WORTSAMEN = aufschlussreiche Zusammenhänge

Wie das Wort 'AUF-SCHLUSS-REICH` bereits selbst-redend gezeigt hatte - werden auf dieser Seite 'ordnend wirkende WORT-SAMEN' zu stehen kommen, durch die es in der Tat zur Befreiung von einst unbemerkt Eingeschlossenem kommen wird können, sowie diese 'durch ein fühlbares Verstehen der Zusammenhänge' ein Wachstum von einem wahrhaft ERNEUERNDEN Verständnis ermöglichen können.

Wir werden Sie / Dich hier je nach unserer Zeitkapazität wöchentlich an neuen WORT-SAMEN teilhaben lassen. Der jeweils an unterster Stelle geschriebene WORT-SAMEN-Text wird nach ca. 4 Wochen durch einen Neuen 'oben angereiht' ersetzt werden. Somit wird wöchentlich mindestens ein neuer WORT-SAMEN-Text erscheinen, der 'bis zur Ablöse' insgesamt 4 Wochen auf der Seite stehen bleiben wird.

Die WORT-SAMEN mögen dazu dienen - Sie / Dich mit der faszinierend stillen Sprache "IN DEN WORTEN der genialen deutschen Sprache" bekannt zu machen, sowie Sie / Dich zum selbständigen Weiterforschen zu inspirieren - oder sollten wir sagen - Sie / Dich damit zu infizieren ? ;-)

Unsere Empfehlung: jeden Text 1x pro Woche zu lesen, da es durch jede Wieder-Holung zu einem faszinierend tiefgehenden Verständnis-Wachstum kommen 'könnte'.

 

Eine Weitergabe der WORT-SAMEN-Texte wäre NUR auf eine Anfrage hin

'OHNE ÄNDERUNGEN - MIT QUELLENANGABE' WAHRHAFT in Ordnung

 

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WORTE - als Materie formendes Element erkennen

30. WORT-SAME am 20. Oktober 2017 veröffentlicht

 

Häufig war es ein einziges Wort, das über körperliches Weiterleben und/oder körperliches Sterben entschieden hatte - wobei sich der Mensch seines eigenen Anteils daran meist unbewusst war.

 

Zum Beispiel das Wort 'KREBS' - als Diagnose aus dem Mund eines Arztes, der als vermeintlich wissend 'auf dem Gebiet von Krankheit / Gesundheit' anerkannt worden war - hatte dies 'zig-fach' bewiesen. Menschen, die stärker waren 'als die entstandene Angst vor dem, was mit diesem Wort verbunden worden war, waren bisher noch eine Minderheit.

 

Derart wirksam war durch Worte -die aus einem berechnenden Verstand eines Menschen zum Ausdruck gekommen waren, sowie angenommen worden waren- viel Disharmonie entstanden, indem der Mensch von der Information eines anderen Menschen angenommen hatte - dieser hätte das Besagte tatsächlich 'für alle Menschen gleich geltend' gewusst. Anerkannt und somit übernommen hatte es viele Worte gegeben, die 'durch die erschreckend wirkend ausgelöste Angst -im Körper des Menschen gespeichert-' auf die Lebensqualität reduzierend gewirkt hatten.

 

Alle negativ interpretierten / beurteilten WORTE hatten 'aufgrund der eigenen Interpretationen' ANGST ausgelöst. Die eigene Interpretation war jedoch bei den meisten Menschen keine wirklich Eigene mehr, da diese sich aus bereits vielen gehörten und/oder gelesenen Informationen zusammengesetzt hatte. Somit war die Angst auslösende Interpretation bereits eine Folge von all den gehörten WORTEN, die der Mensch 'in Zusammenhang mit dem jeweils Angst machenden Wort' durch Erzählungen erfahren hatte. Folglich war es 'genau betrachtet' weniger das Wort selbst, welches Angst bewirkt hatte - sondern vielmehr das, was der Mensch mit dem jeweiligen Wort individuell SELBST verbunden hatte - denn jedes WORT war grundsätzlich neutral

 

Mit "JA, ABER...." würde z. B. diese hier mitgeteilte Information gleich weggewischt werden können, denn - "...angeblich war das wissenschaftlich bewiesen!". So war es oft geschehen, dass Menschen 'die sich Wissenschaftler genannt hatten' die Ergebnisse ihrer ANALysen 'als allgemein gültig' bekannt gegeben hatten - welche 'derart' im Weiteren über die sogenannten gesellschaftlich anerkannten Medien dem Volk mitgeteilt worden waren. Aus einer Art von noch schläfriger Müdigkeit hatten Menschen 'die diese Medien konsumiert hatten' derartige Informationen ungeprüft angenommen, übernommen und somit tatsächlich GEGLAUBT.

