Momente bereits geschehen GEWESEN WAREN und er sie ´selbst wenn er das wollte´ unmöglich noch einmal als materielle Realität erfahren würde können.

Es war ihm also diesbezüglich bewusst gewesen, dass dies die Erinnerung an einen, selbst einmal real erfahrenen Fakt GEWESEN WAR UND, dass das SO FORMULIERT Erzählte WAHR GEWESEN WAR. Diese Formulierung hatte somit das Einverständnis gezeigt gehabt, nämlich dass das so GEWESEN WAR und dass diese Formulierung der Wahrheit entsprochen gehabt hatte. Das hatte bedeutet gehabt, dass der Erzähler mit seinen eigenen Worten einverstanden gewesen war; dass seine, so formulierten Worte für ihn wahr gewesen waren UND er war dadurch zugleich mit dem Erzählten EINS gewesen, weil er ohne Widerstand gewesen war. Darum hatte seine Erzählung nur mehr neutralen Unterhaltungscharakter für ihn gehabt und er hatte damit ´sich selbst beim Wort nehmend´ zum Ausdruck gebracht gehabt, dass er ohne einen Anspruch darauf gewesen war, dass er die grüne Jacke jetzt noch haben sollte.

 

Wenn sich ´bezüglich dem, einmal materiell real Ereigneten´ an einem Ding oder Körper eine Änderung ergeben gehabt hatte und diese Änderung mit den Worten ´es WAR so GEWESEN´ oder ´ich HATTE (z.B. eine grüne Jacke) GEHABT´ zum Ausdruck gebracht worden gewesen war, war das wie ´selbst-verständ-lich´ gewesen – obwohl das Licht des wahren Selbst selbst zu verstehen ´worauf das Wort ´selbst-verständ-lich´ sozusagen selbstredend hingewiesen gehabt hatte´ dabei meist noch wie in weiter Ferne gewesen war.

Darum und weil Worte ´als kommunizierte Sprache´ bisher meist noch oberflächlich automatisch benutzt und formuliert worden gewesen waren, war fast allen Sprach-Anwendern entgangen gewesen, dass wir uns selbst bisher meist nur dann beim eigenen Wort genommen gehabt hatten, wenn sich das ´in Worte Gefasste´ auf etwas Materielles bezogen gehabt hatte – als hätten Worte, die sich auf Geistiges/Gedankliches bezogen gehabt hatten anders formuliert werden gemusst gehabt.

Aus diesem ´meist noch unbemerkten´ Zusammenhang heraus, war es so gewesen, als hätte es einen Unterschied gemacht gehabt, ob es sich bezüglich einer Aussage um Momente gedreht gehabt hatte, die bereits ´in-der-Form-eines-Körpers´ erfahren worden gewesen waren oder ob es sich um gedankliche Informationen gedreht gehabt hatte. Und das war zugleich so wirksam gewesen, als hätten wir bei den gedanklichen Informationen andere Maßstäbe anzulegen gehabt.

 

Der gemeinsame Nenner aller, zum Ausdruck gebrachten, kommunizierten Informationen ´einerlei ob körperlicher oder geistiger Art´ war und bleibt die wörtliche Sprache. Dadurch würde der Einzelne erkennen können, dass die WIRKUNG jeder wörtlich bestimmten Information immer dieselbe gewesen war und werden wird – einerlei, ob wörtlich über Materielles oder Gedankliches, Gefühltes und/oder Geglaubtes kommuniziert werden wird. Alles wörtlich Benannte war und wird immer zugleich eine ´BESTIMMUNG´ werden und sollte darum als eine ´wirksame Bestimmung´ erkannt und eben in ihrer Wirkung auch verstanden werden – ALSO BEIM BESTIMMTEN WORT GENOMMEN WERDEN.

 

Ein ebenso wesentlicher Aspekt wäre – zu erkennen:

Jeder Moment, der wörtlich formuliert zum Ausdruck gebracht werden gekonnt gehabt hatte, war geistig / also gedanklich bereits bekannt gewesen und würde darum ´auf den Punkt genau betrachtet´ genauso als eine Erinnerung verstanden werden und zum Ausdruck gebracht werden können – so, wie die Erinnerung an etwas Materielles, wie z.B. die Erinnerung an eine grüne Jacke.

