WORTSAMEN = aufschlussreiche Zusammenhänge

Wie das Wort 'AUF-SCHLUSS-REICH` bereits selbst-redend gezeigt hatte - werden auf dieser Seite 'ordnend wirkende WORT-SAMEN' zu stehen kommen, durch die es in der Tat zur Befreiung von einst unbemerkt Eingeschlossenem kommen wird können, sowie diese 'durch ein fühlbares Verstehen der Zusammenhänge' ein Wachstum von einem wahrhaft ERNEUERNDEN Verständnis ermöglichen können.

Wir werden Sie / Dich hier je nach unserer Zeitkapazität wöchentlich an neuen WORT-SAMEN teilhaben lassen. Der jeweils an unterster Stelle geschriebene WORT-SAMEN-Text wird nach ca. 4 Wochen durch einen Neuen 'oben angereiht' ersetzt werden. Somit wird wöchentlich mindestens ein neuer WORT-SAMEN-Text erscheinen, der 'bis zur Ablöse' insgesamt 4 Wochen auf der Seite stehen bleiben wird.

Die WORT-SAMEN mögen dazu dienen - Sie / Dich mit der faszinierend stillen Sprache "IN DEN WORTEN der genialen deutschen Sprache" bekannt zu machen, sowie Sie / Dich zum selbständigen Weiterforschen zu inspirieren - oder sollten wir sagen - Sie / Dich damit zu infizieren ? ;-)

Unsere Empfehlung: jeden Text 1x pro Woche zu lesen, da es durch jede Wieder-Holung zu einem faszinierend tiefgehenden Verständnis-Wachstum kommen 'könnte'.

 

Eine Weitergabe der WORT-SAMEN-Texte wäre 'NUR' ohne Änderungen 'MIT QUELLENANGABE' in Ordnung

 

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Von der FREIHEIT - sich konsequent selbst im Weg stehen zu können

22. WORT-SAME am 10. August 2017 veröffentlicht

 

Was hatte es bedeutet - sich selbst im Weg zu stehen ?

Sich selbst im Weg zu stehen war geschehen, ohne es noch selbst bemerken gekonnt zu haben, sodass dadurch 'einerlei in welchem Lebensbereich' Disharmonie entstanden war. Folglich hatte 'sich selbst im Weg stehen' unter anderem krankhafte Umstände 'vielerlei Arten' erzeugt.

 

Womit / wodurch war sich ein Mensch selbst im Weg gestanden ?

Durch starre Überzeugungen, sowie durch die gewohnte Art seiner wörtlichen Formulierungen - sei es gedacht oder gesprochen. Da Leben permanente Veränderung war und immer bleiben wird, hatte das Festhalten 'über vermeintlich längere Zeit' an scheinbar fixen Überzeugungen Disharmonie erzeugt.

 

Was hatte eine Überzeugung ausgemacht ?

Im vorhergegangenen WORT-SAME 'Vom verführerischen Denken - am ANDERN etwas ÄNDERN zu können" waren zum Wort 'Überzeugung' bereits aufschlussreiche Informationen mitgeteilt worden. Eine Überzeugung würde ebenso Glaubenssatz, Meinung, Interpretation und/oder Beurteilung genannt werden können.

 

Durch welche Überzeugungen war sich der Mensch selbst im Weg gestanden ?

Nebst Anderen, durch den Aberglaube - er würde alles alleine schaffen müssen. In diesem Aberglaube war meist impliziert, dass es ein Zeichen von Schwäche gewesen wäre einen anderen Menschen um Unterstützung zu fragen, sowie 'wiederum Anderen gegenüber' dazu zu stehen. In der heutigen Gesellschaft hatten Menschen als 'stark' gesehen werden gewollt. Die Starken waren Quasi gefragt, waren wichtig, waren geschätzt, hatten vermeintlich mehr Anerkennung bekommen... während Menschen, die 'vermeintlich' Schwäche gezeigt hatten, dadurch sozusagen 'schwach' gewesen wären.