 

Wie viele Menschen von jenen, die derartige Informationen gelesen, gesehen, gehört hatten,

hatten die Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt hin SELBST überprüft ?

 

Bequeme Gutgläubigkeit 'durch automatisches, ungeprüftes Übernehmen, sowie Weitergeben solcher Informationen' hatte vielen Menschen das eigene körperliche Leben gekostet. Die Bereitschaft 'diese Mitteilung als wahr anzunehmen' würde im ersten Moment schmerzhaft wirken können - da der Mensch es 'wie beim ungeprüften Annehmen von Informationen in den Medien' ebenso gewohnt war, sich selbst schuldig zu sprechen. Dies war häufig die nächste Denk-Falle, in die er getappt war bzw. weiterhin tappen würde können - obwohl die Kenntnis von etwas, das ein Mensch ja erst zum ersten Mal erlebt hatte bzw. erleben wird, bis dahin noch gefehlt hatte.

 

Wie hatte / hätte denn eine Kenntnis 'DIE NOCH GEFEHLT HATTE' falsch sein gekonnt ?

 

Das Denken des Menschen war derart verwirrt / verdreht, was 'unbemerkt' automatisch durch WORTE zustande gekommen war - ohne die Zusammenhänge schon erkennen gekonnt zu haben, die durch die angewandten / automatisch angewöhnten Sprechgewohnheiten in destruktiver 'sich selbst bindender' Weise zu wirken begonnen hatten. EINERLEI - ob der Mensch diese Zusammenhänge schon gekannt hatte 'oder nicht' waren diese immer, sowie unverhinderlich wirksam und werden dies immer bleiben.

 

Wann würden WORTE NICHT wirken können ?

  • NIE 
  • sobald der Zuhörende 'bezüglich dem Gehörten' frei vom Interpretieren / Beurteilen / Reagieren bleiben würde
  • Wenn sie inexistent wären
  • wenn sie zeitlich wahrheitsgetreu formuliert werden würden

 

Durch all die erkannten wirkungsvollen Zusammenhänge bezüglich wörtlicher Sprache waren wir anfänglich sehr bemüht 'diese' durch schriftliche Mitteilungen in Form von PDF-Dateien auf dieser Homepage allen Menschen frei zur Verfügung zu stellen. Was uns dabei angetrieben hatte war die Erkenntnis - wie 'bereits durch das gedankliche Formulieren von Worten, sowie deren gewohnheitsmäßige Anwendung im Gespräch Miteinander JEDER 'so automatisch mit Worten kommunizierende' MENSCH zum MEHR WERDEN von Missverständnissen, Streit, Kampf, Krieg, Leid, Schmerz, Angst, Leid, Disharmonie... beigetragen hatte.

 

Diese Erkenntnis war 'zum Zeitpunkt der Erkenntnis' Übelkeit und Schwindel erregend - da wir selbst

'so wie alle Menschen die wir bisher reden gehört hatten'  genau so geredet hatten

 

Zunehmend mehr hatte sich durch Rückmeldungen 'mit haarsträubenden Satzformulierungen' zu zeigen begonnen, dass die schriftliche zur Verfügung-Stellung 'dieser Erkenntnisse' zu zahlreichen Missverständnissen geführt hatte, sodass wir dadurch verstanden hatten - WARUM die einzig stimmige Weise 'um diese Erkenntnisse an andere Menschen weiterzugeben' eine Direkte - IM SELBEN RAUM ZUR SELBEN ZEIT GEGENWÄRTIGE werden gesollt hatte. Somit war das Angebot der 4-tägigen WOGOPOLOGIE-Kur zustande gekommen - die wir auf Anfrage abhalten.

 

Erst durch dieses Angebot war es uns möglich geworden - interessierten Menschen 'welche tatsächlich bereit wären die Verantwortung für die Wirkung der selbst formulierten Worte zu übernehmen' die Basis des Erkannten näher zu bringen - um die Neutralisation von destruktiven Umständen 'einfach aufgrund bewusster Formulierungen' initiieren zu können, sowie das weitere Erschaffen von Destruktivem dadurch ausbleiben würde können.

Manch ein Mensch hätte das "WIE?" gerne mit ein paar wenigen Sätzen erklärt bekommen - doch WIE würde das, was über Generationen hinweg als richtig befunden worden war, einem Menschen mit ein paar wenigen Sätzen mitgeteilt werden können ? Die Erfahrung 'mit den vielen geschriebenen Sätzen in den PDF-Dateien' hatte nebst weiteren Aspekten gezeigt, dass dies unmöglich war.