Durch den vermeintlichen Glauben, dass Zeit dabei eine Rolle gespielt gehabt hatte/hätte, war unbemerkt eine gedankliche ´Irre-Führung´ zustande gekommen gewesen – ein irre Führung. Zu erkennen wäre: es war und wird immer einerlei bleiben, ob der Moment ´der durch eine Erzählung zum Ausdruck gebracht werden wird´ eine Erinnerung an ein körperliches Ereignis gewesen sein wird, das der Erzählende selbst erfahren gehabt hatte oder ob es sich um eine gedankliche ´Er-inner-ung´ handeln wird.

Der immer gegenwärtig, pur erlebbare Augenblick der unsprechbaren Wirklichkeit, in dem immer nur all das ´wörtlich bereits bekannt Gewordene´ zum Ausdruck gebracht worden gewesen war und noch zum Ausdruck gebracht werden wird, wird als purer Augenblick der Wirklichkeit erst wirklich bewusst erlebt werden können, wenn er – von den Wirkungen, die durch das Erzählen der Erinnerungen IN DER GEGENWARTSFORM entstanden GEWESEN WAREN – frei geworden gewesen, einfach nur mehr SEIN wird - als pures SEIN ohne Interpretationen.

Darum sollte grundsätzlich immer zuerst auf die gedanklichen Formulierungen geachtet werden, anstatt auf das Erzählen körperlicher Umstände – da diese Umstände immer die Ergebnisse geworden gewesen waren und werden werden, die der Einzelne ´bisher meist nur oberflächlich und darum unbewusst formuliert´ eigensinnig in der Gegenwartsform selbst bestimmt gehabt hatte.

 

Folglich sollte die Wirkung der wogopologischen Formulierung eines Satzes, wie z.B. „Ja, ich WAR sauer GEWESEN“ genauso NUR MEHR als die Beschreibung eines bereits erinnerten Moments ´in seiner gegenwärtig wirkenden Bedeutsamkeit´ verstanden werden.

 

Die belastende Wirkung durch gedachte und ausgesprochene Sätze wie z.B. „Ich bin sauer“ würde damit sofort gewandelt werden können – zur Freiheit von ´Sauerheit´ - ohne diese damit abgelehnt gehabt zu haben – ohne diese damit abzulehnen.

Genau so - wie die Idee absurd gewesen wäre, dass die Erinnerung an die grüne Jacke eine Belastung hervorrufen gekonnt gehabt hätte - und dazu noch das Gleichgewicht erneut herstellend, sollte die Wirkung von jedem wogopologischen Satz verstanden werden. Mit anderen Worten gesagt, sollte sich jeder Einzelne selbst beim Wort nehmen und sich dessen bewusst werden und bleiben, dass seine Worte immer und unverhinderlich ´als Bestimmung´ wirken werden – einerlei, was er wie und warum bestimmen/formulieren/denken/sagen würde.

 

Genauso, wie es möglich bleiben würde, sich erneut an eine grüne Jacke erinnern zu können, würde eine Erinnerung an ein ehemaliges ´sauer-sein´ erinnerbar bleiben - ohne damit diesen Zustand noch einmal als solchen ´gefühlt´ zu aktivieren. Darum sollten die Worte ´Ich WAR... GEWESEN´ und `Ich HATTE... GEHABT ´bezüglich gedanklich erinnerter Glaubenssätze´ exakt der selben Bedeutung und Formulierung entsprechend ´wie bei dem Satz mit der grünen Jacke´ als WAHR und WIRKEND ERKANNT und ANGENOMMEN werden. Sodass der Einzelne sich - bezüglich allem, das er gedacht, geglaubt und gesagt gehabt hatte und noch sagen wird – selbst beim Wort nehmen wird, anstatt die Wirkung seiner eigenen Worte weiterhin anzuzweifeln oder zu negieren oder zu glauben, seine Worte wären grundsätzlich wirkungslos gewesen oder die Wirkungen den Spiegelbildern weiterhin vorzuwerfen. Dadurch würde es tatsächlich möglich werden können, den puren Augenblick der Gegenwart wirklich in seiner ganzen Pracht erfahren und erleben zu können.

