WORTSAMEN = aufschlussreiche Zusammenhänge

Wie das Wort 'AUF-SCHLUSS-REICH` bereits selbst-redend gezeigt hat - werden auf dieser Seite 'ordnend wirkende WORT-SAMEN' zu stehen kommen, durch die es in der Tat zur Befreiung von einst unbemerkt Eingeschlossenem kommen wird können, sowie diese 'durch ein fühlbares Verstehen der Zusammenhänge' ein Wachstum von einem wahrhaft ERNEUERNDEN Verständnis ermöglichen können.

Wir werden Sie hier je nach unserer Zeitkapazität an neuen WORT-SAMEN teilhaben lassen.

Die WORT-SAMEN mögen 'nebst mehreren Erkenntnismöglichkeiten' dazu dienen - Sie mit der faszinierend stillen Sprache "IN DEN WORTEN der genialen deutschen Sprache" bekannt zu machen, sowie zum selbständigen Weiterforschen zu inspirieren - oder sollten wir sagen - Sie damit zu infizieren ? ;-)

Unsere Empfehlung: jeden WORT-SAME öfter zu lesen, da es durch jede Wieder-Holung zu einem faszinierend tiefgehenden Verständnis-Wachstum kommen 'könnte'.

 

Eine Weitergabe der WORT-SAMEN-Texte wäre NUR auf eine Anfrage hin

'OHNE ÄNDERUNGEN - MIT QUELLENANGABE' WAHRHAFT in Ordnung

 

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Mit dem größten Schenker in's Geschäft kommen

33. WORT-SAME am 23.November 2017 veröffentlicht

 

Hatten Sie schon einmal realisiert, dass alles was Sie durch Tauschhandel, Geld-Kauf, Aktien, Wertpapiere, Geschenke von Menschen.... mit einem Wort genannt was Sie an 'Materiellem' bekommen hatten, nie zu Ihrem wirklichen Besitz wurde ? Sowie es nie wirklich zu Ihrem Besitz werden kann ?

WARUM? Achtung - es wäre wirklich wesentlich weiterzulesen, denn hierbei handelt es sich nicht im Geringsten um irgendeine spirituelle Spinnerei - was Sie im Weiteren selbst feststellen werden können - so Sie an der unveränderlichen Wahrheit interessiert sind.

 

Also WARUM ?

Weil alles Materielle, was Sie 'ihr Eigen bzw. MEIN' genannt hatten - aus den Rohmaterialien der Erde entnommen wurde. Da der eigennützig denkende Mensch nicht der Erschaffer der Erde war, hat er all das, was er von der Oberfläche der Erde genommen hat sowie das was er aus ihrem Inneren entnommen hat, nicht besitzen gekonnt.

Somit war die Frage entstanden "Wer würde sich als der Besitzer der Erde bezeichnen können?" - Ihr Schöpfer, ihr Bildner, ihr Zeichner

Da der eigennützige, berechnend denkend und handelnde Mensch nicht der Schöpfer der Erde ist, hatte er sich jedes Mal respektlos, sowie rücksichtslos an ihr bedient, wenn er 'als wäre derlei Nehmen selbstverständlich' etwas von der Erde genommen hat. Da dies den immer-während aufbauend wirkenden 'Schöpfer der Erde' ausgegrenzt hatte, war das Vergnügen mit all dem Genommenen von begrenzter Dauer. Mit anderen Worten mitgeteilt, war das Ende der Haltbarkeit BERECHENBAR - so wie sich der Mensch eben aus eigennütziger BERECHNUNG selbstverständlich bedient hatte.

Die Lebensdauer von allem, derart selbstverständlich behandeltem Materiellen wurde dadurch mit jeder Handlung zunehmend mehr reduziert. Ebenso wurde dadurch die Lebensdauer des menschlichen physischen Körpers reduziert, der zum Materiellen gehört.

 

Was waren 'im Groben genannt' die Resultate solch eigennützigen, berechnenden Verhaltens ?:

  • Die Verschmutzung der Elemente - Wasser, Luft, Erde, sowie 'als Smog in den Großstädten' die Vernebelung des Feuers
  • Reduktion der natürlichen Bodenflächen - durch Zunahme von Betonflächen
  • Abnahme des natürlichen Gleichgewichts in der Natur - durch chemische Manipulationen...
  • Ausbeutung von Tieren auf vielfältige Weise - bis zu deren Ausrottung
  • Die Zunahme von Kriegen - aufgrund der Besitzgier des Menschen
  • physischer TOD

Diese Mitteilungen sollten weniger als Beurteilung verstanden werden, sondern vielmehr als das Mitteilen von geschehenen Fakten, die jedes kleine Kind verstehen kann.

 

Warum hatte der wahre Besitzer 'von all dem' all dies zugelassen ?

 

Weil er der EINE bedingungslose Schenker ist. Weil ER dem Menschen die Freiheit geschenkt hat - WÄHLEN zu können. Hätte er sich bei all dem selbstzerstörerischen Tun  eingemischt, hätte er sich selbst widersprochen. Allerdings hatte er NIE eine selbstzerstörerische Handlung unterstützt. Hätte er dies getan, so hätte er sich selbst zerstört - was allerdings immer unmöglich war und unmöglich bleiben wird.