 

So war übersehen worden, dass in Wahrheit genau DIE 'die Schwäche gezeigt hatten' die STARKEN waren,

da sie 'einerlei wann und einerlei gegenüber wem' zu ihren GEFÜHLEN UND TATEN gestanden waren, sowie stehen werden

 

Der Aberglaube - dass diese Menschen die Schwachen gewesen wären, hatte unter anderem häufig dazu geführt, dass erst dann ein anderer Mensch um Rat gefragt worden war, wenn sozusagen bereits Feuer am Dach gebrannt hatte - mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht: wenn der Mensch sich selbst keinen Rat mehr gewusst hatte, sodass er mit seinem Denken 'symbolisch als Dach bzw. als Kopf bezeichnet' am Ende angelangt war und/oder gedanklich nur mehr im Kreis gelaufen war, bis er endlich resigniert hatte bzw. bis er seine unerkannte Sturheit aufgegeben hatte.

 

Festgefahrene Überzeugungen zu erkennen, hatte der Möglichkeit bedurft bzw. würde der Möglichkeit bedürfen - eine andere, eine neue Sichtweise kennenlernen zu können. Da dies schwerlich 'durch die eigene Brille, die eigene festgefahrene Sichtweise' geschehen gekonnt hatte, war es ratsam bzw. wäre es ratsam, sich an einen anderen Menschen zu wenden. Idealerweise sollte dieser Rat von einem Menschen kommen, der sich aufgrund seiner eigenen Authentizität bereits als vertrauenswürdig gezeigt hatte, sowie er aufgrund dessen wahrhaftig respektiert / geachtet wird.

Sich solchen Rat zu holen würde allerdings erst dann Sinn machen, wenn die Bereitschaft des Rat Suchenden gegeben wäre, TATSÄCHLICH eine neue Sichtweise hören zu wollen - was bedeuten würde sich damit einverstanden zu erklären, dass das bisher 'voller Überzeugung' GEKANNTE von einer wahrhaft NEUEN, noch nie gekannten Sichtweise abgelöst werden würde. Der Rat gebende Mensch sollte bereits selbst fähig geworden sein, dem Rat Suchenden keinesfalls nach dem Mund zu reden, wodurch er ihm erst eine völlig neue Sichtweise zeigen könnte.

Die neue Sichtweise sollte im Weiteren selbst geprüft werden - wobei es vor allem darum gehen würde, dass die neue Sichtweise ein 'klar wahrnehmbar' gutes GEFÜHL erzeugen sollte, was 'gekoppelt' mit einer Herausforderung des daran zweifelnden Denkens erlebt werden könnte - da Zweifeln zu einer Gewohnheit geworden war, die automatisch 'also unerkannt' abgelaufen war.

 

Da es ein Denken gegeben hatte, wie: der Menschen würde erst durch viel Wissen 'ebenso' viel Anerkennung bekommen können, hatte dieses Denken 'Fragen stellen' erschweren gekonnt. Sätze wie 'Wissen ist MACHT', 'Frag nicht so viel', 'Weißt Du das noch nicht?!'... hatten dies intensiviert.

Durch staatlich vorgeschriebene Schulzeiten, mit fix vorgeschriebenen Schulprogrammen... war die eigene Wahrnehmungsfähigkeit unterdrückt worden, durch die ein Mensch grundsätzlich jede Information bekommen würde können - da er von Beginn an mit ALLEM verbunden war bzw. mit ALLEM EINS war und immer bleiben wird. Sich selbst als Einheit mit ALLEM zu verstehen, zu sehen, sowie anzuerkennen, würde dabei hilfreich werden können - die unterdrückte Wahrnehmungsfähigkeit 'in einer zugleich erneuernd wirkenden Weise' zu ENT-WICKELN. Dies würde der Bereitschaft bedürfen - 'wie ein Kind' alles ganz NEU, wie erstmalig oder einmalig zu sehen, zu erleben - sodass dadurch erkannt werden könnte, wie sehr die bereits zustande gekommenen Überzeugungen den Weg zu sich selbst 'vermeintlich' versperrt hatten.

 

Sturheit war zugleich Starrheit bzw. hatte zunehmende Sturheit 'eben SO zunehmend' zu Starrheit geführt. Je sturer ein Mensch während der Aneignung von rationalem, rein intellektuellem Wissen geworden war, umso starrer war er zugleich geworden - da er gedacht hatte bzw. davon überzeugt war, er hätte bereits viel gewusst. Dies selbst erkennen zu können, war nebst Anderem dadurch erschwert, dass er 'aufgrund der vermeintlich bestehenden Trennung vom GANZEN' die zustande gekommenen disharmonischen Umstände 'im vermeintlichen Außen' kaum mehr mit sich selbst in Zusammenhang bringen gekonnt hatte.