 

Alles Erfahr- und Erlebbare war, bleibt und wird einzigartig. Selbst eineiige Zwillinge waren nie absolut gleich gewesen. Zu glauben, dass es in der Wirklichkeit jemals zwei gleiche Momente oder Dinge gegeben gehabt hätte, war ein gelungener Aberglaube gewesen. Egozentrisches Festhalten-wollen an einem Glauben ´der sich aus einem Vergleich und dann aus dem Kampf ums Recht ergeben gehabt hatte´ hatte gezeigt gehabt, dass dem Sprechenden der Fakt der Einzigartigkeit noch zu wenig bewusst geworden (gewesen) war.

 

War es schwer gewesen - zu verstehen, dass, warum und wie ein Satz wie „Ich bin sauer“ das ´sauer-sein´ fixiert gehabt hatte, während durch einen Satz wie „JA, ich WAR gerade sauer (geworden) GEWESEN“ der Sprechende sofort frei vom ´sauer-sein´ werden gekonnt gehabt hatte bzw. frei davon werden würde können? War das schwer zu verstehen gewesen?

Egozentrischer Kampf war Schwerarbeit gewesen und hatte das Beenden von disharmonischen Umständen ´durch sprechen in der Gegenwartsform´ verhindert gehabt und zur Weigerung führen gekonnt gehabt - die Schwerarbeit aufzugeben, die unbewusst ´weil sie als solche noch unerkannt gewesen war´ durch Beurteilung aufrechterhalten worden ´aus der Sicht der puren Wirklichkeit immer nur SCHEINBAR da GEWESEN WAR.

Durch das Erkennen des Aberglaubens, dass geurteilt werden gemusst gehabt hätte, würde ´mit einem erstmaligen Urteilslos-bleiben´ die immer gegenwärtige Leichtigkeit des puren SEIN gefühlt werden können, die ´weil mit jedem Satz in der Gegenwartsform eingehüllt worden´ bis zum Moment des Beendens vom Ur-teilen verhüllt GEWESEN WAR.

 

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Wörtliche ALCHEMIE Teil 6
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 Teil 6

 

Je mehr die befreienden Wirkungen der wogopologischen Formulierungen von jedem Einzelnen gefühlt werden würden und je mehr sie als wirksame Selbstbestimmung verstanden werden würden, würde ´im selben Maß´ das eigenständige Formulieren-können wogopologischer Sätze zunehmen können.

Nur aus dem Verstand heraus, also nur aus einem rationellen ´Machen-können-WOLLEN´ heraus, würde dies kaum möglich werden können, da es ja gerade diese rationellen, gewohnten automatischen Formulierungen gewesen waren, die zum Unterdrücken, Ignorieren, Leugnen, Verdrängen, Wegschieben und Ablehnen von Gedanken und Gefühlen geführt gehabt hatten.

Wogopologisch Kommunizieren zu lernen würde somit zugleich bedeuten - bewusst die Wirkung der eigenen Bestimmungen fühlen zu lernen, sowie damit das Unterdrücken-, Ignorieren-, Leugnen-, Verdrängen- und Wegschieben-wollen von unangenehmen Gedanken und Gefühlen enden würde können, da die Beurteilung und damit ebenso zugleich die Ablehnung gegenüber diesen einseitig interpretierten Gedanken und Gefühlen enden würde können.

 

Jedes Ablehnen war das NICHT-HABEN-WOLLEN eines jeweils zweiten Pols gewesen und war durch Sätze, wie z.B. „Das darf man nicht!“, „Das tut man nicht!“, „Das ist böse!“ und vielen weiteren dogmatischen Aussagen von Moralpredigern, zustande gekommen gewesen. Das hatte unter anderem bedeutet und bewirkt gehabt, dass solche Aussagen dazu geführt gehabt hatten – nur ´Gut-sein´ bzw. ´Gut-werden´ GEWOLLT gehabt zu haben oder werden zu wollen, das allerdings nur ein einseitiges WOLLEN gewesen war, durch das jedes Mal der zweite Pol unbewusst ignoriert, geleugnet, weg-gedrängt und von sich weggeschoben werden GEWOLLT gehabt hatte.