 

Mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht:

Der gegenwärtige immer-während schenkende Schenker / Schöpfer von allem, unterstützt nur das Aufbauende -

niemals das Abbauende

 

Deswegen hat sich das Natürliche selbst erhalten gekonnt / selbst wieder aufbauen gekonnt, während das vom Menschen eigennützig erschaffene sich nicht von selbst erhalten konnte - da er es ohne Miteinbezug des großen Schenkers / des Schöpfers gemacht hat. Einstweilen haben vermutlich viele Menschen erkannt, dass das bisherige menschliche Verhalten 'ohne einen Wandel im Denken und Handeln' nur ein weiteres Mal in's Verderben führen würde können = dies würde ein weiteres Mal sterben, Umweltkatastrophen, Eiszeit...... bedeuten können.

Es hat sich die Frage ergeben: "WARUM - wenn doch schon so viele Menschen die Missstände erkannt haben - ist es unverändert 'sogar mit steigender Tendenz' so mühsam geblieben ?

 

Wie würde der Mensch mit dem Schenker des Lebens in's Geschäft kommen können, sodass er im Einklang mit ihm (er)schaffen würde? Denn, wer würde mehr helfen können - als der Schenker von Allem ?

 

Es hatte geheißen "Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort". In dieser Information war ein lange unerkannter und zugleich immer offensichtlicher Hinweis auf die Sprache mittels WORTEN, die der Mensch im Miteinander als Hauptkommunikationsmittel zur Weitergabe von Informationen benutzt. Ebenso hatte es geheißen "Wer anklopft dem wird aufgetan"

 

Dieser Information folgend hatte ich 'RAMONA MAYER' sozusagen angeklopft. Ich hatte erfahren wollen welche einfachere Möglichkeit es noch geben könnte 'zusätzlich zu den bereits bekannt Gewordenen' damit Leiden, Ängste, Sorgen, Schmerzen, Kriege... schneller und leichter zu FREUDE, LEICHTIGKEIT, HARMONIE, FRIEDEN, SCHENKEN... gewandelt werden könnten ?

Und... mir wurde 'in einer heftigen, Schwindel-erregenden Erfahrung' aufgetan - also geantwortet - durch eine Offenbarung 'als GEFÜHLTE' absolut klare Information - 'WIE' der Mensch durch seine bisher übliche Art - wörtlich formuliert gedacht und geredet, all die zustande gekommene Disharmonie selbst initiiert / selbst erschaffen hatte

 

Durch diese Erfahrung wurde zugleich erkennbar 'WIE' es und 'WARUM' es durch eine Umstellung der Sprechgewohnheiten

'EINFACH' zu einer sofortigen Wandlung der disharmonischen Umstände kommen kann

 

In Zusammenarbeit mit MARTINA SUSANNE KLEIN war es im Weiteren zur Verfeinerung des Erkannten gekommen, sowie zur gemeinsamen Weitergabe des Wissens - WIE und WARUM der Mensch durch WOGOPOLOGISCHE Formulierungen mit dem Schöpfer gemeinsam schaffen/schöpfen kann. Denn durch diese Art der wörtlichen Bestimmung kann der Mensch in der Tat mit dem größten Schenker / mit dem all-EINEN Schöpfer in's Geschäft kommen. Durch die Umsetzung würde dann gesagt werden können "Wir haben es gemeinsam GESCHAFFT / GEWANDELT"

 

Dies würde tatsächlich wahrhaft 'sowie immer-während harmonisch aufbauend'

zu einem GUTEN Geschäft werden :-)

 

Durch wogopologische Formulierungen kann somit das - was durch eigennützige wörtliche Bestimmungen an Disharmonie angefangen hatte und derart zunehmend mehr zustande gekommen ist - gewandelt werden.

Diese Wandlungen zu initiieren, würde jeder Mensch 'der deutsch denkt und spricht' für sich selbst lernen können, wodurch er es zugleich in genialer Weise zum Wohle von Allen, von allem Leben auf Erden tun würde - was  tatsächlich zum Neu-Erschaffen und Erleben zum PARADIES AUF ERDEN beitragen wird können.

 

Diese 'Sprech-WEISE' an unsere Mitmenschen weitergeben zu können 'damit jeder Interessierte die Zusammenhänge ganz durch sich selbst erkennen kann; die Wirkung fühlen wird können; sowie dies zunehmend mehr selbst umsetzen wird können wurde uns mit dem Angebot des WOGOPOLOGIE-Lehrgangs möglich.

 

Die Erlebnis-Berichte von Menschen, die bereits daran teilgenommen hatten, sprechen für sich - einige davon wurden in Kur-Erlebnisse und Direkt erlebt veröffentlicht

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Das ungefühlte "DU"...

32. WORT-SAME am 18. November 2017 veröffentlicht

 

...würde als ein unechtes, unnatürliches "DU" erkannt werden können.

Noch bis vor ungefähr 2 Jahrzehnten hatte es im deutsch-sprachigen Raum Menschen gegeben, die ihre Eltern in der dritten Form angesprochen hatten. Dies hatte weniger mit 'Abstand-halten-wollen' oder dergleichen zu tun, sondern war ein natürlicher respektvoller Umgang miteinander.