 

In Wahrheit hatte ein rein rational intellektuelles Aneignen 'von vermeintlichem Wissen' den Menschen körperlich wie geistig

zunehmend starrer gemacht, sowie es ihn vermeintlich von der GANZHEIT getrennt hatte,

was wesentlich mit der Art seiner wörtlichen Formulierungen zu tun hatte

 

GANZHEIT hatte ebenso WEISHEIT bedeutet, was als Hinweis auf ALLES GEGENWÄRTIG WAHRNEHMBARE WISSEN war bzw. was mit allem Wissen in Einheit war und immer bleiben wird. Ebenso war und bleibt GANZHEIT immer-währende FREIHEIT, die 'sich durch wörtliches Denken oder Reden erobern zu können' dem Menschen unmöglich war und bleiben wird.

 

Wahrnehmung würde als eine Art FÜHLEN beschrieben werden können, was mit der unsprechbaren GANZHEIT / EINHEIT / FREIHEIT / FRIEDEN / BEDINGUNGSLOSEN LIEBE... in EINKLANG gestanden hatte, sowie rein FÜHLENDES WAHRNEHMEN damit immer in EINKLANG bleiben wird.

Die WOGOPOLOGIE würde dem Menschen nebst Anderem dabei dienlich werden können - FÜHLEND WAHRZUNEHMEN, wie er durch seine eigenen wörtlichen Formulierungen vielfältige Disharmonie initiiert hatte. Dadurch würde es sofort zum Beginn von erfreulichen Änderungen kommen können.

Indem FÜHLENDES WAHRNEHMEN durch intellektuelles wörtliches Denken, wie Reden zu einem Großteil verdrängt bzw. überlagert worden war, würde es 'um einen Wandel in der eigenen Bewusstheit erleben zu können' der Bereitschaft bedürfen, die eigenen starr gewordenen Überzeugungen zu überprüfen bzw. sich an einen Menschen zu wenden, der tatsächlich bedingungslos bereit wäre - dabei zu unterstützen, sich aus den eigenen Berechnungen befreien zu können, denn FREIHEIT hatte unmöglich mit berechneten Bedingungen / Forderungen zusammengebracht werden gekonnt - was sich nie ändern wird - denn berechnete, gefühllose Forderungen hatten FÜHLEN behindert

 

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Vom verführerischen Denken - am ANDERN etwas ÄNDERN zu können

21. WORT-SAME am 3.August 2017 veröffentlicht

 

"Wie war es mir damit ergangen, wenn ANDERE etwas an mir ÄNDERN gewollt hatten ?"

Sich diese Frage zu stellen, würde dazu führen können - sofort zu FÜHLEN, wie unangenehm dies war / wäre.

An ANDERN etwas ÄNDERN zu wollen, war unter anderem mit unerkanntem, eigenwilligem Ego-Denken in Zusammenhang gestanden - in welchem sich der so denkende Mensch 'im vermeintlichen Konzept von RICHTIG / FALSCH' hin- und herbewegt hatte.

Derart urteilendes, eigenwilliges Denken hatte den fühlenden Aspekt ausgeschlossen, der es ermöglicht hätte den Aberglauben zu erkennen, dass die Idee 'den ANDERN ÄNDERN zu können / wollen' für einen anderen Menschen tatsächlich förderlich 'im Sinne von hilfreich' gewesen wäre.

Genau betrachtet war es genau dieses ÄNDERN WOLLEN DES ANDEREN, was das zwischenmenschliche Miteinander erschwert bzw. gestört hatte. Sobald ein Mensch darauf gewartet hatte, dass ein ANDERER sich ÄNDERN würde, hatte er sich dadurch 'unerkannt' selbst VERMEINTLICH zum Opfer des ANDEREN gemacht - obwohl er 'noch genauer betrachtet' das Opfer des eigenen Denkens - also das Opfer von sich selbst geworden war.