An die Stelle der Akzeptanz des zweiten Pols, war bisher meist die Suche nach einem Schuldigen gesetzt worden gewesen, welcher das Geschehene vermeintlich verursacht gehabt hatte bzw. hätte und darum der Schuldige SEIN gemusst gehabt hätte. Das war somit die Analyse gewesen, mittels der danach gesucht worden gewesen war, wer etwas falsch gemacht gehabt hatte bzw. hätte.

 

Doch, hatte ein Verständnis ´das noch gefehlt gehabt hatte´ falsch sein gekonnt gehabt?

 

Jeder Einzelne, der die Antwort auf diese Frage erkannt gehabt hatte, würde verstehen können, dass dies zugleich bedeutet gehabt hatte, dass es Schuld ´aus der Sicht der Wirklichkeit´ noch nie gegeben gehabt hatte, weil es ´aus dieser Sicht´ nur ein noch fehlendes Verständnis der Ganzheit gegeben gehabt hatte. Ab dem Moment, in dem diese Erkenntnis absolut in das eigene Verständnis eingegangen gewesen sein wird, würde die analytische Suche ´nach einem scheinbaren Fehler´ von einer Frage abgewechselt werden können, wie z.B.: „Welche Kenntnis hatte mir noch ´von meinem wahren´ Selbst gefehlt gehabt, die ich durch das Geschehene erkennen würde können? Was hatte ich bisher noch nur erst einseitig interpretiert gehabt?

Die Suche nach einem Schuldigen, war jedes Mal das Ergebnis einer Analyse gewesen, bei der meist im Außen nach dem negativ interpretierbaren Pol des Geschehenen gesucht worden gewesen war, während eine analysierende Suche nach wirklicher Erkenntnis ebenso den positiven Pol erkennbar machen würde können.

Wenn ein Mensch ´einerlei aus welchen Gründen´ z.B. Wut gefühlt gehabt hatte, so war das die momentan erlebte gefühlte Wahrheit gewesen. Wut durch ´NICHT-HABEN-WOLLEN´ abzulehnen, hatte ´je nachdem, ob der Einzelne eher depressiv oder aggressiv gepolt gewesen war´ zu einer dementsprechend gewohnten RE-Aktion geführt gehabt. Einerlei, ob depressiv oder aggressiv gepolt bzw. einerlei, welches - von diesem Polaritäten-Paar der Einzelne jeweils erfahren würde, würde durch einen wahrheitsgetreuen Satz, wie „Ja, ich war wütend (geworden) gewesen“ das Annehmen der Wut stattfinden können und das Gefühl der Wut würde sich sofort in Luft auflösen können.

Es wäre jedem Leser und Hörer möglich - einerlei ob bereits selbstständig ´also ständig selbst´ denkend oder nicht, sich durch die Anwendung dieses wogopologischen Satzes „Ja, ich war wütend (geworden) gewesen“ selbst von der befreienden Wirkung überzeugen können, da die Wut ´durch eine derart bewusst angewandt neue wörtliche Bestimmung´ sofort weniger werden wird ´und, je nachdem wie wahrheitsgetreu die Intensität der Wut durch die Betonung zum Ausdruck gebracht werden würde´ würde sich die Wut gleich ganz in Luft auflösen können.

Und somit würde es durch die gefühlte, eigene Erfahrung ´von der Wirkung eines selbst bestimmten wogopologisch formulierten Satzes´ auch ganz von selbst dazu kommen können, das Erlernen dieser Formulierungsweise ganz aus eigenem Antrieb anzustreben, da sie der Einzelne ´als immerwährend gegenwärtig mögliche Selbsthilfe, in ihrer Wirkung selbst erfahren und dadurch ´als solche´ erkannt und verstanden gehabt´ sozusagen HABEN WIRD. Dies würde zugleich die Leichtigkeit beim Aneignen und Umsetzen ermöglichen können. Zum leichteren Einstieg wäre die Teilnahme an einer WOGOPOLOGIE-Basis-Kur möglich.