Mit dem Anstreben von zunehmend mehr Verallgemeinerungen war 'ebenso zunehmend' ein Gleich-machen-wollen in der Sprache einhergegangen, sowie dies 'unbemerkt' ein Aspekt von geliebt-werden-wollen 'durch dazu-gehören-wollen' wurde. Dem entsprechend war ein "DU" welches aus unerkannter Berechnung entstanden war, anstatt aus einem Gefühl von gewachsener Nähe, kein natürliches echtes "DU" geworden, sondern ein unnatürliches, unechtes "DU".

Das Verständnis, warum ein Mensch die Zahl seiner echten Freunde meist an den Fingern einer Hand abzählen gekonnt hatte, war damit ebenso in Zusammenhang gestanden. Zu wahrer Freundschaft 'zu wahrer Nähe' war es gekommen, wenn sich zwei Menschen im Denken sehr verwandt waren, wodurch es zu einer Art 'respektvollem' Gleichklang gekommen war, sowie zu einem GEFÜHLTEN 'SICH-NAHE-STEHEN'.

 

Somit wäre die Anrede mit "DU" dann eine wahrhaftige Anrede, wenn diese 'auf Gefühl basierend' zustande kommt = durch Wahrheit erfüllt

 

Indem Menschen 'ohne ein fühlbares Anwachsen von Nähe -z.B. durch gemeinsam Erlebtes- gleich zum "DU" übergegangen waren, weil sie z. B. gleich alt waren oder sich für ähnliche Themen interessiert haben, war der Beweggrund ein 'unbemerkt berechneter' Anderer. Derlei unbemerkte Beweggründe hatte es viele gegeben, sodass das unnatürliche "DU" sozusagen schon beinahe zur Tagesordnung wurde und/oder schon zum allgemein ÜBLICHen Brauch wurde, sodass die Jüngeren es von den Älteren automatisch übernommen hatten.

 

Wo war das "SIE" noch angewandt worden ?

 

Bei Kommunikationen mit Menschen, die als Respekts-Personen betrachtet sowie geachtet wurden, was jedoch bereits zu etwas Anderem geworden war - als das ursprünglich angewandte "SIE". Also hatten Menschen zu einem Arzt, Rechtsanwalt, Direktor... sowie zu Menschen, die vermeintlich als sehr erfolgreich oder wissend gegolten haben "SIE" gesagt.

 

Da die Hintergrundmotivation 'zum Übergehen in's DU' mit einem Gleich-machen-wollen in Verbindung gestanden hatte, hatte es das Gleich-werden-können 'im Sinne von ebenbürtig werden können' sogar erschwert - da darin impliziert war, dass es 'ohne DU' eine Ungleichheit gewesen wäre.

 

In spirituellen Kreisen z.B. war das "DU" häufig bereits gleich von vornherein angewandt worden, was unter anderem damit in Verbindung gestanden hatte, dass ein spirituelles Ego zu den größten Ego's gezählt hatte - als hätte diese Anrede wahrhaft Gleichheit zum Ausdruck bringen gekonnt.

Was in natürlicher Weise schon immer ganz von selbst entstanden ist bzw. ganz von selbst entstehen würde können, hatte sich der Mensch durch den unnatürlichen Umgang 'unbemerkt' selbst weggenommen indem er so getan hatte - als wäre es schon gewachsen. Der Weg war dadurch sogar in gewisser Weise versperrt / verstellt worden. Unbemerkte Berechnungen im Hintergrund hatten dazu geführt, dass es noch erschwerlicher zu wahrer Nähe kommen gekonnt hatte. Gelebte Berechnungslosigkeit wäre die Basis, durch die es vermehrt zum echten wahrhaftigen natürlichen "DU" kommen würde können.

 

Was in natürlicher Weise immer schon da war und bleiben wird - war und bleibt die Einzigartigkeit jedes Menschen. Diese Einzigartigkeit war und bleibt 'als unsprechbare Gleichheit' etwas anderes - als das, was Menschen mit einem automatischen "DU" MACHEN gewollt hatten / hätten. Dieser Umgang war unEHRlich = ohne den Anderen in seinem Sein wirklich zu ehren / zu achten.

Alle Aktionen der Menschen 'die aus eigennützigen Berechnungen entstanden waren' hatten zur Reduktion des Natürlichen geführt. Da dies im zwischenmenschlichen Umgang besonders durch Sprache geschehen war, würde Sprache als Dreh- und Angelpunkt erkannt werden können - sodass es durch Sprache ebenso zu einer Wandlung kommen kann, die als 'sofort HEILSAM wirkend' erlebt werden kann. Für diese Wandlungs-Möglichkeit 'durch Sprache' steht die WOGOPOLOGIE.

 

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VER-MITTLER ohne ENDE ?

31. WORT-SAME am 31. Oktober 2017 veröffentlicht

 

Je nachdem nach welcher Vermittlung gefragt worden war, waren die benötigten Vermittler aufgetreten. Die Anzahl derer war scheinbar endlos. Das hatte sich durch die Vielfalt des individuellen Lebens ergeben. Es hatte einige Vermittler gegeben, welche menschliches Leben 'schwer-wiegend' beeinflusst hatten - weil der Mensch es 'aufgrund der Unkenntnis geistiger Zusammenhänge' so gewählt hatte.