 

Jeder Mensch, der sich 'zu sich selbst' auf den Weg zu machen beginnen wird, um den Zusammenhang 'zwischen sich und dem Zustand seiner persönlichen wie kollektiven Welt' mit seiner wörtlichen Sprache zu erkennen, wird dies zugleich für ALLE tun. Wir freuen uns auf jeden Menschen - den es ziehen wird 'dafür' das Angebot der WOGOPOLOGIE-Kur in Anspruch zu nehmen.

 

 

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Den eigenen 'Aber-GLAUBEN' vom ABER befreien

29. WORT-SAME am 13. Oktober 2017 veröffentlicht

 

Im reinen Zustand eines menschlichen Geistes war alles möglich bzw. könnte alles möglich werden. Der Zustand eines menschlichen Geistes war so lange REIN, solange er noch FREI von irgendwelchen Fixierungen 'durch wörtliche Beurteilungen' geblieben war. Mit anderen Worten gesagt, war dies der Zustand des Kindes, welches noch ohne einem Verständnis von wörtlicher Sprache war. Damit in Zusammenhang stehend, war und bleibt der Satz - "Ihr sollt WERDEN wie die Kinder"

Ein Mensch, der noch ohne die Kenntnis von gegensätzlichen Wortkonzepten war, war bis dahin UNFÄHIG - "Ja, ABER..."  zu sagen. Er war noch frei von Prägungen durch Worte bzw. war er dadurch zugleich noch frei von Beurteilungen, die aufgrund 'vermeintlicher' Wichtigkeiten / ABERGLAUBEN wörtlich zustande gekommen waren.

Ebenso würde verstanden werden können, warum der menschliche Geist im kindlich ungeprägten, sowie dadurch unbegrenzten Zustand an ALLES GLAUBEN gekonnt hatte - hätte er überhaupt schon einen Anlass dazu gehabt, an etwas glauben zu sollen; zu wollen. Das hatte ebenso bedeutet, dass der kindliche Geist noch ohne eine Idee davon war - etwas fix zu Wollen und/oder fix Nicht zu wollen.

 

'Wollen' und/oder 'Nicht wollen' hatte erst mit dem Begreifen von Worten bzw. den vermeintlichen Wortbedeutungen, sowie durch den vorgelebten Umgang mit Worten und deren vermeintlichen Bedeutungen begonnen - dies war die Geburt des Ego-Willens; des egozentrischen Eigenwillens im Menschen.

Ohne wörtliche Sprache wäre das Entstehen des Ego-Verstandes inexistent geblieben, sowie der Mensch weder an etwas glauben und/oder nicht glauben gekonnt bzw. gebraucht hätte. Ohne die Kenntnis von wörtlicher Sprache war eine solche belanglos, sodass es dadurch noch unvorstellbar 'also inexistent' war, sich vorstellen zu können, dass es einmal zu so etwas wie einem 'Brauchen von Worten' kommen würde können. Wer hatte Worte 'zum Kommunizieren miteinander' gebraucht ? Das menschliche EGO.

 

War Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die meisten Menschen nach wörtlichen Informationen;

nach wörtlicher Kommunikation GIERIG geworden waren ?

 

Das eigenwillige, menschliche Ego war nach wörtlichen Informationen gierig geworden, da es sich vermeintlich davon genährt hatte - im 'Etwas glauben' und/oder 'Nicht glauben'. So war das Bekommen von wörtlichen Informationen für den eigenwilligen menschlichen Geist zur Nahrung geworden - so wie feste Nahrung für den physischen Körper. Um herausfinden zu können, wie groß die eigene Abhängigkeit davon bereits geworden war, wäre es möglich 'sich selbst zu beobachten' - "Wie lange wäre es mir angenehm - ohne wörtliche Kommunikation zu bleiben ?"

Da sich der Mensch mittels dem Ego 'bei der Aufnahme wörtlicher Information' fast permanent zwischen Glauben und Nicht Glauben hin- und herbewegt hatte, war es ihm die längste Zeit entgangen, dass 'sowie warum' er sich durch dieses Entweder/Oder in einem Kampfmodus befunden hatte. Er war der Meinung, er hätte sich zwischen Glauben und Nicht glauben entscheiden gemusst - ohne dabei an ein dauerhaft befriedigendes Ende kommen gekonnt zu haben.

"Was wäre, wenn ich das so oder so machen würde ? - JA, ABER dann könnte..." waren seine Schlussfolgerungen, die jeweils individuell durch das zustande gekommen waren, was der Einzelne bereits erlebt, bereits erfahren hatte. So war jede Möglichkeit 'an etwas glauben zu können' zugleich mit einem ABERglauben verbunden bzw. verwoben, der sich als Zweifel im Zweifler 'VERMEINTLICH' bemerkbar gemacht hatte. Es waren die Zweifel eines fast permanent unsicheren Ego's, die wie schmarotzende Blutegel waren; die mit dem Ego eine Einheit waren, sodass der Mensch sie unmöglich mittels seinem begrenzten eigenwilligen Verständnis selbst loswerden gekonnt hatte - "JA, ABER, was soll / was kann ich denn dagegen tun ?"