Ein derartiges Verhalten war möglich geworden, indem die Aufmerksamkeit des Menschen sich 'in der Kindheit' von den eigenen Impulsen weg - zum EINGEFORDERTEN Aufnehmen der Reaktionen der Eltern / Älteren / Erwachsenen 'im vermeintlichen Außen' gedreht hatte. Durch die urteilenden wörtlichen Aussagen dieser ANDEREN war es 'sofort FÜHLBAR' zu disharmonisch empfundenen Umständen 'in der kindlich reinen, vermeintlichen Welt von Raum und Zeit' gekommen. Diese Aussagen waren aufgrund von fix gewordenen Überzeugungen, Meinungen, Glaubenssätzen, Vorgaben... bei den Eltern/Älteren entstanden.

Diese aussagekräftigen Forderungen waren vom Kind als trennend empfunden worden, sodass es 'um das unangenehme Empfinden im Miteinander wieder loswerden zu können' verschiedenes versucht hatte, um am disharmonisch entstandenen Umstand etwas ÄNDERN zu können - denn... ein Kind war ursprünglich im Zustand von Einheit 'mit allem um sich herum' weswegen die entstandene Disharmonie für ein Kind schmerzhaft war.

Da ein Kind noch ohne die Möglichkeit war, sein gefühltes Erleben konkret in Worte fassen zu können, wodurch es den Eltern/Älteren mitteilen gekonnt hätte, was IHR VERSUCH 'am natürlichen Zustand des Kindes etwas zu ÄNDERN' an Schmerzhaftem bewirkt hatte, war für das verletzte Kind 'welches noch ohne die Möglichkeit war, sich wörtlich klar mitteilen zu können' letztlich aus Resignation, nur die Möglichkeit der Anpassung über geblieben, um 'durch sein angepasstes Verhalten' die Harmonie irgendwie wieder herstellen zu können. Diese Art von Harmonie war allerdings bereits eine unnatürliche, verdrehte Harmonie geworden.

Dabei hatte NIEMAND dem Kind helfen gekonnt, da die Möglichkeit 'sich wörtlich klar ausdrücken zu können' für das Kind noch inexistent war, sodass sein Empfinden und der zum Großteil gefühllose Überhang 'in der beinahe ununterbrochen Wort-schwangeren Welt der Eltern / Älteren / Erwachsenen' eine unvereinbare Verschiedenheit OHNE ÜBERBRÜCKUNGSMÖGLICHKEIT SEITENS DES KINDES dargestellt hatte.

Dies war der Beginn von Verdrehungen - vom wirklichen, natürlichen Leben / Dasein, zu einem scheinbaren vermeintlichen Leben / Dasein, welches als unnatürlich bezeichnet werden konnte, sowie als solches erkannt werden könnte.

Eine fix gewordene MEINUNG als persönliche Überzeugung, wie alle vermeintlich fixen Glaubenssätze und Vorgaben, waren wie ein 'scheinbar vermeintlich andauern könnender Besitz' worauf der Wortteil MEIN im Wort MEINUNG selbstredend hingewiesen hatte - ebenso wie 'gleich darauf folgend im Wort MEIN-UN-G' die beiden Buchstaben UN auf eine UNmöglich wahrhaft bestehende Dauerhaftigkeit einer solchen MEINUNG hingewiesen hatten.

Durch eine vermeintlich fixe, persönliche ÜBER-Zeugung war es 'durch den selbstredend bestehenden Hinweis im Wort ÜBERZEUGUNG direkt erkennbar' zu einem, sich selbst ÜBER etwas bereits gezeugt Gewordenes DRÜBER-stellen gekommen, wodurch die persönliche Überzeugung im ANDERN 'GEZEUGT' werden gesollt hätte.

Was war das für ein Zeug?; was für Zeugungen 'im ANDEREN, der sich vermeintlich ÄNDERN gesollt hatte' waren dies tatsächlich geworden ?

Die Akzeptanz der Individualität, sowie die Individualität jedes Kindes war derart 'mit jeder übergestülpten Meinung, Überzeugung, fixen Vorgabe...' reduziert worden.