 

Es hatte sich die Frage gestellt "Was ein-gewickelt worden war, sodass es LETZTLICH durch all die Vermittler ENT-wickelt werden sollte ?

Sobald der Mensch bereit geworden war sein 'eingewickeltes' Innerstes zu ENT-wickeln, hatten sich ihm dafür zahlreiche Vermittler angeboten. Würde der Mensch einen äußeren Vermittler brauchen, wenn es darum gehen würde SEIN Innerstes zu ENT-wickeln - welches doch schon immer IN ihm drinnen war und bleiben wird ?

 

Warum war er 'anstatt direkt in Kontakt mit seinem Innersten zu gehen' nach Außen gegangen - um von dort Antworten zu bekommen ?

 

Es war so erschienen, als ob der Mensch die Umstände 'durch welche er die Ein-Wicklungen selbst zustande gebracht hatte' nur schwerlich durchdringen gekonnt hatte - um das Zentrum seines Innersten erreichen zu können. Was hatte den Zugang 'vermeintlich' verhindert ?

Eben die fixierten, erstarrend wirkenden Meinungen, welche 'als Umstände' die Mitte / das Innerste umstanden/umstellt hatten, sowie diese als undurchdringlich erschienen waren. Der vermeintlich starre Zustand dieser fixierten Energien war durch Denk- bzw. Glaubensmuster und die dadurch ausgelösten, meist unterdrückten Gefühle aufrecht erhalten worden.

 

Alle Glaubensmuster hatten aus aneinandergereihten Worten bestanden

 

Der Mensch hatte am Beispiel des Wasserkreislaufs beobachten gekonnt, wie Wasser sich in verschiedene Zustände gewandelt hatte. Aus der materiellen Form war -durch Hitze- eine immaterielle Form geworden... so war Wasser in Formlosigkeit übergegangen.

Welche Vermittler würde der Mensch brauchen, damit die erstarrten energetischen Umstände in Fluss gebracht werden könnten ?

In der Bewusstheit dessen, dass es immer der Lebensfluss des Innersten war 'welches zur Verwirklichung von Allem im Außen gewirkt hatte' hatte sich die Frage gestellt - welchen Vermittler hatte das Innerste benutzt - um im Außen etwas hervorzubringen = etwas zu verwirklichen ?

 

Es hatte innere Bilder benutzt, welche der Mensch mittels Worten 'dem Werkzeug des menschlichen Bewusstseins' seinen Mitmenschen mitteilen gekonnt hatte. Jedes dieser Worte hatte zugleich einen Aspekt / Teil im UR = EIN UR-TEIL dargestellt, da es unmöglich war mit nur EINEM Wort das EINE ganze Bild beschreiben zu können. Folglich hatten Worte einzelne Aspekte bzw. Teile des Bildes / der inneren Vorstellung beschrieben. Das ganze Bild 'mit allem Dazugehörigen' war stets ein Gesamtkunstwerk - oder 'mit einem anderen Wort formuliert' es war ein inspirierender Informations-Impuls. Ein Ganzes würde ebenso mit dem Wort 'UR' beschrieben werden können.

Hatte ein Mensch ein inneres Bild nach Außen mitteilen gewollt, so war dies MITTELS WORTEN nur durch eine Zerlegung des Bildes in Einzelteile = als UR-Teile möglich. WORTE waren somit die verbalen Vermittler, wenn es darum gegangen war einem Mitmenschen am eigenen inneren Erleben teilhaben zu lassen.

Solange innere Bilder nur innerlich mit Worten bekleidet worden waren, waren sie 'Gedanken' genannt worden. Lange Zeit hatte es so gewirkt, als wären Worte erst durch das wörtliche Mitteilen von inneren Bildern / Gedanken zustande gekommen - als hätte der Mensch nicht ebenso in Worten gedacht. Doch woraus hatte ein innerlicher Gedankenvorgang bestanden, wenn nicht aus 'in Worte gefassten' Formulierungen ?

Wäre dem anders gewesen hätte es geheißen - "Im Anfang war der Gedanke... oder das Bild" anstatt "Im Anfang war das Wort..."

 

Worte waren somit die Vermittler, welche der nach Außen orientierte Mensch gebraucht hatte um mit seinen Mitmenschen kommunizieren zu können. Mittels Worten war alles kommuniziert worden was berechnet werden gekonnt hatte. Denn - wer würde ohne Worte etwas berechnen können ?

  • Hätte es z.B. ohne Worte eine Wirtschaft geben gekonnt ?
  • Was hätte ein Medikament bewirken gekonnt - ohne eine wörtliche Inhaltsangabe - was das Medikament bewirken würde bzw. sollte ?

 

Eine essentielle Frage:

Wer und/oder was 'im alltäglichen Miteinander' war alles von Worten abhängig ?