 

AUS DEM WEG 'DER KONSTANTEN WAHRHEIT' GEHEN -

 

durch das Erkennen der KONSTANTEN WAHRHEIT, die 'als Einzige' schon immer sicher war und bleiben wird. Diese KONSTANTE war und bleibt das wahre Selbst des Menschen - als der immer-während gegenwärtig strömende Lebensfluss in der ewigen Mitte - die der Mensch nur durch sich selbst finden / erleben würde können, sodass ihm von Außen kommende Informationen im speziellen dann dienlich werden könnten, wenn diese aus der Quelle der puren Mitte gekommen sein werden. Wodurch würden die Informationen der Mitte als diese erkannt werden können ?

 

AM beglückenden GEFÜHL, das mit den von dort gekommenen Informationen 'immer sofort wahrnehmbar' verbunden war und bleiben wird; sowie am Staunen des Ego's/des menschlichen Verstandes - da er auf derart einfache Lösungen nie von selbst drauf gekommen war / wäre. Das Selbst der Mitte zu erkennen, anzuerkennen und seine Informationen zunehmend mehr zu verstehen - wird bedeuten ALLE, von dort kommenden Informationen GLAUBEN zu können - ohne ein weiteres "JA, ABER..."

 

Ein GLAUBE, der durch ein begrenztes, noch eigenwilliges Ego-Bewusstsein 'als vermeintlich fixe Information von Außen' zum einzelnen Menschen gekommen war, war ein ABERGLAUBE gewesen. Derart übernommene ABERGLAUBEN hatten ein Heil-WERDEN können 'durch sich selbst'; glücklich WERDEN können 'durch sich selbst'; geliebt WERDEN können 'durch sich selbst'; wahrhaft genährt WERDEN können... 'durch sich selbst' behindert, bis fast gänzlich verhindert.

Dies hatte 'mit anderen Worten formuliert' bedeutet, dass der Mensch von den wörtlichen Informationen seiner Spiegelbilder vermeintlich abhängig geworden und scheinbar abhängig geblieben war - im ABERGLAUBEN, dass ihn die 'unbemerkt aus sich selbst heraus erzeugten' disharmonischen Spiegelbilder retten würden können. JA, ABER, ja, ABER, ja, ABER....

 

Der Mensch hatte geglaubt er würde alles selbst machen müssen bzw. selbst machen können - da er die Rechnung ohne den wahrhaftigen, wirklich wirkenden Wirt gemacht hatte, sodass er mittels seinem eigenen beurteilenden, ANALysierenden, komplizierten Denken zum Schwerarbeiter geworden war.

Würde dem ABERGLAUBEN das 'mit der Vergangenheit in Zusammenhang stehende' ABER abhanden kommen, würde der Mensch es selbst zu initiieren beginnen können, - das PARADIES auf ERDEN zu erleben, denn er würde ab sofort an die Verwirklichung von ALL DEM GLAUBEN können, was ihn wahrhaft beglücken würde können

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Die machtvollst wirkende Erbschaft der Menschheit

28. WORT-SAME am 6. Oktober 2017 veröffentlicht

 

Bisher war meist nur das als Erbe betrachtet worden, was Menschen 'materiell' von anderen Menschen vererbt bekommen hatten. Die Sichtweise, dass nur das materiell Übernommene bzw. Weitergegebene ein Erbe gewesen wäre, war begrenzt - da es noch zu wenig erkannt bzw. in Zusammenhang gebracht worden war, dass einem materiellen Erbe geistige Überlegungen vorausgegangen waren.

Ohne eigennützige, geistige = gedankliche Überlegungen wäre es nie zu einem materiellen Erbe 'im Sinne von persönlichem materiellen Besitz' gekommen, sowie das Zustandekommen von einem 'Schmerz auslösenden' Ungleichgewicht ausgeblieben wäre - was bedeutet hatte / hätte, dass es nie so etwas wie materiell arme und / oder reiche Menschen geben gekonnt hätte.

 

Hätte es 'ohne Worte' zu einem materiellen Erbe kommen gekonnt ? -

einerlei, ob ein materielles Erbe mündlich oder schriftlich 'also durch Worte' weitergegeben worden war ?

 

"Im Anfang war das Wort..."