Das, von einem Menschen getätigte Überstülpen der eigenen Meinungen, Überzeugungen... als einen Hilfeschrei nach Liebe zu verstehen, welcher in der Kindheit dieses Menschen selbst begonnen hatte 'in welcher er selbst von ANDERN GEÄNDERT werden gewollt hatte' könnte hilfreich werden, um erneut in die Akzeptanz von individuellen Meinungen, Überzeugungen von Mitmenschen kommen zu können - sowie diese zugleich als Spiegel der eigenen Verdrehungen 'unfreiwillig, sowie unerkannt freiwillig' gedient hatten, sodass die Verwirrungen, die in der Kindheit bereits ebenfalls durch den Hilfeschrei der Eltern / Älteren unerkannt und somit unbemerkt entstanden waren - ebenso erkannt, wie aufgelöst werden könnten - wodurch es 'mit der Bereitschaft zum FÜHLENDEN VERSTEHEN' zum Ende von Angst, Schmerz, Leid, Sorgen... kommen könnte, was zugleich an's ENDE 'vom ÄNDERN WOLLEN DES ANDERN' führen würde können.

 

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Die unerkannte, vermeintliche Einheit vom GESTERN und MORGEN

20.WORT-SAME am 27. Juli 2017 veröffentlicht

 

Ebenso hätte dieser WORT-SAME den Titel 'das illusorische Leben' bekommen gekonnt.

Warum war das Gestern und Morgen ein illusorisches Leben, sowie eine vermeintliche Einheit ?

Weil dies durch die begrenzte Meinung, also durch begrenztes ZWEI-felndes Denken zustande gekommen war, welches die vermeintlichen Logik eines einzigen Lichtwesens 'von Vielen, gesehen zur Ganzheit des UR-Lichtes' repräsentiert hatte, das über die Fähigkeit zu denken verfügen konnte.

 

Solange der Mensch 'mittels seinem begrenzten, vermeintlichen Denken, welches sich anfänglich durch -von Außen gekommene- Vorgaben zusammenzusetzen begonnen hatte' seine Welt als einzig wahre Welt 'für alle Menschen gleich' angenommen hatte, war er im Gestern/Morgen - MODUS hängen geblieben bzw. würde er 'weiterhin derart denkend' weiterhin darin hängen bleiben.

In diesem Denkmodus bzw. durch diesen Denkmodus fixiert, hatte es noch nie ein wahrhaft NEUES Morgen geben gekonnt, da das `MORGEN' eines Menschen, der auf Vorgaben fixiert denkend gelebt hatte, auf das bereits bekannt Gewordene aufgebaut hatte und somit darauf begrenzt geblieben war. Folglich hatte er 'unbemerkt' das bereits bekannt gewordene Erlebte, mit jeder wörtlichen Wieder-Holung 'in der gewohnten Sprechweise' das derart Wieder-Geholte 'in verstärkender Weise' weiter aufgebaut. Das Aufgebaute hatte sich dann 'vermeintlich' am nächsten Tag 'also im vermeintlichen MORGEN' gezeigt.

 

Mit anderen Worten gesagt, hatte der Mensch in diesem Denkmodus sich am Vergangenen orientiert, wodurch das Vergangene 'vermeintlich KÜNFTIG' mehr werden gemusst hatte - ja nur mehr werden gekonnt hatte, welches dann vermeintlich am nächsten Tag erschienen war.

 

Dem zur Folge waren 'im altgewohnten menschlichen Verständnis' GESTERN und MORGEN 'UNTRENNBAR' zu einer Art Einheit geworden

 

Jedes Denken an Gestern und/oder Morgen hatte immer gegenwärtig stattgefunden, sodass Vergangenheit und Zukunft EIN gegenwärtiges, vermeintliches GEGENsatzpaar dargestellt hatten.

 

Tatsächlich hatte jeder Mensch immer NUR im gegenwärtigen JETZT gelebt,

welches er mit Worten nur beschreiben und/oder umschreiben gekonnt hatte

 

Der Mensch hatte 'körperlich' noch nie Gestern oder Morgen gelebt. Ein derartiger Denkmodus war folglich zu seinem eigenen, rein geistigen Gefängnis geworden, aus welchem Niemand anderer 'als der einzelne Mensch selbst' sich befreien gekonnt hatte bzw. sich befreien würde können. Dieser Denkmodus war zugleich zu einem Kampfmodus geworden.