 

Die frohe Botschaft:

Was durch Worte an Disharmonischem 'durch Glaubenssätze' begonnen hatte, würde ebenso durch Worte enden können -

denn IM SELBEN 'durch das es einen Anfang gegeben hatte' war ebenso bereits die Möglichkeit

vom 'Beenden können des Angefangenen' impliziert

 

Solange ein Mensch den Worten eines Anderen NUR glauben gekonnt hatte, weil ihm der Unterschied zwischen Glauben und Wissen unbekannt war, hatte er sich in einem Bewusstseinszustand befunden, der als 'unsicher' und 'zweifelhaft' bzw. anzweifelbar benannt werden gekonnt hatte - denn jeder Glaube hatte bezweifelt werden gekonnt. Somit war der Mensch die längste Zeit ein professioneller Zweifler gewesen.

 

Der Mensch hatte Beweise gefordert, wenn er von einem anderen Menschen erstmalig etwas Neues erfahren hatte, das seine fixen Überzeugungen 'ad Absurdum führen' bzw. vermeintlich in Gefahr bringen könnte. Denn um Neues anzuerkennen würde es die Bereitschaft bedürfen die bisherigen Überzeugungen 'vom Funktionieren dieser Welt' selbst zu überprüfen, um dadurch das berechnete, begrenzend wirkende Alte durch wahrhaftig NEUE Erkenntnisse, durch wahrhaftig neues WISSEN ersetzen zu können.

 

Durch die WOGOPOLOGIE war das Wissen um die Möglichkeit entstanden - wie der Mensch MITTELS WORTEN das ENDE von Misstrauen, Streit, Kampf, Krieg, Ängsten, Schmerzen, Leid, Not, Disharmonien... selbst initiieren würde können - wodurch sich ein Zustand von dauerhaftem Frieden, Freiheit, Bedingungslosigkeit, Harmonie, Freude, Liebe, Glückseligkeit... ergeben würde

 

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WORTE - als Materie formendes Element erkennen

30. WORT-SAME wurde am 20. Oktober 2017  in - Worte erschaffen Formen veröffentlicht

 

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Den eigenen 'Aber-GLAUBEN' vom ABER befreien

29. WORT-SAME am 13. Oktober 2017 veröffentlicht

 

Im reinen Zustand eines menschlichen Geistes war alles möglich bzw. könnte alles möglich werden. Der Zustand eines menschlichen Geistes war so lange REIN, solange er noch FREI von irgendwelchen Fixierungen 'durch wörtliche Beurteilungen' geblieben war. Mit anderen Worten gesagt, ist dies der Zustand des Kindes, welches noch ohne einem Verständnis von wörtlicher Sprache war. Damit in Zusammenhang stehend war und bleibt der Satz "Ihr sollt WERDEN wie die Kinder"

Ein Mensch, der noch ohne die Kenntnis von gegensätzlichen Wortkonzepten geblieben ist, war UNFÄHIG - "Ja, ABER..."  zu sagen. Er war noch frei von Prägungen durch Worte geblieben bzw. war er dadurch zugleich noch frei von Beurteilungen geblieben, die aufgrund 'vermeintlicher' Wichtigkeiten / ABERGLAUBEN wörtlich zustande kommen konnten.

Ebenso würde verstanden werden können, warum der menschliche Geist im kindlich ungeprägten, sowie dadurch unbegrenzten Zustand an ALLES GLAUBEN gekonnt hatte - hätte er überhaupt schon einen Anlass dazu gehabt, an etwas glauben zu sollen; zu wollen. Das hatte ebenso bedeutet, dass der kindliche Geist noch ohne eine Idee davon war - etwas fix zu Wollen und/oder fix Nicht zu wollen.

 

'Wollen' und/oder 'Nicht wollen' hatte erst mit dem Begreifen von Worten bzw. den vermeintlichen Wortbedeutungen, sowie durch den vorgelebten Umgang mit Worten und deren vermeintlichen Bedeutungen begonnen - dies war die Geburt des Ego-Willens; des egozentrischen Eigenwillens im Menschen.

Ohne wörtliche Sprache wäre das Entstehen des Ego-Verstandes inexistent geblieben, sowie der Mensch weder an etwas glauben und/oder nicht glauben gekonnt bzw. gebraucht hätte. Ohne die Kenntnis von wörtlicher Sprache war eine solche belanglos, sodass es dadurch noch unvorstellbar 'also inexistent' war, sich vorstellen zu können, dass es einmal zu so etwas wie einem 'Brauchen von Worten' kommen würde können. Wer hatte Worte 'zum Kommunizieren miteinander' gebraucht ? Das menschliche EGO.

 

War Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die meisten Menschen nach wörtlichen Informationen;

nach wörtlicher Kommunikation GIERIG wurden ?

 

Das eigenwillige, menschliche Ego war nach wörtlichen Informationen gierig geworden, da es sich vermeintlich davon genährt hatte - im 'Etwas glauben' und/oder 'Nicht glauben'. So war das Bekommen von wörtlichen Informationen für den eigenwilligen menschlichen Geist zur Nahrung geworden - so wie feste Nahrung für den physischen Körper. Um herausfinden zu können, wie groß die eigene Abhängigkeit davon bereits wurde, wäre es möglich 'sich selbst zu beobachten' - "Wie lange wäre es mir angenehm - ohne wörtliche Kommunikation zu bleiben ?"