 

Worte waren bereits 'in Gedanken' geistig formuliert worden - was den Beginn von persönlicher wörtlicher Bestimmung bedeutet hatte. Den Gedanken folgend, waren Worte ausgesprochen worden, um anderen Menschen die eigenen Überlegungen mitzuteilen. Solange ein Mensch seine Gedanken bei sich behalten hatte, waren sie unsichtbar. Mit anderen Worten beschrieben, würde diese Unsichtbarkeit 'als geheim' bezeichnet werden können.

 

"Wie im Großen - so im Kleinen", "Wie Innen - so Außen" ...

 

Die Worte "Wie Innen - so Außen"  hatten darauf hingewiesen, dass nur das 'was gedanklich innerlich entstanden war' als Folge davon im Außen entstehen gekonnt hatte. So war es z.B. bisher ein Fakt, dass die vermeintlich Großen 'bezüglich dem Finanzsystem' für den Großteil der Menschen 'GEHEIM' im Verborgenen gewirkt hatten. Kaum Jemand hatte sie tatsächlich gekannt, so wie wenige Menschen den Zusammenhang zwischen den 'innerlichen' heimlichen Gedanken und dem, dadurch 'im Außen' entstandenen Spiegel erkannt hatten, der 'so wie die unsichtbaren, geheimen Gedanken' wie ein Geheimhalten der wenigen Großen gewirkt hatte.

 

Die Worte "Wie im Großen - so im Kleinen" waren bisher meist so verstanden bzw. ausgelegt worden, als hätten die 'vermeintlich wenigen Großen' die vielen 'vermeintlich Kleinen' dirigiert; als hätten die 'vermeintlich geheim agierenden wenigen Großen' über die vielen 'vermeintlich Kleinen' geherrscht; als wären die wenigen 'vermeintlich Großen' tatsächlich mächtiger als die vielen 'vermeintlich Kleinen' gewesen.

 

Dies würde in einem anderen Verständnis neu betrachtet werden können, durch das 'wie für die Schreiberin dieses Textes' etwas Anderes erkennbar werden könnte - nämlich: dass es 'genau betrachtet' umgekehrt war, sodass in Wahrheit die gedanklich formulierten Worte der vielen 'vermeintlich Kleinen' UNBEMERKT und deshalb unbewusst, einen mächtigen wesentlichen Einfluss auf die 'vermeintlich Großen' in Wirkung gesetzt hatten.

Es würde verstanden werden können, warum es durch die vielen, wörtlich formulierten Gedanken der 'vermeintlich Kleinen' begonnen hatte, dass wenige 'vermeintlich Große' tatsächlich 'in Folge der wörtlichen Bestimmungen' GROSS werden, sowie geheim gehalten werden gekonnt hatten - bereits durch dieses neue Verständnis würde sich innerlich - sowie in Folge des Innerlichen 'äußerlich' in FRIEDLICHER Weise etwas am entstandenen Ungleichgewicht ändern können.

 

Um dies im Zusammenhang verstehen zu können, bedürfte es möglicherweise eines erweiterten Verständnisses von Folgendem:

Die materiell erscheinende Welt war wie eine Spielwiese geworden, auf der sich kleine Schöpferfunken geistig austoben gekonnt hatten 'die sich ihres wahren Selbstes unbewusst geworden waren - indem sie auf ihr wahres Selbst vergessen hatten. Durch dieses Vergessen 'auf das wahre Selbst/Sein' war es möglich geworden vielfältige körperliche, wie emotionale Erfahrungen 'durch eigenwillige, egozentrische geistige Bestimmungen' zu machen, durch welche die unbewusst gewordenen Schöpferfunken 'nebst anderem' geistig lernen konnten / könnten, zu einem bewussten Schöpfer zu werden; als bewusster Schöpfer zu funktionieren bzw. als Schöpfer zu funken - hier hätte es ebenso heißen gekonnt 'als erneut wahrhaft lichter Funke, mittels Lichtfunken bewusst zu schöpfen.

Für den Urschöpfer 'der sich scheinbar selbst zu einem Puzzle aus unzählbaren Miniatur-Schöpferfunken gemacht hatte' hatte es viele Synonyme, Bezeichnungen, Worte, Namen, gegeben - wie z.B.: Gott, bedingungslose Liebe, Ewigkeit, Stille, Frieden, Freiheit, das ALL-EINE, Sein, Leere, Himmel, Ur-Quelle, EINHEIT, Ur-Licht, Leben, ALLES.... sowie ENERGIE.

Indem Alles aus dieser UR-Quelle entstanden war, was 'nebst anderen Worten' durch das Wort EINHEIT erkennbar war / wäre, hatte es NICHTS geben gekonnt, das nicht mit dieser Quelle in Verbindung gestanden hätte. Folglich war in ALLEM ein geistiger Funke dieses ALL-EINEN, sodass alle ENERGIE immer dieses ALL-EINE war und bleiben wird.