 

Damit die wogopologischen Informationen ´ihrem wahren Ursprung entsprechend´ verstanden werden können, war hier ebenso mitzuteilen gewesen, dass es ein Irrtum wäre, diese so zu verstehen, als wären sie zugleich eine Garantie dafür, dass alles ´nur vermeintlich´ Unangenehme für immer zu Ende gegangen gewesen sein würde, wenn und/oder weil diese einmal wogopologisch formuliert werden würden bzw. weil diese ´einmal wogopologisch formuliert worden´ gewesen waren.

Anstatt dessen wäre zu verstehen, dass alle denk- und fühlbaren Polaritäten als erfahrbare Möglichkeiten immer möglich bleiben werden - im Sinne dessen, dass sie ´durch Gedanken´ wieder belebt werden könnten – und zwar bis zu dem Moment, in dem das Ego vollkommen in ein unpersönliches Verständnis bzw. in ein bewusstes Sein umgewandelt worden gewesen SEIN wird bzw. bis das Denken, das es als egozentrisches HABEN-WOLLEN oder NICHT(mehr)-HABEN-WOLLEN einmal gegeben gehabt hatte, ganz zu Ende gegangen ´gewesen war´. Das wird zugleich bedeutet gehabt haben, dass alle jemals getrennten Polaritäten ´endlich vereint worden gewesen´ im Individuum immer im Gleichgewicht bleiben und das wirkliche und undenk- und unsprechbare Schöpfer-Geist-Sein damit erst tatsächlich begonnen gehabt haben wird.

Die Aussicht ´durch eigenes Bemühen, aufgrund der Bereitschaft zur Selbsterkenntnis, tatsächlich zu einem freien Schöpfer werden zu können´ würde es wesentlich erleichtern können, die dafür nötige Geduld aufbringen zu können.

 

Warum also sollte sich jeder Einzelne ´wie in Teil 5 besprochen´ selbst beim Wort nehmen?

 

Weil er mittels wörtlichen Informationen ´in der Gegenwartsform´ selbstsüchtig immer nur einseitig die Formen und Qualitäten der örtlichen- und zwischenmenschlichen Umstände bestimmen würde, die das Ergebnis seiner körperlichen und zwischenmenschlichen Erfahrung in disharmonischer Weise werden würden müssen – während es mittels dem ´wörtlich nehmen´ der bewusst selbstbestimmt formulierten, wogopologischen Sätze zur Befreiung von disharmonischen ´örtlichen und zwischenmenschlichen´ Umständen kommen würde können.

 

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Wörtliche ALCHEMIE Teil 7
Wörtliche ALCHEMIE Teil 7 Rachefeldzug
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 Teil 7

 

Der blinde und taube Fahrgast - im sprachlichen Rache-Feld-Zug

 

Durch diese Erzählung würde erkannt werden können, dass und warum unbewusst angewandte Sprache untrennbar zugleich wie das blinde und taube Fahren in einem ´Rache-Feld-Zug´ gewesen war. Der wesentlichste Zusammenhang dabei war und bleibt durch die Botschaft im deutschen Wort ´Sp-Rache´ als selbst-redender Hinweis erkennbar und würde eben zu der Erkenntnis dienen können - dass, warum und wie es ´durch die automatische Anwendung von Sprache, in der Gegenwartsform´ zur Reise im ´Rache-feld-zug´ gekommen gewesen war.

Das Wort ´RACHE-FELD-ZUG´ hatte ´zusätzlich zu der vermeintlichen, bisher als allgemein üblich verstandenen Bedeutung´ wahrnehmbar machen gekonnt, dass sich dieser Rachefeldzug auf dem Feld bzw. auf der Fläche abgespielt gehabt hatte, welche als die materielle Ebene bezeichnet werden könnte - auf der dieser Zug ´ohne Anfang und Ende´ im vermeintlichen Kreislauf der materiellen Weltsicht, im Kreis gefahren gewesen war. Die Fläche von diesem Feld war allerdings so groß gewesen und der Zug so lange, dass die Fahrgäste weder seinen Anfang, noch sein Ende sehen gekonnt gehabt hatten, weswegen sie annehmen gekonnt gehabt hatten, dass der Zug einen Anfang und ein Ende gehabt hätte.