Da 'in diesem Modus zu denken' zur Gewohnheit wurde, sodass derartiges Denken 'unbemerkt' fast beinahe ganz automatisch stattgefunden hatte, war es schwierig erschienen bzw. würde es schwierig erscheinen können, diese Gewohnheit zu ändern.

Solange Menschen die Gewohnheit beibehalten würden - sich ausschließlich an den Meinungen Anderer zu orientieren - ohne diese Meinungen FÜHLEND selbst zu überprüfen, würde sich an diesem kämpferischen Denkmodus kaum etwas ändern können. Allerdings war der Mensch beim Bilden einer eigenen Meinung häufig in einem Kampfmodus hängen geblieben, wenn er dabei GEGEN die Meinungen der Anderen in Widerstand gegangen war.

Aus der vermeintlich existierenden Einheit von Gestern / Morgen FREI werden zu können, würde unter anderem durch die Erkenntnis gefördert werden können - dass JEDE MEINUNG lediglich eine ANDERE Meinung war. Zu verstehen, warum jede andere Meinung grundsätzlich NEUTRAL und somit NATÜRLICH war / wäre, könnte dabei sehr hilfreich werden, denn:

da ein Mensch noch nie 'im selben Augenblick' am selben Platz stehen gekonnt hatte 'wie ein Anderer', hatte sich schon alleine dadurch 'unverhinderlich' eine etwas andere Sichtweise ergeben. Es war also 'genau betrachtet' sogar unmöglich, dass sich dabei genau die selbe Sichtweise ergeben gekonnt hätte - selbst wenn es sich dabei nur um eine 'klitzekleine Nuance' andere Sichtweise gehandelt hatte.

 

Die individuelle Andersartigkeit als UNVERGLEICHLICHEN GEWINN, anstatt 'VERGLEICHEND' als GEGNERISCH WERTEND zu verstehen und anzuerkennen - würde bedeuten, dass sich aus dem Kampf ein willkommenes, wahrhaft bereicherndes, genussvolles Miteinander ergeben würde können

 

Indem dadurch VERGLEICHEN 'zunehmend mehr' weniger werden würde, würde es sich ZUGLEICH 'ganz von selbst' zu reduzieren beginnen können - weiterhin an GESTERN 'und darauf aufbauen wollend' an MORGEN zu denken.

 

EbenSO - würde diese Änderung 'im Umgang Miteinander' bedeuten, dass der Mensch dadurch 'unaufhaltsam zunehmend mehr'

IN DER WAHRHAFTEN EINHEIT ANKOMMEN WÜRDE KÖNNEN

 

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Die unbemerkte VER-Drehung

19. WORT-SAME am 20. Juli 2017 veröffentlicht

 

Wann werden Menschen aufgehört haben, gegen das 'was bereits geschehen = was bereits vergangen war' etwas 'unternehmen' zu wollen ?

Damit ein derartiges Unternehmen von dauerhaftem Erfolg gekrönt werden könnte, müsste der Mensch sich bis an den Anfang des Geschehenen erinnern können. Denn jedes Ereignis war bereits die Folge einer Folge, einer Folge, einer Folge, einer Folge....

 

Wo bzw. wann war der Anfang von vergangenen "GESCHICHTEN" gewesen ?

 

Bereits das Wort "Ge(h)schichten" hatte gezeigt, wie im gedanklichen Fortbewegen = im innerlichen Weiter-GEHEN viele "Schichten" aufgebaut worden waren - gemäß einem Auftrag "Geh-SCHICHTEN". Diese individuellen Schichten waren durch unterschiedlich erlebte Erfahrungen, in Folge als 'verschiedene' Sichtweisen' zustande gekommen. Die Sicht eines 5- jährigen Menschen hatte unzählige Male 'bezüglich ein- und derselben Sache' gewechselt, bis derselbe Mensch z.B. 'vermeintlich' 50 Jahre hinter sich gebracht hatte. Jede VER-Änderung einer beurteilenden Sichtweise 'bezüglich der jeweils betreffenden Sache' hatte im Menschen eine weitere 'VERnebelnd' wirkende Schicht bewirkt. Alle Schichten, welche so zustande gekommen waren, waren auf die erste, vom menschlichen Verstand bemerkte festgehaltene Sichtweise aufgebaut worden. Diese waren 'durch Formulierungen in der Gegenwartsform' als die erste Fixierung der jeweils gegenwärtigen Sache zu verstehen UND - waren zugleich der Beginn der Denk-Bewegungen des menschlichen Ego-Verstandes geworden.