 

Der Mensch war als 'Krone der Schöpfung' bezeichnet worden, da er 'als einziges Lebewesen auf Erden' - dem UR-Schöpfer gleich, die Möglichkeit bekommen hatte - etwas zu BESTIMMEN.

 

Da grundsätzlich alle individualisierten menschlichen Licht,- Energie,- Schöpferfunken immer mit allen Schöpfungs-Möglichkeiten in Verbindung gestanden hatten, hatten alle Lichtfunken 'POTENTIELL GLEICHWERTIG, SOWIE PERMANENT GLEICHZEITIG' mittels der selben ENERGIE, aus der selben ENERGIE, als die selbe ENERGIE geschöpft bzw. BESTIMMT

 

Somit waren und bleiben alle Menschen 'die innerlich mit sich selbst, sowie äußerlich mit anderen Menschen wörtlich zu kommunizieren begonnen hatten' wirkende Schöpferfunken, die mittels ihrer Stimme etwas bestimmt hatten. Jeder Mensch hatte durch sein, von den Älteren sprachlich 'lebendig übernommenes' geistiges Erbe - automatisch etwas erschafft = dies war 'unerkannt' zur machtvoll wirkendsten 'ERB-SCHAFFT' geworden.

 

Könnte der Urschöpfer, aus dessen ENERGIE-Körper sich alles gebildet hatte, zu einem UN-Schöpfer werden

NIEMALS

 

Darum hatten ebenso alle Bestimmungen aller Menschen bzw. aller Miniatur-Schöpferfunken 'IMMER GLEICH-WERTIG' Wirkungen initiiert.

 

So diese, hier mitgeteilte Information in der Tiefe verstanden, sowie gefühlt werden würde, würde dadurch ebenso verstanden werden können -  warum und wodurch es die vielen 'vermeintlich Kleinen' waren, die in der materiellen Welt 'unerkannt, unbemerkt' durch ihre wörtlichen Formulierungen bestimmt hatten, WER DIE WENIGEN GROSSEN WÄREN.

 

Wörtliche Sprache war zur machtvoll wirkendsten Erbschaft des Menschen geworden, die von den vermeintlich Älteren ( Eltern) 'unangezweifelt, sowie unbemerkt' automatisch übernommen, sowie weitergegeben worden war. Wörtliche Sprache war während vieler Generationen von Mund zu Mund weitergegeben worden. Ebenso war die Idee weitergegeben worden, dass es ein paar wenige 'Große' gegeben hätte, die die Welt der Menschen 'mittels Geld' heimlich dirigiert hätte - ohne bemerkt zu haben, wie jeder Einzelne aufgrund seiner übernommenen Glaubensmuster und Sprechgewohnheiten selbst dazu beigetragen hatte.

 

Jedes Wort; jeder wörtlich formulierte Satz 'gedacht wie ausgesprochen' hatte es initiiert, dass das in Form gebracht worden war bzw. gebracht werden würde, was der Mensch 'durch seine automatisch angewandten Sprechgewohnheiten' noch UNERKANNT selbst bestimmt hatte.

 

Das Leben, das Lebendige war immer einfach da und wird immer einfach da bleiben - während das Denken des Menschen zunehmend komplizierter geworden war, sodass er das Einfachste kaum mehr wahrnehmen gekonnt hatte.

Da nur das Einfache mit dem Einfachen tatsächlich kompatibel war / wäre und immer damit kompatibel bleiben wird, würde eine erneute Wandlung 'des Komplizierten zum Einfachen' SPRACHLICH ebenso einfach funktionieren können. Dadurch würde es 'bewusst wörtlich initiiert' zur Wandlung von disharmonisch wirkenden Umständen kommen können, die bisher UNBEMERKT / UNBEWUSST egozentrisch BESTIMMEND initiiert worden waren.

 

WÖRTLICHE SPRACHE WAR ZUR WIRKUNGSVOLLSTEN,

SOWIE DADURCH ZUR GEISTIG MÄCHTIGSTEN ERBSCHAFT

DES MENSCHEN GEWORDEN

 

Eine Änderung dieser vormals automatisch übernommenen Erbschaft würde durch all jene Menschen geschehen können, die tatsächlich FREIWILLIG bereit wären - ihre egozentrische Eigenwilligkeit zu erkennen, um sich dadurch dem EINZIG WAHRHAFT FREIEN WILLEN zu unterstellen - UM 'in Einklang mit der Einheit'  WAHRHAFT HARMONISCHE Schöpfung initiieren / bestimmen zu können

 

Die Informationen 'welcher sprachlichen Änderungen es dazu bedürfen würde'

würden Sie durch eine WOGOPOLOGIE-Kur erfahren können

 

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Von der Angst zur FREUDE wechseln - WIE ?