Da sich der Mensch mittels dem Ego 'bei der Aufnahme wörtlicher Information' fast permanent zwischen Glauben und Nicht Glauben hin- und herbewegt hatte, war es ihm die längste Zeit entgangen, dass 'sowie warum' er sich durch dieses Entweder/Oder in einem Kampfmodus befunden hat. Er war der Meinung, er hätte sich zwischen Glauben und Nicht glauben entscheiden gemusst - ohne dabei an ein dauerhaft befriedigendes Ende kommen gekonnt zu haben.

"Was wäre, wenn ich das so oder so machen würde ? - JA, ABER dann könnte..." waren seine Schlussfolgerungen, die jeweils individuell durch das zustande gekommen waren, was der Einzelne bereits erlebt, bereits erfahren hatte. So war jede Möglichkeit 'an etwas glauben zu können' zugleich mit einem ABERglauben verbunden bzw. verwoben und gebunden, der sich als Zweifel im Zweifler 'VERMEINTLICH' bemerkbar gemacht hatte. Es waren die Zweifel eines fast permanent unsicheren Ego's, die wie schmarotzende Blutegel waren; die mit dem Ego wie eine Einheit geworden waren, sodass der Mensch sie unmöglich mittels seinem begrenzten eigenwilligen Verständnis selbst loswerden gekonnt hatte - "JA, ABER, was soll / was kann ich denn dagegen tun ?"

 

AUS DEM WEG 'DER KONSTANTEN WAHRHEIT' GEHEN -

 

durch das Erkennen der KONSTANTEN WAHRHEIT, die 'als Einzige' schon immer sicher war und bleiben wird. Diese KONSTANTE war und bleibt das wahre Selbst des Menschen - als der immer-während gegenwärtig strömende Lebensfluss in der ewigen Mitte - die der Mensch nur durch sich selbst finden / erleben kann, sodass ihm von Außen kommende Informationen im speziellen dann dienlich werden könnten, wenn diese aus der Quelle der puren Mitte gekommen sein werden. Wodurch würden die Informationen der Mitte als diese erkannt werden können ?

 

AM beglückenden GEFÜHL, das mit den von dort gekommenen Informationen 'immer sofort wahrnehmbar' verbunden ist und bleiben wird; sowie am Staunen des Ego's/des menschlichen Verstandes - da er auf derart einfache Lösungen nie von selbst drauf gekommen war / wäre. Das Selbst der Mitte zu erkennen, anzuerkennen und seine Informationen zunehmend mehr zu verstehen - wird bedeuten ALLE, von dort kommenden Informationen GLAUBEN zu können - ohne ein weiteres "JA, ABER..."

 

Ein GLAUBE, der durch ein begrenztes, noch eigenwilliges Ego-Bewusstsein 'als vermeintlich fixe Information von Außen' zum einzelnen Menschen gekommen war, war ein ABERGLAUBE gewesen. Derart übernommene ABERGLAUBEN hatten ein Heil-WERDEN können 'durch sich selbst'; glücklich WERDEN können 'durch sich selbst'; geliebt WERDEN können 'durch sich selbst'; wahrhaft genährt WERDEN können... 'durch sich selbst' behindert, bis fast gänzlich verhindert.

Dies hatte 'mit anderen Worten formuliert' bedeutet, dass der Mensch von den wörtlichen Informationen seiner Spiegelbilder vermeintlich abhängig geworden und scheinbar abhängig geblieben war - im ABERGLAUBEN, dass ihn die 'unbemerkt aus sich selbst heraus erzeugten' disharmonischen Spiegelbilder retten würden können. JA, ABER, ja, ABER, ja, ABER....

 

Der Mensch hatte geglaubt er würde alles selbst machen müssen bzw. selbst machen können - da er die Rechnung ohne den wahrhaftigen, wirklich wirkenden Wirt gemacht hatte, sodass er mittels seinem eigenen beurteilenden, ANALysierenden, komplizierten Denken zum Schwerarbeiter wurde.

Würde dem ABERGLAUBEN das 'mit der Vergangenheit in Zusammenhang stehende' ABER abhanden kommen, würde der Mensch es selbst zu initiieren beginnen können, - das PARADIES auf ERDEN zu erleben, denn er würde ab sofort an die Verwirklichung von ALL DEM GLAUBEN können, was ihn wahrhaft beglücken würde können

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Die machtvollst wirkende Erbschaft der Menschheit

28. WORT-SAME am 6. Oktober 2017 veröffentlicht

 

Bisher war meist nur das als Erbe betrachtet worden, was Menschen 'materiell' von anderen Menschen vererbt bekommen hatten. Die Sichtweise, dass nur das materiell Übernommene bzw. Weitergegebene ein Erbe gewesen wäre, war begrenzt - da es noch zu wenig erkannt bzw. in Zusammenhang gebracht worden war, dass einem materiellen Erbe geistige Überlegungen vorausgegangen waren.

Ohne eigennützige, geistige = gedankliche Überlegungen wäre es nie zu einem materiellen Erbe 'im Sinne von persönlichem materiellen Besitz' gekommen, sowie das Zustandekommen von einem 'Schmerz auslösenden' Ungleichgewicht ausgeblieben wäre - was bedeutet hatte / hätte, dass es nie so etwas wie materiell arme und / oder reiche Menschen geben gekonnt hätte.