 

Wodurch hatten diese Denk-Bewegungen stattgefunden ?

Woran hatten die Bewegungen des menschlichen Denkens erkannt werden gekonnt - wenn nicht durch Worte ?

Auf WAS bzw. um WAS hatte der Mensch 'mittels Worten' etwas zu schichten begonnen ?

 

Auf das bzw. um das, was der Mensch unmöglich in Worte fassen gekonnt hatte, da er nur DAS in Worte fassen gekonnt hatte, was ihm mittels der nach Außen gerichteten Sinne 'durch die äußere Welt' bekannt geworden war. Der Mensch hatte mittels seinem Ego-Denken somit die längste Zeit nur auf die, im materiellen Raum erlebten Erfahrungen = auf seine ÄUSSERE Vergangenheit aufbauen gekonnt.

Jeder seiner Blicke nach Außen war somit zugleich ein Blick nach Hinten. Selbst der angebliche Blick nach Vorn hatte auf die Erfahrungen des bereits Erlebten in der Vergangenheit aufgebaut, weshalb das Vorne "ZU-kunft" genannt worden war. Die Bereitschaft 'zum Begreifen des Ausmaßes der "VER-Drehungen" würde zugleich eine tief gehende Bewusst-Werdung ermöglichen können.

 

Wodurch hatte ein Mensch wissen gekonnt, wann eine Information 'tatsächlich' der Anfang von etwas wahrhaft NEUEM war ?

Durch das Erkennen der konstanten Wahrheit, sowie das damit einhergehende Gefühl der Faszination

 

Der Mensch war so lange auf die materielle Ebene -als dichte, fest gewordene Ebene- begrenzt geblieben bzw. würde so lange auf sie begrenzt bleiben, solange er sich nicht mehr an den, alles durchdringenden Geist der Mitte 'als etwas Lebendiges, in allem Gegenwärtigen konstant wahr' erinnern gekonnt hatte bzw. erinnern wird.

Die jeweils geistigen, durch die körperlichen Sinnes-Informationen erlebten Bewegungen, von denen er geglaubt hatte, dass sie für ihn von Bedeutung gewesen wären, hatte er 'in WORTE gefasst' fixiert. Dies war und bleibt eine nachvollziehbare Tatsache, welche nur ein Mensch 'der noch NICHT wahrhaftig verstehen gewollt hatte' mit einem "Ja, ABER..." bekämpfen, ignorieren, leugnen, zurückweisen, ablehnen... würde wollen.

 

Was war schon immer da, bevor die erste Bewegung im menschlichen Verstand zustande gekommen war ?

 

Kindlich absichtslos, bedingungslos liebendes, nahtlos gegenwärtig fließendes, neutral strömendes SEIN

 

Durch die Kenntnis der WOGOPOLOGIE würde es dem einzelnen Menschen möglich werden, die Neutralisation von fixierten Verdrehungen zu initiieren, was ihn 'sofort fühlbar' aus seinen eigenen Erstarrungen befreien würde können, wodurch Bewusst-Werdung 'sowie dadurch' wahres Selbstbewusstsein, Selbstliebe, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Selbstständigkeit, Selbstsicherheit... zustande kommen würde können

 

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 Falls Sie sich 'von den geschenkten WORT-SAMEN' bereichert gefühlt hatten und uns dadurch gerne 'durch einen GEFÜHLTEN IMPULS'

Ihrerseits beschenken würden, würden wir dies mit Freude in Empfang nehmen - Kontaktdaten

Alle Texte in der WOGOPOLOGIE-Homepage waren erst annähernd in den wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitformen geschrieben worden,

da es durch die Unkenntnis wesentlicher Zusammenhänge - die 'zum FÜHLENDEN Verstehen können' führen,

aufgrund der bisherigen Sprechgewohnheiten zu Ablehnungen kommen würde können