27. WORT-SAME am 28.September 2017 veröffentlicht

 

Bisher war es so erschienen, als wäre es schwierig bis unmöglich - von einer Angst einfach zu Freude wechseln zu können. Dies war nebst anderem damit in Zusammenhang gestanden, dass der Mensch zwar mittels zweipoliger Wort-Konzepte kommunizieren gekonnt hatte, jedoch ohne zu bemerken, wie einseitig er 'unbemerkt' großteils mit der Zweipoligkeit umgegangen war.

 

Dies war beispielsweise der Fall, wenn es um das Konzept 'Sterben / Geboren werden' gegangen war. Das Wort 'STERBEN' war meist ausschließlich mit dem körperlichen Tod in Zusammenhang gebracht worden. Dadurch war es erschwert - erkennen zu können, welche Neugeburt IMMER mit jedem 'augenblicklichen' Sterben zugleich geschehen war, sowie im Weiteren geschehen würde.

Dies war nebst anderem damit in Zusammenhang gestanden, dass der Mensch eigenwillig  gedacht, gemeint, geglaubt hatte - er würde das Leben 'gänzlich alleine' kontrollieren können bzw. können müssen - was ihm versagt geblieben war - da er das Eintreffen des nächsten Augenblicks 'aufgrund der Unkenntnis von Lebenszusammenhängen' nur sehr selten wahrhaftig steuern gekonnt hatte. Es war somit fraglich geblieben, was die 'vermeintliche' Zukunft mit dem nächsten Augenblick tatsächlich in die Gegenwart bringen würde.

 

Was dem Menschen möglich wäre - um von der Angst in die Freude kommen zu können - wäre 'durch bereits Erlebtes' zu erkennen, dass das vermeintliche Sterben jedes Augenblicks zugleich ein körperliches MEHR WERDEN war.

Indem der Mensch geistig 'zum Kennenlernen von Neuem' offen war, HATTE DAS ERKENNEN VON NEUEM ZUGLEICH 'STETS' ZUR EMPFINDUNG VON FREUDE GEFÜHRT bzw. EINE EMPFINDUNG VON FREUDE BEWIRKT

 

Hätten sich Eltern gefreut, wenn ein geborener Säugling - ein Säugling geblieben wäre ?

Hätten sich Eltern gefreut, wenn ihr Kind ohne Interesse an ihrer Welt geblieben wäre ?

Hätten sich Eltern gefreut, wenn das Kind nie etwas gesagt hätte ?

 

Mit jedem natürlichen Wachstums-Fortschritt, den Eltern beim Kind wahrnehmen gekonnt hatten, war ganz von selbst Freude entstanden. Dabei hatte es sich anfänglich vordergründig um Fortschritte gehandelt, die körperlich zu beobachten waren. Folglich hatten sich Eltern über das Neue; über das zustande Gekommene bzw. über das MEHR GEWORDENE / über das Dazu-GEKOMMENE gefreut. Körperliches Wachsen war, wie das MEHR WERDEN von Körperbeherrschung 'aus einem inneren, wortlosen Antrieb' ganz von selbst geschehen - ohne dass Eltern 'abgesehen von der Ernährung' an den Fingern, Zehen, Haaren, Nasen, Ohren... des Kindes zu ziehen gehabt hätten.

 

Das wörtliche Denken der Eltern 'der vermeintlich Älteren' war meist ohne Zweifel darüber, dass der Körper des Kindes wachsen würde. Mit anderen Worten gesagt, hatten die Eltern in keinem einzigen erlebten Augenblick mit dem Kind 'während seinem körperlichen Heranwachsen' Angst vor dem Vergehen, Angst vor dem Sterben eines erlebten Augenblicks.

Eher wäre es stimmig - zu sagen, sie hatten es kaum erwarten gekonnt, dass Änderung 'als bzw. im Heranwachsen' geschehen würde. Diese geistige Ausrichtung bezüglich dem körperlichen Wachstum des Kindes war somit UNBEMERKT 'einseitig' nur auf dem Kommen, auf dem 'GEBOREN WERDEN' des nächsten Augenblicks. Dass mit jedem Augenblick der vorhergehende Zustand vergangen war - als wäre er gestorben - war unbemerkt geblieben, da der Fokus nur auf dem neu Entstandenen war.

 

Beim hier geschilderten Geschehen hatte es 'durch mitgeteilt bekommene Wortkonzepte, die zum Vergleichen geführt hatten' zu Ent-Täuschungen von bereits entstandenen Selbst-Täuschungen kommen gekonnt - wenn das körperliche Wachstum des Kindes 'verglichen mit dem körperlichen Wachstum anderer Kinder' z. B. vermeintlich langsamer, weniger, anders... war.