 

Hätte es 'ohne Worte' zu einem materiellen Erbe kommen gekonnt ? -

einerlei, ob ein materielles Erbe mündlich oder schriftlich 'also durch Worte' weitergegeben worden war ?

 

"Im Anfang war das Wort..."

 

Worte waren bereits 'in Gedanken' geistig formuliert worden - was den Beginn von persönlicher wörtlicher Bestimmung bedeutet hatte. Den Gedanken folgend, waren Worte ausgesprochen worden, um anderen Menschen die eigenen Überlegungen mitzuteilen. Solange ein Mensch seine Gedanken bei sich behalten hatte, waren sie unsichtbar. Mit anderen Worten beschrieben, würde diese Unsichtbarkeit 'als geheim' bezeichnet werden können.

 

"Wie im Großen - so im Kleinen", "Wie Innen - so Außen" ...

 

Die Worte "Wie Innen - so Außen"  hatten darauf hingewiesen, dass nur das 'was gedanklich innerlich entstanden war' als Folge davon im Außen entstehen gekonnt hatte. So war es z.B. bisher ein Fakt, dass die vermeintlich Großen 'bezüglich dem Finanzsystem' für den Großteil der Menschen 'GEHEIM' im Verborgenen gewirkt hatten. Kaum Jemand hatte sie tatsächlich gekannt, so wie wenige Menschen den Zusammenhang zwischen den 'innerlichen' heimlichen Gedanken und dem, dadurch 'im Außen' entstandenen Spiegel erkannt hatten, der 'so wie die unsichtbaren, geheimen Gedanken' wie ein Geheimhalten der wenigen Großen gewirkt hatte.

 

Die Worte "Wie im Großen - so im Kleinen" waren bisher meist so verstanden bzw. ausgelegt worden, als hätten die 'vermeintlich wenigen Großen' die vielen 'vermeintlich Kleinen' dirigiert; als hätten die 'vermeintlich geheim agierenden wenigen Großen' über die vielen 'vermeintlich Kleinen' geherrscht; als wären die wenigen 'vermeintlich Großen' tatsächlich mächtiger als die vielen 'vermeintlich Kleinen' gewesen.

 

Dies würde in einem anderen Verständnis neu betrachtet werden können, durch das 'wie für die Schreiberin dieses Textes' etwas Anderes erkennbar werden könnte - nämlich: dass es 'genau betrachtet' umgekehrt war, sodass in Wahrheit die gedanklich formulierten Worte der vielen 'vermeintlich Kleinen' UNBEMERKT und deshalb unbewusst, einen mächtigen wesentlichen Einfluss auf die 'vermeintlich Großen' in Wirkung gesetzt hatten.

Es würde verstanden werden können, warum es durch die vielen, wörtlich formulierten Gedanken der 'vermeintlich Kleinen' begonnen hatte, dass wenige 'vermeintlich Große' tatsächlich 'in Folge der wörtlichen Bestimmungen' GROSS werden, sowie geheim gehalten werden gekonnt hatten - bereits durch dieses neue Verständnis würde sich innerlich - sowie in Folge des Innerlichen 'äußerlich' in FRIEDLICHER Weise etwas am entstandenen Ungleichgewicht ändern können.

 

Um dies im Zusammenhang verstehen zu können, bedürfte es möglicherweise eines erweiterten Verständnisses von Folgendem:

Die materiell erscheinende Welt war wie eine Spielwiese geworden, auf der sich kleine Schöpferfunken geistig austoben gekonnt hatten 'die sich ihres wahren Selbstes unbewusst geworden waren - indem sie auf ihr wahres Selbst vergessen hatten. Durch dieses Vergessen 'auf das wahre Selbst/Sein' war es möglich geworden vielfältige körperliche, wie emotionale Erfahrungen 'durch eigenwillige, egozentrische geistige Bestimmungen' zu machen, durch welche die unbewusst gewordenen Schöpferfunken 'nebst anderem' geistig lernen konnten / könnten, zu einem bewussten Schöpfer zu werden; als bewusster Schöpfer zu funktionieren bzw. als Schöpfer zu funken - hier hätte es ebenso heißen gekonnt 'als erneut wahrhaft lichter Funke, mittels Lichtfunken bewusst zu schöpfen.

Für den Urschöpfer 'der sich scheinbar selbst zu einem Puzzle aus unzählbaren Miniatur-Schöpferfunken gemacht hatte' hatte es viele Synonyme, Bezeichnungen, Worte, Namen, gegeben - wie z.B.: Gott, bedingungslose Liebe, Ewigkeit, Stille, Frieden, Freiheit, das ALL-EINE, Sein, Leere, Himmel, Ur-Quelle, EINHEIT, Ur-Licht, Leben, ALLES.... sowie ENERGIE.

Indem Alles aus dieser UR-Quelle entstanden war, was 'nebst anderen Worten' durch das Wort EINHEIT erkennbar war / wäre, hatte es NICHTS geben gekonnt, das nicht mit dieser Quelle in Verbindung gestanden hätte. Folglich war in ALLEM ein geistiger Funke dieses ALL-EINEN, sodass alle ENERGIE immer dieses ALL-EINE war und bleiben wird.