 

Jeder Fahrgast in diesem Zug hatte automatisch gesprochen gehabt, was soviel bedeutet gehabt hatte, dass sich Niemand von den Fahrenden der wirklichen Bedeutung der ständig nur gewohnheitsmäßig benutzten Worte und deren wirkungsvoller Anwendung bewusst gewesen war, als hätte ihnen tatsächlich die Möglichkeit ganz gefehlt gehabt, die eigene sprachliche Oberflächlichkeit ´ohne Hilfe von Außen´ erkennen gekonnt gehabt zu haben / erkennen zu können.

Wesentlich war es ebenso, noch mitzuteilen, dass sich die Fahrgäste dessen unbewusst gewesen waren, dass sie in diesen Zug eingestiegen gewesen waren, denn in gewisser Weise war der Rachefeldzug ´durch die Wirkung der sprachlichen Unbewusstheit´ ebenso wie unsichtbar gewesen.

Jede Haltestelle auf der Strecke war wie ein Haltepunkt, wovon es so viele gegeben gehabt hatte, dass sich die Punkte und somit die Einstiegs- und Ausstiegsmöglichkeiten ohne Zwischenraum ´wie nahtlos´ aneinandergereiht gehabt hatten. Weil der Zug allerdings für die physischen Augen unsichtbar gewesen war und somit ebenso die Haltestellen, war es den Fahrenden unmöglich gewesen, erkennen gekonnt gehabt zu haben, dass, warum, wann und wo sie eingestiegen gewesen waren. Das hatte zugleich bedeutet gehabt, dass die Landschaft, die während der Zugfahrt zu sehen gewesen wäre, für sie ebenso kaum mehr wirklich sichtbar gewesen war, sowie den Fahrenden unbewusst gewesen war, dass sie seit dem Einsteigen fast nur mehr die Geräuschkulisse der Redenden im Zug gehört gehabt hatten.

Warum hatte es sich bei diesem Zug um einen RACHE-feld-Zug gehandelt gehabt?

Bis auf verschwindend wenige Ausnahmen, waren wir alle in diesen Zug eingestiegen gewesen, als wir zum ersten Mal mit einer wörtlichen Aussage re-agiert gehabt hatten. Als jeder Einzelne also das erste Mal wörtlich kundgetan gehabt hatte, dass er etwas nicht gewollt gehabt hatte, war er ´unbemerkt und unbewusst´ in diesen Rache-Feld-Zug eingestiegen gewesen. Nur wenige Einzelne waren ebenso unbemerkt an einer anderen Haltestelle ´als bei der, wo sie eingestiegen gewesen waren´ wieder ausgestiegen gewesen, indem sie das vormals zurückgewiesene Abgelehnte angenommen gehabt hatten.

Die meisten Fahrgäste jedoch waren ´mit dem erstmaligen Einsteigen´ im Rache-Feld-Zug fahrend geblieben und hatten nie mehr einen Ausstieg in Anspruch genommen gehabt; nie mehr die Landschaft wirklich zu sehen bekommen gehabt und nie mehr etwas anderes als die Zug-Geräusche der automatisch Reden/Redenden gehört gehabt.

Dadurch hatte vermutet werden gekonnt gehabt, dass sie im Zug geblieben gewesen waren, weil sie ´von den wörtlichen Ge-räuschen im Zug wie rauschig und danach süchtig geworden gewesen waren – doch was hatte das mit Rache zu tun gehabt? Wäre es möglich, dass sie sich so sehr an die wörtliche Fahrt in diesem unsichtbaren Rachefeldzug gewöhnt gehabt hatten, dass ein Ausstieg deswegen als unmöglich erschienen gewesen war?