Durch diesen Fakt könnte erkannt werden, wie und warum es grundsätzlich durch einen äußeren Einfluss zu Ent-Täuschungen von entstandenen Selbst-Täuschungen kommen gekonnt hatte. Denn - sobald es eine fixe Vorstellung gegeben hatte, wie etwas ganz genau im Ablauf von z. B. körperlichem Wachstum zu geschehen hätte, war jede 'vermeintliche' Abweichung davon bereits VERMEINTLICH falsch.

 

Meistens, wenn so eine VERMEINTLICHE Abweichung geschehen war, hatte dies `VON DER FREUDE WEG'- IN DIE ANGST GEFÜHRT

 

Viele Aberglauben, die von Außen kommend gehört und übernommen worden waren, hatten das Aufkommen von Freude - durch natürliches Wachstum - verunmöglicht. Indem das geistige Verständnis 'mit dem von Außen gekommenen Geglaubten' gefüllt worden war, sodass der Mensch die weiteren Geschehnisse durch entsprechend abergläubische Sichtweisen betrachtet hatte, war das natürliche Geschehen durch die abergläubischen Sichtweisen überlagert worden, als wäre das natürliche Geschehen dadurch tatsächlich unsichtbar geworden. Was für den Menschen 'aufgrund seines vermeintlichen Denkens' unsichtbar / unerkennbar geworden war, war dadurch 'ohne dass er es selbst bemerkt hätte' wie inexistent geworden.

 

Dieser Hergang hatte so gewirkt, als wäre natürliche FREUDE 'durch die zugenommenen abergläubischen Sichtweise' im selben Maß inexistenter geworden. Doch dies war ebenso ein Aberglaube - denn FREUDE war immer natürlich 'aus sich selbst heraus bestehend' und wird dies 'in natürlicher Weise' immer bleiben.

Die Freude, die mit dieser natürlichen Freude gemeint war, war und bleibt eine, aus sich selbst heraus Bestehende. Mit andern Worten mitgeteilt, war die Freude 'die durch wörtliche Formulierungen, sei es gedacht oder gesagt, entstanden war' unnatürlich, da sie durch unnatürliche Sichtweisen 'vermeintlich formuliert' initiiert worden war. Darum würde nur gegenwärtig natürliche Freude erlebt werden können. Solange diese immer gegenwärtig erlebbare FREUDE weiterhin überdeckt bleiben würde, sowie weiterhin 'durch automatisch übernommene Sprechgewohnheiten' überdeckt werden würde, würde er in der Angst stecken bleiben. Dies war ebenso damit in Zusammenhang gestanden, dass sich der Mensch gedanklich weiterhin in ein unbekanntes Morgen weiterbewegen würde.

 

Das hier 'mittels vieler Worte' Geschriebene war dem Menschen längst durch "MACH DIR KEIN BILD VON IRGENDETWAS DA DRAUSSEN", "SORGE DICH NICHT UM MORGEN".... mitgeteilt bzw. bekannt gemacht worden.

 

Jedes Mal, wenn der Mensch sich um irgendetwas 'in der materiellen Welt - über das Draußen' geurteilt hatte, hatte er di9e natürliche Freude 'in sich selbst' noch unerkannt SELBST GETEILT.

Jedes Mal, wenn sich der Mensch über (s)ein Morgen gesorgt hatte, hatte er sich unerkannt, sowie dadurch unbemerkt' von der natürlichen Freude heraus - in eine ANGST hinein bewegt.

 

Warum dieses angstvolle Erleben mit wörtlicher Sprache zu tun hatte; wie es damit in Zusammenhang gestanden hatte; wodurch bzw. wie der Mensch 'durch seine wörtlichen Anwendungen' schmerzliches Leiden 'SELBST BESTIMMT' initiiert hatte.... würde durch die Teilnahme bei einer WOGOPOLOGIE-KUR an's Licht, sowie dadurch in's Licht gebracht werden können.

 

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 Falls Sie sich 'von den geschenkten WORT-SAMEN' bereichert gefühlt hatten und uns dadurch gerne 'durch einen GEFÜHLTEN IMPULS'

Ihrerseits beschenken würden, würden wir dies mit Freude in Empfang nehmen - Kontaktdaten

Alle Texte in der WOGOPOLOGIE-Homepage waren erst annähernd in den wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitformen geschrieben worden,

da es durch die Unkenntnis wesentlicher Zusammenhänge - die 'zum FÜHLENDEN Verstehen können' führen,

aufgrund der bisherigen Sprechgewohnheiten zu Ablehnungen kommen würde können