 

Der Mensch war als 'Krone der Schöpfung' bezeichnet worden, da er 'als einziges Lebewesen auf Erden' - dem UR-Schöpfer gleich, die Möglichkeit bekommen hatte - etwas zu BESTIMMEN.

 

Da grundsätzlich alle individualisierten menschlichen Licht,- Energie,- Schöpferfunken immer mit allen Schöpfungs-Möglichkeiten in Verbindung gestanden hatten, hatten alle Lichtfunken 'POTENTIELL GLEICHWERTIG, SOWIE PERMANENT GLEICHZEITIG' mittels der selben ENERGIE, aus der selben ENERGIE, als die selbe ENERGIE geschöpft bzw. BESTIMMT

 

Somit waren und bleiben alle Menschen 'die innerlich mit sich selbst, sowie äußerlich mit anderen Menschen wörtlich zu kommunizieren begonnen hatten' wirkende Schöpferfunken, die mittels ihrer Stimme etwas bestimmt hatten. Jeder Mensch hatte durch sein, von den Älteren sprachlich 'lebendig übernommenes' geistiges Erbe - automatisch etwas erschafft = dies war 'unerkannt' zur machtvoll wirkendsten 'ERB-SCHAFFT' geworden.

 

Könnte der Urschöpfer, aus dessen ENERGIE-Körper sich alles gebildet hatte, zu einem UN-Schöpfer werden

NIEMALS

 

Darum hatten ebenso alle Bestimmungen aller Menschen bzw. aller Miniatur-Schöpferfunken 'IMMER GLEICH-WERTIG' Wirkungen initiiert.

 

So diese, hier mitgeteilte Information in der Tiefe verstanden, sowie gefühlt werden würde, würde dadurch ebenso verstanden werden können -  warum und wodurch es die vielen 'vermeintlich Kleinen' waren, die in der materiellen Welt 'unerkannt, unbemerkt' durch ihre wörtlichen Formulierungen bestimmt hatten, WER DIE WENIGEN GROSSEN WÄREN.

 

Wörtliche Sprache war zur machtvoll wirkendsten Erbschaft des Menschen geworden, die von den vermeintlich Älteren ( Eltern) 'unangezweifelt, sowie unbemerkt' automatisch übernommen, sowie weitergegeben worden war. Wörtliche Sprache war während vieler Generationen von Mund zu Mund weitergegeben worden. Ebenso war die Idee weitergegeben worden, dass es ein paar wenige 'Große' gegeben hätte, die die Welt der Menschen 'mittels Geld' heimlich dirigiert hätte - ohne bemerkt zu haben, wie jeder Einzelne aufgrund seiner übernommenen Glaubensmuster und Sprechgewohnheiten selbst dazu beigetragen hatte.

 

Jedes Wort; jeder wörtlich formulierte Satz 'gedacht wie ausgesprochen' hatte es initiiert, dass das in Form gebracht worden war bzw. gebracht werden würde, was der Mensch 'durch seine automatisch angewandten Sprechgewohnheiten' noch UNERKANNT selbst bestimmt hatte.

 

Das Leben, das Lebendige war immer einfach da und wird immer einfach da bleiben - während das Denken des Menschen zunehmend komplizierter geworden war, sodass er das Einfachste kaum mehr wahrnehmen gekonnt hatte.

Da nur das Einfache mit dem Einfachen tatsächlich kompatibel war / wäre und immer damit kompatibel bleiben wird, würde eine erneute Wandlung 'des Komplizierten zum Einfachen' SPRACHLICH ebenso einfach funktionieren können. Dadurch würde es 'bewusst wörtlich initiiert' zur Wandlung von disharmonisch wirkenden Umständen kommen können, die bisher UNBEMERKT / UNBEWUSST egozentrisch BESTIMMEND initiiert worden waren.

 

WÖRTLICHE SPRACHE WAR ZUR WIRKUNGSVOLLSTEN,

SOWIE DADURCH ZUR GEISTIG MÄCHTIGSTEN ERBSCHAFT

DES MENSCHEN GEWORDEN

 

Eine Änderung dieser vormals automatisch übernommenen Erbschaft würde durch all jene Menschen geschehen können, die tatsächlich FREIWILLIG bereit wären - ihre egozentrische Eigenwilligkeit zu erkennen, um sich dadurch dem EINZIG WAHRHAFT FREIEN WILLEN zu unterstellen - UM 'in Einklang mit der Einheit'  WAHRHAFT HARMONISCHE Schöpfung initiieren / bestimmen zu können

 

Die Informationen 'welcher sprachlichen Änderungen es dazu bedürfen würde'

würden Sie durch den WOGOPOLOGIE-Lehrgang erfahren können

Informationen dazu können sie per email-Anfrage

oder telefonisch bekommen

 

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 Falls Sie sich 'von den geschenkten WORT-SAMEN' bereichert gefühlt hatten und uns dadurch gerne 'durch einen GEFÜHLTEN IMPULS'

Ihrerseits beschenken würden, würden wir dies mit Freude in Empfang nehmen - Kontaktdaten

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