Warum also war dies das Fahren im unerkannten RACHE-Feld-Zug gewesen, durch den die Fahrenden von denjenigen, die außerhalb des Zuges zu Fuß gegangen gewesen waren, wie abgetrennt gewesen waren?

Waren möglicherweise nur mehr so Wenige außerhalb vom Zug gegangen gewesen, dass es auf die Fahrenden im Rachefeldzug uninteressant gewirkt gehabt hatte, sich zu den Wenigen ´zu Fuß Gehenden´ zu gesellen, weil das ja vermeintlich schnell langweilig werden gekonnt gehabt hätte. Möglicherweise war es dadurch dazu gekommen gewesen, dass alle Versuche der zu Fuß Gehenden ´die Fahrenden zum Aussteigen zu bewegen, damit sie die Landschaft wieder wirklich sehen und das wirklich Hörbare wieder wirklich hören würden können´ von den Fahrenden nur belächelt worden gewesen waren. Scheinbar hatten die Fahrenden geglaubt gehabt, dass sie in einer besseren Position gewesen wären und da die Versuche der zu Fuß Gehenden nur manchmal ´wie sanfte Gesten´ zustande gekommen gewesen waren, hatten die Fahrenden diese einladenden Gesten schnell vergessen gehabt.

Die zu Fuß Gehenden, die selbst einmal Fahrende im Rachefeldzug gewesen waren, waren sich aus eigener Erkenntnis dessen bewusst geworden, dass es sinnlos gewesen wäre, die Fahrenden dadurch zum Aussteigen überreden und davon überzeugen zu wollen, dass sie ihnen gesagt gehabt hätte, dass sie die Landschaft gar nicht mehr wirklich gesehen- und das wirklich Hörbare gar nicht mehr wirklich gehört gehabt hatten.

Am ehesten waren die einladenden Gesten von jenen Fahrenden bemerkt worden gewesen, die am Fenster gesessen gewesen waren. Das waren auch meist Diejenigen gewesen, die zum ersten Mal wieder ausgestiegen gewesen waren, weil ´während sie mehr nach Draußen zu sehen begonnen gehabt hatten´ das laute Reden im unsichtbaren Rache-feld-Zug in den Hintergrund getreten gewesen war. Allerdings waren Solche manchmal schnell wieder unbemerkt in den Rachefeldzug eingestiegen gewesen, wenn sie die Worte der zu Fuß Gehenden als absurd befunden und beurteilt und interpretiert gehabt hatten und geglaubt gehabt hatten, dass diese falsch gewesen wären. Interessanterweise waren die zu Fuß Gehenden damit immer einverstanden gewesen, sodass ein Versuch ihrerseits ´sie vom wieder-Einsteigen-wollen zurückhalten zu wollen´ stets ausgeblieben gewesen war.

Wenn es sich ergeben gehabt hatte, dass solch erneut Eingestiegene erneut an einem Fensterplatz zu sitzen gekommen gewesen waren und sie diesmal beim Hinaussehen bemerkt gehabt hatten - wie glücklich die zu Fuß Gehenden gewirkt gehabt hatten, hatte dies dazu führen gekonnt gehabt, dass sie zum zweiten Mal ausgestiegen gewesen waren – denn, sie waren neugierig geworden gewesen, was das gewesen war, das bei den zu Fuß Gehenden zu dem glücklichen Ausdruck geführt gehabt hatte?

Als sie nun zum zweiten Mal zu hören bekommen gehabt hatten ´doch genau betrachtet erst zum ersten Mal wirklich gehört gehabt hatten´, was die zu Fuß Gehenden gesagt gehabt hatten, hatten sich deren Worte diesmal völlig anders ´als beim ersten Mal´ angehört gehabt und hatten bei den, zum zweiten Mal Ausgestiegenen deren Interesse geweckt gehabt, um mehr davon zu hören zu bekommen.

Während sie nun ´durch das, in ihnen selbst zustande gekommene Interesse´ das Gesagte erst wirklich gehört gehabt hatten und weil sie während dessen die Landschaft ´anstatt durch die Scheibe vom Zug getrennt´ wirklich ganz zu sehen bekommen gehabt hatten, hatten sie mit jeder Wiederholung der Worte ´der zu Fuß Gehenden´ bemerkt gehabt, dass auch sie selbst glücklicher zu werden begonnen gehabt hatten und dass ´anders als beim ersten Mal Aussteigen´ die Impulse, den zu Fuß Gehenden widersprechen zu wollen, ganz ausgeblieben gewesen waren, ja dass sie diese sogar als absolut sinnlos empfunden gehabt hätten.

Große Freude war nun in Ihnen ´in dem Moment fühlbar geworden gewesen´ in dem sie dadurch ebenso erkannt gehabt hatten, dass sie damit zu re-agieren aufgehört gehabt hatten und dass sie bis zum Erkennen dessen, doch tatsächlich aufgrund des fast permanenten Re-agierens ´vermeintlich auf die Worte der anderen Fahrenden im Zug´ unbemerkt und unbewusst selbst ´wie -durch unerkennbare Fesseln- gefangen´ sich ständig rächen-wollend gewesen waren.

Ja, sie hatten verstanden gehabt, dass und warum jedes ´RE-Agieren´ wie ein Schach-Zug aus Rache, im Spiel ums Besser-sein-Wollen und zum Gewinner werden wollen gezählt gehabt hatte, als der sie doch niemals dauerhaft glücklich werden gekonnt gehabt hätten UND sie hatten somit von selbst erkannt und verstanden gehabt, dass sie das Feld, in dem sie ihre persönlichen Rache-feld-Züge ´als unbewusst selbst im Rachefeldzug Fahrender´ ausgeführt gehabt hatten, die scheinbar wahr gewordenen materiellen Welt selbst erzeugt gehabt hatten. Denn diese war immer nur das Ergebnis ihrer eigenen absichtsvollen, gefühlten Gedanken geworden gewesen.

 

Unbewusst benutzte Sprache ´in der Gegenwartsform´ hatte in den Gesprächspartnern fast immer nur Widerstand  - in Form von RE-Aktionen - ausgelöst gehabt, die dann so interpretiert werden gekonnt gehabt hatten, als wäre sie die Rache der Anderen gewesen - weil die eigene Meinung abgelehnt worden gewesen war.

"Jedes Mal, wenn ich ´Leser und/oder Hörer´ reagiert gehabt hatte, war ich noch unerkannt, mit etwas nicht einverstanden gewesen und hatte bis zum Moment der eigenen Erkenntnis ´unbewusst selbst genauso re-agierend´ abgelehnt gehabt, dagegen geredet gehabt, sodass jede Reaktion ein unerkannter Rache-Feld-Zug ´von mir selbst, in mir selbst, durch mich selbst´ geworden gewesen war."

Jede Re-Aktion war ´wie die zahlreichen Waggons und Haltestellen vom Rachefeldzug´ in der Form eines Satzes, ein wörtlicher Zug aus aneinander-gereihten Worten gewesen, mittels dem ich den selbst erdachten Feind, auf dem selbst erdachten Feld schachmatt setzen können gewollt gehabt hatte. Denn, auf meiner verzweifelten Suche nach bedingungsloser Liebe, hatte ich meine überhebliche Arroganz noch zu wenig erkannt gehabt, sodass ich tatsächlich glauben gekonnt gehabt hatte, dass meine Gedanken schon wirklich richtig- und für alle gleich gültig gewesen wären und ich für meine vermeintliche Klugheit geliebt werden gesollt gehabt hätte.

Die zu Fuß Gehenden waren sich dessen bewusst geworden gewesen, dass sie es selbst gewesen waren, die den Rachefeldzug erzeugt gehabt hatten und darin fanatisch ´wie im Rausch´ im Kreis der materiellen Welt gefahren gewesen waren – im materiellen Weltbild. Erst durch die gnadenlose Selbsterkenntnis hatte der persönliche Rachefeldzug enden gekonnt und bedingungsloses lieben und geliebt-werden beginnen gekonnt gehabt.

 

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Um Missverständnisse zu vermeiden, wurden hier alle Informationen erst annähernd in der wogopologischen Sprechweise geschrieben